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(11) |
EP 0 161 531 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.09.1989 Patentblatt 1989/39 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.04.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B41F 21/06 |
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Umführtrommel für den Bogentransport
Transfer drum for sheet transportation
Tambour de transfert pour le transport de feuilles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
17.05.1984 DE 3418303
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.11.1985 Patentblatt 1985/47 |
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Patentinhaber: Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft |
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D-69019 Heidelberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Haupenthal, Rudi
D-6921 Epfenbach (DE)
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Vertreter: Stoltenberg, Heinz-Herbert Baldo |
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c/o Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52-60 69115 Heidelberg 69115 Heidelberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-B- 2 452 096 US-A- 2 325 774
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GB-A- 2 048 833
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Umführtrommel für den Bogentransport von einem Druckwerk
zum anderen, bei der am Ende der auf das Bogenformat einstellbaren Bogenführungsflächen
eine Reihe Gummisauger axial verlaufend zum zeitweiligen Halten des transportierten
Bogens angeordnet ist. Eine solche Umführtrommel ist entweder zwischen zwei Druckwerken
vorgesehen, oder es werden deren drei angeordnet, wobei zumindest die mittlere einen
Durchmesser aufweist, der doppelt so groß ist wie bei den beiden äußeren Umführtrommeln.
Die größere Umführtrommel kann dadurch bei Schön- und Widerdruck wahlweise auch als
Speichertrommel eingesetzt werden.
[0002] Die Führung der Bogen auf den Umführtrommein ist nicht unproblematisch. Beispielsweise
bei Übergabe eines Bogens von der zweiten Umführtrommel zur dritten kommt häufig Unruhe
in die Bogenführung, so daß die frisch bedruckte Bogenseite auf der Oberfläche der
dritten Umführtrommel verschmiert wird. Man spricht dann vom Vorfallen des Bogens,
weil dieser nach der Übergabe aufgrund seines Eigengewichts auf der Mantelfläche der
zweiten Umführtrommel abwärts rutscht.
[0003] Steifere Bogen und Karton haben außerdem das Bestreben, sich der Krümmung der Mantelfläche
der Umführtrommel nicht anzupassen. Die radial nach außen schlagenden Bogenenden können
dabei auf Bauteile treffen, die im Bereich der Umführtrommel angebracht sind, wie
Traversen, Lichtaugen, Blasstangen usw. Die Bogen werden dadurch nicht nur verschmiert,
sondern sogar beschädigt.
[0004] Doch schon der bloße Abbau von Eigenspannungen von Karton während des Übergabevorganges
führt zu Relativbewegungen zwischen der Mantelfläche der Umführtrommel und der frisch
bedruckten Unterseite des Kartons. Auch hierbei wird natürlich der Druck verschmiert.
Versuche, dieses Problem dadurch zu lösen, daß mit Hilfe von Gummisaugern der hintere
Bereich des Bogens während des Übergabevorganges angesaugt und damit festgehalten
wird, führte nur teilweise zum Erfolg, weil die Gummisauger vom Bedruckstoff, insbesondere
von Karton, beschädigt werden. Mit beschädigten Gummisaugern läst sich jedoch kein
Vakuum aufbauen. Schon nach wenigen tausend Drucken ist dann wieder derselbe Zustand
erreicht, als wären keine Gummisauger vorhanden. Besonders nachteilig ist, daß das
Unwirksamwerden der Gummisauger dem Drucker erst dann auffällt, wenn schon eine ganze
Anzahl von Drucken durch Verschmieren und Beschädigen unbrauchbar geworden ist.
[0005] Aus der DE-AS 2452096 ist eine Umführtrommel für den Bogentransport von einem Druckwerk
zum anderen bekannt, bei der am Ende ihrer Bogenführungsfläche eine axial verlaufende
Reihe Sauger mit Gummisaugmanschette zum zeitweiligen Halten des transportierten Bogens
an seinem hinteren Ende angeordnet ist. Bei Förderung von steifem Karton neigt bei
dieser bekannten Einrichtung die hintere Bogenkante dazu, in der oben dargelegten
Weise die Gummimanschette zu beschädigen.
