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EP 0 147 528 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.11.1986 Patentblatt 1986/48 |
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Anmeldetag: 24.08.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B65H 29/66 |
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Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von mehrlagigen Wickeln aus in Schuppenformation
anfallenden flächigen, biegsamen Erzeugnissen, vorzugsweise Druckprodukten
Method and device for the multilayered coiling of flexible products, especially printed
products, in a shingled formation
Procédé et dispositif pour former des enroulements à plusieurs couches à partir de
produits flexibles, plans, se présentant en formation mibriquée, de préférence produits
imprimés
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
19.09.1983 CH 5067/83
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.07.1985 Patentblatt 1985/28 |
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Anmelder: Ferag AG |
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CH-8340 Hinwil (CH) |
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Erfinder: |
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- Honegger, Werner
CH-8630 Tann-Rüti (CH)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Schaad, Balass, Menzl & Partner AG |
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Dufourstrasse 101
Postfach 8034 Zürich 8034 Zürich (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Bilden
von mehrlagigen Wickeln aus in Schuppenformation anfallenden flächigen, biegsamen
Erzeugnissen, vorzugsweise Druckprodukten, gemäß Oberbegriff des Anspruches 1 bzw.
des Anspruches 5.
[0002] Aus der DE-OS 31 23 888 ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei der die in Schuppenformation
anfallenden Druckprodukte zusammen mit einem die aufzuwickelnde Schuppenformation
untergreifenden und von einer Vorratsrolle abgezogenen Wickelband auf einen Wickelkern
aufgewickelt werden. Am Ende des Wickelvorganges wird das Wickelband ein-oder mehrmals
so um den fertigen Wickel geschlungen, daß jede neue Wickelbandlage auf der vorherigen
Wickelbandlage zur Auflage kommt. Die Haftung zwischen den aufeinanderliegenden Wickelbandlagen
genügt zum Zusammenhalten des Wickels.
[0003] Bekanntlich hängt nun bei gegebenem Durchmesser des Produktewickels die Länge der
aufgewickelten Schuppenformation und somit die benötigte Wickelbandlänge von der Dicke
der Produkte ab. Dies bedeutet, daß bei Produktewickeln immer desselben Durchmessers
unterschiedliche Wickelbandlängen benötigt werden. Um in jedem Fall einen Wickel der
gewünschten Größe bilden zu können, muß aus diesem Grund auf der Vorratsrolle immer
genügend Wickelband vorhanden sein. Es kann deshalb vorkommen, daß nach Fertigstellung
eines Wickels auf der Vorratsspule noch ein Wickelbandrest verbleibt. Für die Weiterverarbeitung
dieses Restes stehen nun grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten offen.
[0004] So kann beispielsweise die restliche Wickelbandlänge um den fertigen Wickel herumgewickelt
werden. Dadurch wird jedoch die Fertigstellung des Wickels um eine von der Länge des
Wickelbandrestes abhängige Zeitspanne verzögert. Zudem wird der Wickeldurchmesser
um das Maß der zusätzlichen Wickelbandlagen größer.
[0005] Daneben ist es auch möglich, nach Fertigstellung des Wickels das Wickelband durchzutrennen
und den Wickelbandrest auf der Vorratsrolle zu belassen. Bei einem solchen Vorgehen
ergeben sich jedoch dann Probleme, wenn das Wickelband nach erfolgter Abwicklung der
Produkte vom Wickelkern zur Bildung eines Wickels wieder verwendet werden soll. Aus
den früher dargelegten Gründen kann es vorkommen, daß das vorgängig durch Wegschneiden
eines Restes gekürzte Wickelband für die Bildung des neuen Wickels nicht mehr genügend
lang ist, was ein zeitraubendes Ansetzen von Bandabschnitten erfordert.
[0006] Weiter ist es denkbar, den Rest des Wickelbandes auf der Vorratsrolle zu belassen
und letztere mit dem zugehörigen fertigen Wickel mitzutransportieren und mitzulagern.
Dies ist jedoch in der Handhabung ein sehr umständliches Vorgehen und erfordert zudem
Handarbeit.
