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EP 0 164 328 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.1988 Patentblatt 1988/28 |
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Anmeldetag: 26.03.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B02C 17/22 |
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Innenauskleidung für Kugelmühlen
Liner for ball mills
Revêtement intérieur pour des broyeurs tubulaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
10.05.1984 AT 1542/84
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.12.1985 Patentblatt 1985/50 |
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Patentinhaber: VOEST-ALPINE Aktiengesellschaft |
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A-1011 Wien (AT) |
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Erfinder: |
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- Pichlmaier, Erich
A-8784 St. Lorenzen 96 (AT)
- Zoller, Manfred
A-4020 Linz (AT)
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Vertreter: Haffner, Thomas M., Dr. et al |
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Patentanwalt
Schottengasse 3a 1014 Wien 1014 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 283 092
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AT-B- 373 792
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Innenauskleidung für zylindrische Kugelmühlen.
Solche zylindrische Kugelmühlen werden Kugelrohrmühlen genannt. Die Innenauskleidungen
solcher Kugelrohrmühlen bestehen üblicherweise aus Panzerplatten. Wenn die Innenauskleidung
glatt ausgebildet ist, besteht zwischen den Kugeln und der Innenauskleidung nur eine
Punktberührung. Die Mahlwirkung zwischen den Kugeln und der Innenauskleidung ist daher
sehr gering und die Mahlwirkung zwischen den Kugeln im Kugelhaufen ist gleichfalls
gering, weil infolge der glatten Innenauskleidung die Kugeln nur geringfügig umgewälzt
werden. Da die Kugeln unmittelbar mit der Innenauskleidung in Berührung stehen, ergibt
sich eine beträchtliche Lärmentwicklung. Es ist bekannt, die Innenauskleidung mit
ungefähr in Umfangsrichtung verlaufenden Rillen auszubilden, deren Querschnittsproifl
einen Krümmungsradius aufweist, der bei den bekannten Kugelmühlen ungefähr dem Krümmungsradius
der grössten Kugel entspricht, wobei zwischen diesen Rillen Stege bestehen (AT-B-283
092). In diesen Rillen wird ein Ausweichen des Mahlgutes quer zu den Rillen weitgehend
verhindert. Das Mahlgut bleibt somit als Zwischenlage zwischen der Innenauskleidung
und den Kugeln in den Rillen. Es ergibt sich eine Linienberührung zwischen Kugeln
und Rillen bzw. Mahlgut. Es wird dadurch die Mahlung zwischen Kugeln und Innenauskleidung
wesentlich verbessert und infolge des zwischen der Innenauskleidung und den Kugeln
befindlichen Mahlgutes ergibt sich eine beträchtliche Lärmverminderung. Durch das
in der Kugelmühle befindliche Mahlgut erfolgt eine Bremsung der Kugeln und bei der
Rotation werden daher die Kugeln, geringfügig mitgenommen, so dass eine geringfügige
Umschichtung im Kugelhaufen erfolgt, welche aber nicht für einen Mahleffekt im Kugelhaufen
ausreicht. Ein Mahleffekt ergibt sich daher in der Hauptsache nur zwischen den Kugeln
und den Rillen der Innenauskleidung. Solche Ausbildungen werden als Rillenpanzerung
bezeichnet. Es ist weiters bekannt, die Innenauskleidung glatt und ohne Rillen aber
mit quer zur Umfangsrichtung angeordneten Erhebungen und Vertiefungen auszubilden,
welche als Hubelemente bezeichnet werden, weil sie die Kugeln anheben. Durch diese
Hubelemente werden die Kugeln in Drehrichtung der Kugelmühle wirksam mitgenommen.
Es erfolgt daher eine starke Umschichtung der Kugeln und eine gute Mahlung im Kugelhaufen.
Die obersten Kugeln werden abgeworfen und sollen auf die Kugelschleppe auftreffen.
Die auftreffenden Kugeln ergeben eine Schlagwirkung, wodurch der grobe Anteil des
Mahlgutes zertrümmert wird. Die Kugeln liegen aber bei dieser Ausführungsform der
Innenauskleidung mit Punktberührung an der Innenauskleidung auf. Es ergibt sich daher
nur eine geringe oder keine Mahlwirkung zwischen Kugeln und Innenauskleidung. Die
Kugeln sind in unmittelbarer Berührung mit der nackten Innenauskleidung und es entsteht
daher eine starke Lärmentwicklung. In beiden Fällen, sowohl bei der Ausbildung der
Innenauskleidung mit Rillen als auch bei der Ausbildung der Innenauskleidung mit Hubelementen
ist die Mahlwirkung unbefriedigend.
