| (19) |
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(11) |
EP 0 149 800 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.11.1987 Patentblatt 1987/45 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.12.1984 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F15B 1/06 |
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Sammelbehälter für Öl einer hydraulischen Anlage
Oil reservoir for a hydraulic system
Réservoir d'huile pour une installation hydraulique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
19.12.1983 US 562657
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.07.1985 Patentblatt 1985/31 |
| (71) |
Anmelder: DEERE & COMPANY |
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Moline, Illinois 61265 (US) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Killen, Dale H. (NMN)
Colona, Illinios 61241 (US)
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| (74) |
Vertreter: Feldmann, Bernhard et al |
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DEERE & COMPANY
European Office
Patent Department 68140 Mannheim 68140 Mannheim (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Anlage mit einem Sammelbehälter
für das hydraulische Druckmittel der Anlage, wobei der Sammelbehälter eine Einlaßöffnung
mit angeschlossener Rücklaufleitung und eine erste Auslaßöffnung zur Versorgung von
mindestens einer hydraulischen Einrichtung mit Druckmittel aufweist, wobei die Einlaßöffnung
mit der ersten Auslaßöffnung über eine Leitung verbunden ist, die unterhalb des Druckmittelspiegels
des Sammelbehälters liegt und zahlreiche kleine Öffnungen zum Druckmittelaustausch
zwischen der Leitung und dem Sammelbehälter aufweist.
[0002] Es ist bereits eine hydraulische Anlage bekannt (US-A-4 371 318), die in einem Hydraulikkreislauf
einen Behälter mit einer Druckmittelleitung aufweist, die die Einlaß- und Auslaßöffnung
miteinander verbindet. Im Bereich der Einlaßöffnung ist die Druckmittelleitung mit
zahlreichen Öffnungen versehen, über die ein Teil des Druckmittels direkt in den Sammelbehälter
eintreten kann, während der übrige Druckmittelstrom über die Druckmittelleitung zur
Auslaßöffnung geführt wird. Im Bereich der Auslaßöffnungen weist die Druckmittelleitung
ebenfalls zahlreiche Öffnungen auf, durch die Druckmittel austreten kann. Durch die
im Bereich der Einlaßöffnungen vorgesehenen kleinen Öffnungen in der Hydraulikleitung
soll die im Druckmittel gelöste Luft wieder ausgeschieden werden, während die im Bereich
der Auslaßöffnungen in der Leitung vorgesehenen Öffnungen es gestatten, daß Druckmittel
aus dem Sammelbehälter in das Hydrauliksystem abfliepen kann.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anlage derart auszubilden und anzuordnen,
daß beim Betreiben mehrerer hydraulischer Aggregate unter Verwendung eines relativ
kleinen Sammelbehälters eine zu starke Erhitzung des Druckmittels vermieden wird und
gleichzeitig eine gute Abscheidung der im Druckmittel gelösten Luft gewährleistet
wird.
[0004] Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, daß eine zweite Auslaßöffnung zur Versorgung
von einer weiteren hydraulischen Einrichtung vorgesehen ist und daß der durch die
Einlaßöffnung zurückfließende Druckmittelstrom größer ist als der durch die erste
Auslaßöffnung abfließende Druckmittelstrom.
