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EP 0 146 846 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.1988 Patentblatt 1988/15 |
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Anmeldetag: 06.12.1984 |
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Laufsohle für Schuhe, insbesondere Sportschuhe mit einstellbarer Fersendämpfung
Shoe outsole, in particular for a sports shoe, with adjustable heel cushioning
Semelle de marche pour chaussure, en particulier chaussure de sport avec amortissement
de talon ajustable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
09.12.1983 DE 3344535 22.08.1984 DE 3430845
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.07.1985 Patentblatt 1985/27 |
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Patentinhaber: ADIDAS AG |
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91074 Herzogenaurach (DE) |
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Erfinder: |
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- Feurer-Zogel, Rudolf
D-8510 Fürth (DE)
- Vogler, Robert
D-8522 Herzogenaurach (DE)
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Vertreter: LOUIS, PÖHLAU, LOHRENTZ & SEGETH |
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Hauptstrasse 19 82319 Starnberg 82319 Starnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 111 084 FR-A- 2 487 646
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FR-A- 2 448 308
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Laufsohle für Schuhe, insbesondere für Sportschuhe, mit
den Merkmalen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Bei einer bekannten Sportschuhsohle der vorstehend angegebenen Art (DE-OS 29 04 540)
sind im Sohlenkörper unter der Aufstandsfläche für die Ferse mehrere quer zur Sohlenlängsrichtung
verlaufende Ausnehmungen vorgesehen, in die vom seitlichen Sohlenrand her Stützkörper
einschiebbar sind. Die Laufsohle besteht aus einem verhältnismässig weich nachgiebigen
Kunststoffmaterial und ist ohne eine zusätzliche Versteifung durch die Stützkörper
nur für leichtgewichtige Läufer gedacht. Jedoch kann die Härte und damit die Dämpfungsfähigkeit
der Laufsohle im Fersenbereich durch Wahl unterschiedlich harter und/ oder biegesteifer
Stützkörper verändert werden, so daß eine Abstimmung auf die individuellen Bedürfnisse
von Läufern jedes Gewichts möglich ist.
[0003] Um zu gewährleisten, daß die Stützkörper auch bei der während der Benutzung auftretenden
Biege- und Walkbeanspruchung der Sohle in ihren zugehörigen Ausnehmungen festgehalten
werden, sind die Ausnehmungen durchgehend, d. h. zu beiden Sohlenrändern hin offen
und die Stützkörper weisen an ihren beiden Enden Bunde od.dgl. auf, mit denen sie
sich gegen ein Herausdrücken nach beiden Richtungen hin am Sohlenrand abstützen können.
Dabei können die Stützkörper jeweils aus zwei Teilen bestehen, die von gegenüberliegenden
Sohlenrändern her in die zugehörige Ausnehmung einschiebbar sind und im Inneren der
Ausnehmung form- und/oder kraftschlüssig miteinander verbunden werden können. Eine
durchgehende Ausbildung der Ausnehmungen ist jedoch sinnvollerweise nur praktikabel,
wenn die Ausnehmungen quer zur Sohlenlängsrichtung verlaufen, da andernfalls eine
in Sohlenlängsrichtung verlaufende Ausnehmung die ganze Sohlenlänge durchsetzen müsste.
Dabei ergeben sich jedoch Schwierigkeiten, wenn eine einstellbare Fersendämpfung auch
nahe dem fersenseitigen Sohlenrand verwirklicht werden soll, an dem der Aufsetzvorgang
mit dem Fuß beginnt, weil dort querverlaufende Ausnehmungen infolge der normalerweise
vorhandenen fersenseitigen Sohlenrundung verhältnismässig kurz sind und entsprechend
kurze, darin eingesetzte Stützkörper allenfalls aufgrund einer Zusammendrückbarkeit
ihres Werkstoffes, jedoch nicht aufgrund der Biegefähigkeit hinreichend zur Wirkung
kommen.
[0004] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Laufsohle der beschriebenen
Art so auszubilden, daß die Stützkörper ihre Stützwirkung auch nahe dem fersenseitigen
Sohlenrand entfalten können.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch die Ausgestaltung gemäß dem Kennzeichen
des Anspruches 1.
