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(11) |
EP 0 152 553 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.06.1988 Patentblatt 1988/23 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.11.1984 |
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Bogengreifer für Druckmaschinen
Sheet gripper for printing machine
Pince de feuille pour machine à imprimer
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
18.02.1984 DE 8404981 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.08.1985 Patentblatt 1985/35 |
| (73) |
Patentinhaber: M.A.N.-ROLAND Druckmaschinen
Aktiengesellschaft |
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63012 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Kemmerer, Klemens
D-6453 Seligenstadt (DE)
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| (74) |
Vertreter: Marek, Joachim, Dipl.-Ing. |
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c/o MAN Roland Druckmaschinen AG
Patentabteilung/FTB S,
Postfach 10 12 64 63012 Offenbach 63012 Offenbach (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 015 237 LU-A- 42 850 US-A- 2 906 204
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FR-A- 2 035 365 US-A- 1 483 057
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bogengreifer für Druckmaschinen, insbesondere Bogengreifer
für die Auslagesysteme von Druckmaschinen, mit einem auf einer verschwenkbaren Greiferwelle
befestigbaren Klemmstück und einem gegenüber dem Klemmstück federnd angeordneten Greiferfinger,
der bei Verschwenken der Greiferwelle mit einer Greiferauflage in Kontakt verbringbar
ist, wobei das Klemmstück zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Grundkörper und
einem Unterteil besteht, wobei Grundkörper und Unterteil auf der von der Greiferauflage
abgewandten Seite mittels einer Schraube verbindbar und damit auf der Greiferwelle
befestigbar sind und wobei gleichzeitig der Greiferfinger mit der Schraube an seinem
von der Greiferauflage abgewandten Ende am einen Ende des Grundkörpers befestigt ist.
[0002] Ein Bogengreifer dieser Gattung ist durch die US-A-2 906 204 bekannt. Die Montage
und Justierbarkeit dieses Greifers ist unzureichend.
[0003] Durch die LU-A-42 850 ist es bekannt, zwei sich kreuzende Rohre durch sich verhakende
Klemmstücke zu verbinden.
[0004] In der DE-U-6 608 544 ist ein Bogengreifer offenbart, der die Aufgabe löst, einem
mit Schwenkhebeln versehenen Greifer so auszubilden, daß die Schwenkhebel in Bezug
auf die zum Greiferhalter feststehenden Anschläge drehbar angeordnet und dadurch die
Nachteile der bekannten Ausführungsformen beseitigt sind.
[0005] Außerdem soll dieser Greifer hinsichtlich eines einwandfreien Registers bei der Bogenübernahme
bzw. - gabe die Vorteile aufweisen, wie sie bisher nur bei Greiferarmen erzielbar
waren, bei denen die mit den Anschlägen zusammenarbeitenden Teile beim Schließen bzw.
Öffnen gegenüber den Anschlägen eine Verstellbewegung ausführen, ohne daß jedoch der
Nachteil eines größeren Hubes bei der Öffnungs- bzw. Schließbewegung des Greifers
eintritt.
[0006] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, einen
kostengünstigen, einfach montier- und justierbaren Bogengreifer anzugeben.
[0007] Die Lösung der gestellten Aufgabe wird bei einem Bogengreifer der eingangs genannten
Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht.
[0008] Der Greiferfinger ist mittels einer gesicherten Schraube federnd geführt und auf
einem Grundkörper des Bogengreifers justierbar angeordnet.
[0009] Der Greiferfinger hat eine große Federlänge, da die Schraube am Ende des Greiferfingers
angeordnet ist, d. h., die gesamte Länge des Grundkörpers steht zur Führung und gleichzeitig
zur Abstützung des Greiferfingers auf dem Grundkörper zur Verfügung. Durch die Befestigung
des Greiferfingers mit nur einer Schraube erfolgt eine schnelle Montage des Greiferfingers
sowie eine schnelle Justierung des Greiferfingers, nachdem der Grundkörper des Bogengreifers
auf der Antriebswelle befestigt worden ist. Der Greiferfinger ist aus Federbandstahl
und durch eine Abwinkelung im montierten Zustand bereits vorgespannt und durch eine
Aussparung an der Einspannstelle genau auf eine bestimmte Federkraft ausgelegt.
[0010] Am Grundkörper ist ein Unterteil einseitig verriegelbar und auf der gegenüberliegenden
Seite mit der Schraube auf der Greiferwelle abnehmbar befestigt.
[0011] Das Unterteil ist ein einfaches Stanzteil, das lediglich teilweise vorgebogen ist.
