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EP 0 144 518 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.10.1987 Patentblatt 1987/44 |
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Anmeldetag: 08.08.1984 |
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Füllhalter
Fountain pen
Stylographe
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
04.11.1983 DE 3339915
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.06.1985 Patentblatt 1985/25 |
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Anmelder: Pelikan Aktiengesellschaft |
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30001 Hannover (DE) |
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Erfinder: |
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- Schlink, Wilhelm
D-3000 Hannover 73 (DE)
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Vertreter: Volker, Peter, Dr. |
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Pelikan GmbH
Postfach 103 30001 Hannover 30001 Hannover (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Füllfederhalter mit einem Gehäuseteil mit Griffflächen,
in das ein Ansatzstück hineinragt, das mit einer Schreibfeder versehen und im Gehäuseteil
verdrehbar, aber axial festgelegt gelagert ist, und mit einer bei Verdrehung des Ansatzstückes
im Gehäuseteil wirksamen Rasteinrichtung.
[0002] Aus der DE-B-1275410 ist bereits ein Füllfederhalter für Schreibanfänger bekannt,
der eine am Füllfederhalter-Vorderteil in beliebiger Drehstellung festsitzend einstellbare
Hülse aufweist, die an der Aussenmantelfläche in Umfangsrichtung und in Achsrichtung
gegeneinander versetzte Fingeransatzstellen (Griffflächen) aufweist, wobei die Hülse
an dem am Durchmesser abgesetzten Endabschnitt des Füllfederhalter-Vorderteiles gegen
eine Schulter abgestützt drehbar gelagert und durch eine sie gegen ungewolltes axiales
Verschieben sichernde Arretiervorrichtung in einer solchen Winkellage gegenüber der
Schreibfeder formschlüssig feststellbar ist, dass jeweils eine der Griffflächen sich
in der Stellung befindet, in der sie dem den Füllfederhalter leitenden Zeigefinger
einen Ansatzpunkt in der für die jeweilige Handgrösse richtigen Entfernung von der
Schreibfeder bietet. Eine derartige Anordnung ermöglicht es dem Benutzer, die Stellung
der Schreibfeder gegenüber den Griffflächen und entsprechend der jeweiligen individuellen
Schreibhaltung optimal einzustellen, um somit ein leichtes und ermüdungsfreies Schreiben
zu erreichen. Die Veränderung bzw. Einstellung der Schreibfederstellung kann durch
eine einfache Handhabung leicht und bequem durchgeführt werden, ohne dass dabei die
Finger mit Tinte verschmutzt werden oder die Schreibfeder beschädigt wird. Dabei ist
es allerdings nötig, eine Vielzahl von Einzelelementen in genau vorgegebener Reihenfolge
und mit entsprechend genauen Masstoleranzen für die Montage des Füllfederhalters vorzusehen.
Ohne diese genauen Masstoleranzen kann es beim Verdrehen der Schreibfeder zum Klemmen
kommen oder dazu, dass sich die Schreibfeder selbsttätig verdreht, wenn die Klemmvorrichtung
zu locker eingestellt ist.