[0005] Die vorteilhafte Ausbildung und Anordnung eines Sammelbehälters mit zahlreiche Auslaßöffnungen
aufweisenden Verbindungsleitungen zwischen Ein- und Auslaßöffnungen und die Möglichkeit,
verschiedene getrennte Hydraulikkreisläufe zum Antrieb verschiedener hydraulischer
Aggregate vorzusehen, bieten die Gewähr, daß das Druckmittel sich nicht übermäßig
erhitzt und dadurch die Funktion der hydraulischen Aggregate beeinträchtigt. Gleichzeitig
ist die Verwendung eines relativ kleinen Sammelbehälters möglich, der gewährleistet,
daß durch die im Sammelbehälter vorgesehenen Leitungen die im Hydraulikmittel gelöste
Luft wieder abgeschieden wird. Ferner besteht die Möglichkeit, die im Druckmittel
vorgesehenen Verunreinigungen auch durch die im Sammelbehälter vorgesehenen Leitungen
auszuscheiden, da diese auch als Filterelemente eingesetzt werden können, insbesondere
dann, wenn die Einlaßöffnung für das Druckmittel nicht direkt an die Einlaßöffnung
der im Sammelbehälter vorgesehenen Leitungen anschließt. Durch die Verwendung der
zahlreichen in den Leitungen vorgesehenen kleinen Öffnungen wird auf einfache Weise
der Austausch des Druckmittels zwischen dem Sammelbehälter und den in ihm enthaltenen
Leitungen erzielt und gleichzeitig gewährleistet, daß die im Druckmittel enthaltene
gelöste Luft wieder abgeschieden wird. Die einzelnen Durchlaßöffnungen können in vorteilhafter
Weise beispielsweise aus Maschendraht gebildet sein. Durch den in der Rücklaufleitung
vorgesehenen Filter wird verhindert, daß die relativ kleinen Auslaßöffnungen in den
in dem Sammelbehälter vorgesehenen Leitungen sich zusetzen. Da die Druckmittelmenge
an der Einlaßöffnung der im Sammelbehälter vorgesehenen Leitung größer ist als an
den Auslaßöffnungen, kann ein Teil des zurückfließenden Druckmittels direkt durch
die Leitungen zu den Auslaßöffnungen fließen und ein anderer Teil über die in den
Leitungen vorgesehenen Öffnungen in den Sammelbehälter gelangen. Somit wird die Verweilzeit
des Druckmittels in dem Sammelbehälter vergrößert und eine verbesserte Abscheidung
der im Druckmittel enthaltenen Luft gewährleistet. Ferner wird die Geschwindigkeit
des Eintritts des Druckmittels in den Sammelbehälter vermindert und somit Turbulenzen
im Druckmittel des Sammelbehälters vermieden.
[0006] Durch die Verwendung der geradlinig verlaufenden und parallel zueinander angeordneten
Leitungen in dem Sammelbehälter können die einzelnen Leitungen auch dann mit Druckmittel
überdeckt werden, wenn der Sammelbehälter nicht vollständig mit Druckmittel gefüllt
ist. Hierzu sind vorzugsweise die Leitungen unmittelbar über dem Boden des Sammelbehälters
angeordnet. In vorteilhafter Weise können an den Auslaßöffnungen mehrere hydraulische
Aggregate vorgesehen werden, deren Rücklaufleitungen an die erste bzw. zweite Einlaßöffnung
des Sammelbehälters angeschlossen sind. In der Rücklaufleitung kann zur Vermeidung
einer Überhitzung des Druckmittels ein Kühler vorgesehen sein. Weitere Ausgestaltungen
der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Hydrauliksystems für einen Mähdrescher,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Sammelbehälters, wobei Teile zur besseren
Darstellung weggelassen sind,
Fig. 3 den Sammelbehälter gemäß Fig. 2 mit dem zugehörigen Hydraulikkreislauf.
[0008] In der Zeichnung ist mit 10 ein Sammelbehälter eines in der Zeichnung nicht dargestellten
Mähdreschers bezeichnet, der mit Auslaßöffnungen 12, 14 und 16 ausgerüstet ist, an
die Hydraulikleitungen, beispielsweise für eine erste hydraulische Einrichtung bzw.
ein Haupthydrauliksystem 28, für einen Haspelantrieb oder für einen hydrostatischen
Antrieb angeschlossen werden können. Die hydraulische Einrichtung 28 ist in Fig. 1
durch ein Blockschaltbild wiedergegeben. Die erste hydraulische Einrichtung bzw. der
Hydraulikkreislauf 28 weist eine Pumpe 26 auf und ist an die Auslaßöffnung 12 angeschlossen,
über die Druckmittel zur hydraulischen Einrichtung 28 fließt. In Fig. 1 sind die Hydraulikleitungen
zur Verbindung der Pumpe 26 mit der hydraulischen Einrichtung 28 durch die Bezugsziffer
30 gekennzeichnet. Das aus der hydraulischen Einrichtung 28 abfließende Druckmittel
wird über die Rücklaufleitung 32 geleitet.
[0009] Eine zweite hydraulische Einrichtung bzw. ein zweiter Hydraulikkreislauf 36 (Haspelantriebssystem)
weist eine Pumpe 38, einen Antriebsmotor 40 sowie ein Geschwindigkeitssteuerventil
41 auf, die über Hydraulikleitungen 42 an eine Rücklaufleitung 44 angeschlossen sind.
