[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vereinzelungsvorrichtung für Münzen gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1. Diese dient dazu, bei Doppelmünzen, d.h. bei zweifach
oder dreifach übereinanderliegenden dünnen Münzen die obere Münze bzw. die oberen
Münzen von der unteren Münze abzuschieben. Derartige Doppelmünzen können zwar den
ersten Münzabstreiferarm passieren, wenn deren Gesamtdicke kleiner ist als die Dicke
der dicksten Münze. Der zweite Münzabstreiferarm muß aber gewährleisten, daß eine
Vereinzelung von Doppelmünzen mit Sicherheit erfolgt.
[0002] Bei einer aus der DE 29 12 016 vorbekannten Vereinzelungsvorrichtung ist der zweite
Münzabstreiferarm über dem, Münzteller schwenkbar angeordnet und aus zwei unter Federwirkung
stehenden Armteilen gebildet. Somit ist der zweite Münzabstreiferarm aufwendig und
teuer in der Herstellung, insbesondere ist eine aufwendige Justierung des zweiten
Münzabstreiferarmes notwendig. Dieser muß für jedes Münzenkollektiv unterschiedlich
ausgebildet und an dieses angepaßt werden. Ferner hat sich gezeigt, daß der zweite
Münzabstreiferarm leicht verschleißt und verklemmt.
[0003] Es ist ferner aus der DE 33 30 441 eine Vereinzelungsvorrichtung mit einem zweiten
Münzabstreiferarm vorbekannt, der aus einer Reihe von in einem geringen Abstand zum
Münzteller oberhalb desselben federelastisch gelagerten Kugeln gebildet, ist. Auch
diese Kugelreihe ist aufwendig in der Herstellung und Montage und muß ferner an die
Münzendicken eines jeden Münzenkollektives angepaßt werden.
[0004] Schließlich ist aus der DE 21 20 353 eine gattungsfremde Vereinzelungsvorrichtung
für Münzen vorbekannt, bei welcher die hinter dem ersten Münzabstreiferarm mittels
eines ersten Förderbandes vom Münzteller abgezogenen Münzen gegen die Leitschiene
der Führungsbahn geführt und dort von einem zweiten, der Führungsbahn zugeordneten
Förderband übernommen werden. Unmittelbar neben dem Münzteller ist in der Leitschiene
eine flache Stufe ausgebildet, deren Höhe etwa gleich der halben Höhe der dünnsten
Münze ist. Unmittelbar hinter der Stufe, d.h. außerhalb der Leitschiene ist eine Ausfallöffnung
vorgesehen. Somit können außerhalb des Münztellers diejenigen Münzen in die Ausfallöffnung
aussortiert werden, welche oberhalb der gegen die Leitschiene geführten Münzen liegen.
Nur diese werden von einer Ubergaberolle dem zweiten Förderband zugeführt. Bei dieser
Vereinzelungsvorrichtung müssen die der Ausfallöffnung zugeführten Doppelmünzen erneut
zur Vereinzelung auf den Münzteller gegeben werden. Dies bedeutet, daß ständig aus
der Ausfallöffnung ausgegebene Doppelmünzen wieder auf den Münzteller zurückgeführt
werden müssen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vereinzelungsvorrichtung der gattungsgemäßen
Art dahingehend weiterzubilden, daß bei geringem Bauaufwand und möglichst einfach
zu fertigenden Bauteilen eine Vereinzelung von Doppelmünzen auf dem Münzteller möglich
ist, wobei insbesondere unsortiert gemischte Münzen mehrerer Münzenkollektive, d.h.
Münzen unterschiedlicher Durchmesser und Dicken vereinzelt werden können.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches
1. Mit dem schmalen und dünnen Leitfinger wird ein einfach herzustellendes und einfach
zu montierendes Bauteil geschaffen, das ohne die Notwendigkeit von Justierarbeiten
zur sicheren Vereinzelung von Doppelmünzen auch dann eingesetzt werden kann, wenn
unsortiert gemischte Münzen verschiedener Münzenkollektive, d.h. Münzen unterschiedlicher
Durchmesser und Dicken zu vereinzeln sind. Der schmale und dünne Leitfinger leitet
die auf dem Münzteller befindliche untere Münze,die am Leitfinger entlangläuft, in
die Führungsbahn, auf der die Münze von dem dort ange- .ordneten Förderband übernommen
und weitertransportiert wird. Alle oberhalb der am Leitfinger anstoßenden Münzen befindlichen
weiteren Münzen werden mittels des oberhalb des Leitfingers angeordneten zweiten Förderbandes
von der unteren Münze abgezogen und über den schmalen und dünnen Leitfinger hinweg
wieder auf den Münzteller gefördert.
