[0001] Die Erfindung betrifft eine Aufbereitungsanlage zur Herstellung einer Sole aus festem,
mit einem Lösungsmittel zu versetzenden Taustoff, mit einem Einfüllbehälter, der eine
Füllöffnung für den festen Taustoff aufweist, mit einem Mischbehälter, wobei der Aufnahmeraum
des Einfüllbehälters vom Mischraum des Mischbehälters durch eine Wandung getrennt
ist, die mit von der Sole durchströmbaren Durchtrittsöffnungen versehen ist und mit
einer wahlweise schaltbaren Pumpe, die die im Mischbehälter enthaltene Flüssigkeit
umwälzt oder vom Mischbehälter in einen Vorratsbehälter überführt.
[0002] Eine derartige Aufbereitungsanlage ist beispielsweise der AT-A-351 074 zu entnehmen.
Der Mischbehälter mit einer oberen Füllöffnung weist einen von der außen angeordneten
Pumpeinrichtung betriebenen Umwälzkreislauf auf, wobei die von der Druckseite der
Pumpe in den Mischbehälter rückgeführte Leitung durch die Füllöffnung und einen in
diese eingesetzten Füllkorb geführt ist. In den Füllkorb wird der zu lösende Taustoff,
beispielsweise Calciumchlorid eingefüllt und von dem Lösungsmittel, das durch eine
im Füllkorb mündende Leitung zugeführt wird, gelöst. Da bei einer raschen Füllung
der Taustoff nicht völlig gelöst wird, weist die von der Pumpe kommende Rückführleitung
in dem den Füllkorb durchsetzenden Abschnitt radiale Austrittsöffnungen auf, durch
die die noch nicht gesättigte Sole in den Füllkorb gelangt, und die vollständige Auflösung
des Taustoffes bewirkt. Das Ende der Rückführleitung ist T-förmig ausgebildet, wobei
zur besseren Durchmischung der Sole Austrittsöffnungen nach mehreren Seiten im Querbalken
des T-Teiles vorgesehen sind. Zur Umfüllung der Sole in einen an anderer Stelle angeordneten
Vorratsbehälter, dessen Fassungsvermögen bis zu 20 000 I betragen kann, führt von
der Druckseite der Pumpe eine weitere Leitung in den Vorratsbehälter. Eine derartige
Ausbildung und Anordnung einer Aufbereitungsanlage weist nun nicht nur den Nachteil
auf, daß eine verhältnismäßig große Stellfläche benötigt wird, sondern es ist darüberhinaus
vor allem die Befüllung des Mischbehälters mit dem festen Taustoff nur von oben möglich.
Üblicherweise ist hierzu eine Tribüne erforderlich, auf die der Taustoff zur Füllung
angehoben werden muß. Es kann weiters die Umwälzung der Sole im Vorratsbehälter zur
Beibehaltung einer gleichmäßigen Konzentration sowie deren Abfüllung nur mit einer
weiteren Pumpeinrichtung erfolgen und eine direkte Entnahme der Sole aus dem Mischbehälter
ist nur über einen zusätzlichen Auslaß ohne Förderpumpe möglich.
[0003] Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Aufbereitungsanlage der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie ohne Erschwerung der Einfüllung des
Taustoffes einen möglichst kompakten Aufbau aufweist, wobei bevorzugt ein möglichst
rationeller Einsatz der Pumpeinrichtung gegeben sein soll.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Vorratsbehälter auf dem Mischbehälter
angeordnet ist, und daß der Einfüllbehälter an einer Seitenwand des Mischbehälters
vorgesehen ist.
[0005] Die besonderen Vorteile der Anordnung des Vorratsbehälters auf dem Mischbehälter
liegen darin, daß die für die Aufbereitungsanlage notwendige Stellfläche einerseits
wesentlich verringert und andererseits unabhängig vom Volumen des Vorratsbehälters
ist. Weist der Mischbehälter ein bevorzugtes Volumen von 3000 I auf, so können je
nach gewünschter Vorratsmenge Vorratsbehälter, beispielsweise mit einem Volumen von
7000 I, 12 000 I oder 17 000 I vorgesehen sein, die ohne konstruktive Änderungen ausschließlich
in ihrer Höhe unterschiedlich sind.
[0006] Der seitliche Einfüllbehälter bietet weiters den Vorteil der Befüllbarkeit in einer
vom Boden aus befüllbaren gleichbleibenden Höhe, unabhängig von der Gesamthöhe der
Aufbereitungsanlage. Der Einfüllbehälter wird dabei so tief als möglich angebracht
sein, um die übliche Aufstellung von Podesten bzw. Tribünen zu erübrigen.
[0007] In einer bevorzugten Ausführung ist dabei vorgesehen, daß der Einfüllbehälter außenseitig
an den Mischbehälter angesetzt ist, wobei sowohl die Wand des Mischbehälters als auch
die Wand des Einfüllbehälters im Berührungsbereich jeweils einen die Höhe des Einfüllbehälters
umfassenden Ausschnitt aufweisen.