[0007] Zur Vermeidung dieses Nachteils ist nun schon vorgeschlagen worden, den Wickelkern
und die Vorratsrolle für das Wickelband in einem gemeinsamen, mobilen Gestell zu lagern,
in welchem sowohl Wickelkern wie Vorratsrolle verbleiben (DE-OS 32 36 866). Das Wickelband
ist immer mit dem Wickelkern einerseits und der Vorratsrolle andererseits verbunden,
was bedeutet, daß ein allenfalls vorhandener Wickelbandrest auf der Vorratsspule gespeichert
bleibt. Vorausgesetzt, daß auf der Vorratsspule ein Wickelband von einer für den größten
in Betracht kommenden Wickelbandverbrauch genügenden Länge aufgewickelt ist, lassen
sich mit dieser bekannten Vorrichtung ohne Schwierigkeiten Wickel aus Druckprodukten
unterschiedlicher Dicke herstellen. Doch ist hiefür ein ins Gewicht fallender konstruktiver
Aufwand und ein genügend großer Vorrat an Wickelband, der in gewissen Fällen jedoch
nicht in vollem Umfang benötigt wird, erforderlich.
[0008] Es ist weiter bekannt, die Vorratsspule für das Wickelband im Innern des Wickelkernes
anzuordnen und vor dem Aufwickeln die für die Bildung des Produktewickels erforderliche
Wickelbandlänge von der Vorratsspule abzuspulen und auf einer außerhalb des Wickelkernes
angeordneten Speicherrolle aufzuwickeln (DE-OS 32 31 427). Bei dieser Ausführungsform
steht somit jedesmal die richtige Wickelbandlänge zur Verfügung, doch ist hiefür ebenfalls
ein erheblicher konstruktiver Aufwand und das Vorhandensein einer für alle Anwendungsfälle
genügend großen gespeicherten Wickelbandlänge notwendig.
[0009] Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bzw. eine
Vorrichtung zu schaffen, das bzw. die es erlaubt, aus Erzeugnissen unterschiedlicher
Dicke Wickel eines gegebenen Durchmessers zu bilden, ohne daß hiefür ein großer Aufwand
zum jeweiligen Bereitstellen einer genügend großen Wickelbandlänge erforderlich ist.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des
Anspruches 1 bzw. des Anspruches 5 gelöst.
[0011] Durch das Einregulieren der Dicke der aufzuwickelnden Schuppenformation auf einen
gegebenen Wert durch Aendern des Schuppenabstandes vor dem Aufwickeln wird nun erreicht,
daß unabhängig von der Dicke der anfallenden Erzeugnisse jede Wicklungslage im wesentlichen
dieselbe radiale Abmessung aufweist. Das bedeutet, daß mit immer derselben Wickelbandlänge
aus Erzeugnissen unterschiedlicher Dicke Wickel eines gegebenen, immer gleichen Durchmessers
gebildet werden können. Das Problem des Bereitstellens der auf die Dicke der anfallenden
Erzeugnisse abgestimmten Wickelbandlänge bzw. der Verwendung eines allfälligen Wickelbandrestes
tritt somit gar nicht mehr auf. Es kann ein für allemal die für den gewünschten Wickeldurchmesser
erforderliche Wickelbandlänge bestimmt und bereitgestellt werden.
[0012] Das Bilden von Schuppenformationen gleicher Dicke vor dem Aufwickeln erfolgt vorzugsweise
durch Vergrößern oder Verkleinern der Geschwindigkeit der auf den Wickel bzw. den
Wickelkern zulaufenden Erzeugnisse gegenüber deren ursprünglichen Fördergeschwindigkeit.
[0013] Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen rein schematisch
und in Seitenansicht:
Fig. 1 und 2 eine Vorrichtung zur Bildung von Wickeln eines gegebenen Durchmessers
aus Druckprodukten unterschiedlicher Dicke, und
Fig. 3 eine Einrichtung zum Abwickeln der Schuppenformation von einem mittels der
Einrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 gebildeten Wickel.
[0014] Die in den Fig. 1 - 3 gezeigten Vorrichtungen entsprechen in ihrem Aufbau wie auch
in ihrer Wirkungsweise grundsätzlich den in der DE-OS 31 23 888 bzw. der entsprechenden
GB-OS 2 081 230 beschriebenen Vorrichtungen.