[0007] Im Gegensatz zu den bekannten, in einem Abstand vom und oberhalb des Münztellers
angeordneten zweiten Münzabstreiferarmen, welche die jeweils oberen Münzen festhalten
und hinter der unteren Münze passieren lassen oder wieder auf den Münzteller zurückführen,
leitet der unmittelbar oberhalb des Münztellers angeordnete ,schmale und dünne Leitfinger
jeweils die untere Münze ab und führt diese dem Einlauf in die Führungsbahn zu, wohingegen
die oberen Münzen mittels des oberhalb.des Leitfingers angebrachten zweiten Förderbandes
in Bewegungsrichtung des Münztellers auf diesem weitergefördert werden.
[0008] Somit ist eine absolute Sicherheit gegen das Auftreten von Doppelmünzen im Einlauf
der Führungsbahn gegeben. Die Vereinzelung der Doppelmünzen erfolgt auch unmittelbar
auf dem Münzteller, so daß im Gegensatz zur bekannten Aussonderung der Doppelmünzen
nach dem Verlassen des Münztellers ein wesentlicher Vorteil darin besteht, daß die
Münzen nicht manuell oder durch durch besondere mechanische Vorrichtungen aus einer
Ausfallöffnung erneut dem Münzteller zugeführt werden müssen.
[0009] Die Dicke des Leitfingers ist kleiner als die Dicke der dünnsten Münze und beträgt
insbesondere etwa 1mm. Der Leitfinger ist dabei aus hochfestem, verschleißarmem Stahlblech
ausgebildet. Der Leitfinger ist in bevorzugter Weise unter einem spitzen Winkel gegen
den Radius des Münztellers in Richtung auf den Einlauf gerichtet und als abgewinkelte
Verlängerung der Leitschiene der Führungsbahn ausgebildet. Hierdurch wird eine günstige
Ableitung der Münzen vom Münzteller mittels des Leitfingers ermöglicht, wodurch die
Münzen gleichzeitig an die Leitschiene der Führungsbahn herangefördert werden.
[0010] Es ist zwar aus der DE 11 99 528 bereits eine über den Münzteller ragende Verlängerung
der Leitschiene vorbekannt. Dabei ist die Führungsbahn jedoch radial zum Münzteller
gerichtet, wobei die Verlängerung der Leitschiene lediglich die Aufgabe hat, die Münzen
vom Münzteller abzuleiten und in die radial anschließende Führungsbahn zu lenken.
Da mit einer solchen Vorrichtung nur eine Münzensorte, d.h. Münzen gleicher Durchmesser
und Dicken gezählt werden, wobei durch Einstellung des ersten Münzabstreiferarmes
auf die Dicke der Münzen keine Doppelmünzen auftreten können, besteht hierbei das
Problem der Doppelmünze nicht.
[0011] Die Erfindung ist nachfolgendanhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Münzteller mit der Anordnung des Leitfingers im Einlauf
der Führungsbahn,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II - II in Fig. 2,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4, 5 und 6 Draufsichten auf den Münzteller mit Leitfinger und Führungsbahn bei
unterschiedlichen Stellungen des im Einlauf der Führungsbahn angebrachten Verschlußes.
[0012] Die Münzenvereinzelungsvorrichtung umfaßt ein Rahmengestell 1 mit einer Grundplatte
2 als Oberseite. Auf dieser ist ein horizontaler Münzteller 3 mit zur Zeichenebene
der Fig. 1 senkrechter Achse 4 in der Ebene der Grundplatte 2 in Richtung des Pfeiles
5 drehbar gelagert und von einem an der Grundplatte 2 festmontierten Tellerkragen
6 umgeben, der eine Aussparung im Bereich des Einlaufs 7 in die Führungsbahn 8 umfaßt
. Entlang der Führungsbahn 8 erstreckt sich unter einem kleinen Winkel gegen die Führungskante
9 einer Leitschiene 10 für die Münzen 11 ein Transportband 12, das im Bereich des
Einlaufes 7 in die Führungsbahn 8 um eine Umlenkrolle 13 geführt ist, die an einem
oberhalb der Grundplatte 2 schwenkbar angelenkten, nicht näher dargestellten Bügel
gelagert ist.
[0013] Vor dem Einlauf 7 in die Führungsbahn 8 erstreckt sich oberhalb des Münztellers 3
ein in der Höhe einstellbarer, aber im Betrieb feststehend angeordneter Münzabstreiferarm
14, dessen Unterkante 14'von der Oberfläche des Münztellers 3 in, einem Abstand angeordnet
ist, der etwas größer ist als die Dicke der dicksten Münze 11. Der Münzabstreiferarm
14 verläuft im wesentlichen parallel zur Führungsbahn 8. Er weist ein Führungsblech
14" zur Ausbildung eines Führungskanals auf, welches kurz vor einer Münzenleitnase
6' endet , die mit der Führungskante 9 etwa in einer Flucht liegt .
