[0001] Die Erfindung betrifft ein Schreibgerät, insbesondere einen Kugelschreiber, mit integrierter
Stempeleinrichtung, wobei Stempel und Stempelkissen auf je einem Träger angebracht
sind, welche jeweils um eine zur Längsachse des Schreibgeräts senkrechte Achse zwischen
einer zur Längsachse etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse etwa senkrechten
Lage schwenkbar angelenkt sind, eine Kappe, die auf die in ihrer Lage parallel zur
Längsachse befindlichen Träger reibungsschlüssig aufschiebbar ist, in dieser letzteren
Lage der Stempel am Stempelkissen anliegt und der Träger für das Stempelkissen an
seinem schwenkbaren Ende einen Zahnkranz aufweist.
[0002] Bei den bekanntgewordenen Schreibgeräten mit integrierter Stempeleinrichtung sind
im wesentlichen zwei Ausführungsmöglichkeiten bekanntgeworden.
[0003] Die eine Ausführungsmöglichkeit besteht darin, in einem am hinteren Ende des Schreibgeräts
angeordneten, ausziehbaren Fach einen Stempelträger mit einer Stempelplatte auf einem
Stempelkissen lose einzulegen, wobei dann zur Betätigung des Stempels die Kappe des
Schreibgeräts auf den Stempelträger aufgesteckt und der Stempel aus dem Fach entfernt
und zur Anwendung gebracht wird. Diese Ausführungsform weist neben dem Vorteil, daß
der Stempel mit der Kappe im Mittelpunkt der Stempelplatte auf die Unterlage gedrückt
werden kann, den Nachteil auf, daß der Stempel vom Schreibgerät entfernt werden muß,
wodurch es nicht ausgeschlossen ist, daß dieser verloren wird oder beim Herausnehmen
aus dem Fach Hindernisse durch nicht richtiges Aufsetzen der Kappe auftreten.
[0004] Die zweite Ausführungsmöglichkeit, wie sie beispielsweise im DE
-GM-7715 261 oder im DE-GM-73 44137 beschrieben ist, besteht darin, den Stempel und
das Stempelkissen auf je einem Träger anzubringen, welche an ihrem einen Ende jeweils
um eine zur Längsachse des Schreibgeräts senkrechte Achse zwischen einer zur Längsachse
etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse etwa senkrechten Lage verschwenkbar
angelenkt sind.
[0005] Bei diesen bekannten Ausführungsformen sind zwar der Stempel und das Stempelkissen
immer, auch bei der Benutzung des Stempels, mit dem hinteren Teil eines Handschreibgeräts,
beispielsweise eines Kugelschreibers, fest verbunden ; diese Anordnung weist jedoch
den Nachteil auf, daß der Stempelträger nach dem Aufklappen mit dem Finger etwa im
Mittelpunkt auf die Unterlage gedrückt werden muß, was häufig als Nachteil empfunfen
wird. Außerdem ist, da die beiden Träger für den Stempel und das Stempelkissen etwa
gleich ausgebildet sind, nicht mit Sicherheit auszuschließen, daß, insbesondere bei
schneller Handhabung, statt des Stempels das Stempelkissen auf die Unterlage gedrückt
wird.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einem Handschreibegerät
der vorgenannten Art, Stempel und Stempelkissen so zueinander anzuordnen, daß der
Stempel ohne Zuhilfenahme eines Fingers unmittelbar nach dem Auseinanderklappen von
Stempel und Stempelkissen gebrauchsfertigt benutzt werden kann, wodurch sich eine
wesentliche Verbesserung in der Handhabung des Stempels ergibt.
[0007] Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird ein Schreibgerät der eingangs genannten Art
vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß der Träger für den Stempel
etwa in seinem Mittelpunkt sehr leicht schwenkbar an einer an der Außenseite abgerundeten
und etwa der halben Länge des Stempelträgers entsprechenden Verlängerung des hinteren
Teils des Schreibgeräts angeordnet ist und der Zahnkranz des Stempelkissenträgers
mit einer im hinteren Teil des Schreibgeräts verschiebbaren, unter Federspannung stehenden
Zahnstange zusammenarbeitet, derart, daß nach Verschieben beziehungsweise Wegnahme
der verschiebbaren Kappe der Stempelkissenträger automatisch nach außen geschwenkt
wird.
