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EP 0 150 509 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.09.1988 Patentblatt 1988/38 |
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Anmeldetag: 28.12.1984 |
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Vorrichtung zum Zerschneiden eines Schaumkunststoffkörpers oder dergleichen
Device for cutting foamed plastic
Appareil pour la coupe de matière plastique cellulaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH FR GB LI NL |
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Priorität: |
20.01.1984 DE 3401910 15.02.1984 DE 3405252
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.08.1985 Patentblatt 1985/32 |
| (73) |
Patentinhaber: Münchow und Hühne Maschinenbaugesellschaft mbH |
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D-4100 Duisburg 18 (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Hühne, Siegmar, Dipl. -Ing.
D-4230 Wesel (DE)
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| (74) |
Vertreter: Masch, Karl Gerhard, Dr. et al |
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Patentanwälte,
Andrejewski, Honke & Partner,
Postfach 10 02 54 45002 Essen 45002 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 003 167 US-A- 3 242 779
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FR-A- 2 261 859
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerschneiden eines Schaumkunststoffkörpers
oder dergleichen, mit einem Schneiddrahtsystem, dessen Schneiddrähte in Längsrichtung
an zwei einen Abstand voneinander aufweisenden, parallel zueinander und senkrecht
zu den Schneiddrähten verlaufenden Halterungsstäben mit Abstand voneinander angeordnet
sind, an welchen die Schneiddrähte mit ihren Enden exzentrisch befestigt und jeweils
einem von zwei Schneiddrahtsätzen zugeordnet sind, die ihre Schneiddrähte in jeweils
einer Ebene aufweisen und mit Hilfe eines an den Halterungsstäben angreifendenund
diesen eine um ihre Längsachse oszillierende gegensinnige Bewegung erteilenden, als
Exzenterantrieb ausgebildeten Oszillationsantriebes in Längsrichtung ihrer Schneiddrähte
gegenläufig hin- und herbewegbar sind.
[0002] Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (EP-A-0 009 167) fallen die Ebenen der
beiden Schneiddrahtsätze zusammen, d. h. liegen alle Schneiddrähte in ein und derselben
Ebene. Die Enden der Schneiddrähte der beiden Schneiddrahtsätze sind an den beiden
Halterungsstäben jeweils auf derselben Mantelseite an einer angeschraubten Leiste
befestigt, und zwar die einen Enden über Schraubenfedern und die anderen Enden über
in Längsrichtung undehnbare Befestigungsmittel, wobei die zum einen Schneiddrahtsatz
gehörende Schraubenfedern dem einen Halterungsstab und die zum anderen Schneiddrahtsatz
gehörende Bestigungsmittel dem anderen Halterungsstab zugeordnet sind. Der Exzenterantrieb
ist über einen Hebelarmestern, Stangen und Anschlußhebel mit den beiden Halterungsstäben
verbunden. Die gegensinnig oszillierenden Halterungsstäbe bewirken unter periodischer
Veränderung der Lange der Schraubenfedern die gegenläufige Hin- und Herbewegung der
beiden Schneiddrahtsätze, welche die Ausübung von unerwünschten Kräften und Momenten
auf den zu zerschneidenden Schaumstoffkörper vermeidet. Vorteilhaft ist dabei der
geringe konstruktive Aufwand, weil insgesamt nur zwei oszillierende Halterungsstäbe
benötigt werden. In der Praxis beobachtet man jedoch den Nachteil, daß die auch der
Spannung der Schneiddrähte dienenden Schraubenfedern infolge ihrer periodischen Längenänderung
insbesondere im Bereich ihrer endseitigen Befestigungsösen verhältnismäßig schnell
brechen bzw. verschleißen.
