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EP 0 150 331 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.06.1988 Patentblatt 1988/23 |
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Anmeldetag: 29.11.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E04G 17/00 |
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Schalungselement für Innenecke
Shuttering element for inner corner
Elément de coffrage pour angle intérieur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
31.01.1984 DE 3403148
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.08.1985 Patentblatt 1985/32 |
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Patentinhaber: Maier, Josef |
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D-7611 Steinach (DE) |
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Erfinder: |
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- Maier, Josef
D-7611 Steinach (DE)
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Vertreter: Schmitt, Hans, Dipl.-Ing. et al |
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Dreikönigstrasse 13 79102 Freiburg 79102 Freiburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 778 922
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US-A- 1 736 376
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schalungselement zum Schalen einer Innenecke, beispielsweise
der Innenecke an einem Kreuzungspunkt zweier Unterzüge einer Decke, wobei das Schalungselement
zwei im Winkel der Innenecke zueinander stehende, auf gleicher Höhe ein gemeinsames
Ende aufweisende Schalhäute hat, denen abgewandt Befestigungsstellen für daran anschließbare,
die Schalhäute fortsetzende Schaltafeln od. dgl. vorgesehen sind.
[0002] Ein derartiges Schalungselement ist beispielsweise aus der DE-A- 2 119 362 bekannt.
Dieses bekannte Schalungselement ist dabei als Schalungsecke ausgebildet und weist
zwei hohle Schenkel auf, die an ihrer Außenseite die Schalhäute für die Innenecke
und an ihren Stirnseiten die Befestigungselemente für anzuschließende Schaltafeln
haben. Eine solche Schalungsecke ist zum Schalen zweier im Winkel zueinander stehender
Betonflächen gut geeignet. Für unterschiedliche Höhen der Innenecke können dabei diese
bekannten Schalungsecken aufgestockt werden und haben dazu an ihrem oberen Ende Paßstifte
od. dgl. Dieses Schalungselement ist jedoch nicht geeignet, räumliche Innenecken,
wie sie beispielsweise an Kreuzungspunkten zweier Unterzüge einer Decke oder auch
in einer Raumecke beim Aufeinandertreffen zweier Wände und der Decke auftreten, ohne
zusätzliche Maßnahmen zu schalen. Für die obere horizontale Schalhaut ist dann in
der Regel eine Sonderanfertigung einer Schaltafel erforderlich, die eine entsprechende
Lücke oder Öffnung der aufeinandertreffenden Schaltafeln für die vertikalen Betonflächen
verschließt. Dennoch müssen die vertikalen, eine Ecke bildenden Schaltafeln ihrerseits
miteinander druckfest verbunden werden, um den Betonierdruck aufzufangen.
[0003] Da vor allem bei Decken mit Unterzügen zahlreiche derartige räumliche Innenecken
entstehen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Schalungselement der eingangs
erwähnten Art dahingehend zu verbessern, daß es die Schalung einer räumlichen Innenecke
ohne Sonderanfertigung und Einpassung von zusätzlichen Schalungsteilen bei dennoch
guter Verbindbarkeit der über Eck angeordneten Schalungselemente erlaubt.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe besteht im wesentlichen darin, daß am gemeinsamen Ende
der beiden Schalhäute zur Bildung einer räumlichen Innenecke eine quer zu ihnen verlaufende
weitere Schalhaut befestigt ist. Somit ist auch im Deckenbereich von vorneherein ein
Übergang zu Nachbarschalelementen gegeben, die bei ihrem Aneinanderstoßen in diesem
Bereich eine Lücke freilassen würden, weil sie an denjenigen Schaltafeln angeschlossen
werden, die ihrerseits an den Befestigungsstellen des Schalungselementes angreifen.
[0005] Bevorzugt sind alle drei Schalhäute etwa im rechten Winkel zueinander angeordnet.
Eine bevorzugte Ausführungsform kann dabei darin bestehen, daß am entgesetzten gemeinsamen
Ende des Schalungselementes quer zu den beiden den Befestigungsstellen gegenüberliegenden
Schalhäuten eine weitere Schalhaut vorgesehen ist. Das Schalungselement kann dann
auch um 180° gewendet benutzt werden.