[0006] Erfindungsgemäß sind somit zwei Ausnehmungen vorgesehen, die bezüglich ihrer Längserstreckung
im Winkel - z. B. von 90° - zueinander verlaufen und sich unter der Aufstandsfläche
für die Ferse im Sohlenkörper treffen. Dabei kann die in Sohlenlängsrichtung verlaufende
Ausnehmung vom fersenseitigen Sohlenrand ausgehen, während die quer zur Sohlenlängsrichtung
verlaufende Ausnehmung in bekannter Weise zum seitlichen Sohlenrand hin offen ist.
Der in Sohlenlängsrichtung gerichtete Stützkörper kann eine ausreichende Länge besitzen,
so daß seine Biegefähigkeit, nicht nur seine ggf. vorhandene elastische Zusammendrückbarkeit,
für die Steuerung der Dämpfungsfähigkeit der Sohle zum Tragen kommt. Da die in Sohlenlängsrichtung
verlaufende Ausnehmung jedoch aus einleuchtenden Gründen blind endet, muß Vorsorge
getroffen werden, daß der darin eingesetzte Stützkörper bei der Benutzung nicht herausgedrückt
werden kann. Das wird dadurch erreicht, daß das Ende des vom seitlichen Sohlenrand
her eingeschobenen Stützkörpers in eine seitliche Öffnung des in Längsrichtung verlaufenden
Stützkörpers - oder umgekehrt - eindrückbar und nach einer ersten möglichen Ausgestaltung
darin verrastbar ist, so daß die beiden Stützkörper miteinander verriegelt sind und
sich gegenseitig an einem Herausrutschen hindern. Eine besonders wirkungsvolle Verriegelung
wird dann erreicht, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung mindestens
eine dieser Öffnungen in dem sich in Sohlenlängsrichtung erstreckenden Stützkörper
diesen quer durchsetzt und mit einer die Sohlenbreite ganz durchsetzenden seitlichen
Ausnehmung fluchtet, wobei in die seitliche Ausnehmung hinein und durch die Öffnung
des Stützkörpers hindurch ein stäbchenförmiger Stützkörper - z. B. gemäß der DE-OS
29 04 540 - schiebbar ist. Dieser stäbchenförmige Stützkörper kann sich, wie eingangs
geschildert, mittels Bunden an seinen beiden Enden am Sohlenrand bzw. kraft- und formschlüssig
in der Ausnehmung abstützen, so daß er selbst gegen ein Herausdrücken unter der Walkbeanspruchung
der Sohle gesichert ist. Die im Stützkörper vorgesehene durchgehende Öffnung muß im
übrigen nicht vollständig vom Stützkörper umschlossen sein, sondern kann in dessen
Ober- oder Unterseite auch eine Rille bilden, durch die hindurch der seitliche Stützkörper
verläuft.
[0007] Die in Sohlenlängsrichtung verlaufende Ausnehmung und dementsprechend der darin angeordnete
Stützkörper können symmetrisch zur Fersenscheitel- und Sohlenmittellinie angeordnet
sein. Zweckmässig kann es jedoch sein, diese Ausnehmung unter einem spitzen Winkel
zur Sohlenmittellinie geneigt verlaufen zu lassen, so daß die Mündung der Ausnehmung
am Sohlenrand nach außen hin versetzt ist. Damit liegt der sich in Sohlenlängsrichtung
erstreckende Stützkörper mit seinem hinteren Ende im Bereich des Aufsetzpunktes der
Ferse und der Abrollvorgang kann etwa dem Verlauf dieses Stützkörpers folgen. Entsprechend
dieser Winkelversetzung kann auch der bzw. können die seitlichen Ausnehmungen und
zugehörigen Stützkörper um denselben Betrag und in gleicher Richtung versetzt oder
verschwenkt angeordnet sein, so daß hierdurch der Pronation und der darauffolgenden
Antipronation beim Abrollvorgang Rechnung getragen ist.
[0008] Die sich in Sohlenlängsrichtung erstreckende Ausnehmung und der darin angeordnete
Stützkörper können im übrigen auch gekrümmt oder bogenförmig ausgebildet sein, wobei
aus den vorstehend angegebenen Gründen der Bogen von der Sohlenmittellinie ausgehend
zur Fersenaussenseite hin verläuft.