[0008] Dabei liegt eine besonders einfache Ausführung dann vor, wenn in dem Ausschnitt des
Mischbehälters oder des Einfüllbehälters ein die durchströmbare Wandung bildendes
Gitter ode
'r Sieb eingesetzt ist. Nach Ausschneiden der Mischbehälterwand und der Einfüllbehälterwand
wird ein Gitter bzw. Sieb geeigneter Größe vorzugsweise zwischen den beiden Behältern
angeordnet und durch die Befestigung des Einfüllbehälters am Mischbehälter festgeklemmt
bzw. fixiert.
[0009] Eine ebenfalls sehr einfache Ausführung mit innenliegendem Einfüllbehälter sieht
vor, daß der Einfüllbehälter durch eine innere, die durchströmbare Wandung bildende
Trennwand des Mischbehälters vom Mischraum abgeteilt ist und die Einfüllöffnung in
dem den Einfüllbehälter außen begrenzenden Teil der Wand des Mischbehälters vorgesehen
ist.
[0010] Durch jede dieser Ausführungen wird eine größtmögliche Übertrittsquerschnittfläche
für das Lösungsmittel bzw. die bereits gebildete Sole erreicht, sodaß insbesondere
bei Ausstattung des Mischbehälters mit einem Rührwerk oder annähernd in Umfangsrichtung
vorgesehenen Düsen auch eine völlige Durchspülung des noch ungelösten Taustoffes erzielt
wird.
[0011] Eine besonders günstige Ausbildung ergibt sich weiters, wenn sowohl der Mischbehälter
als auch der Vorratsbehälter zylindrisch sind, da dann die beiden Behälter in einem
stehenden Kessel mit einem festen, horizontalen Zwischenboden ausgebildet sein können.
[0012] Um die gegebene Pumpe möglichst vielfältig einsetzen zu können, ist eine weitere
Ausführung so ausgebildet, daß in die zur Saugseite der Pumpe führende Entnahmeleitung
aus dem Mischbehälter eine zweite Entnahmeleitung aus dem Vorratsbehälter mündet,
und daß von der von der Druckseite der Pumpe umschaltbar zum Mischbehälter oder zum
Vorratsbehälter führenden Leitung eine Abfülleitung abzweigt, die wahlweise mit einer
der beiden Entnahmeleitungen verbindbar ist.
[0013] Für eine gute Durchmischung der sich im Mischbehälter bildenden Sole ist eine mittige
Rückführung der sich umwälzenden Flüssigkeit von Vorteil. Hierzu erstreckt sich vorteilhaft
die von der Druckseite der Pumpe in den Mischbehälter führende Leitung durch die Wand
des Vorratsbehälters und ist dort zentral durch den Zwischenboden in den Mischbehälter
geführt. Dies erlaubt in einer weiteren bevorzugten Ausführung, daß der Endabschnitt
der in den Mischbehälter rückführenden Leitung sich im Mischbehälter vertikal erstreckt,
und zumindest einen horizontal drehbaren Rührflügel eines Rührwerkes lagert. Um den
eigenen Antrieb des Rührwerkes zu erübrigen, ist, wie aus der DE-A-2 402 081 bekannt,
weiters vorgesehen, daß der Rührflügel einen durchgehenden Hohlraum aufweist und mit
an beiden Flügelhälften gleichsinnig mündenden Düsen versehen ist, wobei die Nabe
des Rührflügels einen Ringraum enthält, in den Radialbohrungen des Endabschnittes
der Leitung öffnen. Dabei erübrigt sich die in der DE-A-genannte Tauchpumpe, da ja
die externe Pumpenanlage hierzu zur Verfügung steht. Anstelle oder insbesondere auch
zusätzlich zum Rührflügel kann von der in den Mischbehälter rückführenden Leitung
auch eine Stichleitung abzweigen, die in eine oder mehrere in Umfangsrichtung weisende
Düsen mündet.
[0014] Mit der externen Pumpenanlage wird durch die oben erwähnte Ausbildung einer weiteren
Entnahmeleitung aus dem Vorratsbehälter durch entsprechende Schaltung der Ventile
bzw. Absperrhähne auch die Umwälzung der im Vorratsbehälter überführten Sole zur Bewahrung
ihrer gleichmäßigen Konzentration in einfacher Weise möglich, da die Pumpe für die
Aufbereitung im Mischbehälter ohnedies nicht ständig benötigt wird. Durch die weiters
gegebene Schaltmöglichkeit der Ventile bzw. Absperrhähne kann mit derselben Pumpe
auch die Abfüllung der Sole aus dem Vorratsbehälter in einen Verbraucher, beispielsweise
Winterdienstfahrzeug, sowie die Austragung der Flüssigkeit aus dem Mischbehälter,
etwa zur Entleerung, Reinigung, Wartung usw. jeweils über die abzweigende Abfülleitung
erfolgen.
