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(11) |
EP 0 154 159 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.03.1990 Patentblatt 1990/12 |
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Anmeldetag: 31.01.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B66C 1/42 |
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Kranladegeschirr
Loading device for a crane
Appareil de chargement pour une grue
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
10.02.1984 DE 3404740
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.09.1985 Patentblatt 1985/37 |
| (73) |
Patentinhaber: Kruse, Hermann |
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D-2000 Hamburg 11 (DE) |
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Erfinder: |
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- Kruse, Hermann
D-2000 Hamburg 11 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 113 155 DE-A- 2 423 339 FR-A- 1 494 498 US-A- 1 873 712 US-A- 3 310 335
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DE-A- 2 217 265 DE-B- 1 269 316 FR-A- 1 545 007 US-A- 2 616 683 US-A- 3 655 232
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Kranladegeschirr mit manuell bedienbarer Betätigungsvorrichtung,
die mit wenigstens einem hydraulischen Arbeitszylinder versehen ist, daß ein mit einem
Lasthaken eines Kranteils koppelbarer Ladegeschirr-Kopf zwei in vertikaler Richtung
über einen begrenzten Hub relativ zueinander bewegbare Bauteile aufweist und das mit
den relativ beweglichen Bauteilen ein mit einem Speicher versehener, durch die Kranhubbewegungen
antreibbarer Öldruckzylinder vorgesehen ist, welcher über manuell bedienbare Steuerventile
mit den hydraulischen Arbeitszylindern in Verbindung steht.
[0002] Ein Kranladegeschirr ähnlicher Art ist bekannt (US-A-3 310 335), wobei der bekannt
Mechanismus zum Greifen von Baumstämmen entweder vollständig automatisch ohne manuelle
Betätigung oder durch (manuell betätigte) Funk-Fernsteuerung gesteuert wird. Bei Inbetriebnahme
des bekannten Kranladegeschirrs ist es zunächst nötig, mittels von außen der Vorrichtung
zugeführter Luft oder Gas einen vorbestimmten minimalen Arbeitsdruck in zwei dort
vorgesehenen Druckbehältern aufzubauen. Erst dann kann die Vorrichtung für Ihren bestimmungsgemäßen
Betrieb in Gang gesetzt werden. Es handelt sich bei diesem bekannten Kranladegeschirr
somit um ein geschlossenes Hydrauliksystem bzw. um einen geschlossenen Ölkreislauf,
der im vorbezeichneten Sinne bei Arbeitsbeginn erst von außen mit Fremdmitteln in
einen betriebsbereiten Zustand überführt werden muß und zwar jedes mal nach einer
Betriebsunterbrechung neu.
[0003] Ein derartiges Kranladegeschirr, das ein derart geschlossenes Hydrauliksystem bzw.
einen geschlossenen Ölkreislauf aufweist, ist nachteilig, da immer Fremdmittel zur
Erzeugung von unter Druck befindlicher Luft oder unter Druck befindlichem Gas am Einsatzort
des Kranladegeschirrs vorhanden sein müssen, wenn bei diesem bei Arbeitsbeginn für
die Arbeitsaufnahme erforderlichen Oldruck erzeugt wird. Hinzu kommt, daß diese Fremdmittel
zur Erzeugung eines Luft- oder Gasdruckes selbst wiederum Systeme darstellen, die
in Betrieb gesetzt, gewartet und mit Fremdenergiemitteln versorgt werden müssen, um
ihre bestimmungsgemäße Funktion im Zusammenwirken mit dem Kranladegeschirr ausüben
zu können. Zudem erfordert das Zusammenwirken mit dem Hydrauliksystem des Kranladegeschirr
eine sorgfältige Bedienung, um das Kranladegeschirr mit dem geforderten Luft- oder
Gasdruck zu beaufschlagen. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Kranladegeschirr
zu schaffen, das in allen Arbeitszuständen völlig frei von einer Fremdenergieversorgung
ist und sich somit an beliebigen Orten ohne eigene Infrastruktur einsetzen läßt, das
einfach in der Bedienbarkeit und im Aufbau ist jederzeit auf einfache Weise in Betrieb
genommen werden kann.
