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(11) |
EP 0 160 928 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.03.1991 Patentblatt 1991/11 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.05.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A61H 23/02 |
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Massagegerät
Massage device
Dispositif de massage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
05.05.1984 DE 3416641
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.11.1985 Patentblatt 1985/46 |
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Patentinhaber: Metronic Elektronic GmbH |
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D-7210 Rottweil (DE) |
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Erfinder: |
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- Bucher, Heinz, Dipl.-Ing.
D-7210 Rottweil 1 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Vogel, Georg |
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Pat.-Ing. Georg Vogel
Hermann-Essig-Strasse 35 71701 Schwieberdingen 71701 Schwieberdingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 951 644 FR-A- 728 260 US-A- 1 733 268
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DE-A- 3 032 017 GB-A- 2 133 990 US-A- 3 364 922
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Massagegerät mit einer mittels einer elektromotorischen
Antriebseinheit in Schwingungen versetzbaren Massageplatte, weiche L-förmig mit zwei
rechteckförmigen und mit Noppen versehenen Teilbereichen ausgebildet ist, wobei die
Oberseiten der Teilbereiche im Winkel von etwa 270° zueinander stehen und wobei der
erste Teilbereich für eine Vibrationsmassage mittels der Antriebseinheit mit etwa
senkrecht zum zweiten Teilbereich stehenden Bewegungskomponenten in Schwingungen versetzbar
ist und der zweite Teilbereich dabei entsprechend dieser Bewegungskomponenten Hub-und
Senkbewegungen für eine Klopfmassage ausführt.
[0002] Ein Massagegerät dieser Art ist durch die DE-A 19 51 644 bekannt. Dieses bekannte
Massagegerät ist als Massagekopf ausgebildet und hat daher nur sehr kleine massierende
Flächen. Das Massagegerät ist bei der Anwendung von Hand zu führen.
[0003] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Massagegerät der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
bei dem die massierenden Flächen zur großflächigen Fuß- und Beinmassage verwendet
werden können und bei dem im Übergangsbereich der beiden im Winkel von 270° zueinander
stehenden Flächen eine weitere Anwendungsmöglichkeit geschaffen wird.
[0004] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Massagegerät als Standgerät
für eine Fuß- und Beinmassage ausgebildet ist, daß die beiden Teilbereiche über einen
konvex gewölbten, wellenförmig ausgebildeten Zwischenbereich einstückig miteinander
verbunden sind, daß die Massageplatte in zwei winkelförmigen Gehäusewangen gehalten
ist und daß die Antriebseinheit in einem im Querschnitt dreieckförmigen Gehäuse untergebracht
ist, das zwischen den Gehäusewangen den von den Teilbereichen der Massageplatte begrenzten
Raum abschließt.
[0005] Die beiden Gehäusewangen können großflächige Massageplatten führen. Das Massagegerät
kann aufgestellt werden, wobei der wellenförmig ausgebildete Übergangsbereich zwischen
den Massageplatten zur Fußsohlenkehlenmassage ausgenützt werden kann und so den Anwendungsbereich
des Massagegeräte erweitert. Die Verwendung des Massagegerätes in Verbindung mit einem
auf den ersten Teilbereich der Massageplatte aufstellbaren Behälter für die Naß-Vibrationsmassage
bleibt dabei unbeeinträchtigt, wobei durchaus auch die Kopplung und Entkopplung zwischen
der Antriebseinheit und dem Flügelrad im Behälter nach der DE-PS 32 37 333 beibehalten
werden kann. Abweichungen im Winkel von 270° zwischen den Teilbereichen der Massageplatte
bringen, solange sie klein bleiben, nur eine geringfügige Reduzierung der Hub- und
Senkbewegungen des zweiten Teilbereiches der Massageplatte, da sich die vollen Bewegungskomponenten
des ersten Teilbereiches nicht mehr auf die Hub- und Senkbewegungen des zweiten Teilbereiches
der Massageplatte auswirken.