[0015] Bei der Vorrichtung zum Bilden eines Wickels gemäß den Fig. 1 und 2 ist ein zylindrischer
Wickelkern 1 vorhanden, dessen Welle 2 über ein Wicklergetriebe 3 von einem Antriebsmotor
in Richtung des Pfeiles A angetrieben ist. Dieses Wicklergetriebe 3 ist von bekannter
Bauart und ist vorzugsweise ein Wicklergetriebe, wie es von der Firma P.I.V. Antrieb
Werner Reimers KG vertrieben wird. Unterhalb des Wickelkernes 1 ist eine als Bandförderer
ausgebildete Fördereinrichtung 5 angeordnet, die um eine Achse 5a schwenkbar gelagert
ist. An dieser Fördereinrichtung 5 greift die federbelastete Druckstange 6a eines
Andrückmechanismus 6 an, welcher die Fördereinrichtung 5 gegen den Wickelkern 1 bzw.
den sich auf diesem bildenden Wickel 7 drückt. Die Fördereinrichtung 5 weist eine
Antriebsrolle 8 auf, die mit dem Motor 4 in Antriebsverbindung steht und über die
die Fördereinrichtung 5 durch den Motor 4 in Richtung des Pfeiles B mit der Geschwindigkeit
V
1 angetrieben wird.
[0016] Über diese Antriebsrolle 8 ist ein Wickelband 9 geführt, das am einen Ende mit dem
Wickelkern 1 verbunden ist und von einer Vorratsrolle 10 abgezogen wird, die um ihre
Achse 10a frei drehbar gelagert ist. An dieser Vorratsrolle 10 greift eine nur schematisch
dargestellte Bremseinrichtung 11 an, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel als Backenbremse
ausgebildet ist.
[0017] Der als Wippe ausgebildeten ersten Fördereinrichtung 5 ist eine zweite Fördereinrichtung
12 vorgeschaltet, die ebenfalls als Bandförderer ausgebildet ist. Die zweite Fördereinrichtung
12 weist eine Förderrichtung C auf, die mit der Förderrichtung B des ersten Förderers
5 übereinstimmt und wird auf nicht näher dargestellte Weise mit einer Geschwindigkeit
v
2 angetrieben. Eine Umlenkrolle 13 des zweiten Förderers 12 steht mit einem Tachogenerator
14 in Verbindung, der seinerseits mit einer von Hand betätigbaren Regeleinrichtung
15 für den Antriebsmotor 4 verbunden ist.
[0018] Der zweite Förderer 12 dient zum Zubringen von in einer Schuppenformation S anfallenden
und z.B. von einer Rotationsdruckmaschine ausgestoßenen Druckprodukten 16 mit der
Geschwindigkeit v
2. In Förderrichtung C des Förderers 12 gesehen liegen die vorlaufenden Kanten 16a,
die üblicherweise die Falzkanten sind, auf der Oberseite der Schuppenformation S.
Der Schuppenabstand, d.h. der Abstand zwischen den Druckprodukten 16 innerhalb der
zugeführten Schuppenformation S, ist mit a bezeichnet.
[0019] Mit der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Vorrichtung soll nun ermöglicht werden, unabhängig
von der Dicke der anfallenden Druckprodukte 16 mit immer derselben Wickelbandlänge
Wickel 7 eines gegebenen Durchmessers, der ebenfalls immer gleich bleibt, zu bilden.
Um dies zu erreichen, wird auf noch zu beschreibende Weise dafür gesorgt, daß die
radiale Abmessung b der einzelnen Wicklungslagen 7a, die in den Fig. 1 und 2 schematisch
angedeutet sind, bei jedem Aufwickelvorgang immer gleich bleibt und zwar unabhängig
von der Dicke der Druckprodukte 16. Dies bedeutet, daß die Dicke d der auf den Wickelkern
1 bzw. den Wickel 7 zulaufenden Schuppenformation S, bzw. S
2 so einreguliert wird, daß sie während des ganzen Aufwickelvorganges im wesentlichen
einen vorgegebenen Wert beibehält. Dies wird durch Verändern des Schuppenabstandes
erreicht, wie das nun im folgenden anhand der Fig. 1 und 2 näher erläutert wird.
