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EP 0 141 210 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.03.1988 Patentblatt 1988/10 |
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Anmeldetag: 17.09.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E01B 25/24 |
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Halterung für Profilschienen, insbesondere für Fahrschienen von Einschienenhängebahnen
Support for profiled rails, in particular for suspension rails of monorail tracks
for suspended vehicles
Support pour rails profilés, en particulier pour rails porteurs de voies de monorails
de véhicules suspendus
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
26.10.1983 DE 3338840
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.05.1985 Patentblatt 1985/20 |
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Patentinhaber: cfc-Fördersysteme GmbH |
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D-76189 Karlsruhe (DE) |
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Erfinder: |
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- Linier, Gerhard, Dipl.-Ing.
D-7512 Rheinstetten 1 (DE)
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Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
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Maximilianstrasse 58 80538 München 80538 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 1 219 849 GB-A- 2 129 389
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FR-A- 2 144 090 US-A- 1 662 539
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Halterung für Profilschienen, insbesondere für Fahrschienen
von Einschienenhängebahnen mit vorzugsweise elektrisch angetriebenen Fahrwerken, welche
Halterung mit einem Ende an einer stationären Tragkonstruktion befestigbar und mit
ihrem anderen Ende zur Aufnahme der Fahrschiene ausgebildet ist, welche Fahrschiene
vorzugsweise einen oberen und einen unteren Schienenkopf mit U-förmigen, einen zum
jeweils anderen Schienenkopf offenen Kanal einschliessenden Querschnitt sowie einen
die Schienenköpfe verbindenden Schienensteg aufweist, wobei der Steg des oberen Schienenkopfes
vorzugsweise als Lauffläche für Lauf- und Tragrollen und Flansche der Schienenköpfe
aussenseitig als Führungsflächen für Führungsrollen der Fahrwerke ausgebildet sind.
[0002] In der Praxis erfolgt die Aufnahme der Fahrschiene an der Halterung und deren Befestigung
an der Tragkonstruktion in verschiedenster Art und Weise. Beispielsweise ist aus der
DE-C 3019301 eine Halterung von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art
in Form eines Bügels mit einem horizontalen Bügelarm bekannt, der an seinem freien
Ende zwei beidseitig des Bügelarms ausgebildete Blockteile aufweist, die in den von
den beiden Schienenköpfen und dem Schienensteg definierten, im wesentlichen omega-förmigen
Raum zur formschlüssigen Abstützung der freien Flansche der Schienenköpfe bis zu einem
Anschlag hineinragen, der von einer den freien Flanschen aussenseitig anliegenden
und beide Blockteile verbindenden Spannplatte gebildet ist. Innerhalb des omega-förmigen
Raumes sind beidseitig des Bügelarms zwei Gegenplatten eingesetzt, die den freien
Flanschen kanalseitig anliegen und mit der äusseren Spannplatte verschraubt sind.
[0003] Um diese Gegenplatten an jeder Stelle der Fahrschiene einsetzen zu können, ist ihre
Höhe und Breite geringer als der Abstand zwischen den horizontalen Stegen bzw. zwischen
den freien Enden der freien Flansche der Schienenköpfe. Aus gleichem Grunde ist die
Dicke der Gegenplatten geringer als der Abstand zwischen den kanalseitigen Flächen
beider Flansche. Demzufolge neigen die Gegenplatten bei der Montage der Fahrschiene
an die Halterung zum Kippen in zwei Richtungen, wodurch die in ihnen und in der äusseren
Spannplatte ausgebildeten Bohrungen zur Aufnahme der Befestigungsschrauben selten
in Übereinstimmung sind. Dies führt zur zeitaufwendigen und umständlichen Montage
der Fahrschiene an die Halterung. Dieser Vorgang gestaltet sich zusätzlich dadurch
schwieriger, dass die freien Flansche der Schienenköpfe genau senkrecht zu den sie
abstützenden Flächen der Blockteile bei deren Einschieben in den omegaförmigen Raum
der Fahrschiene verlaufen müssen. Andernfalls ist eine Aufhängung der Fahrschiene
an der Halterung nicht möglich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass sehr enge
Toleranzen bei der Fertigung der Fahrschiene und der Blockteile sowie der Bohrungen
für die Befestigungsschrauben eingehalten werden müssen, da sonst keine formschlüssige
Abstützung der freien Flansche der Fahrschiene an den Blockteile bzw. Verschraubung
der Gegenplatten und der Blockteile möglich ist.
[0004] Aus der DE-A 2012317 ist eine weitere Halterung in Form eines U-Bügels bekannt, dessen
oberer Bügelarm plattenförmig erweitert ist und zwei auf einem Lochkreis angeordnete
und mit dem Radius des Lochkreises bogenförmig über eine Länge von π/2 verlaufende
Langlöcher aufweist.
[0005] Zur Aufhängung der Halterung ist eine an der Tragkonstruktion befestigte U-Schraube
verwendet, deren mit Gewinde versehenen Schenkel von oben her die Langlöcher durchsetzen
und auf deren an der Unterseite der plattenförmigen Erweiterung vorstehenden Endabschnitte
Muttern zur Abstützung der Halterung von unten aufgeschraubt sind. Eine im Mittelpunkt
des Lochkreises angeordnete Schraube dient zur zusätzlichen Befestigung der Halterung
an der Tragkonstruktion. Die derartig befestigte Halterung kann gegenüber der Tragkonstruktion
um jeden Winkelbetrag bis maximal 90°, der Länge der Langlöcher, gedreht werden. Um
eine weitere Drehung zu ermöglichen, ist eine zweite Halterung vorgesehen, deren bogenförmige
Langlöcher gegenüber den Langlöchern der ersten Halterung um 45° versetzt sind. Demzufolge
sind zwei verschiedene Halterungen erforderlich, um die Fahrschiene um einen Winkelbetrag
von maximal 135° gegenüber der Tragkonstruktion drehen zu können. Eine Drehung der
Halterung um einen Winkelbetrag zwischen 90 und 135° gestaltet sich infolgedessen
zeitraubend und umständlich, eine Drehung um mehr als 135° ist nicht möglich.
[0006] Aus der DE-C 2 245 862 ist eine weitere Halterung zur Verbindung von Schienen mit
Doppel-T-oder U-Profil mit unterschiedlicher Breite der Horizontalflansche bekannt.
Hierbei ist eine kreisförmige Verbindungsscheibe mit einem der Breite des grösseren
Horizontalflansches entsprechenden Durchmesser zwischen den einander zugewandten Horizontalflanschen
beider zu verbindenden Schienen angeordnet. Diese Verbindungsscheibe weist auf ihrem
äusseren Umfang eine umlaufende nach oben offene Nut auf, in welche die Verbindung
zum Horizontalflansch der unteren Schiene herstellende Spannpratzen eingreifen. Die
Verbindung zum Horizontalflansch der oberen Schiene erfolgt durch in Bohrungen in
der Verbindungsscheibe eingeschraubte weitere Spannpratzen, deren Abstand notwendigerweise
geringer als der Durchmesser der Verbindungsscheibe ist.
[0007] Diese Verbindung erlaubt zwar eine Drehung der unteren Schiene gegenüber der an der
oberen Schiene befestigten Verbindungsscheibe um 360°, ist aber notwendigerweise durch
die diametral einander gegenüberliegenden Spannpratzen als instabile 2-Punkt-Befestigung
ausgebildet. Ein weiterer Nachteil liegt in der Notwendigkeit zur Abstützung der unteren
Schiene während der Drehung, da andernfalls die Spannpratzen sich in der Nut der Verbindungsscheibe
verklemmen würden. Ausserdem ist diese Verbindung auf die Verwendung von Schienen
mit Horizontalflanschen unterschiedlicher Breite beschränkt. Des weiteren kann mit
einer Verbindungsscheibe immer nur jeweils eine bestimmte Kombination zweier Schienen
hinsichtlich der Breite der Horizontalflansche verbunden werden. Der Aussendurchmesser
dieser Verbindungsscheibe muss nämlich der Breite des Horizontalflansches der unteren
Schiene und die Abstände der Bohrungen für die Spannpratzen der Breite des Horizontalflansches
der oberen Schiene angepasst sein.
[0008] Aus der wesentlich später veröffentlichten DE-A 3113786 ist eine Halterung für Fahrschienen
bekannt, die an unterschiedlich breite Horizontalflansche von Profilschienen der Tragkonstruktion
angepasst werden kann. Dieser Vorteil wird allerdings mit dem Nachteil erkauft, dass
auf die Drehung der Halterung gegenüber der Tragkonstruktion völlig verzichtet werden
muss.
[0009] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Halterung der eingangs erwähnten Art derart weiterzubilden,
dass die Fahrschiene in einfacher, schneller und zuverlässiger Weise in möglichst
jeder Stellung relativ zur Tragkonstruktion an dieser aufgehängt werden kann.