[0009] Vorteilhafterweise besitzen die Ausnehmungen und folglich auch die Stützkörper einen
flachen Rechteckquerschnitt, d. h. die Stützkörper sind plattenförmig ausgebildet,
so daß schon durch zwei Stützkörper unter der Fersenaufstandsfläche in der Laufsohle
eine « Plattform geschaffen werden kann, deren Nachgiebigkeit (Biegsamkeit und Zusammendrückbarkeit)
je nach den Bedürfnissen aufgrund der entsprechenden Wahl von Härte und/oder Biegesteifigkeit
der Stützkörper veränderbar ist. Um zu vermeiden, daß sich kanten der Stützkörper
nachteilig an der Fußsohle bemerkbar machen, liegen die oberen Begrenzungsflächen
der Ausnehmungen zweckmässigerweise in einer gemeinsamen Ebene. Für die unteren Begrenzungsflächen,
d. h. zur Laufseite der Sohle hin, ist dies nicht unbedingt nötig ; hier kann durch
eine unterschiedliche Höhe der Ausnehmungen - und damit eine unterschiedliche Dicke
der Stützkörper - das Dämpfungsverhalten der Sohle ebenfalls beeinflusst werden.
[0010] In der beschriebenen Ausgestaltung der Erfindung weist der Sohlenkörper zwei Ausnehmungen
auf, die im Winkel zueinander verlaufen und somit eine entsprechend winkelförmig gestaltete,
durch die Stützkörper gebildete « Plattform ermöglichen. Zweckmässigerweise ist die
zum seitlichen Sohlenrand hin offene Ausnehmung in der nach außen gerichteten Hälfte
des Sohlenkörpers ausgebildet, so daß in diesem Bereich über den sich der Abrollvorgang
des Fusses von der Ferse her vollzieht, die Dämpfungsfähigkeit gesteuert werden kann.
Wenn nach einer weiteren Ausgestaltung auch der nach innen gerichtete Teil der Laufsohle
bezüglich seiner Dämpfungsfähigkeit einstellbar sein soll, dann kann die querverlaufende
Ausnehmung zu den gegenüberliegenden Seitenrändern hin offen sein, und die gegenseitige
Verriegelung der Stützkörper erfolgt dadurch, daß der in Längsrichtung verlaufende
Stützkörper an beiden gegenüberliegenden Seiten eine Öffnung zum Verrasten der beiden
von der Seite her eingeschobenen Stützkörper aufweist oder ein durchgehender querverlaufender
Stützkörper in seiner nach hinten gerichteten Seite die Öffnung besitzt, um darin
das Ende des in Längsrichtung verlaufenden Stützkörpers befestigen zu können.
[0011] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnungen sowie
aus weiteren Unteransprüchen. In den Zeichnungen zeigen :
Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht eines Sportschuhes mit einer Laufsohle nach der
Erfindung ;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1;
Fig. 3, 4 analog Seitenansicht und Schnitt einer weiteren Ausführungsform eines Sportschuhes.
[0012] Der in Fig. 1 dargestellte Sportschuh besitzt eine Laufsohle 1, die aus einem Fersenkeil
2, einer Zwischensohle 3 und einer beliebig profilierten Profilsohle 4 zusammengesetzt
ist. Der Fersenkeil 2 und die Zwischensohle 2 bestehen aus EVA, wobei der Fersenkeil
eine C-Shore-Härte von 55 bis 58 und die Zwischensohle eine C-Shore-Härte von etwa
45 aufweist ; die Profilsohle 4 besteht aus einem verschleißfesten Gummi oder dgl.
Die einzelnen Sohlenteile sind durch Klebung oder durch unmittelbare Verbindung beim
Formvorgang miteinander verbunden.