Der Bogengreifer benötigt somit kein aufwendiges herzustellendes Paßstück und ist
damit sehr kostengünstig und einfach herzustellen.
[0012] Die besondere Lage der Schraube am Bogengreifer und das verriegelbare Unterteil ermöglichen
ein Auswechseln des Bogengreifers, ohne daß die Greiferwelle der Bogengreifer aus
der Druckmaschine ausgebaut werden muß. Der Bogengreifer ist mit dem Grundkörper und
dem Unterteil lediglich durch die eine Schraube auf der Greiferwelle zu montieren.
Montage und Justieren sind zwei unterschiedliche Vorgänge, die mit unterschiedlichen
Schrauben in zwei unterschiedlichen Arbeitsgängen vorgenommen werden. Zur Montage
ist das Unterteil einseitig am Grundkörper einzurasten und so auf die Greiferwelle
zu montieren. Danach wird die Schraube angezogen und der Bogengreifer ist auf der
Greiferwelle montiert. Das genaue Justieren des Bogengreifers in Bezug auf die Bogengreiferauflagekraft
erfolgt mittels einer kleinen zusätzlichen Justierschraube, welche selbsthemmend ist.
[0013] Der Greiferfinger ist am Grundkörper mit einer Warze während seiner Federbewegungen
geführt. Die Warze ist lediglich eine aus dem Grundkörper herausragende Erhöhung,
welche in ein Langloch des Greiferfingers hineinragt.
[0014] Die besonders einfache Ausführung des Bogengreifers benötigt auch keine Lagerstellen
auf der Greiferwelle der Bogengreifer, welche sich somit nicht durch Verschmutzung
festsetzen können. Weiterhin werden keine Schutzkappen benötigt zum Vermeiden gegen
das Eindringen des Schmutzes in Passungsbereiche, weil der Bogengreifer in seiner
Gesamtkonzeption keine aufwendigen Passungen besitzt. Diese einfache und kostengünstige
Ausführung des Bogengreifers hat sich besonders in der Auslage der Druckmaschine bewährt.
[0015] Ein weiterer Grund für die kostengünstigere Ausführung des Bogengreifers liegt darin,
daß der Grundkörper ein einfach zu fertigendes Massenprodukt ist, das erst gestanzt
und dann durch Biegen zu einem U-förmigen Teil geformt wird.
[0016] Die Sicherung der Schraube wird durch eine einfache Sicherungsscheibe oder anderen
bekannten Sicherungseinrichtungen erreicht.
[0017] Die Vorspannung des Greiferfingers kann durch eine rechteckige Ausnehmung und eine
Anwinkelung so definiert werden, daß durch die Justierschraube genau der Bereich abgedeckt
werden kann, in dem die unterschiedlichen Kräfte der jeweiligen Druckarbeiten liegen.
Die Anwinkelung beträgt ca. 5° aus der Geraden und beginnt ca. im Bereich der Ausnehmung.
[0018] Es zeigt:
Figur 1: eine Seitenansicht des Bogengreifers mit Klemmstück und einseitig befestigtem
federndem Greiferfinger
Figur 2: eine Draufsicht auf den Bogengreifer, bei der man die Justierschraube für
den Greiferfinger erkennt.
[0019] In der Figur 1 ist ein Greiferfinger 1 dargestellt, der mit nur einer Schraube 2
auf dem Grundkörper 3 befestigt ist. Mit der Schraube 2 wird neben dem Greiferfinger
1 gleichzeitig ein Unterteil 5 eines Bogengreifers 4 gehaltert. Der Bogengreifer 4
ist damit lediglich mittels der einen Schraube 2 auf der Greiferwelle 9a eines Auslegersystems
befestigbar. Der Bogengreifer 4 kann leicht an- und abmontiert werden, ohne daß die
Greiferwelle 9a für das An- und Abmontieren jeweils aus der Druckmaschine ausgebaut
werden muß. Beim Anmontieren des Bogengreifers 4 wird das Unterteil 5 an einer Ausnehmung
13 einer Rastklinge 14 verhakt und so um die Greiferwelle 9a gelegt. Danach wird die
Schraube 2 festgezogen und der Bogengreifer 4 ist im Bereich einer Ausnehmung 9 auf
der Greiferwelle 9a befestigt. Zum besseren Sitz des Unterteils 5 ist im Bereich der
Schraube 2 das Unterteil 5 abgewinkelt. Die Abwinkelung wird am Grundkörper 3 zusätzlich
in einer kleinen rechtwinkligen Ausnehmung geführt, so daß auch bei unterschiedlichem
Durchmesser der Greiferwelle 9a der Bogengreifer 4 immer einen festen Sitz hat. Die
Schraube 2 wird an einer Vierkantmutter 12, welche mit der Unterseite des Unterteils
5 verschweißt ist, verschraubt. Der Greiferfinger 1 liegt flach mit fast seiner ganzen
Länge auf dem Grundkörper 3 auf und wird einseitig mit der Schraube 2 am Grundkörper
3 befestigt. Zur Sicherung der Schraube 2 liegt eine geriffelte Sicherungsscheibe
10 so zwischen dem Kopf der Schraube 2 und dem Greiferfinger 1. Von der Schraube 2
bis zum abgebogenen Ende der Greiferauflage kann der Greiferfinger 1 über seine gesamte
Länge federn. Zur Führung des Greiferfingers 1 während des Federns im Betrieb des
Bogengreifers 4 ist am Grundkörper 3 eine Warze 7 vorgesehen, die in ein Langloch
6 des Greiferfingers 1 hineinragt. Der Greiferfinger 1 kann im Betrieb über seine
gesamte Länge hin die benötigten Federbewegungen ausführen, bei denen die Warze 7
den Greiferfinger 1 auf dem Grundkörper 3 führt.
