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EP 0 155 672 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.1989 Patentblatt 1989/23 |
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Anmeldetag: 19.03.1985 |
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Einseitig gesockelte Entladungslampe
Discharge lamp having a cap at one side
Lampe à décharge ayant un culot d'un côté
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
23.03.1984 DE 3410841
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.09.1985 Patentblatt 1985/39 |
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Patentinhaber: Patent-Treuhand-Gesellschaft
für elektrische Glühlampen mbH |
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81543 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Grahmann, Helmut, Dipl.-Ing. (FH)
D-8904 Friedberg (DE)
- Wittmann, Horst, Dipl.-Ing. (FH)
D-8901 Stadtbergen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 236 618 GB-A- 2 029 093
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GB-A- 2 018 510 GB-A- 2 120 842
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Lampe mit den im Oberbegriff des Hauptanspruchs
bezeichneten Merkmalen.
[0002] In der GB-A 2 029 093 ist eine Miniwatt-Halogenglühlampe beschrieben, bei der die
Lampe mit ihrer Quetschung ohne Anwendung von Sockelkitt in einem metallischen Sockel
gehaltert ist. Der Sockel besteht aus einer Sockelkappe mit daran angeformten Streben,
die in die speziell gestaltete Quetschung der Lampe kraftschlüssig eingreifen, und
einer Sockelhülse, in die die Sockelkappe mit der Lampe eingepreßt ist
[0003] Weiterhin ist aus der GB-A 2 120 842 eine Sockel konstruktion bekannt, bei der ein
metallischer Fixierring auf die Quetschung einer Scheinwerfer- oder Projektionsglühlampe
aufgeschnappt ist Der Fixierring ist in einem hohlen Lampenhalter axial gleitend angeordnet,
wobei letzterer mittels eines Kitts oder einer anderen geeigneten Verbindung an einem
Bodenteil unlösbar befestigt ist. Die endgültige Fixierung der Lampe in dieser Sockelkonstruktion
erfolgt durch das Anlöten der Stromzuführungen der Lampe mit den am Bodenteil vorgesehenen
Kontaktelementen.
[0004] Die Sockelung von Entladungsgefäßen für Entladungslampen mit mindestens zwei parallelen
Schenkeln erfolgt bekannterweise, indem ein Teil des in der Sockelkappe befindlichen
Hohlraums mit einem durch Temperatur aushärtenden Sockelkitt ausgefüllt wird. Die
feste, unlösbare Verbindung entsteht somit erst, nachdem eine bestimmte Temperatur
über einen bestimmten Zeitraum auf diese zu verbindenden Teile und damit auch auf
den Sockelkitt eingewirkt hat. Dieser Vorgang ist in der Herstellung der Lampen wegen
der dafür erforderlichen und ständig zu beheizenden Sockelmaschine nicht nur kostenaufwendig,
sondern darüber hinaus auch zeitraubend. Die Verwendung von Sockeln, die ganz aus
Kunststoff bestehen, ist zudem stark eingeschränkt, da einerseits der Sockelkitt eine
bestimmte Mindesttemperatur für das Aushärten benötigt, andererseits jedoch das Kunststoffmaterial
ohne deformiert zu werden nur eine bestimmte Maximaltemperatur verträgt.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, den Sockel einer einseitig gesockelten Entladungslampe
mit mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Schenkeln derart zu gestalten,
daß das zeitaufwendige und kostenintensive Hantieren mit dem Sockelkitt nicht mehr
erforderlich ist. Diese Aufgabe wird mit einer Gestaltung des Sockels nach dem kennzeichnenden
Teil des Hauptanspruchs gelöst. Die weitere Ausgestaltung der Sockelkonstruktion ergibt
sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Die Quetschung des Entladungsgefäßes ist beidseitig und mindestens an einem Teil
ihrer Breite mit einer oder mehreren Vertiefungen versehen. Alternativ dazu können
die Quetschungen auch beidseitig und mindestens an einem Teil ihrer Breite mit einer
oder mehreren Erhebungen versehen sein. Außerdem sind die innerhalb des Sockels angeordneten
Elemente als federnde Streben ausgebildet, die in die Vertiefungen in der Quetschung
des Entladungsgefäßes einrasten bzw. die hinter den Erhebungen an den Quetschungen
anliegen. Die Streben sind nach der Art von Widerhaken in Bezug auf die Sockelachse
schräg und in Richtung zum Sockelunterteil hingeneigt. Die Schrägstellung der Streben
ermöglicht ein besonders leichtes Einführen der Quetschung des Endes eines Entladungsgefäßes.
