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(11) |
EP 0 149 204 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.03.1989 Patentblatt 1989/11 |
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Anmeldetag: 21.12.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E04B 1/348 |
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Bauteilsatz zur Erstellung von vorzugsweise eingeschossigen Baukörpern
Modular elements for construction of preferably one storey buildings
Eléments modulaires préfabriqués pour la construction de bâtiments de préférence d'un
seul étage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
17.01.1984 DE 8401113 U 16.07.1984 DE 3426119
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.07.1985 Patentblatt 1985/30 |
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Patentinhaber: Dyckerhoff & Widmann Aktiengesellschaft |
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D-81902 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Stauss, Eberhard, Prof.
D-8000 München 2 (DE)
- Klein, Hans Rudolf, Dipl.-Ing.
D-8137 Berg 1 (DE)
- Thalmeier, Alfons, Dipl.-Kfm.
D-8000 München 81 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Flügel, Otto, Dipl.-Ing. et al |
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Lesser & Flügel,
Postfach 81 05 06 81905 München 81905 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 014 361 DE-C- 1 759 242 DE-U- 7 513 454 DE-U- 8 421 229 US-A- 3 564 795 US-A- 3 690 077
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DE-A- 1 965 417 DE-U- 7 308 195 DE-U- 8 401 113 US-A- 2 604 670 US-A- 3 566 554 US-A- 4 194 339
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bauteilsatz gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
[0002] Es ist bekannt, Raumzellen zur Nutzung als Garage für Personenkraftwagen als Stahlbetonfertigteile
auszubilden, die werkseitig in entsprechenden Schalungen hergestellt und mittels geeigneter
Transportfahrzeuge zum Aufstellort transportiert werden.
[0003] Auch ist bekannt, zur Erstellung von Bauwerken raumbildende und zugleich die Funktion
des Tragwerks im Baukörper erfüllende Fertigteile aus Beton mit jeweils gleicher Höhe
und Tiefe zu verwenden, die sich lediglich in ihrer Länge unterscheiden und in unterschiedlichen
Kombinationen neben-, hinter- und übereinander gestellt werden, um einen Baukörper
zu bilden (DE-C-1759242).
[0004] Es ist schließlich ein gattungsgemäßer Bauteilsatz gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches
bekannt (DE-A-19 65 417).
[0005] Die gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen führten in unserer arbeitsteiligen
Gesellschaft nun einerseits in zunehmenden Maße zu verfügbarer Freizeit und deren
Aufwertung und Ausfüllung durch Sport, Hobbies, Heimwerken usw. und andererseits infolge
der Kostenentwicklung zu immer kleineren Wohnungen mit fehlendem Raum für solche Aktivitäten
oder Unterbringung der dazu erforderlichen Geräte, Einrichtungen und Gegenstände.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Bauteilsatz gemäß
dem Oberbegriff des Hauptanspruches für diese sich widersprechenden Entwicklungen
vorzuschlagen, die es trotzdem erlaubt, die zunehmenden Freizeitaktivitäten auch im
unmittelbaren Wohnumfeld auszuüben und mit dem schnell und in einfacher sowie wirtschaftlicher
Art und Weise den individuellen Erfordernissen angepaßte Baukörper mit großer Variationsbreite
herstellbar sind.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Bauteilsatz gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs
erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
[0008] Durch Anordnung des End- sowie Grundelements, das in Verbindung mit dem verglasten
Falttor als Frontelement einsetzbar ist, läßt sich eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten
erreichen. Hinzu kommt, daß das Falttor aus lichtdurchlässigem Material besteht sowie
mit dem Lichtelement eine Tageslichtausleuchtung zugelassen wird, die den Baukörper
nahezu für jede Nutzung geeignet machen. Somit dient der Baukörper nicht nur zum Abstellen
von Personenkraftwagen und/oder zum Lagern von Sport- oder Gartengeräten, sondern
auch als Hobby-, Fitneßsowie Musikraum, als Werkstatt, Kiosk, Video-Center oder Ferienhaus.
[0009] Mit dem eingesetzten Falttor ergibt sich im geschlossenen Zustand nicht nur eine
ästhetisch ansprechende Gestaltung, sondern es wird auch im geöffneten Zustand eine
Freigabe über nahezu den gesamten Querschnitt des Baukörpers erzielt. Ferner ragt
das Falttor mit keinem Konstruktionsteil in den Innenraum.