[0010] Dies wird dadurch erreicht, dass die Halterung eine Platte mit auf einem Lochkreis
angeordneten und entsprechend dem Radius des Lochkreises kreisbogenförmig ausgebildeten
Langlöchern, eine an der Tragkonstruktion mittels Befestigungsmitteln befestigbare
Gegenplatte mit auf dem Lochkreis angeordneten Durchgangsbohrungen sowie in die Langlöcher
und Durchgangsbohrungen zwecks Verbindung der Platte mit der Gegenplatte unabhängig
voneinander einsetzbare Verbindungselemente aufweist, und dass die Durchgangsbohrungen
sowie die Langlöcher hinsichtlich Anzahl und Länge zur Erzielung einer deckungsgleichen
Ausrichtung von wenigstens drei Durchgangsbohrungen mit wenigstens zwei Langlöchern
in jeder beliebigen Winkelstellung bei Drehung der Platte gegenüber der Gegenplatte
ausgebildet sind.
[0011] Die Platte und damit die Fahrschiene kann gegenüber der an der Tragkonstruktion befestigten
Gegenplatte um 360° gedreht werden. Die Gegenplatte weist mehr als drei Durchgangsbohrungen
auf, die im Zusammenspiel mit der Länge der Langlöcher derart angeordnet sind, dass
bei Drehung der Platte gegenüber der Gegenplatte aus einer Winkelstellung heraus,
in der beispielsweise drei Durchgangsbohrungen mit den Langlöchern deckungsgleich
angeordnet, d.h. frei zum Einsetzen von Verbindungselementen sind, jede dieser Durchgangsbohrungen,
die infolge der Drehung von den zwischen den Langlöchern angeordneten Stegteilen der
Platte verdeckt wird, durch eine bisher verdeckte, jedoch während der Drehung frei
gewordene Durchgangsbohrung ersetzt wird. Mit anderen Worten, in einer Winkelstellung,
in welcher beispielsweise eine der drei freien und mit eingesetzten Verbindungselementen
versehenen Durchgangsbohrungen am Ende eines Langloches angelangt ist, befindet sich
bereits eine vierte Durchgangsbohrung am Beginn eines Langloches, so dass ein Verbindungselement
in diese Durchgangsbohrung eingesetzt werden kann. Das in der am Ende des Langloches
angelangten anderen Durchgangsbohrung eingesetzte Verbindungselement wird nunmehr,
um ein Weiterdrehen der Platte gegenüber der Gegenplatte zu ermöglichen, entfernt.
[0012] Gleichzeitig kann, da ein Ausgleich durch Drehung der Platte gegenüber der Gegenplatte
möglich ist, letztere gegenüber der Tragkonstruktion gedreht werden, wodurch eine
Anpassung an Tragkonstruktionen unterschiedlicher Abmessungen möglich ist. Bei Verwendung
von beispielsweise zwei Befestigungsmitteln, die z.B. an den horizontalen Flanschhälften
beidseitig des vertikalen Steges einer Profilschiene der Tragkonstruktion angreifen,
kann diese Profilschiene eine dem Abstand der Befestigungsmittel entsprechende Breite
dann aufweisen, wenn eine gedachte Verbindungslinie zwischen den beiden Befestigungsmitteln
normal zur Längsrichtung der Profilschiene verläuft. Soll die Gegenplatte an einer
Profilschiene mit schmalerem Horizontalflansch befestigt werden, wird die Gegenplatte
einfach gegenüber der Profilschiene gedreht, so dass die gedachte Verbindungslinie
zwischen den Befestigungsmitteln im Winkel zur Längsrichtung der Profilschiene verläuft.
Je geringer der von der gedachten Verbindungslinie zwischen den Befestigungsmitteln
und der Längsrichtung der Profilschiene eingeschlossene Winkel ist, desto schmaler
kann die verwendete Profilschiene sein. Die Platte wird gegenüber der Gegenplatte
um den gleichen Winkelbetrag mit entgegengesetztem Drehsinn gedreht, so dass eine
Richtungsänderung der Fahrschiene unterbleibt.
[0013] Die Kombination obiger Merkmale gewährleistet, dass die Platte und damit die Fahrschiene
um volle 360° gedreht werden kann und dabei in jeder Winkelstellung mit einer zuverlässigen,
stabilen 3-Punkt-Verbindung an der Gegenplatte und damit an der Tragkonstruktion befestigt
ist. Die Drehung kann kontinuierlich ohne Abnehmen der Platte von der Gegenplatte
und ohne Unterstützung der Fahrschiene von unten her erfolgen. In gleicher einfacher
und schneller Weise ist die Anpassung an Tragkonstruktionen unterschiedlicher Abmessungen
gewährleistet.
[0014] Die Anpassung an Tragkonstruktionen unterschiedlicher Abmessungen kann dadurch verbessert
werden, dass die Gegenplatte auf den ausserhalb des Lochkreises verlaufenden Halbgeraden
einer den Lochkreis schneidenden Geraden mit je einer Bohrung zur Aufnahme der Befestigungsmittel
ausgebildet ist.
[0015] Die 3-Punkt-Befestigung der Halterung an der Tragkonstruktion in jeder Winkelstellung
wird vorteilhafterweise dadurch erreicht, dass gleichmässig auf dem Umfang des jeweiligen
Lochkreises verteilt zwei Langlöcher und fünf Durchgangsbohrungen vorgesehen sind,
wobei die Lochkreisbögen zwischen den Langlöchern gleich den Lochkreisbögen zwischen
den Durchgangsbohrungen sind. Der gleiche Effekt kann aber auch mit vier Langlöchern
und acht Durchgangsbohrungen erzielt werden.
[0016] Eine weitere Massnahme zur Lösung der Aufgabe besteht in vorteilhafter Weise darin,
dass wenigstens ein Aufnahmelement für die Fahrschiene an der Halterung befestigt
und in jeden der Kanäle der Schienenköpfe anordbar und zur spielfreien Anlage an den
jeweiligen Steg und/ oder die Flansche bringbar ist.
[0017] Die Innenmasse der Kanäle sind grösser als die Abmessungen der Aufnahmeelemente,
so dass letztere leicht und schnell innerhalb der ersteren angeordnet werden können.
Dies kann beispielsweise durch Einschieben der an der Halterung befestigten Aufnahmeelemente
von der Stirnseite der Fahrschiene bzw. von Schienenabschnitten her in die Kanäle
und durch anschliessendes Verschieben in Längsrichtung der Fahrschiene bis zum gewünschten
Aufnahmepunkt erfolgen. Erst nach Erreichen des gewünschten Aufnahmepunktes wird jedes
Aufnahmeelement in vertikaler und/oder horizontaler Richtung zur spielfreien Anlage
an den jeweiligen Schienenkopf gebracht, wodurch eine zuverlässige Befestigung der
Fahrschiene an der Halterung erzielt wird. Ein weiterer Vorteil dieser Massnahme besteht
darin, dass die Herstellung der Aufnahmeelemente und/oder der Kanäle mit grösseren
Fertigungstoleranzen als im Stand der Technik durchgeführt werden kann.
[0018] Durch die Kombination dieser mit dem Anspruch 5 beanspruchten Massnahme mit den Merkmalen
des Anspruches 1 kann eine Halterung geschaffen werden, welche die Befestigung der
Fahrschiene in einfacher, schneller und zuverlässiger Weise an jedem Punkt ihrer Länge
und in jeder Winkelstellung relativ zur Tragkonstruktion ermöglicht.
[0019] Um die Aufnahmeelemente am gewünschten Aufnahmepunkt direkt vom omega-förmigen Raum
in die Kanäle einsetzen zu können, ist vorteilhafterweise das dem unteren und/oder
oberen Schienenkopf zugeordnete Aufnahmeelement lösbar an der Halterung befestigt.
[0020] Vorzugsweise sind die Aufnahmeelemente an den freien Enden der normal zur Ebene des
Schienenstegs verlaufenden Aufnahmeflanschen eines U-förmigen Aufnahmekopfes an der
Halterung angeordnet. Damit lässt sich unter anderem der omega-förmige Raum der Fahrschiene
freihalten zur Aufnahme von Versorgungs-und Steuereinrichtungen, die auf der anderen
Seite der Fahrschiene keinen Platz mehr finden.
[0021] Vorzugsweise sind die Aufnahmeflansche und der Stegteil des Aufnahmekopfes lösbar
aneinander bzw. lösbar an der Halterung befestigt. Dadurch ist es möglich, Aufnahmeflansche
bzw. Aufnahmeköpfe zur Anpassung an unterschiedliche Belastungsfälle auszutauschen,
so dass beispielsweise mehrere Aufnahmeelemente mit grösseren oder kleineren gegenseitigen
Abständen oder ein einzelnes Aufnahmeelement mit grösserer oder kleinerer Länge gemessen
in Schienenlängsrichtung innerhalb jedes Kanals angeordnet werden kann.
[0022] Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung kann das im Kanal des unteren und/oder oberen
Schienenkopfes angeordnete Aufnahmeelement mit dem Steg des jeweiligen Schienenkopfes
verspannbar sein. Dies kann beispielsweise mittels jeweils eines verstellbaren Gewindebolzens
geschehen, der das Aufnahmeelement und die Halterung miteinander verbindet und ersteres
unter Abstützung an letzterem an den Steg drückt.
[0023] Es ist jedoch gemäss einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung auch möglich, das
Aufnahmeelement mittels wenigstens eines in Längsrichtung in den Kanal einschiebbaren
Keils zu verspannen.