Während des Einführens öffnen sich die Streben etwas und rasten mit ihren gegenüberliegenden
Enden in den in der Quetschung angebrachten Vertiefungen bzw. hinter den Erhebungen
ein. Ein Herausziehen des Entladungsgefäßes ohne Zerstörung mindestens eines dieser
Teile ist jedoch aufgrund der Schrägstellung der Streben nicht mehr möglich, da sich
diese mit zunehmender Zugkraft von selbst mehr und mehr schließen.
[0007] Außerdem ist innerhalb des Sockels ein elastisches Klemmteil angeordnet, das auf
Druck jeden Schenkel des Entladungsgefäßes eng anliegend umgibt und dieses an einer
zweiten Stelle zusätzlich haltert.
[0008] Die Streben sind vorzugsweise an ein separates Klammerteil angeformt, das in den
Sockel eingesetzt ist. Das Klammerteil liegt in einer ersten Ausführungsform auf dem
Sockelunterteil auf, während das Klemmteil wiederum auf dem Klammerteil aufliegt.
Die den Sockel oben abschließende Sockelkappe liegt mit Druck ihrerseits auf dem Klemmteil
und ist mit dem Sockelunterteil verbunden. Auf diese Weise wirkt das auf Druck beanspruchte
Klemmteil haltemd für das Entladungsgefäß und das Klammerteil. In einer alternativen
Ausführungsform ist das Klammerteil mittels einer Rastverbindung mit der Sockelkappe
verbunden, die dann wiederum mit dem Sockelunterteil verbunden ist.
[0009] Für die Montage der Lampe ergibt sich der Vorteil, daß ausschließlich mit vorgefertigten
Teilen aus Kunststoff gearbeitet werden kann. Nach dem Zusammenbau der Einzelteile
ist die Lampe sofort fertig, da die langen Zeiten zum Aufheizen, Aushärten und Abkühlen
des Sockelbereichs bei der Sockelung mit Sockelkitt entfallen. Darüber hinaus wird
während des Sockelns gegenüber dem konventionellen Sockelverfahren Heizenergie eingespart.
Die Lampe mit der neuartigen Konstruktion wird somit schneller und kostengünstiger
hergestellt. Hinsichtlich der Abziehfestigkeit des Sockels, der Stabilität des Entladungsgefäßes
innerhalb des Sockels werden die gleichen Werte wie für eine konventionelle Sockelung
erreicht. Die elektrische Sicherheit wird durch die Verwendung von Kunststoffteilen
erheblich erhöht. Das Grundkonzept der neuartigen Sockelkonstruktion ist auch bei
mehr als zweiendigen Entladungsgefäßen anwendbar. Des weiteren ist eine vergleichbare
Sockelung in abgewandelter Form auch bei unterschiedlichen Sockeltypen möglich. Bei
Verwendung von entsprechend großräumigen Sockelgehäusen ist ebenso die Integration
eines Starters sowie ggf. eines Vorschaltgerätes möglich.
[0010] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels erläutert
:
Figur 1a zeigt eine Ansicht der Sockelkonstruktion
Figur 1 b zeigt eine alternative Ausführungsform einer Sockelkonstruktion
Figur 2 zeigt eine um 90° gedrehte Ansicht der Sockelkonstruktion aus Figur 1
Figur 3 zeigt die Verbindung zwischen dem Sockelunterteil und der Sockelkappe
[0011] Die in den Figuren 1a und 2 in unterschiedlichen Ansichten dargestellte Sockelkonstruktion
zeigt ein U-förmig gebogenes Entladungsgefäß 1 mit den in Form einer Quetschung 2
eingeschmolzenen zwei Enden. Die Quetschungen 2 sind jeweils am Rand und auf beiden
Seiten mit einer Nut 3 versehen. Mit 4 ist die Abschmelzspitze eines Pumprohres bezeichnet.