[0004] Gelöst wird die Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß der für eine erste Betätigung
des Kranladegeschirrs ausreichende Öldruck bei Arbeitsbeginn durch eine geringe Zahl
von Kranhubbewegungen erzeugbar ist, daß die beiden relativ zueinander beweglichen
Bauteile des Ladegeschirr-Kopfes durch eine Tragplatte und eine Greiferkopfplatte
gebildet werden, wobei die Tragplatte und die Greiferkopfplatte in Kontraktionsrichtung
mit Führungsbolzen umgebenden Federn vorgespannt sind, und daß zwischen Öldruckspeicher
und Druckölvorratsbehälter ein manuell bedienbares Entleerungsventil angeordnet ist.
[0005] Der Vorteil des erfindungsgemäßen Kranladegeschirrs liegt darin, daß die Tragplatte
und die Greiferkopfplatte durch die zwischen ihnen wirkende vorgespannte Feder im
Ruhezustand in einem definierten Zustand voneinander beabstandet gehalten werden und
bei Inbetriebnahme des Kranladegeschirrs entgegen der Federvorspannung, die Tragplatte
und die Greiferkopfplatte aufeinander zu bewegt werden wobei dabei im Sinne einer
Pumpbewegung der Öldruck des Hydrauliksystems bei Arbeitsbeginn erzeugbar ist.
[0006] Durch einen Kran, an dem das Kranladegeschirr hängt, wird dieses einige wenige Male
angehoben. Der erforderliche Öldruck wird somit auf sehr einfache Weise von null auf
den erforderlichen Betriebsdruck gebracht, wobei bei diesen Pumpbewegungen die Tragplatte
und die Greiferkopfplatte immer wieder, nach dem Absetzten des Kranladegeschirrs auf
einem Untergrund, durch die zwischen ihnen wirkende Feder auf maximal mögliche Läufe
voneinander entfernt werden. Der beim Kranladegeschirr vorgesehene offene Ölkreislauf
gestattet, wie angestrebt, einen Einsatz auch an Orten, an denen in bezug auf bereitzustellende
Fremdenergie zum Betrieb von Kranladegeschirren keine Infrastruktur vorhanden ist,
da der Druck selbständig aufgebaut werden kann.
[0007] Weiter Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0008] Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnung eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung näher erläutert.
[0009] In der Zeichnung zeigen,
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Palettengreifers
und
Fig. 2 ein schematisches hydraulisches Schaltbild zur hydraulischen Betätigungsvorrichtung
des Palettengreifers- der Fig. 1.
[0010] Bei dem als Beispiel eines Kranladegeschirrs in der Fig. 1 gezeigten Palettengre
ifer handelt es sich um eine Greiferausbildung, wie sie beispielsweise das Gebrauchsmuster
G 8 305 175.9 des Anmelders zeigt.
[0011] Vom dargestellten Palettengreifer 10 ist lediglich der obere Teil der Greiferarme
und der Greiferkopf 11 dargestellt. Für die vorliegende Erfindung ist die Kinematik
der Greiferarmbewefindung ist die Kinematik der Greiferarmbewegung ohne Bedeutung.
Es sei lediglich hier vorausgesetzt, daß der in Fig. 1 schematisch dargestellte hydraulische
Arbeitszylinder 31 In der Lage sein soll, die Greiferarme aufeinander zu und voneinander
fort zu bewegen.
[0012] Der Kernpunkt der vorliegenden Erfindung ist der eigentliche Öldruckerzeuger, der
sich Im Kopfteil 11 des Palettengreifers 10 befindet. Wie Fig. 1 zeigt, befindet sich
die Kranhakenöse 12 an einer oberen Tragplatte 13, die über Führungsbolzen 15 mit
einer unteren Tragplatte 17 verbunden ist. In vertikaler Richtung verschiebbar befindet
sich zwischen oberer Tragplatte 13 und unterer Tragplatte 17 eine Greiferkopfplatte
14, die über ein Gestänge 18 mit der eigentlichen Greiferanordnung verbunden ist.
