[0001] Die Erfindung betrifft einen Temperaturbegrenzer für eine Glaskeramikkocheinheit
mit einem langgestreckten Außenrohr und einem darin angeordneten, ggf. in Teilstäbe
mit unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten unterteilten, Innenstab, wobei die
durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Außenrohr und Innenstab ermöglichte
Relativbewegung zwischen diesen auf mindestens einen elektrischen Schalter einwirkt.
[0002] Es ist bereits ein Temperaturfühler bekannt (FR-A-2 435 796), der einen in einem
Metallrohr angeordneten Innenstab aufweist. Dieser Innenstab ist zweiteilig ausgebildet,
wobei der wesentlich längere Teil aus Keramik, der kürzere aus Metall besteht. Damit
soll erreicht werden, daß der Längenunterschied zwischen Innenstab und Außenrohr nicht
zu groß wird.
[0003] Das Außenrohr ist in dem Sockel eines Schaltergehäuses festgelegt, und das freie
Ende des Innenstabes wirkt an einem Schenkel eines Schnappschalters ein.
[0004] Bei einem weiteren, bekannten Temperaturbegrenzer (DE-A-2 839 161) ist der Temperaturfühler
gegenüber dem Sockel über eine Kugelführung verschwenkbar gelagert. Der Signalschalter
wird über den gleichen Hebel betätigt, mit dem auch der Leistungsschalter betätigt
wird. Der Temperaturfühler greift dabei an einem zwischen den beiden Schaltern liegenden
Punkt des Hebels an, so daß eine Vergrößerung des Weges des Temperaturfühlers zur
Betätigung des Signalschalters ausgenutzt wird. Bei diesem bekannten Temperaturschalter
kann eine Justage erst erfolgen, wenn der Temperaturbegrenzer an dem Heizkörper der
Glaskeramikkocheinheit befestigt ist. Dabei wird der Temperaturfühler an dem Blechteller
starr festgelegt, während sich der Sockel durch die schwenkbare Ausführung noch etwas
ausrichten läßt. Erst anschließend kann eine Justage erfolgen. Es hat sich herausgestellt,
daß die Justage während des Betriebs des Gerätes sich verändern kann, da Alterungseinflüsse
und auch mechanische Verstellungen auftreten können.
[0005] Ebenfalls bekannt ist ein Elektrokochgerät mit einem Ausdehnungsglied eines Temperaturbegrenzers,
das auf zwei Schaltkontakte einwirkt, von denen der eine zur Anzeige einer Signaleinrichtung
und der andere zum Abschalten der Beheizung verwendet wird (DE-C2-27 48 109). Hierzu
ist ein in dem Rohr angeordneter Draht an einer Blattfeder eingespannt, deren freies
einen Hebel bildendes Ende mit einem Isolierkörper versehen ist, der die beiden Kontakte
betätigt.
[0006] Weiterhin bekannt ist ein Temperaturschalter für eine Glaskeramik-Kochfläche (US-A-40
50 044), bei dem ein in einem Rohr angeordneter Innenstab direkt auf den Betätigungspunkt
eines Schalters einwirkt, der zum Abschalten der Leistung zu den Heizwiderständen
bestimmt ist.
[0007] Ebenfalls bekannt ist aus diesem Dokument die Möglichkeit, den Schalter über eine
Hebelübersetzung von dem Temperaturfühler ansteuern zu lassen.
[0008] Bei Glaskeramik-Kochgeräten, bei denen die Kochstellen mehrere getrennt schaltbare
Heizbereiche aufweisen, besteht grundsätzlich das Problem, daß bei Verwendung nur
eines Temperaturfühlers mit einer Justiertemperatur die Temperatur der Glaskeramik-Kochfläche
nicht exakt justiert werden kann. Dies liegt daran, daß bei Betrieb nur einer Beheizung
der Temperaturfühler nur in einem kleineren Bereich wärmebeaufschlagtwird, während
beim Betrieb zweier oder mehrerer Beheizungen der Temperaturfühler über einen größeren
Bereich beaufschlagt wird, so daß er scheinbar eine höhere Temperatur angibt.
[0009] Ebenfalls bekannt ist ein Temperaturbegrenzer für eine Zweikreis-Beheizung einer
Glaskeramik-Kochfläche (GB-A-2 069 300). Um den Einfluß eines getrennt einschaltbaren
Heizelementes auszuschließen, wird der entsprechende Teil des Temperaturfühlers des
Temperaturbegrenzers isoliert. Damit soll auch bei Zweikreis-Heizkörpern die Einheit
sicher vor einer Überhitzung geschützt werden.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Temperaturbegrenzer der eingangs
genannten Art zu schaffen, der bei Kochstellen mit mehreren getrennt schaltbaren Heizbereichen
ohne weitere Maßnahmen immer bei der richtigen Temperatur schaltet.
[0011] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Kombination aus einem Temperaturbegrenzer
und einer Kocheinheit mit den Merkmalen des Anspruches 1 sowie eine derartige Kombination
mit den Merkmalen des Anspruches 2 vor.
[0012] Damit wirkt also die Grundheizfläche nur auf den ihr räumlich zugeordneten Teil des
Temperaturfühlers ein. Die Zusatzheizfläche wirkt dann auf den ihr räumlich zugeordneten
Teil des Temperaturfühlers ein. Im folgenden wird der der Grundheizfläche zugeordnete
Teil des Innenstabes Grundteilstab und der der Zusatzheizfläche zugeordnete Teil des
Innenstabs als Zusatzteilstab bezeichnet.
[0013] Durch diese Ausgestaltung des von der Erfindung vorgeschlagenen Temperaturfühlers
wird es möglich, den mindestens zwei Heizflächen unterschiedliche Temperatureinflüsse
auf den Temperaturfühler zu verleihen. So kann beispielsweise ein durchgehendes Außenrohr
mehrere Innenteilstäbe aufweisen, wobei beispielsweise im Bereich der Grund- Heizfläche
der Teilstab einen kleineren Ausdehnungskoeffizienten aufweist als das Außenrohr,
während im Bereich der zuschaltbaren Heizfläche ein Teilstab mit einem unterschiedlichen
Ausdehnungskoeffizienten angeordnet ist. Der Temperaturfühler verläuft vorzugsweise
etwa längs eines Durchmessers über die Kochstelle, er kann jedoch auch etwas seitlich
versetzt sein. Durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien mit unterschiedlichen
Ausdehnungskoeffizienten und den Aufbau des Innenstabes und/oder des Außenrohres aus
Teilen stehen ausreichend Parameter zur Verfügung, um zu gewährleisten, daß die Ansprechtemperatur
des Temperaturfühlers tatsächlich unabhängig davon ist, ob nur die Grund-Heizfläche
oder auch die mindestens eine zuschaltbare Heizfläche in Betrieb sind.