Die Enden des Entladungsgefäßes 1 münden in einen Sockel, der ein mit einer Fassung
korrespondierendes Sockelunterteil 5 und eine Sockelkappe 6 aufweist. Zwischen diesen
beiden Teilen ist eine erste Halterung in Form eines Klammerteils 7 (z. B. Pocan)
angeordnet, das an beiden den Quetschungen 2 des Entladungsgefäßes 1 zugewandten Seiten
mit Streben 8 versehen ist. Diese Streben 8 weisen schräg nach unten in Richtung Sockelunterteil
5 und sind in die Nuten 3 jeder Quetschung 2 eingerastet. Zwischen dem Klammerteil
7 und der Sockelkappe 6 ist ein elastisches Klemmteil 9 (z. B. Silopren) eingequetscht,
das die Enden des Entladungsgefäßes 1 etwa in Form einer Acht eng anliegend umgibt
und an diese angedrückt ist. Das Sockelunterteil 5 ist weiterhin unterhalb jedes Endes
des Entladungsgefäßes 1 mit je einem Höhenanschlag 12 versehen, wodurch dessen Position
genau festgelegt ist.
[0012] In der Figur 1 b sind gleiche Teile mit gleicher Bezifferung versehen. Der Unterschied
zu der Figur 1a besteht lediglich darin, daß die Quetschung 2 des Entladungsgefäßes
1 an ihrem Ende und auf beiden Seiten mit Erhebungen 3' versehen ist. Die federnden
Streben 8 liegen direkt hinter den Erhebungen 3' und an der verdünnt ausgeführten
Quetschung 2 an. Hierdurch wird der gleiche vorteilhafte Klemmeffekt wie in dem Ausführungsbeispiel
der Figur 1a erreicht.
[0013] Ein Beispiel der Verbindungsart zwischen dem Sockelunterteil 5 und der Sockelkappe
6 ist in Figur 3 dargestellt. In das Sockelunterteil 5 ist eine Hohlkehle eingearbeitet.
Die Sockelkappe 6 weist an der entsprechenden Stelle eine Nase 11 auf, die in die
Hohlkehle 10 einschnappt. Beide Teile sind aus Kunststoff (z. B. Pocan) im Spritzgußverfahren
hergestellt.
[0014] Die elektrischen Anschlußstifte 13 (Figur 2) des Sockels sind am Sockelunterteil
(5) befestigt. Innerhalb des Hohlraums 14 ist Raum für einen Starter (nicht dargestellt)
vorgesehen. Die Nocken 15 (Figur 1) dienen für die Befestigung der gesockelten Lampe
in einer Fassung.
1. Elektrische Lampe mit einem Lampengefäß und einem Sockel, wobei das Lampengefäß
mittels einer Quetschung (2) abgedichtet ist, die in dem Sockel endet, und der Sockel
ein Sockelunterteil (5) sowie eine Sockelkappe (6) aufweist, und innerhalb des Sockels
weiterhin elastische Elemente (7, 8; 9) angeordnet sind, von denen zumindest ein Paar
(8) mit der Quetschung (2) der Lampe form- und/oder kraftschlüssig verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe eine Niederdruckentladungslampe mit einem Entladungsgefäß
ist, das mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Schenkel (1) aufweist, deren
jeweilige Enden als Quetschung (2) ausgebildet sind und die in den Sockel münden,
und die elastischen Elemente separate Formteile (7, 8; 9) aus Kunststoff sind, die
das Entladungsgefäß an jeweils unterschiedlichen Stellen haltem.
2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste separate
Formteil ein Klammerteil (7) mit mindestens einem Paar angeformter Streben (8) ist,
die in Bezug auf die Sockelachse und in Richtung zum Sockelunterteil (5) hingeneigt
sind und die in entsprechende, in die Quetschung (2) geformte Vertiefungen (3) oder
hinter Erhebungen (3') eingreifen.
3. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere
separate Formteil ein elastisches Klemmteil (9) ist, das jeden Schenkel (1) des Entladungsgefäßes
an seiner Mantelfläche eng anliegend umgibt und mittels des Sockeloberteils (6) gegen
diese gedrückt wird.
4. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klammerteil
(7) auf dem Sockelunterteil (5) aufliegt.
5. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmteil
(9) auf dem Klammerteil (7) aufliegt.
6. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelkappe
(6) mit Druck auf dem Klemmteil (7) aufliegt und am Sockelunterteil (5) befestigt
ist.