[0008] Mit dem Schreibgerät gemäß der Erfindung wird der wesentliche Vorteil erreicht, daß
nach Wegnahme oder Verschiebung der auf die Träger aufschiebbaren Kappe und dem lotrechten
Halten des Schreibgeräts das Stempelkissen nicht nur automatisch nach außen geschwenkt
wird, sondern durch die leichte beziehungsweise lockere Halterung des Stempelkissenträgers
an der genannten Verlängerung sich dieser, und damit der Stempel, in eine waagrechte
Lage einstellt und nun mit Hilfe des Schafts des Schreibgeräts in seinem Mittelpunkt
auf die Unterlage gedrückt werden kann. Dadurch kann der Stempel nicht nur wirksam,
sondern auch ohne Zuhilfenahme eines Fingers auf die Unterlage gedrückt werden, wodurch
auch Verschmutzungen der Finger mit Stempelfarbe weitgehend ausgeschaltet sind.
[0009] Um die Stempeleinrichtung wieder zusammenzulegen, kann die Achse des Schreibgeräts
in eine waagrechte Stellung gebracht werden, wodurch sich die Längsachse der Stempelplatte
infolge ihres Gewichts in die Längsachse des Schreibgeräts bewegt und nicht berührt
werden muß. Der Träger für das Stempelkissen kann dann mit der Kappe erfaßt und durch
Schwenkung gegen die Stempelplatte bewegt werden, wobei durch Aufschieben ein Verschluß
in dieser Lage gewährleistet ist.
[0010] In den Unteransprüchen sind Erweiterungen und Verbesserungen des Schreibgeräts gemäß
der Erfindung dargestellt. So kann gemäß Anspruch 2 die Verlängerung am hinteren Teil
des Schreibgeräts an ihrem äußeren Ende gabelförmig ausgebildet und mit einem Quersteg
versehen sein, in welchen der Stempelkissenträger locker eingehängt ist, wobei das
Umkippen des Stempelträgers in die rückwärtige Lage durch einen Anschlag verhindert
werden kann.
[0011] Gemäß Anspruch 3 ist die von hinten aufschiebbare Kappe an ihrem hinteren Ende mit
einer gegebenenfalls durch einen Deckel verschließbaren Öffnung versehen, so daß die
Freigabe der Stempeleinrichtung durch weiteres Schieben nach vorne über den Schaft
des Schreibgeräts ermöglicht wird.
[0012] Zur besseren Lagerung und Verschiebung der Zahnstange kann diese gemäß Anspruch 4
zweiseitig ausgebildet und beispielsweise als gefaltetes Blechstück ausgeführt sein,
welches, zwischen den Zahnkranz des Stempelkissenträgers und einen weiteren Zahnkranz
geschoben, verschiebbar ist.
[0013] Gemäß Anspruch 5 ist der Träger des Stempelkissens etwas länger als die Gesamtlänge
der hinteren Verlängerung des Schreibgeräts und der halben Länge des Trägers für das
Stempelkissen ausgebildet. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, mit Hilfe der Kappe
den Stempelkissenträger zu erfassen und durch Verschwenken auf den Stempel hin zu
bewegen, wobei dann die Kappe leicht auf die zusammengelegte Stempeleinrichtung aufgeschoben
werden kann.
[0014] Anhand der Zeichnungen soll am Beispiel bevorzugter Ausführungsformen der Gegenstand
der Erfindung näher erläutert werden.
[0015] In den Zeichnungen zeigt
Figur 1 eine Seitenansicht des Schreibgeräts gemäß der Erfindung mit aufgeklappter
Stempeleinrichtung.
Figur 2 zeigt in Seitenansicht eine von hinten auf die Stempeleinrichtung aufschiebbare
Kappe.
Figur 3 zeigt eine Seitenansicht gemäß Fig. 1 mit zusammengelegter Stempeleinrichtung.
Figur 4 zeigt eine Draufsicht auf das Schreibgerät mit zusammengelegter Stempeleinrichtung
entsprechend Fig. 3, jedoch um 90° gedreht.