[0020] Sind alle Bogengreifer 4 auf der Greiferwelle 9a befestigt, werden die Bogengreifer
4 mittels der Justierschrauben 8 mit der für den jeweiligen Druckbogen benötigten
Haltekraft einzeln und nach den Erfahrungen des Druckers fein entsprechend den jeweiligen
Druckbedingungen eingestellt. Diese Feinarbeiten lassen sich besonders schnell mit
der selbsthemmenden Justierschraube 8 ausführen, da diese gut von oben durch das Langloch
6 mittels eines Innensechskantschlüssels erreichbar ist. Die Breite des Langlochs
6 ist hierfür etwas größer gewählt als die größten Außenabmaße des Schlüssels.
[0021] In der Figur 2 ist der Bogengreifer 4 in der Draufsicht dargestellt, man erkennt
hierbei die Gesamtauflagefläche des Greiferfingers 1. Vor der Befestigung des Greiferfingers
1 durch die Schraube 2 ist die Aussparung 11 in dem Greiferfinger 1 zu erkennen. Die
Aussparung 11 ist rechteckig und liegt mit ihrer Längsseite quer zur Längsseite des
Greiferfingers 1. Die Breite und Länge der Aussparung 11 definiert die federnde Vorspannkraft
des Greiferfingers 1. Ziemlich in der Mitte des Federweges des Greiferfingers 1 ist
auf der Mittellinie das Langloch 6 angeordnet. Durch die spez. Position wird eine
genaue Feinjustierung des Bogengreifers 4 ermöglicht. Die leichte und einfache Ausführungsform
des Bogengreifers 4 ohne jegliches Paßstück auf der Greiferwelle 9a führt dazu, daß
keine zusätzlichen Schutzkappen verwendet werden müssen. Weiterhin sind dadurch keine
Lagerstellen auf der Antriebswelle vorhanden, die durch ein Verschmutzen den Bogengreifer
4 auf der Greiferwelle 9a festsetzen können.
Bezugszeichenliste
[0022]
1) Greiferfinger
2) Schraube
3) Grundkörper
4) Bogengreifer
5) Unterteil
6) Langloch
7) Warze
8) Justierschraube
9) Ausnehmungen
9a) Greiferwelle
10) Sicherungsscheibe
11) Aussparung
12) Vierkantmutter
13) Ausnehmungen
14) Rastklinken
1. Bogengreifer für Druckmaschinen, insbesondere Bogengreifer für die Auslagesysteme
von Druckmaschinen, mit einem auf einer verschwenkbaren Greiferwelle (9a) befestigbaren
Klemmstück (3, 5) und einem gegenüber dem Klemmstück federnd angeordneten Greiferfinger
(1), der bei Verschwenken der Greiferwelle (9a) mit einer Greiferauflage in Kontakt
verbringbar ist, wobei das Klemmstück zweiteilig ausgebildet ist und aus einem Grundkörper
(3) und einem Unterteil (5) besteht, wobei Grundkörper (3) und Unterteil (5) auf der
von der Greiferauflage abgewandten Seite mittels einer Schraube (2) verbindbar und
damit auf der Greiferwelle (9a) befestigbar sind und wobei gleichzeitig der Greiferfinger
(1) mit der Schraube (2) an seinem von der Greiferauflage abgewandten Ende am einen
Ende des Grundkörpers (3) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß Grundkörper (3) und Unterteil (5) auf der der Schraube (2) gegenüberliegenden
Seite bezogen auf die Greiferwelle (9a) miteinander verhakbar sind, daß der Greiferfinger
(1) aus Federstahl und in der Montagestellung bereits vorgespannt ist, so daß der
Greiferfinger (1) durch eine am der Greiferauflage zugewandten Ende des Grundkörpers
(3) in diesem vorgesehenen Schraube (8) justierbar ist.