[0013] Wie sich aus Fig. 2 ergibt, weist die Zwischensohle 3 im Bereich unter der Fersenaufstandsfläche
eine zum fersenseitigen Sohlenrand hin offene Ausnehmung 5 auf, die im Querschnitt
flach rechteckig und im Grundriß (Fig. 2) ebenfalls rechteckförmig ist. Die Ausnehmung
5 erstreckt sich über den Punkt der Zwischensohle 3 hinaus, der unter der fußseitigen
Wölbung des Fersenbeines liegt. Unter dem Winkel von 90° sind zwei weitere Ausnehmungen
6 und 7 in der Zwischensohle 3 ausgebildet, von denen sich die Ausnehmung 6 vom inneren
Sohlenrand und die Ausnehmung 7 vom äußeren Sohlenrand her in die Ausnehmung 5 hineinerstreckt,
so daß sie mit dieser verbunden sind. Da die querverlaufenden Ausnehmungen 6 und 7
miteinander fluchten und auch bezüglich ihrer Querschnittsform übereinstimmen, könnte
man sie auch als eine einzige, zu den gegenüberliegenden Sohlenrändern hin offene
Ausnehmung 7 betrachten, die sich mit der in Längsrichtung verlaufenden Ausnehmung
5 schneidet. Die Querschnittsform der Ausnehmungen 5, 6 und 7 stimmt mit dem gezeigten
Ausführungsbeispiel überein ; ihre obere Begrenzungsfläche liegt in derselben Ebene,
die die untere Begrenzungsebene des Fersenkeiles 2 ist.
[0014] In die längsverlaufende Ausnehmung 5 ist ein diese Ausnehmung voll ausfüllender Stützkörper
10 eingesetzt, dessen Länge so bemessen ist, daß er am fersenseitigen Sohlenrand nur
geringfügig über den Sohlenrand übersteht (vgl. Fig. 1) ; der Überstand beträgt beispielsweise
nur 2 bis 3 mm. Der Stützkörper 10 weist an seinen beiden Seitenflächen übereinstimmend
jedoch symmetrisch zu seiner Mittellinie ausgebildete Öffnungen 11 auf, die die ganze
Dicke des Stützkörpers 10 durchsetzen und im wesentlichen rechteckig sind. Ausgehend
vom Seitenrand des Stützkörpers 10 verjüngen sich die Öffnungen 11 etwas, so daß Einführflächen
12 gebildet sind, und anschließend an die Einführflächen 12 weisen sie gegenüberliegende
zurückspringende Einkerbungen 13 auf, die, wie aus Fig. 2 ersichtlich, gerundet sind.
[0015] In die querverlaufenden Ausnehmungen 6 und 7 sind Stützkörper 16 bzw. 17 eingesetzt,
die die zugehörige Ausnehmung ebenfalls voll ausfüllen und deren innenliegendes Ende
komplementär zu der Form der Öffnungen 11 im Bereich von deren Einkerbungen 13 geformt
ist. Da sowohl der Stützkörper 10 als auch die Stützkörper 16, 17 aus einem elastisch
nachgiebigen Werkstoff bestehen, beispielsweise aus Polyurethan, kann das Ende der
querverlaufenden Stützkörper 16, 17 in die zugehörige Öffnung 11 eingedrückt werden,
so daß die an diesem Ende ausgebildeten gegenüberliegenden Wulstvorsprünge 14 in die
Einkerbungen 13 elastisch einschnappen und die Stützkörper 10, 16 und 17 auf diese
Weise ineinander verriegelt sind. Auch die querverlaufenden Stützkörper 16, 17 sind
in ihrer Länge so abgestimmt, daß sie nur ein geringes Maß über den zugeordneten seitlichen
Sohlenrand hinausragen. Alle Stützkörper 10, 16 und 17 weisen an dem Ende, das dem
Sohlenrand zugeordnet ist, Griffkerben 18 auf, an denen sie - von Hand oder mittels
eines Werkzeuges - erfasst und herausgezogen werden können. Es versteht sich, daß
ein Herausziehen des Stützkörpers 10 nur möglich ist, wenn vorher die beiden querverlaufenden
Stützkörper 16, 17 nach Überwindung der Formschlußhalterung durch elastische Verformung
herausgezogen worden sind.
[0016] Die Stützkörper 10, 16 und 17 sind in unterschiedlicher Härte und Biegefestigkeit
vorrätig, so daß es durch eine geeignete Auswahl der Stützkörper möglich ist, die
von diesen im eingesetzten Zustand gebildete « Plattform in ihrer Nachgiebigkeit zu
steuern. Die Steuerungsmöglichkeiten sind dabei vielfältig, da jeder der Stützkörper
10, 16 und 17 unterschiedliche Eigenschaften aufweisen kann. Zweckmässig kann es sein,
die Stützkörper 16, 17 bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel im wesentlichen druckverformbar
zu halten, während der sich in Längsrichtung erstreckende Stützkörper 10 hauptsächlich
biegeverformbar ist und nur eine geringere Druckverformung zulässt. Es versteht sich,
daß die Druckverformbarkeit der Stützkörper 16, 17 unterschiedlich gewählt sein kann.
