[0001] Die Erfindung betrifft einen Trockenrasierapparat mit einem Gehäuse, einen das Obermesser
tragenden, abnehmbaren Scherkopfrahmen und einer Vorrichtung zum Verriegeln und Entriegeln
des Scherkopfrahmens, bestehend aus im Gehäuse bewegbar angeordneten Verriegelungselementen,
die, unter Federdruck stehend, aus den Schmalseiten des Gehäuses herausragen und aus
in den Stirnwangen des Scherkopfrahmens angeordnete, auf die Verriegelungselemente
einwirkenden Bedienungselemente.
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[0002] Aus der DE-DS 25 19 881 ist ein Trockenrasierapparat nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 bekannt. Die Nachteile einer derartigen Konstruktion bestehen darin, daß zur Überwindung
der Verriegelung gleichzeitig Druckkräfte und entgegengesetzt gerichtete Zugkräfte
am Scherkopfrahmen und Gehäuse aufgebracht werden müssen, wobei erschwerend hinzukommt,
daß die Kraftkomponente der zusammengedrückten Verriegelungsfeder das Bedienungselement
über das Verriegelungselement im rechten Winkel beaufschlagt und somit den Abzugsvorgang
ungünstig belastet. Da die am Scherkopfrahmen und Gehäuse aufzubringenden Zugkräfte
größer sein müssen, als die Kraftkomponenten der Verriegelungsfedern, läuft der Entriegelungsvorgang
ruckartig ab, was von dem Benutzer als unangenehm empfunden wird.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es eine Vorrichtung zum Verriegeln und Entriegeln
eines Scherkopfrahmens zu schaffen, die obengenannte Nachteile nicht aufweist. Die
Vorrichtung soll insbesondere gewährleisten, daß der Scherkopfrahmen vom Gehäuse leicht
abnehmbar bzw. aufsetzbar ist.
[0004] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß an den Innenwandungen der
Stirnwangen zur Raststellung der Verriegelungselemente führende Auflauframpen vorgesehen
sind und daß in den Stirnwangen radial bewegbare Bedienungselemente angeordnet sind,
deren auf die Verriegelungselemente einwirkende Wände im betätigten Zustand Ablauframpen
für die Verriegelungselemente bilden.
[0005] Die an den Innenwandungen der Stirnwangen des Scherkopfrahmens vorgesehenen, zur
Raststellung der Verriegelungselemente führenden Auflaufram
pen erleichtern das Aufsetzen des Scherkopfrahmens auf das Gehäuse dadurch, daß die
Verriegelungselemente über einen längeren Weg mit entsprechender Steigung in die Rastposition
geschoben werden, wobei die sich am Auflauframpenende ergebenden, zu den Stirnwangen
führenden Absätze in vorteilhafter Weise als Rastanschläge für die Verriegelungselemente
nutzbar gemacht werden.
[0006] Die leichte Entnehmbarkeit des Scherkopfrahmens vom Gehäuse wird über die in den
Stirnwangen angeordneten Bedienungselemente erzielt, die unter Druckeinwirkung sich
um ihren Befestigungspunkt biegen oder drehen und in diesem Zustand Ablauframpen bilden,
für die im Verlauf dieses Vorganges aus den Raststellungen mit herausgedrückten Verriegelungselemente.
Die in den Scherkopfrahmen hinein gedrückten Bedienungselemente kommen unter einem
Winkel zur Anlage an die Verriegelungselemente, wodurch die aus dieser Winkelstellung
resultierende Kraftkomponente den Scherkopfrahmen über die Ablauframpen vom Gehäuse
wegschiebt.
[0007] Das Bedienungselement besteht vorzugsweise aus einem federnden oder schwenkbar gelagerten
Hebelarm, der in einer in der Stirnwange des Scherkopfrahmens vorgesehenen Ausnehmung
angeordnet ist.
[0008] Zweckmäßigerweise ist das eine Ende des Hebelarmes an einem in der Ausnehmung vorgesehenen
Quersteg befestigt und liegt mit seinem auf das Verriegelungselement einwirkenden
Ende im Ruhezustand an der Innenwandung der Stirnwange an.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dient die Innenwandung des Hebelarmes als
Ablauframpe, deren Neigung sich nach der Erfindung während des Betätigungsvorganges
des Hebelarmes in Abhängigkeit von dessen radialen Ausschlag ergibt.
[0010] Vorzugsweise ist die Rampenneigung der Ablauframpe des Hebelarmes über die Sperrwirkung
der Auflauframpe hinaus veränderbar. Der besondere Vorteil dieser Maßnahme ist darin
zu sehen, daß der Trennungsvorgang von Scherkopfrahmen und Gehäuse während des entlanggleitens
der Verriegelungselemente an den Ablauframpen der Hebelarme durch Erhöhung des radialen
Ausschlages der Hebelarme und der daraus resultierenden Veränderung der Rampenneigung