[0014] Vielfach ist der Ausdehnungskoeffizient des Innenstabes im aktiven, d. h. der Grund-Heizfläche
entsprechenden Bereich, kleiner als der Ausdehnungskoeffizient des Außenrohrs in diesem
Bereich. Als Außenrohr kann beispielsweise mit Vorteil ein Edelstahl verwendet werden,
während der Innenstab aus Keramik besteht, die einen kleineren Ausdehnungskoeffizienten
als der Edelstahl besitzt. In diesem Fall schlägt die Erfindung vor, daß derAusdehnungskoeffizientdes
zusätzlichen, d. h. der zuschalt baren Heizfläche zugeordneten Teilstabes mindestens
so groß ist, wie der des Außenrohrs in diesem Bereich.
[0015] Um ein besonders schnelles Reagieren auf die Zusatz-Heizfläche zu ermöglichen, schlägt
die Erfindung weiterhin vor, daß der Ausdehnungskoeffizient des Zusatz-Teilstabes
in diesem Fall größer ist als der Ausdehnungskoeffizient des Außenrohres im Bereich
der Zusatz-Heizfläche.
[0016] Selbstverständlich ist es auch möglich, den Temperaturfühler in seinem aktiven Bereich
so auszugestalten, daß der Innenstab einen größeren Ausdehnungskoeffizienten besitzt
als das Außenrohr im aktiven, d. h. der Grund-Heizfläche zugeordneten Bereich. In
einem solchen Fall schlägt die Erfindung vor, daß der Ausdehnu ngskoeffizient des
der zuschalt baren Zusatz-Heizfläche zugeordneten Teilstabes höchstens so groß ist
wie der des Außenrohrs im Bereich derzuschaltbaren Heizfläche. Um ein möglichst schnelles
und trägheitsloses Ansprechen zu gewährleisten, ist auch hier mit Vorteil vorgesehen,
daß der Ausdehnungskoeffizient des Teilstabes kleiner ist als der des Außenrohrs.
[0017] Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, daß der Unterschied zwischen den
Ausdehnungskoeffizienten von Außenrohr und dem der zuschaltbaren Heizfläche zugeordneten
Teilstab im Bereich von 0 bis 10-
5 I/K, vorzugsweise bei etwa 0.5 . 10-
0 I/K liegt.
[0018] Es hat sich herausgestellt, daß diese Differenz zwischen den Ausdehnungskoeffizienten
besonders günstige Ergebnisse liefert. Die Erfindung schlägt weiterhin vor, daß der
Unterschied zwischen den Ausdehnungskoeffizienten des Grund-Teilstabes und des Außenrohrs
in diesem Bereich im Bereich von etwa 2.5 bis 18 . 10-
6, vorzugsweise bei etwa 1,3 . 10-
s liegt.
[0019] Die Erfindung ist insbesondere bei Kochstellen anwendbar, bei denen die zuschaltbare
Heizfläche jeweils ringförmig um die in der Mitte angeordnete Grund-Heizfläche angeordnet
ist. Es können selbstverständlich auch mehrere ringförmige zuschaltbare Heizflächen
vorhanden sein. In diesem Fall muß der von dem Temperaturfühler beaufschlagte Schalter
außerhalb des äußeren Ringbereiches liegen. Während es selbstverständlich möglich
ist, daß der Temperaturfühler sich über den gesamten Kochstellenbereich erstreckt,
kann es mit Vorteil auch vorgesehen sein, daß der Temperaturfühler sich vom äußeren
Rand der Kochstelle über deren Mitte bis zur gegenüberliegenden Trennstelle zwischen
der mittleren Heizfläche und der zuschaltbaren Heizfläche erstreckt. Auch in diesem
Fall sind die Maßnahmen nach der Erfindung mit Vorteil anwendbar.
[0020] Es ist mit Vorteil möglich, daß das Außenrohr mindestens teilweise einstückig mit
einem Gehäuse des von dem Temperaturfühler beaufschlagten Schalters ist. So kann zum
Beispiel das aus Keramik bestehende Gehäuse des Schalters einen rohrartigen Ansatz
aufweisen, der sich über eine zuschaltbare Heizfläche bis etwa zur Trennstelle zwischen
dieser und der Grund-Heizfläche erstreckt.
[0021] Durch die Anordnung des Betätigungspunktes des Signalschalters in geradlinigerVerlängerung
des Innenstabes und die direkte Betätigung des Signalschalters durch den Innenstab
wird die bekannte Hebelübersetzung vermieden.
[0022] Dadurch können Alterungserscheinungen, die bei den bekannten Hebelübersetzungen auftreten,
keine Auswirkungen mehr auf das genaue Ansprechen des Signalschalters haben. Aufgrund
der festen Verbindung zwischen dem Außenrohr und dem Sockel läßt sich die Justierung
bereits vor dem Einbau des Geräts in den Heizkörper durchführen, was im Großserienbau
zu großen Vorteilen führt. Auch beim Auswechseln eines Temperaturbegrenzers an einer
bereits installierten Kocheinheit brauchen anschließend keine Justierarbeiten mehrvorgenommen
zu werden.
[0023] Es kann ferner vorgesehen sein, daß das vom Innenstab beaufschlagte Ende des Hebels
einen sich in Verlängerung des Innenstabs erstreckenden Isolierknopf aufweisen kann.
Dies ist eine einfache Methode, um die beiden Schalter galvanisch voneinander zu trennen.
Da dieser Isolierknopf sich in Verlängerung des Innenstabs erstreckt, erfolgt immer
noch eine direkte Betätigung des Signalschalters durch den Innenstab, ohne daß irgendwelche
Hebelübersetzungen zwischengeschaltet wären. Der Isolierknopf bildet praktisch eine
Verlängerung des Innenstabs.
[0024] In Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß die Anschlußteile des Signalschalters
durch Schlitze im Boden des Sockels hindurchgesteckt und auf dessen Außenseite verdreht
sind, wobei an die verdrehten Enden mehrfach abgewinkelte Laschen angeschweißt sind,
die sich in Schlitzen oder Nuten am Sockel abstützen und in Flachsteckzungen enden.
Das Hindurchstecken der Anschlußteile durch Schlitze des Sockels hat den Vorteil,
daß sich die Schalterteile exakt positionieren lassen und daß ihre Lage fixiert bleibt.
Die Verbindung mit den mehrfach abgewinkelten Laschen hat den Vorteil, daß beim Aufstecken
der Anschlußleitungen auftretende Kräfte nicht direkt auf die Schalterteile einwirken,
so daß auch bei mehrmaligem Anbringen und Abziehen von Zuleitungen sich die Schalterlage
nicht ändert und keine Veränderung der Justierung erfolgt. Auch wenn die Anschlußleitungen
auf die Flachsteckzungen aufgehebelt werden, werden keine Einwirkungen auf den Signalschalter
übertragen, da sich die Laschen an dem Sockel abstützen.
[0025] Wenn der Innenstab aus mehreren Teilstäben besteht, läßt sich erreichen, daß für
unterschiedliche Temperaturfühlerlängen, wie sie bei unterschiedlich großen Heizkörpern
nötig sind, dennoch nicht mehrere Innenstäbe gefertigt und gelagert werden müssen,
da man die unterschiedlichen Größen durch Zusammensetzen aus modular abgemessenen
Einzelstäben aufbauen kann. Darüber hinaus hat diese Maßnahme den Vorteil, daß auch
bei leichten Biegungen des Außenrohrs kein verklemmen des Innenstabes auftreten kann,
was zu einer leichten Verschiebung der Ansprechtemperaturen führen könnte.