[0024] In diesem Zusammenhang ist es günstig, den Keil mit der Stelle seiner geringsten
Höhenabmessung aus dem Kanal herausragend auszubilden. Vorzugsweise kann der Keil
dann als Aufnahmeelement ausgebildet sein. Zur sicheren Befestigung ist es vorteilhaft,
den Keil mit dem Aufnahmeelement bzw. dem Aufnahmekopf mittels einer Nut/Feder-Anordnung
formschlüssig zu verbinden.
[0025] Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung kann der Keil bzw. das Aufnahmeelement zur
Anlage an die Flansche des jeweiligen Schienenkopfes spreizbar sein. Zu diesem Zwecke
können Keil bzw. Aufnahmeelement in bekannter Weise durchgehende Öffnungen mit oder
ohne Konusbuchsen und in diese einschraubbare Spreizschrauben aufweisen.
[0026] Bei vergleichsweise geringen Belastungen können die Aufnahmeelemente aus Kunststoffmaterial
mit hohen Dämpfungseigenschaften bei ausreichender Festigkeit bestehen. Dies ist besonders
günstig zur Verbesserung der Schalldämmung.
[0027] Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung kann der Übergang von den Flanschen der
Schienenköpfe zu dem sie verbindenden Schienensteg als jeweils eine sich mit zunehmender
Annäherung an den Schienensteg von der Ebene der freien Flansche der Schienenköpfe
entfernende Schräge ausgebildet sein. Dadurch ist es möglich, die Aufnahmeelemente
im Bereich des Übergangs von den Flanschen zum Schienensteg mit einer der Schräge
angepassten Kontur auszubilden, so dass die Anlagefläche der Aufnahmeelemente an der
Fahrschiene vergrössert ist.
[0028] Die Anpassungsfähigkeit des bisher geschaffenen Systems kann dadurch weiter erhöht
werden, dass die auf gleicher Seite der Schienenköpfe angeordneten Flansche und der
diese verbindende Schienensteg in einer Ebene liegen.
[0029] Eine derartige Anordnung kann für sehr hohe Belastungen durch symmetrische Ausbildung
der Fahrschiene zum Schienensteg weitergebildet werden. In diesem Zusammenhang ist
es vorteilhaft, die Aufnahmeelemente durch Ausbildung mit entsprechender Länge zur
Verbindung benachbarter Schienenabschnitte der Fahrschiene zu verwenden und dabei
gleichzeitig benachbarte Schienenabschnitte am Schienenstoss auszurichten.
[0030] Vorteilhafterweise weist die Halterung im wesentlichen die Form eines U-Bügels auf,
an dessen unteren Bügelarm der Aufnahmekopf und an dessen oberen Bügelarm die Platte
angeordnet sind.
[0031] Vorzugsweise sind zur Vergrösserung der Haftreibung und damit insbesondere der in
Schienenlängsrichtung übertragbaren Kräfte die den Flanschen der Schienenköpfe zugeordneten
Aussenflächen der Aufnahmeelemente bzw. der Keile aufgerauht.
[0032] Dies kann unter anderem in Form einer Rändelung geschehen. In diesem Fall bestehen
die Aufnahmeelemente bzw. Keile vorzugsweise aus einem Material mit grösserer Härte
als die Flansche der Schienenköpfe. Beim Spreizen drückt sich dann diese Rändelung
in die Flansche ein, wodurch ein zusätzlicher Formschluss hergestellt wird.
[0033] Nachfolgend ist die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung näher beschrieben.
[0034] Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer an einer Tragkonstruktion befestigten
erfindungsgemässen Halterung einschliesslich Fahrschiene,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des unteren Teils der Halterung mit zwei Aufnahmeelementen
für die Fahrschiene,
Fig. 3 einen Querschnitt des unteren Teils der Halterung einschliesslich der Fahrschiene
entlang einer ein oberes und unteres Aufnahmeelement schneidenden Linie gemäss einer
ersten Ausführung,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Querschnitt mit Aufnahmeelementen und Fahrschiene
gemäss einer zweiten Ausführung.
Fig. 5 einen der Fig, 4 entsprechenden Querschnitt mit einem Aufnahmekopf und Aufnahmeelmenten
gemäss einer dritten Ausführung.
Fig. 6 eine Seitenanischt des in Fig. 5 dargestellten Aufnahmekopfes mit Fahrschiene,
Fig. 7 einen der Fig. 5 entsprechenden Querschnitt mit einem Aufnahmekopf und Aufnahmeelementen
gemäss einer vierten Ausführung.
Fig. 8 eine die Platte darstellende Draufsicht der Halterung,
Fig. 9 eine Draufsicht der Gegenplatte der Halterung,
Fig. 10 eine Draufsicht der Halterung, welche die Platte und die Gegenplatte in einer
ersten Winkelstellung relativ zueinander zeigt,
Fig. 11 eine der Fig. 10 entsprechende Darstellung, welche die Platte und die Gegenplatte
in einer zweiten Winkelstellung relativ zueinander zeigt,
Fig. 12 eine Draufsicht auf die an der Tragkonstruktion befestigte Halterung in einer
ersten Winkelstellung zurTragkonstruktion, und
Fig. 13 eine der Fig. 12 entsprechende Draufsicht mit der Halterung in einer zweiten
Winkelstellung zur Tragkonstruktion.
Fig. 1 zeigt eine mit ihrem oberen Ende an einem Profilträger 1 einer nicht dargestellten
Tragkonstruktion befestigte Halterung 2 für eine Fahrschiene 3 einer Einschienenhängebahn
mit hier nicht dargestellten elektrisch angetriebenen Fahrwerken.
[0035] Die Fahrschiene 3 besteht aus auf Stoss zusammengesetzten Schienenabschnitten, deren
jeder einen oberen Schienenkopf 4, einen unteren Schienenkopf 5 und einen beide verbindenden
vertikalen Schienensteg 6 aufweist. Beide Schienenköpfe 4, 5 sind jeweils als U-Profil
mit einem horizontalen Steg 7 und zwei vertikal ausgerichteten, zueinander parallelen
Flanschen ausgebildet und derart zueinander angeordnet, dass die von ihnen eingeschlossenen
Kanäle 8 zum jeweils anderen Kanal hin offen sind. Der Schienensteg 6 verbindet im
vorliegenden Ausführungsbeispiel die auf der rechten Seite der Fig. 1 dargestellten
Flansche 9. Die dazu parallelen, freien Flansche sind mit dem Bezugszeichen 10 versehen.
Die Flansche 9 weisen eine grössere Dickenabmessung als die Flansche 10 und als der
Schienensteg 6 auf. Letzterer ist etwa in der vertikalen Mittenebene der Flansche
9 angeordnet und mit diesen durch konische Übergänge 11 verbunden. Die dadurch auf
der den Kanälen 8 abgewandten Seite der Fahrschiene 3 gebildete trapezförmige Rinne
12 ist zur Aufnahme von Stromschienen 13 für die elektrisch angetriebenen Fahrwerke
vorgesehen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Fahrschiene 3 ist ein im wesentlichen
omega-förmiger Raum 14 von beiden Schienenköpfen 4, 5 und dem Schienensteg 6 definiert,
wobei die Kanäle 8 Bestandteile dieses Raumes sind. Die kanalseitigen Schrägen der
konischen Übergänge 11 sind mit dem Bezugszeichen 15 versehen.
[0036] Die Oberfläche des Steges 7 des oberen Schienenkopfes 4 dient als Lauffläche 16 für
Lauf- und Tragrollen der Fahrwerke. Die Aussenseiten 17 der Flansche 9 und/oder 10
eines der oder beider Schienenköpfe 4, 5 dienen als Führungsflächen für Führungsrollen
der Fahrwerke.
[0037] Die Halterung 2 umfasst im vorliegenden Ausführungsbeispiel einen U-Bügel 18 mit
einem vertikalen Bügelsteg 19, einem unteren horizontalen Bügelarm 20 und einem dazu
parallelen oberen Bügelarm 21, dessen Oberseite zu einer horizontal ausgerichteten
Platte 22 erweitert ist. Verbindungselemente in Form von Kopfschrauben 23 stellen
die Verbindung zwischen der Platte 22 und einer dazu parallelen Gegenplatte 24 dar,
die ihrerseits mit Befestigungsmitteln 25 in Form von verschraubten Spannpratzen an
den beiden Hälften eines unteren Horizontalflansches 26 des Profilträgers 1 befestigt
sind. Der U-Bügel 18 weist einen Doppel-T-Querschnitt auf.
[0038] Zur Aufnahme der Fahrschiene 3 an der Halterung 2 ist ein U-förmiger Aufnahmekopf
27 mit einem vertikalen Stegteil 28 und einem unteren und einem oberen Aufnahmeflansch
29 bzw. 30 vorgesehen. Der vertikale Stegteil 28 ist am freien Ende des Bügelarms
20 angeschweisst. Beide Aufnahmeflansche 29, 30 erstrecken sich in horizontaler Richtung
in den omega-förmigen Raum 14 der Fahrschiene 3 hinein und enden mit geringem Abstand
vom Schienensteg 6 nahe den konischen Übergängen 11. In ihren Eckbereichen weisen
die Aufnahmeflansche 29, 30 noch zu beschreibende Aufnahmeelemente auf, welche in
die Kanäle 8 beider Schienenköpfe 4, 5 eingreifen.