[0014] Zwischen. dem ersten Münzabstreiferarm 14 und dem Einlauf 7 in die Führungsbahn 8
ist ein zweiter Münzabstreiferarm 15 angeordnet. Dieser ist als schmaler und dünner
Leitfinger 16 ausgebildet, dessen Dicke kleiner ist als die Dicke der dünnsten Münze
11, wobei die Dicke des Leitfingers 16 vorzugsweise etwa 1mm beträgt. Der Leitfinger
16 ist unmittelbar oberhalb des Münztellers 3 angeordnet und in Verlängerung der Leitschiene
10 der Führungsbahn 8 ausgebildet. Der Leitfinger 16 ragt im wesentlichen radial über
den Münzteller 3 jedoch vorzugsweise unter einem spitzen Winkel cl gegen den Radius
des Münztellers 3, wobei der Leitfinger 16 um den Winkel d in Richtung auf den Einlauf
7 der Führungbahn 8 geschwenkt ist. Der Leitfinger 16 ist fest an der Leitschiene
10 angebracht, seine Vorderkante 17 geht unmittelbar in die Führungskante 9 für die
Münzen 11 über. Das freie Ende des Leitfingers 16 ragt bis etwa unterhalb des ersten
Münzabstreiferarmes 1
4.Unmittelbar unterhalb des Leitfingers 16 läuft der Münzteller 3 frei unter demselben
durch. Oberhalb des Leitfingers 16 ist ein zweites Förderband 18 im wesentlichen parallel
zum Förderband 12 angeordnet, das oberhalb der Führungbahn 8 umläuft. Das Förderband
18 läuft um eine Umlenkrolle 19 um, die oberhalb des Einlaufes 7 ebenfalls an dem
nicht näher dargestellten, an der Grundplatte 2 schwenkbar angelenkten Bügel gelagert
ist.
[0015] Im Einlauf 7 ist ferner gegenüber dem Leitfinger 16 ein die Breite des Einlaufes
7 an den Durchmesser der Münzen 11 anpassender Verschluß 20 angeordnet, der aus einem
unter Wirkung einer Feder 21 stehenden Hebelarm 22, der um eine gehäusefeste Achse
23 schwenkbar ist, und einem an diesem über die Achse 24 gelenkig angelenkten sichelförmigen
Verschlußelement 25 ausgebildet ist.
[0016] Die Funktion der vorher beschriebenen Münzenvereinzelungsvorrichtung wird nachfolgend
näher erläutert.
[0017] Bei einer Drehung des Münztellers 3 in Richtung des Pfeiles 5 um die Achse 4 werden
die Münzen 11 in Richtung auf den Einlauf 7 der Führungsbahn 8 geführt. Mittels des
ersten Münzabstreiferarmes 14, dessen Unterkante 14' im Abstand der dicksten Münze
11 vom Münzteller-3 eingestellt ist, werden bereits solche Doppelmünzen ausgesondert,
deren Gesamtdicke größer ist als die Dicke der dicksten Münze 11. Unter Doppelmünze
werden hier doppelt oder dreifach übereinanderliegende Münzen bezeichnet, deren Gesamtdicke
kleiner ist als die Dicke der dicksten Münze. Solche Doppelmünzen laufen nach dem
Passieren des ersten Münzabstreiferarmes14 gegen den zweiten Münzabstreiferarm 15,
welcher durch den schmalen und dünnen Leitfinger 16 gebildet ist. An der Vorderkante
17 des Leit- - fingers 16 entlang werden die unten liegenden Münzen 11 einer
Doppelmünze in den Einlauf 7 der Führungsbahn 8 gefördert, was zunächst unter Wirkung
der Schleuderkraft des Münztellers 3 und anschließend unter Einwirkung des Untertrums-
des Förderbandes 12 erfolgt. Jede obere Münze 11, die auf einer auf dem" Münzteller
3 aufliegenden Münze 11 liegt, kann nicht in den Einlauf 7 gelangen, da die Dicke
des Leitfingers 16 kleiner als.die dünnste Münze ist. Die oberen Münzen 11 werden
vom Untertrum des zweiten Förderbandes 18 über den Leitfinger 16 gezogen und in Drehrichtung
( Pfeil 5) des Münztellers 3 diesem wieder zugeführt. Auf diese Weise erfolgt eine
absolut sichere Trennung von Doppelmünzen mit einfachen, nicht verschleißenden Bauteilen,
nämlich dem frei über den Münzteller 3 ragenden Leitfinger 15, der an der Leitschiene
10 angebracht ist, und dem über den Leitfinger16geführten Förderband 18, dessen Untertrum
unmittelbar über der Oberfläche des Leitfingers 15 ausgerichtet ist.