[0026] In an sich bekannter Weise kann der Innenstab durch Federdruck beaufschlagt sein.
Damit wird ein schnelles und exaktes Ansprechen des Temperaturfühlers sowohl bei Temperaturerhöhungen
als auch bei Temperaturerniedrigungen erreicht.
[0027] Bei einer bevorzugten Ausführungsart kann vorgesehen sein, daß das Außenrohr aus
Metall und der Innenstab aus Steatit besteht. Das bedeutet, daß das Außenrohr einen
größeren Ausdehnungskoeffizienten besitzt als der Innenstab.
[0028] Zum Schutz des Temperaturfühlers kann vorgesehen sein, daß über das Außenrohr ein
vorzugsweise aus Quarzglas bestehendes Schutzrohr aufgeschoben ist. Damit wird zum
einen der Temperaturfühler selbst vor mechanischen oder thermischen Beeinflussungen
geschützt, zum anderen bietet das aus Isoliermaterial bestehende Schutzrohr auch einen
elektrischen Schutz, so daß unter Umständen der Abstand zwischen dem Temperaturfühler
und den Wicklungen der Beheizung verringert werden kann.
[0029] Das Schutzrohr kann beispielsweise lose in einer das sockelferne Ende des Außenrohrs
lagernden Kappe gehaltert sein, die zum Eingriff in eine entsprechende Öffnung eines
Blechtellers eines Heizkörpers ausgebildet ist. Da das Schutzrohr eine reine Schutzfunktion
übernimmt, ist diese lose Halterung möglich.
[0030] Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß der Sockel sich mit zwei in Schlitze eines
Blechtellers der Beheizung eingreifenden Ansätzen abstützt und ggf, mit einem zusätzlichen
Bügel am Blechteller befestigt ist. Die Ansätze bewirken zusammen mit den Schlitzen
im Blechteller eine Zentrierung, während die Befestigung mit einem zusätzlichen Bügel
eine nochmalige Sicherung gegen verstellen oder dergleichen bewirkt.
[0031] Um eine weitere Erhöhung der Präzision der Schalttemperaturen zu ermöglichen, kann
erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die Kraftübertragung von dem Hebel auf den Leistungsschalter
über eine Justierschraube und ein Auflageelement erfolgt, das mindestens eine, vorzugsweise
zwei ebene Auflageflächen aufweist und zwischen der Justierschraube und dem Betätigungspunkt
des Leistungsschalters nachgiebig angeordnet ist. Es findet also keine direkte Berührung
zwischen der Justierschraube und dem Betätigungspunkt des Leistungschalters statt.
Da die Justierschraube aufgrund ihrer Anbringung am Hebel je nach Stellung des Hebels
aus unterschiedlichen Richtungen an dem Betätigungspunkt angreifen würde, und das
vordere Ende der Justierschraube unter Umständen nicht vollständig rotationssymmetrisch
ist, könnten bei unterschiedlichen Stellungen der Justierschraube unterschiedliche
Genauigkeiten auftreten. Durch das Zwischenschalten des Auflageelementes wird dies
verhindert, da die glatten und ebenen Flächen dieses Elementes zu eindeutigen Verhältnissen
führen. Insbesondere kann das Auflageelement mit Vorteil an dem Hebel selbst gelagert
sein. Dies kann in Weiterbildung derart geschehen, daß das Auflageelement ein am freien
Ende eines an dem Hebel angebrachten Schlepphebels befestigter Flachniet ist. Durch
die Lagerung des Schlepphebels an dem Haupthebel beseitigt seine Eigensteifigkeit
die Auswirkungen eines möglichen Spiels der Justierschraube in ihrem Gewinde.
[0032] Es kann ferner vorgesehen sein, daß die Feder im Bereich der Justierschraube an dem
Hebel angreift. Wenn die Feder beispielsweise eine Schraubenfeder ist, so führt dies
zu einer platzsparenden Unterbringung, da die Justierschraube von außen her zugänglich
sein muß und hier Platz für eine Öffnung vorhanden ist.
[0033] Die bevorzugte Ausführungsart schlägt ebenfalls vor, daß das sockelferne Ende des
Außenrohrs eine zweite Justierschraube aufweist. Mit dieser läßt sich die Ansprechtemperatur
des Signalschalters einjustieren. Auch diese Justage kann vor Einbau des Temperaturbegrenzers
in die Beheizung erfolgen.
[0034] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen,
derfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen :
Fig. 1 eine teilweise geschnittene vergrößerte Ansicht eines Temperaturfühlers nach
der Erfindung, wobei der Temperaturfühler Teil eines Temperaturbegrenzers ist;
Fig. 2 in kleinerem Maßstab eine Aufsicht auf den Sockel des Temperaturbegrenzers
nach Fig. 1 ohne Temperaturfühler;
Fig. 3 eine Ansicht des Sockels von unten ;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Befestigungslasche ;
Fig. 5 schematisch die Anordnung eines Temperaturfühlers über einer Beheizung einer
Glaskeramik-Kocheinheit mit zwei getrennten Heizflächen und
Fig. 6 schematisch eine weitere Ausführungsform eines Temperaturbegrenzers.
[0035] Der in Fig. 1 dargestellte Temperaturbegrenzer enthält einen Sockel 11, der vorzugsweise
aus Steatit hergestellt ist. An dem Sockel 11 ist ein Temperaturfühler 12 befestigt,
der aus einem aus Metall bestehenden Außenrohr 13 und einem innerhalb des Außenrohres
13 angeordneten Innenstab 14 aufgebaut ist. An seinem sockelfernen Ende 15 besitzt
das Außenrohr 13 einen verringerten Durchmesser. Mit diesem Ende ist das Außenrohr
13 durch eine Öffnung einer Kappe 16 hindurchgesteckt. Das Ende 15 besitzt ein Innengewinde,
in das eine Justierschraube 17 eingeschraubt ist.
[0036] An seinem sockelseitigen Ende 18 weist das Außenrohr 13 zwei beabstandete umlaufende,
etwa tellerförmige Flansche 19 auf, die in eine entsprechende Ringnut 20 im Sockel
11 eingreifen. Durch diese Flansche 19 ist das Außenrohr 13 fest mit dem Sockel 11
verbunden.
[0037] Der Innenstab 14 ragt aus dem Außenrohr 13 heraus in das Innere 21 des Sockels 11
hinein. Das innere Ende 22 des Innenstabes 14 liegt an einem Hebel 23 an, dessen rechtes
abgebogenes Ende 24 in einer Ausnehmung 25 des Sockels 11 festgelegt ist. Das festgelegte
Ende 24 bildet den Schwenkpunkt, um den der Hebel 23 verschwenkbar ist. An seinem
freien Ende 26 weist der Hebel 23 ein in Verlängerung des Innenstabes 14 angeordnetes,
aus der Figur nicht sichtbares Loch auf, durch das ein Isolierknopf 27 hindurchgesteckt
ist, der auf der dem Innenstab 14 zugewandten Seite einen verbreiterten Kopf aufweist
und fest mit dem Hebel 23 verbunden ist.