[0006] Aufgabengemäß soll ein abschmierfreier und sicherer Bogentransport bei der Übergabe
von einer Trommel zur nächstfolgenden gewährleistet sein, ohne daß hierbei im Bereich
der Umführtrommel angebrachte Bauteile, insbesondere durch die Bogenhinterkante, beschädigt
werden.
[0007] Gelöst wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
[0008] Neben der Beruhigung des Bogenlaufs vermeidet die Erfindung außerdem Stillstandszeiten
zum Ersetzen der Gummisauger sowie den Anfall von Makulatur aufgrund von Fehlern bei
der Übergabe der Bogen von Umführtrommel zur Umfijhrtrommel oder von Umführtrommel
zum Druckzylinder. Der Bogenträger verhindert nach dem Lösen des Bogens vom Gummisauger
eine erneute Berührung mit demselben, so daß der Bogen auf der Stützfläche der Bogenträger
abrollt und sich nicht auf der Sauglippe der Gummisauger abstützt. Der Bogen kann
folglich den Gummisauger nicht beschädigen.
[0009] Wenn ein Bogen angesaugt ist, liegen Stützkante der Bogenträger und Sauglippen der
Gummisauger in einer Ebene. Zur einwandfreien Führung der Bogenhinterkante ist die
Stützkante der Bogenträger bogenförmig ausgeführt und verläuft aus der Ebene der Sauglippen
bei angesaugtem Bogen heraus in die Umführtrommel hinein. Der Bogenträger kann vorteilhafterweise
als Stützblech oder als Stützrad ausgebildet sein. Eine besonders ruhige Bogenführung
ist erreichbar, wenn, in axialer Richtung der Umführtrommel gesehen, neben jedem Gummisauger
ein Papierträger vorgesehen wird.
[0010] Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung dient der Verbesserung des
Bogenlaufes bei der Übergabe des Bogens von der zweiten zur dritten Umführtrommel.
Die Verbesserung besteht darin, daß bei einer Umführtrommel mit doppeltem Durchmesser,
die zwischen zwei Umführtrommeln mit einfachem Durchmesser angeordnet ist, um 180°
versetzt angeordnete Gummisaugerreihen vorgesehen sind, die auf das Bogenformat einstellbar
sind, und daß neben jedem Gummisauger ein Stützblech am Saugkörper befestigt ist.
[0011] Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert.
[0012] Es zeigt:
4
Fig. 1 eine Bogenübergabevorrichtung bestehend aus drei Umführtrommeln,
Fig. 2 und 3 Gummisauger nach der Erfindung mit Stützblech,
Fig. 4 und 5 Gummisauger nach der Erfindung mit Stützrad,
Fig. 6 bis 8 die Wirkungsweise des Papierträgers beim Abzug des Bogenendes und
Fig. 9 bis 11 der Abzug eines Bogenendes vom Gummisauger ohne den Schutz durch Papierträger
nach der Erfindung.
[0013] Die Bogenübergabeeinheit nach Figur 1 besteht aus der Umführtrommel 1, der mittleren
Umführtrommel 2 und der dritten Umführtrommel 3. Die mittlere Umführtrommel 2 hat
doppelten Durchmesser. Sie ist mit zwei auf dem Umfang gleichmäßig verteilten, parallel
zu ihrer Drehachse verlaufenden Reihen von Gummisaugern 4 versehen. Diese dienen zum
zeitweiligen Halten des hinteren Bereiches des Bogens. Die Gummisauger 4 verhindern
beispielsweise ein Hindurchfallen des Bogens 5 durch den Spalt zwischen Umführtrommel
2 und 3 nach der Bogenübergabe. Dieses Hindurchrutschen oder Vorfallen des Bogens
bewirkt in der Regel ein Verschmieren der bedruckten Bogenseite oder sogar eine Beschädigung
des Bogens. Damit die Gummisauger beim Abziehen der Bogenhinterkante nicht beschädigt
werden, sind neben den Gummisaugern 4 Papierträger 6 angeordnet.