[0006] An den Rückseiten der Schalhäute, vorzugsweise im Querschnitt rechtwinklig dazu,
können Wände mit Langlöchern als Befestigungsstellen, vorzugsweise mit über die gesamte
Länge des Schalungselementes durchgehender Langschlitzen, zum Anschließen von Schmalseiten
oder Stirnseiten von Schaltafeln und/oder Eckelementen in beliebiger Höhe vorgesehen
sein. Beispielsweise könnte im oberen Deckenbereich fluchtend mit der quer verlaufenden
dritten Schalhaut eine Schalungsecke etwa gemäß der DE-PS 2 119 362 angeschlossen
werden, so daß diese dann die Innenecke zwischen der Decke und der Längsseite eines
Unterzuges bilden kann. An deren Stirnseiten sowie unterhalb des Anschlusses an dem
Schalungselement können dann Schaltafeln mit ihren Randstegen und Stirnseiten angeschlossen
werden, um die Hauptfläche eines Unterzuges oder einer Wand und rechtwinklig dazu
im Anschluß an den anderen Schenkel der Schalungsdecke eine Decke zu schalen.
[0007] Die quer verlaufende Schalhaut ist zweckmäßigerweise als rechteckige, vorzugsweise
quadratische Abschlußplatte ausgebildet und überdeckt die beiden Schalhäute sowie
die die Befestigungsschlitze od. dgl. aufweidenden Wände des Schalungselementes an
deren Rändern insbesondere bündig. Zwischen den quer verlaufenden Schalhäuten und
den Wänden des Schalungselementes kann dabei wenigstens ein vorzugsweise über seine
gesamte Höhe und über seinen der Innenecke gegenüberliegenden Eckbereich reichender
Zwischenraum offen sein. Durch diesen kann dann hindurchgegriffen werden, um auch
im Inneren des Schalungselementes Befestigungselemente fassen zu können falls deren
Befestigen oder Lösen einen solchen Eingriff erforderlich macht. Beispielsweise könnten
Schalungsecken, die an ihren stirnseitigen Enden lediglich schlüssellochartige Lochungen
für Durchsteckbolzen mit Querstiften haben, mit einer solchen Lochung in Überdeckung
mit dem Schlitz gebracht werden, wonach der entsprechende Bolzen von der Innenseite
des Schalungselementes her durch den Langschlitz und die schlüssellochartige Lochung
der Schalungsecke gesteckt werden kann.
[0008] Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche. Insbesondere bei
Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen sowie der in den weiteren
Ansprüchen angegebenen Merkmale und Maßnahmen ergibt sich ein Schalungselement, welches
das gemeinsame Schalen von Decken und Unterzügen erlaubt, ohne daß aufwendige Zusatzteile
angefertigt und unter Umständen mit Schwierigkeiten montiert werden müssen. Das Schalungselement
erlaubt vielmehr das Anschließen von Schaltafeln und Schalungsecken, die ihrerseits
dann das Anschließen von Schaltafeln im Deckenbereich ermöglichen, so daß schon vorhandene
Teile problemlos verbunden werden können und die räumliche Innenecke durch das Schalungselement
selbst gebildet ist
[0009] Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten
anhand der Zeichnung noch näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung ein erfindungsgemäßes Schalungselement und
Fig. 2 ein Anwendungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schalungselementes beim Schalen
eines Unterzuges mit einem Teil der dann an ihm angeschlossenen weiteren Schalungselemente.
[0010] Ein Schalungselement 1 dient gemäß Fig. 2 zum Schalen einer räumlichen Innenecke,
in diesem Falle einer Innenecke an einem Kreuzungspunkt oder Eckpunkt zweier Unterzüge
2 einer nicht näher dargestellten Decke. Das Schalungselement 1 hat dabei zwei im
Winkel der Innenecke zueinander stehende, auf gleicher Höhe ein gemeinsames Ende aufweisende
Schalhäute 3. Diesen abgewandt sind jeweils Befestigungsstellen 4 für daran anschließbare,
die Schalhäute 3 fortsetzende Schaltafeln 5 od. dgl. und Schalungsecken 6 vorgesehen.
