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EP 0 162 271 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.1988 Patentblatt 1988/28 |
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Anmeldetag: 12.04.1985 |
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Verfahren zur Herstellung eines Flachheizkörper
Method for the manufacture of a flat radiator
Procédé pour la construction d'un radiateur plat
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
17.05.1984 DE 3418316
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.11.1985 Patentblatt 1985/48 |
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Patentinhaber: Baufa-Werke Richard Rinker GmbH |
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D-5750 Menden 1 (DE) |
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Erfinder: |
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- Klostermann, Harald
D-5750 Menden (DE)
- Leggemann, Helmut
D-5750 Menden 1 (DE)
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Vertreter: Dörner, Lothar, Dipl.-Ing. |
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Stresemannstrasse 15 58095 Hagen 58095 Hagen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 318 147 DE-A- 2 510 875 DE-C- 709 736 FR-A- 503 795 GB-A- 499 696 US-A- 1 897 113
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DE-A- 2 510 303 DE-A- 3 308 945 DE-C- 750 458 FR-A- 1 362 000 GB-A- 845 178
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Flachheizkörpers
mit einer Vorderwand und einer Rückwand, zwischen denen ein Vorlauf, ein Rücklauf
sowie durch Sicken voneinander getrennte, parallel zueinander zwischen Vorlauf und
Rücklauf angeordnete Kanäle gebildet sind, und mit Anschlüssen an Vorlauf und Rücklauf
in der Vorderwand und/oder der Rückwand, wobei die Vorderwand und die Rückwand aus
demselben zu zwei spiegelsymmetrisch geprägten und gefalteten Blechteilen verschweißten
Blech gebildet sind.
[0002] Flachheizkörper der vorgenannten Art sind bekannt (vgl. DE-C-709 736). Sie weisen
keine ausgeprägte Oberkante, vielmehr eine runde glatte Oberseite ohne Schweißnaht
auf. Sie entsprechen den Sicherheitsvorschriften der Bundesarbeitsgemeinschaft der
Versicherungsträger der öffentlichen Hand e.V. und sind für Schulen, Sportstätten,
Kindergärten, Heime usw. besonders geeignet.
[0003] Bei den bekannten Flachheizkörpern der vorgenannten Art sind die anschlußfreien Stirnseiten
mit je einer Blindkappe verschlossen, deren Umriß gleich dem - einander spiegelbildlich
gleichen - Querschnitt von Vor- und Rücklauf ist. Das Einbringen und Einschweißen
der Blindkappen ist problematisch. Ein Automat für diese Arbeit hatte eine zu hohe
Fehlerquote; daher erfolgt das Einbringen und Einschweißen von Hand. Der damit verbundene
Aufwand ist erheblich und die Qualität der Schweißung zufällig und unterschiedlich.
Andererseits ist das Verschließen der Stirnseiten von Vor- und Rücklauf als letzter
Arbeitsgang herstellungsbedingt: Für das Anbringen der Anschlüsse an die Vorderwand
und/ oder die Rückwand des Flachheizkörpers wird ein Kupferkern in den Vorlauf und
den Rücklauf eingebracht, um die Anschlüsse im Preßschweiß-Verfahren anbringen zu
können. Der Kupferkern muß wieder entfernt werden; das geht nur über die stirnseitige
Öffnung. Die Verwendung einer Schweißhilfe in Form eines Einsatzes im Vorlauf und
im Rücklauf führt zu einer Verminderung des Querschnitts im Vorlauf und im Rücklauf,
damit zu Verstopfungen der Öffnungen, was zu Reklamationen Anlaß gibt. Im übrigen
sind die Schweißhilfen mit zusätzlichen Materialkosten verbunden. Hier will die Erfindung
Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst
die Aufgabe, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung eines - im Bereich der Stirnseiten
von Vorlauf und Rücklauf konstruktiv geänderten, im übrigen aber wie vorstehend beschrieben
ausgebildeten, also insbesondere mit abgerundeter Oberseite versehenen - Flachheizkörpers
zu schaffen.
[0004] Der mit dem Verfahren nach der Erfindung hergestellte Flachheizkörper weist alle
Vorteile des bekannten Flachheizkörpers der eingangs genannten Art auf. Durch die
Vermeidung der Blindkappen sind die Schwierigkeiten, die durch ihr Einsetzen entstehen,
vermieden. An die Stelle der Blindkappen tritt ein rundgebogener, parallel zusammengedrückter
Kantenbereich, der durch Biegen jeweils des einen Blechteils in Richtung des anderen
Blechteils verschlossen wird. Verglichen mit der Herstellung des bekannten Flachheizkörpers
ist der Aufwand wesentlich vermindert. Die Schweißwege sind kürzer. Der Flachheizkörper
bietet auch im Bereich der Stirnkanten von Vorlauf und Rücklauf einen sauberen Anblick.