[0002] Aufgabe der Erfindung ist es, die Mahlwirkung zu verbessern. Zur Erfüllung dieser
Aufgabe besteht die Erfindung im wesentlichen in der Kombination der für sich bekannten
Merkmale, dass die Innenauskleidung ungefähr in Umfangsrichtung verlaufende Rillen
mit zwischen den Rillen liegenden Stegen aufweist, und dass quer zur Umfangsrichtung
angeordnete Erhebungen und/ oder Vertiefungen vorgesehen sind. Die Rillen können hiebei
genau in Umfangsrichtung oder auch ungefähr in Umfangsrichtung nach Schraubenlinien
verlaufen, dass der Grund der Rillen und/oder die Stege die Erhebungen und/oder Vertiefungen
aufweisen, und dass der Grund der Rillen und/oder die Kämme der Stege in Richtung
der Rillen wellenförmig verlaufen. Durch die erfindungsgemässe Ausbildung werden die
Vorteile einer Innenauskleidung mit in Umfangsrichtung verlaufenden Rillen mit den
Vorteilen einer mit Hubelementen ausgestatteten Innenauskleidung vereinigt, ohne die
Nachteile dieser beiden Ausbildungen in Kauf nehmen zu müssen. Zwischen den in der
äussersten Schicht befindlichen Kugeln und den Rillen befindet sich eine Schicht des
Mahlgutes. Es wird dadurch eine Feinmahlung des Mahlgutes erreicht und es wird die
Lärmentwicklung beträchtlich vermindert. Durch die Erhebungen und/oder Vertiefungen
am Rillengrund und/oder auf den Stegen werden die Kugeln mit dem Mahlgut in Drehrichtung
der Kugelmühle höher angehoben. Es erfolgt daher eine stärkere Umschichtung der Kugeln
und des Mahlgutes im Kugelhaufen, so dass die weniger feine Mahlung im Kugelhaufen
verbessert wird. Die jeweils obersten Kugeln werden bei der Drehung auf die Kugelschleppe
abgeworfen. Durch die sich ergebende Schlagwirkung wird der infolge seines geringeren
spezifischen Gewichtes auf dem Kugelhaufen liegende grobe Anteil des Mahlgutes zertrümmert,
und es wird überdies die Bewegung der Kugeln im Kugelhaufen durch diese Schlagwirkung
vergrössert. Im Kugelhaufen wird das Mahlgut zwischen den Kugeln gröber gemahlen und
zwischen der Innenauskleidung und den Kugeln wird in den Rillen das Mahlgutfein gemahlen.
Die wellenförmige Ausbildung des Rillengutes und/ oder der Kämme der Stege ermöglicht
das höhere Anheben der Kugeln, bietet aber gleichzeitig den Vorteil, dass die Kugeln
in den Rillenprofilen ruhig und ohne störende Erschütterungen ablaufen und daher eine
vollständige Feinmahlung in den Rillen erfolgt. Im Endergebnis ergibt sich eine verbesserte
Mahlung, eine Schonung der Innenauskleidung und eine Lärmverminderung.
[0003] Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, dass die Erhebungen und/oder Vertiefungen
bzw. die Wellen am Rillengrund mit den Erhebungen und/oder Vertiefungen auf den Kämmen
der Stege gleichsinnig verlaufen und auf gleichen Erzeugenden der Innenauskleidung
liegen. Hiebei wird der Vorteil erreicht, dass die Tiefe der Rille trotz der Erhebungen
und Vertiefungen ungefähr gleich bleibt, so dass die Kugeln in den Rillen geführt
bleiben. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Rillen
über den gesamten Umfang der Innenauskleidung gleiches Querprofil auf. Es erfolgt
somit über die ganze Länge der Rillen eine gleichmässige Mahlung des in den Rillen
befindlichen Mahlgutes. Die vom Mahlgut gebildete Zwischenschicht zwischen Kugeln
und Rillen wird nicht zerrissen. Die durch das Mahlgut gebildete lärmdämmende Schicht
wird aufrecht erhalten und durch die Wellenform des Rillengrundes und der Kämme der
Stege wird die Mitnahme der Kugeln bei der Rotation gewährleistet. Die auf die Kugelschleppe
auffallenden Kugeln ergeben naturgemäss eine gewisse Lärmentwicklung, jedoch wird
auch diese Lärmentwicklung durch die in den Rillen befindliche Schicht des Mahlgutes
beträchtlich vermindert.