[0038] Bei Verschwenkung des Hebels 23 führt der Isolierknopf 27 eine annähernd lineare
Bewegung in Richtung des Innenstabes 14 aus. Sein oberes Ende wirkt auf den Betätigungspunkt
28 des als Schnappschalter ausgebildeten Signalschalters 29 ein. In Fig. 1 ist der
Signalschalter 29 in ausgeschaltetem Zustand dargestellt, was bedeutet, daß die Signalanzeige
noch nicht eingeschaltet ist. Der Schnappschalter üblicher Konstruktion ist in schlitzartigen
Ausnehmungen 30, 31 im Steatit-Sockel 11 festgelegt. Der zweite Kontakt 32, der eine
Spitze aufweist, ist in einer weiteren schlitzartigen Ausnehmung 33 festgelegt.
[0039] Der Hebel 23 wird rechts von dem Schnappschalter 29 von einer Schraubenfeder 34 nach
unten in Fig. 1 beaufschlagt, so daß die Feder 34 über den Hebel 23 den Innenstab
14 in Fig. 1 nach unten beaufschlagt. Bei Erwärmung des Temperaturfühlers 12 dehnt
sich das aus Metall bestehende Außenrohr 13 stärker aus als der Innenstab 14, so daß
das innere Ende 22 des Innenstabes 14 bei Erwärmung langsam nach unten wandert, so
daß bei einer bestimmten Verschiebung, die dem Erreichen einer bestimmten Temperatur
entspricht, der Signalschalter 29 umschnappt und eine leitende Verbindung mit dem
Kontakt 32 herstellt. Dadurch wird ein Stromkreis geschlossen, indem eine Signaleinrichtung,
beispielsweise eine Glühlampe, angeordnet ist.
[0040] Der Steatit-Sockel 11 weist rechts vom Temperaturfühler 12 einen weiteren als Schnappschalter
ausgebildeten Schalter 35 auf, der zum Schalten der elektrischen Beheizung einer zugehörigen
Glaskeramik-Kocheinheit verwendet wird. Der Schnappschalter besitzt wiederum die übliche
Bauweise und ist in schlitzartigen Ausnehmungen festgelegt. Die Anschlüsse 36 sind
seitlich aus dem Sockel 11 herausgeführt.
[0041] Der Hebel 23 weist ein mit einem Gewinde versehenes Loch auf, in dem eine Justierschraube
37 eingeschraubt ist. Die Längsrichtung der Justierschraube 37 geht etwa durch den
Betätigungspunkt 38 des Leistungsschalters 35 hindurch. An dem Hebel 23 ist ein aus
dünnem Blech bestehender Schlepphebel 39 angebracht, beispielsweise angeschweißt.
Das freie Ende des Schlepphebels 39 ist mit einem Flachniet 40 versehen, der zwischen
der Justierschraube 37 und dem Betätigungspunkt 38 des Leistungsschalters 35 liegt.
Der Flachniet 40 weist eine glatte und ebene, auf den Betätigungspunkt 38 gerichtete
Unterseite und eine ebenfalls glatte und ebene, auf die Justierschraube 37 gerichtete
Oberseite auf.
[0042] Durch Verdrehen der Justierschraube 37 läßt sich der Flachniet 40 mehr oder wenigerweit
von dem Hebel 23 entfernen. Bei Verschwenken des Hebels greift also nicht die Justierschraube
37 direkt, sondern der Flachniet 40 mit seiner glatten ebenen Unterseite am Betätigungspunkt
38 des Leistungsschalters 35 an. Dadurch wird eine sehr präzise Justage bei Ansprechtemperatur
des Leistungsschalters 35 ermöglicht. In Verlängerung der Justierschraube 37 und weg
vom Leistungsschalter 35 ist eine Öffnung 41 im Sockel 11 vorgesehen, durch die hindurch
die Justierschraube 37, beispielsweise mit Hilfe eines Schraubenziehers, zugänglich
ist. Die Öffnung 41 weist eine umlaufende Schulter 42 auf, an der sich das obere Ende
der Schraubenfeder 34 abstützt. Zur Führung des unteren Endes der Schraubenfeder 34
besitzt der Hebel 23 an seiner Oberseite drei nockenartige Ansätze 43, von denen in
der Figur nur zwei zu sehen sind.
[0043] Bei Erwärmung des Temperaturfühlers 12 und Ausdehnung des vorzugsweise aus Edelstahl
bestehenden Außenrohres 13 wird zunächst also der Signalschalter29 geschlossen, was
bei einer Temperatur von etwa 50-60 °C erfolgt. Anschließend wird bei einer wesentlich
höheren Temperatur, die um etwa eine Zehnerpotenz höher liegt, der Leistungsschalter
35 geöffnet, so daß die Stromzufuhr zu der elektrischen Beheizung unterbrochen wird.
Beides erfolgt mit Hilfe des gleichen Temperaturfühlers wobei aufgrund der speziellen
Ausgestaltung eine exakte Justierung beider Temperaturen möglich ist.
[0044] Der Sockel 11 weist auf seiner dem Heizkörper zugewandten Seite 44 zwei etwa pyramidenstumpfförmige
Ansätze 45 auf, die in entsprechende Schlitze eines Blechtellers des Heizkörpers der
Glaskeramik-Kocheinheit eingreifen und dadurch eine seitliche und winkelgerechte Zentrierung
des Sockels 11 herstellen. Zur nochmals verbesserten Befestigung des Sockels 11 am
Blechteller ist ein Bügel 46 vorgesehen, der ein Loch 47 sowie ein nicht sichtbares,
dem Loch 49 im Sockel 11 entsprechendes Loch sowie den Schlitzen 50 (Fig. 2) entsprechende
Aussparungen für die Schraub- bzw. Nietbefestigung aufweist.
[0045] Der Sockel 11 weist zusätzlich ein Loch 48 auf, an dem ein Deckel angenietet werden
kann. Diese Annietung an einem Loch reicht aus. Fig. 2 zeigt den Sockel 11 mit den
darin angeordneten Schaltern 29 und 35 ohne den Temperaturfühler 12. Es ist zu sehen,
daß die Ringnuten 20fürdie Flansche 19 des Außenrohres 13 im Boden des Sockels 11
Schlitze 50 aufweisen, durch die an den äußeren Rändern der Flansche 19 angebrachte
Metallteile hindurchgesteckt werden können, die dann auf der in Fig. 3 zu sehenden
Unterseite des Sockels verdreht werden, wodurch eine exakte und spielfreie Festlegung
des Außenrohres 13 erreicht wird. Durch die Anordnung von zwei derartigen Flanschen
19, Ringnuten 20 und Schlitzen 50 wird diese Befestigung noch verstärkt. Da auch der
Bügel 46 den Schlitzen 50 entsprechende Ausnehmungen aufweist, kann mit Hilfe der
zu verdrehenden Metallappen auch gleichzeitig noch eine sichere Festlegung des Bügels
46 erreicht werden.