beschleunigt werden kann.
[0011] Nach der Erfindung ist jeweils beiderseits eines Bedienungselementes an den Stirnwangen
des Scherkopfrahmens eine Auflauframpe vorgesehen.
[0012] Vorzugsweise sind die vom Steigungsende der Ablauframpen zu den Innenwandüngen führenden
Wände als Rastanschläge für die Verriegelungselemente ausgebildet.
[0013] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung und der Zeichnung, in denen bevorzugte Ausführungsbeispiele dargestellt
sind, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Teil eines Rasierergehäuses mit aufgesetztem Scherkopfrahmen in Vorderansicht
mit Teilschnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine der beiden identisch ausgebildeten Stirnwangen
eines Scherkopfrahmens sowie einen Teilschnitt durch das Rasierergehäuse im Bereich
eines der identisch ausgebildeten Verriegelungselemente,
Fig. 3 einen Längsschnitt und Teilschnitt nach Figur 2 mit einem Bedienungselement
im Betätigungszustand,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung eines Scherkopfrahmens sowie des oberen Teils eines
Rasierergehäuses in Perspektive.
[0014] In Fig. 1 ist ein Trockenrasierapparat mit einem von einem Gehäuse 1 abnehmbaren
Scherkopfrahmen 2 dargestellt. In dem Scherkopfrahmen 2 ist ein Obermesser 3 befestigt,
das mit einem Untermesser 4 zusammenwirkt, das von einem im Gehäuse 1 untergebrachten,
nicht dargestellten Motor über einen Schwinghebel 5 in hin-und hergehende Bewegung
versetzt wird. Eine Schraubenfeder 6 drückt das Untermesser 4 in bekannter Weise gegen
das Obermesser 3.
[0015] Die Stirnseiten 7 und 8 des Gehäuses 1 sowie die Stirnwangen 20, 21 des Scherkopfrahmens
2 sind identisch ausgebildet, so daß im folgenden jeweils nur eine der Stirnseiten
mit einer der Stirnwangen in Bezug genommen und näher beschrieben wird. Aus den beiden
Stirnseiten 7 und 8 des Gehäuses 1 ragen, wie aus den Fig. 2, 3 oder 4 ersichtlich,
Verriegelungselemente 9 heraus. Die Verriegelungselemente 9 sind, wie z.B. Fig. 2
zeigt, zusammen mit den auf sie einwirkenden Druckfedern 11 in Ausnehmungen 13 im
Gehäuse 1 untergebracht und mittels vorgesehener federnder Rastnasen 15, die in, in
den Wänden der Ausnehmungen 13 vorgesehenen Nuten 17 vorgegebener Länge eingreifen
durch diese gegen Herausfallen aus den Ausnehmungen 13 und Verdrehung gesichert. Das
aus den Ausnehmungen 13 herausragende Ende der Verriegelungselemente 9 ist kegelförmig
ausgebildet, wobei die Kegelspitze abgeflacht oder abgerundet sein kann.
[0016] Die Wandung des Gehäuses 1 ist im Bereich des Scherkopfrahmens 2 etwas nach innen
abgesetzt, wodurch ein umlaufender Sims 19 gebildet wird, der als Ausschlag für den
Scherkopfrahmen 2 beim Aufsetzen auf das Sehäuse 1 dient.
[0017] In den beiden Stirnwangen 20 und 21 des Scherkopfrahmens 2 sind schmale U-förmige
Ausnehmungen 22, in Längsrichtung der Stirnwangen verlaufend und von dem auf dem Sims
19 aufsitzenden Ende des Scherkopfrahmens 2, bis in Höhe der Verriegelungselemente
9 führend, vorgesehen. In den Ausnehmungen 22 ist jeweils ein Bedienungselement 24
in Form einer länglichen Taste, drehbar oder, wie dargestellt, federnd angeordnet.
Zu diesem Zweck ist in den Ausnehmungen 22 ein breiter Quersteg 42 vorgesehen, an
dem die aus federndem Material bestehenden Bedienungselemente 24 befestigt werden,
z.B. durch eine Klip-Verbindung. Die Querstege 24 können aber auch als runder Stab
und in den Ausnehmungen drehbar gelagert sein, um einen drehbaren Ausschlag, von z.B.
starr ausgebildeten Bedienungselementen, zu bewirken.
[0018] Die Bedienungselemente 24 liegen mit ihren dem Sims 19 abgewandten Enden einerseits
an den Verriegelungselementen 9 und andererseits an den Innenwandungen 26 der Stirnwangen
20 und 21 an, wobei die Bedienungselemente 24 sowie die Innenwandungen 26 im Anlagebereich
mit ineinandergreifenden Absätzen 28 und 30 versehen sind.
[0019] An den Bedienungselementen 24 sind Erhebungen 32 vorgesehen, die im verriegelten
Zustand von Scherkopfrahmen 2 und Gehäuse 1 aus den Ausnehmungen 22 bzw. aus der äußeren
Kontour der Stirnwan
- gen 20 und 21 herausragen. Die Erhebungen 32 behnzeichnen den Druckbereich für den
Entriegelungsvorgang an en bedienungselementen 24.
[0020] Beiderseits der Ausnehmungen 22 sind,