[0017] In dem Stützkörper 17 ist strichpunktiert eine Tasche angedeutet, die von der Oberseite
des Stützkörpers aus sich nach unten erstreckt und vor dem unteren Ende einen Rand
bildet, der einen Durchbruch nach unten umschließt. In diese Tasche kann bei Bedarf
ein Versteifungselement eingesetzt werden, das eine der Tasche entsprechende Form
besitzt. Hierdurch ist es möglich, die Verformungseigenschaft des Stützkörpers 17
in sich, z. B. über seine Länge, zu verändern. Beispielsweise kann das dazu dienen,
die Druckverformbarkeit des Stützkörpers nahe dem Sohlenrand geringer zu halten als
im Inneren des Sohlenkörpers.
[0018] Die Stützkörper 10, 16 und 17 können in verschiedenen Härten ausgebildet sein. Es
empfiehlt sich eine Abstufung von 65 bis 85 C-Shore, beispielsweise in drei Stufen.
[0019] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 3 und 4 ist die Ausbildung des Sportschuhes
an sich unverändert, so daß für die entsprechenden Teile die gleichen Bezugszeichen
verwendet sind wie bei den Fig. 1 und 2. Die hier gezeigte Ausführungsform unterscheidet
sich jedoch von der zuvor beschriebenen durch Art und Ausbildung der Ausnehmungen
und der darin eingesetzten Stützkörper.
[0020] Wie sich aus Fig. 4 ergibt, erstreckt sich vom fersenseitigen Sohlenrand ausgehend
eine bogenförmig gekrümmte Ausnehmung 5' in Sohlenlängsrichtung, deren äußere Mündung
zu der strichpunktiert eingezeichneten Sohlenmittellinie ML, die mit der Fersenscheitellinie
zusammenfällt, zur Fersenaußenseite hin versetzt ist. Etwa quer zur Sohlenlängsrichtung
sind in der Zwischensohle 3 zwei zueinander parallel liegende, im Querschnitt zylindrische
Ausnehmungen 6', 7' vorgesehen, die beide die von hinten her verlaufende Ausnehmung
5' sowie die ganze Sohlenbreite durchsetzen. In die sich in Sohlenlängsrichtung erstreckende
Ausnehmung 5' ist ein entsprechend gestalteter, im Querschnitt rechteckförmiger Stützkörper
10' eingesetzt, der mit seine Breite quer durchsetzenden Öffnungen 11', 11" ausgestattet
ist. Im eingesetzten Zustand fluchten diese Öffnungen 11', 11" mit den quer verlaufenden
Ausnehmungen 6', 7', so daß stäbchenförmige Stützkörper 16'. 17' vom seitlichen Sohlenrand
her eingesteckt und durch die Öffnungen 11', 11" hindurchgeschoben werden können.
Die stäbchenförmigen Stützkörper 16'. 17' fütien die zugeordneten Ausnehmungen 6',
7' satt aus und weisen an ihren Enden umlaufende Ringrippen 19 bzw. Bunde 20 auf.
Daher sind sie sowohl unter Reibschluß als auch unter Formschluß - durch das Eindrücken
der Ringrippen 19 in die Wandung der Ausnehmungen - sicher gehalten und verriegeln
zugleich den Stützkörper 10' in dessen Ausnehmung 5'. Wie sich aus Fig. 4 ergibt,
weisen die Öffnungen 11', 11" ebenfalls an ihren beidseitigen Mündungen Erweiterungen
auf, die das Einschieben der Stützkörper 16', 17' erleichtern.
[0021] Bezüglich der Werkstoffwahl für die Stützkörper 10', 16' und 17' gilt dasjenige,
was zuvor in Zusammenhang mit der Ausführungsform gemäß den Fig. 1, 2 gesagt worden
ist. Abweichend von der gezeigten Ausführungsform kann der Stützkörper 10' ebenso
wie die zugehörige Ausnehmung 5' gerade ausgebildet und so angeordnet sein, daß er
mit der Sohlenmittellinie ML einen spitzen Winkel von beispielsweise 10 bis 15° einschließt.
