[0001] Die Herstellung von porenfreien oder fast porenfreien Vorformlingen durch Zerstäuben
einer Metallschmelze und sofortiges Auffangen der Tropfen in einer Form ist bereits
bekannt. Beispielsweise wird ein solches Verfahren in der
.DE-OS 25 37 103 beschrieben. Die relative Dichte dieser Vorformtinge soll mindestens
90 %, normalerweise 95 - 99 % betragen. Das bedeutet, daß die noch vorhandenen Poren
miteinander nicht mehr verbunden sind. Dies ist wichtig, weil die Teile im warmen
Zustand durch Schmieden, Pressen oder Strangpressen weiter verarbeitet werden sollen
und das Eindringen von Sauerstoff in die Poren zu. einer unerwünschten inneren Oxidation
führen würde mit der Folge einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften.
[0002] Weiterhin ist es allgemeiner Stand der Technik, poröse Fertigteile oder Halbzeuge,
die einer Wärmebehandlung in einem Reaktionsgas oder im Vakuum unterworfen werden
sollen, nach pulvermetallurgischen Verfahren herzustellen. Dieser Weg erfordert mindestens
folgende Schritte: Herstellen des Pulvers, Verdichtung des Pulvers, Sintern des Formkörpers.
Insbesondere bei der Herstellung großer Teile ist das Verdichten mit hohem apparativen
Aufwand verbunden.
[0003] Ferner ist es bekannt, dem Metallpulver vor dem Pressen Hartstoffe (z.B. A1
20
3) zuzusetzen, um verschleißfeste Formkörper herzustellen. Nachteilig ist dabei häufig
ein starker Verschleiß der Preßwerkzeuge.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein verefnfachtes Verfahren, das die Herstellung eines
warmarbeitswerkzeuges mit einer relativen Dichte von 70 - 90 % aus einer zerstäubten
Metallschmelze erlaubt, und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren gemäß dem Patentanspruch 1. Vorteilhafte
Weiterbildungen des Verfahrens sind in den Ansprüchen 2 - 10 angegebenen. Eine Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens Ist im Anspruch 11 gekennzeichnet.
Bevorzugte Ausführungen dieser Vorrichtung gehen aus den Ansprüchen 12 - 14 hervor.
[0006] Mit der Erfindung lassen sich große poröse warmarbeitswerkzeugeLnnittelbar durch
Zerstäuben einer Metallschmelze und Auffangen der Schmelzenpartikel in einer Form
herstellen. Dabei sind die Verfahrensparameter, d.h. insbesondere die Überhitzung
der Schmelze, der Schmelzendurchfluß pro Zeiteinheit (der durch den Durchmesser des
Schmelzentrahls bestimmt wird), die Menge, Temperatur und Geschwindigkeit des Zerstäubungsgases
und der Abstand der Form von der Zerstäubungsdüse so zu wählen, daß die Schmelzenpartikel
beim Auftreffen auf die unter der Zerstäubungsdüse befindliche Form bzw. auf die in
der Form bereits angesammelten Schmelzenpartikel bereits soweit abgekühlt sind, daß
sie eine teigige Konsistenz aufweisen. Unter "teigig" wird hierbei ein Zustand verstanden,
bei dem die Partikel unter leichtem Druck noch verformbar sind, d.h. daß die Partikel
bereits völlig durcherstarrt sein oder aber noch einen flüssigen Kern haben können,
der allerdings so klein sein muß, daß der ihn umgebende Hüllkörper beim Auftreffen
auf die Form nicht mehr zerplatzt. Dies ist erforderlich, damit das hergestellte werkzeug
eine relative Dichte von 70 - 90 %, vorzugsweise 80 -85 % aufweist. Außerdem sollen
die Schmelzenpartikel noch genügend Wärmeenergie besitzen, um miteinander zu verschweissen
(sintern).
[0007] Die Einstellung der Partikelkonsistenz unterscheidet sich grundlegend von derjenigen
zur Erzeugung von Metallpulver, bei der ein fester Partikelcharakter erforderlich
ist und die Partikel möglichst wenig Wärmeenergie besitzen sollen, um ein Zusammenbacken
zu verhindern.
[0008] Umgekehrt werden bei einem Verfahren entsprechend der DE-OS 25 37 103 besonders weiche
Partikel erzeugt, damit sich eine möglichst hohe relative Dichte einstellt; d.h. die
auf der Oberfläche der in der Form angesammelten Teilchenanhäufung entstandenen Vertiefungen
und Unebenheiten müssen dabei durch die nachfolgenden Partikel weitestgehend aufgefüllt
werden, damit keine miteinander verbundenen Poren entstehen.