[0005] Mehrere der vorgenannten Flachheizkörper können parallel zueinander angeordnet und
zu Mehrreihen-Flachheizkörpern verbunden sein.
[0006] Zur Erleichterung des Biegens und zur Erzielung eines sauberen Aneinanderfügens ist
es vorteilhaft, dem Rücken des Vorlaufs an den Enden vor dem Biegen mit einem Ausschnitt
zu versehen.
[0007] Die Blechteile an den Enden des Vorlaufs und des Rücklaufs werden zweckmäßig durch
eine Rundnaht miteinander verschweißt. Dadurch werden scharfe Kanten vermieden. Es
ist weiterhin vorteilhaft, die Enden der zueinander gebogenen Blechteile im Bereich
des Vorlaufs und des Rücklaufs und die zwischen den Enden verlaufenden Hochkanten
der Blechteile in einem Arbeitsgang als Fallnaht in einem Schutzgas-Schweißverfahren
zu verschweißen. Dies vereinfacht das Herstellungsverfahren zusätzlich.
[0008] Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden
Zeich- nun
gen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in verkleinertem Maßstab die Ansicht eines zweireihigen Flachheizkörpers mit
teilweise weggebrochener vorderer Reihe;
Fig. 2 den Flachheizkörper teilweise in Stirnansicht, teilweise im Längsschnitt entlang
der Schnittlinie 11-11 in Fig. 1;
Fig. 3 den Flachheizkörper teilweise in Draufsicht, teilweise im Horizontalschnitt
entlang der Schnittlinie 111-111 in Fig. 1;
Fig. 4 als Einzelheit den Bereich einer Stirnseite des Vorlaufs des Flachheizkörpers
a) in der Ansicht;
b) in der Stirnansicht und
c) im Horizontalschnitt.
[0009] Bei einem Flachheizkörper erfolgt die Führung des Heizmediums, z.B. Warmwasser, in
vertikal verlaufenden Kanälen 1, die alle einerseits in einen Vorlauf 2, andererseits
in einen Rücklauf 3 übergehen. Die einzelnen Kanäle 1 sind durch Sicken 4 voneinander
getrennt. Mit Vorlauf 2 und Rücklauf 3 sind Anschlüsse 5 für die Zu- und Abfuhr des
Heizmediums verbunden.
[0010] Die Kanäle 1 sind von zwei profilierten Blechteilen 7, 8 gebildet. An den Sicken
4 sind die beiden Blechteile 7, 8 miteinander verschweißt, und zwar in einem Punkt-Schweißverfahren,
wie es für eine Sicke in Fig. 1 angedeutet ist. Für jeden Kanal 1 entsteht so im Querschnitt
die Form eines symmetrischen Sechsecks.
[0011] Auch der Vorlauf 2 und der Rücklauf 3 sind von den Blechteilen 7, 8 gebildet, jedoch
auf unterschiedliche Weise. Der Vorlauf 2 ist wie folgt gebildet: Die profilierten
Blechteile 7, 8 sind Bestandteile eines spiegelsymmetrisch aufgebauten Blechs. Die
Symmetrieachse verläuft in der Mitte der Oberseite des Vorlaufs 2. Für die Herstellung
des Flachheizkörpers wird das Blech gefaltet. Nach dem Falten - und in noch zu beschreibender
Weise dem Verschweißen - der profilierten Blechteile 7, 8 ist der Vorlauf 2 vorhanden.
Der Rücklauf 3 ist wie folgt gebildet: In der Verlängerung der Sicken 4 sind über
den Rücklauf 3 hinaus Stege 9 an die profilierten Blechteile 7, 8 angeformt. Diese
Stege 9 liegen aneinander. Nach dem Verschweißen der Stege 9 ist der Rücklauf 3 gebildet.
[0012] Die Anschlüsse 5 für die Zu- und Abfuhr des Heizmediums sind im Bereich von Vorlauf
2 und Rücklauf 3 jeweils auf der der anderen Reihe zugewandten Seite des Flachheizkörpers
angeschweißt.