[0011] An den stirnseitigen Enden der beiden Schalhäute sind gemäß Fig. 1 zur Bildung der
räumlichen Innenecke quer zu ihnen verlaufende weitere Schalhäute 7 befestigt. Für
eine räumliche Innenecke genügt an sich eine einzige derartige Schalhaut 7, jedoch
läßt sich das Schalungselement gemäß Fig. 1 mit zwei solchen weiteren Schalhäuten
7 wahlweise in der dargestellten oder in einer um 180° gewendeten Position verwenden.
Dabei sind alle Schalhäute 3 und 7 jeweils etwa im rechten Winkel zueinander angeordnet.
Man erkennt in Fig. 2 deutlich, daß auch an der zweiten Befestigungsstelle 4, die
der besseren Übersicht wegen in Fig. 2 freigelassen ist, in gleicher Weise ein ebenes
Schalungselement 5 und eine Schalungsecke 6 angeschlossen werden können, wobei dann
die Stirnseiten 6 a der beiden rechtwinklig zueinander orientierten Schalungsecken
6 wiederum das Einpassen einer rechtwinkligen Schaltafel für eine zu schalende Decke
erlauben.
[0012] Im Ausführungsbeispiel sind jeweils an den Rückseiten der Schalhäute 3 im Querschnitt
rechtwinklig dazu Wände 8 angeschlossen mit Langlöchern als Befestigungsstellen 4,
im Ausführungsbeispiel über die gesamte Länge oder Höhe des Schalungselementes 1 durchgehende
Langschlitze zum Anschließen der Schaltafeln 5 und der Eckelemente 6 vorgesehen. Somit
können diese Schalungselemente 5 und 6 in beliebiger Höhe vorgesehen sein und erlauben
so eine Anpassung an unterschiedliche Höhen der Unterzüge 2. Es sei erwähnt, daß an
dem Schalungselement 5 dann wiederum über Winkel 9 Schaltafeln 10 für die Unterseite
der Unterzüge 2 angeschlossen werden können. Insgesamt zeigt sich, daß mit Hilfe des
Schalungselementes 1 sich kreuzende oder im Winkel zueinander stehende Unterzüge problemlos
gemeinsam mit einer Decke lediglich unter Verwendung von auf Lager zu haltenden Schalungsteilen
geschalt werden können. Ebenfalls einfach ist anschließend auch wieder das Ausschalen.
[0013] Vor allem in Fig. 1 erkennt man, daß die quer verlaufende Schalhaut 7 als rechteckige,
im Ausführungsbeispiel quadratische Abschlußplatte ausgebildet ist und die beiden
Schalhäute 3 sowie die die Befestigungsschlitze 4 od. dgl. aufweisenden Wände 8 an
deren Rändern bündig überdeckt. Auf diese Weise entsteht also ein kastenförmiges und
somit sehr stabiles Schalungselement 1.
[0014] Zwischen den quer verlaufenden Schalhäuten 7 und den Wänden 8 des Schalungselementes
1 erkennt man einen über die gesamte Höhe und über den der Innenecke gegenüberliegenden
Eckbereich reichenden Zwischenraum 11, durch welchen das Innere des kastenförmigen
Schalungselementes zugänglich wird. Somit können Befestigungsbolzen od. dgl. beispielsweise
durch diesen Zwischenraum 11 eingeführt und von der Innenseite durch den Langschlitz
4 in die Stirnseite einer Schalungsdecke 6 eingeführt werden. Für die Einfachheit
der Montage kommt deshalb diesem Zwischenraum eine große Bedeutung zu.
[0015] Im Ausführungsbeispiel ist der Querschnitt des Schalungselementes 1 und somit auch
die quer verlaufende Schalhäute 7 quadratisch. Es ergibt sich so ein weitgehend symmetrisches
Schalungselement, welches in beliebiger Orientierung in eine Innenecke eingefügt sein
kann.