7. Elektrische Lampe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klammerteil
(7) in der Sockelkappe (6) eingerastet ist.
1. An electric lamp comprising a lamp vessel and a base, where the lamp vessel is
sealed by means of a pinch (2) which terminates in the base, where the base comprises
a lower part (5) and a cap (6) and where elastic elements (7, 8, 9) are arranged within
the base, of which at least one pair (8) is connected to the pinch (2) of the lamp
by interlocking and/or frictional contact, characterised in that the lamp is a low-pressure
discharge lamp comprising a discharge vessel which has at least two parallel limbs
(1), the respective ends of which form a pinch (2) and open into the base, and the
elastic elements are separate synthetic resin moulded components (7, 8, 9) which support
the discharge vessel at different locations.
2. An electric lamp as claimed in Claim 1, characterised in that the first separate
moulded component is a clip component (7) with at least one pair of integral struts
(8) which are inclined in relation to the base axis and in the direction towards the
lower part (5) of the base and which engage into corresponding recesses (3) impressed
into the pinch (2) or engage behind elevations (3').
3. An electric lamp as claimed in Claim 1 or 2, characterised in that the other separate
moulded component is an elastic clamping component (9) which closely surrounds each
limb (1) of the discharge vessel at its outer surface and is pressed against the latter
by means of the upper part (6) of the base.
4. An electric lamp as claimed in Claim 1 to 3, characterised in that the clip component
(7) rests on the lower part (5) of the base.
5. An electric lamp as claimed in Claim 1 to 9, characterised in that the clamping
component (9) rests on the clip component (7).
6. An electric lamp as claimed in Claim 1 to 5, characterised in that the base cap
(6) rests on the clamping component (7) under pressure and is attached to the lower
part (5) of the base.
7. An electric lamp as claimed in Claim 1 to 3, characterised in that the clip component
(7) is engaged in the base cap (6).
1. Lampe électrique comportant une enceinte et un culot, et dans laquelle l'enceinte
de la lampe est fermée de façon étanche au moyen d'une zone de pincement (2), qui
se termine dans le culot et ce dernier comporte une partie inférieure (5) ainsi qu'un
capuchon (6), et en outre des éléments élastiques (7, 8, 9), dont au moins un couple
(8) est relié à la zone de pincement (2) de la lampe selon une liaison par formes
complémentaires et/ou selon une liaison de force, sont disposés à l'intérieur du culot,
caractérisée par le fait que la lampe est une lampe à décharge à basse pression comportant
une enceinte à décharge possédant au moins deux branches (1) parallèles entre elles,
dont les extrémités respectives sont réalisées sous la forme d'une zone de pincement
(2) et qui débouchent dans le culot, et les éléments élastiques sont constitués par
des pièces de forme séparées (7, 8, 9) en matière plastique, qui retiennent l'enceinte
à décharge en des emplacements différents.
2. Lampe électrique suivant la revendication 1, caractérisée par le fait que la première
pièce de forme séparée est une partie formant pince (7) comportant au moins un couple
de barrettes (8) formées par façonnage, qui sont inclinées par rapport à l'axe du
culot, en direction de la partie inférieure (5) du socle et s'engagent dans des renfoncements
correspondants (3), formés dans la zone de pincement (2) ou derrière des renflements
(3).
3. Lampe électrique selon la revendication ou 2, caractérisée par le fait que l'autre
pièce de forme séparée est un élément de serrage élastique (9), qui entoure chaque
branche (1) de l'enceinte à décharge en s'appliquant étroitement contre la surface
enveloppe de l'enveloppe et est repoussé contre cette dernière par la partie supérieure
(6) du culot.
4. Lampe électrique suivant les revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que
la partie formant pince (7) est située sur la partie inférieure (5) du culot.
5. Lampe électrique suivant les revendications 1 à 4, caractérisée par le fait que
l'élément de serrage (9) s'applique sur la partie formant pince (7).
6. Lampe électrique suivant les revendications 1 à 5, caractérisée par le fait que
le capuchon (6) du culot s'applique sous pression sur la partie formant pince (7)
et est fixée à la partie inférieure (5) du culot.
7. Lampe électrique suivant les revendications 1 à 3, caractérisée par le fait que
la partie formant pince (7) est encliquetée dans le capuchon (6) du culot.