[0009] Nach der Erfindung wird also bei der Zerstäubung der Schmelze eine Verfdhrensparameter-Kombination
eingestellt, die nach dem Stand der Technik in jedem Fall zu vermeiden war.
[0010] Eine geeignete Parameter-Kombination läßt sich z.B. dadurch ermitteln, daß in Versuchen
der Abstand zwischen Form und Zerstäubungsdüse bei sonst konstanten Bedingungen variiert
wird. Dabei ist zu beachten, daß in der Tendenz eine höhere Überhitzung der Schmelze,
eine Erhöhung der Schmelzendurchflußmenge pro Zeiteinheit, eine Erhöhung der Gastemperatur
und eine Verminderung der Menge des pro Zeiteinheit zugeführten Zerstäubungsgases
unter sonst jeweils konstanten Bedingungen zu einer weicheren Partikelkonsistenz führen
wird, also zu einer höheren relativen Dichte.
[0011] Die relative Dichte von höchstens 90 %, vorzugsweise 80 - 85 %, gewährleistet einen
porösen Formkörper, dessen Poren weitestgehend miteinander in Verbindung stehen. Das
ermöglicht es, den Fonnkörper, für dessen Gestaltgebung kein Preßvorgang erforderlich
war, einer Reaktionsglühbehandlung zu unterziehen, bei der die angestrebten Reaktionen
(z.B. Entkohlung, Oxidation, Reduktion, Aufstickung usw.) nicht nur in einem in der
Tiefe eng begrenzten Oberflächenbereich, sondern wegen der offenen Porenstruktur durchgängig
oder zumindest in großen Teilen seines Volumens stattfinden. Dadurch lassen sich mit
durchgehender Tiefenwirkung gewünschte Werkstoffeigenschaften (z.B. Warmfestigkeit)
einstellen.
[0012] Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht auch die Herstellung von Werlkzeugen mit
gezielt unterschiedlichen Eigenschaften innerhalb des Formkörpervolumens. Dies ist
z.B. dadurch möglich, daß während des Zerstäubungsvorganges zeitlich gesteuert Hartstoffe
(z.B. Karbide, Nitride, Oxide usw.) der Zerstäubungsdüse zugeführt und mit dem Strom
der Schmelzenpartikel in den Formkörper eingebracht werden.
[0013] Dadurch läßt sich erreichen, daß nur bestimmte Zonen mit Hartstoffen durchsetzt sind.
Beispielsweise können so bei einem verschleißfesten Körper die Volumenteile, die zur
Aufnahme von Befestigungselementen dienen und daher noch mechanisch zu bearbeiten
sind (z.B. Gewindebohrungen), von Hartstoffen freigehalten werden, um die spätere
Bearbeitung nicht zu erschweren. Es ist selbstverständlich auch möglich, den gesamten
Formkörper gleichmäßig mit Hartstoffen zu durchsetzen.
[0014] In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, die Entstehung von Hartstoffen beim Zerstäuben
der Metallschmelze und/oder während -einer Reaktionsglühbehandlung (d.h. im Formkörper
selbst) zu bewirken. Hierzu können der Schmelze vor dem Zerstäuben ein oder auch mehrere
Metalle (z.B. Al, Ti, Nb) zulegiert werden, die mit dem bei der Zerstäubung und/oder
der Reaktionsglühung verwendeten Gas (z.B. Stickstoff, Kohlendioxid, Sauerstoffanteil
der Luft usw.) reagieren können und dabei Hartstoffe (z.B. A1203) bilden. Für die
Glühbehandlung sollte der Formkörper eine relative Dichte von etwa 80 - 85 % aufweisen.
[0015] Um eine Reaktion z.B. mit dem Sauerstoff der Luft auszuschließen, wird die Zerstäubung
der Metallschmelze und das Auffangen in der Form vorteilhaft in einem von der äußeren
Atmosphäre abgeschlossenen Behälter vorgenommen.
[0016] Als Zerstäubungsgas können dann inerte Gase wie Argon oder auch Stickstoff verwendet
werden. Sind die Anforderungen an den Reinheitsgrad der inerten Atmosphäre nicht zu
groß und kann z.B. Stickstoff als Zerstäubungsgas verwendet werden, dann bietet es
sich an, die Zerstäubung in einem offenen Behälter vorzunehmen, wobei eine weitgehende
Abschirmung der äußeren Atmosphäre durch die Spülwirkung des ständig bei der Zerstäubung
neu dem Behälter zugeführten Stickstoffs erzielt wird.
