[0001] Die Erfindung betrifft ein vorgefertigtes Schalungselement für die Herstellung von
Strahlbetoncken, mit einer raumseitig ebenen, mit Bewehrung versehenen, als verlorene
Schalung dienenden Bauplatte und Stahlgitterträgern als Hauptbewehrung über der Bauplatte,
die von an ihr befestigten, mit einem eckigen oder runden Fuß und einem hinterschnittenen
Kopfteil versehenen Haltern getragen ist.
[0002] Es wurde bereits vorgeschlagen (DE-OS 1911 444), ein Schalungselement dieser Art
zur Herstellung von Strahbetondecken mit putzfertiger Untersicht zu verwenden. Es
handelt sich dabei im Grunde um eine verlorene Schalungsplatte, auf der Abstandhalter
befestigt sind, von denen die Bewehrung getragen wird. Diese Abstandhalter weisen
Ausnehmungen zur form-und/oder kraftschlüssigen Halterung der Bewehrung auf, d.h.
zur Verbindung zwischen Abstandhalter und Bewehrung.
[0003] Die Erfindung zielt nun auf die Schaffung eines Schalungselementes ab, das nach dem
Versetzen zu einer Strahlbetondecke ausbetoniert werden kann, u.zw. ohne oder mit
nur geringen Unterstellungen. Die jeweils gewünschten Abmessungen sollen gegebenenfalls
erst auf der Baustelle festgelegt werden, wo auch Abänderungen kurzfristig erfolgen
könnten.
[0004] Ein weiterer Vorteil soll darin bestehen, daß die zu der Baustelle zu transportierenden
Elemente hinsichtlich ihres Gewichts relativ leicht sind und mit einfachen mechanischen
Hilfsmitteln, z.B. Leichtkränen, versetzt werden können. Bei der Herstellung von Decken
im Selbstbau benötigt man häufig nur kleine Deckenelemente, deren Herstellung händisch-ohne
Kran-durchgeführt werden kann.
[0005] Das Wesentliche des erfindungsgemäßen Schalungselementes besteht darin, daß die Halter
pilzförmig ausgebildete, mit der Bauplatte kraftschlüssig verbundene Anker sind, wobei
die Bewehrungsträger mit ihren Längs- bzw. Zugstäben die Köpfe der pilzförmigen Anker
untergreifen oder in an den Ankern ausgebildeten Einschnitten eingreifen, so daß ein
selbsttragendes, nach dem Versetzen ohne Unterstützungen ausbetonierbares Schalungselement
vorliegt.
[0006] Auf der Bauplatte sind also selbsttragende Bewehrungsträger zwischen den Ankerreihen
angeordnet, die die Köpfe der Anker untergreifen oder in an den Ankern ausgebildeten
Einschnitten eingreifen. Nach dem Einklinken der Bewehrungsträger zwischen zwei parallelen
Ankerreihen und dem Aufsetzen dieser nunmehr fest miteinander verbundenen Teile auf
entsprechende Stützlager des zu errichtenden Baues erfolgt das Einbringen des Betons
auf die Bauplatte als sogenannte verlorene Schalung.
[0007] Je nach Wunsch können die Bewehrungsträger statisch so ausgeführt werden, daß entweder
gar keine oder nur geringfügige Unterstellungen anzuordnen sind, um die Stahlbetondeckewährend
der Abbindezeit des Betons ausreichend abzustützen.
[0008] Mit Vorteil werden die Schalungsteile der Decke bereits im Werk zusammengesetzt und
danach aufeinander gestapelt und gelagert.
[0009] Soweit erforderlich, können in die Einschnitte der Anker auch Stäbe einer Zusatzbewehrung
eingelegt werden. Diese Bewehrung kann sowohl im Werk als auch erst auf der Baustelle
verlegt werden. Somit verfügt man über ein leicht zu versetzendes und ohne Schwierigkeiten
zu transportierendes Element, das aus einer verlorenen Schalung, der erforderlichen
Deckenbewehrung und den erwähnten pilzförmigen Ankern besteht, und in das dann-nach
dem Versetzen auf der Baustelle-nurmehr der erforderliche Beton eingebracht werden
muß, um die fertige Stahlbetondecke zu erhalten.