[0003] Es ist zwar auch schon eine Vorrichtung zum Zerschneiden eines Schaumkunststoffkörpers
bekannt (US-A-9 242 779), bei der sich die Ebenen zweier Schneiddrahtsätze zwischen
zwei zugeordneten Halterungsstäben unter einem spitzen Winkel schneiden und die Enden
der Schneiddrähte der beiden Schneiddrahtsätze jeweils auf gegenüberliegende Außenseiten
der beiden Halterungsstäbe geführt sind. Die Probleme um die gattungsgemäße Vorrichtung
werden hierdurch nicht berührt, weil die Schneiddrähte beider Schneiddrahtsätze sowie
die Halterungsstäbe eine als Ganzes hin- und herbewegte Einheit bilden, d. h. die
Schneiddrähte nicht unter Längung bzw. Zusammenziehung jeweils einer Schraubenfeder
gegenläufig hin- und herbewegbar sind.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art, d. h. eine Vorrichtung mit nur zwei Halterungsstäben for zwei gegenläufig oszillierende
Schneiddrahtsätze so weiter zu entwickeln, daß eine periodische Längenänderung von
die Schneiddrähte spannenden Schraubenfedern entfällt.
[0005] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß sich die Ebenen der
beiden Schneiddrahtsätze zwischen den beiden Halterungsstäben unter einem spitzen
Winkel schneiden, daß die Enden der Schneiddrähte der beiden Schneiddrahtsätze jeweils
auf die gegenüberliegenden Mantelseiten der beiden Halterungsstäbe geführt sind, daß
die beiden Halterungsstäbe jeweils aus einem Kernstab und zwei mit diesem verbundenen
Halterungshalbschalen aufgebaut sind, und daß der Oszillationsbetrieb aus dem an einem
Ende eines der beiden Halterungsstäbe angreifenden Exzenterantrieb und einem beide
Halterungsstäbe gegenläufig kuppelnden Riemen besteht.
[0006] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Schneiddrähte der beiden Schneidrahtsätze
in einer Projektion auf eine zur Längsrichtung der Halterungsstäbe senkrechten Ebene
gleichsam in Form der Zahl 8
Ilm die Halterungsstäbe bzw. zwischen den Halterungsstäben geführt. Die gegenläufige
Bewegung der Schneiddrähte der beiden Schneiddrahtsätze wird hierbei dadurch erreicht,
daß die Enden der Schneiddrähte des einen Schneiddrahtsatzes und die Enden der Schneiddrähte
des anderen Schnelddrahtsatzes an den beiden Halterungsstäben jeweils auf deren gegenüberliegenden
Mantelseiten und die einen Enden der Schneiddrähte jedes Schnelddrahtsatzes sowie
die anderen Enden der Schneiddrähte des jeweiligen Schneiddrahtsatzes an gegenüberliegenden
Mantelseiten der beiden gegensinnig oszillierenden Halterungsstäbe angeordnet sind,
so daß sich die Ebenen der beiden Schneiddrahtsätze zwischen den beiden Halterungsstäben
kreuzen. Periodischer Längenänderungen von dadurch bruchgefährdeten Schraubenfedern
bedarf es somit nicht mehr. Durch den Einsatz des Riemens ist auch der Oszillationsantrieb
vereinfacht.
[0007] Im folgenden werden die Erfindung und vorteilhafte Ausgestaltungen derselben anhand
einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Details einer Vorrichtung zum Zerschneiden eines Schaumkunststoffkörpers
und
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1.
[0008] Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Zerschneiden eines Schaumkunststoffkörpers
1, beispielsweise eines quaderförmigen Polystyrolschaumstoffkörpers in Platten, und
zwar mit Hilfe eines Schnelddrahtsystems. Der Schaumkunststoffkörper 1 wird auf einer
nicht dargestellten Führung durch das Schneiddrahtsystem hindurchgeführt, die in Fig.
1 senkrecht zur Zeichenebene verläuft und in Fig. 2 durch den Pfeil 2 angedeutet ist.