[0017] Die Einstellung unterschiedlicher Werkstoffeigenschaften innerhalb des Werkzeuges
·läßt sich auch dadurch realisieren, daß der Abstand der Auffangform von der Zerstäubungsdüse
im Zeitablauf verändert wird, so daß im Formkörper Schichten unterschiedlicher Dichte,
also auch unterschiedlicher Porosität entstehen. Dies hat z.B. auch Einfluß auf eine
sich ggf. anschließende Reaktionsglühbehandlung. Eine hohe Dichte ist in der Regel
dort erwünscht, wo Befestigungselemente am Werkzeug angebracht werden sollen.
[0018] Eine gleichmäßige oder auch gezielt ungleichmäßige Füllung der Form, ggf. in Verbindung
mit einer Änderung des Abstandes der Form von der Düse, läßt-sich durch Bewegen der
Form unter der Düse in etwa horizontalen Richtungen bewirken. Im Prinzip wäre es auch
möglich, umgekehrt die Strahlrichtung der Düse so zu verändern, daß die Auftreffzone
der Schmelzenpartikel in einem gewünschten Bereich der Form liegt. Auf diese Weise
kann, eventuell auch in Verbindung mit einer zeitlich dosierten Hartstoffzugabe, ein
Werkzeug mit stark unterschiedlichen Werkstoffeigenschaften innerhalb des Formkörpervolumens
erzeugt werden.
[0019] Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Werkzeuge sind im Regelfall
direkt als Fertigteile verwendbar oder müssen nur noch einer vergleichsweise einfachen
mechanischen Bearbeitung (z.B. Sitzflächen, Bohrung) unterzogen werden. In manchen
Fällen ist es jedoch wichtig, die offene Porenstruktur des Formkörpers wieder weitgehend
zu beseitigen.
[0020] Dies kann durch Verdichten (z.B. durch Schmieden oder Strangpressen) oder auch durch
Tränken in einem die Poren ausfüllenden Medium geschehen.
[0021] Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens weist einen Schotelzenbehälter
auf, in dessen Boden eine Ausgießöffnung angebracht ist, unterhalb deren eine vorzugsweise
ringfönnige Zerstäubungsdüse koaxial zur Ausgießöffnung angebracht ist.
[0022] Diese Düse weist einen Anschluß für das Zerstäubungsgas auf. In manchen Fällen kann
es zweckmäßig sein, eine andere Querschnittsform der Düse (z.B. rechteckig) zu wählen,
um z.ß. einen im Querschnitt schmalen aber länglichen Sprühstrahl zu erzeugen, der
in der Länge etwa mit der Länge oder Breite der Form übereinstitmnt. Die Form zum
Auffangen der Schtnelzenpartikel ist unterhalb der Düse auswechselbar auf einer Aufnahmevorrichtung
angeordnet, die höhenverstellbar (z.B. mittels Motorantrieb) ist, um den Abstand zur
Düse variieren zu können. Besonders vorteilhaft ist es, die Aufnahmevorrichtung unter
der Düse schwenkbar oder verfahrbar zu gestalten, um die Auftreffzone des Sprühstrahles
innerhalb der Form beliebig verändern zu können (z.B. mittels Motorantrieb). Weiterhin
vorteilhaft ist es, die Düse und die Aufnahmevorrichtung mit der Form in einem an
den Schmelzenbehälter dicht anschließenden Zerstäubungsbehälter anzuordnen, der von
der äußeren Atmosphäre abgeschlossen ist und einen Auslaß für die Abführung des Zerstäubungsgases
aufweist. Da die Kühlung der durch die Zerstäubung entstandenen Schmelzenpartikel
bis zur Erstarrung in erster Linie durch wärmeabstrahlung und weniger durch Wänneabgabe
an das Zerstäubungsgas erfolgt, kann es auch vorteilhaft sein, zur Beeinflussung der
Erstarrungsbedingungen den Zerstäubungsbehälter mit einer zusätzlichen Kühlung in
oder an seiner Wandung zu versehen.
[0023] Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines Beispiels näher erläutert.
[0024] Es soll ein Fonukörper hergestellt werden, der als Warmarbeitswerkzeug starkem Verschleiß
ausgesetzt ist. Das Teil hat etwa die Abmessungen 420 mm x 120 mm x 40 mm. Eine Stahl
form mit den entsprechenden Innenmaßen ist in einem geschlossenen Behälter unter Luftabschluß
beweglich unter einer Zerstäubungsdüse montiert. Der Abstand der Form von der ringförmigen
Düse (Durchmesser 80mm) beträgt 600 mm.