[0010] Sobald der Versetzvorgang abgeschlossen ist, können wie bei herkömmlichen Ortbetondecken
die Installationen eingelegt und die Betonierarbeiten durchgeführt werden.
[0011] Die Herstellung einer solchen Betonwand ist dann etwas problematisch, wenn sie zur
Bildung von schrägen Decken, z.B. bei Dachausbauten verwendet werden soll, wobei eine
"verlorene Schalung" aus beliebigem Material, die zugleich auch die fertige Wandoberfläche
darstellt, zur Anwendung gelangt. In diesem Fall sollte die "verlorene Schalung" aus
zwei die fertige Wand- bzw. Deckenoberflächen bildenden Grundplatten bestehen, und
es wäre ferner von Vorteil, die "verlorene Schalung" für eine solche Wand oder schräge
Decke in zwei Teilen herstellen zu können, um sie leicht zwischenlagern, auf das gewünschte
Format zuschneiden, transportieren und erst zu einem späteren Zeitpunkt zusammenzufügen
zu können. Dabei bestünde auch der Vorteil, daß man je nach den Anforderungen in die
Schalung Ausschnitte und Öffnungen vorsehen sowie Leitungen oder Zusatzbewehrungen
einlegen könnte und dies unabhängig von dem eigentlichen Setzvorgang der Schalung
auf der Baustelle.
[0012] Um dies durchführen zu können, wird erfindungsgemäß in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung ein vorgefertigtes "verlorenes Schalungselement" für die Herstellung von
insbesondere geneigten, mit einer aus selbsttragenden Bewehrungsträgern, vorzugsweise
Gitterträgern, bestehende Bewehrung versehenen Stahlbetondecken mit zwei die fertige
Wand- bzw. Deckenoberfläche bildenden Grundplatten vorgeschlagen, dessen Besonderheit
darin besteht, daß auf den Grundplatten in parallelen Reihen in Abständen vorzugsweise
im Querschnitt pilzförmig ausgebildete Anker aufgesetzt und mit den Grundplatten kraftschlüssig
verbunden sind, und daß die Längs- bzw. Zugstäbe der zugleich als Abstandhalter dienenden
Bewehrungsträger die Köpfe der Anker beider Grundplatten untergreifen oder in an den
Ankern ausgebildeten Einschnitten eingreifen.
[0013] Nachstehend soll die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert werden, in
denen Fig. 1 eine Grundplatte zeigt, auf der rasterartig pilzförmig ausgebildete Anker
in parallelen Reihen aufgebracht sind. Fig. 2 veranschaulicht perspecktivisch eine
Vorrichtung, mit der die Anker auf eine Grundplatte maschinell aufgesetzt werden können.
Fig. 3 zeigt aufeinander gestapelte Grundplatten samt aufgesetzten Ankern für eine
raumsparende Lagerung oder für den Transport zur Baustelle. Fig. 4 ist die perspektivische
Darstellung eines versetzfertigen Elementes. Die Fig. 5-12 zeigen in Ansicht bzw.
in Draufsicht verschiedene Ausführungsformen von Ankern. Fig. 13 veranschaulicht eine
weitere Ausführungsform der Erfindung.
[0014] Die pilzförmig ausgebildeten Anker 1 bestehen im wesentlichen aus einem plattenförmigen
Fuß 2, dessen Unterseite glatt, gerillt bzw. strukturiert oder auch gelocht sein kann,
und eventuell Stife 3 aufweist, um den auf eine Schalungsplatte 4 aufgesetzten Anker
1 mit der Platte während des Leimvorganges in horizontaler Richtung gegen Verschieben
zu sichern. Anstelle dieser beiden Stifte (Nägel) kann der Anker auch ein Loch aufweisen,
durch welches man einen Nagel schlägt.