[0010] Erfindungsgemäß kann nun auf der Grundlage der bekannten Stahlbeton-Fertiggaragen,
jedoch in Abkehr von der bislang geübten Längsnutzung ein Baukörper aus mindestens
zwei quer zu seiner Längserstreckung hintereinander angeordneten Elementen erstellt
werden, die in Form und Abmessung in etwa den bekannten Fertiggaragen entsprechen,
also auch mit den Geräten hergestellt und transportiert werden können, die zu diesem
Zweck bereits vorhanden sind. Ebenso einfach gestaltet sich der Aufbau, nachdem keine
Vermörtelung notwendig ist.
[0011] Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
[0012] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt :
Fig. 1 eine Übersicht über die Elemente des Bauteilsatzes, als Sprengbild ;
Fig. 2 und 3 Ausführungsbeispiele für aus diesen Bauelementen gebildete Baukörper,
in perspektivischer Ansicht ;
Fig. ein den Zwischenraum zwischen zwei Elementen überdeckendes Lichtelement gemäß
Fig. 4 ;
Fig. 5 eine auf die Deckenplatte eines Bauelements aufgesetzte Lichtpyramide ;
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen aus den Bauelementen gebildeten
Baukörper.
[0013] Für die Erstellung der Grundkonstruktion eines Baukörpers, die in Fig. 1 in perspektivischer
Darstellung gezeigt ist, umfaßt der Bauteilsatz nach der Neuerung drei Bauelemente,
nämlich ein Frontelement 1, ein Endelement 2 und ein Zwischenelement 3. Jedes dieser
Elemente besteht aus Seitenwänden 1a, 2a, 3a, einer Bodenplatte 1b, 2b, 3b sowie einer
Deckenplatte 1c. 2c, 3c. Das Endelement 2 ist an seiner Rückseite durch eine Rückwand
2d abgeschlossen. Das Frontelement 1 ist an seiner eine Öffnung aufweisenden Frontseite
1d durch das Falttor verschließbar, das lichtdurchlässig ausgebildet ist. An den oberen
Rändern sind alle Elemente 1, 2, mit ringsumlaufenden Verstärkungen 4 versehen, die
als Überzüge ausgebildet sind und somit den lichten Innenraum bzw. dessen rechteckförmigen
Querschnitt nicht beeinträchtigen.
[0014] In der in Fig. 1 gezeigten Darstellung liegt das Frontelemenauf Einzelfundamenten
5 auf, die gestrichelt dargestellt sind. Das Zwischenelement 3 wird unmittelbar an
das Frontelement 1 anschließend versetzt, das Endelement 2 unmittelbar anschließend
an das Zwischenelement 3. Die Einzelfundamente 5 sind so groß gewählt, daß sie jeweils
zwei benachbarte Elemente aufnehmen können. Entsprechende Fundamente müssen selbstverständlich
auch unter den Stoß des Zwischenelementes 3 mit dem Endelement 2 vorgesehen sein.
[0015] Ein aus dem Frontelement 1, einem Endelement 2 und einem Zwischenelement 3 bestehender
Baukörper ist in Fig. dargestellt. Er ist an der Frontseite durch ein Falttor 6 verschließbar,
das gegebenenfalls auch ein feststehendes Teil 7 enthalten kann.
[0016] Das Falttor 6 ist zweiteilig ausgebildet und ist an je einer senkrechten Seite der
Öffnung mit jedem Teil angeschlagen. Jedes Teil besteht aus zumindest zwei um senkrechte,
zueinander parallele Achsen verschwenkbare Torflügel. Im geöffneten Zustand sind die
beiden Teile des Falttores 6 zu jeder Seite hin zusammengefaltet, so daß diese nicht
in das Lichtraumprofil des Baukörpers hineinragt.
[0017] In der Deckenplatte des Zwischenelements 3 ist ein als Lichtpyramide ausgebildetes
Lichtelement 8 vorgesehen, die das Tageslicht in den Baukörper einläßt. Diese Lichtpyramide
ist in Fig. 5 im Querschnitt näher dargestellt. In der Deckenplatte 3c des Bauelements
3 ist eine Aussparung 9 gebildet, die am Rand mit einer schrägen Aufkantung 10 versehen
ist. Auf diese ist ein als vierseitige Pyramide ausgebildetes Bauteil 8 aufgesetzt.