[0046] Fig. 2 zeigt den Hebel 23 in einer Stellung, die er normalerweise ohne Innenstab
14 nicht einnehmen kann. Aus Gründen der verbesserten Darstellung wurde diese Möglichkeit
gewählt. Der Innenstab 14 besteht aus mehreren Teilstäben 14a, 14b, von denen in Fig.
1 nur zwei dargestellt sind. In der später noch zu behandelnden Fig. 5 sind drei Teilstäbe
dargestellt. Selbstverständlich sind auch eine größere Anzahl von Stäben möglich.
[0047] Das Vorsehen mehrerer Teilstäbe hat den Vorteil, daß zum einen die Lagerhaltung vereinfacht
wird, wenn die Innenstäbe aus mehreren identisch großen Teilstäben aufgebaut sind.
Zum anderen kann bei einer leichten Verbiegung des Außenrohres keine Verklemmung des
Innenstabes auftreten, was bei einem einstückigen Innenstab möglich wäre. Zum anderen
macht der Aufbau aus mehreren Teilstäben es möglich, Teilstäbe aus unterschiedlichen
Materialien und mit unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten zu verwenden.
[0048] Über das Außenrohr 13 des Temperaturfühlers 12 ist ein aus Quarzglas bestehendes
Schutzrohr 51 aufgeschoben, dessen sockelfernes Ende 52 in die bereits erwähnte Kappe
16 mit Spiel eingreift. Die Kappe 16 weist einen umlaufenden, nach außen gerichteten
Rand 53 auf, so daß sie sich in eine Öffnung eines Blechtellers einsetzen läßt, ohne
daß die Möglichkeit gegeben ist, daß sie verloren geht.
[0049] Aus der Fig. 3 sind die Schlitze 50 zur Festlegung des sockelseitigen Endes des Außenrohres
13 ebenso zu sehen, wie die Anschlußteile 54 des Signalschalters 29. Sie sind ebenfalls
durch Schlitze 55 im Boden 56 des Sockels 11 hindurchgesteckt und anschließend verdreht,
so daß die Schalterteile exakt festgelegt sind. Zusätzlich weist der Boden 56 im Bereich
der Anschlußteile 54 weitere Einkerbungen 57 bzw. 58 auf, von denen die Einkerbungen
57 etwa parallel, aber versetzt zu den Schlitzen 55 verlaufen, während die Einkerbungen
58 parallel zu den verdrehten Anschlußteilen 54 des Signalschalters 29 verlaufen.
In Fig. 3 ist durch die gestrichelte Linie 59 angedeutet, in welcher geometrischen
Beziehung die Einkerbungen 57 und 58 bzgl, des Anschlußteiles 54 verlaufen. An dem
Schalterteil 54 wird eine Lasche 60, siehe Fig. 4, angeschweißt, die längs der Linie
59 verläuft. Die Lasche 60 ist, ebenso wie die Linie 59, in Längsrichtung zweifach
abgeknickt, so daß ihre beiden Enden 61, 62 gegenüber dem geradlinigen Mittelteil
abgebogen sind. In dem geradlinigen Mittelteil wird die Lasche 60 mit dem in Fig.
4 nur angedeuteten Anschlußteil 54 verschweißt. Die Lasche 60 weist an ihrer Unterseite
zwei Ansätze 63, 64 auf, von denen der Ansatz 63 in die Einkerbung 57 und derAnsatz
64 in die Einkerbung 58 eingreift. Bei festgeschweißter Lasche 60 stützt sich diese
daher fest auf dem Boden 56 des Sockels 11 ab, so daß beim Befestigen von Anschlußleitungen
an der Lasche 60 keine Kräfte auf die Schalterteile des Signalschalters 29 übertragen
werden können, so daß dessen einmal eingestellte Justage erhalten bleibt.
[0050] Das eine Ende 61 der Lasche 60 weist eine erste Flachsteckzunge 65 auf, während das
andere Ende 62 eine rechtwinklig nach unten gerichtete zweite Flachsteckzunge 66 aufweist.
Beide Flachsteckzungen besitzen vorzugsweise unterschiedliche Maße, so daß unterschiedliche
Steckeinrichtungen verwendet werden können.
[0051] Fig. 5 zeigt schematisch die Anordnung des Temperaturfühlers 12 bei einer Glaskeramik-Kocheinheit,
bei der die Kocheinheit einen Formkörper 70 zur Aufnahme der Beheizungen aufweist.
Der Formkörper 70 besitzt einen flachen Boden 71 sowie einen umlaufenden flachzylindrischen
Flansch 72 mit Durchbrechungen 73 zur Aufnahme des Temperaturfühlers 12. Der an sich
vorhandene Blechteller, an dem die Anordnung aus Temperaturfühler 12 und Schaltersockel
11 befestigt ist, ist aus Gründen der Vereinfachung nicht dargestellt. Konzentrisch
zu dem umlaufenden Flansch 72 weist der Formkörper 70 eine umlaufende Rippe 74 auf,
die die gleiche Höhe aufweist wie der Flansch 72. Auch die Rippe 74 enthält Durchbrechungen
75 zur Aufnahme des Temperaturfühlers 12.
[0052] Auf der Oberseite des Bodens 71 des Formkörpers 70 sind die elektrischen Beheizungen
76, 77 angeordnet. Die Glaskeramik-Kocheinheit läßt sich entweder nur mit der elektrischen
Beheizung 76, oder mit den elektrischen Beheizungen 76 und 77 zusammen betreiben.
Daher bildet der Raum innerhalb der Rippe 74 eine mittlere Heizfläche, während der
ringförmige Raum zwischen der Rippe 74 und dem Flansch 72 eine zuschaltbare Heizfläche
bildet.
[0053] Der Innenstab 14 des Temperaturfühlers 12 nach Fig. 5 ist in drei Teilstäbe 14a,
14b und 14c aufgeteilt. Wie zu sehen ist, erstreckt sich der mittlere Teilstab 14b
im wesentlichen über den Bereich innerhalb der Rippe 74, d. h. er entspricht in seiner
Anordnung und Abmessung der mittleren Heizfläche. Die beiden übrigen Teilstäbe 14a,
14c liegen dagegen im Bereich zwischen der Rippe 74 und dem Flansch 72, d. h. sie
entsprechen in ihrer Anordnung und Abmessung der zuschaltbaren Heizfläche.
[0054] Um nun die Ansprechtemperatur des im Gehäusesockel 11 enthaltenen Schalters unabhängig
davon exakt zu justieren, ob nur die Beheizung 76 oder auch die Beheizung 77 eingeschaltet
ist, besitzen die äußeren, d. h. der zuschalt baren Heizfläche zugeordneten Teilstäbe
14a, 14c einen von dem Ausdehnungskoeffizienten des mittleren Teilstabes 14b verschiedenen
Ausdehnungskoeffizienten. Das Außenrhor 13 besteht durchgehend aus dem gleichen Material.