[0014] Die Figuren 2 und 3 zeigen in Vorder- und Seitenansicht die Ausbildung des Gummisaugers
4 und eines Papierträgers 6 in Seiten- und Vorderansicht. Auf einer Traverse 7, die
parallel zur Drehachse der Umführtrommel 2 verläuft, sind Saugkörper 8 befestigt.
Diese tragen je einen Gummisauger 4. An einer Seite des Saugkörpers 8, unmittelbar
neben dem Gummisauger 4, ist der Papierträger 6 in Form eines Stützblechs 9 mittels
Nieten 10 befestigt. Die Stützkante 11 des Stützblechs 9 liegt dann mit der Sauglippe
12 des Gummisaugers 4 in einer Ebene, wenn der Bogen 5 angesaugt ist. Die Stützkante
11 des Stützblechs 9 verläuft bogenförmig abwärts, d.h. in radialer Richtung in die
Umführtrommel hinein. Diese bogenförmige Ausführung der Stützkante 11 dient dem besseren
Abrollen des Bogens. Sie ist außerdem deshalb bogenförmig ausgebildet, damit der abgezogene
Bogen 5 die Sauglippe 12 des Gummisaugers 11 nicht gegen feste Teile des Saugkörpers
8 drücken kann. Ein Quetschen und damit Beschädigen des Gummisaugers 4 ist aufgrund
der Anordnung des Stützblechs 9 sowie der Ausbildung seiner Stützkante 11 nicht möglich.
[0015] In den Figuren 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform des Papierträgers 6 gezeigt.
Die Saugkörper 8 der Gummisauger 4 sind in derselben Weise, wie bei der zuvor beschriebenen
Ausführungsform, auf der Traverse 7 befestigt. Statt des Stützblechs 9 ist ein Stützrad
13 unmittelbar neben jedem Gummisauger 4 vorgesehen. Es ist auf einem Achszapfen 14
drehbar gelagert, der am Saugkörper 8 befestigt ist, und parallel zur Traverse 7 verläuft.
Die Stützfläche 15 des Stützrades 13 reicht so weit hinauf, daß die Sauglippen 12
bei angesaugtem Bogen mit der Stützfläche 15 eine Ebene bilden. Die Anordnung des
Stützrades 13 am Saugkörper 8 relativ zum Gummisauger 4 ist derart, daß sich die Bogenhinterkante
des abgezogenen Bogens 5 stets auf der Stützfläche 15 des Stützrades 13 abstützt,
ohne die Sauglippe 12 des Gummisaugers 4 zu beschädigen.
[0016] Die Figuren 6 bis 8 verdeutlichen die Wirkungsweise eines Papierträgers 6, gleichviel,
ob er als Stützblech 9 oder als Stützrad 13 ausgeführt ist. Wie Figur 6 zeigt, liegt
der Bogen 5 in angesaugter Stellung auf der Stützkante 11 auf. In Figur 7 ist der
Gummisauger belüftet, der Bogen 5 hat sich folglich gelöst und bewegt sich einerseits
in Richtung des Pfeiles 16, d.h. er schwenkt vom Gummisauger 4 ab, wobei sich der
Bogen 5 im Bereich seiner Hinterkante auf der Stützkante 11 des Papierträgers 6 abstützt.
Andererseits wird der Bogen 5 aber auch gleichzeitig in Richtung des Pfeiles 17 gezogen.
Die hintere druckfreie Fläche des Bogens 5 rutscht dabei auf der Stützkante 11 des
Papierträgers 6 entlang, ohne, wie Figur 8 zeigt, die Sauglippe 12 des Gummisaugers
4 beschädigen zu können. Besonders bei Verarbeitung von Karton wirkt sich diese Führung
des Bogens an seiner Hinterkante beruhigend auf die Transportbewegung aus, so daß
Relativbewegungen zwischen Mantelfläche der übernehmenden Umführtrommel und bedruckter
Unterseite des Kartons vermieden werden können.
[0017] Anders ist es, wie die Figuren 9 bis 11 zeigen, wenn keine Papierträger 6 vorgesehen
sind. Der Bogen 5 drückt dann die Sauglippe 12 gegen eine Kante des Saugkörpers 8.