[0020] Wie bereits erwähnt, soll die Dicke der aufzuwickelnden Schuppenformation S
1 bzw. S
2 immer den Wert d aufweisen und zwar unabhängig von der Dicke d
1 bzw. d
2 der durch den zweiten Förderer 12 zugeführten Schuppenformation S. In Fig. 1 ist
nun der Fall eines aus dünnen Druckprodukten 16 bestehenden Schuppenstromes S dargestellt,
dessen Dicke d, kleiner ist als die erforderliche Dicke d. Um nun diese Dicke d zu
erhalten, müßen die anfallenden Druckprodukte 16 zusammengeschoben werden, was bedeutet,
daß der ursprüngliche Schuppenabstand a auf den Schuppenabstand a
1 verkleinert wird. Um eine solche Verkleinerung des Schuppenabstandes zu erhalten,
wird die Fördereinrichtung 5 mit einer Geschwindigkeit
V1 angetrieben, die geringer ist als die Zuführgeschwindigkeit v
2 des vorgeschalteten Förderers 12. Das Verhältnis der Fördergeschwindigkeiten v
I und v
2 entspricht dabei dem Verhältnis der Dicken d und d
l.
[0021] In Fig. 2 ist der andere Fall beschrieben, in welchem der zugeführte Schuppenstrom
S durch dicke Druckprodukte 16 gebildet wird, so daß die Dicke d
2 der zugeführten Schuppenformation S größer ist als die für das Aufwickeln erforderliche
Dicke d. Das bedeutet, daß vor dem Aufwickeln die Druckprodukte 16 innerhalb ihres
Schuppenverbandes auseinandergezogen werden müßen, was eine Vergrößerung des Schuppenabstandes
von a auf a
2 mit sich bringt. Um eine solche Vergrößerung des Schuppenabstandes zu erhalten, wird
die Fördereinrichtung 5 mit einer Geschwindigkeit v, angetrieben, die größer ist als
die Fördergeschwindigkeit v
2 des vorgeschalteten Förderers 12. Auch in diesem Fall entsprechen sich die Verhältnisse
der Fördergeschwindigkeit v, und
V2 und der Dicken d und d
2 der Schuppenformationen S und S
2 Es versteht sich, daß die Fördergeschwindigkeit v, der Fördereinrichtung der Zuführgeschwindigkeit
v
2 der Schuppenformation S entsprechen muß, falls die Dicke der zugeführten Schuppenformation
S bereits der Nenndicke d entspricht.
[0022] Das beschriebene Anpassen der Fördergeschwindigkeit v
1 der Fördereinrichtung 5 an die Dicke d, bzw. d
2 der anfallenden Schuppenformation S erfolgt durch eine entsprechende Aenderung der
Antriebsdrehzahl des Antriebsmotors 4 mittels der Regeleinrichtung 15. Auf diese Weise
wird die Antriebsdrehzahl der Antriebsrolle 8 und über das Wicklergetriebe 3 auch
diejenige des Wickelkernes 1 geändert. Allfällige Aenderungen der Zuführgeschwindigkeit
v
2 des Förderers 12, die eine entsprechende Anpassung der Antriebsdrehzahl des Motors
4 verlangen, werden durch den Tachogenerator 14 festgestellt und der Regeleinrichtung
15 eingegeben. Es versteht sich, daß das Einstellen der erforderlichen Fördergeschwindigkeit
V
1 der Fördereinrichtung 5 statt von Hand auch automatisch erfolgen kann.
[0023] Die wie beschrieben eine gegebene Dicke d aufweisenden Schuppenformationen S, und
S
2 werden mit den vorlaufenden Kanten 16a der Druckprodukte 16 dem Wickelkern 1 bzw.
dem Wickel 7 zugekehrt diesem Wickelkern 1 bzw. dem Wickel 7 zugeführt und zusammen
mit dem Wickelband 9 auf den durch den Antriebsmotor 4 angetriebenen Wickelkern 1
aufgewickelt, wie das in der bereits erwähnten DE-OS 31 23 888 bzw. der entsprechenden
GB-OS 2 081 230 näher beschrieben ist. Dabei wird das Wickelband 9, das einerseits
mit dem Wickelkern 1 verbunden ist und andererseits durch die Antriebsrolle 8 von
der Vorratsrolle 10 abgezogen wird, unter Zugspannung versetzt. Durch die Bremsung
dieser Vorratsrolle 10 wird sichergestellt, daß sich das Wickelband 9 satt an die
Antriebsrolle 8 anlegt.