Figur 5 zeigt einen Querschnitt durch die zusammengelegte Stempeleinrichtung gemäß
den Figuren 3 und 4.
Figur 6 zeigt in vergrößerter Darstellung und im Detail den Schwenkmechanismus des
Stempelkissenträgers.
Figur 7 zeigt eine ähnliche, abgewandelte Ausführungsform von Fig. 6.
[0016] Wie sich aus den Figuren der Zeichnung ergibt, besteht das Schreibgerät gemäß der
Erfindung aus einem handelsüblichen Kugelschreiber, der einen beweglichen, unter Federkraft
stehenden Schaft 1 und eine an der Vorderseite herausragende Schreibminensptize 2
aufweist, die in bekannter Weise herausgedrückt oder in den Schaft 1 hineingezogen
werden kann.
[0017] Der hintere Teil 3 des Schreibgeräts ist zylinderförmig ausgebildet und weist eine
sich nach hinten axial erstreckende Verlängerung 4 auf, die abgerundet ist und am
hinteren Ende gabelförmig mit einer Öffnung 5 und einem Quersteg 6 ausgebildet ist.
In den Quersteg 6 ist mittels eines Ansatzes 7 der Träger 8 für den Stempel 9 lose
beweglich eingehängt. Die Länge der Verlängerung 4 entspricht etwa der halben Länge
des Stempelträgers 8.
[0018] Im hinteren Teil 3 des Schreibgeräts ist um eine Achse 10 der ebenfalls an der Außenseite
abgerundete Stempelkissenträger 11 schwenkbar angeordnet. Der Stempelkissenträger
11 weist an seinem vorderen Ende einen Zahnkranz 12 auf, der im Eingriff mit einer
Zahnstange 13 steht, die im Hohlraum des hinteren Teils 3 des Schreibgeräts längsverschiebbar
angeordnet ist und unter der Druckspannung einer Schraubenfeder 14 steht (Fig. 6).
[0019] Die Funktion der Stempeleinrichtung am Schreibgerät ist wie folgt. In zusammengeklapptem
Zustand (Figuren 3 und 4) liegt das Stempelkissen 15 des Stempelkissenträgers 11 am
Stempel 9 an und beide, nämlich Stempelkissen und Stempelträger, werden durch die
Kappe 16, die in Richtung des Pfeils 17 aufgeschoben ist, zusammengehalten. Nach dem
Zurückziehen der Kappe 16 und die dadurch bewirkte Verschiebung der Zahnstange 13,
die im Eingriff mit dem Zahnkranz 12 steht, wird der Stempelkissenträger 11 in eine
zur Längsachse des Schreibgeräts etwa senkrechte Lage verschwenkt (Fig. 1).
[0020] Wenn der Schaft 1 des Schreibgeräts in eine lotrechte Lage gebracht wird, dann nimmt
die Stempelplatte 8 mit dem Stempel 9 durch das lose Einhängen in den Steg 6 der Verlängerung
4 eine etwa horizontale beziehungsweise waagrechte Lage ein. Mit Hilfe des Schafts
1 kann dann der Stempel in dieser Lage auf die Unterlage gedrückt werden, und da der
Angriffspunkt des Drucks sich in der Mitte der Stempelplatte befindet, wird ein genauer
Abdruck des Stempels ohne Zuhilfenahme eines Fingers ermöglicht.
[0021] Nach Benutzung des Stempels wird der Schaft 1 in eine horizontale Lage gebracht,
und durch das Eigengewicht des Stempelträgers 8 legt sich diese in der in den Figuren
3 und 4 gezeigten Weise automatisch parallel zur Verlängerung 4. Wenn die Länge des
Stempelkissenträgers 11 etwas größer ist als die Länge der Verlängerung 4 und die
halbe Länge des Stempelträgers 8, kann das hintere Ende 18 des Stempelkissenträgers
11 mit der Kappe 16 erfaßt, gegen den Stempel 9 beziehungsweise den Stempelträger
8 bewegt und auf die gesamte, nunmehr zusammengelegte Stempeleinrichtung in Richtung
des Pfeils 17 aufgeschoben werden.