In diesem Fall ist es zweckmässig, wie eingangs erläutert, auch die Stützkörper 16',
17' um den gleichen Winkel und um den Mittelpunkt der Fersenaufstandsfläche im gleichen
Sinne zu « verschwenken •, so daß diese die Sohlenbreite schräg durchsetzen. Die gleiche
Anordnung ist auch bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ohne weiteres ausführbar.
Wesentlich ist jeweils nur, daß mindestens zwei Stützkörper bezüglich ihrer Längserstreckung
im Winkel zueinander angeordnet sind und - abweichend von der Ausbildung nach der
eingangs genannten DE-OS 29 04 540, bei der Teile ein und desselben Stützkörpers jeweils
miteinander verbindbar .sind - miteinander verriegelbar sind wobei diese Stützkörper
sich im wesentlichen in Sohlenlängsrichtung bzw. quer zur Sohlenlängsrichtung erstrecken.
1. Laufsohle für Schuhe, insbesondere Sportschuhe, die im Fersenbereich aus einem
weich nachgiebigen Kunststoff besteht und im Sohlenkörper (1) unter der Aufstandsfläche
für die Ferse mehrere vom Sohlenrand her zugängliche Ausnehmungen (5, 6, 7 ; 5', 6',
7') aufweist, in welche austauschbar federelastisch zusammendrückbare und/oder biegbare,
den Ausnehmungsquerschnitt weitgehend ausfüllende Stützkörper (10, 16, 17 ; 10', 16',
17') einschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine (5, 5') der Ausnehmungen
sich im wesentlichen in Sohlenlängsrichtung erstreckt und mindestens eine weitere
Ausnehmung (6, 7 ; 6', 7') sich im wesentlichen quer zur Sohlenlängsrichtung erstreckt,
daß die sich in Sohlenlängsrichtung und die sich quer zur Sohlenlängsrichtung erstreckenden
Ausnehmungen sich unter der Aufstandsfläche vereinigen, und daß von den in die sich
vereinigenden Ausnehmungen einschiebbaren Stützkörpern (10, 16, 17 ; 10', 16', 17')
der eine (10, 10') in seiner im eingeschobenen Zustand der anderen Ausnehmung (6 bzw.
7 ; 6' bzw. 7') zugewendeten Seite mindestens eine Öffnung (11,11', 11") aufweist,
in die der andere Stützkörper (16 bzw. 17 ; 16' bzw. 17') einschiebbar ist.
2. Laufsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Stützkörper (16-
bzw. 17) in der Öffnung (11) verrastbar ist.
3. Laufsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Öffnungen
(11', 11") den sich in Sohlenlängsrichtung erstreckenden Stützkörper (10') quer durchsetzt
und mit einer die Sohlenbreite ganz durchsetzenden seitlichen Ausnehmung (6', 7')
fluchtet, und daß in die seitliche Ausnehmung (6', 7') und durch die Öffnung (11',
11") des Stützkörpers (10') hindurch ein stäbchenförmiger Stützkörper (16', 17') schiebbar
ist.
4. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich
in Sohlenlängsrichtung erstreckende Ausnehmung (5, 5') nach außen versetzt ist und
unter einem spitzen Winkel zur Sohlenmittellinie (ML) hin verläuft.
5. Laufsohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich in Sohlenlängsrichtung
erstreckende Ausnehmung (5') bogenförmig verläuft.
6. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen
(5, 6, 7 : 5') und die Stützkörper (10, 16, 17 ; 10') einen flachen Rechteckquerschnitt
haben.
7. Laufsohle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Begrenzungsfläche
der Ausnehmungen (5, 6, 7) in einer gemeinsamen Ebene liegen.
8. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß vom seitlichen
Sohlenrand ausgehend eine dritte Ausnehmung (6 bzw. 7) für einen dritten Stützkörper
(16 bzw. 17) vorgesehen ist, dessen Ende mit einer weiteren Öffnung (11) in der der
dritten Ausnehmung (16 bzw. 17) zugewendeten Seite des sich in Sohlenlängsrichtung
erstreckenden Stützkörpers (10) verrastbar ist.
9. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verrastung
des Stützkörperendes mit der Öffnung (11) in dem anderen Stützkörper (10) mindestens
ein Wulstvorsprung (14) an dem einen und mindestens eine dazu komplementär geformte
Einkerbung (13) an dem anderen Stützkörper vorgesehen ist.
10. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung
(11, 11', 11") Einführflächen (12) für das einschiebbare Ende des Stützkörpers (16
bzw. 17 ; 16' bzw. 17') aufweist.
11. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens
einem der im Querschnitt rechteckförmigen Stützkörper Taschen ausgebildet sind, in
denen Versteifungselemente auswechselbar angeordnet sind.
12. Laufsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkörper
an ihrem im eingesetzten Zustand dem Sohlenrand zugeordneten Ende Griff kerben (18)
aufweisen.
1. An outsole for shoes, in particular sports shoes, which in the heel region comprises
a softly yielding plastics material and which in the sole body (1), under the support
surface for the heel, has a plurality of openings (5, 6, 7 ; 5', 6', 7') which are
accessible from the edge of the sole and into which resiliently compressible and/or
bendable support members (10, 16, 17 ; 10', 16', 17') can be replaceably inserted,
the support members substantially filling the cross-section of the openings, characterised
in that at least one (5, 5') of the openings extends substantially in the longitudinal
direction of the sole and at least one further opening (6, 7 ; 6', 7') extends substantially
transversely with respect to the longitudinal direction of the sole, that the openings
extending in the longitudinal direction of the sole and transversely with respect
to the longitudinal direction of the sole meet under the support surface, and that
of the support members (10, 16, 17 ; 10', 16', 17') which can be inserted into the
openings which meet, one member (10, 10'), in its side which in the inserted condition
is towards the other opening (6 or 7 ; 6' or 7' respectively), has at least one aperture
(11, 11', 11") into which the other support member (16 or 17 ; 16' or 17' respectively)
can be inserted.
2. An outsole according to claim 1 characterised in that the other support member
(16 or 17) can be locked in the aperture (11).
3. An outsole according to claim 1 characterised in that at least one of the apertures
(11', 11") passes transversely through the support member (10') extending in the longitudinal
direction of the sole and aligns with a lateral opening (6', 7') which passes entirely
through the width of the sole, and that a bar-shaped support member (16', 17') can
be pushed into the lateral opening (6', 7') and through the aperture (11', 11") in
the support member (10').
4. An outsole according to one of claims 1 to 3 characterised in that the opening
(5, 5') which extends in the longitudinal direction of the sole is displaced outwardly
and extends at an acute angle to the centre line (ML) of the sole.
5. An outsole according to claim 4 characterised in that the opening (5') which extends
in the longitudinal direction of the sole is of an arcuate configuration.
6. An outsole according to one of claims 1 to 5 characterised in that the openings
(5, 6, 7 ; 5') and the support members (10, 16, 17 ; 10') are of a flat rectangular
cross-section.
7. An outsole according to claim 6 characterised in that the upper boundary surfaces
of the openings (5, 6, 7) lie in a common plane.
8. An outsole according to one of claims 1 to 7 characterised in that a third opening
(6 or 7) for a third support member (16 or 17) is provided, starting from the lateral
edge of the sole, wherein the end of said third support member can be locked with
a further aperture (11) in the side, which is towards the third opening (16 or 17),
of the support member (10) which extends in the longitudinal direction of the sole.
9. An outsole according to one of claims 1 to 8 characterised in that for the purposes
of locking the end of the support member to the aperture (11) in the other support
member (10), there is provided at least one bead projection (14) on the one support
member and at least one notch (13) which is of a complementary shape thereto on the
other support member.
10. An outsole according to one of claims 1 to 9 characterised in that the aperture
(11, 11', 11") has insertion guide surfaces (12) for the insertible end of the support
member (16 or 17; 16' or 17', respectively).
11. An outsole according to one of claims 1 to 10 characterised in that provided in
at least one of the support members which is of a rectangular cross-section are pockets
in which stiffening elements are replaceably arranged.
12. An outsole according to one of claims 1 to 11 characterised in that the support
members have gripping notches (18) at their end which in the inserted condition is
associated with the edge of the sole.
