[0001] Die Erfindung betrifft eine Suchbild anordnung mit versteckter Figur nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein Suchbild der genannten Art ist bereits aus der FR-A-1 083 929 bekannt. Dort sind
an einem Gegenstand an der Oberfläche Riffelungen oder erhabene Stege vorgesehen,
wobei die Code-Elemente entweder auf der linken oder rechten Seite der Riffelungen
bzw. Stege angeordnet sind. Hierdurch wird die gesuchte Information sichtbar, wenn
von der linken oder der rechten Seite auf den Gegenstand geblickt wird, wobei die
gesuchte Information in weiten Bereichen des Blickwinkels sichtbar bleibt und hierdurch
nachteilig ein besonderer Spielzweck nicht erreicht werden kann. Bei der bekannten
Anordnung kann das Suchbild z. B. von der linken oder rechten Seite her aus verschiedenen
halbkreisförmig angeordneten Blickrichtungen noch erkannt werden, wodurch nur ein
beschränkter Spielzweck geschaffen wird.
[0003] Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Suchbild anordnung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so weiterzubilden, daß seine Anwendungsmöglichkeiten
wesentlich erweitert sind, wobei die gesuchte Code-Information nur besonders schwierig
in einem bestimmten Raumwinkel aufgefunden werden kann.
[0004] Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 vor.
[0005] Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also die Räumlichkeit des erfindungsgemäßen
Suchbildes. Hierdurch ergeben sich ganz neue Anwendungszwecke, wobei die Suchbild
anordnung nur unter einem bestimmten engen Raumwinkel erkannt werden kann.
[0006] Eine dreidimensionale Suchbild Anordnung dieser Art kann beispielsweise als Werbegeschenk
verteilt werden. Hierbei wird es nach dem Gegenstand des Anspruchs 3 bevorzugt, wenn
das Suchbild in einem durchsichtigen Block enthalten ist, der aus schichtweise übereinandergestapelten,
durchsichtigen Glas- oder Kunststoffplatten besteht, auf denen die Code-Elemente unterschiedlich
verteilt sind. Werden die Platten übereinandergeschichtet und zu einem Block zusammengesetzt,
dann kann man diesen Block in allen drei Raumebenen drehen und betrachten. Der Betrachter
erkennt zunächst nur eine ungeregelte Anhäufung von Code-Elementen auf den einzelnen
übereinander-geschichteten Platten. Erst, wenn er den Gegenstand in eine ganz bestimmten
Raumrichtung dreht, vereinigen sich sämtliche Code-Elemente aller Platten zu der gesuchten
Codeinformation, die z. B. eine Figur, ein Werbetext, eine Telefon-Nummer oder eine
andere Information sein kann.
[0007] Mit der gegebenen technischen Lehre nach dem Anspruch 1 ergibt sich damit der Vorteil,
daß alle Code-Elemente Bestandteil der gesuchten Codeinformation sind. Es kommt also
nicht mehr darauf an, wichtige von unwichtigen Codebits zu unterscheiden und diese
assoziativ unter Aufbringung einer Gedächtnisleistung voneinander zu trennen. Das
Erkennen der versteckten Figur folgt also einem interessanten Suchprinzip, weil sämtliche
im Suchbild enthaltenen Code-Elemente Bestandteil der gesuchten Codeinformation in
nur einem einzigen engen Raumwinkel sind.
[0008] Nach dem Gegenstand des Anspruchs 2 ist es vorgesehen, daß die Suchbild anordnung
aus mehreren gesuchten Codeinformationen besteht, die verteilt an dem Gegenstand angeordnet
sind. Jeder Codeinformation ist eine bestimmte Blickrichtung zugeordnet, so daß bei
einer in einer bestimmten Blickrichtung erkennbaren Codeinformation die anderen Codeinformationen
nicht erkennbar sind.
[0009] Der Gegenstand wird so in der Hand des Betrachters gedreht, daß der Betrachter in
nacheinanderfolgenden, unter schiedlichen Blickrichtungen auf den Gegenstand sieht
und nacheinanderfolgend verschiedene Codeinformationen - erkennt.
[0010] In Anlehnung an drucktechnische Verfahren ergibt sich eine besondere Form der Herstellung,
wenn die auf den durchsichtigen Platten verteilten Code-Elemente durch die unterschiedlich
starken Punkte eines regelmäßigen Druckrasters dargestellt werden. Die gesucht Codeinformation
kann dann eine über das Druckraster aufgelöste Schwarz-weiß- oder Farbfotografie sein.