[0016] Die Schalhäute 3 und 7 und die Verbindungswände 8 mit den Befestigungsstellen 4 können
aus Stahlblech bestehen. Dabei ist es insbesondere für Schalungselemente größerer
Höhe denkbar, daß im Inneren des kastenförmigen, teilweise offenen Schalungselementes
1 Aussteifungsstege oder -platten, insbesondere wenigstens eine über den Querschnitt
reichende Aussteifung vorgesehen ist. Bei der dargestellten Ausführungsform zum Schalen
von Innenecken bei Unterzügen ist dies nicht erforderlich, jedoch könnte für größere
Höhen beispielsweise zum Schalen von räumlichen Innenecken zwischen Wänden und einer
Decke solche Aussteifungen vorteilhaft sein.
[0017] Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen, der Zusammenfassung und der Zeichnung dargestellten
Merkmale und Konstruktionsdetails können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination
miteinander wesentliche Bedeutung haben.
1. Schalungselement (1) zum Schalen einer Innenecke, beispielsweise der Innenecke
an einem Kreuzungspunkt zweier Unterzüge (2) einer Decke, wobei das Schalungselement
zwei im Winkel der Innenecke zueinander stehende, auf gleicher Höhe ein gemeinsames
Ende aufweisende Schalhäute (3) hat, denen abgewandt Befestigungsstellen für daran
anschließbare, die Schalhäute (3) fortsetzende Schaltafeln (5) od. dgl. vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß am gemeinsamen Ende der beiden Schalhäute (3) zur
Bildung einer räumlichen Innenecke eine quer zu ihnen verlaufende weitere Schalhaut
(7) befestigt ist.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle drei Schalhäute
(3, 7) etwa im rechten Winkel zueinander angeordnet sind.
3. Schalungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am entgegengesetzten
gemeinsamen Ende quer zu den beiden Schalhäuten (3) eine weitere Schalhaut (7) vorgesehen
ist.
4. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Rückseiten der Schalhäute (3), vorzugsweise im Querschnitt rechtwinkling dazu,
Wände (8) mit Langlöchern als Befestigungsstellen (4), vorzugsweise mit über die gesamte
Höhe des Schalungselementes (1) durchgehenden Langschlitzen zum Anschließen von Schmalseiten
oder Stirnseiten von Schaltafeln (5) und/oder Eckelementen (6) in beliebiger Höhe
vorgesehen sind.
5. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die quer verlaufende Schalhaut (7) als rechteckige, vorzugsweise quadratische Abschlußplatte
ausgebildet ist und die beiden Schalhäute (3) sowie die die Befestigungsschlitze (4)
od. dgl. aufweisenden Wände (8) des Schalungselementes an deren Rändern insbesondere
bündig überdeckt.
6. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den quer verlanufenden Schalhäuten (7) und den Wänden (8) des Schalungselementes
(1) wenigstens ein vorzugsweise über seine gesamte Höhe und über seinen der Innenecke
gegenüberliegenden Eckbereich reichender Zwischenraum (11) offen ist.
7. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
sein Querschnitt und die quer verlaufenden Schalhäute (7) quadratisch sind.
8. Schalungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalhäute (3, 7) und die Verbindungswände (8) aus Stahlblech bestehen.
9. Schalungselement nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Inneren des kastenförmigen, teilweise offenen Schalungselementes (1) Aussteifungsstege
oder platten insbesondere wenigstens eine über den Querschnitt reichende Aussteifung
vorgesehen ist.
A shuttering element (1) for forming an inner corner, by way of example the inner
corner at a point of intersection of two beams (2) of a ceiling, the shuttering element
having two forming surfaces (3) which are at the angle of the inner corner and have
a common end at the same height, fixing points averted from said forming surfaces
being provided for formwork panels (5) or the like which are attachable thereto and
continue the forming surfaces (3), characterized in that at the common end of the
two forming surfaces (3) there is fixed a further forming surface (7) extending transversely
to them for composing a three-dimensional inner corner.
2. The shuttering element as claimed in claim 1, characterized in that all three forming
surfaces (3, 7) are disposed at approximately right angles to one another.
3. The shuttering element as claimed in claim 1 or claim 2, characterized in that
a further forming surface (7) is provided at the opposite common end transversely
to the two forming surfaces (3).