[0022] Durch entsprechende Ausbildung kann die Kappe 16 mit einem hinteren, verschließbaren
Deckel 19 versehen werden, der geöffnet werden kann, wobei die gesamte Kappe 16 als
Hülse auf den Schaft 1 aufgeschoben werden kann, wodurch die Stempeleinrichtung nach
hinten aus der Kappe 16 austritt und zum Aufklappen frei wird. Zum Schließen kann
die Kappe dann einfach wieder auf die Stempeleinrichtung aufgeschoben und diese somit
zusammengeklappt werden.
[0023] In Fig. 7 ist eine Ausführungsmöglichkeit dargestellt, bei welcher zwischen zwei
Zahnkränzen 12, 20 eine zweiseitige Zahnstange 21, beispielsweise in Form eines entsprechend
gefalzten Bleches, verschiebbar angeordnet ist, um auf diese Weise eine bessere Führung
zu gewährleisten.
[0024] Wie sich aus Fig. 2 ergibt, kann bei Vorliegen geeigneter Abmessungen der Kappe 16
in dieser eine kleine Digitaluhr 22 untergebracht sein.
1. Schreibgerät, insbesondere Kugelschreiber, mit integrierter Stempeleinrichtung,
wobei Stempel (9) und Stempelkissen (15) auf je einem Träger (8, 11) angebracht sind,
welche jeweils um eine zur Längsachse des Schreibgeräts (1) senkrechte Achse zwischen
einer zur Längsachse etwa parallelen Lage und einer zur Längsachse etwa senkrechten
Lage schwenkbar angelenkt sind, eine Kappe, die auf die in ihrer Lage parallel zur
Längsachse befindlichen Träger reibungsschlüssig aufschiebbar ist, in dieser letzteren
Lage der Stempel am Stempelkissen anliegt und der Träger für das Stempelkissen an
seinem schwenkbaren Ende einen Zahnkranz (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Träger (8) für den Stempel (9) etwa in seinem Mittelpunkt sehr leicht schwenkbar
an einer an der Außenseite abgerundeten und etwa der halben Länge der Stempelplatte
(8) entsprechenden Verlängerung (4) des hinteren Teils (3) des Schreibgeräts angeordnet
ist und der Zahnkranz (12) des Stempelkissenträgers (11) mit einer im hinteren Teil
(3) des Schreibgeräts verschiebbaren, unter Federspannung stehenden Zahnstange (13)
zum automatischen Ausschwenken des Stempelkissenträgers (11) zusammenarbeitet.
2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (4)
gabelförmig mit einer Öffnung (5) und einem Quersteg (6) ausgebildet ist, in welchen
die Stempelplatte (8) mit einem Ansatz (7) lose eingehängt ist, wobei gegebenenfalls
ein Anschlag zur Verhinderung des Unkippens der Stempelplatte (8) vorgesehen ist.
3. Schreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aufschiebbare
Kappe (16) eine hintere, gegebenenfalls durch einen Deckel (19) verschließbare Öffnung
aufweist und über den vorderen Teil, insbesondere den Schaft (1) des Schreibgeräts,
zur Freigabe der Stempeleinrichtung verschiebbar ist.
4. Schreibgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange
(21) zweiseitig ausgebildet ist und vorzugsweise aus einem gefalteten Blechstück besteht,
das zwischen zwei Zahnkränze (12, 20) geschoben wird und durch den Druck der Feder
(14) verschiebbar ist.
5. Schreibgerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (11) für das Stempelkissen (15) etwas länger als die Gesamtlänge der
Verlängerung (4) und die halbe Länge des Stempelkissens (8) ist. 6. Schreibgerät nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Kappe (16) eine Digitaluhr (22) untergebracht ist.