[0010] Eine Rücklaufleitung 48 dient zum Rückfluß des Druckmittels aus der hydraulischen
Einrichtung 28 und dem zweiten Hydrauliksystem 42 sowie zum Rückfluß des Druckmittels
aus den Rücklaufleitungen 32 und 44. Das Druckmittel, das durch die zusammengefaßte
Rücklaufleitung 48 geleitet wird, gelangt über einen Hydraulikfilter 50 an die Einlaßöffnung
18.
[0011] Eine dritte hydraulische Einrichtung bzw. ein Hydraulikkreislauf 54 ist an die Auslaßöffnung
16 angeschlossen und dient zur Druckmittelversorgung des Getriebes eines Mähdreschers.
Zu der hydraulischen Einrichtung 54 gehören eine Ladepumpe 56, eine Stellpumpe 58
sowie ein Motor 60. Die einzelnen Aggregate sind über eine Hydraulikleitung 62 miteinander
verbunden. Die Ladepumpe 56 ist an die Rücklaufleitung 64 angeschlossen, die über
einen Kühler 66 an die Einlaßöffnung 20 angeschlossen ist.
[0012] Im Arbeitseinsatz werden über eine in der Zeichnung nicht dargestellte Verbrennungskraftmaschine
die einzelnen Pumpen bzw. Motoren sowie die übrigen Aggregate angetrieben. Die Hydraulikversorgung
wird über eine am Mähdrescher vorgesehene Bedienungseinrichtung überwacht. Die dritte
hydraulische Einrichtung 54 dient zum unterschiedlich schnellen Antrieb des hydrostatischen
Getriebes sowie zum Vorwärts-und Rückwärtslauf. Die erste hydraulische Einrichtung
28 dient zur Verstellung der Austragfördervorrichtung des Sammelbehälters und zur
Steuerung der Drehzahl der Dreschtrommel sowie zur Höhenverstellung der Schneidwerksvorrichtung,
über die das Erntegut aufgenommen und dem Mähdrescher zugeführt wird. Die in der Zeichnung
nicht dargestellte Haspel ist auf der Mähwerksvorrichtung angeordnet und wird über
die zweite hydraulische Einrichtung 36 versorgt.
[0013] Der in Fig. 2 mit 10 bezeichnete Sammelbehälter besteht aus zwei gegenüberliegenden
Stirnwänden 70 und 72, die über eine obere Wand 74 und einen Boden 76 miteinander
verbunden sind. Auf der oberen Wand 74 befindet sich ein Einfüllstutzen 80 mit einem
Filter 82.
[0014] Im oberen Bereich der Stirnwand 70 befinden sich zwei Schaugläser 84 und 86, die
dicht untereinander angeordnet sind, wobei das eine Schauglas 84 auf einer Ebene 88
angeordnet ist, die der gewünschten Einfüllhöhe des Sammelbehälters 10 entspricht,
während das zweite Schauglas 86 auf einer Ebene 90 angeordnet ist, die der minimalen
Einfüllhöhe entspricht. Die Auslaßöffnung 16 für das hydrostatische Getriebe befindet
sich in dem Boden 76 des Sammelbehälters und weist ebenfalls einen Filter 92 auf.
Die einzelnen Auslaßöffnungen 12, 14, 16 sowie die Einlaßöffnungen 18 und 20 sind
so angeordnet, daß sie stets unterhalb des Hydraulikspiegels liegen, gleich in welchem
Arbeitseinsatz sich der Mähdrescher befindet.
[0015] Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind in dem Sammelbehälter 10 zwei nebeneinander
angeordnete, untereinander einen Abstand aufweisende und parallel zur Oberfläche des
Bodens 76 verlaufende Leitungen 94 und 96 vorgesehen. Diese Hydraulikleitungen 94
und 96 stellen eine Druckmittelverbindung zwischen den Auslaßöffnungen 12 und 14 sowie
den Einlaßöffnungen 18 und 20 her. Die Leitungen 94 und 96 können als zylinderförmige
Rohre ausgebildet sein, die aus einem dünnen Maschendraht gebildet sind. Ebenso ist
es möglich, die Leitung 94 aus einem anderen Material herzustellen, das mit zahlreichen
kleinen Öffnungen versehen ist. Die in den Leitungen 94, 96 vorgesehenen Öffnungen
gestatten zwischen den Leitungen 94 und 96 und dem Sammelbehälter 10 einen Druckmittelaustausch.
Der Druckmittelaustausch zwischen dem Sammelbehälter und den Leitungen 94 und 96 hängt
von dem Differentialdruck, der zwischen dem Sammelbehälter und dessen Leitungen 94,
96 gebildet wird, ab.