[0024] Durch das Aufwickeln der Schuppenformation S, und S
2 mit den vorlaufenden Kanten 16a der Druckprodukte 16 dem Wickel 7 bzw. dem Wickelkern
1 zugekehrt zusammen mit dem unter Zugspannung stehenden Wickelband 9 wird ein kompakter
Wickel großen Durchmessers erhalten. Da auf die beschriebene Weise jede Wicklungslage
7a unabhängig von der Dicke der Druckprodukte 16 immer dieselbe radiale Abmessung
b aufweist, wird für einen Wickel 7 gegebenen Durchmessers immer dieselbe Wickelbandlänge
benötigt. Anders ausgedrückt ist es möglich, aus Schuppenformationen unterschiedlicher
Dicke mit einer gegebenen Wickelbandlänge immer Wickel eines bestimmten Durchmessers
zu bilden. Die 1 erforderliche Wickelbandlänge und auch der Durchmesser des Wickels
ist in jedem Fall zum voraus bestimmt, so daß sich das Problem einer zu geringen Wickelbandlänge
oder eines Wickelbandrestes nicht stellt.
[0025] In der Fig. 3 ist eine Vorrichtung zum Abwickeln der Druckprodukte 16 vom auf die
anhand der Fig. 1 und 2 beschriebene Weise gebildeten Wickel 7 dargestellt. Diese
Abwickelvorrichtung weist eine Aufwickelrolle 17 . für das Wickelband 9 auf, die um
ihre Achse 17a drehbar gelagert ist und über ein Wicklergetriebe 18 mit einem Antriebsmotor
19 verbunden ist. Das Wicklergetriebe 18 entspricht dem Wicklergetriebe 3 der Vorrichtung
gemäß den Fig. 1 und 2. Der Antriebsmotor 19 treibt weiter eine Antriebsrolle 20 einer
als Bandförderer. ausgebildeten Fördereinrichtung 21 an, welche unterhalb des Wickelkernes
1 angeordnet ist und um eine Achse 21a schwenkbar ist. An dieser Fördereinrichtung
21 greift die federbelastete Druckstange 22a eines Andrückmechanismus 22 an, welcher
die Fördereinrichtung 21 gegen den Wickel 7 drückt. Das Wickelband 9 ist über die
Antriebsrolle 20 geführt, die über ein Antriebselement 23, z.B. eine Kette, eine Umlenkrolle
24 eines zweiten Förderers 25 antreibt, der ebenfalls als Bandförderer ausgebildet
ist. Die Förderrichtung E dieses zweiten Bandförderers 25 entspricht der Förderrichtung
D der vorgeschalteten Fördereinrichtung 21. An der Welle 2 des Wickelkernes 1 greift
eine nur schematisch dargestellte Bremseinrichtung 26 an, die im vorliegenden Fall
als Backenbremse bekannter Bauart ausgebildet ist.
[0026] Das Antreiben der Antriebsrolle 20 hat eine Drehung des Wickelkernes 1 in Richtung
des Pfeiles F sowie ein Abwickeln der Druckprodukte 16 zur Folge, die durch die Fördereinrichtung
21 und 25 in Schuppenformation S
3 weggeführt werden. Das ebenfalls abgewickelte Wickelband 9 wird auf die angetriebene
Aufwickelrolle 17 aufgewickelt. Der Antriebsmotor 19 treibt über das Wicklergetriebe
18 die Aufwickelrolle 17 sowie die Antriebsrolle 20 derart an, daß zusammen mit der
Bremsung der Welle 2 des Wickelkernes 1 im Wickelband 9 eine Zugspannung erzeugt wird.
Im übrigen erfolgt das Abwickeln auf die ebenfalls bereits in der DE-OS 31 23 888
bzw. der entsprechenden GB-OS 2 081 230 beschriebene Weise.
[0027] Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform erfolgt beim Abwickeln keine Aenderung
des Schuppenabstandes a', der somit dem Schuppenabstand a
1 bzw. a
2 entspricht, der auf die anhand der Fig. 1 und 2 beschriebene Weise einreguliert wurde.
Dies bedeutet, daß im
1. Process for the formation of multilayer rolls (7) of sheet-like, flexible products
(16), preferably printed products, generated in stream formation (S), in which the
products (16) are pound up onto a hub (1) together with a winding belt (9) which in
each case comes to rest against the outside of the roll, characterized in that, before
winding-up, the thickness (d) ofthe stream formation (S1,S2) to be wound up is adjusted to a predetermined value, which remains substantially
constant during the formation of the roll (7), by increasing or reducing the distance
(a) between the products (16).