[0015] Um die Ausbildung besonderer Fundamente oder Auflagen für die erfindungsgemäße Aufbereitungsanlage
zu erübrigen, ist es günstiger, den Boden des Mischbehälters zur Eintrittsöffnung
der Entnahmeleitung zu neigen und an einem eine horizontale Grundfläche aufweisenden
Sockel zu befestigen. Der Sockel kann beispielsweise aus Kunststoffhartschaum bestehen,
sodaß eine verfestigte ebene Fläche zur Aufstellung der Aufbereitungsanlage genügt.
[0016] Die Zufuhr frischen Lösungsmittels erfolgt vorteilhaft ebenfalls über den Einfüllbehälter,
sodaß der feste Taustoff vom Lösungsmittel durchströmt wird. Dabei ist während der
Einfüllung die völlige Auflösung nicht notwendig, da über den Flüssigkeitsaustausch
mit dem Mischbehälter, insbesondere bei der Ausbildungsform mit Rührwerk oder zusätzlichen
Umfangsdüsen, die weitere Auflösung erfolgt. Diese kann dann noch dadurch verbessert
werden, wenn von der von der Druckseite der Pumpe in den Mischbehälter rückführenden
Leitung eine Verbindungsleitung vorgesehen ist.
[0017] Weiters hat es sich gezeigt, daß sowohl die Auflösung des Taustoffs als auch die
Wirkung der Sole auf zu besprühenden Schnee- und Eisflächen beschleunigt wird, wenn
die Sole erwärmt ist. Hierzu sieht eine weitere Ausführung vor, daß im Mischbehälter
und/oder im Vorratsbehälter zumindest ein Heizelement vorgesehen ist, wobei zumindest
der das Heizelement beinhaltende Behälter mit einer Wärmeisolierung umgeben ist. Als
Heizelemente können beispielsweise Wärmetauscher eingebaut sein, die von einem Wärmeträger
durchströmt werden.
[0018] Nachstehend wird nun die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen in zwei bevorzugten
Ausführungsbeispielen näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein.
[0019] Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Aufbereitungsanlage,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Aufbereitungsanlage nach Fig. 1,
Fig. 3 und 4 Horizontalschnitte gemäß den Linien 111-111 und IV-IV der Fig. 1,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 und 8 den Einfüllbereich weiterer Ausführungen im Vertikalschnitt,
Fig. 7 und 9 Schnitte nach den Linien VII-VII und IX-IX der Fig. 6 und 8,
Fig. 10 einen gegenüber Fig. 2 um 90° gedrehten Vertikalschnitt, und
Fig. 11 und 15 die wahlweise möglichen Strömungswege, wobei zur besseren Verdeutlichung
die für den jeweiligen Betriebszustand der Aufbereitungsanlage nicht benötigten Leitungen
und Einrichtungen weggelassen wurden.
[0020] Eine erfindungsgemäße Aufbereitungsanlage weist einen Mischbehälter 2, einen Einfüllbehälter
3, einen Vorratsbehälter 1 und eine Pumpeinrichtung auf. Der Mischbehälter 2 ist als
stehender Zylinder mit vertikaler Mittelachse ausgebildet und mit einem zu einer randseitigen
Entnahmestelle geneigten Boden versehen. Der Boden des Mischbehälters 2 liegt dabei
auf einer Bodenplatte 7 mit horizontaler Grundfläche auf, die beispielsweise aus einer
angeschäumten Kunststoffschicht gebildet ist. Dies erübrigt die Ausbildung eines besonderen
Fundamentes, sodaß nur eine ebene, verfestigte Stellfläche für die Aufstellung der
Aufbereitungsanlage erforderlich ist. Auf dem Mischbehälter 2 ist der Vorratsbehälter
1 aufgesetzt. Vorzugsweise sind dabei beide Behälter durch einen einstückigen stehenden
Kessel gebildet, in den als Unterteilung ein fester Zwischenboden 4 eingesetzt ist.