[0016] Im Arbeitseinsatz ist es als besonders wichtig und vorteilhaft anzusehen, daß das
Hydraulikmittel nicht sofort über die Leitungen 94, 96 in den Sammelbehälter 10 fließt.
Ferner ist es vorteilhaft, daß der Rückfluß in die Einlaßöffnung 18 größer ist als
der Abfluß über die Auslaßöffnung 12 am gegenüberliegenden Ende der Leitung 94. Der
übermäßig große Anteil des Rückflusses des Druckmittels bewirkt einen wirksamen Durchfluß
durch die Öffnungen der Leitungen 94 und 96 in den Sammelbehälter sowie einen entsprechenden
Durchfluß des Druckmittels zu den Auslaßöffnungen 12, 14 des Sammelbehälters. Die
kleinen Durchlaßöffnungen in den Versorgungsteil der Leitungen 94, 96, die einen relativ
großen Raum innerhalb des Sammelbehälters 10 einnehmen, wirken als Überdruckventil,
so daß ein zufriedenstellender Druckausgleich und eine entsprechende Druckmittelversorgung
im Hydrauliksystem möglich ist. Die Leitungen 94 und 96 wirken auch als Rücklaufdiffusoren
und reduzieren die Rücklaufgeschwindigkeiten in den Sammelbehälter, so daß nur minimale
Turbulenzen bzw. eine minimale Schaumbildung des Hydraulikmittels im Sammelbehälter
10 auftritt. Ist das Hydrauliksystem entsprechend ausgelegt, so daß eine ausreichende
Versorgung der Pumpen mit Druckmittel gewährleistet ist und gleichzeitig Kavitation
vermieden werden kann, so wird die Lebensdauer der Pumpe entsprechend erhöht, und
zwar im Gegensatz zu solchen Pumpen, die nicht ausreichend mit Druckmittel versorgt
werden. Ferner wird beim Passieren des Druckmittels durch die Öffnungen in den Leitungen
94, 96 gewährleistet, daß gelöste Luft aus dem Druckmittel entweicht.
[0017] Nach der vorliegenden Erfindung ist es besonders vorteilhaft, zwei Leitungen 94 und
96 im Sammelbehälter 10 vorzusehen. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, fließt das Druckmittel
aus der Leitung 94 über die Auslaßöffnung 12 nur zur ersten hydraulischen Einrichtung
28 ab, während sie Druckmittel über die Einlaßöffnung 18 erhält, die mit den Hydraulikleitungen
der ersten hydraulischen Einrichtung 28 und der zweiten hydraulischen Einrichtung
36 in Verbindung steht. Hieraus geht hervor, daß das zurückfließende Druckmittel an
der Einlaßöffnung 18 größer ist als der Bedarf des Druckmittels an der Auslaßöffnung
12.
[0018] Bezüglich der zweiten Leitung 96 wird der gewünschte bzw. erforderliche Rückfluß
bzw. der übergroße Rückflußbedarf durch Zuschaltung anderer verschiedener Hydrauliksysteme
erreicht. Die einzelnen hydraulischen Einrichtungen weisen natürlich unterschiedliche
Parameter auf. Nach der vorliegenden Erfindung können die Strömungsgeschwindigkeiten
in Liter pro Sekunde 1,03, 0,6 und 0,87 für den Hauptantrieb, für den Haspelantrieb,
für das hydrostatische Getriebe mit dem Blockschaltbild, für die zweite hydraulische
Einrichtung 36 und die dritte hydraulische Einrichtung 54 betragen, wobei das Druckmittel
über die Auslaßöffnungen 12, 14 und 16 abfließt. Der Rückfluß für den Haspelantrieb
zur Einlaßöffnung 18 und den hydrostatischen Antrieb an der Einlaßöffnung 20 weist
entsprechend 1,63 und 0,87 Liter pro Sekunde auf. Somit besteht für jede Leitung 94
und 96 ein übermäßig großer Rückfluß, so daß ein ausreichender Durchfluß des Druckmittels
und ein Passieren der Durchlaßöffnungen in den Leitungen 94 und 96 und somit ein Eintritt
in den Sammelbehälter 10 möglich ist. Es ist ein vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden
Erfindung, daß die Leitungen 94 und 96 auch als Diffusoren wirken und die Strömungsgeschwindigkeiten
des zurückfließenden Druckmittels reduzieren, das dann wieder in den Sammelbehälter
10 gelangt, während ein Teil des zurückfließenden Druckmittels direkt zu den Auslaßöffnungen
12 und 14 gelangt.