2. Bogengreifer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Greiferfinger (1) ein Langloch (6) aufweist, indem eine am Grundkörper (3)
ausgeprägte Warze (7) angeordnet ist.
3. Bogengreifer nach Anspruch 1 - 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine selbsthemmende Justierschraube (8) im Grundkörper (3) derart angeordnet ist,
daß die Justierschraube (8) mittels eines Sechskantschlüssels durch das Langloch (6)
hindurch verstellbar ist und somit der Greiferfinger (1) justierbar ist.
4. Bogengreifer nach Anspruch 1 - 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (3) ein U-förmig gebogenes Blech ist mit seitlichen halbrundförmigen
Ausnehmungen (9) für die Greiferwelle des Bogengreifers (4).
5. Bogengreifer nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Kopf der Schraube (2) und dem Greiferfinger (1) eine selbstsichernde
Sicherungsscheibe (10) angeordnet ist oder eine selbstsichernde Mutter.
6. Bogengreifer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Greiferfinger (1) in seinem Auflagebereich entsprechend den bekannten Greiferwagen
angebogen und mit einer Haftfläche, wie z. B. körnigem Granulat oder einer elastischen
Kunststoff- oder Gummischicht ausgebildet ist.
7. Bogengreifer nach Anspruch 1 - 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß unterseitig am blechartigen Unterteil (5) eine Vierkantmutter (12) verschweißt
ist, daß das Unterteil (5) in diesen Bereich rechtwinklig abgewinkelt ist und daß
auf der anderen Seite der Schraube (2) das Unterteil (5) entsprechend der Greiferwelle
(9a) rund ausgebildet und ab der Mitte der Greiferwelle (9a) tangential aus der Rundung
hinausragend ist.
8. Bogengreifer nach Anspruch 1 - 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Unterteil (5) im tangentialen Bereich stirnseitig beidseitig Ausnehmungen (13)
angeordnet sind, in die die Rastklinken (14) des Grundkörpers (3) einfügbar sind.
9. Bogengreifer nach Anspruch 1 - 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Schraube (2) und dem Langloch (6) quer zum Langloch (6) eine rechteckige
Aussparung (11) im Greiferfinger (1) angeordnet ist.
1. Sheet gripper for printing presses, particularly sheet gripper for the delivery
system of printing presses with a clamp member (3, 5) fixable to a pivotable gripper
shaft (9a) and a gripper finger arranged resiliently opposite the clamping member
which can be brought on pivotting the gripper shaft (9a) into contact with a gripper
member, wherein the clamping member is constructed in two parts and consists of a
base member (3) and a lower part (5), wherein base member (3) and lower part (5) can
be connected on the side turned away from the gripper member by means of a screw (2)
and thereby can be fixed on the gripper shaft (9a) and wherein simultaneously the
gripper finger (1) is fixed with the screw (2) at its end remote from the gripper
pad to one end of the base member, characterised in that base member (3) and bottom
part (5) on the side lying opposite the screw (2) relative to the gripper shaft (9a)
can be hooked together with one another, that the gripper finger (1) is of spring
steel and is already pre-tensioned in assembly so that the gripper finger (1) can
be adjusted by a screw provided in this at the end of the base member (3) turned towards
the gripper member.
2. Sheet gripper according to claim 1
characterised in that the gripper finger (1) has a longitudinal hole (6) in which
a lug (7) stamped out from the base member (3) is arranged.
3. Sheet gripper according to claim 1-2
characterised in that a self locking adjusting screw (8) is arranged in the base member
(3) in such a way that the adjusting screw (8) is adjustable by means of a hexagon
key through the longitudinal hole (6) and the gripper finger (1) is adjustable accordingly.
4. Sheet gripper according to claim 1-3
characterised in that the base member (3) is a U-shaped bent sheet with lateral semi-circular
shaped apertures (9) for the gripper shaft of the sheet gripper (4).
5. Sheet gripper according to at least one of the preceding claims characterised in
that between the head of the screw (2) and the gripper finger (1) is arranged a self-securing
safety washer (10) or a self-locking nut.
6. Sheet gripper according to claim 1
characterised in that the gripper finger (1) in the region of the member is bent corresponding
to the known gripper carrier and is constructed with a gripping surface such as e.g.
granular particles or an elastic plastics or rubber layer.