Die Befüllung des Mischbehälters 2 erfolgt dabei durch einen Einfüllbehälter 3, der
mit dem Mischbehälter 2 kommuniziert, wobei zwischen einem im Einfüllbehälter 3 vorgesehenen
Aufnahmeraum für den festen Taustoff, beispielsweise Calciumchlorid, und dem Mischbehälter
2 eine flüssigkeitsdurchlässige, jedoch den Durchtritt noch ungelöster Taustoffe hindernde
Wandung 8, 13, 31 vorgesehen ist. In der in Fig. 1, 2, 4 und 11 bis 15 gezeigten Ausführung
ist diese Wandung durch einen vorzugsweise auswechselbaren Siebeinsatz oder Siebkorb
8 gebildet, der in die durch einen Deckel 6 verschließbare Füllöffnung 5 des Einfüllbehälters
3 eingesetzt ist. Da durch Ausschnitte 11 in der Wand des Mischbehälters 2 und des
Einfüllbehälters 3 eine Übertrittsöffnung gebildet ist, kann die flüssigkeitsdurchlässige
Wandung auch durch ein die Übertrittsöffnung überspannendes Gitter oder Sieb gebildet
sein, wie es in Fig. gezeigt ist. Das Gitter 13 kann beispielsweise bei der Montage
des Einfüllbehälters 3 zwischen den beiden Behältern 2, 3 eingespannt und fixiert
werden. In der Ausführung nach Fig. 6 und 7 ist der Einfüllbehälter 3 an der Innenseite
der Wand des Mischbehälters 2 angeordnet, wobei die durchströmbare Wandung wiederum
ein Sieb oder Gitter 31 ist, das zumindest die Seitenwände des Einfüllbehälters 3
bildet. Die Füllöffnung 5 ist bei dieser Ausführung durch einen Trichtervorsatz 32
und ein Fenster der Wand des Mischbehälters 2 gebildet, der durch einen nicht gezeigten
Deckel verschließbar ist.
[0021] Fig. 8 und 9 zeigen eine Variante eines innenliegenden Einfüllbehälters 3, der sich
bei dieser Ausführung über die gesamte Höhe des Mischbehälters 2 erstreckt. Für diese
Ausführung ist ein zylindrischer Mischbehälter 2 zwingend, da die durchströmbare Wandung
durch ein vertikales Gitter 31 gebildet ist, das den Einfüllbehälter 3 als Zylindersegment
abteilt. Als Füllöffnung 5 ist ein bloßes Fenster in der Wand des Mischbehälters 2
ausgespart, dem bevorzugt natürlich ebenfalls ein Trichtervorsatz zugeordnet wird.
[0022] In allen Ausführungen ist der Zwischenboden 4 nach unten gewölbt, sodaß dessen Mittelbereich
die Füllhöhe im Mischbehälter 2 begrenzt. Die Füllöffnung 5 liegt dabei - auch bei
der Ausbildung nach Fig. 8 - immer oberhalb des tiefsten Zwischenbodenniveaus. Die
Ausbildung des Einfüllbehälters 3 an der Seite des Mischbehälters 2 erlaubt somit
eine bequeme, leicht erreichbare Höhe der Füllöffnung 5, sodaß zur Befüllung mit festen
Taustoffen kein Podest od.dgl. erforderlich ist. Die seitliche Anordnung des Einfüllbehälters
3 gestattet es weiters, den Vorratsbehälter 1 mit beliebiger Höhe auszubilden, da
diese ohne Einfluß auf den übrigen Aufbau der Aufbereitungsanlage ist. Es kann beispielsweise
auf einen Mischbehälter 2 mit 3000 I Fassungsvermögen ein Vorratsbehälter 1 mit einem
bevorzugten Volumen von 7000 1, 12 000 I oder 17 000 ohne weiteres aufgesetzt werden.
Sowohl am Vorratsbehälter 1 und am Mischbehälter 2 sind Füllstandsanzeigerohre 21,
20 angebracht und am Deckel des Vorratsbehälters 1 sind Entlüftungsöffnungen 22 und
Kranaufhängeösen 28 vorgesehen.
[0023] Für den Betrieb der Aufbereitungsanlage dient eine Pumpeinrichtung mit einer äußeren
Pumpe 10, die wahlweise auf verschiedene erforderliche Funktionen umschaltbar ist.
In der in Fig. 1 gezeigten Ansicht einer Aufbereitungsanlage ist die Pumpeinrichtung
mit allen unbedingt erforderlichen Rohrleitungen dargestellt. Die der Erläuterung
der Einzelfunktionen dienenden Fig. 11-15 zeigen hingegen der Übersicht halber nur
jene für die jeweilige Funktion notwendigen Teile. Zur Saugseite der Pumpe 10 führt
eine Saugleitung 26, die sich wie nachstehend noch näher beschrieben, verzweigt, und
von der Druckseite der Pumpe 10 erstreckt sich eine Druckleitung 27, die sich ebenfalls
in mehrere Leitungen aufspaltet. Von der im tiefsten Bereich des Mischbehälters 2
angeordneten Entnahmestelle führt eine Entnahmeleitung 14 (Fig. 1, 4, 10) zur Saugleitung
26, und von der Druckleitung 27 zweigt für die Rückführung der umzuwälzenden Flüssigkeit
eine Leitung 16 ab, die sich in den Vorratsbehälter 1 erstreckt, und dort nach unten
abgewinkelt den Zwischenboden 4 durchdringt und axial in den Mischbehälter 2 ragt.