[0006] Von Vorteil ist eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Oberseiten
der Teilbereiche der Massageplatte unterschiedlich große Noppen tragen, wobei die
Noppen im zweiten Teilbereich kleiner sind.
[0007] Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Teilbereiche der Massgeplatte
über einen konvex abgerundeten Zwischenbereich einstückig miteinander verbunden sind,
dann kann dieser Zwischenbereich vorzugsweise zur Massage der Fußsohlenkehlen verwendet
werden. Dabei ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der Zwischenbereich wellenförmig
ausgebildet ist, wobei die Wellenberge durch Aussparungen in mehrere Teilabschnitte
unterteilt sind und daß die unterteilten Wellenberge sich senkrecht zur Bewegungskomponente
des ersten Teilbereiches der Massageplatte erstrecken.
[0008] Nach einer Ausgestaltung ist für den Antrieb vorgesehen, daß der erste Teilbereich
der Massageplatte in Pendelbewegungen versetzbar ist, deren Bewegungskomponenten senkrecht
zum zweiten Teilbereich der Massageplatte gerichtet sind. Damit wirken sich die Schwingungen
des ersten Teilbereiches mit voller Amplitude auf die Hub- und Senkbewegungen des
zweiten Teilbereiches der Massageplatte aus.
[0009] Eine Verbesserung der Vibrationsmassage ohne Beeinträchtigung der Hub- und Senkbewegungen
des zweiten Teilbereiches der Massageplatte wird nach einer Ausgestaltung dadurch
erreicht, daß der erste Teilbereich der Massageplatte in kreisförmige oder elliptische
Schwingbewegungen versetzbar ist. Der Klopfmassage - Bewegung des zweiten Teilbereiches
der Massageplatte - wird dabei zusätzlich eine Vibrationsmassage-Bewegung überlagert.
[0010] Der konstruktive Aufbau des Massagegerätes ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt,
daß die Massageplatte in zwei winkelförmigen Gehäusewangen gehalten ist und daß die
Antriebseinheit in einem im Querschnitt dreieckförmigen Gehäuse untergebracht ist,
das zwischen den Gehäusewangen den von den Unterseiten der Teilbereiche der Massageplatte
begrenzten Raum abschließt. Dabei ist zudem vorgesehen, daß die Gehäusewangen über
die Unterseite des Gehäuses vorsteht und an ihren Enden in abgerundete Stellflächen
auslaufen. Ist das Massagegerät auf diesen Stellflächen abgestellt, dann steht der
erste Teilbereich in einer für die Fußmassage optimalen Schrägstellung.
[0011] Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß eine Gehäusewange breiter ausgebildet
ist und vorzugsweise im Bereich des in Schwingbewegungen versetzbaren Teilbereiches
der Massageplatte die Bedienungselemente und Anzeigeelemente aufnimmt.
[0012] Ist die Ausgestaltung so, daß sich die Unterseite des zweiten Teilbereiches der Massageplatte
an elastischen Puffern abstützt, die am Gehäuse und/oder den Gehäusewangen angebracht
sind, dann wird der zweite Teilbereich der Massageplatte bei Belastung abgestützt
und vor Überlastung geschützt.
[0013] Die Stellung der Teilbereiche der Massageplatte läßt sich nach einer weiteren Ausgestaltung
dadurch verändern, daß das Gehäuse im Bereich der Gehäusewangen zurückgesetzt ist
und daß zwischen dem Gehäuse und den Gehäusewangen ausklappbare Beine drehbar gelagert
sind. Dabei ergibt sich für die Waden-Klopfmassage die optimale Stellung des zweiten
Teilbereiches der Massageplatte dadurch, daß die Beine in dem Endbereich des zweiten
Teilbereiches der Massageplatte angelenkt sind und in der ausgeklappten Stellung den
zweiten Teilbereich der Massageplatte etwa horizontal halten.
[0014] Die Standsicherheit des Massagegerätes läßt sich dadurch verbessern, daß die freien
Enden der Beine mittels einer Querstrebe miteinander verbunden sind.