[0013] Jedes Blechteil 7 oder 8 ist an den Enden 21, 31 des Vorlaufs 2 und des Rücklaufs
3 in Richtung des anderen Blechteils 8 oder 7 gebogen. Die gebogenen Blechteile sind
durch eine Rundnaht 10 verschweißt. Das Schweißen der Rundnaht 10 erfolgt gleichzeitig
mit dem Schweißen einer Hochnaht 11 zwischen den Rundnähten 10 im Bereich des Vorlaufs
2 und des Rücklaufs 3 an derselben Stirnseite des Flachheizkörpers. Die Rundnaht 10
und die Hochnaht 11 werden in demselben Arbeitsgang als Fallnaht in einem Schutzgas-Schweißverfahren,
z. B. mit C0
2 als Schutzgas, verschweißt. Der Rücken 12 des Vorlaufs 2 ist an den Enden vor dem
Biegen und Verschweißen mit je einer gestrichelt dargestellten dreieckigen Ausnehmung
versehen. Dies vermeidet das Überlappen der Blechteile im Bereich der Rundnaht 10;
garantiert vielmehr die saubere Ausführung des Verbindens der Blechteile 7, 8 auch
im Bereich der Stirnseiten von Vorlauf 2 und Rücklauf 3.
[0014] Als Ausführungsbeispiel ist ein zweireihiger Flachheizkörper gewählt. Die beiden
Reihen des Flachheizkörpers sind gleich aufgebaut. Es kann auch ein einreihiger oder
mehrreihiger Flachheizkörper gebildet sein, dessen Reihen gleich aufgebaut sind.
[0015] Die Herstellung des Flachheizkörpers geschieht wie folgt: Aus einem Blech werden
spiegelsymmetrisch die profilierten Blechteile 7, 8 gebildet: Es werden die Sicken
4 sowie die Hälften von Vorlauf 2 und Rücklauf 3 eingeprägt. Das Blech wird mit Löchern
für die Anschlüsse 5 versehen und auf Länge geschnitten. Der später den Rücken 12
des Vorlaufs 2 bildende Teil des Blechs wird an seinen Enden mit einem dreieckigen
Ausschnitt versehen. Die Blechteile 7, 8 werden unter Bildung des Vorlaufs 2, des
Rücklaufs 3 und der Kanäle 1 mit den Sicken 4 und dem den Rücklauf 3 an der Unterkante
begrenzende Steg 9 aufeinanderliegend zu einer Vorderwand und einer Rückwand gefaltet.
Die Sicken 4 werden in einem Punkt-Schweißverfahren miteinander verschweißt. Entlang
den Stegen 9 wird eine Längsnaht geschweißt. In einem Preßschweiß-Verfahren werden
im Bereich der Löcher die Anschlüsse 5 angeschweißt. Der Vorlauf 2 und der Rücklauf
3 werden an ihren Enden durch Biegen jeweils des einen Blechteils 7 oder 8 in Richtung
des anderen Blechteils 8 oder 7 verschlossen. Entlang den den Flachheizkörper an den
Stirnseiten begrenzenden halben Sicken wird die Hochnaht 11 geschweißt; gleichzeitig
die Rundnähte 10 im Bereich der aufeinanderzugebogenen, halbrunden und hohlen Stirnseiten
von Vorlauf 2 und Rücklauf 3. Das Schweißen der Nähte erfolgt in einem Arbeitsgang
als Fallnaht in dem Schutzgas-Schweißverfahren, z.B. mit C0
2 als Schutzgas. Es entstehen abgerundete Schweißnähte in den genannten Bereichen.
1. Verfahren zur Herstellung eines Flachheizkörpers mit einer Vorderwand und einer
Rückwand, zwischen denen ein Vorlauf (2), ein Rücklauf (3) sowie durch Sicken (4)
voneinander getrennte, parallel zueinander zwischen Vorlauf (2) und Rücklauf (3) angeordnete
Kanäle (1) gebildet sind, und mit Anschlüssen (5) an Vorlauf (2) und Rücklauf (3)
in der Vorderwand und/oder der Rückwand, wobei die Vorderwand und die Rückwand aus
demselben zu zwei spiegelsymmetrisch geprägten und gefalteten Blechteilen verschweißten
Blech gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blech zu den spiegelsymmetrisch
ausgebildeten Blechteilen (7; 8) gesickt, geprägt und auf Länge geschnitten, außerdem
gelocht wird, daß die Blechteile (7; 8) unter Bildung des Vorlaufs (2), des Rücklaufs
(3) und der Kanäle (1) mit den Sicken (4) und einem den Rücklauf (3) außen begrenzenden
Steg (9) aufeinanderliegend zu der Vorderwand und der Rückwand gefaltet werden, daß
um die Löcher die Anschlüsse (5) geschweißt werden, daß der Vorlauf (2) und der Rücklauf
(3) an ihren Enden durch Biegen jeweils des einen Blechteils (7; 8) in Richtung des
anderen Blechteils (8; 7) verschlossen werden und daß beim Vorlauf (2) die zueinander
gebogenen Blechteile (7; 8), beim Rücklauf (3) die Stege (9), außerdem die Sicken
(4) verschweißt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (12) des Vorlaufs
(2) an seinen Enden mit einem Ausschnitt versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechteile (7;
8) an den Enden des Vorlaufs (2) und des Rücklaufs (3) durch eine Rundnaht (10) miteinander
verschweißt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden
der zueinander gebogenen Blechteile (67; 8) im Bereich des Vorlaufs (2) und des Rücklaufs
(3) und die zwischen den Enden verlaufenden Hochkanten der Blechteile (7; 8) in einem
Arbeitsgang als Fallnaht in einem Schutzgas-Schweißverfahren verschweißt werden.