Wie aus den Fig. 2, 5 und 10 besonders ersichtlich, ragt in dieser Ausführung die
Leitung 16 bis nahe zum Boden, wobei der Endabschnitt der Leitung 16 gleichzeitig
als Lagerachse für zumindest einen, vorzugsweise zwei Rührflügel 23 eines Rührwerkes
12 dient, die lose drehbar angeordnet sind und einen durchgehenden Hohlraum aufweisen.
Die Nabe der Rührflügel 23 ist als Ringraum ausgebildet, in den die rückgeführte Flüssigkeit
durch Radialbohrungen 25 der Leitung 16 austritt. Die beiden Hälften des Rührflügels
23 sind dabei mit seitlich gleichsinnig gerichteten Austrittsdüsen 24 versehen, sodaß
die ausströmende Flüssigkeit die Drehung der Rührflügel 23 bewirkt, wodurch eine intensive
Durchmischung der Flüssigkeit im Mischbehälter 2 und im Einfüllbehälter 3 erzielt
wird, wodurch eine raschere Auflösung der in dem flüssigkeitsdurchlässigen Siebkorb
8 eingefüllten Taustoffe erfolgt. Die ausschließlich für die Aufbereitung erforderlichen
Rohrleitungen 14, 16 sind in der Darstellung nach Fig. 11 ersichtlich. Die Befüllung
mit frischem Lösungsmittel erfolgt über eine in den Siebkorb 8 mündende Zuleitung
9 (Fig. 1-3), wobei von der Rückführungsleitung 16 eine hier nicht gezeigte Verbindungsleitung
abgezweigt werden kann, sodaß eine Teilmenge der im Mischbehälter 2 umzuwälzenden
ungesättigten Sole durch die noch zu lösenden festen Taustoffe im Siebkorb 8 rückgeführt
werden kann.
[0024] In der Ausbildung nach den Fig. 6-9 mit innenliegendem Einfüllbehälter 3 ist die
von der Rückleitung 16 in den Einfüllbehälter 3 führende Verbindungsleitung 29 dargestellt,
die nach dem Durchtritt durch die durchströmbare Wandung 31 nach unten abgewinkelt
ist. In dem abgewinkelten Teil sind in der Verbindungsleitung 29 als Düsen 30 wirkende
Öffnungen vorgesehen, die die Auflösung des Taustoffs beschleunigen. Anstelle des
hier nicht ausgeführten Rührwerks ist in Bodennähe mindestens eine in Umfangsrichtung
in eine Düse mündende Stichleitung 33 vorgesehen. Vorteilhaft sind mehrere Düsen in
der sich dann entlang der Seitenwand des Mischbehälters 2 erstreckenden Stichleitung
33 ausgebildet. Die Speisung dieser Stichleitung erfolgt aus der Rückleitung 16 in
den Mischbehälter 2, von der sie an beliebiger Stelle abgezweigt werden könnte, sodaß
die gezeigte Ausbildung vor allem zur funktionellen Erläuterung dient. Sie ist jedoch
insoferne vorteilhaft, als die radiale Verbindung zur vorzugsweise mittig eintretenden
Rückleitung 16 über die Verbindungsleitung 29 bereits gegeben ist, an deren Ende die
Stichleitung 33 angeschlossen werden kann. Das Rührwerk 12 könnte zusätzlich vorgesehen
sein, wobei es kürzere Rührflügel aufweisen muß. Die Stichleitung 33 mit zusätzlichen
Düsen kann auch in der in den Fig. 1-5 gezeigten Variante vorgesehen sein.
[0025] Für die Umfüllung der Sole aus dem Mischbehälter 2 in den Vorratsbehälter 1 sind
die in Fig. 12 ausschließlich gezeigten Rohrleitungen vorgesehen. Die Entnahme aus
dem Mischbehälter 2 erfolgt wieder über die Entnahmeleitung 14, wobei nur nach entsprechender
Änderung der Ventile bzw. Absperrhähne 19 die Sole von der Pumpe 10 über die Druckleitung
27 in die Leitung 17 (Fig. 1, 3) gefördert wird, die in den Vorratsbehälter 1 eintritt
und sich im Inneren nach oben erstreckt.
[0026] Die im Vorratsbehälter 1 gelagerte Sole neigt zu Konzentrationsveränderungen, d.h.