[0018] In weiterer Ausgestaltung des Bauteilsatzes ist es möglich, beispielsweise das Endelement
2 in einem bestimmten Abstand vom Zwischenelement 3 anzuordnen, wie dies in Fig. 1
schon angedeutet ist. Der Abstand kann im Bereich der Bodenplatten 2b bzw. 3b durch
eine Zwischenplatte 11 abgedeckt sein, die ebenfalls auf den entsprechenden, den Einzelfundamenten
5 angeordneten, nicht dargestellten Fundamenten aufliegt. In gleicher Weise kann auch
im Bereich der Deckenplatten 2c bzw. 3c eine Zwischenplatte vorgesehen sein. Diese
Zwischenplatten können, wie in Fig. dargestellt, getrennt gefertigt und verlegbar
sein ; sie können aber auch an die Boden- bzw. Deckenplatten des benachbarten Elements,
beispielsweise des Endelements 2 angeformt sein. Im Bereich der Wandflächen des Baukörpers
können Fensterelemente aus lichtdurchlässigem Material vorgesehen sein. Ein in dieser
Weise ausgestalteter Baukörper ist in Fig. 2 im Schrägbild dargestellt, wobei die
Fensterelemente 12 auch hier in der Ebene der Außenfläche liegen.
[0019] Um die Belichtung des Innenraumes des Baukörpers weiter zu verbessern, sind ferner
Lichtelemente in Form einer sogenannten Lichtraupe vorgesehen, die mit einem dachförmigen,
über den Umriß des Baukörpers vorstehenden Querschnitt ausgestattet ist. Ein Baukörper
mit einer solchen Lichtraupe 13 wird in Fig. gezeigt. Zu deren Bildung besitzt die
Zwischenplatte 11 im Bodenbereich dreieckförmige Stirnseiten 14 (Fig. 1), an welche
die aufgehenden Elemente der Lichtraupe angesetzt sind. Einen Querschnitt durch diese
Lichtraupe zeigt Fig.4. Aus ihr ist auch erkennbar, wie das im Querschnitt dreieckförmige
Dachelement der Lichtraupe mit seitlichen Ansatzteilen 15 auf die Randverstärkungen
4 der benachbarten Elemente 2 bzw. 3 aufgesetzt ist. Eine weitere Variationsmöglichkeit
des Baukörpers zeigt Fig.6.
1. Bauteilsatz zur Erstellung von eingeschoßigen Baukörpern geeignet und bestehend
aus raumbildenden und zugleich tragende Funktion ausübenden, vorgefertigten Bauteilen
aus Stahlbeton, mit einem als Hohlprofil mit rechteckigem Querschnitt aus zwei zueinander
parallelen Seitenwänden (1a, 3a) sowie einer Boden- und Deckenplatte (1 b, 3b bzw.
1c, 3c) nach Art einer Raumzelle ausgebildeten Grundelement (3) unter Freilassung
zweier Öffnungen, mit einem Frontelement (1), welches dem Grundelement (3) ähnlich
ist, und mit einem dem Grundelement im Querschnitt entsprechenden, durch eine Rückwand
(2d) kastenartig abgeschlossenen Endelement (2), welches zur Bildung des Baukörpers
mit seiner Öffnung auf eine Öffnung des Grund- oder Frontelementes hin ausgerichtet
aufstellbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß in einer der beiden Öffnungen des Frontelementes
ein zweiteiliges, an je einer senkrechten Seite der Öffnung anschlagbares, zumindest
teilweise aus lichtdurchlässigem Material bestehendes Falttor (6) einsetzbar ist,
dessen jedes Teil zumindest zwei um zu der senkrechten Vorderseite parallele Achsen
verschwenkbare Torflügel aufweist, wobei das in geöffnetem Zustand zu beiden senkrechten
Vorderseiten hin zusammengefaltete Falttor (6) nicht in den Innenraum der Raumzelle
hineinragt, daß das Endelement (2) gegebenenfalls unter Einschaltung eines Zwischenraumes
aufstellbar ist und daß ein zum Einbau in den Zwischenraum zwischen zwei Elementen
einsetzbares Lichtelement (12, 13) vorgesehen ist, welches im Bereich der Seitenwand
und/oder Deckenplatte zumindest teilweise aus lichtdurchlässigem Material besteht.
2. Bauteilsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenplatte (3c)
des Grundelements (3) eine durch ein Lichtelement (8) aus lichtdurchlässigem Material
abgedeckte Öffnung (9) aufweist.
3. Bauteilsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Frontelement
(1) und dem Endelement (2) zumindest ein Grundelement (3) als Zwischenelement angeordnet
werden kann.
4. Bauteilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den
gegeneinander gerichteten Stirnseiten der Elemente Längsnuten zum Einlegen von an
sich bekannten Dichtungsprofilen vorgesehen sind.
5. Bauteilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
zwei Elemente, vorzugsweise das Endelement (2) und das Zwischenelement (3) im Abstand
voneinander angeordnet sind und der dadurch gebildete Zwischenraum durch Bauteile
(11 bis 14) abgeschlossen ist, die zumindest im Bereich der Wandflächen des Baukörpers
ganz oder teilweise aus lichtdurchlässigem Material bestehen.
6. Bauteilsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum im Bereich
der Bodenplatten und/oder Deckenplatten der Elemente durch plattenartige Bauteile
(11, 14) aus Stahlbeton abgeschlossen ist.
7. Bauteilsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile aus lichtdurchlässigem
Material (13) einen dreieckförmigen Querschnitt aufweisen, dessen Grundfläche in der
Außenfläche des Baukörpers liegt und der im übrigen über den Umriß des Baukörpers
vorspringt.
8. Bauteilsatz nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die plattenartigen
Bauteile (11, 14) einstückig mit den entsprechenden Platten eines der benachbarten
Elemente ausgebildet sind.
9. Bauteilsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente
(1, 2, 3) an den Außenrändern der Deckenplatte mit ringsumlaufenden Randverstärkungen
(4) in Form von Überzügen versehen sind.
10. Bauteilsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Öffnung
(9) mit einer Aufkantung (10) versehen sind, auf welche das Lichtelement (8) aufsetzbar
ist.
11. Bauteilsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Frontelement (1)
eine um das Maß des Falttors (6) vorspringende Deckenplatte (1c) aufweist.
1. Construction unit assembly adapted for the erection of one-storey buildings and
consisting of prefabricated components of reinforced concrete which perform a space-forming
and at the same time bearing function and which have a basic element (3) formed as
a space cell as a hollow section with a rectangular cross section from two side walls
(1a, 3a) parallel to each other and a base and a top plate (1b, 3b, or 1c, 3c) whilst
leaving two openings, with a front element (1), which is similar to the basic element
(3), and with an end element (2) which corresponds to the basic element in cross section,
which is closed in the manner of a box by a rear wall (2d) and which to form the building
can be assembled with its opening directed towards an opening of the basic element
or the front element, characterised in that, in one of the two openings of the front
element there can be inserted a two-part folding door (6) which abuts against each
vertical side of the opening and at least partly comprises light-transmitting material,
and each part of which has at least two wings which are pivotable about axes parallel
to the vertical front sides, wherein the folding door (6) which in the open condition
is folded together towards both vertical front sides does not project into the interior
of the space cell, in that the end element (2) can be assembled where necessary with
the insertion of an intermediate space and in that for incorporation in the intermediate
space there is provided a light element (12, 13) which can be inserted between two
elements, the light element consisting at least partly of light-transmitting material
in the region of the side wall and/or the top plate.
2. Construction unit assembly according to claim 1 characterised in that the cover
plate (3c) of the basic element (3) has an opening (9) covered by a light element
(8) of light transmitting material.
3. Construction unit assembly according to claim 1 or 2 characterised in that the
between the front element (1) and the end element (2) at least one basic element (3)
can be arranged as an intermediate element.
4. Construction unit assembly according to any one of claims 1 to 3 characterised
that in that the opposedly directed front sides of the elements there are provided
longitudinal slots for the insertion of conventional sealing sections.
5. Construction unit assembly according to any one of claims 1 to 4, characterised
in that in each case two elements, preferably the end element (2) and the intermediate
element (3) are arranged at a spacing from each other and the intermediate space formed
thereby is closed by means of components (11 to 14) which at least in the region of
the wall surfaces of the building consist wholly or partly of light-transmitting material.
6. Construction unit assembly according to claim 5, characterised in that the intermediate
space is closed in the region of the base plates and/or the top plates of the elements
by means of plate-like components (11, 14) of reinforced concrete.
7. Construction unit assembly according to claim 5, characterised in that the components
of light-transmitting material (13) have a triangular cross section, of which the
floor surface lies in the outer face of the building and the remainder protrudes beyond
the outline of the building.
8. Construction unit assembly according to claim 5 or 6, characterised in that the
plate-like components (11, 14) are constructed integrally with the corresponding plates
of one of the adjacent elements.
9. Construction unit assembly according to any one of claims 1 to 8, characterised
in that the elements (1, 2, 3) are provided at the outer edges of the top plate with
peripheral edge reinforcement (4) in the form of coatings.