[0025] Er wurde in Versuchen so ennittelt, daß die Dichte des Formkörpers etwa 6,3 g/cm
beträgt, was bei dem verwendeten CrNi-Stahl einer relativen Dichte von etwa 80 % entspricht.
Gleichzeitig mit dem Strahl der ca. 1540 °C warmen Stahlschmelze wird im Saugbereich
der Düse kontinuierlich als Hartstoff ein feinkörniges Oxid (Al
20
3) in einer Menge zugeführt, die etwa einem Anteil von 5 % der Stahlschmelze entspricht.
Die Schmelze strömt mit etwa 0,5 kg/sek durch die Düse. Als Zerstäubungsgas wird Raumtemperatur
aufweisender Stickstoff verwendet. Während der Zerstäubung wird die Form so unter,
dem Strahl der Schmelzenpartikel bewegt, daß sich eine gleichmäßige Füllung der Form
ergibt. Wenn der Formkörper eine Höhe von etwa 30 mn erreicht hat, wird die Zufuhr
des Hartstoffes unterbrochen und der Abstand von der Düse verringert. Dadurch stellt
sich im Oberteil des Formkörpers eine entsprechend höhere Dichte von etwa 90 % ein.
Nach dem Füllen der Form - Formkörpergewicht etwa 12,7 kg - wird auch der Schmelzenstrahl
unterbrochen. Der Formkörper bleibt noch bis etwa 400 °C unter Sauerstoffabschluß.
Dann wird er in einen geschlossenen Ofen umgepackt und zuerst unter Vakuum geglüht
und später unter vermindertem Stickstoffdruck (kleiner 1 bar) zur Erzielung eines
warmfesten Gefüges aufgestickt. Anschließend erfolgt die mechanische Bearbeitung der
nicht mit Hartstoff beladenen Auflagefläche, z.B. Planen, Bohren, Gewindeschneiden.
1. Verfahren zur Herstellung eines Warmarbeitswerkzeuges, bei dem eine Schmelze aus
Stahl oder Sonderlegierungen auf Ni- oder Co-Basis mittels eines Gases zerstäubt und
die Schmelzenpartikel in einer Form aufgefangen werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzielung einer relativen Dichte im Werkzeug von 70 - 90 die Zerstäubungsbedingungen
(Überhitzung der Schmelze, Durchflußmenge der Schmelze pro Zeiteinheit, Gasmenge,
-geschwindigkeit, -temperatur, Entfernung der Form von der Zerstäubungsdüse) so eingestellt
werden, daß die beim Zerstäuben entstandenen Schmelzenpartikel beim Auftreffen auf
die Form bzw. auf die in der Form bereits angesammelten Schmelzenpartikel eine teigige
Konsistenz aufweisen, daß der Zerstäubungsdüse während des Zerstäubungsvorganges zusätzlich
Hartstoffe zugeführt werden und daß das Werkzeug einer Reaktionsglühung unterzogen
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mengenstrom der zugesetzten Hartstoffe zeitlich variiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmelze vor dem Zerstäuben mindestens ein Metall zugesetzt wird, das mit
dem Gas bei der Reaktioosglühung einen HartuLoff bildeL.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schmelze vor dem Zerstäuben mindestens ein Metall zugesetzt wird, das mit
dem Zerstäubungsgas reagiert und dabei einen Hartstoff bildet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zerstäubung in einem geschlossenen Behälter durchgeführt wi rd.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Zerstäubungsgas Argon oder Stickstoff verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüch 1 - 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen der Zerstäubungsdüse und der Auffangform während der Zerstäubung
zur Erzeugung zonenweise unterschiedlicher Dichten im Werkzeug variiert wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftreffzone der Schmelzenpartikel innerhalb der Form im Zeitablauf verändert
wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer unter der
Ausgießöffnung eines Schtaelzenbehälters befestigten Zerstäubungsdüse, die an eine
regelbare Gaszuleitung angeschlossen ist, und einer unterhalb der Düse auswechselbar
angeordneten Form,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorrichtung zur Veränderung des Abstandes zwischen Form und Düse vorgesehen
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Form auf einer unter der Düse verfahrbaren Trägervorrichtung montiert ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Düse und die Form In einem von der äußeren Atmosphäre abgeschlossenen Behälter
angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandung des Behälters mit einem Kühlsystem versehen ist.