[0004] Üblicherweise ist die Innenauskleidung aus einzelnen Platten, sogenannten Panzerplatten,
zusammengesetzt. Die in Umfangsrichtung aneinander anschliessenden Platten ergeben
eine Art von Gewölbewirkung, durch welche diese Platten in ihrer Lage gehalten werden.
Bei einer solchen Ausbildung der Innenauskleidung sind gemäss einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung die Platten im Bereich der Erhebungen bzw. Wellenberge unterteilt. Die
Platten weisen naturgemäss im Bereich der Wellenberge eine grössere Stärke auf als
im Bereich der Wellentäler. Dadurch, dass die Unterteilung der Platten im Bereich
der Wellenberge erfolgt, ist durch die grössere Stärke der Platten die Gewölbewirkung
verbessert. Dies hat insbesondere bei einer schraubenlosen Ausbildung der Innenauskleidung
Vorteile, da bei einer solchen schraubenlosen Ausbildung die Befestigung der Platten
an der Wandung der Rohrmühle durch die Gewölbewirkung allein erfolgt.
[0005] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch
erläutert.
[0006] Die Zeichnung zeigt eine Panzerplatte zur Herstellung der Innenauskleidung einer
Rohrmühle, wobei Fig. 1 einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht
in Richtung des Pfeiles 11 der Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-111
der Fig. 2 darstellt. Fig. 4 und 5 zeigen eine Rohrmühle mit der Innenauskleidung,
wobei Fig. 4 einen Querschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 5 und Fig. 5 einen Längsschnitt
nach Linie V-V der Fig. 4 darstellt.
[0007] Die Aussenseite 1 der Panzerplatten 2 ist zylindrisch mit einem Radius ausgebildet,
welcher dem inneren Krümmungsradius des Gehäuses der Kugelrohrmühle entspricht. An
der Innenseite 3 weist die Panzerplatte 2 Rillen 4 auf, deren Grund 5 in Umfangsrichtung
gewellt ist. Im Bereich der Wellenberge 6 weist die Platte 2 eine grössere Stärke
auf als im Bereich der Wellentäler 7. Die Kämme 8 der zwischen den Rillen 4 bestehenden
Stege 9 sind gleichfalls gewellt und verlaufen im Querschnitt nach Fig. 1 äqudistant
zum Rillengrund 5. Das Querprofil 10 der Rillen 4 ist über den gesamten Umfang der
Innenauskleidung bzw. über die gesamte Länge der Rille 4 gleich. An den Seitenrändern
11 weist der Steg 9' nur die halbe Breite auf, da ja diese Seitenränder an die benachbarte
Panzerplatte 2 anschliessen. Die die Panzerplatte 2 in Umfangsrichtung begrenzenden
Stirnflächen 12 sind geneigt und verlaufen radial zur Achse der Kugelrohrmühle. Bei
der Aneinanderfügung dieser Panzerplatten 2 ergibt sich somit eine Gewölbewirkung,
welche dadurch besonders ausgeprägt ist, dass die Stirnflächen 12 im Bereich der Wellenberge
6 angeordnet sind.
[0008] 13 ist eine Bohrung für die Verschraubung der Panzerplatten 2 mit der Wandung der
Kugelrohrmühle. In Anbetracht der grossen Stärke der Panzerplatten 2 im Bereich der
Wellenberge 6 kann diese Bohrung 13 aber entfallen, wobei die Festlegung der Panzerplatten
2 im Gehäuse der Kugelrohrmühle durch die Gewölbewirkung allein erfolgt.
[0009] Fig. 4 und 5 zeigen die Rohrmühle bzw. Kugelmühle im Querschnitt und Längsschnitt.