Dabei wird der Bogen 5 gleichzeitig, wie anhand der Figur 7 beschrieben, in Richtung
des Pfeiles 16 und des Pfeiles 17 bewegt. Da in der Endphase der Bogenübergabe ein
steifer Bogen oder Karton mit einer ziemlichen Kraft, wie durch den gestrichelten
Pfeil 18 angedeutet, in Richtung auf den Gummisauger 4 drückt, sich gleichzeitig aber
auch in Richtung des Pfeiles 17 weiterbewegt, entsteht eine Scheuerbewegung zwischen
Sauglippe 12 und einer Kante des Saugkörpers 8. Dies hat zur Folge, daß schon nach
wenigen tausend Druck die Sauglippe an dieser Stelle derart beschädigt ist, daß ein
Loch entsteht. Sobald die Sauglippe 12 des Gummisaugers 4 durchbrochen ist, kann kein
Vakuum mehr erzeugt werden, und der Gummisauger 4 verliert seine Wirkung. Die Wirkungslosigkeit
solcher beschädigter Gummisauger 4 wird aber von dem Drucker in der Regel erst dann
wahrgenommen, wenn eine größere Anzahl von Bogen bereits durch Verschmieren unbrauchbar
geworden ist.
[0018] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Beispielsweise
können die Papierträger 6 auch als Bügel mit aufgerauhter und verchromter Oberfläche
ausgeführt sein.
Teileliste
1 Umführtrommel
2 Umführtrommel
3 Umführtrommel
4 Gummisauger
5 Bogen
6 Papierträger
7 Traverse
8 Saugkörper
9 Stützblech
10 Nieten
11 Stützkante
12 Sauglippe
13 Stützrad
14 Achszapfen
15 Stützfläche
16 Pfeil
17 Pfeil
18 gestrichelter Pfeil
1. Umführtrommel für den Bogentransport von einem Druckwerk zum anderen, bei der am
Ende der auf das Bogenformat einstellbaren Bogenführungsflächen eine Reihe Gummisauger
(4) axial verlaufend zum zeitweiligen Halten des transportierten Bogens (5) angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Gummisauger (4) den Bogen (5) zumindest
beim Abziehen von deren Sauglippen (12) stützende Bogenträger (6) vorgesehen sind.
2. Umführtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkante (11)
der Papierträger (6) mit den Sauglippen (12) der Gummisauger (4) dann in einer Ebene
liegen, wenn ein Bogen (5) angesaugt ist.
3. Umführtrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkante
(11) der Papierträger (6) bogenförmig ausgeführt ist und aus der Ebene der Sauglippe
(12) bei angesaugtem Bogen (5) in radialer Richtung in die Umführtrommel (2) hineinverläuft.
4. Umführtrommel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierträger
(6) als Stützblech (9) oder Stützrad (13) ausgebildet ist.
5. Umführtrommel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Richtung
gesehen, neben jedem Gummisauger (4) ein Papierträger (6) vorgesehen ist.
6. Umführtrommel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierträger
(6) in Form eines Stützblechs (9) am Saugkörper (8) befestigt ist.
7. Umführtrommel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierträger
(6) als Stützrad (13) ausgebildet und auf einem am Saugkörper (8) befestigten, axial
zur Umführtrommel (2) verlaufenden Achszapfen (14) drehbar gelagert ist.
8. Umführtrommel nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einer Umführtrommel (2) mit doppeltem Durchmesser, die zwischen
zwei Umführtrommeln (1 und 3) mit einfachem Durchmesser angeordnet ist, zwei, um 180°
versetzt, angeordnete Reihen von Gummisaugern (4) vorgesehen sind, die auf das Bogenformat
einstellbar sind, und daß neben jedem Gummisauger (4) ein Stützblech (9) am Saugerkörper
(8) befestigt ist.
1. Guide roller for sheet transport from one printing unit to the other, in the construction
of which a row of rubber suckers (4) is axially aligned at the end of the sheet guide
surfaces, which can be adjusted to correspond to the paper format, the purpose of
which is to effect an intermittent stopping of the transported sheet (5), characterized
by the fact that sheet supports (6) bearing the sheet (5) at least upon its withdrawal
from the suction lips (12) of the rubber suckers (4) are provided for in the vicinity
of the latter.