[0055] Vorzugsweise ist das Rohr 13 aus Edelstahl und der innere Teilstab 14b aus Keramik,
so daß er einen kleineren Ausdehnungskoeffizient besitz als das Außenrohr 13. Um nun
den Einfluß der zuschaltbaren elektrischen Beheizung 77 auszuschalten, ist der Ausdehnungskoeffizient
der Teilstäbe 14a und 14c mindestens gleich groß wie der des Außenrohres 13, vorzugsweise
jedoch größer. Dadurch wird der Einfluß der zuschaltbaren elektrischen Beheizung 77
praktisch überkompensiert.
[0056] Bei einer umgekehrten Anordnung, bei der also der Ausdehnungskoeffizient des mittleren
Innenstabes 14b größer wäre als der des Außenrohres 13, wäre dementsprechend der Ausdehnungskoeffizient
der äußeren Teilstäbe 14a, 14c höchstens so groß wie der des Außenrohres 13, vorteilhafterweise
jedoch kleiner.
[0057] Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 5 das Außenrohr 13 einstückig war,
ist bei der Ausführungsform nach Fig. 6 das Außenrohr 81 nur in seinem mittleren Bereich
einstückig, es wird zum freien Ende 15 des Temperaturfühlers von einem Abschnitt 85
fortgesetzt, der aus einem anderen Material, in diesem Fall Keramik, besteht. Das
Gehäuse 83 des schematisch angedeuteten Schalters 84 weist an seiner der Glaskeramik-Kocheinheit
zugewandten Seite einen etwa zylindrischen Ansatz 85 auf, dessen Länge etwa dem Abstand
zwischen dem Außenflansch 72 und der Schulter 74 des Formkörpers 70 in Fig. 5 entspricht.
In diesem Beispiel besitzt der mittlere Abschnitt 81 des Außenrohrs einen größeren
Ausdehnungskoeffizienten als der Abschnitt 82 und derAnsatz 85, während gleichzeitig
die Teilstäbe 14a und 14c ebenfalls einen größeren Ausdehnungskoeffizienten aufweisen
als der mittlere Teilstab 14b. Beispielsweise kann der mittlere Teil des Außenrohres
aus dem gleichen Material bestehen wie die äußeren Teilstäbe 14a und 14c, während
andererseits der mittlere Teilstab 14b ebenso aus Keramik besteht wie der Abschnitt
82 und der Ansatz 85 des Gehäuses 83. Die Anordnung der Ausführungsform nach Fig.
6 würde so erfolgen, daß der mittlere Teil 81 des Außenrohres über der mittleren Heizfläche
angeordnet ist, während der Ansatz 85 und der Abschnitt 82 über der zuschaltbaren
Heizfläche angeordnet wären.
[0058] Die Anordnung des Temperaturfühlers 12 kann auch so erfolgen, daß, ausgehend von
der Anordnung nach Fig. 5. sich der Temperaturfühler 12 vom äußeren Flansch 72 des
Formkörpers 70 über die Rippe 74 bis zur gegenüberliegenden Rippe 74 erstreckt und
dort endet. In diesem Fall würde die dargestellte Überkompensierung also nur im Bereich
des Teilstabes 14a erfolgen.
[0059] Selbstverständlich ist es auch möglich, den der Grund-Heizfläche zugeordneten Teilstab,
z. B. 14b, und/oder die der zuschaltbaren Heizfläche zugeordneten Teilstäbe 14a, 14c
selbst wiederum aus einzelnen Teilstäben aufzubauen.
[0060] Als besonders günstig hat es sich herausgestellt, wenn in Weiterbildung der Erfindung
der mindestens eine der zuschaltbaren Heizfläche zugeordnete Teilstab hohl, insbesondere
als Rohr, ausgebildet ist. Dadurch wird eine verringerte Wärmequerleitung bewirkt,
so daß eine noch sauberere und deutlichere Trennung zwischen der Grund-Heizfläche
und der Zusatz-Heizfläche erreicht werden kann.
1. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Glaskeramikkocheinheit, bei der der Temperaturbegrenzer
ein langgestrecktes Außenrohr (13) und einen darin angeordneten Innenstab (14) aufweist,
wobei die durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Außenrohr (13) und Innenstab
(14) ermöglichte Relativbewegung zwischen diesen auf zwei elektrische Schalter (29,
35, 84) einwirkt, und die Kocheinheit eine Grundheizfläche (90) und mindestens eine
dieser zuschalt bare Zusatz-Heizfläche (91) aufweist, wobei das Außenrohr(13) und/oderder
Innenstab (14) der Unterteilung zwischen Grundheizfläche (90) und der mindestens einerZusatz-Heizfläche
(91) entsprechend unterteilt sind/ist, der Ausdehnungskoeffizient des mindestens eines
der Grundheizfläche (90) zugeordneten Grundteilstabes (14b) und/oder Teilrohres (81)
von dem Ausdehnungskoeffizienten mindestens eines der Zusatz-Heizfläche (91) zugeordneten
Zusatzteilstabes (14a, c) bzw. Teilrohres (82, 85) verschieden ist, der Innenstab
(14) einen in einem Sockel (11) angeordneten Signalschalter (29) zur Anzeige des Heißzustandes
der Glaskeramikkochfläche und über einen schwenkbaren Hebel (23) einen ebenfalls im
Sockel (11) angeordneten Leistungsschalter (35) zur Ausschaltung der Beheizung der
Glaskeramik-Kocheinheit bei einer knapp unterhalb der zulässigen Temperatur des Glaskeramik-Kochfläche
liegenden Begrenzungstemperatur betätigt, das Außenrohr (13) fest mit dem Sockel (11)
verbunden ist und der Betätigungspunkt (28) des Signalshalters (29) in etwa geradlinigerVerlängerung
des Innenstabes (14) liegt, derart, daß der Innenstab (14) den Signalschalter (29)
ohne Zwischenschaltung einer Hebel übersetzung betätigt.
2. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Glaskeramik-Kocheinheit, bei der der Temperaturbegrenzer
ein langgestrecktes Außenrohr (13) und einen darin angeordneten Innenstab (14) aufweist,
wobei die durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Außenrohr (13) und Innenstab
(14) ermöglichte Relativbewegung zwischen diesen auf mindestens einen elektrischen
Schalter (29, 35, 84) einwirkt, und die Kocheinheit eine Grundheizfläche (90) und
mindestens eine dieser zuschaltbare Zusatz-Heizfläche (91) aufweist, wobei das Außenrohr
(13) und/oder der Innenstab (14) der Unterteilung zwischen Grundheizfläche (90) und
der mindestens einen Zusatz-Heizfläche (91) entsprechend unterteilt sind/ist, und
der Ausdehnungskoeffizient des mindestens einen der Grundheizfläche (90) zugeordneten
Grundteilstabes (14b) und Teilrohres (81) von dem Ausdehnungskoeffizienten des mindestens
einen der Zusatz-Heizfläche (91) zugeordneten Zusatzteilstabes (14a, c) bzw. Teilrohres
(82, 85) verschieden ist, wobei bei einem Grund-Teilstab (14b), dessen Ausdehnungskoeffizient
kleiner ist als der des Außenrohrs (13, 81) in diesem Bereich, der Ausdehnungskoeffizient
des Zusatz-Teilstabs (14a, c) größer ist als der des Außenrohrs (13, 81) in diesem
Bereich und bei einem Grund-Teilstab (14b), dessen Ausdehnungskoeffizient größer ist
als der des Außenrohrs (13, 81) in diesem Bereich, der Ausdehnungskoeffizient des
Zusatz-Teilstabs (14a, c) kleiner ist als der des Außenrohrs (13, 81) in diesem Bereich.
3. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Grund-Teilstab (14b), dessen Ausdehnungskoeffizient kleiner ist als
der des Außenrohrs (13) in diesem Bereich, der Ausdehnungskoeffizient des Zusatz-Teilstabs
(14a, c) mindestens so groß ist wie der des Außenrohrs (13) in diesem Bereich.
4. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Grund-Teilstab (14b), dessen Ausdehnungskoeffizient größer ist als der
des Außenrohrs (13) in diesem Bereich, der Ausdehnungskoeffizient des Zusatz-Teilstabs
(14a, c) höchstens so groß ist wie der des Außenrohrs (13) in diesem Bereich.
5. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturbegrenzer sich vom äußeren Rand
der Kochstelle über deren Mitte bis mindestens zur gegenüberliegenden Trennstelle
zwischen Grund-Heizfläche und Zusatz-Heizfläche erstreckt.
6. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrohr des Temperaturbegrenzers mindestens
teilweise einstückig mit einem Gehäuse (Fig. 6:, 83) des von dem Temperaturfühler
(12) beaufschlagten Schalters (84) ausgebildet ist.
7. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach einem dervorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine der Zusatz-Heizfläche zugeordnete
Teilstab hohl, insbesondere als Röhrchen ausgebildet ist.
8. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach einem dervorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von zwei aneinander anliegenden Enden zweier
Teilstäbe mindestens ein Ende, vorzugsweise beide Enden, eben bzw. flach ausgebildet
sind.
9. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach Anspruch 1 oder nach Anspruch
1 und einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (11) sich
mit zwei in Schlitze eines Blechtellers der Beheizung eingreifenden Ansätzen (45)
abstützt und ggf. mit einem zusätzlichen Bügel (46) am Blechteller befestigt ist.
10. Kombination aus Temperaturbegrenzer und Kocheinheit nach Anspruch 1 oder nach
Anspruch 1 und einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung
von dem Hebel (23) auf den Leistungsschalter (35) über eine Justierschraube (37) und
einen am freien Ende eines an dem Hebel (23) angebrachten Schlepphebels (39) befestigten
Flachniet (40) erfolgt, der mindestens eine, vorzugsweise zwei ebene Auflageflächen
aufweist und zwischen der Justierschraube (37) und dem Betätigungspunkt (38) des Leistungsschalters
(35) nachgiebig angeordnet ist.
1. Combination of a temperature limiter and a glass ceramic cooking unit, in which
the temperature limiter has an elongated outer tube (13) and an inner rod (14) located
therein, the relative movement between the outer tube (13) and the inner rod (14)
made possible through the different expansion coefficients acting on two electric
switches (29,35,84), and the cooking unit has a basic heating surface (90) and at
least one additional heating surface (91) which can be connected into the latter,
the outer tube (13) and/or the inner rod (14) being subdivided in accordance with
the subdivision between the basic heating surface (90) and the at least one additional
heating surface (91), the expansion coefficient of at least one basic partial rod
(14b) and/or partial tube (81) associated with the basic heating surface (90) differing
from the expansion coefficient of at least one additional partial rod (14a, c) or
partial tube (82,85) associated with the additional heating surface (91), the inner
rod (14) operating a signal switch (29) located in a base (11) for indicating the
hot state of the glass ceramic cooking surface and by means of a pivotable lever (23)
a circuit breaker (35) located in the base (11) for disconnecting the heating of the
glass ceramic cooking unit at a limiting temperature just below the permitted temperature
of the glass ceramic cooking surface, the outer tube (13) is firmly connected to the
base (11) and the operating point (28) of the signal switch (29) is in a roughly linear
extension of the inner rod (14), in such a way that the inner rod (14) operates the
signal switch (29) without interposing a lever transmission.
2. Combination of a temperature limiter and a glass ceramic cooking unit, in which
the temperature limiter has an elongated outer tube (13) and an inner rod (14) positioned
therein, the relative movement between them made possible by the different expansion
coefficients of the outer tube (13) and the inner rod (14) acting on at least one
electric switch (29,35,84) and the cooking unit has a basic heating surface (90) and
at least one additional heating surface (91) which can be connected into the latter,
the outer tube (13) and/or the inner rod (14) bringing about a corresponding subdivision
between the basic heating surface (90) and the at least one additional heating surface
(91), and the expansion coefficient of the at least one basic partial rod (14b) and
partial tube (81) associated with the basic heating surface (90) differing from the
expansion coefficient of the at least one additional partial rod (14a, c) or partial
tube (82,85) associated with the additional heating surface (91) and in the case of
a basic partial rod (14b), whose expansion coefficient is lower than that of the outer
tube (13,81) in this area, the expansion coefficient of the additional partial rod
(14a, c) is higherthan that of the outer tube (13,81) in this area and in the case
of a basic partial rod (14b), whose expansion coefficient is higher than that of the
outer tube (13,81) in this area, the expansion coefficient of the additional partial
rod (14a, c) is lower than that of the outer tube (13,81) in this area.
3. Combination of a temperature limiter and cooking unit according to claim 1, characterized
in that with a basic partial rod (14b), whose expansion coefficient is lower than
that of the outer tube (13) in this area, the expansion coefficient of the additional
partial rod (14a, c) is at least as high as that of the outer tube (13) in this area.
4. Combination of a temperature limiter and a cooking unit according to claim 1, characterized
in that with a basic partial rod (14b), whose expansion coefficient is higher than
that of the outer tube (13) in this area, the expansion coefficient of the additional
partial rod (14a, c) is at the most as high as that of the outer tube (13) in this
area.
5. Combination of the temperature limiter and cooking unit according to one of the
preceding claims, characterized in that the temperature limiter extends from the outer
rim of the cooking point over its centre to at least the facing separating point between
the basic heating surface and the additional heating surface.
6. Combination of the temperature limiter and cooking unit according to any one of
the preceding claims, characterized in thatthe outer tube of the temperature limiter
is constructed at least partially in one piece with a casing (fig. 6; 83) of the switch
(84) subject to the action of the temperature sensor (12).
7. Combination of the temperature limiter and cooking unit according to any one of
the preceding claims, characterized in that the at least one partial rod associated
with the additional heating surface is hollow and is in particular constructed as
a small tube.