[0039] In Fig. 2 ist der untere Teil des U-Bügels 18 mit daran befestigtem Aufnahmekopf
27 ohne Fahrschiene 3 und ohne Aufnahmeelemente am unteren Aufnahmeflansch 29 dargestellt.
In den mit ohrenförmigen Ansätzen ausgebildeten Eckbereichen beider Aufnahmeflansche
29, 30 ist je eine Bohrung 31 für Befestigungselemente für die Aufnahmeelemente angebracht.
Es sind lediglich die Bohrungen 31 im unteren Aufnahmeflansch 29 zu erkennen, da sie
im oberen Aufnahmeflansch 30 durch die Aufnahmeelemente verdeckt sind. Es handelt
sich dabei um an die Flansche 9, 10 spreizbare Aufnahmeelemente 32, die wie deutlich
erkennbar ist, im gespreizten Zustand dargestellt sind.
[0040] Fig. 3 zeigt in vergrösserter Schnittdarstellung die Ausbildung der Aufnahmeelemente
und ihre Anordnung in den Kanälen 8 der Fahrschiene. Diese Fahrschiene weist im Unterschied
zu der in Fig. 1 dargestellten Fahrschiene zwei Flansche 9 auf, deren Aussenseiten
17 in einer Ebene mit der dem Aufnahmekopf 27 abgewandten Seite des sie verbindenden
Schienenstegs 6 liegen. Die Aufnahme dieser mit dem Bezugszeichen 33 versehenen Fahrschiene
am Aufnahmekopf 27 erfolgt mit den in Fig. 2 dargestellten spreizbaren Aufnahmeelementen
32. Diese weisen im Querschnitt jeweils einen mit seiner Grundfläche dem jeweiligen
Aufnahmeflansch 29, 30 aufsitzenden Pyramidenstumpf 34 mit rechteckiger Grundfläche
und einen diesen verlängernden quaderförmigen Abschnitt 35 auf. Die Höhenabmessung
des Aufnahmeelementes 32 ist derart gewählt, dass es sich vom Steg 7 des jeweiligen
Schienenkopfes 4, bis zu der Stelle erstreckt, welche ausgehend vom Schienensteg 6
den Beginn der Schräge 15 des konischen Überganges 11 darstellt. Die Höhe des quaderförmigen
Abschnittes 35 entspricht der Vertikalabmessung des Flansches 9, 10. Die Seitenflächen
des Pyramidenstumpfes 34 sind von gleicher Länge wie die Schräge 15 und liegen dieser
passend an. Jedes Aufnahmeelement 32 ist mit einem vertikalen Schlitz, der mit einer
Bohrung 36 erweitert ist, versehen. In der Bohrung 36 ist eine selbsthemmende Konusbuchse
37 im Bereich des quaderförmigen Abschnittes 35 angeordnet. Eine Spreizschraube 38
mit zylindrischem Gewinde ist in die Bohrung 36 und die Konusbuchse 37 eingeschraubt,
so dass die Seitenwände des quaderförmigen Abschnittes 35 den Innenseiten der Flansche
9, 10 kraftschlüssig anliegen. Die Spreizschraube 38 durchsetzt die Bohrungen 31 im
jeweiligen Aufnahmeflansch 29, 30 und stellt somit gleichzeitig das bereits erwähnte
Befestigungselement für das Aufnahmeelement 32 an den Aufnahmeflanschen 29, 30 dar.
[0041] Zum Befestigen der Fahrschiene 3, 33 an der Halterung 2 werden die Aufnahmeelemente
32 am oberen Aufnahmeflansch 30 des Aufnahmekopfes 27 mittels der Spreizschrauben
38 befestigt, welche allerdings nur so weit in die mit Innengewinde versehenen Bohrungen
36 eingeschraubt werden, dass keine Spreizung des Aufnahmeelementes erfolgt. Hierbei
ist es vorteilhaft, die Bohrungen 31 auch mit Innengewinde zu versehen, so dass die
Aufnahmeelemente 32 beim Einsetzen in die Kanäle 8 am Ausweichen gehindert werden.
Der untere Aufnahmeflansch 29 ist frei. Die entsprechenden Aufnahmeelemente 32 sind
bereits in den Kanal 8 des unteren Schienenkopfes 5 eingesetzt. Sodann wird die Fahrschiene
3,33 mit ihrem oberen Schienenkopf 4 bzw. dem zugeordneten Kanal 8 auf die am oberen
Aufnahmeflansch 30 befestigten Aufnahmeelemente 32 aufgesetzt und bis zur Anlage derselben
an den Steg 7 nach unten gedrückt. Dadurch, dass die Aufnahmeflansche 29, 30, wie
bereits erwähnt, im eingesetzten Zustand mit Abstand vom Schienensteg 6 enden, wird
das Einhängen der Fahrschiene 3, 33 erleichtert. Anschliessend werden, falls erforderlich,
die Aufnahmeelemente 32 im Kanal 8 des unteren Schienenkopfes 5 verschoben, bis ihre
Konusbuchsen 37 mit den Bohrungen 31 im unteren Aufnahmeflansch 29 ausgerichtet sind.
Sodann werden die Spreizschrauben 38 durch diese Bohrungen 31 hindurch in die Bohrungen
36 und die Konusbuchsen 37 bis zum Anschlag eingeschraubt. Auch die in die Aufnahmeelemente
32 am oberen Aufnahmeflansch 30 teilweise eingeschraubten Spreizschrauben 38 werden
bis zum Anschlag eingeschraubt. Dabei werden die quaderförmigen Abschnitte 35 gespreizt
und zur kraftschlüssigen Anlage an die jeweiligen Flansche 9,10 beider Schienenköpfe
4, 5 gebracht. Die Seitenflächen des Pyramidenstumpfes 34 liegen der Schräge 15 formschlüssig
an. Die so eingesetzten gespreizten Aufnahmeelemente 32 können hohe Kräfte, insbesondere
solche, die in Längsrichtung der Fahrschiene auftreten, übertragen.
[0042] Bei Fahrschienen, die geringeren Belastungen ausgesetzt sind, ist es möglich, Aufnahmeelemente
zu verwenden, die aus Kunststoffmaterial mit hohen Dämpfungseigenschaften bei ausreichender
Festigkeit bestehen. In diesem Falle kann beispielsweise die Konusbuchse 37 entfallen
und statt der Spreizschraube 38 mit zylindrischem Gewinde eine solche mit Konusgewinde
verwendet werden. Es ist leicht erkennbar, dass statt der spreizbaren Aufnahmeelemente
auch solche verwendet werden können, die nicht spreizbar sind.
[0043] Falls beide Arten von Aufnahmeelementen verwendet werden, ist es vorteilhaft, die
spreizbaren Elemente am oberen Aufnahmeflansch zu befestigen. Denkbar ist es auch,
statt zwei Aufnahmeelemente pro Aufnahmeflansch nur ein oder aber auch drei und mehr
solche Elemente zu verwenden. Dazu können Aufnahmeflansche bzw. Aufnahmeköpfe unterschiedlicher
Länge und mit einer unterschiedlichen Anzahl von Bohrungen verwendet werden.
[0044] Gleichzeitig ist zu erkennen, dass die dem Aufnahmekopf 27 zugewandte Seite des Schienenstegs
6 durch den Abstand zum vertikalen Stegteil 28 vollständig frei ist zur Aufnahme von
zusätzlichen Versorgungs- und/oder Steuereinrichtungen, die auf der entgegengesetzten
Seite des Schienenstegs 6 keinen Platz finden.
[0045] Obige Ausführungen treffen auch auf das in Fig. 4 gezeigte Ausführungsbeispiel zu.
Gemäss diesem ist am Aufnahmekopf 27 eine Fahrschiene 39 mittels Aufnahmeelementen
40 befestigt. Diese Aufnahmeelemente 40 entsprechen den vorerwähnten Aufnahmeelementen
32 - gleiche Teile werden mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet -, sind jedoch über
ihre Gesamthöhe durchgehend quaderförmig ausgebildet. Die Fahrschiene 39 ist im Gegensatz
zu den vorerwähnten Fahrschienen 3, 33 symmetrisch zu ihrem Schienensteg 6 ausgebildet
und weist einen oberen Schienenkopf 41 und einen unteren Schienenkopf 42 auf, die
beide jeweils zwei freie Flansche 10 und zwei Kanäle 8 aufweisen. Die verbleibenden
Bauelemente sind mit den gleichen Bezugszeichen wie die entsprechenden Elemente der
Fahrschienen 3 und 33 bezeichnet.
[0046] Die Fahrschiene 39 ist gemäss Fig. 5 mittels Aufnahmeelementen 43 gehaltert, welche
einstückig mit einem Aufnahmekopf 44 ausgebildet sind. Letzterer ist mit seinem Stegteil
28 am freien Ende des unteren Bügelarms 20 der Halterung 2 verschraubt. Er ist ebenso
wie der Aufnahmekopf 27 U-förmig ausgebildet, jedoch sind seine horizontalen Aufnahmeflansche
29, 30 im Bereich der Kanäle 8 der Fahrschiene 39 zur Bildung von vertikalen Verlängerungen
rechtwinklig umgelenkt, welche Verlängerungen die Aufnahmeelemente 43 darstellen.