Die Greiferkopfplatte 14 ist auf den Führungsbolzen 15 in vertikaler Richtung verschiebbar
gelagert und stützt sich auf die Bolzen 15 umgebenden Rückstellfedern 16 ab. Es ist
verständlich, daß beim Anheben des Palettengreifers, d.h. wenn sich die Kranhakenöse
12 in die mit 12' bezeichnete Stellung bewegt, sich die Greiferkopfplatte 14 von der
oberen Tragplatte 13 entfernt und sich der unteren Tragplatte 17 nähert.
[0013] Gemäß der vorliegenden Erfindung ist zwischen der Greiferkopfplatte 14 und der unteren
Tragplatte 17 eine Kolbenzylinderanordnung ausgebildet. Die Tragplatte 17 trägt die
Kolbenstange 29 eines Hydraulikzylinders 21, der an der Unterseite der beweglichen
Greiferkopfplatte 14 befestigt ist. Dieser Hydraulikzylinder 21 ist der eigentliche
Öldruckerzeuger; er ist zusammen mit einem Öldruckspeicher 23 und einem Druckölsammelbehälter
22, einem Überdrucksicherheitsventil 24 und einem Entleerungsventil 25 unterhalb einer
den Kopfteil 11 des Palettengreifers abdeckenden Haube 50 angeordnet.
[0014] Von dem vorstehend vom mechanischen Aufbau her geschilderten Öldruckerzeuger führen
eine DruckmIttelspeiseleitung 35 und eine Druckmlttelrückflußleitung 36 nach unten
zu einem von der Bedienungsperson zu betätigenden Steuerventil 34, welches wahlweise
die erwähnten Leitungen 35 und 36 mit den Motoranschlußleitungen 32, 33 des Arbeitszylinders
31 verbindet. Die hydraulische Arbeitsweise wird nachfolgend anhand der Fig. 2 beschrieben:
Bei jedem Hubvorgang, d.h. jedesmal wenn die Kranhakenöse 12 in die Position 12' kommt,
bewegt sich die Kolbenstange 29 und mit ihr der Kolben im Zylinder 21 nach oben. Das
kolbenstangenseitig verdrängte Drucköl gelangt über das Rückschlagventil 28 in den
Öldruckspeicher 23. Der zylinderkopfseitige Raum des Zylinders 21 steht über das Filter
26 ständig mit dem Druckölsanmmelbehälter 22 in Verbindung, so daß nach Bedarf ÖI
angesaugt und abgegeben werden kann. Wenn anschließen der Kolben mit der Kolbenstange
29 wieder - beispielsweise beim Absetzen der Last - nach unten bewegt wird, füllt
sich der kolbenstangenseitige Raum des Zylinders 21 über das Rückschlagventil 27 aus
dem Sammelbehälter 22 auf, so daß beim nächsten Hub erneut über das Rückschlagventil
28 der Öldruckspeicher 23 aufgeladen werden kann.
[0015] Der Öldruckspeicher 23 steht über die Speiseleitung 35 mit dem Steuerventil 34, beispielsweise
einem Steuerschieber in Verbindung. In entsprechender Weise ist der Steuerschieber
34 auch über eine Leitung 36 und das Filter 26 mit dem Sammelbehälter 22 verbunden,
so daß auch Drucköl wieder abgegeben werden. Vom Steuerschieber 34 führen zwei Motorspeiseleitungen
32 und 33 zu den beiden Zylinderräumen des Arbeitszylinders 31, so daß die Kolbenstange
30 zu entsprechend gewünschter Betätigung aus-und eingefahren werden kann. Wenn man
den in Fig. 2 schematisch dargestellten Bandhebel 41 bewegt, kann man ausgehend von
der gesperrten Neutral-Stellung die Leitung 32 unter Druck setzen und die Leitung
33 mit dem Sammelbehälter verbinden oder auch umgekehrt je nach gewünschter Betätigungsrichtung.
Eine übliche Zentrierfeder 42 kann dafür sorgen, daß der Steuerschieber 34 im unbetätigten
Zustand in der absperrenden Neutral-Stellung verbleibt.
[0016] Um zu verhindern, daß der Arbeitszylinder 31 in ungewollter Weise schlagartig unter
Druck gesetzt wird, ist in der Speiseleitung 35 vorzugsweise eine manuell verstellbare
Drossel 44 vorgesehen, die auch in an sich bekannter Weise von einem Rückschlagventil
überbrückt sein kann, so daß die Drossel 44 nur in der einen Betätigungsrichtung wirkt.