2. Process according to Claim 1, characterized in that, for altering the distance
(a) between the products (16) within the stream formation (S), the speed (v1) of the products (16) running onto the roll (7) or onto the hub (1) is increased
or reduced compared with its original conveying speed (v2).
3. Process according to Claim 1 or 2, characterized in that the products (16) are
fed with their leading edge (16a) in the conveying direction (B, C) to the roll (7)
or to the hub (1), facing the latter.
4. Process according to Claim 1 to 3, characterized in that the winding belt (9) is
tensioned.
5. Device for the formation of multilayer rolls (7) of sheet-like, flexible products
(16), preferably printed products, generated in stream formation (S), with a rotatably
mounted and drivable hub (1), with a conveying mechanism (5) directing the products
onto the said hub or onto the roll (7) forming on the hub, and a winding belt (9)
which can be connected to the hub (1) and wound up together with the products (16),
thereby in each case coming to rest against the outside of the roll (7), characterized
by an arrangement (5; 4, 15) for adjustment of the thickness (d) of the stream formation
(S1, S2) to be wound up to a given value, which remains substantially constant during the
formation of the roll (7), by alteration of the distance (a) between the products
(16) within the stream formation (S).
6. Device according to Claim 5, characterized in that the arrangement for alteration
of the distance (a) between the products (16) has within the stream formation (S)
means (4, 15) for increasing or reducing the speed (v,) of the products (16) running
onto the roll (7) or onto the hub (7a) compared with its original conveying speed
(v2).
7. Device according to Claim 5 or 6, characterized in that the first conveying mechanism
(5) directing the products (16) onto the hub (1) or onto the roll (7) has upstream
of it a second conveying mechanism (12), the conveying speeds (v1, v2) of the two conveying mechanisms (5, 12) being adjustable independently of each other.
8. Device according to Claim 7, characterized in that the conveying speed (v1) of the first conveying mechanism (5) can be adjusted to a larger or smaller value
compared with the conveying speed (v2) of the second conveying mechanism (12).
9. Device according to one of Claims 5 to 8, characterized by a drive motor (4) which
drives the first conveying mechanism (5) and is connected to a control mechanism (15)
for alteration of the drive speed (V1)'
10. Device according to Claim 9, characterized in that the drive motor (4) is drive-connected
to the hub (1) via a winder gear (3).
11. Device according to one of Claims 6 to 10, characterized by an arrangement (3,
4, 8, 11) for the generation of tension in the winding belt (9).
12. Device according to Claims 10 and 11, characterized in that the winding belt (9)
is lead from a, preferably braked, supply roller (10) via a · conveying roller (8)
which is driven by the drive motor (4) and preferably forms part of the first conveying
mechanism (5).
13. Device according to one of Claims 5 to 12, characterized in that the products
(16) can be fed by the first conveying mechanism (5) with their leading edge (16a)
in the conveying direction (8) to the hub (1) or the roll (7), facing the latter.
1. Procédé pour former des enroulements à plusieurs couches (7) à partir de produits
flexibles à deux dimensions (16), de préférence de produits imprimés, se présentant
en file à chevauchement (S), dans lequel les produits (16) sont enroulés sur un mandrin
d'enroulage (1) avec une bande d'enroulage (9) venant s'appliquer chaque fois sur
le côté extérieur de l'enroulement (7), caractérisé en ce qu'avant l'enroulage, par
augmentation ou diminution de la distance (a) entre les produits (16) à l'intérieur
de la file à chevauchement (S), l'épaisseur (d) de la file à chevauchement (S1, 52) à enrouler est régulée à une valeur prédéterminée essentiellement constante pendant
la formation de l'enroulement (7).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, pour changer la distance
(a) entre les produits (16) à l'intérieur de la file à chevauchement (S), la vitesse
(v1) des produits (16) qui arrivent à l'enroulement (7) ou au mandrin d'enroulage (1)
est augmentée ou diminuée par rapport à leur vitesse de transport initiale (v2).
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les produits (16)
sont amenés à l'enroulement (7) ou au mandrin d'enroulage (1) avec leur arête antérieure
(16a) tournée dans la direction de transport (B, C), vers cet enroulement ou ce mandrin.