[0011] Zur Erweiterung des Spielzweckes ist es nach dem Gegenstand des Anspruchs 4 vorgesehen,
daß die durchsichtigen Platten in einer Halterung oder einem durchsichtigen Behälter
so angeordnet sind, daß ein Auseinandernehmen und eine unterschiedliche Anordnung
der Platten gestattet wird.
[0012] Dadurch ist ein sogenanntes Suchbild-Prinzip gegeben, d. h. die Platten können in
unterschiedlicher Reihenfolge und Orientierung in der Halterung oder dem Behälter
angeordnet werden. Es bedarf dann vielfältiger Versuche, die Platten so in richtiger
Orientierung und Reihenfolge anzuordnen, daß von einer bestimmten Blickrichtung aus
die gesuchte Codeinformation gefunden wird.
[0013] Hinzuzufügen ist noch, daß die Codeinformation auch derart beschaffen sein kann,
daß mit einer Hintergrund-Codeinformation eine geschlossene, einfarbige Fläche gebildet
wird, vor der eine weitere Codeinformation andersfarbig erscheint, wenn die Suchbild
anordnung in der richtigen Blickrichtung vom Betrachter angeschaut wird. Neben dem
Durchsicht-Prinzip gibt es also auch das Aufsicht-Prinzip.
[0014] Die dreidimensionale Suchbild anordnung ist jedoch nicht an die Fixierung in einem
Glas- oder Kunststoffblock gebunden. Die vorliegende Erfindung umfaßt sämtliche Möglichkeiten,
die es gestatten, in allen drei Raumebenen sich von einem Hintergrund abhebende Code-Elemente
anzuordnen. Im ersten Ausführungsbeispiel waren die Code-Elemente in Form von dunklen
Elementen vorgesehen, die sich von einem hellen Hintergrund abheben. Umgekehrt ist
es ebenso möglich, daß man vor einem dunklen Hintergrund helle Code-Elemente vorsieht.
[0015] In einer weiteren Ausführungsform nach der Erfindung ist es vorgesehen, daß das Suchbild
in einem Gegenstand mit dreidimensionaler Haltevorrichtung enthalten ist, an der die
Code-Elemente in Form unterschiedlich verteilter Codepunkte angeordnet sind.
[0016] Einen solchen dreidimensionalen Gegenstand kann man sich etwa als stilisierten "Weihnachtsbaum"
vorstellen. Ein solcher Gegenstand ist z. B. für Werbezwecke auf Ausstellungen oder
in Schaufenstern bestens geeignet.
[0017] Eine überragende Werbewirkung ergibt sich dann, wenn man die Codepunkte in Form von
Punktlichtquellen (z. B. in Form von Leuchtdioden) wählt. Ein solcher dreidimensionaler
Gegenstand ist ein ausgezeichneter Blickfang auf Ausstellungen oder in Schaufenstern.
[0018] Betrachtet der Besucher diesen Gegenstand aus einem ganz bestimmten Blickwinkel,
dann setzen sich die Codepunkte zu der gesuchten Codeinformation zusammen.
[0019] Neben der Verwendung aktiver Code-Elemente in Form von Punktlichtquellen können auch
passive Code-Elemente verwendet werden, z. B. in Form von Tripel-spiegeln. Diese Tripel-Spiegel
strahlen ein aufgefangenes Licht zum Betrachter zurück, so daß man von passiven Punktlichtquellen
sprechen kann. Vorteil dieser passiven Elemente ist, daß die Verdrahtung der Leuchtdioden
entfallen kann.
[0020] In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, das Display
einer digitalen Anzeige, z. B. einer digitalen Anzeige der Zeit, der Temperatur, des
Luftdrucks und dgl., als ein solches dreidimensionales Suchbild auszubilden. Nur aus
einer bestimmten Blickrichtung wäre dann die Digitalanzeige ablesbar, während aus
allen anderen Blickrichtungen nur die räumlich verstreuten einzelnen Elemente der
Digitalanzeige (die Code-Elemente), nicht aber die Digitalanzeige selbst (die Codeinformation)
zu erkennen ist.
[0021] Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend näher beschrieben.