1. Semelle de marche pour soulier, en particulier pour soulier de sport, qui est constituée
dans la zone de talon d'une substance synthétique mollement souple et qui présente,
dans le corps de semelle (1), en dessous de la surface de contact pour le talon, plusieurs
évidements (5, 6, 7 ; 5', 6', 7') accessibles depuis le bord de semelle, dans lesquels
des corps de soutien (10, 16, 17 ; 10', 16', 17') échangeables, compressibles de façon
élastique et/ou flexibles, et remplissant largement la section transversale d'évidement,
peuvent être enfoncés, caractérisée en ce qu'au moins un (5, 5') des évidements s'étend
sensiblement dans la direction longitudinale de la semelle et en ce qu'au moins un
autre évidement (6, 7 ; 6', 7') s'étend sensiblement transversalement à la direction
longitudinale de la semelle, en ce que les évidements qui s'étendent dans la direction
longitudinale de la semelle et transversalement à la direction longitudinale de la
semelle se réunissent en dessous de la surface de contact et en ce que, parmi les
corps de soutien (10, 16, 17 ; 10', 16', 17') enfonçables dans les évidements qui
se réunissent, l'un d'eux (10, 10') présente dans son côté tourné, à l'état enfoncé,
vers l'autre évidement (6 et respectivement 7 ; 6' et respectivement 7'), au moins
une ouverture (11, 11', 11") dans laquelle l'autre corps de soutien (16 et respectivement
17 ; 16' et respectivement 17') peut être enfoncé.
2. Semelle de marche suivant la revendication 1, caractérisée en ce que l'autre corps
de soutien (16 et respectivement 17) peut être enclenché dans l'ouverture (11).
3. Semelle de marche suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une
des ouvertures (11', 11") traverse transversalement le corps de soutien (10') qui
s'étend dans la direction longitudinale de la semelle et est alignée avec un évidement
latéral (6', 7') qui traverse totalement la largeur de la semelle et en ce qu'un corps
de soutien en forme de barre (16', 17') peut être coulissé dans l'évidement latéral
(6', 7') et à travers l'ouverture (11', 11") du corps de soutien (10').
4. Semelle de marche suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que
l'évidement (5, 5') qui s'étend dans la direction longitudinale de la semelle est
décalé vers l'extérieur et est disposé sous un angle aigu par rapport à la ligne médiane
(ML) de la semelle.
5. Semelle de marche suivant la revendication 4, caractérisée en ce que l'évidement
(5') qui s'étend dans la direction longitudinale de la semelle est disposé en forme
d'arc.
6. Semelle de marche suivant l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que
les évidements (5, 6, 7 ; 5') et les corps de soutien (10, 16, 17 ; 10') ont une section
transversale rectangulaire aplatie.
7. Semelle de marche suivant la revendication 6, caractérisée en ce que les faces
limitatrices supérieures des évidements (5, 6, 7) sont situées dans un plan commun.
8. Semelle de marche suivant l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'à
partir du bord latéral de la semelle un troisième évidement (6 et respectivement 7)
est prévu pour un troisième corps de soutien (16 et respectivement 17) dont l'extrémité
peut être enclenchée avec une autre ouverture (11) dans le côté, tourné vers le troisième
évidement (16 et respectivement 17), du corps de soutien (10) qui s'étend dans la
direction longitudinale de la semelle.
9. Semelle de marché suivant l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que,
pour l'enclenchement de l'extrémité du corps de soutien avec l'ouverture (11) de l'autre
corps de soutien (10), il est prévu au moins une saillie en forme de bourrelet (14)
sur l'un des corps de soutien et au moins une entaille (13) de forme complémentaire
sur l'autre corps de soutien.
10. Semelle de marche suivant l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que
l'ouverture (11, 11', 11") présente des faces d'introduction (12) pour l'extrémité
enfonçable du corps. de soutien (16 ou 17 ; 16' ou 17').
11. Semelle de marche suivant l'une des revendications 1 à 10, caractérisée en ce
que dans au moins un des corps de soutien de forme rectangulaire en section transversale
sont façonnées des poches dans lesquelles des éléments raidisseurs sont agencés de
façon échangeable.
12. Semelle de marche suivant l'une des revendications 1 à 11, caractérisée en ce
que les corps de soutien présentent des entailles de prise (18) à leur extrémité adjacente
au bord de semelle, à l'état enfoncé.