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la bande
d'enroulage (9) est mise sous tension.
5. Dispositif pour former des enroulements à plusieurs couches (7) à partir de produits
flexibles à deux dimensions (16), de préférence Regelfall der Schuppenabstand a' in
der abgewickelten Schuppenformation S3 nicht mehr dem Schuppenabstand a in der ursprünglich anfallenden Schuppenformation
S entspricht. Es ist jedoch möglich, auf âhnliche Weise wie anhand der Fig. 1 und
2 beschrieben, durch Auseinanderziehen oder Zusammenschieben der abgewickelten Druckprodukte
16 wieder den ursprünglichen Schuppenabstand a zu erhalten. Zu diesem Zwecke müßte
der zweite Förderer 25 mit einer Geschwindigkeit angetrieben werden, die entweder
größer oder kleiner als die Fördergeschwindigkeit der Fördereinrichtung 21 ist. Dies
würde jedoch bedeuten, daβ der zweite Förderer 25 unabhângig von der ersten Fördereinrichtung
21 angetrieben wird.
1. Verfahren zum Bilden von mehrlagigen Wickeln (7) aus in Schuppenformation (S) anfallenden
flächigen, biegsamen Erzeugnissen (16), vorzugsweise Druckprodukten, bei dem die Erzeugnisse
(16) zusammen mit einem jeweils auf die Auβenseite des Wickels zu liegen kommenden
Wickelband (9) auf einen Wickelkern (1) aufgewickelt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Aufwickeln durch Vergröβern oder Verkleinern des Abstandes (a) zwischen
den Erzeugnissen (16) innerhalb der Schuppenformation (S) die Dicke (d) der aufzuwickelnden
Schuppenformation (S1, S2) auf einen vorgegebenen, während der Bildung des Wickels (7) im wesentlichen gleichbleibenden
Wert einreguliert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aendern des Abstandes
(a) zwischen den Erzeugnissen (16) innerhalb der Schuppenformation (S) die Geschwindigkeit
(V1) der auf den Wickel (7) bzw. den Wickelkern (1) zulaufenden Erzeugnisse (16) gegenüber
ihrer ursprünglichen Fördergeschwindigkeit (v2) vergrößert bzw. verkleinert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugnisse (16)
mit ihrer in Förderrichtung (B, C) vorne liegenden Kante (16a) dem Wickel (7) bzw.
dem Wickelkern (1) zugekehrt letzterem zugefuhrt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wickelband (9) unter
Zugspannung gesetzt wird.
5. Vorrichtung zum Bilden von mehrlagigen Wickeln (7) aus in Schuppenformation (S)
anfallenden flächigen, biegsamen Erzeugnissen (16), vorzugsweise Druckprodukten, mit
einem drehbar gelagerten und antreibbaren Wickelkern (1), einer die Erzeugnisse an
letzteren bzw. an den sich auf.diesem bildenden Wickel (7) leitenden Fördereinrichtung
(5) und einem mit dem Wickelkern (1) verbindbaren Wickelband (9), das zusammen mit
den Erzeugnissen (16) aufwickelbar ist und dabei jeweils auf die Außenseite des Wickels
(7) zu liegen kommt, gekennzeichnet durch eine Anordnung (5; 4, 15) zum Einstellen
der Dicke (d) der aufzuwickelnden Schuppenformation (S1, S2) auf einen gegebenen, während der Bildung des Wickels (7) im wesentlichen gleichbleibenden
Wert durch Verändern des Abstandes (a) zwischen den Erzeugnissen (16) innerhalb der
Schuppenformation (S).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zum Aendern
des Abstandes (a) zwischen den Erzeugnissen (16) innerhalb der Schuppenformation (S)
Mittel (4, 15) zum Vergrõβern bzw. Verkleinern der Geschwindigkeit (v1) der auf den Wickel (7) bzw. den Wickelkern (7a) zulaufenden Erzeugnisse (16) gegenüber
ihrer ursprünglichen Fördergeschwindigkeit (V2) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der die Erzeugnisse
(16) an den Wickelkern (1) bzw. den Wickel (7) leitenden ersten Fördereinrichtung
(5) eine zweite Fördereinrichtung (12) vorgeschaltet ist, wobei die Fördergeschwindigkeiten
(v1' v2) der beiden Fördereinrichtungen (5, 12) unabhangig voneinander einstellbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördergeschwindigkeit
(v1) der ersten Fördereinrichtung (5) gegenüber der Fördergeschwindigkeit (v2) der zweiten Fördereinrichtung (12) auf einen größeren oder kleineren Wert einstellbar
ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 - 8, gekennzeichnet durch einen die erste
Fördereinrichtung (5) antreibenden Antriebsmotor (4), der mit einer Regeleinrichtung
(15) zum Aendern der Antriebsgeschwindigkeit (v1) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet. daß der Antriebsmotor (4)
über ein Wicklergetriebe (3) mit dem Wickelkern (1) antriebsverbunden ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 - 10, gekennzeichnet durch eine Anordnung
(3, 4, 8, 11) zum Erzeugen einer Zugspannung im Wickelband (9).