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen
dargestellte, räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit
sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
[0022] Im folgenden wird die Erfindung anhand von mehrere Ausführungswege darstellenden
Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung
weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
[0023] Es zeigen:
- Figur 1:
- dreidimensionale Suchbild anordnung in Form eines Glas- oder Kunststoffblockes in
perspektivischer Darstellung,
- Figur 2:
- Einzeldarstellung der übereinandergeschichteten Glas- oder Kunststoffplatten,
- Figur 3:
- die sich bei der Betrachtung des Glas- oder Kunststoffblockes nach Fig. 1 ergebende
Suchinformation,
- Figur 4:
- perspektivische Darstellung eines dreidimensionalen Suchbildes in einer zweiten Ausführungsform,
- Figur 5:
- die sich bei Betrachtung des Gegenstandes nach Fig. 4 ergebende Suchinformation,
- Figur 6:
- schematisiert gezeichnete Draufsicht auf ein Suchbild in einer ersten Blickrichtung,
- Figur 7:
- Draufsicht auf das Suchbild nach Fig. 6 in einer zweiten Blickrichtung,
- Figur 8:
- Draufsicht auf das Suchbild nach Fig. 6 in einer dritten Blickrichtung.
[0024] Im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 - 3 besteht die dreidimensionale Suchbild
anordnung aus einem durchsichtigen Block 1, der aus mehreren, übereinandergeschichteten
Platten 2, 3, 4, 5 besteht. Jede Platte 2, 3, 4, 5 weist unterschiedlich verteilte
Code-Elemente 6, 7, 8, 9 auf, wobei die Code-Elemente gleiche oder unterschiedliche
Größe und Form haben können.
[0025] Die Code-Elemente können aus Punkten, Strichen, gebogenen Linien, Pfeilen, Dreiecken
und dgl. bestehen. Betrachtet man den Block 1 in Blickrichtung 10, dann ergibt sich
die in Fig. 3 gezeigte Codeinformation 11, z. B. in Form einer Werbeaussage. Sämtliche
auf den Platten 2 - 5 enthaltenen Code-Elemente 6 - 9 setzen sich dann zu der gesuchten
Codeinformation 11 zusammen.
[0026] Wichtig hierbei ist, daß die einzelnen Buchstaben oder Zahlen der Codeinformation
aus unterschiedlichen Code-Elementen 6 - 9 von unterschiedlichen Platten 2 - 5 zusammengesetzt
sind.
Beispielsweise ist der Buchstabe "S" aus Codestrichen 7, 8, 9 zusammengesetzt, die
auf den drei Platten 3, 4, 5 enthalten sind.
[0027] Die Code-Elemente können durch Bedrucken der Platten, z. B. im Siebdruckverfahren
oder auch durch ein fotomechanisches Reproduktionsverfahren hergestellt werden.
[0028] In ähnlicher Weise können auch Fotos als Vorlagen für ein Suchbild dienen. Das Foto
wird in verschiedenen Ebenen in Rasterpunkten aufgelöst, wobei jeder Ebene eine Glas-
oder Kunststoffplatte entspricht, die an ihrer Vorder- oder Rückseite mit den entsprechenden
Rasterpunkten bedruckt wird. Erst aus einer bestimmten Blickrichtung setzen sich dann
alle Rasterpunkte so zusammen, daß das Foto als versteckte Suchinformation sichtbar
ist.
[0029] Die Figuren 4 und 5 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel. Dort ist das dreidimensionale
Suchbild als vertikal aufragender Halter 12 ausgebildet, an dem in beliebige Raumebenen
weisende Streben 13, 14, 15, 16 übereinanderliegend angeordnet sind.
An den Streben sind Codepunkte 17, 18, 19, 20, 21 in Form von Punktlichtquellen angebracht.
Diese Punktlichtquellen sind bevorzugt als Leuchtdioden oder Glühbirnen ausgebildet,
weil hierdurch ein scharf begrenzter Codepunkt erreicht wird, der sich gut vor einem
andersfarbigen Hintergrund abhebt.
[0030] Betrachtet man den Gegenstand nach Fig. 4 in Blickrichtung 10, dann ergibt sich die
in Fig. 5 gezeigte Codeinformation 22. Auch hierbei ist wichtig, daß die Codeinforma
- tion aus unterschiedlichen Codepunkten in unterschiedlichen Raumebenen zusammengesetzt
ist.
[0031] Die Fig. 6 - 8 zeigen einen weiteren Glas- oder Kunststoffblock 30, bei dem als Ausführungsbeispiel
drei Suchfelder 31 - 33 vorhanden sind. In jedem Suchfeld 31 - 33 ist eine Codeinformation
34 - 36 versteckt.
[0032] Wird der Block 30 (welcher der Einfachheit halber zweidimensional in den Zeichnungen
dargestellt ist) in Pfeilrichtung 37 gedreht, dann wird in Blickrichtung 41 die im
Suchfeld 31 versteckte Codeinformation 34 sichtbar. Die in den anderen Suchfeldern
32, 33 versteckte Codeinformation 35, 36 sind nicht sichtbar, stattdessen sind die
einzelnen, verteilt angeordneten, Codestriche 38, 39 erkennbar.