[0009] Das Schneiddrahtsystem weist eine Mehrzahl von Schnelddrähten 9, 4 auf. Diese Schneiddrähte
3, 4 sind in Längsrichtung von zwei Halterungsstäben 5, 6 mit entsprechend der Plattenstärke
vorgegebenem Abstand voneinander angeordnet. Die beiden Halterungsstäbe 5, 6 weisen
einen Abstand voneinander auf, der größer ist als die Breite des zu zerschneidenden
Schaumkunststoffkörpers 1, und verlaufen parallel zueinander sowie sankrecht zu den
Schneiddrähten 3, 4. Wie man insbesondere in Fig. 2 erkennt, sind die Schneiddrähte
3, 4 mit ihren Enden exzentrisch an den beiden Halterungsstäben 5, 6 befestigt. Außerdem
entnimmt man einer vergleichenden Betrachtung beider Figuren, daß die Schneiddrähte
3,4 jeweils einem von zwei Schnelddrahtsätzen 30 bzw. 40 zugeordnet sind, und zwar
in der Weise, daß aufeinanderfolgende Schneiddrähte 3,4 jeweils nicht demselben Schneiddrahtsatz
30 bzw. 40 angehören. Grundsätzlich ist auch eine andere Zuordnung möglich, zu beachten
ist nur, daß etwa die eine Hälfte der Schneiddrähte 3 dem einen Schneiddrahtsatz 30
sowie die restlichen Schnelddrähte 4 dem anderen Schneidrahtsatz 40 angehören und
die Verteilung der Schneiddrähte 3, 4 auf die beiden Schneiddrahtsätze 30,40 bezoglich
einer in halber Länge der Halterungsstäbe 5, 6 verlaufenden Mittellinie in etwa symmetrisch
ist. Beide Schneiddrahtsätze 30,40 weisen ihre Schneiddrähte 3,4 in jeweils einer
Ebene 31 bzw. 41 auf. Mit Hilfe eines an den Halterungsstäben 5, 6 angreifenden und
diesen eine um ihre Längsachse oszillierende Bewegung erteilenden Oszillationsantriebes
7 sind die Schneiddrähte 3, 4 der beiden Schneiddrahtsätze 30,40 in ihrer Längsrichtung
gegenläufig hin- und herbewegbar, d. h. die Schneiddrähte 3 des einen Schneiddrahtsatzes
30 bewegen sich stets gegenläufig zu den Schneiddrähten 4 des anderen Schneiddrahtsatzes
40. Bei einer erneuten vergleichenden Betrachtung der beiden Figuren erkennt man,
daß sich die Ebenen 31, 41 der beiden Schneiddrahtsätze 30, 40 zwischen den Halterungsstäben
5, 6, die gegensinnig zueinander oszillieren, unter einem spitzen Winkel schneiden,
den man unter den jeweils gegebenen Umständen so klein wie möglich machen wird, so
daß man in erster Näherung von einer Parellelität aller Schneiddrähte 3, 4 sprechen
kann. Die einen Enden der Schneiddrähte 3 des einen Schneiddrahtsatzes 30 sind an
die in Fig. 1 vordere bzw. in Fig. 2 untere Mantelseite des linken Halterungastabes
5 geführt, während die zugeordneten Enden der Schneiddrähte 4 des anderen Schneiddrahtsatzes
40 an die gegenüberliegende, d. h. in Fig. 1 hintere bzw. in Fig. 2 obere Mantelseite
des linken Halterungsstabes 5 geführt sind. Am anderen, d. h. in den Figuren rechten
Halterungsstab 6 ist die Anordnung der Enden der Schneiddrehte 3, 4 entsprechend umgekehrt,
sind also die Enden des erstgenannten Schneiddrahtsätzes 30 an die in Fig. 1 hintere
bzw. in Fig. 2 obere Mantelseite des rechten Halterungsstabes 6 und die Enden des
zweitgenannten Schneiddrahtsatzes 40 an die in Fig. 1 vordere bzw. in Fig 2 untere
Mantelseite des rechten Halterungsstabes 6 geführt.