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daβ das Wickelband
(9) von einer vorzugsweise gebremsten Vorratsrolle (10) über eine vom Antriebsmotor
(4) angetriebene Förderrolle (8) geführt ist, die vorzugsweise Teil der ersten Fördereinrichtung
(5) bildet.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugnisse
(16) durch die erste Fördereinrichtung (5) mit ihrer in Förderrichtung (B) vorne liegenden
Kante _ (16a) dem Wickelkern (1) bzw. dem Wickel (7) zugekehrt letzterem zuführbar
sind.
de produits imprimés, se présentant en file a chevauchement (S), avec un mandrin d'enroulage
(1) monté tournant et pouvant être entraîné, un dispositif de transport (5) amenant
les produits (16) a ce mandrin ou a I'enroulement (7) qui se forme sur celui-ci, et
une bande d'enroulage (9) pouvant être réunie au mandrin d'enroulage (1) et qui est
enroulée avec les produits (16) en venant s'appliquer sur le côté extérieur de I'enroulement
(7), caractérisé en ce qu'il comporte un dispositif (5,4,15) pour régler l'épaisseur
(d) de la file a chevauchement (S1, S2) a enrouler à une valeur donnée essentiellement constante pendant la formation de
l'enroulement (7) par changement de la distance (a) entre les produits (16) à l'intérieur
de la file a chevauchement (S).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que le dispositif pour changer
la distance (a) entre les produits (16) a l'intérieur de la file à chevauchement (S)
comporte des moyens (4, 15) pour augmenter ou réduire la vitesse (V1) des produits (16) qui arrivent a I'enroulement (7) ou au mandrin d'enroulage (1)
par rapport à leur vitesse de transport initiale (v2).
7. Dispositif selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que le premier dispositif
de transport (5), qui amène les produits (16) au mandrin d'enroulage (1) ou a l'enroulement
(7) est precede d'un deuxième dispositif de transport (12), les vitesses de transport
(V1' v2) des deux dispositifs de transport (5, 12) étant réglables indépendamment l'une de
I'autre.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que la vitesse de transport
(V1) du premier dispositif de transport (5) peut être réglée à une valeur plus grande
ou plus petite que la vitesse de transport (v2) du deuxième dispositif de transport (12).
9. Dispositif selon l'une des revendications 5 a 8, caractérisé en ce qu'il comporte
un moteur d'entraînement (4) entrainant le premier dispositif de transport (5) et
relié a un dispositif de regulation (15) pour changer la vitesse d'entrainement (V1).
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que le moteur d'entrainement
(4) est solidaire en rotation du mandrin d'enroulage (1) par l'intermédiaire d'un
mécanisme d'enroulage (3).
11. Dispositif selon l'une des revendications 6 à 10, caractérisé en ce qu'il comporte
un dispositif (3, 4, 8, 11) pour exercer un effort de traction sur la bande d'enroulage
(9).
12. Dispositif selon les revendications 10 et 11, caractérisé en ce que la bande d'enroulage
(9), qui part d'un rouleau d'alimentation (10), de preference freiné, passe sur un
rouleau moteur (8) entraîné par un moteur d'entrainement (4) et qui fait, de preference,
partie du premier dispositif de transport (5).
13. Dispositif selon l'une des revendications 5 a 12, caractérisé en ce que les produits
(16) peuvent être amenés au mandrin d'enroulage (1) ou a I'enroulement (7) par le
premier dispositif de transport (5) avec leur arête (16a) tournée vers I'avant dans
la direction de transport (B), vers ce mandrin ou cet enroulement.