[0033] Wird der Glas- oder Kunststoffblock 30 weiter in Pfeilrichtung 37 gedreht, dann verschwindet
die Codeinformation 34 im ersten Suchfeld 31 und stattdessen sind nur noch die Codestriche
40 erkennbar.
[0034] In Blickrichtung 42 erscheint dann im Suchfeld 32 die angegebene Codeinformation
35 als nach rechts weisender Pfeil.
[0035] Wird der Block 30 gem. Fig. 8 weiter in Pfeilrichtung 37 gedreht, dann sind in den
Suchfeldern 31, 32 nur noch die Codestriche 40, 39 erkennbar, während im rechten Suchfeld
33 in Blickrichtung 43 die Codeinformation 36 erkennbar wird.
[0036] Kern der vorliegenden Erfindung ist also, daß dem Betrachter zunächst ein dreidimensionaler
Gegenstand mit darauf angeordneten Code-Elementen unterschiedlicher Tiefenwirkung
dargeboten wird, wobei die Raumwirkung dieser Code-Elemente dann aufgehoben wird,
wenn der Betrachter diesen Gegenstand aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet.
Die Code-Elemente vereinigen sich dann zu einem zweidimensionalen Bild.
1. Suchbildanordnung mit versteckter Figur wobei an einem Gegenstand eine Anzahl von
Code-Elementen (6-9,17-21) angeordnet sind, in denen das gesuchte Suchbild verborgen
ist und das Suchbild zweidimensional nur in einer bestimmten Blickrichtung (10)erkennbar
ist, dadurch gekennzeichnet,daß die Code-Elemente (6-9,17-21)mit Tiefenwirkung verstreut in drei Raumebenen des
Gegenstandes (1;12-16)in unterschiedlicher Schichtung vorgesehen sind, so daß das
Suchbild nur bei einem einzigen bestimmten engen Raumwinkel sichtbar wird.
2. Suchbild anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gegenstand (30 mehrere gesuchte Codeinformationen (34,35,36; Fig 6-8) verteilt
angeordnet sind und daß jeder Codeinformation (34,3 5, 36) eine bestimmte Blickrichtung
(41,42, 43) zugeordnet ist.
3. Suchbild anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand ein durchsichtiger Block (1) ist, der aus schichtweise übereinander
gestapelten, durchsichtigen Glas- oder Kunststoffplatten ( 2 - 5; Fig.1,2) besteht,
auf denen die Code-Elemente in Form unterschiedlich verteilter Codestriche bzw. anderer
graphischer Code-Elemente unterschiedlicher Gestalt und Größe (6 - 9) angeordnet sind.
4. Suchbild anordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verwendung als Puzzle die Glas- oder Kunststoffplatten (2 - 5; Fig.2)in einer
Halterung oder in einem durchsichtigen Behälter so angeordnet sind, daß ein Auseinandernehmen
und eine unterschiedliche Anordnung der Platten (2 - 5) gestattet ist.
5. Suchbild anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Code-Elemente (6 - 9) Teilpunkte eines Druckrasters sind.
6. Suchbild anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand eine dreidimensionale Haltevorrichtung - z. B. ein Halter (12;
Fig. 4)mit in den drei Raumebenen unterschiedlich angeordneten Streben (13 - 16) ist,
in der die Code-Elemente in Form unterschiedlich verteilter Codepunkte (17 - 21) angeordnet
sind,
7. Suchbild anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Codepunkte (17- 21; Fig.4)als Punktlichtquellen (Leuchtdioden oder Glühlampen)
ausgebildet sind.
8. Suchbild anordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Codepunkte (17- 21; Fig.4) passive Lichtelemente, 2. B. Tripel-Spiegel, sind.
9. Suchbild anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand ein kompakter Kunststoffblock (z. B. Epoxydharz oder Plexiglas)
ist, in dem die Code-Elemente oder Codepunkte (17 - 21) fest im Kunststoff eingebettet
sind.
1. A picture-puzzle arrangement comprising a hidden figure, wherein there are arranged
on an object a number of code elements (6-9; 17-21) in which the puzzle-picture sought
is concealed and the puzzle-picture is discernible two-dimensionally in a particular
viewing direction (10) only, characterised in that the code elements (6-9; 17-21)
are distributed with the effect of depth, being provided in three spatial planes of
the object (1-12-16), in different layers so that the puzzle-picture becomes visible
only within a single and specific narrow spatial angle.