die im unteren Teil enthaltene Sole wird in der Konzentration erhöht und im oberen
Teil in der Konzentration verringert. Es ist daher auch eine Umwälzung der Sole im
Vorratsbehälter 1 vorgesehen, wozu eine zweite Entnahmeleitung 15 (Fig. 1, 3), die
etwa im tiefsten Bereich des Vorratsbehälters 1 beginnt, von der Saugleitung 26 abgezweigt
ist. Die Rückführung der Sole in den Vorratsbehälter 1 erfolgt wiederum über die beschriebene
Leitung 17, wobei aus Fig. 13 die Durchflußanordnung durch die Pumpe 10 besser ersichtlich
ist. Für die Abfüllung der Sole aus dem Vorratsbehälter 1 (Fig. 14) zu einem Verbraucher
zweigt von der Druckleitung 27 der Pumpe 10 eine Abfülleitung 18 ab, die einen Anschlußstutzen
aufweist. Durch entsprechende Umschaltung der Ventile bzw. Absperrhähne 19 wird also
durch die Pumpe 10 die Sole im tiefsten Bereich des Vorratsbehälters 1 abgezogen und
durch die Abfülleitung 18 an den angeschlossenen Verbraucher übergeben. Eine weitere
Einsatzmöglichkeit der Pumpe 10 zeigt Fig. 15, wobei sie zur Entnahme der im Mischbehälter
2 enthaltenen Flüssigkeit bzw. bereits aufbereiteten Sole über die Entnahmeleitung
14 und zur Ausgabe durch die Abfülleitung 18 herangezogen wird. Dadurch kann auch
der Mischbehälter 2 vollständig entleert werden.
[0027] Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Pumpeinheit eine gefällige, übersichtliche
Anordnung der einzelnen Leitungen 14-18 auf, sodaß die Ventile bzw. Absperrhähne 19,
die vorzugsweise von einem Schaltpult aus elektrisch bedienbar sind, in einer Zeile
angeordnet sind.
[0028] Da die Vorspülung einer erwärmten Sole bessere und raschere Auftauwirkung zeigt,
kann im Vorratsbehälter 1 und/oder im Mischbehälter 2 eine Beheizungseinrichtung vorgesehen
werden. In Fig. 2 sind schematisch Heizelemente 35 mit nach außen gehenden Anschlüssen
gezeigt. Die Heizelemente 35 sind vorzugsweise von einem Wärmeträger durchflossene
Wärmetauscher, wobei aber auch andere Beheizungsarten denkbar sind. Wird die Sole
beheizt, so ist die strichliert gezeichnete Wärmeisolierung 34 der gesamten Anlage
vorteilhaft.
[0029] Für die Ausbildung und Anordnung des Einfüllbehälters 3 sind noch weitere Möglichkeiten
denkbar. So könnte dieser zum Beispiel auch in einen Ausschnitt der Wand des Mischbehälters
2 zur Hälfte eingeschoben sein, wobei der nach außen ragende Teil die Füllöffnung
5 umfaßt, und der nach innen ragende Teil perforiert ist, um die durchströmbare Wandung
zu bilden. Die Befüllung des Einfüllbehälters 3 mit dem trockenen Taustoff könnte
auch durch eine pneumatische Förderanlage erfolgen.
1. Aufbereitungsanlage zur Herstellung einer Sole aus festem, mit einem Lösungsmittel
zu versetzenden Taustoff, mit einem Einfüllbehälter (3), der eine Füllöffnung (5)
für den festen Taustoff aufweist, mit einem Mischbehälter (2), wobei der Aufnahmeraum
des Einfüllbehälters (3) vom Mischraum des Mischbehälters (2) durch eine Wandung getrennt
ist, die mit von der Sole durchströmbaren Durchtrittsöffnungen versehen ist, und mit
einer wahlweise schaltbaren Pumpe (10), die die im Mischbehälter (2) enthaltene Flüssigkeit
umwälzt oder vom Mischbehälter (2) in einen Vorratsbehälter (1) überführt, dadurch
gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) auf dem Mischbehälter (2) angeordnet ist,
und daß der Einfüllbehälter (3) an einer Seitenwand des Mischbehälters (2) vorgesehen
ist.
2. Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllbehälter
(3) außenseitig an den Mischbehälter (2) angesetzt ist, wobei sowohl die Wand des
Mischbehälters (2) als auch die Wand des Einfüllbehälters (3) im Berührungsbereich
jeweils einen die Höhe des Einfüllbehälters (3) umfassenden Ausschnitt (11) aufweisen.
3. Aufbereitungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Ausschnitt
(11) des Mischbehälters (2) oder des Einfüllbehälters ein die durchströmbare Wandung
(13) bildendes Gitter oder Sieb eingesetzt ist.
4. Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einfüllbehälter
(3) durch eine innere, die durchströmbare Wandung (31) bildende Trennwand des Mischbehälters
(2) vom Mischraum abgeteilt ist und die Einfüllöffnung (5) in dem den Einfüllbehälter
außen begrenzenden Teil der Wand des Mischbehälters (2) vorgesehen ist.
5. Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen stehenden
Kessel mit einem festen Zwischenboden (4) aufweist, wobei der obere Kesselteil den
Vorratsbehälter (1) und der untere den Mischbehälter (2) bildet.
6. Aufbereitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
in die zur Saugseite der Pumpe (10) führende Entnahmeleitung (14) aus dem Mischbehälter
(2) eine zweite Entnahmeleitung (15) aus dem Vorratsbehälter (1) mündet, und daß von
der von der Druckseite der Pumpe (10) umschaltbar zum Mischbehälter (2) oder zum Vorratsbehälter
(1) führenden Leitung (16 bzw. 17) eine Abfülleitung (18) abzweigt, die wahlweise
mit einer der beiden Entnahmeleitungen (14, 15) verbindbar ist.
