(57) Die Fächer (3) eines um seine horizontale Achse (2) schrittweise drehbaren Fächerkranzes
(1) sind an den Kranzstirnseiten durch Kreisringwände (6, 7), am äusseren Kranzumfang
durch eine zylindrische Ringwand (19), die oben eine in jeweils ein Fach (3a) führende
Eingangsöffnung (23) hat, und am inneren Kranzumfang durch eine konische Ringwand
(20) begrenzt, die oben eine in einer Kranzdrehrichtung (17) gegen die Eingangsöffnung
(23) versetzte Ausgangsöffnung (24) hat, die in einen Münzrückgabekanal (26) und in
einen Münzüberlaufkanal (27) führt. Bei einer Kranzdrehung in dieser Richtung (17)
fallen die zuletzt aufgenommenen Münzen in den Münzrückgabekanal (26). Bei Drehung
in Gegenrichtung (18) wird jeweils eine Münze aufgenommen, wobei eine andere, das
Fassungsvermögen des Fächerkranzes (1) überschreitende Münze in den Münzüberlaufkanal
(27) fällt. Die konische Forme der inneren 'Ringwand (21) verhindert, dass eine Münze,
die durch die Eingangsöffnung (23) in ein Fach (3a) fällt und zurückprallt, vorübergehend
in die Eingangsöffnung (23) hineinragt, wobei sie den Münzsammelbehälter bei der unmittelbar
folgenden Fächerkranzdrehung blockieren könnte. Rippen (34) an den Fachwänden (4)
verhindern, dass eine Münze an ihnen haften bleibt. Durch Rippen (35) an der Ausgangsöffnung
(24) werden die Münzen, bevor sie diese Oeffnung erreichen, angehoben und dadurch
erforderlichenfalls von den Fachwänden 4 gelöst.
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