[0010] Sämtliche Schneiddrähte 3, 4 sind elektrisch beheizbar, die entsprechenden Stromanschlüsse
sind jedoch nicht dargestellt. Um die Schneiddrähte 3,4 unter Spannung zu halten,
ist zumindest jeweils ein Ende eines Schneiddrahtsatzes 3 bzw. 4 über eine Schraubenfeder
8 mit dem zugeordneten Halterungsstab 5 bzw. 6 verbunden. An welchem Ende diese Schraubenfeder
8 jeweils angeordnet wird oder ob, wie dargestellt, beispielsweise mit zwei Schraubenfedern
8 gearbeitet wird, ist gleichgültig. Jedenfalls sollten die Enden der Schneiddrähte
3,4 in ihrem mit dem jeweiligen Halterungsstab 5, 6 in Berührung kommenden Teil aus
einem Seilabschnitt 9 bestehen, der die im Zuge der Oszillation auftretende zu- bzw.
abnehmende Umschlingung des Halterungsstabes 5 bzw. 6 nicht behindert. Die beiden
Halterungsstäbe 5, 6 sind jeweils aus einem Kernstab 10 und zwei mit diesem z. B.
durch Verklebung verbundenen Halterungshalbschalen 11 aufgebaut, was aus Fig. 2 ohne
weiteres ersichtlich ist. Der Oszillationsantrieb 7 für die beiden Halterungsstabe
5, 6 ist nur in Fig. 2 angedeutet. Er besteht aus einem Exzenterantrieb 12, dessen
Pleuelstange 13 an einen Radialhebel 14 am einen Ende des einen Halterungsstabes 5
angelenkt ist. Der andere Halterungsstab 6 ist über einen nicht dargestellten Riemen,
der die einen Enden beider Halterungsstäbe 5, 6 achtförmig umschlingt, gegenläufig
an den Halterungsstab 6 angekuppelt.
1. Vorrichtung zum Zerschneiden eines Schaumkunststoffkörpers (1) oder dergleichen,
mit einem Schneiddrahtsystem, dessen Schneiddrähte (3, 4) Längsrichtung an zwei einen
Abstand voneinander aufweisenden, parallel zueinander und senkrecht zu den Schneiddrähteen
(3, 4) verlaufenden Halterungsstäben (5, 6) mit Abstand voneinander angeordnet sind,
an welchen die Schneiddrähte (3, 4) mit ihren Enden exzentrisch befestigt und jeweils
einem von zwei Schneiddrahtsätzen (30, 40) zugeordnet sind, die ihre Schneiddrähte
(3, 4) in jeweils einer Ebene (31,41) aufweisen und mit Hilfe eines an den Halterungsstäben
(5, 6) angreifenden und diesen eine um ihre Längsachse oszillierende gegensinnige
Bewegung erteilenden, als Exzenterantrieb ausgebildeten Oszillationsantriebe (7) in
Längsrichtung ihrer Schneiddrähte (3, 4) gegenläufig hin- und herbewegbar sind, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Ebenen (31,41) der beiden Schneiddrahtsätze (30, 40)
zwischen den beiden Halterungsstäben (5, 6) unter einem spitzen Winkel schneiden,
daß die Enden der Schneiddrähte (3,4) der beiden Schneiddrahtsätze (30, 40) jeweils
auf die gegenüberliegenden Mantelseiten der beiden Halterungsstäbe (5, 6) geführt
sind, daß die beiden Halterungsstäbe (5, 6) jeweils aus einem Kernstab (10) und zwei
mit diesem verbundenen Halterungshalbschalen (11) aufgebaut sind, daß der Oszillationsantrieb
(7) aus dem an einem Ende eines der beiden Halterungsstäbe (5, 6) angreifenden Exzenterantrieb
(7) und einem beide Halterungsstäbe (5, 6) gegenläufig kuppelnden Riemen besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiddrähte (3,
4) elektrisch beheizbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest jeweils ein Ende eines Schneiddrahtes (3,4)
über eine diesen spannende Schraubenfeder (8) mit dem Halterungsstab (5 bzw. 6) verbunden
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden
der Schneiddrähte (3,4) in ihrem mit dem jeweiligen Halterungsstab (5 bzw. 6) in Berührung
kommenden Teil aus einem Seilabschnitt (9) bestehen.