[0015] Die Anker 1 werden entsprechend dem auf der Grundplatte 4 in Fig. 1 angedeuteten
Raster in parallelen Reihen versetzt, z.B. nach Aufbringen eines Klebers auf der Ankerunterseite
mit einem Hammer auf die Grundplatte 4 aufgeklopft, wobei die Stifte 3 des Ankers
in das Material der Platte eindringen und so eine genaue Fixierung ermöglichen. Entsprechend
der pilzförmigen Ausgestaltung der Anker weisen diese einen verjüngten Zwischenteil
bzw. Einschnitt 5 auf, der sich am oberen Ende wieder erweitert und einen pilzförmigen
Kopf 6 bildet.
[0016] Je nach dem Material, aus dem die Anker 1 bestehen, können diese gegebenenfalls auch
mit der Grundplatte 4 verschweißt oder auch verschraubt werden.
[0017] Zwischen den Ankerreihen wird eine freigespannte Bewehrung, z.B. in Form eines Gitterträgers
7, eingebracht, wie dies am besten der Fig. 4 zu entnehmen ist. Dieses Einbringen
der Bewehrung erfolgt zweckmäßig durch Einklinken der unteren, die Zugkräfte übertragenden
Längsstäbe 8 des Gitterträgers. Es versteht sich, daß jeder geeignet ausgebildete
Gitterträger Verwendung finden kann. Entsprechend der Belastung beim Einbringen des
Betons auf die verlorene Schalung sind die Abstände zwischen den Ankern 1 in Längs-
und Querrichtung zu bemessen.
[0018] Als Grundplatte 4, die eine verlorene Schalung darstellt, eignen sich die verschiedensten
Materialien, z.B. Holzplatten, Verbundplatten, Asbest-Zementplatten, Holz-Zementplatten,
Kunststoffu. Metallplatten u.dgl.. Da die Grundplatte 4 als verlorene Schalung zugleich
die fertige Deckenuntersicht bilden kann, ist es zweckmäßig, für die Schalung ein
Material mit einer Struktur zu wählen, mit der man das gewünschte endgültige Aussehen
der Decke erzielen kann.
[0019] Für größere Deckenspannweiten bzw. Deckenbelastungen kann auch eine Zusatzbewehrung,
z.B. aus Baustahlmatten, neben den Längsstäben 8 der Gitterträger 7 eingelegt werden.
Die Anker 1 dienen in diesem Falls zugleich als Abstandhalter sowohl für die einzuklinkende
selbsttragende Bewehrung als auch für die Zusatzbewehrung.
[0020] Es versteht sich von selbst, daß für die Herstellung der Anker 1 die verschiedensten
Materialien herangezogen werden können, z.B. Kunststoff, Metall und Holz.
[0021] Die erfindungsgemäße Stahlbetondecke ermöglicht den Vorteil, daß keine Unterstellung
bei der endgültigen Herstellung an der Baustelle erforderlich ist. Es ist zu erkennen,
daß Elemente von beliebiger Größe erst auf der Baustelle zugeschnitten und je nach
vorhandenem Hebezeug, also auch händisch, versetzt werden können.
[0022] Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann man auch Elemente mittels einer einfachen Vorrichtung
im Werk erstellen, wobei diese Elemente eine beliebige Länge entsprechend üblicher
im Handel erhältlicher Platten und eine Breite, die ein einfaches Transportieren vom
Werk zur Baustelle zuläßt, aufweisen können. Auf die auf einen Tisch 9 aufgelegte
Grundplatte 4 werden mittels einer Halterung 10 die auf dieser eingesetzten Anker
1 abgesenkt und auf der Grundplatte 4 z.B. aufgeklebt. Man kann dann die Halterung
10 für die Anker um eine Stufe heben, wie dies der Doppelpfeil andeutet, und auf die
bereits fertig bestückte Grundplatte 4 die nächste Grundplatte auflegen und diese
mit Ankern versehen, sodaß sich ein Stapel ergibt, wie er in Fig. 3 dargestellt ist.