2. A picture-puzzle arrangement according to claim 1, characterised in that several code
data sought (34,35,36, Figs.6-8) are arranged in distribution on the object (30) and
that each code datum (34,35,36) has a specific direction of view (41,42,43) associated
with it.
3. A picture-puzzle arrangement according to claim 1 or 2, characterised in that the
object is a transparent block (1) which consists of transparent glass or plastics
material plates (2-5; Figs.1,2) stacked one over another in layers, on which the code
elements are arranged in the form of differently distributed code lines or other graphic
elements of different shape and size (6-9).
4. A picture-puzzle arrangement according to claim 3, characterised in that for use as
a puzzle, the glass or plastics material plates (2-5; fig.2) are so arranged in a
mounting or in a transparent container as to allow the plates (2-5) to be taken apart
and placed in a different arrangement.
5. A picture-puzzle arrangement pattern according to claim 1, characterised in that the
code elements (6-9) are component dots of a printing screen.
6. A picture-puzzle arrangement according to claim 1, characterised in that the object
is a three-dimensional retaining device - e.g. a holder (12; Fig.4) comprising struts
(13-16) differently positioned in the three spatial planes, in which the code elements
are placed in the form of differently distributed code dots (17-21).
7. A picture-puzzle arrangement according to claim 6, characterised in that the code
dots (17-21; fig.4) are produced in the form of point light sources (light-emitting
diodes or incandescent bulbs).
8. A picture-puzzle arrangement according to claim 7, characterised in that the code
dots (17-21; Fig.4) are passive light elements, e.g. triple reflectors.
9. A picture-puzzle arrangement according to claim 1, characterised in that the object
is a compact plastics material block (e.g. of epoxy resin or plexiglass) in which
the code elements or code dots (17-21) are fixedly embedded in the plastics material.
1. Dispositif à image masquée étant une figure cachée, dans lequel sont disposés sur
un objet un certain nombre d'éléments de code (6 - 9; 17 - 21) dans lesquels l'image
masquée recherchée est cachée, image masquée qui n'est identifiable en deux dimensions
que dans une direction visuelle (10) déterminée, caractérisé en ce que les éléments
de code (6 - 9, 17 - 91) sont prévus dispersés dans trois plans spatiaux de l'objet
(1; 12 - 16) avec un effet de profondeur, suivant une disposition en couches différentes,
de sorte que l' image masquée n'est visible que sous un seul angle solide étroit déterminé.
2. Dispositif à image masquée selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est prévu,
réparties sur l'objet (30), plusieurs informations codées recherchées (34, 35, 36;
Fig. 6-8), et en ce qu'à chaque information codée (34, 35, 36) est attribuée une direction
visuelle déterminée (41, 42, 43).
3. Dispositif à image masquée selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'objet
est un bloc transparent (1) constitué de plaques transparentes en verre ou en matière
plastique (2 - 5; Fig.1,2) empilées les unes sur les autres d'une manière stratifiée,
sur lesquelles sont disposés les éléments de code sous la forme de traits codés répartis
différemment, ou sous la forme d'autres éléments de code graphiques (6 - 9) de configuration
et de taille différentes.
4. Dispositif à image masquée selon la revendication 3, caractérisé en ce que, pour servir
de puzzle, les plaques en verre ou en matière plastique (2 - 5; Fig. 2) sont disposées
dans un dispositif support ou dans un réceptacle transparent, de manière à permettre
un démontage et un agencement différent des plaques (2 - 5).
5. Dispositif à image masquée selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments
de code (6 - 9) sont des points partiels d'une trame d'impression.
6. Dispositif à image masquée selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'objet
est un dispositif porteur en trois dimensions - par exemple, un support (12; Fig.
4) comportant des barrettes (13 - 16) disposées différemment dans les trois plans
spatiaux, dans lesquelles les éléments de code sont disposés sous la forme de points
codés (17 - 21) répartis différemment.
7. Dispositif à image masquée selon la revendication 6, caractérisé en ce que les points
codés (17 - 21; Fig. 4) sont conçus sous la forme de sources lumineuses ponctuelles
(diodes électroluminescentes ou lampes à incandescence).
8. Dispositif à image masquée selon la revendication 7, caractérisé en ce que les points
codés (17 - 21; Fig. 4) sont des éléments lumineux passifs, comme par exemple des
miroirs triples.
9. Dispositif à image masquée selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'objet
est un bloc en matière plastique compact (par exemple, en résine époxy ou en Plexiglas),
dans lequel les éléments de code ou les points codés (17 - 21) sont noyés solidement
dans la matière plastique.