[0017] Zwischen der Speiseleitung 35 und der zum Sammelbehälter 22 führenden Rückflußleitung
36 befindet sich ein manuell bedienbares Entleerungsventil 25. Wenn man den Handhebel
43 bewegt, kann das gesamte im Öldruckspeicher 23 vorhandene Drucköl zum Sammelbehälter
22 abfließen.
[0018] Parallel zum vorerwähnten Entleerungsyentil 25 befindet sich schließlich auch noch
ein Überdruck-Sicherheitsventil 24, das z. B. bei einem Druck 150 bar öffnet. So kann
es auch bei häufigen Auf- und Abbewegungen des Ladegeschirrs und fehlender Betätigung
des Arbeitszylinders nicht zu einer hydraulischen Überlastung der Anlage kommen.
[0019] Die Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt,
da die Erfindung außer für Palettengreifer auch für alle anderen Arten von Hebezeugen
verwendbar ist, die zusätzlich noch eine mit hydraulischer Hilfskraft zu betreibende
Betätgigungsvorrichtung aufweisen, die ohne störende Zuleitungen mit Drucköl zu versorgen
ist.
[0020] Der linear arbeitende Arbeitszylinder 31 ist ebenfalls als Beispiel zu werten, denn
mit der hydraulischen Hilfskraft können auch andere Arten von Hydraulikmotoren betätigt
werden, wenn es sich beispielsweise um die Auslösung von Drehbewegungen handelt. Je
nach Anwendung Ist es auch möglich, mehr als einen Arbeitszylinder vorzusehen.
1. Kranladegeschirr mit manuell bedienbarer Betätigungsvorrichtung, die mit wenigstens
einem hydraulischen Arbeitszylinder (31) versehen ist, daß ein mit einem Lasthaken
eines Kranteils koppelbarer Ladegeschirr-Kopf (11) zwei in vertikaler Richtung über
einen begrenzten Hub relativ zueinander bewegbare Bauteile (13, 14) aufweist und daß
mit den relativ beweglichen Bauteilen (13, 14) ein mit einem Speicher (23) versehener,
durch die Kranhubbewegungen antreibbarer ÖIdruckzylinder (21) vorgesehen ist, welcher
über manuell bedienbare Steuerventile (34) mit den hydraulischen Arbeitszylindern
(31) in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der für eine erste Betätigung
des Kranladegeschirrs ausreichende Öldruck bei Arbeitsbeginn durch eine geringe Zahl
von Kranhubbewegungen erzeugbar ist, daß die beiden relativ zueinander beweglichen
Bauteile des Ladegeschirr-Kopfes (11) durch eine Tragplatte (13) und eine Greiferkopfplatte
(14) gebildet werden, wobei die Tragplatte (13) und die Greiferkopfplatte (14) in
Kontraktionsrichtung mit Führungsbolzen (15) umgebenden Federn (16) vorgespannt sind,
und daß zwischen Öldruckspeicher (23) und Drucköl- vorratsbehälter (22) ein manuell
bedienbares Entleerungsventil (25) angeordnet ist.
2. Kranladegeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufladen des
Öldruckspeichers (23) ein über Rückschlagventile (27, 28) einerseits an einem Öivorratsbehälter
(22) und andererseits am Öldruckspeicher (23) angeschlossener Pumpenzylinder (21)
vorgesehen ist, welcher zwischen den zwei relativ beweglichen Bauteilen (13, 14) des
Ladegeschirrs (10) angeordnet ist.
3. Kranladegeschirr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Öldruckspeicher
(23) und Drucköl-Vorratsbehälter (22) ein ÛberdrucksichemeitsventiI (24) angeordnet
ist.
4. Kranladegeschirr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Speiseleitung (35) zwischen Öldruckspeicher (23) und Arbeitszylinder-Steuerventil
(34) eine regelbare Drossel (44) angeordnet ist.