[0015] Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht das Massagegerät mit einer zwei Teilbereiche aufweisenden
Massageplatte,
Fig. 2 das Massagegerät nach Fig. 1 in der Verwendung zur Fußsohlen-Vibrationsmassage,
Fig. 3 in Seitenansicht das Massagegerät in der Verwendung zur Vibrationsmassage der
Fußsohlenkehlen und
Fig. 4 in perspektivischer Ansicht das Massagegerät in der Verwendung zur Klopfmassage
der Waden.
[0016] Wie die Ansicht nach Fig. 1 zeigt, ist das Massagegerät nach der Erfindung etwa dachförmig
ausgebildet, wobei die Massageplatte 13 die beiden Teilbereiche 14 und 18 aufweist.
Diese Teilbereiche 14 und 18 stehen mit ihren mit den Noppen 15 und 19 versehenen
Oberseiten im Winkel von 270°. Die Noppen 19 sind dabei kleiner als die Noppen 15.
Der konvex abgerundete Zwischenbereich 16 mit den unterteilten Wellenbergen 17 verbindet
den Teilbereich 14 einstückig mit dem Teilbereich 18. Die unterteilten Wellenberge
17 verlaufen quer zu der Schwingbewegung 27 des Teilbereiches 14. Diese Schwingbewegung
27 ist eine Pendelbewegung, die von der elektromotorischen Antriebseinheit abgeleitet
wird und die in der Ebene des Teilbereiches 14 erfolgt.
[0017] Die Massageplatte 13 ist durch die beiden Gehäusewangen 11 und 12 gehalten. In der
breiteren Gehäusewange 11 sind im Bereich des Teilbereiches 14 der Massageplatte 13
die Bedienungselemente 20 und 21 zur Einschaltung des Massagegerätes und zur Einstellung
der Schwingbewegung, sowie das Anzeigeelement 22 untergebracht. Die Antriebseinheit
ist in dem im Querschnitt dreieckförmigen Gehäuse 10 untergebracht, das den von den
Unterseiten der Teilbereiche 14 und 18 der Massageplatte 13 begrenzten Raum zwischen
den Gehäusewangen 11 und 12 abdeckt. Im Bereich der Gehäusewangen 11 und 12 ist das
Gehäuse 10 zurückgesetzt, so daß zwischen den Gehäusewangen 11 und 12 und dem Gehäuse
10 Beine 27 drehbar gelagert werden können, wie mit dem Bezugszeichen 29 in Fig. 4
angedeutet ist. Die Enden der L-förmigen Gehäusewangen 11 und 12 sind abgerundet und
ragen als Stellflächen über die Unterteile des Gehäuses 10 vor.
[0018] Ist das Massagegerät auf die Stellflächen der L-förmigen Gehäusewangen 11 und 12
gestellt, dann kann eine auf einem Stuhl sitzende Person die Füße 23 bequem auf dem
Teilbereich 14 der Massageplatte 13 zur Vibrationsmassage der Fußsohlen 24 abstellen,
wie Fig. 2 zeigt.
[0019] In derselben Stellung des Massagegerätes können die Füße 23 auch auf den Zwischenbereich
16 mit den unterteilten Wellenbergen 17 aufgestellt werden, so daß die Fußsohlenkehlen
25 der Füße 23 einer Vibrationsmassage unterzogen werden, wie der Fig. 3 zu entnehmen
ist. Die Schwingungen des Teilbereiches 14 der Massageplatte 13 können auch in Form
von kreis- oder ellipsenförmigen Bewegungen 28 ausgeführt werden. Dabei ist wichtig,
daß die Bewegungen 28 Komponenten aufweisen, die senkrecht zu dem Teilbereich 18 der
Massageplatte 13 stehen, um diesen Teilbereich 18 in entsprechende Hub- und Senkbewegungen
zu versetzen. Die Massageplatte 13 hat in den Gehäusewangen 11 und 12 das für die
Verstellung erforderliche Spiel, wobei sich die Unterseite des Teilbereiches 18 an
Puffern abstützt, die mit den Gehäusewangen 11 und 12 und/oder dem Gehäuse 10 verbunden
sind. Der Teilbereich 14 der Massageplatte 13 ist in bekannter Weise mit der Antriebseinheit
gekoppelt.