diesen verlaufend, Auflauframpen 34 und 35 an den

26 mit vorgegebener Steigung angeformt. Die

34 und 35 enden im Bereich der Verriegelungselemente 9.
[0021] Die Rückführung des Steigungsendes der Auflauframpen 34 und 35 zu den Innenwandungen
26 führt zu Absätzen, die als Rastanschläge 38 und 39 für die Verriegelungselemente
9 dienen, wobei diese Rastanschläge mit einer Schräge versehen sind, die der Kegelform
der Verriegelungselemente 9 entspricht, was sich günstig auf den Entriegelungs- sowie
Verriegelungsvorgang auswirkt.
[0022] Durch Betätigung der in den St-irnwangen 20 und 21 vorgesehenen Bedienungselemente
24 über die Erhebungen 32, biegen sich diese, wie aus Figur 3 ersichtlich, um die
Querstege 42 radial nach innen in den Scherkopfrahmen 2 hinein und drücken die Verriegelungselemente
9 gegen den Druck der Federn 11 von den Rastanschlägen 38 und 39 weg in die Ausnehmungen
13 hinein. Die auf die Verriegelungselemente 9 einwirkenden Wände der Bedienungselemente
24 nehmen dabei eine dem radialen Ausschlag entsprechende Schrägstellung ein und bilden
auf diese Weise Ablaufram
pen 44 für die Verriegelungselemente 9. Befinden sich die Ablauframpen 44 und die Auflauframpen
34 und 35 auf gleicher Ebene, dann gleiten die entriegelten Verriegelungselemente
9 an den Ablauframpen entlang unter Einwirkung von Kraftkomponenten, die aus dem auf
die Bedienungselemente 24 ausgeübten Betätigungsdruck resultieren. Der Scherkopfrahmen
2 hebt sich dabei vom Sims 19 des Gehäuses 1 ab. Durch weitergehendes Einfedern der
Bedienungselemente 24 während dieses Abgleitvorganges erfährt die Neigung der Ablauframpen
eine Verstärkung, die sich beschleunigend auf den Ab- g
leitvorgang auswirkt.
[0023] Der Entriegelungsvorgang wird anfänglich noch dadurch unterstützt und erleichtert,
daß im verriegelten Zustand von Scherkopfrahmen 2 am Gehäuse 1 der vorhandene Anlagedruck
des Untermessers 4 an den im Scherkopfrahmen 2 befestigten Obermesser 3 zusätzlich
genutzt werden kann.
[0024] Beim Aufsetzen des Scherkopfrahmens 2 auf das Gehäuse 1 befinden sich die Bedienungselemente
24 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Position, d.h. in Anlage an den Innenwandungen
26 der Stirnwangen 20 und 21. Der Scherkopfrahmen 2 wird über den zurückgesetzten
Bereich des Gehäuses 1 geschoben, wobei die Verriegelungselemente 9 zur Anlage an
die Auflauframpen 34, 35 gelangen, deren vorgesehene stetige Steigungen die Verriegelungselemente
9 gegen den Druck der Druckfedern-11 in die Ausnehmungen 13 hineinschieben. Nach Überfahren
der Steigungsenden der Auflauframpen 34 und 35 drücken die Druckfedern 11 die Verriegelungselemente
9 zum Teil aus den Ausnehmungen 13 heraus in die Rastposition hinein, wobei dieser
Vorgang durch die schräg ausgebildeten Rastanschläge 38 und 39 und die an den Verriegelungselementen
9 vorgesehenen schrägen Flächen unterstützt wird.
[0025] Fig. 4 zeigt einen Teil des Gehäuses 1 des Rasierers mit einem aus der Stirnseite
8 hervorstehenden Verriegelungselement 9, dessen Enden abgeschrägt sind und quer zur
Stirnseite verlaufen. Ein identisch ausgebildetes Verriegelungselement ist in der
Stirnseite 7 vorgesehen. Die Stirnwangen 20 und 21 des Scherkopfrahmens 2 sind über
eine unterbrochen dargestellte Vorderwand 36 und eine Rückwand 37 miteinander verbunden.
[0026] An der Innenwandung 26 der Stirnwange 20 sind zwei Auflauframpen 34 und 35 vorgesehen,
mit einer in Entnahmerichtung ansteigenden Steigung. Durch die Rückführung der Auflauframpen
zur Innenwandung 26 entstehen Rastanschläge 38 und 39, deren Wände abgeschrägt sind,
entsprechend der Schräge der Enden der Verriegelungselemente 9, die in Verriegelungsposition
auf diesen Rastanschlägen zur Anlage kommen. Zwischen den beiden Auflauframpen 34
und 35 ist in einer U-förmigen Ausnehmung das federnd oder schwenkbare Bedienungselement
24 angeordnet, dessen in Entnahmerichtung gelegenes Ende entweder an der Innenwandung
26 der Stirnwange 20 oder, wie hier dargestellt, an dem unbeweglichen Fußteil eines
weiteren Bedienungselementes 25 anliegt.
[0027] Die Stirnwange 21, deren Innenwandung aufgrund der perspekti-
vischen Darstellung nicht ersichtlich ist, weist eine mit der Innenwandung 26 der Stirnwange
20 identische Ausbildung auf. Dies gilt auch für die Außenwandungen der Stirnwangen
21 und 20 die lediglich die in Längsrichtung der Stirnwangen verlaufenden Bedienungselemente
24 und 25 mit den jeweiligen Erhebungen 32 und 33 zeigen.
Begriffsliste
[0028]
1 Gehäuse
2 Scherkopfrahmen
3 Obermesser
4 Untermesser
5 Schwinghebel
6 Schraubenfeder