Diese Aufnahmeelemente 43 sind somit von gleicher Länge - in Schienenlängsrichtung
- wie die Aufnahmeflansche 29, 30 und weisen daher im Gegensatz zu den vorbeschriebenen
Aufnahmeelemente 32, 40 eine grössere Länge als Höhe auf.
[0047] Der Abstand zwischen den kanalseitigen Innenflächen der Stege 7 beider Schienenköpfe
41, 42 ist grösser als der Abstand zwischen den diesen Innenflächen zugewandten Auflageflächen
der Aufnahmeelemente 43. Die dem oberen Schienenkopf 41 zugeordnete Auflagefläche
45 (siehe Fig. 6) ist parallel zur Innenfläche des Steges 7. Die untere Auflagefläche
besteht aus zwei in Längsrichtung schräg verlaufenden Schrägflächen 46, die in Querrichtung
jedoch parallel zur Innenfläche des zugeordneten Steges 7 sind. Beide Schrägflächen
46 sind symmetrisch zueinander ausgebildet, d.h. ihr Scheitelpunkt befindet sich auf
halber Länge des Aufnahmekopfes 44. Sie verlaufen derart, dass im Scheitelpunkt ihr
Abstand zur oberen Auflagefläche 45 grösser ist als an den beiden Stirnseiten des
Aufnahmekopfes 44. Durch diesen Verlauf ist es möglich, von den Stirnseiten des Aufnahmekopfes
44 her je einen Keil 47 zwischen die Schrägflächen 46 und dem zugeordneten Steg 7
einzuschieben, so dass der Aufnahmekopf 44 und damit die Aufnahmeelemente 43 mit den
Stegen 7 beider Schienenköpfe 41,42 verspannt sind. Der somit in Vertikalrichtung
mit der Fahrschiene verspannte Aufnahmekopf 44 kann nicht nur grosse Kräfte in Schienenlängsrichtung
aufnehmen, sondern trägt gleichzeitig zur Versteifung der Fahrschiene 39 in Quer-
und Höhenrichtung bei. Jeder Keil 47 kann, wie in Fig. 6 schematisch angedeutet, an
seinem im eingeschobenen Zustand an der jeweiligen Stirnseite des Aufnahmekopfes 44
herausragenden Abschnitt mit einem parallel zum Schienensteg 6 durchgehenden Längsschlitz
48 versehen sein, in welchem eine nur schematisch angedeutete Spreizanordnung 49 angeordnet
ist. Diese Spreizanordnung besteht im wesentlichen aus einer Schlitzerweiterung mit
eingesetzter Konusbuchse und einschraubbarer Spreizschraube. Wie aus Fig. 5 und 6
ersichtlich, ist der grösste Abstand zwischen den Auflageflächen 45 und 46 grösser
als der Abstand zwischen den freien Enden der Flansche 10, so dass der Aufnahmekopf
44 nur von den Enden der jeweiligen Schienenabschnitte in die Kanäle 8 eingeschoben
werden kann. Dementsprechend weisen die Aufnahmeelemente 43 und die Keile 47 in Querrichtung
geringes Spiel zum jeweiligen Schienenkopf 41, 42 auf.
[0048] Fig. 7 zeigt einen Aufnahmekopf 50 zur Aufnahme der Fahrschiene 39, welcher dem vorbeschriebenen
Aufnahmekopf 44 mit der Ausnahme entspricht, dass die vertikale Verlängerung 51 des
unteren Aufnahmeflansches 29 eine geringere Höhe als die entsprechende vertikale Verlängerung
oder das Aufnahmeelement 43 (Fig. 5) aufweist und ausserdem mit einer in die Auflagefläche
46 eingelassenen Längsnut 53 versehen ist. Entsprechend sind die Keile 52 höher als
die vorbeschriebenen Keile 47 ausgebildet und zusätzlich an ihrer Oberseite mit je
einer formschlüssig in die Längsnut 53 eingreifenden Längsrippe 54 versehen. In Fig.
7 sind die Begrenzungslinien der Längsrippe 54 der besseren Übersichtlichkeit wegen
im Abstand von den Begrenzungslinien der Längsnut 53 gezeichnet.
[0049] Die Höhenabmessungen der Keile 52 sind derart, dass sie im eingeschobenen Zustand
im Kanal 8 aus diesem über ihre Gesamtlänge hinweg herausragen. Dies bedeutet, dass
der Aufnahmekopf 50 an jeder beliebigen Stelle der Fahrschiene 39 von deren omega-förmigen
Raum 14 her in die Kanäle 8 einsetzbar ist und dass die Keile 52 die Funktion der
unteren Aufnahmeelemente übernehmen. Die vertikalen Verlängerungen 43, 51 liegen im
vorliegenden Ausführungsbeispiel den Schrägen 15 der konischen Übergänge 11 der Fahrschiene
39 an.
[0050] Diese Aufnahmeköpfe 44 und 50 eignen sich besonders zur Aufnahme der Fahrschiene
im Bereich der Stossstelle zwischen zwei benachbarten Schienenabschnitten, da sie
mit ihren Aufnahmeelementen 43 bzw. den Keilen 47, 52 die Fahrschiene 39 auf einer
relativ grossen Länge abstützen.
[0051] Fig. 8 zeigt im vergrösserten Massstab die an der Oberseite des oberen Bügelarms
21 der Halterung 2 ausgebildete Platte 22. Diese ist mit vier auf einem Lochkreis
L angeordneten und mit dem Radius des Lochkreises kreisbogenförmig ausgebildeten Langlöchern
55 versehen. Diese Langlöcher 55 sind mit gleichmässigem gegenseitigem Abstand auf
dem Lochkreis angeordnet und weisen gleiche Längen auf. Die zwischen den Langlöchern
55 angeordneten Lochkreisbögen sind mit dem Bezugszeichen LB versehen. Die Platte
22 ist kreisförmig.
[0052] In Fig. 9 ist die Gegenplatte 24 dargestellt. Sie weist im wesentlichen die Form
einer langgestreckten Ellipse auf. Etwa in den Bereichen der Ellipsenbrennpunkte ist
je eine durchgehende Bohrung 56 zur Aufnahme einer Schraube zur Befestigung einer
Spannpratze an dem Profilträger 1 der Tragkonstruktion (siehe Fig. 1) ausgebildet.
Im mittleren Bereich der Gegenplatte 24 sind acht Durchgangsbohrungen 57 ausgebildet,
die mit gleichen gegenseitigen Abständen LB auf demselben Lochkreis L, auf dem die
Langlöcher 55 liegen, angeordnet sind.
[0053] Die Langlöcher 55 und die Durchgangsbohrungen 57 sind zur Aufnahme der die Verbindung
zwischen der Platte 22 und der Gegenplatte 24 herstellenden Kopfschrauben 23 vorgesehen
(siehe Fig. 1).
[0054] An der Oberseite der Gegenplatte 24 sind den Durchgangsbohrungen 57 zugeordnete Sechskanteinsenkungen
58 ausgebildet. Die Lochkreisbögen LB zwischen den Durchgangsbohrungen 57 sind von
gleicher Länge wie die Lochkreisbögen LB zwischen den Langlöchern 55.
[0055] Gemäss Fig. 10 und 11 sind die Platte 22 und die Gegenplatte 24 miteinander verbunden.
Zu diesem Zwecke sind die Kopfschrauben 23 von der Unterseite der Platte 22 her in
die Durchgangsbohrungen 57 und die Langlöcher 55 eingesetzt. Der besseren Übersichtlichkeit
wegen sind die Einsenkungen 58 und die darin angeordneten Schraubenköpfe in den Fig.
10 bis 13 nicht gezeigt. Es sind lediglich die Schäfte der Kopfschrauben 23 dargestellt.
[0056] Jeder mit ihrem Schraubenkopf der Unterseite der Platte 22 anliegenden Kopfschraube
23 sind drei Muttern zugeordnet, deren nicht dargestellte oberste in der Sechskanteinsenkung
58 einsitzt und deren untere an der Unterseite der Gegenplatte 24 bzw. Oberseite der
Platte 22 anliegen. Somit sind die Gegenplatte 24 und die Platte 22 in jedem gewünschten
Abstand zueinander fixierbar, wobei gleichzeitig die Möglichkeit besteht, im gewissen
Umfange eine Schrägstellung der Platte 22 gegenüber der Gegenplatte 24 zu erzielen.
[0057] Gemäss Fig. 10 befinden sich die Platte 22 und die Gegenplatte 24 in einer ersten
Winkelstellung zueinander. In dieser sind die acht Durchgangsbohrungen 57 deckungsgleich
mit den Langlöchern 55 angeordnet und somit frei zum Einsetzen von acht Kopfschrauben
23. Es können natürlich auch weniger als acht Kopfschrauben 23 verwendet werden, wobei
vorzugsweise die Anzahl von drei nicht unterschritten werden sollte. Infolge der gleichen
Länge der Lochkreisbögen LB zwischen den Langlöchern 55 und zwischen den Durchgangsbohrungen
57 sind letztere an den Enden der Langlöcher 55 angeordnet, wie in Fig. 10 deutlich
erkennbar ist.