[0020] Werden die Beine 27 ausgeklappt, dann nimmt der Teilbereich 18 der Massageplatte
13 eine etwa horizontale Stellung ein. Die Füße 23 werden so aufgelegt, daß die Waden
26 auf dem Teilbereich 18 mit seinen Noppen 19 ruhen. Durch die Hub- und Senkbewegungen
des Teilbereiches 18 der Massageplatte 13 werden die Waden 26 einer Klopfmassage unterzogen.
Die Beine 27 des Massagegerätes sind an ihren Enden mittels der Querstrebe 28 versteift,
so daß die Standsicherheit des Massagegerätes in der Stellung nach Fig. 4 verbessert
wird.
[0021] Das Ausführungsbeispiel zeigt ein Massagegerät, das speziell für die Fußmassage ausgelegt
ist. Der Grundgedanke der beiden winklig zueinander stehenden Teilbereiche der Massageplatte
und der von einer einzigen Antriebseinheit angetriebenen Massageplatte ist auch für
andere Massagegeräte anwendbar, um wahlweise eine Vibrations- oder Klopfmassage durchführen
zu können.
1. Massagegerät mit einer mittels einer elektromotorischen Antriebseinheit in Schwingungen
versetzbaren Massageplatte (13), welche L-förmig mit zwei rechteckförmigen und mit
Noppen (15,19) versehenen Teilbereichen (14,18) ausgebildet ist, wobei die Oberseiten
der Teilbereiche (14,18) im Winkel von etwa 270° zueinander stehen und wobei der erste
Teilbereich (14) für eine Vibrationsmassage mittels der Antriebseinheit mit etwa senkrecht
zum zweiten Teilbereich (18) stehenden Bewegungskomponenten in Schwingungen versetzbar
ist und der zweite Teilbereich (18) dabei entsprechend dieser Bewegungskomponenten
Hub-und Senkbewegungen für eine Klopfmassage ausführt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Massagegerät als Standgerät für eine Fuß- und Beinmassage ausgebildet ist,
daß die beiden Teilbereiche (14,18) über einen konvex gewölbten, wellenförmig ausgebildeten
Zwischenbereich (16) einstückig miteinander verbunden sind, daß die Massageplatte
(13) in zwei winkelförmigen Gehäusewangen (11,12) gehalten ist und daß die Antriebseinheit
in einem im Querschnitt dreieckförmigen Gehäuse (10) untergebracht ist, das zwischen
den Gehäusewangen (11,12) den von den Teilbereichen (14,18) der Massageplatte (13)
begrenzten Raum abschließt.
2. Massageplatte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseiten der Teilbereiche (14,18) der Massageplatte (13) unterschiedlich
große Noppen (15,19) tragen, wobei die Noppen (19) im zweiten Teilbereich (18) kleiner
sind.
3. Massagegerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellenberge des wellenförmig ausgebildeten Zwischenbereiches (16) durch Aussparungen
in mehrere Teilabschnitte unterteilt sind und daß die unterteilten Wellenberge sich
senkrecht zur Bewegungskomponente des ersten Teilbereiches (14) der Massageplatte
(13) erstrecken.
4. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teilbereich (14) der Massageplatte (13) in Pendelbewegungen versetzbar
ist, deren Bewegungskomponenten senkrecht zum zweiten Teilbereich (18) der Massageplatte
(13) gerichtet sind.
5. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teilbereich (14) der Massageplatte (13) in kreisförmige oder elliptische
Schwingbewegungen (28) versetzbar ist.
6. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäusewangen (11,12) winkelförmig ausgebildet sind, über die Unterseite des
Gehäuses (10) vorstehen und an ihren Enden in abgerundete Stellflächen auslaufen.
7. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Gehäusewange (11) breiter ausgebildet ist als die andere Gehäusewange (12)
und vorzugsweise im Bereich des in Schwingungen versetzbaren ersten Teilbereiches
(14) der Massageplatte (13) Bedienungselemente (20,21) und Anzeigeelemente (22) aufnimmt.
Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Unterseite des zweiten Teilbereiches (18) der Massageplatte (13) an elastischen
Puffern abstützt, die am Gehäuse (10) und/oder den Gehäusewangen (11,12) angebracht
sind.
Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (10) im Bereich der Gehäusewangen (11,12) zurückgestellt ist und daß
zwischen dem Gehäuse (10) und den Gehäusewangen (11,12) ausklappbare Beine (27) drehbar
gelagert sind.
Massagegerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beine (27) in dem Endbereich des zweiten Teilbereiches (18) der Massageplatte
(13) angelenkt sind und in der ausgekoppelten Stellung den zweiten Teilbereich (18)
der Massageplatte (13) etwa horizontal halten.
Massagegerät nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der Beine (27) mittels einer Querstrebe (28) miteinander verbunden
sind.
1. Massage appliance with a massage plate (13) which is brought to vibration by an electromotoric
drive unit, and which is L-shaped with two square-shaped subparts (14, 18) with burls
(15, 19), whereby the upper sides of the subparts (14, 18) lie at an angle of about
270° to each other and whereby for a vibration massage the first subpart (14) can
be brought to vibration by the drive unit with movement components approximately vertical
to the second subpart (18), and the second subpart (18) thereby carries out rising
and falling movements corresponding to the latter movement components for a pulsatory
massage,
characterized thereby,
that the massage appliance is constructed as an upright appliance for foot and leg
massage,
that the two subparts (14, 18) are combined to one part via a convexly arched, undulatedly
shaped intermediate part (16),
that the massage plate (13) is held in two angled housing cheeks (11, 12), and
that the drive unit is mounted in a housing (10) with triangular cross-section, wich
fills the space between the housing cheeks (11, 12) adjoining the subparts (14, 18)
of the massage plate (13).
2. Massage plate according to claim 1,
characterized thereby,
that the upper sides of the subparts (14, 18) of the massage plate (13) have different
sized burls (15, 19), whereby the burls (19) in the secon subpart (19) are smaller.
3. Massage appliance according to claim 1 or 2,
characterized thereby,
that the undulation peaks of the undulatedly formed intermediate region (16) are split
up into several sections by cut-outs, and
that the sections of the undulation peaks lie vertically to the movement component
of the first subpart (14) of the massage plate (13).
4. Massage appliance according to one of the claims 1 to 3, characterized thereby,
that the first subpart (14) of the massage plate (13) can be brought to a pendular
movement, the movement components of which are directed vertically to the second subpart
(18) of the massage plate (13).
5. Massage appliance according to one of the claims 1 to 3, characterized thereby,
that the first subpart (14) of the massage plate (13) can be brought to a circular
or elliptical vibratory motion (28).
6. Massage appliance according to one of the claims 1 to 5, characterized thereby,
that the housing cheeks (11, 12) are angular-shaped, extend beyond the underside of
the housing (10) and their ends are rounded off to standing surfaces.
7. Massage appliance according to one of the claims 1 to 6, characterized thereby,
that one of the housing cheeks (11) is formed wider than the other housing cheek (12)
and, chiefly in the region of the vibratable first subpart (14) of the massage plate
(13), accommodates contol elements (20, 21) and display elements (22).
8. Massage appliance according to one of the claims 1 to 7, characterized thereby,
that the underside of the second subpart (18) of the massage plate (13) is supported
on elastic buffers, which are mounted on the housing (10) and/or the housing cheeks
(11, 12).
9. Massage appliance according to one of the claims 1 to 8, characterized thereby,
that the housing (10) is set back in the region of the housing cheeks (11, 12), and
that between the housing (10) and the housing cheeks (11, 12) rotatable foldout legs
(27) are mounted.