Im trommelförmigen Gehäuse 14, welches zu einer Rotationsbewegung im Sinne des Pfeiles
15 angetrieben ist, befindet sich die Innenauskleidung 16 die aus den in Fig. 1 bis
3 dargestellten Panzerplatten 2 zusammengesetzt ist. Diese Panzerplatten 2 bedecken
die gesamte Innenwandung des trommelförmigen Gehäuses 14. Die Rillen 4 erstrecken
sich über den gesamten inneren Umfang und durch die Wellenberge 6 und Wellentäler
7 werden die Hubelemente gebildet, welche die Mitnahme des Kugelhaufens 17 in der
Drehrichtung 15 bewirken. Die Oberfläche, nach welcher sich bei der Drehung der Kugelhaufen
17 einstellt, ist durch eine strichlierte Linie 18 angedeutet. Der Kugelhaufen wird
ungefähr bis zu einer Höhe 19 angehoben. Aus dieser Höhe 19 fallen die Kugeln ab und
fallen auf die mit 20 angedeutete Kugelschleppe auf.
1. Innenauskleidung (16) für zylindrische Kugelmühlen, gekennzeichnet durch die Kombination
der für sich bekannten Merkmale, dass sie ungefähr in Umfangsrichtung verlaufende
Rillen (4), mit zwischen den Rillen (4) liegenden Stegen (9) aufweist, dass quer zur
Umfangsrichtung angeordnete Erhebungen (6) und/oder Vertiefungen (7) vorgesehen sind,
dass der Grund (5) der Rillen (4) und/oder die Stege (9) die Erhebungen (6) und/oder
Vertiefungen (7) aufweisen und dass der Grund (5) der Rillen (4) und/oder die Kämme
(8) der Stege (9) in Richtung der Rillen (4) wellenförmig verlaufen.
2. Innenauskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen und/oder
Vertiefungen bzw. Wellen am Grund (5) der Rillen (4) mit den Erhebungen und/oder Vertiefungen
auf den Kämmen (8) der Stege (9) gleichsinnig verlaufen und auf gleichen Erzeugenden
der Innenauskleidung (16) liegen.
3. Innenauskleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen
(4) über den gesamten Umfang der Innenauskleidung (16) gleiches Querprofil (10) aufweisen.
4. Innenauskleidung, die aus einzelnen Platten zusammengesetzt ist, nach einem der
Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (2) im Bereich der
Erhebungen bzw. Wellenberge (6) unterteilt sind.
1. Revêtement interne (16) pour des broyeurs cylindriques à boulets, caractérisé par
la combinaison de caractéristiques déjà connues en soi, selon lesquelles il présente
des rainures (4) se développant en direction périphérique avec des murets (9) disposés
entre les rainures (4), des bossages (6) et/ou des creux (7), sont disposés transversalement
à la direction de périphérie, le fond (5) des rainures (4) et/ou les murets (9) présentent
des bossages (6) et/ou les creux (7) et le fond (5) des rainures (4) et/ou les crêtes
(8) des murets (9) se déroulent en forme d'ondulation dans la direction des rainures
(4).
2. Revêtement interne selon la revendication 1, caractérisé en ce que les bossages
et/ou les creux, ou les ondulations au fond (5) des rainures (4) avec les bossages
et/ou les creux sur les crêtes (8) des murets (9) se développent dans le même sens
et reposent sur les mêmes génératrices du revêtement interne (16).
3. Revêtement interne selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les rainures
(4), sur tout le périmètre du revêtement interne (16) présentent le même profil transversal
(10).
4. Revêtement interne qui est constitué de plaques individuelles, selon l'une des
revendications 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que les plaques (2) sont divisées dans
le domaine des bossages ou des monts d'ondulation (6).
1. Internal lining (16) for cylindrical ball mills characterized by the combination
of the per se known features that it has approximately circumferentially directed
grooves (4) with webs (9) located between the grooves (4), that protuberances (6)
and/or depressions (7) are provided at right angles to be circumferential direction,
that the bottom (5) of the grooves (4) and/or the webs (9) have the protuberances
(6) and/or depressions (7) and that the bottom (5) of the grooves (4) and/or the ridges
(8) of webs (9) are corrugated in the direction of grooves (4).
2. Internal lining according to claim 1, characterized in that the protuberances and/or
depressions or the corrugations on the bottom (5) of grooves (4) run in the same direction
as the protuberances and/or depressions on ridges (8) of webs (9) and are located
on the same genera- trices of the internal lining (16).
3. Internal lining according to claims 1 or 2, characterized in that over the entire
circumference of internal lining (16), grooves (4) have the same cross-section (10).
4. Internal lining comprising individual plates, according to one of the claims 1,
2, or 3, characterized in that the plates (2) are subdivided in the vicinity of the
protuberances or corrugations hills (6).