1. Writing instrument, in particular a ballpoint pen with integral stamping device,
wherein stamp (9) and stamp-pad (15) are each secured to a carrier (8, 11), each of
which is mounted for pivotting about an axis perpendicular to the longitudinal axis
of the writing instrument between a position approximately parallel to the longitudinal
axis and a position approximately perpendicular to the longitudinal axis, a cap, which
can be moved to frictionally engage the carrier which is in its position parallel
to the longitudinal axis, in this latter position the stamp rests on the stamp pad,
and the carrier for the stamp pad has at its pivoted, end a toothed ring (12), characterised
in that the carrier (8) for the stamp (9) is very lightly pivoted approximately at
its midpoint on an extension (4) of the rearward part (13) of the writing instrument
which is rounded on its outer surface and corresponds to about half the length of
the stamp pad (8), and the toothed ring (12) of the stamp pad carrier (11) cooperates
with a toothed rack (13) which is under spring tension and which can be moved in to
the rearward part (3) of the writing instrument for automatic pivotting out of the
stamp pad carrier (11
2. Writing instrument according to claim 1, characterised in that the extension (4)
is formed branched with an aperture (5) and a crosspiece (6) into which the stamp
pad (8) with a stud (7) is loosely suspended, wherein if desired a buffer to prevent
tipping of the stamp pad (8) is pivoted.
3. Writing instrument according to claim 1 or 2, characterised in that the push-on
cap (16) has a rearward aperture, optionally closable by a cover (19), and is movable
over the forward part, in particular the shaft (1) of the writing instrument, to release
the stamping device.
4. Writing instrument according to claim 1, 2 or 3, characterised in that the toothed
rack (21) is formed with two sides and preferably consists of a folded piece of metal,
which is pushed between two toothed rings (12, 20) and is movable by the pressure
of the spring (14).
5. Writing instrument according to one or more of the preceding claims, characterised
in that the carrier (11) for the stamp pad (15) is somewhat longer than the combined
length of the extension (4) and the half length of the stamp pad (8).
6. Writing instrument according to one or more of the preceding claims, characterised
in that a digital clock (22) is located in the cap (16).
1. Instrument à écrire, plus spécialement stylo à bille, avec dispositif de timbrage
intégré, dans lequel le timbre (9) et le tampon de timbrage (15) sont disposés chacun
sur un support (8, 11), chacun de ces supports étant articulé de manière à pouvoir
pivoter autour d'un axe perpendiculaire à l'axe longitudinal de l'instrument à écrire,
entre une position à peu près parallèle à l'axe longitudinal et une position à peu
près perpendiculaire à l'axe longitudinal, un chapeau, qui peut se glisser avec frottement
sur le support situé dans sa position parallèle à l'axe longitudinal, s'appliquant
dans cette dernière position du timbre sur le tampon de timbrage et le support du
tampon de timbrage présentant à son extrémité pouvant pivoter une couronne dentée
(12), caractérisé en ce que le support (8) du timbre (9) est disposé à peu près en
son centre de manière à pouvoir pivoter très facilement sur un prolongement (4) de
la partie postérieure (3) de l'instrument à écrire, prolongement arrondi du côté extérieur
et correspondant à peu près à la moitié de la longueur de la plaque de timbre (8),
et en ce que la couronne dentée (12) du support de tampon de timbrage (11) coopère
avec une crémaillère (13) pouvant coulisser dans la partie postérieure (3) de l'instrument
à écrire, soumise à une tension de ressort, pour l'écartement automatique du support
de tampon de timbrage (11).
2. Instrument à écrire selon la revendication 1, caractérisé en ce que le prolongement
(4) est - constitué en forme de fourche avec une ouverture (5) et une âme transversale
(6) dans lesquelles la plaque de timbre (8) est accrochée librement par un appendice
(7), une butée étant éventuellement prévue pour empêcher le basculement de la plaque
de timbre (8).
3. Instrument à écrire selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que
le chapeau (16) pouvant être glissé en place présente une ouverture postérieure pouvant
éventuellement être fermée par un couvercle (19) et peut coulisser par dessus la partie
antérieure, en particulier la tige (1) de l'instrument à écrire, pour libérer le dispositif
de timbrage.
4. Instrument à écrire selon l'une des revendications 1, 2 et 3, caractérisé en ce
que la crémaillère (21) est constituée bilatéralement et est, de préférence, formée
d'un morceau de tôle plié que l'on glisse entre deux couronnes dentées (12, 20) et
qui peut coulisser par la pression du ressort (14).
5. Instrument à écrire selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que le support (11) du tampon de timbrage (15) est un peu plus long que la longueur
totale du prolongement (4) et est d'une longueur égale à la moitié de la longueur
du tampon de timbrage (8).
6. Instrument à écrire selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé
en ce que dans le chapeau (16) est logée une horloge numérique (22).