[0019] In dem vorliegenden Beispiel enthält die hydraulische Einrichtung, die durch das
Blockschaltbild in der Zeichnung angegeben ist, ein Nebensystem, das vorzugsweise
mit gereinigtem Druckmittel beaufschlagbar ist, das jedoch auch Druckmittel mit einem
gewissen Lufteinschluß toleriert. Das Druckmittel läuft in diesem Falle über die Auslaßöffnung
12 der Leitung 94, über die Rücklaufleitungen des Nebensystems und des Haspelantriebes
(zweite hydraulische Einrichtung 36) zur Einlaßöffnung 18. Das Druckmittel beim Rückfluß
ist relativ warm, da dieses sich in der zweiten hydraulischen Einrichtung 36 aufwärmt;
jedoch ist es auch relativ sauber, da in diesem System ein Hydraulikfilter 50 vorgesehen
ist. Das zurückfließende Druckmittel weist eine Strömungsgeschwindigkeit von 1,63
Liter pro Sekunde auf und übersteigt somit den Druckmittelbedarf der hydraulischen
Einrichtung, der bei 0,6 Liter pro Sekunde liegt, so daß das Nebensystem mit Druckmittel
überbeaufschlagt ist. Dieses ist somit als Bypass-Druckmittel zu bezeichnen und fließt
direkt über die Leitung 94 bzw. deren Öffnungen in den Sammelbehälter 10. Das in den
Sammelbehälter eintretende Druckmittel kann auf diese Weise im Sammelbehälter wieder
abgekühlt werden, und ferner kann die im Hydraulikmittel gelöste Luft wieder ausgeschieden
werden.
[0020] Die einzelnen Komponenten, die für den Haspelantrieb verwendet werden (hydraulische
Einrichtung 36), sind so ausgelegt, daß sie mit Druckmittel arbeiten können, das noch
gewisse Verunreinigungen enthält, wobei es jedoch wichtig ist, daß das Druckmittel
ausreichend abgekühlt ist. In diesem Fall ist die Leitung 96 über die Auslaßöffnung
14 für den Haspelantrieb mit der Rücklaufleitung und somit mit der Einlaßöffnung 20
der hydraulischen Einrichtung 54 (nicht dargestellt) verbunden. Der Rückfluß des Druckmittels
übersteigt die Druckmittelversorgung (0,87, 0,6 Liter pro Sekunde), so daß die Druckmittelversorgung
zur zweiten hydraulischen Einrichtung 36 für den Haspelantrieb hauptsächlich aus dem
Druckmittelrückfluß aus dem hydrostatischen Getriebe (hydraulische Einrichtung 54)
gespeist wird, der direkt durch die Hydraulikleitungen 96 ohne Verweilzeit im Sammelbehälter
10 läuft. Die vorteilhafte Anordnung des Kühlers 66 stellt sicher, daß das Druckmittel
relativ kühl ist, wobei die Toleranzen des Haspelantriebes (hydraulische Einrichtung
36) es gestatten, daß Druckmittel mit Schmutzeinschlüssen zu dieser hydraulischen
Einrichtung geleitet werden kann, ohne daß eine besondere zusätzliche Ausfilterung
der Schmutzpartikel aus dem Druckmittel erforderlich ist.
[0021] Das Absetzen der Verunreinigungen des Druckmittels und die Luftabscheidung im Sammelbehälter
sind insbesondere für die dritte hydraulische Einrichtung 54 vorgesehen, die das Druckmittel
insbesondere über den Filter 92 und die Auslaßöffnungen 16 im Boden des Sammelbehälters
10 erhält. Ein herkömmliches hydrostatisches Getriebe wird am besten mit Druckmittel
versorgt, das keine Luft absorbiert hat, um die Leistung des hydrostatischen Systems
nicht zu beeinträchtigen. Ebenso muß das Druckmittel für das hydrostatische Antriebssystem
relativ sauber und kühl sein. Dies wird insbesondere durch die Verweilzeit des Druckmittels
im Sammelbehälter 10 gewährleistet.