7. Sheet gripper according to claim 1-6
characterised in that on the lower side on the plate shaped bottom part (5) a four-sided
nut (12) is welded on, that the lower part (5) in this region is bent away at right
angles and that on the other side of the screw (2) the lower part (5) is constructed
round corresponding to the gripper shaft (9a) and projects from the middle of the
gripper shaft (9a, 10) tangentially from the rounding.
8. Sheet gripper according to claim 1-7
characterised in that on the lower part (5) in the tangential region on the front
on both sides apertures (13) are arranged in which the engaging tabs (14) of the base
member (3) can be introduced.
9. Sheet gripper according to claim 1-8
characterised in that between the screw (2) and the longitudinal hole (6) transverse
to the longitudinal hole (6) a rectangular recess (11) is arranged in the gripper
finger (1).
1. Pince de feuille pour machines imprimantes, en particulier pince de feuille pour
le système de sortie de machines imprimantes, comportant une pièce de serrage (3,
5) qui peut être fixée sur un arbre de pince (9a) pivotant et un doigt de pince (1)
disposé élastiquement par rapport à la pièce de serrage, lequel, lors du pivotement
de l'arbre de pince (9a), peut être amené au contact d'un support de pince, la pièce
de serrage étant réalisée en deux parties et étant constituée d'un corps de base (3)
et d'une partie inférieure (5), le corps de base (3) et la partie inférieure (5) pouvant
être reliés du côté opposé au support de pince au moyen d'une vis (2) et pouvant être
ainsi fixés sur l'arbre de pince (9a) et, en même temps, le doigt de pince (1) étant
fixé à l'aide de la vis (2), à son extrémité opposée au support de pince, à une extrémité
du corps de base (3),
caractérisée en ce que le corps de base (3) et la partie inférieure (5) peuvent être
accrochés l'un à l'autre du côté opposé à la vis (2) relativement à l'arbre de pince
(9a), en ce que le doigt de pince (1) est réalisé en acier élastique et, en position
de montage, est déjà prétendu, de . sorte que le doigt de pince (1) peut être réglé
par une vis (8) prévue dans le corps de base (3) à l'extrémité de celui-ci proche
du support de pince.
2. Pince de feuille selon la revendication 1,
caractérisée en ce que le doigt de pince (1) présente un trou oblong (6) dans lequel
est disposé un bouton (7) prévu sur le corps de base (3).
3. Pince de feuille selon les revendications 1 ou 2,
caractérisée en ce qu'une vis de réglage autobloquante (8) est disposée dans le corps
de base (3) de sorte que la vis de réglage (8) peut être réglée à l'aide d'une clef
à six pans par le trou oblong (6) et qu'ainsi le doigt de pince (1) peut être ajusté.
4. Pince de feuille selon les revendications 1 à 3,
caractérisée en ce que le corps de base (3) est une tôle pliée en forme de U comportant
des échancrures latérales semi-circulaires (9) pour l'arbre de la pince de feuille
(4).
5. Pince de feuille selon au moins une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que, entre la tête de la vis (2) et le doigt de pince (1), est
disposée une rondelle d'arrêt indéserrable (10) ou un écrou indéserrable.
6. Pince de feuille selon la revendication 1, caractérisée en ce que le doigt de pince
(1), dans sa zone d'appui, est plié de façon correspondante aux chariots de pince
connus et est muni d'une surface adhérente, comme par exemple des granulés ou d'une
couche de caoutchouc ou de matière synthétique.
7. Pince de feuille selon les revendications 1 à 6,
caractérisée en ce que, sur le dessous de la partie inférieure en forme de tôle (5),
est soudé un écrou à quatre pans (12), en ce que, dans cette zone, la partie inférieure
(5) est pliée à angle droit et en ce que, de l'autre côté dé la vis (2), la partie
inférieure (5) présente une forme arrondie correspondant à l'arbre de pince (9a) et,
à partir du milieu de l'arbre (9a), s'étend tangentiellement à celui-ci.
8. Pince de feuille selon les revendications 1 à 7,
caractérisée en ce que, sur la partie inférieure (5) dans la zone tangentielle, sont
disposés latéralement des deux côtés des évidements (13), dans lesquels les lames
d'encliquetage (14) du corps de base (3) peuvent être insérées.
9. Pince de feuille selon les revendications 1 à 8,
caractérisée en ce que, entre la vis (2) et le trou oblong (6), est prévu dans le
doigt de pince (1) un évidement rectangulaire (11) qui s'étend transversalement au
trou oblong (6).