[0018] Sowohl das Förderband 12 als auch das über den Leitfinger 16 laufende Förderband
18 sind am nicht dargestellten Bügel federnd gelagert und können somit ihren Abstand
von der Ebene der Führungsbahn 8. bzw. des Münztellers 3 an die Dicke der Münzen 11
bez. einer Doppelmünze anpassen , wobei im letzteren Fall die obere Münze von der
an der Vorderkante 17 des Leitfingers 16 entlanggeführten Münze 11 abgezogen wird
. Die federnden Bewegungen der Förderbänder 12 und 18 sind in Fig.2 mit neben den
Umlenkrollen 13 bzw. 19 angebrachten Doppelpfeilen dargestellt .
[0019] Der Winkel α, um den der Leitfinger 16 gegenüber dem Radius des Münztellers 3 abgewinkelt
ist , beträgt zwischen 20 und 30°
[0020] Mit dem Leitfinger 16 wirkt das Verschlußelement 25 zusammen , wie es in den Figuren
4 bis 6 dargestellt ist . Das Verschlußele. ment 25 verhindert , daß mehrere im Durchmesser
kleinere Münzen 11 unmittelbar hinter einer in Durchmesser großen Münze 11 in den
Einlauf 7 der Führungsbahn 8 gelangen können . Eine an der Vorderkante 17 des Leitfingers
16 entlanglaufende , im Durch messer große Münze 11 kann das Verschlußelement 25 ,
das mit einem Anschlag 29 am Arm 22 anliegt , zusammen mit dem Arm 22 in Uhrzeigerrichtung
verschwenken , wobei die kreisbogenförmige, konvexe Außenseite 28 des Verschlußelementes
25 an der Münze 11 entlang gleitet . Sobald die im Durchmesser große Münze 11 die
Spitze 26 des Verschlußelementes 25 passiert hat (Fig. 5 ) , schnaptt dieses unter
Wirkung der Zugfeder 21 in die in Fig. 6 gezeigte Läge , wobei die sichelförmige Aussparung
27 die Münze 11 gegen die Vorderkante 17 des Leitfingers 16 drückt . Von der Außenseite
28 des Verschlußelementes 25 werden nachfolgende im Durchmesser kleinere Münzen 11
in Richtung auf den Leitfinger 16 abgeleitet . Ferner verhindert die Spitze 26 , daß
hinter der im Durchmesser großen Münze 11 zwei im Durchmesser kleinere Münzen 11 gleichzeitig
in den Einlauf 7 gelangen können . Auf di
E se Weise arbeitet das Versschlußelement 25 , dessen Arm 22 in der Ruhelage (Fig.
4 ) an einem Festanschlag 30 anliegt , in vorzüglicher Weise zusammen mit dem Leitfinger
16 .
1. Vereinzelungsvorrichtung für Münzen eines Münzenkollektivs, die von einem horizontalen
Münzteller einer im wesentlichen tangential an diesen anschließenden, mit einem Förderband
für die Münzen versehenen horizontalen Führungsbahn zugeführt werden, mit einem oberhalb
des Münztellers vor dem Einlauf in die Führungsbahn angeordneten ersten Münzabstreiferarm
und mit einem in der Bewegungsbahn der Münzen hinter diesem angeordneten, im wesentlichen
radial zum Münzteller gerichteten zweiten Münzabstreiferarm, dadurch gekennzeichnet
, daß der zweite Münzabstreiferarm (15) als dünner Leitfinger (16) ausgebildet und
in Drehrichtung des Münztellers (3) hinter dem Einlauf (7) in die Führungsbahn (8)
unmittelbar oberhalb des Münztellers (3) angeordnet ist und daß oberhalb des Leitfingers
(16) ein zweites Förderband (18) geführt ist.
2. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke
des Leitfingers (16) kleiner ist als die Dicke der dünnsten Münze (11).
3. Vereinzelungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dicke des Leitfingers (16) etwa 1mm beträgt.
4. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leitfinger (16) unter einem spitzen Winkel(d}gegen den Radius des Münztellers
(3) in Richtung auf den Einlauf (7) gerichtet ist.
5. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Leitfinger (16) als abgewinkelte Verlängerung der Leitschiene (10) ausgebildet
ist.
6. Vereinzelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß im Einlauf in die Führungsbahn (8) gegenüber dem Leitfinger (16) ein an einem
federbelasteten, schwenkbaren Hebel (22) schwenkbar angelenktes sichelförmiges Verschlußelement
(25) angeordnet ist.