[0022] Nach der vorliegenden Erfindung beträgt die Austauschgeschwindigkeit des Druckmittels
aus dem Sammelbehälter in die hydraulische Einrichtung 2,5 Liter pro Sekunde (1,03
+ 0,6 + 0,87) bis 0,87 Liter pro Sekunde ((0,6 + 1,03-1,03) + (0,87 - 0,6)). Die Austauschrate
des Druckmittels von den Leitungen in den Sammelbehälter 10 wird somit auf ein Drittel
einer normalen Austauschrate bei herkömmlichen Sammelbehältern und Druckleitungen
herabgesetzt. Das Wesentliche der Erfindung liegt nicht nur in der übermäßigen Druckmittelversorgung
der Leitungen 94 und 96. Es ist beispielsweise ausreichend, die Rate des Druckmittelaustausches
zwischen den Leitungen 94, 96 und dem Sammelbehälter 10 so herabzusetzen, daß ein
Teil des Druckmittels direkt durch die Leitungen 94 und 96 fließen kann. Der Übersorgungseffekt
kann vergrößert werden, wenn der Prozentsatz der Öffnungsfläche bzw. der Durchlaßquerschnitt
aller Bohrungen in den Leitungen 94, 96 herabgesetzt wird.
[0023] Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in der Fig. 3 schematisch veranschaulicht. Diese
hydraulische Anlage weist zwei hydraulische Einrichtungen A und B auf, wobei ein jedes
eine Pumpe und ein oder mehrere hydraulisch betätigbare Vorrichtungen, die in der
Zeichnung nicht dargestellt sind, aufweist. Die hydraulische Anlage ist mit einem
Sammelbehälter 100 ausgerüstet, der mit Auslaß- und Einlaßöffnungen 102, 104 und 106,
108 ausgerüstet ist. Im ersten Ausführungsbeispiel sind die Ein- und Auslaßöffnungen
so angeordnet, daß sie normalerweise unterhalb des Druckmittelspiegels liegen. Die
Auslaßöffnung 102 der hydraulischen Einrichtung A ist über eine Rohrleitung 110 mit
der Einlaßöffnung 108 (ähnlich wie die Leitungen 94, 96) verbunden. Die Druckmittelrate
in der hydraulischen Einrichtung B ist größer als die in der hydraulischen Einrichtung
A, und die Arbeitscharakteristika der Hydraulikanlage nach dem zweiten Ausführungsbeispiel
sind ähnlich der Charakteristika der Hydraulikanlage nach dem ersten Ausführungsbeispiel.
Diese Vorteile werden erreicht, ohne daß die hydraulische Einrichtung bzw. deren Leitungen
außerhalb des Sammelbehälters 100 zusammengefaßt werden, wobei die Anzahl der zahlreichen
Einlaßöffnungen 104, 108 gleich der Anzahl der Auslaßöffnungen 102, 106 ist.
1. Hydraulische Anlage mit einem Sammelbehälter (10, 100) für das hydraulische Druckmittel
der Anlage, wobei der Sammelbehälter eine Einlaßöffnung (18, 108) mit angeschlossener
Rücklaufleitung (48) und eine erste Auslaßöffnung (12, 102) zur Versorgung von mindestens
einer hydraulischen Einrichtung (28, A) mit Druckmittel aufweist, wobei die Einlaßöffnung
(18, 108) mit der ersten Auslaßöffnung (12, 102) über eine Leitung (94. 110) verbunden
ist, die unterhalb des Druckmittelspiegels des Sammelbehälters (10, 100) liegt und
zahlreiche kleine Öffnungen zum Druckmittelaustausch zwischen der Leitung (94, 110)
und dem Sammelbehälter (10, 100) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite
Auslaßöffnung (14, 106) zur Versorgung von einer weiteren hydraulischen Einrichtung
(36, B) vorgesehen ist und daß der durch die Einlaßöffnung (18, 108) zurückfließende
Druckmittelstrom größer ist als der durch die erste Auslaßöffnung abfließende Druckmittelstrom.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Einrichtungen
(28 und 36) eine gemeinsame an die Einlaßöffnung (18) angeschlossene Rücklaufleitung
(48) aufweisen.
3. Anlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (10)
eine zweite Einlaßöffnung (20) aufweist, die über eine ebenfalls zahlreiche kleine
Öffnungen zum Druckmittelaustausch zwischen der Leitung (96) und dem Sammelbehälter
(10) aufweisende zweite Leitung (96) mit der zweiten Auslaßöffnung (14) verbunden
ist, und daß die zweite Leitung (96) unterhalb des Druckmittelspiegels des Sammelbehälters
(10) liegt, wobei eine dritte Auslaßöffnung (16) zur Versorgung einer dritten hydraulischen
Einrichtung (54) dient, deren Rücklaufleitung (64) mit der zweiten Einlaßöffnung (20)
des Sammelbehälters (10) verbunden ist.