7. Aufbereitungsanlage nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von
der Druckseite der Pumpe (10) in den Mischbehälter (2) führende Leitung (16) sich
durch die Wand des Vorratsbehälters (1) erstreckt, und dort zentral durch den Zwischenboden
(4) in den Mischbehälter (2) geführt ist.
8. Aufbereitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Endabschnitt der in den Mischbehälter (2) führenden Leitung (16) sich im Mischbehälter
(2) vertikal erstreckt, und zumindest einen horizontal drehbaren Rührflügel (23) eines
Rührwerkes (12) lagert.
9. Aufbereitungsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rührflügel
(23) einen durchgehenden Hohlraum aufweist und mit an beiden Flügelhälften gleichsinnig
mündenden Düsen (24) versehen ist, wobei die Nabe des Rührflügels (23) einen Ringraum
enthält, in den Radialbohrungen (25) des Endabschnittes der Leitung (16) öffnen.
10. Aufbereitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß im Einfüllbehälter (3) eine Zuleitung (9) für frisches Lösungsmittel mündet, und
vorzugsweise von der von der Druckseite der Pumpe (10) in den Mischbehälter (2) rückführenden
Leitung (16) eine in den Einfüllbehälter mündende Verbindungsleitung (29) vorgesehen
ist.
11. Aufbereitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß im Mischbehälter (2) und/oder im Vorratsbehälter (1) zumindest ein Heizelement
(35) vorgesehen ist, wobei zumindest der das Heizelement (35) beinhaltende Behälter
mit einer Wärmeisolierung (34) umgeben ist.
1. A preparation installation for the production of a brine from solid thawing substance
which is to be mixed with a solvent, comprising a filling container (3) which has
a filling opening (5) for the solid thawing substance, a mixing container (2), wherein
the receiving space of the filling container (3) is separated from the mixing space
of the mixing container (2) by a wall provided with through openings through which
the brine can flow, and a selectively actuable pump (10) which circulates the liquid
contained in the mixing container (2) or transfers it from the mixing container (2)
into a storage container (1) characterised in that the storage container (1) is arranged
on the mixing container (2) and that the filling container (3) is provided at a side
wall of the mixing container (2).
2. An installation according to claim 1 characterised in that the filling container
(3) is fitted to the mixing container (2) on the outside, wherein both the wall of
the mixing container (2) and the wall of the filling container (3), in the region
of contact thereof, each have an opening (11) which embraces the height of the filling
container (3).
3. An installation according to claim 2 characterised in that a grid or sieve forming
the wall (13) through which the brine can flow is fitted in the opening (11) of the
mixing container (2) or the filling container.
4. An installation according to claim 1 characterised in that the filling container
(3) is divided from the mixing space by an inner partitioning wall of the mixing container
(2), said partitioning wall forming the wall (31) through which the brine can flow,
and the filling opening (5) is provided in the part of the wall of the mixing container
(2) which delimits the filling container on the outside thereof.
5. An installation according to claim 1 characterised in that it comprises an upright
tank with a fixed intermediate partition (4), the upper part of the tank forming the
storage container (1) and the lower part of the tank forming the mixing container
(2).
6. An installation according to one of claims 1 to 5 characterised in that opening
into the drain conduit (14) from the mixing container (2), which goes to the suction
side of the pump (10), is a second drain conduit (15) from the storage container (1),
and that an emptying conduit (18) which can be selectively connected to one of the
two drain conduits (14, 15) branches off the conduit (16 or 17) which goes from the
pressure side of the pump (10) in such a way that it can be switched over to the mixing
container (2) or to the storage container (1).
7. An installation according to claim 5 and claim 6 characterised in that the conduit
(16) which goes from the pressure side of the pump (10) into the mixing container
(2) extends through the wall of the storage container (1) and is there passed centrally
through the intermediate partition (4) into the mixing container (2).
8. An installation according to one of claims 1 to 7 characterised in that the end
portion of the conduit (16) which goes into the mixing container (2) extends vertically
in the mixing container (2) and supports at least one horizontally rotatable stirring
blade (23) of a stirring mechanism (12).
9. An installation according to claim 8 characterised in that the stirring blade (23)
has a cavity extending therethrough and is provided with nozzles (24) which open in
the same direction at both halves of the blade, wherein the hub of the stirring blade
(23) includes an annular space into which open radial bores (25) in the end portion
of the conduit (16).
10. An installation according to one of claims 1 to 9 characterised in that a feed
conduit (9) for fresh solvent opens in the filling container (3) and a connecting
conduit (29) which opens into the filling container is preferably provided from the
conduit (16) which returns from the pressure side of the pump (10) into the mixing
container (2).