[0003] In der DE-A-2643816 ist ein Füllfederhalter beschrieben, dessen Vorderteil (Ansatzstück)
in das sich anschliessende Gehäuseteil (Schaft) mit einem vorspringenden Führungsbolzen
hineinragt und relativ zu dem Schaft verdrehbar ist. Zur Einstellung bestimmter Verdrehpositionen
trägt der Schaft des dort gezeigten Füllfederhalters auf seiner Innenfläche, längs
derer das die Schreibfeder tragende Ansatzstück drehbar gelagert ist, eine nach innen
vorspringende kleine Nase, die in drei jeweils gleichmässig in Umfangsrichtung am
Ansatzstück versetzt angeordnete, kleine, entsprechend ausgebildete Rastmulden eingreifen
kann. Bei diesem bekannten Füllfederhalter ist eine Verdrehung des Schaftes relativ
zur Feder möglich, wobei auch gewisse durch die Lage der Rastmulden vorgesehene einzelne
Relativlagen in Verraststellung erreicht werden können, wodurch ein unerwünschtes
Verdrehen der erreichten Raststellung beim Schreiben verhindert ist. Wenn bei diesem
bekannten Füllfederhalter allerdings eine Verdrehung des Ansatzstückes relativ zum
Schaft vorgenommen werden soll, muss zwangsläufig die kleine auf der Innenseite des
Schaftes nach innen vorspringende Nase während der Verdrehbewegung so lange, bis sie
in eine erneute Rastmulde eingreifen kann, sich auf der zylindrischen Oberfläche des
zu drehenden Ansatzstückes abstützen, da dies am zylindrischen Innenumfang des Schaftes
zur Führung und Lagerung anliegt. Da die Rastnase jedoch nach innen vorspringt, tritt
beim Verdrehen eine Zwangsbedingung auf, weil während der Verdrehbewegung ein örtliches
Spiel in der Grösse des Nasenüberstandes zwischen Führungsbolzen und Schaft erzeugt
werden muss. Dies führt zwangsläufig dazu, dass der eigentlich kreisrunde Querschnitt
der Schaftinnenwandung durch den erzwungenen Spalt in eine leicht ovale Form überführt
wird. Die dabei auftretenden Zwangsbedingungen bewirken nicht nur eine völlig ungleichmässige
Druckverteilung längs der aufeinander gleitenden Flächen von Führungsbolzen einerseits
und Schaftinnenflächen andererseits, sondern erzeugen darüberhinaus auch noch einen
örtlichen Spitzendruckaufbau an der Stelle, an der die Berührung zwischen der vorspringenden
Nase und der Aussenfläche des Führungsbolzens vorliegt. Dies hat zur Folge, dass sich
relativ rasch wieder die nach innen vorspringende Nase abschleift oder, falls das
Material des Führungsbolzens weicher sein sollte, sich dort eine Ringfurche eingräbt.
In jedem Fall wird die Wirkung der Rasteinrichtung bei fortgesetzter Benutzung schlechter.
Hinzu kommt, dass durch die immer wieder auftretende ovale Ausdehnung des Schaftes
beim Verdrehen nicht nur örtlich die Dichtung zwischen den Führungsflächen zerstört
wird, sondern auch relativ grosse Verdrehkräfte des Benutzers erforderlich sind, da
das Erzwingen einer Abweichung der Innenform von ihrem ansonsten kreisrunden Querschnitt
zu starken Zwangsspannungen im Schaft führt.
[0004] Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Rastanordnung zu
schaffen, die auch über eine lange Benutzungsdauer hinweg betriebssicher arbeitet,
keine örtlichen Undichtigkeiten erzeugt und bei sicher gewährleistetem Rasteffekt
dennoch eine leichte Verstellbarkeit bei geringem Kraftaufwand ermöglicht.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Füllfederhalter der eingangs genannten Art dadurch erreicht,
dass die Rasteinrichtung zwei vom vorderen Ende des Gehäuseteiles in das Ansatzstück
hineinragende, einander gegenüberliegende federnde Laschen aufweist, die in ein radial
angeordnetes Gegenraster auf der den Laschen zugewandten Innenfläche des Ansatzstückes
verrastend eingreifen, und dass die federnden Laschen beim Verdrehen des Ansatzstückes
nach innen ausfederbar angeordnet sind.
[0006] Bei der erfindungsgemässen Lösung wird dadurch, dass zwei einander gegenüberliegende
federnde Rastlaschen angeordnet sind, die in das zu verdrehende Ansatzstück hineinragen
und dort federnd mit einem geeigneten Innenraster zusammenwirken, die Möglichkeit
geschaffen, in besonders platzsparender und einfacher Weise, aber sehr effektiv, die
gewünschte Verrasterung sicherzustellen. Dadurch aber, dass gleichzeitig die Laschen
so angeordnet sind, dass sie beim Verdrehen nach der Innenseite des Füllfederhalters
hin ausfedern können, wird nicht nur ein relativ geringer Kraftaufwand für das Verdrehen
des Ansatzstückes gewährleistet, sondern überdies auch das erzwungene Auftreten eines
ansonsten nicht vorhandenen Spieles mit allen unangenehmen Folgen desselben (Eintreten
von Zwangsbedingungen, unerwünschte Formänderungen, Verschleiss usw.) sicher vermieden.