1. Crane loading gear with manually operable actuating device provided with at least
one hydraulic working cylinder (31), wherein a loading gear head (11) which is adapted
to be coupled to a load hook of a crane part has two component parts (13, 14) adapted
to move through a limited travel In respect of each other in a vertical direction
and wherein there is connected to the relatively mowable component parts (13, 14)
an oil pressure cylinder (21) which is provided with a storage means (23) and which
can be driven by the lifting movements of the crane, the oil pressure cylinder (21)
being connected via manually operable control valves (34) to the hydraulic working
cylinders (31), characterised in that the oil pressure adequate for an initial actuation
of the crane loading gear when work commences can be generated by a minimal number
of crane lifting movements and in that the two component parts of the loading gear
head (11) which are adapted for movement in respect of each other comprise a carrying
plate (13) and a gripper head plate (14), the carrying plate (13) and the gripper
head plate (14) being initially tensioned in the contraction direction by springs
(16) which enclose guide bolts (15) and in that between the oil pressure storage means
(23) and a pressurised oil storage container (22) there is a manually operable emptying
valve (25).
2. Crane loading gear according to claim 1, characterised in that for charging the
oil pressure storage means (23) there is a pump cylinder (21) connected via non-return
valves (27, 28) on the one hand to an oil storage container (22) and on the other
to the oil pressure storage means (23), the pump cylinder (21) being disposed between
the two relatively mowable component parts (13, 14) of the loading gear (10).
3. Crane loading gear according to Claim 1 or 2, characterised in that a pressure-relief
valve (24) is disposed between the oil pressure storage means (23) and the pressurised
oil storage container (22).
4. Crane loading gear according to one of Claims 1 to 3, characterised in that a regulable
choke (44) is disposed in the feed line (35) between oil pressure storage means (23)
and working cylinder control valve (34).
1. Appareil de chargement pour grue, comportant un dispositif d'actionnement pouvant
être activé manuellement et équipé d'au moins un vérin hydraulique de travail, et
dans lequel une tête (11) de l'appareil de chargement, qui peut être accouplée à un
crochet de charge d'un élément de la grue, comporte deux composants (13, 14) déplaçables
l'un par rapport à l'autre sur une course limitée dans une direction verticale, et
dans lequel il est prévu, en association avec les composants (13, 14) mobiles l'un
par rapport à l'autre, un vérin (21) de production d'une pression d'huile, qui est
équipé d'un accumulateur (23), peut être activé par les déplacements de levage de
la grue et est relié, par l'intermédiaire de vannes de commande (38), pouvant être
actionnées manuellement, aux vérins hydrauliques de travail (31), caractérisé en ce
que la pression d'huile suffisante pour un premier actionnement de l'appareil de chargement
de la grue peut être produite, au début du travail, par un nombre réduit de déplacements
de levage de la grue, que les composants, mobiles l'un par rapport à l'autre, de la
tête (11) de l'appareil de chargement sont formés par une plaque de support (13) et
une plaque (14) de la tête de grappin, la plaque de support (13) et la plaque (14)
de la tête de grappin étant précontraintes dans une direction de contraction, par
des ressorts (16) entourant des brochesguides (15), et qu'une vanne de vidage (25),
pouvant être actionnée manuellement, est disposée entre l'accumulateur (23) de la
pression d'huile et le réservoir (22) d'huile sous pression.
2. Appareil de chargement pour grue selon la revendication 1, caractérisé en ce que
pour le chargement de l'accumulateur (23) de la pression d'huile, Il est prévu un
vérin de pompage (21), qui est raccordé par l'intermédiaire de soupapes antiretour
(27, 28) d'une part à un réservoir d'huile (22) et d'autre part à l'accumulateur (23)
de la pression d'huile et est disposé entre deux composants (13, 14), mobiles l'un
par rapport à l'autre, de l'appareil de chargement (10).
3. Appareil de chargement pour grue selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en
ce qu'une soupape de surpression (24) est disposée entre l'accumulateur (23) de la
pression d'huile et le réservoir d'huile sous pression (22).
4. Appareil de chargement pour grue selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce qu'un étranglement réglable (44) est disposé dans la canalisation d'alimentation
(35) entre l'accumulateur (23) de la pression d'huile et la soupape (34) de commande
du vérin de travail.
