(57) Ein Möbelscharnier besitzt zwei Montagegehäuse (10; 3), beispielsweise Scharniertöpfe,
die in unterschiedlichen Möbelteilen (1, 2) eingelassen sind. An einem Schamiertopf
(3) ist ein Schanierarm (8) angelenkt, der mit dem anderen Scharniertopf (10) verschraubt
ist. Die Verschraubung wird durch zwei miteinander fluchtende, in einem Abstand von
einander angeordnete Schrauben (16; 17) gebildet, die den Scharnierarm (8) klemmend
festhalten. Beide Schrauben (16; 17) besitzen zentrale Betätigungsöffnungen (16a;
17a) für ein Drehwerkzeug (18). Der Scharnierarm (8) besitzt eine Durchgangsöffnung
(9), die zwischen den Betatigungsöffnungen (16a; 17a) der beiden Schrauben (16; 17)
liegt. Bei einem Verstellen wandert der Scharnierarm (81 stets parallel zu seiner
Ausgangslage in Richtung auf die Schrankmitte oder in Richtung auf die Schrankaußenseite
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