[0007] Die erfindungsgemässe Lösung ermöglicht es, dass die federnden Rastelemente ganz
speziell auf ihre Verrastfunktion ausgelegt werden können. Je nach Wunsch können die
federnden Laschen so ausgebildet werden, dass gewünschte Kraftcharakteristiken beim
Einrasten bzw. Ausrasten und Verdrehen erzielt werden können. Durch die einander gegenüberliegenden
federnden Laschen wird auch eine gewisse Zentrierwirkung zwischen Kraft und Füllfederhalter-Gehäuseteil
und dem Ansatzstück erzielt, weil sich gerade durch die einander gegenüberliegend
auftretenden Verrastungskräfte günstige Verhältnisse bezüglich der auftretenden Kräfte
erreichen lassen. Die Anpassung der federnden Laschen an das Gegenraster kann sowohl
materialmässig wie auch konstruktiv problemfrei so optimiert werden, dass ein über
die Lebensdauer des Füllfederhalters auftretender nennenswerter Verschleiss in der
Verrasteinrichtung nicht erwartet werden muss und dadurch eine sichere Funktion auch
über lange Zeiträume hinweg gewährleistet ist.
[0008] Bevorzugt weisen bei einem erfindungsgemässen Füllfederhalter die federnden Laschen
Rastvorsprünge in Form von Längsrippen und das Gegenraster am Ansatzstück entsprechende
Längsnuten auf, wodurch sich eine einfache, aber besonders wirkungsvolle und mit geringem
Kraftaufwand bedienbare Rasteinrichtung ergibt.
[0009] Es ist weiterhin von Vorteil, wenn bei einem erfindungsgemässen Füllfederhalter das
Ansatzstück im Gehäuseteil mittels eines Schnappsitzes drehbar, aber axial festgelegt
gelagert ist.
[0010] Eine besonders vorteilhafte Ausführung des erfindungsgemässen Füllfederhalters besteht
auch darin, dass am Ende des in das Gehäuseteil hineinragenden Abschnitts des Ansatzstückes
elastisch einfederbare, durch Längsschlitze voneinander getrennte Wulstabschnitte
vorgesehen sind, die in montiertem Zustand eine innere Anlagefläche am äusseren Gehäuseteil
radial überdekkend hintergreifen. Hierbei kann die Wulst bei der Montage in radialer
Richtung verschoben werden und sich beim Abschluss der Montage hinter die innere Anlagefläche
des äusseren Gehäuseteiles anlegen, um so eine sichere Lagerung in Form einer grossen
Anlagefläche und gleichzeitig eine Halterung des Ansatzstückes zu bilden.
[0011] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. einen Teillängsschnitt durch einen erfindungsgemässen Füllfederhalter,
Fig. einen Querschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Füllfederhalter längs der
Linie A-A und
Fig. einen Querschnitt durch den in Fig. 1 dargestellten Füllfederhalter längs der
Linie B-B.
[0012] Gemäss Fig. 1 ist der Füllfederhalter mit 1 bezeichnet. Mit der Bezugsziffer 2 ist
der Gehäuseteil benannt. Griffflächen sind durch die Zahl 3 gekennzeichnet. Die Griffflächen
3 befinden sich auf der Mantelfläche des Gehäuseteils 2, das an seiner Stirnfläche
zwei federnde Laschen 6 und 7 aufweist, auf denen Längsrippen 8 und 9 angeordnet sind,
die mit entsprechenden inneren Längsnuten 10 (Fig.2) eines Ansatzstückes 11 zusammenarbeiten.