1. A device for slitting a block (1) of foamed plastics material or the like, having
a slitting wire system in which the slitting wires (3,4) are spaced along two holding
bars (5, 6), which run some distance apart, parallel to each other and at right angles
to the slitting wires (3, 4), the slitting wires (3, 4) are attached eccentrically
to the holding bars at either end and grouped into complementary sets (30,40), each
set of slitting wires (3, 4) is disposed in a common plane (31, 41) and reciprocated
by means of an oscillatory driving system (7). of the eccentric type, which is linked
to one of the holding bars (5, 6), and two slitting wires (3, 4) in each set move
back and forth in mutually opposing directions, and oscillate up and down in mutually
opposing directions relative to the logitudinal axes of the holding bars (5, 6), characterised
in that the planes (31, 41) of each of the two sets (30, 40) of slitting wires intersect
at an acute angle between the two holding bars (5, 6), that the ends of the slitting
wires (3, 4) in each set (30, 40) are passed round opposite sides of each holding
bar (5, 6), that the two holding bars (5, 6) each consist of a core rod (10) and two
half-bushes (11) attached thereto, and that the oscillatory driving system (7) consists
of an eccentric mechanism (7) linked to one end of one of the two holding bars (5,
6) and a belt linking the two bars (5, 6) in such a manner that they rotate in mutually
opposing directions.
2. A device as in claim 1, characterised in that the slitting wires (3,4) are electrically
heatable.
3. A device as in Claim 1 or 2, characterised in that at least one end of each slitting
wire (3, 4) is attached to the holding bar (5 and/or 6) through a tensioning coil
spring (8).
4. A device as in any of Claims 1 to 3,
characterised in that the parts cf the ends of the slitting wires (3,4) which make
contact with the holding bars (5 and/or 6) consist of lengths of cable (9).
1. Dispositif pour decouper un corps (1) en matériau mousse ou analogue, comportant
un système de fils de coupe, dont les fils de coupe (3, 4) sont disposés en étant
distants les uns des autres dans la direction longitudinale sur deux barres de support
(5, 6), qui sont distantes l'une de l'autre, parallèles entre elles et perpendiculaires
aux fils de coupe (3, 4) et sur lesquelles les fils de coupe (3, 4) sont fixés, par
leurs extrémités, d'une manière excentrée et sont associés respectivement à l'un de
deux ensembles (30, 40) de fils de coupe, dont les fils de coupe (3,4 ) sont situés
dans des plans respectifs (31,41) et peuvent être déplacés en va-et-vient, en des
sens opposés, dans leur direction longitudinale, à l'aide d'un dispositif (7) d'entraînement
en oscillations réalisé sous la forme d'un dispositif d'entraînement à excentrique,
qui attaque les barres de support (5, 6) et entraîne ces dernières selon un déplacement
oscillatoire réciproque autour de leur axe longitudinal, caractérisé en ce que les
plans (31,41) des deux ensembles (30, 40) de fils de coupe se recoupent entre les
barres de support (5, 6) sous un angle aigu, que les extrémités des fils de coupe
(3, 4) des deux ensembles (30, 40) des fils de coupe sont guidés respectivement sur
les surfaces enveloppes opposées des deux barres de support (5, 6), que les deux baîres
de support (5, 6) sont constituées respectivement par un barreau central (10) et par
deux demi-coques de support (11) reliées à ce barreau central, et que le dispositif
(7) d'entraînement en oscillations est constitué par le dispositif (7) d'entraînement
à excentrique, qui attaque une extrémité de l'une des deux barres de support (5, 6),
et par une courroie accouplant d'une manière antagoniste les deux barres de support
(5, 6).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les fils de coupe (3,
4) peuvent être chauffés électriquement.
3. Dispositif selon la revendicatlen 1 ou 2, caractérisé en ce qu'au moins une extrémité
recpective d'un fil de coupe (3, 4) est reliée, par l'intermédiaire d'un ressort hélicoïdal
(8) tendant ce fil, à la barre de support (5 ou 6).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les extrémités
des fils de coupé (3, 4) sont constituées par une section de câble (9) au niveau de
leur partie venant en contact avec la barre de support respective (5 et 6).