[0023] Die Fig. 7 und 8 zeigen einen Anker 1 mit einem runden Ankerfuß 2. Der Anker gemäß
Fig. 9 und 10 ist mit einer eckigen Fußplatte 11 versehen und der Ankerkopf besteht
aus einer beidseitig hinterschnittenen Platte 12. Eine Variante der Fig. 9 und 10
ist ein extrudierter Anker 1, mit gleichem Querschnitt, wobei die Dicke der Platte
12 gleich oder kleiner als die Breite der Fußplatte 11 sein kann. Gemäß einer weiteren
Variante (Fig. 11, 12) besteht der Ankerkopf aus zwei sich kreuzenden und hinterschnittenen
Platten 13 (Kreuzanker).
[0024] Wie der Fig. 13 zu entnehmen ist, sind zwei parallele Grundplatten 14, 14' vorgesehen,
auf denen im parallelen Reihen und im Abstand pilzförmig ausgebildete Anker 15 vorgesehen
sind. Diese Anker sind mit den Grundplatten 14, 14' kraftschlüssig verbunden, sei
es durch Kleben, Nageln oder Schrauben 16. Die Anker 15 haben im vorliegenden Fall
eine ringförmige Nut 17, in denen die Zugstäbe 18 von beispielsweise X-förmigen Gitterträgern
19 eingreifen und so je zwei einander gegenüberliegende Anker 15 und damit bei beiden
Grundplatten 14, 14' fest miteinander zusammenhalten.
[0025] Das Zusammenfügen der Schalung kann auf der Baustelle leicht dadurch ausgeführt werden,
daß die X-förmigen Gitterträger 19 im Bereich ihrer Zugstäbe 18 etwas gedehnt und
über den konische ausgebildeten Oberteil 20 einrasten.
[0026] Es ist ersichtlich, daß man je nach Erfordernis, z.B. entsprechend den statischen
Bedingungen, den Abstand der Ankerreihen variieren und auch die Stahlträger selbst
beliebig bemessen kann. Die gleichen Anker können somit verschieden große und in ihrer
Festigkeit entsprechend bemessene Stahlträger aufnehmen. Eine weitere Möglichkeit
besteht im Einlegen einer Zusatzbewehrung.
[0027] Weitere sich aus dem erfindungsgemäßen Vorschlag ergebende Effekte sind darin zu
sehen, daß man im Werk lediglich die Grundplatten 14, 14' mit den aufgesetzten Ankern
15 herstellt und vorrätig hält. Je nach Bedarf kann man derartige Grundplatten mit
Ausschnitten versehen und auch hinsichtlich ihrer äußeren Abmessungen zurechtschneiden.
Die gitterförmigen Träger 19 könnten bereits im Werk auf eine der Platten aufgesetzt
werden. Es ergibt sich somit eine erhebliche Erleichterung in der Lagerhaltung, da
man vorbereitete Standardgrößen von Grundplatten leicht stapeln kann. Auf der Baustelle
ist das Versetzen mit einfachen Hebezeugen ohne Schwierigkeiten durchführbar. Nach
dem Einbringen des Betons liegt eine Stahlbetondecke vor, deren "verlorene Schalung"
die Außenseiten der Decke bildet.
1. Vorgefertigtes Schalungselement für die Herstellung von Strahlbetondecken, mit
einer raumseitig ebenen, mit Bewehrung versehenen, als verlorene Schalung dienenden
Bauplatte und Stahlgitterträgern als Hauptbewehrung über der Bauplatte, die von an
ihr befestigten, mit einem eckigen oder runden Fuß und einem hinterschnittenen Kopfteil
versehenen Haltern getragen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter pilzför' mig
ausgebildete, mit der Bauplatte (4, 14 14') kraftschlüssig verbundene Anker (1, 15)
sind, wobei die Bewehrungsträger (7, 19) mit ihren Längs- bzw. Zugstäben (8,18) die
Köpfe (6, 20) der pilzförmigen Anker untergreifen oder in an den Ankern ausgebildeten
Einschnitten (5, 17) eingreifen, so daß ein selbsttragendes, nach dem Versetzen ohne
Unterstützungen ausbetonierbares Schalungselement vorliegt.