10. Massage appliance according to claim 9,
characterized thereby,
that the legs (27) are hinged on at the end region of the second subpart (18) of the
massage plate (13) and in the folded out position hold the second subpart (18) of
the massage plate (13) in a horizontal position.
11. Massage appliance according to claim 9 or 10,
characterized thereby,
that the free ends of the legs (27) are connected together with a transversal rod
(28).
1. Appareil de massage comportant un plateau (13) de massage qui peut être mis en vibration
au moyen d'un groupe d'entraînement à moteur électrique et qui a une configuration
en L formant deux panneaux (14, 18) rectangulaires et garnis de boutons (15, 19),
les faces supérieures de ces panneaux (14, 18) faisant entre elles un angle d'environ
270°, le premier panneau (14) pouvant être mis en vibrations de vibromassage au moyen
du groupe d'entraînement, ces vibrations ayant une composante sensiblement perpendiculaire
au second panneau (18) et ce second panneau (18) exerçant, de manière correspondant
à cette composante, des mouvements de soulèvement et d'abaissement destinés à produire
un massage par tapotements, appareil caractérisé en ce que
l'appareil peut être posé fixe par terre et il est destiné au massage des pieds et
des jambes,
les deux panneaux (14, 18) sont reliés et solidarisés par une partie intermédiaire
(16) convexe, bombée et ondulée,
le plateau (13) de massage est retenu entre deux joues (11, 12) de boîtier formant
entre elles un angle, et
le groupe d'entraînement est logé dans un boîtier (10) à section droite triangulaire,
qui ferme l'espace situé entre les joues (11, 12) et délimité par les panneaux (14,
18) du plateau de massage.
2. Appareil de massage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les faces supérieures
des panneaux (14, 18) du plateau (13) de massage portent des boutons (15, 19) de grosseurs
différentes, les boutons (19) du second panneau (18) étant les plus petits.
3. Appareil de massage selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que des encoches
subdivisent les sommets ou crêtes des ondulations de la partie intermédiaire (16)
en plusieurs tronçons, et en ce que ces tronçons sont orientés perpendiculairement
à la composante de mouvement du premier panneau (14) du plateau (13) de massage.
4. Appareil de massage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le
premier panneau (14) du plateau (13) de massage peut être soumis à un mouvement pendulaire
dont les composantes sont orientées perpendiculairement au second panneau (18) de
ce plateau (13) de massage.
5. Appareil de massage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le
premier panneau (14) du plateau (13) de massage peut être soumis à des vibrations
circulaires ou elliptiques.
6. Appareil de massage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les
joues (11, 12) de boîtier sont coudées, dépassent le dessous du boîtier (10) et se
terminent à leurs extrémités par des surfaces d'appui arrondies.
7. Appareil de massage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'une
des joues (11) du boîtier est plus large que l'autre joue (12) et loge, avantageusement
prés du premier panneau (14) vibrant du plateau (13) de massage, des éléments (20,
31) de manoeuvre et des éléments (22) indicateurs.
8. Appareil de massage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que le
bas du second panneau (18) du plateau (13) de massage repose sur des amortisseurs
élastiques, qui sont fixés au boîtier (10) et/ou à ses joues (11, 12).
9. Appareil de massage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le
boîtier (10) est en retrait à l'emplacement des joues (11, 12); et en ce que des pieds
(27) déployables sont articulés et peuvent pivoter entre ce boîtier (10) et ces joues
(11, 12).
10. Appareil de massage selon la revendication 9, caractérisé en ce que les pieds (27)
de l'appareil sont articulés près de l'extrémité du second panneau (18) du plateau
(13) de massage et, quand ces pieds sont déployés, ils maintiennent sensiblement horizontal
ce second panneau (18).
11. Appareil de massage selon la revendication 9 ou l0, caractérisé en ce que les extrémités
libres des pieds (27) de l'appareil sont reliées par une traverse (28).