4. The shuttering element as claimed in any one of claims 1 to 3, characterized in
that at the backs of the forming surfaces (3), preferably at right angles thereto
in cross section, provision is made for walls (3) having oblong holes as fixing points
(4), preferably oblong slots which traverse the entire height of the shuttering element
(1) for attaching narrow sides or front faces of formwork panels (5) and/or corner
elements (6) at any height.
5. The shuttering element as claimed in any one of claims 1 to 4, characterized in
that the transverse forming surface (7) takes the form of a rectangular end plate,
preferably a quadratic one, and covers the edges of the two forming surfaces (3) as
well as the walls (8) belonging to the shuttering element and featuring the fixing
slots (4) or the like, in particular in a flush manner.
6. The shuttering element as claimed in any one of claims 1 to 5, characterized in
that at least one clearance (11) extending preferably over the entire height of the
shuttering element and over the corner region opposite the inner corner is open between
the transverse forming surfaces (7) and the walls (8) of the shuttering element (1).
7. The shuttering element as claimed in any one of claims 1 to 6, characterized in
that the cross section thereof and the transverse forming surfaces (7) are quadratic.
8. The shuttering element as claimed in any one of claims 1 to 7, characterized in
that the forming surfaces (3, 7) and the connecting walls (8) are made of steel plate.
9. The shuttering element as claimed in any one of the preceding claims, characterized
in that reinforcing webs or reinforcing plates are provided in the interior of the
boxlike, partly open shuttering element (1), in particular at least one reinforcement
extending oyer the cross section.
1. Element de coffrage (1) destiné à coffrer un angle intérieur, par exemple, l'angle
intérieur à un point de jonction de deux sous-poutres (2) d'un plafond, l'élément
de coffrage présentant deux surfaces de coffrage (3) disposées l'une vers l'autre
dans l'angle du coin intérieur, présentant à la même hauteur une extrémité commune,
auxquelles sont opposés les points de fixation en vue d'y prévoir des banches (5)
ou d'autres éléments du même type prolongeant la surface de coffrage (3), caractérisé
en ce qu'a l'extrémité commune aux deux surfaces de coffrage (3), transversalement
à elles, est fixée une surface de coffrage (7) supplémentaire pour former un angle
intérieur tridimensionnel.
2. Elément de coffrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que toutes les
trois surfaces de coffrage (3, 7) sont à peu près disposées l'une vers l'autre à angle
droit.
3. Elément de coffrage selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce qu'à
l'opposé de l'extrémité commune, transversalement aux deux surfaces de coffrage (3),
est prévue une autre surface de coffrage (7).
4. Elément de coffrage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce qu'aux faces arrières de la surface de coffrage (3), de préférence dans la section
perpendiculaire, sont prévus des panneaux (8) avec des ouvertures longitudinales servant
de zone de fixation (4), de préférence avec des fentes longitudinales traversant la
hauteur totale de l'élément de coffrage (1), pour le raccordement des faces étroites
ou des faces frontales de banches (5), et/ou d'éléments d'angle (6) à hauteur voulue.
5. Elément de coffrage selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que la surface de coffrage s'étendant transversalement (7) est formée d'un rectangle,
de préférence d'une plaque d'obturation carrée, et couvre spécialement à fleur à leurs
bords, les deux surfaces de coffrage (3), ainsi que les panneaux (8), présentant les
fentes de fixation (4), ou équivalent de l'élément de coffrage.
6. Elément de coffrage selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce qu'entre la surface de coffrage s'etendant transversalement (7), et les panneaux
(8) de l'élément de coffrage (1), au moins un espace suffisant (11) est ouvert, de
préférence sur toute la hauteur, et sur toute sa partie en angle opposée au coin intérieur.
7. Elément de coffrage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
en ce que sa section, et la surface de coffrage s'étendant transversalement (7), sont
carrées.
8. Elément de coffrage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que
les surfaces de coffrage (3, 7) et les panneaux de liaison (8) sont constitués en
tôle d'acier.
9. Elément de coffrage selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé
en ce qu'a l'intérieur de l'élément de coffrage (1), en forme de caisson, en partie
ouvert, des traverses ou des plaques de renforcement, en particulier au moins un renforcement
s'étendant à travers la section, est prévu.