2. Schalungselement für die Herstellung von insbesondere geneigten, mit einer aus
selbsttragenden Bewehrungsträgern, vorzugsweise Gitterträgern, bestehenden Bewehrung
versehenen Stahlbetondecke mit zwei die fertige Wand- bzw. Deckenoberfläche bildenden
Grundplatten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Grundplatten (14,
14') in parallelen Reihen in Abständen vorzugsweise im Querschnitt pilzförmig ausgebildete
Anker (15) aufgesetzt und mit den Grundplatten kraftschlüssig verbunden sind, und
daß die Längs- bzw. Zugstäbe (18) der zugleich als Abstandhalter dienenden Bewehrungsträger
(19) die Köpfe (20) der Anker beider Grundplatten untergreifen oder in an den Ankern
ausgebildeten Einschnitten eingreifen.
1. Elément de coffrage préfabriqué pour la réalisation de planchers en béton armé,
comportant une plaque de construction, plate du côté libre, munie d'une armature et
servant de coffrage perdu, et des poutres en treillis comme armature principale sur
la plaque de construction supportée par des appuis fixés sur elle et qui ont une base
angulaire ou ronde et une tête dépouillée en coupe, caractérisé en ce que les appuis
en forme de champignon sont des ancrages (1, 15) fixés fermement sur la plaque de
construction (4, 14,14'), et en ce que les poutres d'armature (7,19) sont retenues
par leurs barres longitudinales ou leurs tirants (8, 18) au moyen des têtes (6, 20)
des ancrages en forme de champignon ou bien qu'elles s'insèrent dans les découpes
(5, 17) ménagées dans les ancrages, de sorte que l'ensemble constitue un élément de
coffrage autopor- tant permettant, après sa mise en position, le bétonnage sans nécessiter
de supports.
2. Elément de coffrage pour la fabrication de planchers en béton armé, en particulier
inclinés, munis d'une armature constituée par des poutres d'armature autoportantes
de préférence en treillis dans lesquels deux plaques de construction constituent la
surface préfabriquée pour la cloison ou le plancher, conformément à la revendication
1, caractérisé en ce que, sur les plaques de construction (14, 14') sont installés
des ancrages (15) en forme de champignon, en rangées parallèles à intervalles réguliers,
de préférence en quinconce, qui sont fixés sur les plaques de construction, et en
ce que les barres longitudinales ou les tirants (18) des poutres d'armature (19),
servant en même temps d'écarteurs, sont retenues par les têtes (20) des ancrages des
deux plaques de construction ou s'insérant dans des découpes ménagées dans les ancrages.
1. A prefabricated shuttering element for the construction of reinforced concrete
ceilings, with a building panel, which is flat on the room side, is provided with
reinforcement and which serves as a permanent shuttering, and with steel lattice supports
as the principal reinforcement above the building panel which is supported by retaining
means secured to it and provided with an angular or round base and an undercut head
part, characterised in that the retaining means are mushroom-shaped anchors (1, 15)
connected in force-locking manner with the building panel (4, 14, 14'), wherein the
longitudinal or tension rods (8, 18) of the reinforcement supports (7, 19) engage
under the heads (6, 20) of the mushroom-shaped anchors or engage in recesses (5, 17)
formed in the anchors so as to provide a self-supporting shuttering element which
after being installed can be concreted without supports.
2. A shuttering element for the construction of in particular inclined reinforced
concrete ceilings provided with a reinforcement composed of self-supporting reinforcement
supports, preferably lattice supports, with two base panels forming the finished wall
surface or ceiling surface according to Claim 1, characterised in that anchors (15),
which are preferably mushroom-shaped in cross- section, are mounted on the base panels
(14,14') in parallel rows and spaced apart and are connected in force-locking manner
with the base panels, and in that the longitudinal or tension rods (18) of the reinforcement
supports (19) simultaneously serving as spacers engage under the heads (20) of the
anchors of both base panels or engage in recesses formed in the anchors.