4. Anlage nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ein- und Auslaßöffnungen
(18, 12, 20 ,14) verbindende Leitung (94, 96) in etwa auf der gesamten Länge die kleinen
Öffnungen aufweist.
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelstrom aus der
zweiten hydraulischen Einrichtung (B) größer ist als aus der ersten hydraulischen
Einrichtung (A), wobei der Sammelbehälter (100) eine zweite Einlaßöffnung (104) zur
Aufnahme des zurückfließenden Druckmittelstromes aus der ersten hydraulischen Einrichtung
(A) aufweist, und daß das zurückfließende Druckmittel aus der zweiten hydraulischen
Einrichtung (B) zur ersten Einlaßöffnung (108) des Sammelbehälters (100) geleitet
wird.
6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Ein- und Auslaßöffnung
(18, 12) angeordnete Leitung (94) aus kleine Durchlaßöffnungen aufweisendem Maschendraht
gebildet ist.
7. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leitung (94) parallel
zur zweiten Leitung (96) verläuft.
8. Anlage nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der gemeinsamen Rücklaufleitung (48) ein Filter (50) vorgesehen ist.
9. Anlage nach Anspruch 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden parallel zueinander
verlaufenden Leitungen (94, 96) sich geradlinig und horizontal durch den Sammelbehälter
(10) erstrecken und dicht über dem Boden (76) des Sammelbehälters (10) angeordnet
sind.
10. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Auslaßöffnungen
(18, 20, 12, 14) untereinander fluchten und auf einer horizontal verlaufenden Ebene
angeordnet sind.
11. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (76) des Sammelbehälters
(10) die dritte über einen Filter (92) abgedeckte Auslaßöffnung (16) vorgesehen ist,
an die die dritte hydraulische Einrichtung (54) angeschlossen ist, deren Rücklaufleitung
(64) einen Kühler (66) aufweist.
1. A hydraulic installation comprising a collecting container (10, 100) for the hydraulic
pressure fluid of the installation, wherein the collecting container has an inlet
opening (18, 108) with a return conduit (48) connected thereto, and a first outlet
opening (12, 102) for supplying at least one hydraulic device (28, A) with pressure
fluid, wherein the inlet opening (18, 108) is connected to the first outlet opening
(12, 102) by way of a conduit (94, 110) which is below the level of the pressure fluid
in the collecting container (10, 100) and has numerous small openings for pressure
fluid exchange between the conduit (94, 110) and the collecting container (10, 100),
characterised in that there is provided a second outlet opening (14, 106) for supplying
a further hydraulic device (36, B) and that the flow of pressure fluid flowing back
through the inlet opening (18, 108) is greater than the flow of pressure fluid flowing
away through the first outlet opening.
2. An installation according to claim 1 characterised in that the hydraulic devices
(28 and 36) have a common return conduit (48) connected to the inlet opening (18).
3. An installation according to claim 1 and claim 2 characterised in that the collecting
container (10) has a second inlet opening (20) which is connected to the second outlet
opening (14) by way of a second conduit (96) which also has numerous small openings
for pressure fluid exchange between the conduit (96) and the oollecting container
(10), and that the second conduit (96) is below the level of the pressure fluid in
the collecting container (10), wherein a third outlet opening (16) serves to supply
a third hydraulic device (54) whose return conduit (64) is connected to the second
inlet opening (20) of the collecting container (10).
4. An installation according to claim 1 or claim 3 characterised in that the conduit
(94, 96) connecting the inlet and outlet openings (18, 12, 20, 14) has the small openings
approximately over its entire length.
5. An installation according to claim 1 characterised in that the flow of pressure
fluid out of the second hydraulic device (B) is greater than out of the first hydraulic
device (A), wherein the collecting container (100) has a second inlet opening (104)
for receiving the return flow of pressure fluid out of the first hydraulic device
(A) and that the pressure fluid which flows back out of the second hydraulic device
(B) is passed to the first inlet opening (108) of the collecting container (100).
6. An installation according to claim 1 characterised in that the conduit (94) arranged
between the inlet and outlet openings (18, 12) is formed from wire mesh having small
throughflow openings.
7. An installation according to claim 3 characterised in that the first conduit (94)
extends parallel to the second conduit (96).