[0058] Die Fahrschiene 3 erstreckt sich in einer Richtung normal zu einer gedachten Verbindungslinie
zwischen den beiden durchgehenden Bohrungen 56 in der Gegenplatte 24. Zum besseren
Verständnis der folgenden Ausführungen sind die Langlöcher 55 und die Durchgangsbohrungen
57 im Uhrzeigersinn mit Indizes 1 bis 4 bzw. 1 bis 8 versehen.
[0059] In der in Fig. 10 gezeigten ersten Winkelstellung sind die Durchgangsbohrungen 57/1
und 57/2 dem Langloch 55/1 zugeordnet. Eine entsprechende Zuordnung gilt für die verbleibenden
Durchgangsbohrungen 57/3 bis 57/8 und Langlöcher 55/2 bis 55/4.
[0060] Fig. 11 zeigt die Platte 22 in einer zweiten Winkelstellung gegenüber der Gegenplatte
24, in welcher die Fahrschiene 3 schräg zur gedachten Verbindungslinie zwischen den
beiden durchgehenden Bohrungen 56 in der Gegenplatte 24 verläuft. Die Platte 22 ist
dabei entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn in Drehrichtung D gedreht. Um diese Drehung
zu ermöglichen, werden als erstes vier von den acht verwendeten Kopfschrauben 23 entfernt
und zwar eine aus jedem Langloch 55. Es sind dies im vorliegenden Ausführungsbeispiel
die Kopfschrauben, die in den in Drehrichtung D nachlaufend angeordneten Durchgangsbohrungen
57/2, 57/4, 57/6 und 57/8 einsitzen. Nach Lösen der obersten, der Gegenplatte 24 von
unten anliegenden Muttern an der den in den Durchgangsbohrungen 57/1, 57/3, 57/5 und
57/7 einsitzenden Kopfschrauben, kann die Drehung in Drehrichtung D erfolgen, wobei
die Durchgangsbohrungen 57/2, 57/4, 57/6 und 57/8 von den zwischen den Langlöchern
55 angeordneten Bereichen 59 der Platte 22 verdeckt werden. Die Durchgangsbohrungen
57/1, 57/3, 57/5 und 57/7 mit einsitzenden Kopfschrauben 23 sind nach beendetem Drehvorgang
in der Mitte des jeweiligen Langloches 55 angeordnet. Durch einfaches Anziehen der
der Gegenplatte 24 zugeordneten obersten Muttern werden die Platte 22 und die Gegenplatte
24 in der zweiten Winkelstellung gegenseitig fixiert.
[0061] Bei einer weiteren Drehung in Drehrichtung D um den gleichen Winkelbetrag der bisherigen
Drehung wird eine Winkelstellung erreicht, in welcher wiederum, wie in Fig. 10, sämtliche
acht Durchgangsbohrungen 57 deckungsgleich mit den vier Langlöchern 55 ausgerichtet
sind. Allerdings mit dem Unterschied, dass nunmehr die Durchgangsbohrungen 57/8 und
57/1 dem Langloch 55/1 zugeordnet sind. Entsprechend ist die Zuordnung der verbleibenden
Durchgangsbohrungen 57/2 bis 55/4. Es ist leicht zu erkennen, dass die Platte 22 und
die Gegenplatte 24 bei einer Drehung um 360° in jeder Winkelstellung durch wenigstens
vier Kopfschrauben 23 verbunden sind.
[0062] Um eine stabile und zuverlässige Verbindung der Platte und Gegenplatte bei der kontinuierlich
durchführbaren Drehung um 360° zu erreichen, sind auch andere Zusammenstellungen von
Durchgangsbohrungen und Langlöchern hinsichtlich Anzahl und Länge möglich. Auch ist
es denkbar, benachbarte Durchgangsbohrungen miteinander zu verbinden, so dass Langlöcher
an ihrer Stelle entstehen. Natürlich ist es auch möglich, die Durchgangsbohrungen
57 in der Platte 22 und die Langlöcher 55 in der Gegenplatte 24 auszubilden.
[0063] Fig. 12 zeigt in der Draufsicht den Horizontalflansch 26 des Profilträgers 1 einer
Tragkonstruktion mit daran befestigter Gegenplatte 24 und Platte 22, wobei die beiden
letzteren sich in der in Fig. 10 gezeigten gegenseitigen Winkelstellung befinden.
Der Profilträger 1 und die Fahrschiene 3 sind zueinander parallel und verlaufen normal
zu einer gedachten Verbindungslinie zwischen den durchgehenden Bohrungen 56 in der
Gegenplatte 24 bzw. den diesen zugeordneten Befestigungsmitteln 25. Bei dieser Winkelstellung
kann die Fahrschiene 3 an einem Profilträger 1 mit grösstmöglicher Breite des Horizontalflansches
26 aufgehängt werden, wobei diese Horizontalflansch-Breite durch den Abstand der durchgehenden
Bohrungen 56 in der Gegenplatte 24 begrenzt ist.
[0064] Die Fahrschiene 3 kann jedoch auch in sehr einfacher Weise an einem Profilträger
1 aufgehängt werden, dessen Horizontalflansch 26 eine geringere Breite als der in
Fig. 12 dargestellte Profilträger aufweist. Dies ist in Fig. 13 gezeigt. Die Gegenplatte
24 ist gegenüber dem Profilträger 1 im Uhrzeigersinn gedreht, so dass die gedachte
Verbindungslinie zwischen den Befestigungsmitteln 25 und die Längsachse des Profilträgers
1 unter einem Winkel schräg zu einander verlaufen. Die Grösse des eingeschlossenen
Winkels steht im umgekehrten Verhältnis zur Breite des Horizontalflansches 26. Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Platte 22 zusammen mit der Gegenplatte 24
gegenüber dem Profilträger 1 gedreht, so dass die Fahrschiene ebenfalls mit gleichem
Winkel schräg zum Profilträger verläuft. Es ist leicht zu erkennen, dass es lediglich
einer Drehung der Platte 22 entgegen dem Uhrzeigersinn in der vorstehend beschriebenen
Art und Weise bedarf, um die Fahrschiene 3 wieder in ihre alte Winkelstellung, d.h.
parallel zum Profilträger 1, zu bringen.
[0065] Die erfindungsgemässe Halterung kann selbstverständlich auch für Weichenaufhängungen,
Verschiebetransfere und Fixiereinrichtungen von Einschienenhängebahnen und darüber
hinaus auch für Profilträger allgemein verwendet werden. Werden fünf oder mehr Kopfschrauben
23 zur Verbindung der Platte 22 und der Gegenplatte 24 verwendet, können zwei oder
mehr dieser Schrauben 23 auch untereinander verbunden sein, um das Einsetzen bzw.
Entfernen zu beschleunigen.
1. Halterung (2) für Profilschienen, insbesondere für Fahrschienen (3) von Einschienenhängebahnen
mit vorzugsweise elektrisch angetriebenen Fahrwerken, welche Halterung (2) mit einem
Ende an einer stationären Tragkonstruktion befestigbar und mit ihrem anderen Ende
zur Aufnahme der Fahrschiene (3) ausgebildet ist, weiche Fahrschiene (3) vorzugsweise
einen oberen und einen unteren Schienenkopf (4, 5) mit U-förmigem, einen zum jeweils
anderen Schienenkopf offenen Kanal einschliessenden Querschnitt sowie einen die Schienenköpfe
(4, 5) verbindenden Schienensteg (6) aufweist, wobei der Steg des oberen Schienenkopfes
vorzugsweise als Lauffläche für Lauf- und Tragrollen und Flansche der Schienenköpfe
aussenseitig als Führungsflächen für Führungsrollen der Fahrwerke ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2) eine Platte (22) mit auf einem Lochkreis
(L) angeordneten und entsprechend dem Radius des Lochkreises (L) kreisbogenförmig
ausgebildeten Langlöchern (55), eine an der Tragkonstruktion (1) mittels Befestigungsmitteln
(25) befestigbare Gegenplatte (24) mit auf dem Lochkreis (L) angeordneten Durchgangsbohrungen
(57), sowie in die Langlöcher (55) und Durchgangsbohrungen (57) zwecks Verbindung
der Platte (22) mit der Gegenplatte (24) unabhängig voneinander einsetzbare Verbindungselemente
(23) aufweist, und dass die Durchgangsbohrungen (57) sowie die Langlöcher (55) hinsichtlich
Anzahl und Länge zur Erzielung einer deckungsgleichen Ausrichtung von wenigstens drei
Durchgangsbohrungen (57) mit wenigstens zwei Langlöchern (55) in jeder beliebigen
Winkelstellung bei Drehung der Platte (22) gegenüber der Gegenplatte (24) ausgebildet
sind.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenplatte (24) auf
den ausserhalb des Lochkreises (L) verlaufenden Halbgeraden einer den Lochkreis schneidenden
Geraden mit je einer Bohrung (56) zur Aufnahme der Befestigungsmittel (25) ausgebildet
ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass gleichmässig auf
dem Umfang des jeweiligen Lochkreises (L) verteilt zwei Langlöcher (55) und fünf Durchgangsbohrungen
(57) vorgesehen sind, wobei die Lochkreisbögen (LB) zwischen benachbarten Langlöchern
(55) gleich den Lochkreisbögen (LB) zwischen benachbarten Durchgangsbohrungen (57)
sind.
4. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass gleichmässig auf
dem Umfang des jeweiligen Lochkreises (L) verteilt, vier Langlöcher (55/1 bis 55/4)
und acht Durchgangsbohrungen (57/1 bis 57/8) vorgesehen sind, wobei die Lochkreisbögen
(LB) zwischen benachbarten Langlöchern (55/1 und 55/2 etc.) gleich den Lochkreisbögen
(LB) zwischen benachbarten Durchgangsbohrungen (55/1 und 55/2 etc.) sind.
5. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens ein Aufnahmeelement (32, 40, 43, 52) für die Fahrschiene (3, 33, 39)
an der Halterung befestigt und in jeden der Kanäle der Schienenköpfe (4, 5; 41, 42)
anordbar und zur spielfreien Anlage an den jeweiligen Steg (7) und/oder die Flansche
(9, 10) bringbar ist.
6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das dem unteren und/oder
oberen Schienenkopf (4, 5; 41, 42) zugeordnete Aufnahmeelement (32, 40; 52) lösbar
an der Halterung (2) befestigt ist.
7. Halterung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeelemente
(32, 40, 43, 52) an den freien Enden der normal zur Ebene des Schienenstegs (6) verlaufenden
Aufnahmeflansche (29, 30) eines U-förmigen Aufnahmekopfes (27, 44, 50) an der Halterung
(2) angeordnet sind.
8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeflansche (29,
30) und der Stegteil (28) des Aufnahmekopfes (27, 44, 50) lösbar aneinander bzw. lösbar
an der Halterung (2, 20) befestigt sind.
9. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das im Kanal (8) des unteren und/oder oberen Schienenkopfes (41, 42) angeordnete
Aufnahmeelement (43, 52) mit dem Steg (7) des jeweiligen Schienenkopfes (41, 42) verspannbar
ist.
10. Halterung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (43)
mittels wenigstens eines in Längsrichtung in den Kanal (8) einschiebbaren Keiles (47,
52) verspannbar ist.
11. Halterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (52) mit der
Stelle seiner geringsten Höhenabmessung aus dem Kanal (8) herausragend ausgebildet
ist.
12. Halterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (52) als Aufnahmeelement
ausgebildet ist.
13. Halterung nach Anspruch 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (52)
mit dem Aufnahmeelement bzw. dem Aufnahmekopf (50, 51) mittels einer Nut/Feder-Anordnung
(53, 54) formschlüssig verbindbar ist.
14. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass der Keil (47, 52) bzw. das Aufnahmeelement (32, 40) zur Anlage an die Flansche
(9, 10) des jeweiligen Schienenkopfes (4, 5; 41,42) spreizbar ist.
15. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahmeelemente aus Kunststoffmaterial mit hohen Dämpfungseigenschaften
bei ausreichender Festigkeit bestehen.
16. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
dass der Übergang von den Flanschen (9) der Schienenköpfe (4, 5; 41, 42) zu dem sie
verbindenden Schienensteg (6) als jeweils eine sich mit zunehmender Annäherung an
den Schienensteg (6) von der Ebene der freien Flansche (10) entfernende Schräge (15)
ausgebildet ist.
17. Halterung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass Aufnahmeelemente (32,
43) bzw. der Aufnahmekopf (50, 51) im Bereich des Übergangs von den Flanschen (9)
zum Schienensteg (6) eine der Schräge (15) angepasste Kontur aufweisen.
18. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die auf gleicher Seite der Schienenköpfe (4, 5) angeordneten Flansche (9) und
der diese verbindende Schienensteg (6) im wesentlichen in einer Ebene liegen.
19. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die Fahrschiene (39) symmetrisch zum Schienensteg (6) ausgebildet ist.
20. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahmeelemente durch Ausbildung mit entsprechender Länge zur Verbindung
benachbarter Schienenabschnitte der Fahrschiene verwendbar sind.
21. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
dass die Halterung (2) einen U-Bügel (18) aufweist, an dessen unterem Bügelarm (20)
der Aufnahmekopf (27, 44, 50) und an dessen oberen Bügelarm (21) die Platte (2) angeordnet
sind.
22. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
dass die den Flanschen (9, 10) der Schienenköpfe (4, 5; 41, 42) zugeordneten Aussenflächen
der Aufnahmeelemente (32, 40, 43, 52) bzw. Keile (47) aufgerauht sind.
23. Halterung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahmeelemente (32, 40, 43, 52) bzw. Keile (47) aus einem Material mit
grösserer Härte als die Flansche (9, 10) der Schienenköpfe (4, 5; 41, 42) bestehen.
1. A mounting (2) for profiled rails, particularly for suspension rails (3) of monorail
tracks for suspended vehicles preferably with electrically driven running gear, the
mountign being adapted to be secured by one end to a stationary bearer structure while
its other end is constructed to receive the suspension rail (3), the suspension rail
(3) preferably having a top and bottom rail head (4, 5) having a U-shaped cross-section
enclosing a channel, each such channel being open towards the other rail head, and
a rail web (6) which connects the rail heads (4, 5), the web of the top rail head
preferably being constructed as a running surface for running and bearer rollers and
flanges of the rail heads being constructed on the outside as guide surfaces for guide
rollers for the running gear, characterised in that the mounting (2) comprises a plate
(22) with slots (55) arranged on a perforation circle (L), the slots being formed
as arcs of a circle corresponding to the radius of the perforation circle, a companion
plate (24) which is adapted to be secured to the bearer structure (1) by securing
means (25) and having passage bores (57) disposed on the perforation circle (L), and
connecting elements (23) which are adapted to be inserted independently of one another
into the slots (55) and passage bores (57) in order to connect the plate (22) to the
matching plate (24), and the passage bores (57) and slots (55) are so constructed
in respect of number and length as to provide in-register alignment of at least three
passage bores (57) and at least two slots (55) in any angular position on rotation
of the plate (2) with respect to the companion plate (24).
2. A mounting according to claim 1, characterised in that half of a straight line
intersecting the perforation circle which extends outside the latter the companion
plate (24) is formed with bores (56) each intended to receive the securing means (25).
3. A mounting according to claim 1 or 2, characterised in that two slots (55) and
five passage bores (57) are provided in uniform distribution over the periphery of
the associated perforation circle (L), the perforation arcs (LB) between adjacent
slots (55) being equal to the perforation arcs (LB) between adjacent passage bores
(57).
4. A mounting according to claim 1 or 2, characterised in that four slots (55/1 to
55/4) and eight passage bores (57/1 to 57/8) are provided in uniform distribution
over the periphery of the associated perforation circle (L), the perforation arcs
(LB) between adjacent slots (55/1 and 55/2 etc.) being equal to the perforation arcs
(LB) between adjacent passage bores (55/1 and 55/2) etc.
5. A mounting according to at least one of claims 1 to 4, characterised in that at
least one receiving element (32, 40, 43, 52) for the suspension rail (3, 33, 39) is
secured to the mounting and is adapted to be disposed in each of the channels of the
rail heads (4, 5; 41, 42) and is adapted to be brought into engagement with the associated
web (7) and/or the flanges (9, 10) without clearance.
6. A mounting according to claim 5, characterised in that the receiving element (32,
40; 52) associated with the bottom and/or top rail head (4, 5; 41, 42) is releasably
secured to the mounting (2).
7. A mounting according to claim 5 or 6, characterised in that the receiving elements
(32, 40, 43, 52) are disposed on the mounting (2) at the free ends of the receiving
flanges (29, 30) of a U-shaped receiving head (27, 44, 50), said receiving flanges
extending normally to the plane of the rail web (6).
8. A mounting according to claim 7, characterised in that the receiving flanges (29,
30) and the web part (28) of the receiving head (27, 44, 50) are secured releasably
to one another and releasably to the mounting (2,20).
9. A mounting according to at least one of claims 5 to 8, characterised in that the
receiving element (43, 52) disposed in the channel (8) of the bottom and/or top rail
head (41, 42) is adapted to be clamped with the web (7) of the associated rail head
(41,42).
10. A mounting according to claim 9, characterised in that the receiving element (43)
is adapted to be clamped by means of at least one wedge (47, 52) insertable into the
channel (8) in the longitudinal direction.
11. A mounting according to claim 10, characterised in that the wedge (52) is so constructed
that the place of its minimum height projects from the channel (8).
12. A mounting according to claim 11, characterised in that the wedge (52) is constructed
as a receiving element.
13. A mounting according to at least one of claims 10 to 13, characterised in that
the wedge (52) is adapted to be positively connected to the receiving element or receiving
head (50, 51) by means of a tongue and groove arrangement (53, 54).
14. A mounting according to at least one of claims 5 to 13, characterised in that
the wedge (47, 52) or receiving element (32, 40) is expandable for abutment against
the flanges (9, 10) of the associated rail head (4, 5; 41, 42).