Im Inneren befindet sich ein Tintenzuführsystem 4 und eine Schreibfeder 5. Das Ansatzstück
11 wird neben der zylindrischen Lagerung im Gehäuseteil 2 in axialer Richtung über
eine Wulst 12 an der Anlagefläche 13 des Gehäuseteils 2 gehalten und geführt.
[0013] In Fig. ist im Querschnitt längs der Linie A-A von Fig. 1 dargestellt, wie die federnden
Laschen 6 und 7 mit den Längsrippen 8 und 9 jeweils mit den inneren Längsnuten 10
des Ansatzstückes 11 zusammenarbeiten. Dabei federn die Laschen 6 und 7 und damit
die Längsrippen 8 und 9 jeweils in die ihnen gegenüberliegenden inneren Längsnuten
10 hinein, um sich bei einer Verdrehung des Ansatzstückes 11 in radialer Richtung
nach innen zu biegen und dem Benutzer des Füllfederhalters bei der Anpassung der Griffflächen
3 an seine individuelle Schreibhaltung einen gewissen Verdrehwiderstand entgegenzusetzen.
[0014] In Fig. ist der Schnappsitz im Inneren des Füllfederhalters 1 dargestellt. Das Ansatzstück
11 liegt dabei in dem Gehäuseteil 2 und greift mit seiner Wulst 12 hinter die Anlagefläche
13. Bei der Montage des Ansatzstückes 11 in das Gehäuseteil 2 werden die drei Wulste
12 in axialer Richtung zusammengedrückt, so dass die zwischen ihnen symmetrisch angeordneten
Schlitze 14 fast geschlossen sind. Nachdem die Wulste 12 hinter die Anlagefläche 13
getreten sind, können sie sich in axialer Richtung wieder nach aussen bewegen und
so das Ansatzstück 11 sicher in dem Gehäuseteil 2 lagern und halten.
[0015] Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende:
Die Winkelveränderung der Einstellung der Schreibfeder erfolgt dadurch, dass das Ansatzstück
11 zusammen mit dem Tintenzuführsystem 4 gegenüber dem eine Rippen-Nutenverbindung
aufweisenden Gehäuseteil 2 drehbar angeordnet ist. Das Ansatzstück 11 wird dabei über
den Hinterschnitt in dem die Griffflächen 3 aufweisenden Gehäuseteil 2 gehalten. Nach
der Montage ist somit nur noch eine radiale, aber keine axiale Verschiebung mehr möglich.
Um die Einstellung der Schreibfeder 5 genau zu positionieren bzw. gegen unabsichtliches
Verändern zu sichern, ist das Gehäuseteil 2 mit den zwei federnden Laschen 6 und 7
versehen, auf welchen je eine Längsrippe 8 bzw. 9 angeordnet ist, die in das Gehäuseteil
11 ragt und entsprechend geführt wird. Das Gehäuseteil 11 ist in diesem Bereich mit
einem radial angeordneten Raster versehen, in das die zwei federnden Laschen 6 und
7 entsprechend eingreifen und so die eingestellte Position halten. Die zwei federnden
Laschen 6 und 7 ermöglichen ein leichtes Verändern der Schreibstellung durch Drehen
des Gehäuseteils 11, wobei für den Benutzer aber noch ein spürbarer Widerstand vorhanden
ist.
1. Füllfederhalter mit einem Gehäuseteil mit Griffflächen, in welches ein Ansatzstück
hineinragt, das mit einer Schreibfeder versehen und im Gehäuseteil verdrehbar, aber
axial festgelegt gelagert ist, und mit einer bei Verdrehung des Ansatzstückes im Gehäuseteil
wirksamen Rasteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinrichtung zwei vom
vorderen Ende des Gehäuseteiles (2) in das Ansatzstück (11) hineinragende, einander
gegenüberliegende federnde Laschen (6, 7) aufweist, die in ein radial angeordnetes
Gegenraster auf der den Laschen (6, 7) zugewandten Innenfläche des Ansatzstückes verrastend
eingreifen, und dass die federnden Laschen (6, 7) beim Verdrehen des Ansatzstückes
(11) nach innen ausfederbar angeordnet sind.
2. Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Laschen
(6, 7) Rastvorsprünge in Form von Längsrippen (8, 9) und das Gegenraster am Ansatzstück
(11) entsprechende Längsnuten (10) aufweisen.
3. Füllfederhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück
(11) im Gehäuseteil (2) mittels eines Schnappsitzes drehbar, aber axial festgelegt
gelagert ist.
4. Füllfederhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des in das
Gehäuseteil (2) hineinragenden Abschnitts des Ansatzstükkes (11) elastisch einfederbare,
durch Längsschlitze (14) voneinander getrennte Wulstabschnitte (12) vorgesehen sind,
die in montiertem Zustand eine innere Anlagefläche (13) am Gehäuseteil (2) radial
überdeckend hintergreifen.
1. A fountain pen including (a) a main casing having a gripping surface, (b) a pen-carrying
extension which protrudes into the casing and is turnably but axially fast mounted
therein, and (c) a click-stop arrangement operable if the extension is turned in the
casing, characterized in that the click-stop arrangement comprises two oppositely
arranged resilient tongues (6, 7) projecting from the front end of the casing (2)
into the extension (11), that the tongues lockingly engage a counter-catch arranged
radially on the extension's inner surface facing the tongues (6, 7), and in that the
resilient tongues (6, 7) are arranged to resiliently recede inwardly if the extension
(11) is turned.
2. A fountain pen according to claim 1, characterized in that the resilient tongues
(6, 7) have click-in projections formed by longitudinal ribs (8, 9) and the counter-catch
of the extension (11) has longitudinal grooves (10) matching said ribs.
3. A fountain pen according to claim 1 or claim 2, characterized in that the extension
(11) is turnably but axially fast mounted in the casing (2) by means of a snap-in
joint.
4. A fountain pen according to claim 3, characterized in that the end of the extension's
(11) section protruding into the casing (2) is provided with resiliently lockable
beaded segments (12) which are separated from each other by longitudinal slits (14)
and which, in the extension's mounted state, clamp around and radially overlap an
internal contact surface (13) inside the casing (2).
1. Stylographe avec une partie d'étui comportant des surfaces de prise, et dans laquelle
pénètre un embout muni d'une plume d'écriture et susceptible de tourner dans cette
partie d'étui, mais monté de façon à être immobilisé axialement, et avec un dispositif
d'encliquetage agissant lors de la rotation de l'embout dans la partie d'étui, stylographe
caractérisé en ce que le dispositif d'encliquetage comporte deux languettes élastiques
(6, 7) opposées, pénétrant à partir de l'extrémité antérieure de la partie d'étui
(2) dans l'embout (11), et qui viennent en prise, en s'enclenchant, dans un contre-encliquetage
disposé radialement sur la surface interne de l'embout en regard des languettes (6,
7), et les languettes élastiques (6, 7) étant susceptibles de céder élastiquement
vers l'intérieur lors de la rotation de l'embout (11).
2. Stylographe selon la revendication 1, caractérisé en ce que les languettes élastiques
(6, 7) comportent des saillies d'encliquetage en forme de nervures longitudinales
(8, 9), et que le contre-encliquetage sur l'embout (11) comporte des gorges longitudinales
(10) correspondantes.
3. Stylographe selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'embout (11)
est monté dans la partie d'étui (2) au moyen d'un ajustement à déclic, de façon à
pouvoir tourner, mais en étant fixé axialement.
4. Stylographe selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'il est prévu, à l'extrémité
de la partie de l'embout (11) pénétrant dans la partie (2) de l'étui, des segments
de bourrelet (12), susceptibles de céder élastiquement vers l'intérieur, séparés les
uns des autres par des fentes longitudinales (14), et qui, lorsque l'embout est monté,
viennent en prise, en la recouvrant radialement, derrière une surface d'appui interne
(13) sur la partie (2) de l'étui.