8. An installation according to one or more of the preceding claims characterised
in that a filter (50) is provided in the common return conduit (48).
9. An installation according to claim 3 and claim 7 characterised in that the two
conduits (94, 96) which extend parallel to each other extend in a straight line and
horizontally through the collecting container (10) and are arranged closely above
the bottom (76) of the collecting container (10).
10. An installation according to claim 7 characterised in that the inlet and outlet
openings (18, 20, 12, 14) are aligned with each other and are arranged on a horizontally
extending plane.
11. An installation according to claim 3 characterised in that provided in the bottom
(76) of the collecting container (10) is the third outlet opening (16) which is covered
by way of a filter (92) and to which the third hydraulic device (54) is connected,
the return conduit (64) of the third hydraulic device (54) having a cooler (66).
1. Installation hydraulique comportant un réservoir (10, 100) pour le fluide hydraulique
sous pression de l'installation, le réservoir comportant un orifice d'entrée (18,
108) auquel est raccordé un conduit de retour (48) et un premier orifice de sortie
(12, 102) pour l'alimentation d'au moins un système hydraulique (28, A) en fluide
sous pression, l'orifice d'entrée (18, 108) étant relié au premier orifice de sortie
(12, 102) par un conduit (94, 110) qui se trouve au-dessous de la surface libre du
fluide sous pression du réservoir (10, 100) et comporte de nombreux petits orifices
pour l'échange de fluide sous pression entre le conduit (94, 110) et le réservoir
(10, 100), caractérisée en ce qu'il est prévu un second orifice de sortie (14, 106)
pour alimenter un autre système hydraulique (36, B), et en ce que le débit de fluide
sous pression qui reflue par l'orifice d'entrée (18, 108) est plus important que le
débit de fluide sous pression qui s'écoule par le premier orifice de sortie.
2. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les systèmes hydrauliques
(28 et 36) comportent un conduit de retour commun (48) raccordé à l'orifice d'entrée
(18).
3. Installation selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que le réservoir
(10) comporte un second orifice d'entrée (20) qui est relié par un second conduit
(96) comportant également de nombreux petits orifices pour l'échange de fluide sous
pression entre le conduit (96) et le réservoir (10) au second orifice de sortie (14),
et en ce que le second conduit (96) se trouve au-dessous de la surface libre de fluide
sous pression du réservoir (10), un troisième orifice de sortie (16) servant à alimenter
un troisième système hydraulique (54) dont le conduit de retour (64) est relié au
second orifice d'entrée (20) du réservoir (10).
4. Installation selon la revendication 1 ou 3, caractérisée en ce que la conduite
(94, 96) reliant les orifices d'entrée et de sortie (18, 12, 20, 14) comporte les
petits orifices sur pratiquement toute sa longueur.
5. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce que le débit de fluide
sous pression provenant du second système hydraulique (B) est supérieur à celui qui
provient du premier système hydraulique (A), le réservoir (100) comportant un second
orifice d'entrée (104) pour recevoir le courant de fluide sous pression qui reflue
du premier système hydraulique (A), et en ce que le fluide sous pression qui reflue
passe du second système hydraulique (B) au premier orifice d'entrée (108) du réservoir
(100).
6. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce que le conduit (94) placé
entre l'orifice d'entrée (18) et l'orifice de sortie (12) est formé par du grillage
présentant de petits orifices de passage.
7. Installation selon la revendication 3, caractérisée en ce que le premier conduit
(94) s'étend parallèlement au second conduit (96).
8. Installation selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée
en ce qu'il est prévu un filtre (50) dans le conduit de retour commun (48).
9. Installation selon les revendications 3 et 7, caractérisée en ce que les deux conduits
(94, 96) qui s'étendent parallèlement l'un à l'autre s'étendent en ligne droite et
horizontalement à travers le réservoir (10) et sont placés juste au-dessus du fond
(76) du réservoir (10).
10. Installation selon la revendication 7, caractérisée en ce que les orifices d'entrée
et de sortie (18, 20, 12, 14) sont mutuellement alignés et sont disposés sur un plan
s'étendant horizontalement.
11. Installation selon la revendication 3, caractérisée en ce qu'il est prévu dans
le fond (76) du réservoir (10) le troisième orifice de sortie (16) recouvert au moyen
d'un filtre (92), auquel est raccordé le troisième système hydraulique (54) dont le
conduit de retour (64) comporte un dispositif de refroidissement (66).