10. Construction unit assembly according to claim 2, characterised in that the edges
of the opening (9) are provided with an edging (10) upon which the light element can
be placed.
11. Construction unit assembly according to claim 1 characterised in that the front
element has a top plate (1c) protruding beyond the extent of the folding door (6).
1. Ensemble d'éléments de construction conçus pour l'édification de corps de bâtiment
à un seul étage et constitués en éléments de construction préfabriqués en béton armé
formant des locaux séparés et exerçant simultanément une fonction portante, comportant
un élément de base réalisé à la manière d'une alvéole en forme de profil creux à section
rectangulaire faite de deux parois latérales mutuellement parallèles (1a, 3a) ainsi
qu'une plaque de sol et de plafond (1b, 3b ou 1c, 3c) en laissant libres deux ouvertures,
comportant un élément frontal (1) analogue à l'élément de base (3) et un élément d'extrémité
de section correspondant à celle de l'élément de base (2) fermé, comme une armoire,
par une paroi arrière (2d), élément de base (2) pouvant être installé, dans le but
de former le corps de bâtiment, de manière à ce que son ouverture soit orientée sur
l'ouverture de l'élément de base ou de l'élément frontal, caractérisé par le fait
que dans l'une des deux ouvertures de l'élément frontal, on peut insérer une porte
pliante (6) en deux parties pouvant être chacune repliée sur un côté vertical de l'ouverture
et réalisée au moins partiellement en une matière transparente, dont chaque partie
présente au moins deux battants pouvant pivoter autour des axes parallèles au côté
avant vertical, de telle manière qu'à l'état ouvert, la porte (6) repliée en direction
des deux côtés avant verticaux ne pénètre pas dans l'espace intérieur de l'alvéole
; par le fait que l'élément d'extrémité (2) peut être installé avec insertion éventuelle
d'un espace intermédiaire et que l'on a prévu un élément (12, 13) laissant passer
la lumière pouvant être intercalé entre deux éléments afin de l'insérer dans l'espace
intermédiaire, élément (12, 13) qui, dans la zone de la paroi latérale et/ou de la
plaque d'ouverture, est constitué, au moins partiellement, en un matériau transparent.
2. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 1, caractérisé par le
fait que la plaque de couverture (3c) de l'élément de base (3) présente une ouverture
(9) recouverte par un élément (8) en matériau transparent pour laisser passer la lumière.
3. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 1 ou 2, caractérisé
par le fait qu'entre l'élément frontal (1) et l'élément d'extrémité (2) on peut disposer
au moins un élément de base (3) servant d'élément intermédiaire.
4. Ensemble d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé
par le fait que dans les côtés frontaux des éléments, orientés l'un vers l'autre,
sont prévus des rainures longitudinales pour l'insertion de profils d'étanchéité connus.
5. Ensemble d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
par le fait que respectivement deux éléments, de préférence l'élément d'extrémité
(2) et l'élément intermédiaire (3) sont disposés à une certaine distance l'un de l'autre
et que l'espace intermédiaire ainsi formé est fermé par des éléments (11 à 14) qui,
au moins dans la zone des parois du corps de bâtiment, sont constitués entièrement
ou partiellement en un matériau transparent.
6. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 5, caractérisé par le
fait que l'espace intermédiaire dans la zone des plaques de sol et/ou des plaques
de plafond des éléments est fermé par des éléments (11, 14) du type dalle en béton
armé..
7. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 5, caractérisé par le
fait que les éléments de construction en matériau transparent (13) présentent une
section triangulaire dont la surface de base se situe dans la face extérieure du corps
de bâtiment et qui, d'autre part, fait saillie au-delà du contour du corps de bâtiment.
8. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 5 ou 6, caractérisé
par le fait que les éléments (11, 14) du type dalle sont réalisés en une seule pièce
avec les dalles correspondantes de l'un des éléments adjacents.
9. Ensemble d'éléments de construction selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé
par le fait que les éléments (1, 2, 3) sont munis sur les bords extérieurs de la plaque
de couvertures, de renforts marginaux périphériques réalisés sous la forme de revêtements.
10. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 2, caractérisé par
le fait que les bords de l'ouverture (9) sont munis d'un rebord oblique (10) sur lequel
on peut monter l'élément (8) laissant passer la lumière.
11. Ensemble d'éléments de construction selon la revendication 1, caractérisé par
le fait que l'élément frontal présente une plaque de couverture (1c) débordant dans
une proportion égale à la dimension de la porte pliante (6).