8. Combination of the temperature limiterand cooking unit according to any one of
the preceding claims, characterized in that of two ends of two partial rods engaging
on one another at least one end and preferably both ends are flat or planar.
9. Combination of the temperature limiterand cooking unit according to claim 1, or
according to claim 1 and one of the claims 3 to 8, characterized in that the base
(11) is supported by two attachments (45) engaging in the slots of a sheet metal plate
of the heating system and is optionally fixed by an additional bow-shaped member (46)
to the sheet metal plate.
10. Combination of the temperature limiter and cooking unit according to claim 1,
or according to claim 1 and one of the claims 3 to 9, characterized in thatthe power
transmission from the lever (23) to the circuit breaker (35) takes place via an adjusting
screw (37) and a flat-headed rivet (40) fixed to a drag lever (39) fitted to a lever
(23) and which has at least one, preferably two planar bearing surfaces and is resiliently
arranged between the adjusting screw (37) and the operating point (38) of the circuit
breaker (35).
1. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson en verre céramique,
dans laquelle le limiteur de température comporte un tube extérieur (13) allongé et
une barre intérieure (14), disposée à l'intérieur, le déplacement relatif entre ceux-ci,
autorisé par la différence de coefficients de dilatation entre le tube extérieur (13)
et la barre intérieure (14), agissant sur deux interrupteurs électriques (29, 35,
84), la plaque de cuisson présentant une surface de chauffage principale (90) et au
moins une surface de chauffage d'appoint (91 ), susceptible d'être commutée avec celle-ci,
le tube extérieur (13) et/ou la barre intérieure (14) étantsubdivisé(s) de manière
correspondant à celles prévues entre les surfaces de chauffage (90) et (91), le coefficient
de dilatation d'au moins une partie principale de la barre (14b) et/ou d'une partie
principale du tube (81), associés à la surface de chauffage principale (90), étant
différent de celui au moins d'une partie d'appoint de la barre (14a, c) et du tube
(82, 85), respectivement, associés à la surface de chauffage d'appoint (91), la barre
intérieure (14) actionnant un interrupteur de signalisation (29) disposé dans un socle
(11) en vue d'afficher l'état de chauffage de la surface de cuisson en verre céramique
et actionnant, par l'intermédiaire d'un levier pivotant (23), un interrupteur de puissance
(35), disposé également dans le socle (11) en vue de mettre hors service le chauffage
de la plaque, dans le cas où la température de limitation atteint un niveau très peu
inférieur à celui de la température admissible pour la surface de la plaque de cuisson,
le tube extérieur (13) étant relié rigidement au socle (11) en le point d'actionnement
(28) de l'interrupteur de signalisation (29) se situant à peu près dans le prolongement
rectiligne de la barre intérieure (14), de telle façon que cette barre intérieure
(14) actionne l'interrupteur de signalisation (29) sans interposition d'une transmission
de démultiplication à levier.
2. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson en verre céramique,
dans laquelle le limiteur de température comporte un tube extérieur (13) allongé et
une barre intérieure (14), disposée à l'intérieur, le déplacement relatif entre ceux-ci,
autorisé par la différence de coefficients de dilatation entre le tube extérieur (13)
et la barre intérieure (14), agissant sur au moins un interrupteur électrique (29,
35, 84), et la plaque de cuisson présentant une surface de chauffage principale (90)
et au moins une surface de chauffage d'appoint (91) susceptible d'être commutée avec
celle-ci, le tube extérieur (13) et/ou la barre intérieure (14) étant subdivisé(s)
de manière correspondant à celles prévues entre les surfaces de chauffage (90) et
(91), le coefficient de dilatation d'au moins une partie de barre prinicipale de la
barre (14b) et d'une partie principale du tube (81), associés à la surface de chauffage
principale (90), étant différent de celui au moins d'une partie de la barre d'appoint
(14a, c) et du tube (82, 85), respectivement, associés à la surface de chauffage d'appoint
(91), où chez une partie de barre principale (14b), dont le coefficient de dilatation
étant inférieur à celui du tube extérieur (13, 81) dans cette zone, le coefficient
de dilatation de l'autre partie de la barre (14a, c) est supérieur à celui du tube
extérieur (13, 81) dans cette zone, alors que dans le cas d'une partie de la barre
principale (14b), ayant un coefficient de dilatation supérieur à celui du tube extérieure,
81)dans cette zone, le coefficient de dilatation de l'autre partie de la barre (14a,
c) est inférieur à celui du tube extérieur (13, 81) dans cette même zone.
3. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon la revendication
1, caractérisée en ce que, dans le cas d'une partie de barre principale (14b), dont
le coefficient de dilatation est inférieur à celui du tube extérieur (13) dans cette
zone, le coefficient de dilatation de l'autre partie de barre (14a, c) est au moins
égal à celui du tube extérieur (13) dans cette zone.
4. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon la revendication
1, caractérisée en ce que, dans le cas d'une partie de barre principale (14b), dont
le coefficient de dilatation est supérieur à celui du tube extérieur (13) dans cette
zone, le coefficient de dilatation de l'autre partie de barre (14a, c) est au plus
égal à celui du tube extérieur (13) dans cette zone.
5. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon l'une
des revendications précédentes, caractérisée en ce que le limiteur de température
s'étend du bord extérieur de la surface de cuisson, en passant par son centre, jusqu'à
au moins le point de séparation opposé entre la surface de chauffage principale et
la surface de chauffage d'appoint.
6. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon l'une
des revendications précédentes, caractérisée en ce que le tube extérieur du limiteur
de température est réalisé au moins en partie d'un seul tenant avec le boîtier (figure
6:, 83) de l'interrupteur (84), actionné par une sonde de température (12).
7. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon l'une
des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'au moins la partie de la barre
associée à la surface de chauffage d'appoint est creuse, en particulier réalisée sous
forme d'un petit tube.
8. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon l'une
des revendications précédentes, caractérisée en ce que, des deux extrémités appuyant
l'une sur l'autre, des deux parties de barres, au moins une, de préférence les deux,
est plane respectivement plate.
9. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon la revendication
1 ou selon la revendication 1 et l'une des revendications 3 à 8, caractérisée en ce
que le socle (11) prend appui, par deux appendices (45) s'engageant dans des fentes
d'un plateau en tôle, et, le cas échéant, est fixé sur ce plateau en tôle à l'aide
d'un étrier (46) supplémentaire.
10. Combinaison d'un limiteur de température et d'une plaque de cuisson selon la revendication
1 ou selon la revendication 1 et l'une des revendications 3 à 9, caractérisée en ce
que la transmission mécanique du levier (23) à l'interrupteur de puissance (35) s'effectue
par l'intermédiaire d'une vis de réglage (37) et d'un rivet plat (40), fixé à l'extrémité
libre d'un levier suiveur (39), monté sur le levier (23), le rivet présentant au moins
une, de préférence deux surface(s) d'appui plane(s), et étant disposé flexiblement
entre la vis de réglage (37) et le point d'actionnement (38) de l'interrupteur de
puissance (35).