1. A method of production of a flat heater unit having a front wall and a rear wall
between which are formed a flow (2) and a return (3) as well as channels (1) arranged
in parallel with one another between the flow (2) and the return (3) and separated
from one another by stiffening corrugations (4), and having connections (5) to the
flow (2) and the return (3) in the front wall and/or the rear wall, the front wall
and the rear wall being formed from the same metal sheet welded into two sheetmetal
parts stamped with mirror symmetry and folded, characterized in that a metal sheet
is corrugated, stamped and cut to length into the sheetmetalparts (7; 8) formed with
mirror symmetry and furthermore holes are cut in it, that the sheetmetal parts (7;
8) are folded into the front wall and the rear wall to lie against one another and
so form the flow (2), the return (3) and the channels (1) by the stiffening corrugations
(4) and a flange (9) bounding the return (3) on the outside, that the connections
(5) are welded round the holes, that the flow (2) and the return (3) are closed off
at their ends by in each case bending the one sheetmetal part (7; 8) in the direction
of the other sheetmetal part (8; 7) and that in the case of the flow (2) the sheetmetal
parts (7; 8) bent together and in the case of the return (3) the flanges (9) and furthermore
the stiffening corrugations (4) are all respectively welded.
2. A method as in Claim 1, characterized in that the head (12) of the flow (2) is
provided at its ends with a notch.
3. A method as in Claim 1 or 2, characterized in that the sheetmetal parts (7; 8)
are welded together at the ends of the flow (2) and the return (3) by a circular bead
(10).
4. A method as in one of the Claims 1 to 3, characterized in that the ends of the
sheetmetal parts (7; 8) bent together in the regions of the flow (2) and the return
(3) and the upright edges of the sheetme- taI parts (7; 8) running between the ends
are welded in one working step as a downward weld in a shielded-arc welding process.
1. Procédé de fabrication d'un radiateur panneau comportant une paroi avant et une
paroi arrière entre lesquelles sont formés un aller (2), un retour (3), ainsi que
des canaux (1) séparés l'un de l'autre par des moulures (4) et disposés parallèlement
l'un à l'autre entre l'aller (2) et le retour (3), ainsi que des raccords (5) à l'aller
(2) et au retour (3) dans la paroi avant et/ou dans la paroi arrière, la paroi avant
et la paroi arrière étant formées à partir de la même tôle soudée à deux pièces en
tôle pliées et estampées en une symétrie spéculaire, caractérisé en ce qu'une tôle
est moulurée, estampée et découpée à longueur en pièces en tôle (7; 8) réalisées en
une symétrie spéculaire, cette tôle étant, en outre, perforée, en ce que, tout en
formant l'aller (2), le retour (3) et les canaux (1), les pièces en tôle (7; 8) sont
pliées l'une sur l'autre sur la paroi avant et la paroi arrière avec les moulures
(4) et une nervure (9) délimitant extérieurement le retour (3), en ce que les raccords
(5) sont soudés autour des trous, en ce que l'aller (2) et le retour (3) sont fermés
à leurs extrémités en pliant chaque fois une pièce en tôle (7; 8) en direction de
l'autre pièce en tôle (8; 7) et en ce que, dans le cas de l'aller (2), les pièces
en tôle (7; 8) pliées l'une vers l'autre sont soudées tandis que, dans le cas du retour
(3) les nervures (9) et, en outre, les moulures (4) sont soudées.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, à ses extrémités, le dos
(12) de l'aller (2) comporte une découpe.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que aux extrémités de
l'aller (2) et du retour (3), les pièces en tôle (7; 8) sont soudées l'une à l'autre
par un cordon circulaire (10).
4. Procédé selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, dans la zone
de l'aller (2) et du retour (3), les extrémités des pièces en tôle pliées l'une vers
l'autre (7; 8), de même que les bords dressés de chant des pièces en tôle (7; 8),
qui s'étendent entre les extrémités, sont soudés en une phase de travail sous forme
d'un cordon vertical dans un procédé de soudage sous une atmosphère d'un gaz protecteur.