9 Verriegelungselemente
11 Druckfedern
13 Ausnehmungen
15 Rastnasen
17 Nuten
19 Sims

22 U-förmige Ausnehmungen
24 Bedienungselement
25 Bedienungselement
26 Innenwandungen

32 Erhebungen
33 Erhebungen

36 Vorderwand
37 Rückwand

42 Querstege
44 Ablauframpen
1. Trockenrasierapparat mit einem Gehäuse, einen das Obermesser tragenden, abnehmbaren
Scherkopfrahmen und einer Vorrichtung zum Verriegeln und Entriegeln des Scherkopfrahmens,
bestehend aus im Gehäuse bewegbar angeordneten Verriegelungselementen, die, unter
Federdruck stehend, aus den Schmalseiten des Gehäuses herausragen und aus in den Stirnwangen
des Scherkopfrahmens angeordnete, auf die Verriegelungselemente einwirkende Bedienungselemente,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenwandungen (26,) der Stirnwangen (20, 21) zur
Raststellung der Verriegelungselemente (9) führende Auflauframpen (34 und 35) vorgesehen
sind und daß in den Stirnwangen (20, 21) radial bewegbare Bedienungselemente (24)
angeordnet sind, deren auf die Verriegelungselementen (9) einwirkende Wände im betätigten
Zustand Ablauframpen (44) für die Verriegelungselemente (9) bilden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das das Bedienungselement
(24) aus einem federnden oder schwenkbar gelagerten Hebelarm besteht, der in einer
in der Stirnwange (20, 21) des Scherkopfrahmens (2) vorgesehenen Ausnehmung (22) angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das eine Ende des Hebelarmes (24) an einem in der Ausnehmung (22) vorgesehenen Quersteg
(42) befestigt ist und mit seinem auf das Verriegelungselement (9) einwirkenden Ende
im Ruhezustand an der Innenwandung (26) der Stirnwange (20, 21) anliegt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Innenwandung des Hebelarmes (24) als Ablauframpe (44) vorgesehen ist, deren Rampenneigung,
in Abhängigkeit von dem radialen Ausschlag des Hebelarmes veränderbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rampenneigung der Ablauframpe (44) des Hebelarmes (24) über die Sperrwirkung der
Auflauframpe (34 und 35) hinaus veränderbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
an der Stirnwange (20, 21) beiderseits der Ausnehmung (22) bzw. des Bedienungselements
(24) eine Auflauframpe (34, 35) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die vom Steigungsende der Ablauframpen (34 und 35) zu den Innenwandungen (26) führenden
Wände als Rastanschläge (38 und 39) für die Verriegelungselemente (9) ausgebildet
sind.