15. A mounting according to at least one of claims 5 to 14, characterised in that
the receiving elements consist of plastic material with high damping properties with
adequate strength.
16. A mounting according to at least one of claims 5 to 15, characterised in that
the transition from the flanges (9) of the rail heads (4, 5; 41, 42) to the rail web
(6) connecting them is in each case constructed as an inclined surface (15) which
departs from the plane of the free flanges (10) with increasing approach towards the
rail web (6).
17. A mounting according to claim 16, characterised in that receiving elements (32,
43) or the receiving head (50, 51) have a contour matching the inclined surface (15)
in the region of the transition from the flanges (9) to the rail web (6).
18. A mounting according to at least one of claims 5 to 17, characterised in that
the flanges (9) disposed on the same side of the rail heads (4, 5) and the rail web
(6) connecting the same are substantially co-planar.
19. A mounting according to at least one of claims 5 to 17, characterised in that
the suspension rail (39) is symmetrical to the rail web (6).
20. A mounting according to at least one of claims 5 to 19, characterised in that
by a construction of appropriate length the receiving elements are usable to connect
adjacent portions of the suspension rail.
21. A mounting according to at least one of claims 5 to 20, characterised in that
the mounting (2) has a U-shaped stirrup (18), at the bottom arm (20) of which the
receiving head (27, 44, 50) is disposed and at the top arm (21) of which the plate
(22) is disposed.
22. A mounting according to at least one of claims 5 to 21, characterised in that
the outer surfaces of the receiving elements (32, 40, 43, 52) or wedges (47) associated
with the flanges (9, 10) of the rail heads (4, 5; 41, 42) are roughened.
23. A mounting according to at least one of claims 5 to 22, characterised in that
the receiving elements (32, 40, 43, 52) or wedges (47) consist of a material of greater
hardness than the flanges (9,10) of the rail heads (4, 5; 41.42).
1. Console (2) pour rails, en particulier pour rails de roulement (3) de monorails
suspendus, comportant de préférence des chariots à entraînement électrique, console
(2) que l'on peut fixer, par une extrémité, à une construction porteuse fixe et qui
est conçue, à son autre extrémité, pour recevoir le rail de roulement (3), rail de
roulement (3) qui, de préférence, présente une tête supérieure de rail et une tête
inférieure de rail (4, 5) à section en forme de U enfermant un canal ouvert en direction
de, respectivement, l'autre tête de rail, ainsi qu'une âme de rail (6) qui relie les
têtes de rail (4, 5), étant précisé que la traverse de la tête de rail supérieure
est de préférence conçue sous forme de surface de roulement pour des galets de roulement
et des galets porteurs et que les ailes des têtes de rail, côté extérieur, sont de
préférence conçues sous forme de surfaces de guidage pour des galets de guidage des
chariots, caractérisée en ce que la console présente un plateau (22) qui comporte
des lumières (55) disposées sur un cercle primitif (L) et conçues en forme d'arc de
cercle correspondant au rayon du cercle primitif (L), un contre-plateau (24) que l'on
peut fixer à la construction porteuse (1) au moyen de moyens de fixation (25) et qui
présente des alésages traversants (57) disposés sur le cercle primitif (L), ainsi
que des éléments de liaison (23) que l'on peut insérer indépendamment les uns des
autres, dans les lumières (55) et les alésages traversants (57) dans le but de réunit
le plateau (22) avec le contre-plateau (24); et en ce que les alésages traversants
(57) ainsi que les lumières (55) sont conçus, du point de vue de leur nombre et de
leur longueur, pour obtenir un alignement en coincidence d'au moins trois alésages
traversants (57) avec au moins deux lumières (55) dans toute position angulaire quelconque,
lorsque l'on fait tourner le plateau (22) par rapport au contre-plateau (24).
2. Console selon la revendication 1, caractérisée en ce que le contre-plateau (24)
est conçue avec, sur les demi-droites, dirigées à l'extérieur du cercle primitif (L),
d'une droite qui coupe le cercle primitif, respectivement un alésage (56) pour recevoir
les moyens de fixation (25).
3. Console selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que deux lumières (55)
et cinq alésages traversants (57) sont prévus, régulièrement répartis sur la périphérie
du cercle primitif respectif (L), étant précisé que les arcs du cercle primitif (LB)
entre les lumières voisines (55) sont égaux aux arcs du cercle primitif (LB) entre
des alésages traversants voisins (57).
4. Console selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que quatre lumières (55/1
à 55/4) et huit alésages traversants (57/1 à 57/8) sont prévus, régulièrement répartis
sur la périphérie du cercle primitif respectif (L), étant précisé que les arcs de
cercle primitif (LB) entre les lumières voisines (55/1 et 55/2 etc.) sont égaux aux
arcs de cercle primitif (LB) entre les alésages traversants voisins (55/1 et 55/2
etc.).
5. Console selon au moins l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'au
moins un élément de réception (32, 40, 43, 52) pour les rails de roulement (3, 33,
39) est fixé à la console, peut être disposé dans chacun des canaux des têtes de rail
(4,5; 41,42) et peut être amené pour un appui sans jeu contre la traverse respective
(7) et/ ou les ailes (9, 10).
6. Console selon la revendication 5, caractérisée en ce que l'élément de réception
(32, 40; 52) correspondant à la tête de rail inférieure et/ou supérieure (4, 5; 41,
42) est fixé à la console (2) de façon amovible.
7. Console selon la revendication 5 ou 6, caractérisée en ce que les éléments de réception
(32, 40, 43, 52) sont disposés sur la console (6) aux extrémités libres de l'aile
de réception (29, 30), dirigée normalement au plan de l'âme (6) du rail, d'une tête
de réception en forme de U (27,44,50).
8. Console selon la revendication 7, caractérisée en ce que les ailes de réception
(29, 30) et l'âme (28) de la tête de réception (27, 44, 50) sont fixées de façon amovible
les unes aux autres ou de façon amovible à la console (2,20).
9. Console selon au moins l'une des revendications 5 à 8, caractérisée en ce que l'élément
de réception (43, 52) disposé dans le canal (8) de la tête de rail supérieure et/ou
inférieure (41, 42) peut être bridé avec la traverse (7) de la tête de rail respective
(41,42).
10. Console selon la revendication 9, caractérisée en ce que l'élément de réception
(43) peut être bridé au moyen d'au moins un coin (47, 52) qui peut coulisser en direction
longitudinale dans le canal (8).
11. Console selon la revendication 10, caractérisée en ce qu'à l'endroit de sa plus
faible dimension en hauteur, le coin (52) est conçu débordant hors du canal.
12. Console selon la revendication 11, caractérisée en ce que le coin (52) est conçu
sous forme d'élément de réception.
13. Console selon au moins l'une des revendications 10 à 13, caractérisée en ce que
le coin (52) peut être relié de par la forme, avec l'élément de réception ou avec
la tête de réception (50, 51) au moyen d'un assemblage à rainure et languette (53,54).
14. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 13, caractérisée en ce que
le coin (47, 52) ou l'élément de réception (32, 40) peut s'ex- panser pour venir en
appui contre l'aile (9, 10) de la tête de rail respective (4,5; 41,42).
15. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 14, caractérisée en ce que
les éléments de réception sont fabriqués en matériau plastique présentant des caractéristiques
d'amortissement élevé, avec une résistance suffisante.
16. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 15, caractérisée en ce que
la transition entre les ailes (9) des têtes de rail (4,5; 41,42) et l'âme (6) de rail
qui les relie est respectivement conçue sous forme d'une pente (15) qui va en s'éloignant
du plan de l'aile libre (10) au fur et à mesure qu'elles se rapprochent de lâme (6).
17. Console selon la revendication 16, caractérisée en ce que les éléments de réception
(32, 43) ou la tête de réception (50, 51) présentent, dans la zone de la transition
entre les ailes (9) et l'âme (6), un contour adapté à la pente (15).
18. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 17, caractérisée en ce que
les ailes (9) disposées du même côté des têtes de rail (4, 5) et l'âme (6) qui les
relie sont sensiblement située dans un plan.
19. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 17, caractérisée en ce que
les rails de roulement (39) sont conçus symétriquement par rapport à l'âme (6).
20. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 19, caractérisée en ce que,
grâce à une conception de longueur appropriée, les éléments de réception peuvent être
employés pour relier des tronçons voisins du rail de roulement.
21. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 20, caractérisée en ce que
la console (2) présente un étrier en U (18) sur le bras inférieur (20) duquel est
disposée la tête de réception (27, 44, 50) et sur le bras supérieur (21) duquel est
disposé le plateau (22).
22. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 21, caractérisée en ce que
les surfaces extérieures, correspondant aux ailes (9, 10) des têtes de rail (4, 5;
41, 42), des éléments de réception (32, 40; 43, 52) et des coins (47) sont rendues
rugueuses.
23. Console selon au moins l'une des revendications 5 et 22, caractérisée en ce que
les éléments de réception (32,40,43,52) et/ou des coins (47) sont constitués d'un
matériau de dureté supérieure à celle des ailes (9, 10) des têtes de rails (4, 5;
41, 42).