11. An installation according to one of claims 1 to 10 characterised in that at least
one heating element (35) is provided in the mixing container (2) and/or in the storage
container (1), wherein at least the container containing the heating element (35)
is surrounded with thermal insulation (34).
1. Installation de préparation pour la fabrication d'une saumure à partir d'une matière
solide de condensation à mélanger avec un solvant, comportant un récipient de remplissage
(3), qui comporte une ouverture (5) de remplissage de la matière solide de condensation,
un récipient mélangeur (2), la chambre de réception du récipient de remplissage (3)
étant séparée de la chambre de mélange du récipient mélangeur (2) par une paroi qui
est pourvue d'orifices de traversée dans lesquels peut passer la saumure, ainsi qu'une
pompe (10) pouvant être enclenchée sélectivement, qui met en circulation le liquide
contenu dans le récipient mélangeur (2) ou bien qui assure son transfert du récipient
mélangeur (2) jusque dans un récipient de stockage (1), caractérisée en ce que le
récipient de stockage (1) est disposé sur le récipient mélangeur (2) et en ce que
le récipient de remplissage (3) est prévu sur une paroi latérale du récipient mélangeur
(2).
2. Installation de préparation selon la revendication 1, caractérisée en ce que le
récipient de remplissage (3) est monté extérieurement sur le récipient mélangeur (2),
aussi bien la paroi du récipient mélangeur (2) que la paroi du récipient de remplissage
(3) comportant chacune, dans une zone de contact, une partie (11) s'étendant sur la
hauteur du récipient de remplissage (3).
3. Installation de préparation selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'il
est prévu, dans la partie (11) du récipient mélangeur (2) ou du récipient de remplissage,
une grille ou tamis formant la paroi (13) pouvant être traversée par l'écoulement.
4. Installation de préparation selon la revendication 1, caractérisée en ce que le
récipient de remplissage (3) est séparé de la chambre de mélange par une paroi séparatrice
intérieure, formant la paroi (31) pouvant être traversée par l'écoulement, du récipient
mélangeur (2) et l'ouverture de remplissage (5) est disposée dans la partie de la
paroi du récipient mélangeur (2) qui délimite extérieurement le récipient de remplissage.
5. Installation de préparation selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'elle
comporte une chaudière fixe pourvue d'un fond intermédiaire fixe (4), la partie supérieure
de la chaudière constituant le récipient de stockage (1) tandis que la partie inférieure
constitue le récipient mélangeur (2).
6. Installation de préparation selon une des revendications 1 à 5, caractérisée en
ce que dans le conduit (14) de décharge partant du récipient mélangeur (2) et aboutissant
au côté d'aspiration de la pompe (10) débouche un second conduit de décharge (15)
partant du récipient de stockage (1) et en ce que du conduit (16 ou 17), reliant alternativement
le côté de refoulement de la pompe (10) avec le récipient mélangeur (2) ou bien avec
le récipient de stockage (1), dérive un conduit de vidage (18) qui peut être relié
sélectivement avec un des deux conduits de décharge (14, 15).
7. Installation de préparation selon une des revendications 5 ou 6, caractérisée en
ce que le conduit (16) reliant le côté de refoulement de la pompe (10) avec le récipient
mélangeur (2) s'étend au travers de la paroi du récipient de stockage (1) et traverse
au centre le fond intermédiaire (4) pour pénétrer dans le récipient mélangeur (2).
8. Installation de préparation selon une des revendications 1 à 7, caractérisée en
ce que la partie extrême du conduit (16) aboutissant dans le récipient mélangeur (2)
s'étend verticalement dans le récipient mélangeur (2) et supporte au moins une palette
d'agitation (23), pouvant tourner horizontalement, d'un mécanisme agitateur (12).
9. Installation de préparation selon la revendication 8, caractérisée en ce que la
palette d'agitation (23) comporte une cavité continue et est pourvue de buses (24)
débouchant dans le même sens dans les deux moitiés de la palette, le moyeu de la palette
d'agitation (23) contenant un volume annulaire dans lequel débouchent des trous radiaux
(25) de la partie extrême du conduit (16).
10. Installation de préparation selon une des revendications 1 à 9, caractérisée en
ce que dans le récipient de remplissage (3) débouche un conduit (9) d'alimentation
en solvant frais, et il est prévu avantageusement un conduit de liaison (29), débouchant
dans le récipient de remplissage et partant du conduit (16) assurant la liaison en
retour du côté de refoulement de la pompe (10) avec le récipient mélangeur (2).
11. Installation de préparation selon une des revendications 1 à 10, caractérisée
en ce qu'il est prévu dans le récipient mélangeur (2) et/ou dans le récipient de stockage
(1) au moins un élément chauffant (35), au moins le récipient contenant l'élément
chauffant (35) étant entouré par une isolation thermique (34).