2. Guide roller in accordance with Claim 1, characterized by the fact that the bearing
edge (11) of the paper supports (6) lies level with the suction lips (12) of the rubber
suckers (4) when a sheet (5) is subjected to suction intake.
3. Guide roller in accordance with Claims 1 and 2, characterized by the fact that
the bearing edge (11) of the paper supports (6) is of an arc-shaped construction and,
upon suction intake of the sheet (5), runs in a radial direction from the plane of
the suction lip (12) into the guide roller (2).
4. Guide roller in accordance with Claims 1 to 3, characterized by the fact that the
paper support (6) is constructed as a support plate (9) or a support wheel (13).
5. Guide roller in accordance with Claims 1 to 4, characterized by the fact that seen
axially, one paper support (6) is provided for next to each rubber sucker (4).
6. Guide roller in accordance with Claims 1 to 5, characterized by the fact that the
paper support (6) is attached to the suction body (8) in the form of a support plate
(9).
7. Guide roller in accordance with Claims 1 to 5, characterized by the fact that the
paper support (6) is constructed as a support wheel (13) and is pivoted on a spindle
(14) attached to the suction body (8) and running axially to the guide roller (2).
8. Guide roller in accordance with one or several of the preceding Claims 1 to 7,
characterized by the fact that in the case of a guide roller (2) with double diameter
aligned between two guide rollers (1 and 3) with single diameter, two rows of rubber
suckers (4) offset by 180° are provided for, which can be adjusted to correspond to
the paper format and that next to each rubber sucker (4) a support plate (9) is attached
to the suction body (8).
1. Tambour de transfert pour le transport de feuilles d'un groupe imprimant à l'autre,
dans lequel, à l'extrémité des surfaces de transfert des feuilles, qui sont réglables
en fonction du format des feuilles, est disposée une rangée axiale de ventouses en
caoutchouc (4), destinée à retenir temporairement la feuille (5) transportée, caractérisé
en ce que, dans la région des ventouses en caoutchouc (4), sont prévus des supports
de feuille (6) qui soutiennent la feuille (5), du moins lorsqu'elle se détache de
leurs lèvres d'aspiration (12).
2. Tambour de transfert selon la revendication 1, caractérisé en ce que le bord d'appui
(11) des supports de papier (6) est contenu dans le même plan que les lèvres d'aspiration
(12) des ventouses en caoutchouc (4) au moment où une feuille (5) est aspirée.
3. Tambour de transfert selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que le
bord d'appui (11) des supports de papier (6) est réalisé avec une forme en arc et
s'étend dans la direction radiale puisque dans le tambour de transfert (2), à partir
du plan que les lèvres d'aspiration (12) occupent lorsqu'une feuille (5) est aspirée.
4. Tambour de transfert selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le support
de papier (6) est réalisé sous la forme d'un tôle d'appui (9) ou d'une roue d'appui
(13).
5. Tambour de transfert selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'un support
de papier (6) est prévu à côté de chaque ventouse en caoutchouc (4), dans la direction
axiale.
6. Tambour de transfert selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le support
de papier (6) est fixé au corps de ventouse (8) sous la forme d'une tôle d'appui (9).
7. Tambour de transfert selon les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le support
de papier (6) est constitué par une roue d'appui (13) et est tourillonné sur un tourillon
(14) fixé au corps (8) de la ventouse et qui s'étend dans la direction axiale du tambour
de transfert (2).
8. Tambour de tranfert selon une ou plusieurs des revendications précédentes 1 à 7,
caractérisé en ce que, dans le cas d'un tambour de transfert (2) d'un diamètre double,
qui est disposé entre deux tambours de transfert (1 et 3) de diamètre simple, il est
prévu deux rangées de ventouses en caoutchouc (4) décalées de 180°, qui sont réglables
en fonction du format de la feuille, et en ce que, à côté de chaque ventouse en caoutchouc
(4), une tôle d'appui (9) est fixée au corps (8) de la ventouse.