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EP 0 165 367 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.06.1988 Patentblatt 1988/26 |
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Anmeldetag: 21.06.1984 |
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Armierungseisenhalter zur Verwendung bei Anschlussbetonierungen
Reinforcement-iron holder for use in joining cast concrete work
Support de fers d'armature en attente pour la reprise du coulage dans les ouvrages
en béton
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.1985 Patentblatt 1985/52 |
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Patentinhaber: |
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- PEBEA N.V.
Willemstad,
Curaçao (AN) Benannte Vertragsstaaten: BE DE FR GB IT LU NL SE AT
- PAWE AG
CH-3110 Münsingen (CH) Benannte Vertragsstaaten: CH LI
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Erfinder: |
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- Zehtner, Martin Peter
CH-3074 Muri b. Bern (CH)
- Brechbühler, Fritz
CH-3110 Münsingen (CH)
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Vertreter: Seehof, Michel et al |
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c/o AMMANN PATENTANWAELTE AG BERN
Schwarztorstrasse 31 3001 Bern 3001 Bern (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 024 697 DE-A- 3 105 889 DE-A- 3 211 563
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EP-A- 0 026 803 DE-A- 3 127 087
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Armierungseisenhalter zur Verwendung
bei Anschlussbetonierungen, mit einem aus einem kastenförmigen Element und einem Deckteil
bestehenden Hohlkörper, wobei die der Wand, in die der Halter einbetoniert wird, zugewandte
Brustseite Querrippen und Öffnungen zum Durchstecken der Armierungseisen aufweist
und wobei die der Brustseite abgewandte Seite des anderen Teils ebenfalls nach einwärts
gerichtete Querrippen aufweist.
[0002] Ein solcher Armierungseisenhalter ist aus der DE-A-3 127 087 bekannt, wobei dieser
Armierungseisenhalter für aus einem Bügel bestehende Armierungseisen mit zwei freien
Enden vorgesehen ist. Dieser Halter ist vor allem gedacht, das Bestücken der Armierungseisen
zu vereinfachen, wobei das Bestücken beim Lieferanten sowie der Transport des ganzen
Halters nur als Sonderfall erwogen wird und keine besonderen Massnahmen ausseer die
Verwendung eines Deckels mit Rippen, die jedoch zwischen den Stegen am Kasten angeordnet
sind, vorgesehen werden. Bereits für den Transport von Haltern mit zwei freien Enden
sind diese Massnahmen zur Transportsicherung ungenügend, da das Bestreben besteht,
möglichst dünne Kunststoff-Folien zu verwneden, um Material zu sparen und das Entfernen
nach dem Einbetonieren zu erleichtern. Dünne Folien vermögen jedoch in dieser Anordnung
die relativ schweren Armierungseisen nicht sicher zu halten. Bei der Verwendung von
Armierungseisen mit nur einem freien Ende sind die Transportsicherung und die Bestückung
dann noch schweiriger.
[0003] Die CH-A-637 178 beschreibt eine Verankerungsvorrichtung mit einer U-Profilschiene,
die für Armieurngseisen mit einem Anschlußschenkel gedacht ist. Dabei sind die Armierungsesenstäbe
U-förmig gebogen, wobei das Ende des umgebogenen U-Schenkels mit dem metallenen Halter
durch eine Schutzgasschwissung fest verbunden ist. Diese Befestigung bedingt einerseits
ein metallenes Verwahrungsteil und ist aufwendig in der Herstellung, insbesondere
auch beim Zusammenbau des Armierungseisenhalters. Bei einer Ausführung des Verwahrungsteils
aus Kunststoff müssen besondere Massnahmen zur Befestigung des Endes des U-förmigen
Teils vorgesehen werden.
[0004] Es ist demgegenüber Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Armierungseisenhalter
vorzusehen, der bei kostengünstiger Herstellung insbesondere für Armierungseisen mit
nur einem freien Schenkel einen sichereren Transport und einen rationelleren Einbau
in de Halter gewährleistet.
[0005] Diese Aufgabe wird mit dem im Anspruch 1 beschriebenen Armierungseisenhalter gelöst,
wobei vorteilhafte Weiterbildungen des Anmeldungsgegenstandes nach Anspruch 1 in den
Unteransprüchen angegeben sind. Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung
eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0006] Die Figuren 1 und 2 zeigen den erfindungsgemässen Armierungseisenhalter in perspektivischer
Sicht von zwei Seiten,
Fig. 3 zeigt den Armierungseisenhalter im geöffneten Zustand,
Fig. 4 zeigt das Deckteil des Armierungseisenhalters und
[0007] Die Figuren 5 und 6 zeigen zwei Schnitte des Armierungseisenhalters gemäss den Linien
V - V, VI - VI von Fig. 3.
[0008] Der Armierungseisenhalter besteht aus einem kastenförmigen Element 1 und einem Deckteil
2 sowie aus den Armierungseisen 3. In vorliegendem Beispiel bildet das kastenförmige
Element die Brustseite, d.h., es ist der Hauptwand zugerichtet, in die der Armierungseisenhalter
einbetoniert wird. Es ist aber auch durchaus denkbar, das Deckteil für die Brustseite
vorzusehen. In vorliegendem Beispiel weist der aus dem kastenförmigen Element 1 und
Deckteil gebildete Hohlkörper 16 einen trapezförmigen Querschnitt auf, wobei die kürzere
Seite brustseitig angeordnet ist. Es ist aber auch möglich andere Querschnitte, wie
rechteckige, halbrunde oder trapezförmige Querschnitte im umgekehrten Sinne, d.h.
mit einer breiteren Brustseite vorzusehen, welches, insbesondere bei Metall-Hohlkörper
die Verankerung des Anschlussteils erhöhen würde. In vorliegendem Beispiel wurde grösseren
Wert auf leichteres Entfernen des Hohlkörpers gelegt. Die Oberseite des kastenförmigen
Elementes weist Querrippen 4 sowie, an den Durchstecköffnungen 5, einstückig mit diesem
Element geformte Halteteile 6 auf. Die nach innen gerichteten Querrippen 4 weisen
nicht einen gleichmässigen Querschnitt auf, sondern bilden Abstufungen 7, die dazu
dienen, die umgebogenen Anschlußschenkel 8 der Armierungseisen zu halten. Wie insbesondere
aus Fig. 3, in Verbindung mit den Fig. 5 und 6, hervorgeht, sind die Ausnehmungen
bildenden Abstufungen 7, bezogen auf die Längsmittelachse, an verschiedenen Stellen
angeordnet und weisen unterschiedliche Längen auf. So kann man aus Fig. 3 ersehen,
dass die Armierungseisen von beiden Enden des kastenförmigen Elementes her derart
eingesteckt sind, dass die freien Enden der Schenkel der Armierungseisen jeweils gegen
das andere Ende des Elementes hinweisen, und es ist klar ersichtlich, dass die Ausnehmungen
derart ausgebildet sein müssen, dass sie, vom Ende her gezählt, zuerst ein dann zwei,
drei, vier, usw. Schenkel aufnehmen, bzw. halten können. Aus der Anordnung gemäss
Fig. 3 geht ferner hervor, dass die Schenkel zunächst nebeneinander, dann auch übereinander
zu liegen kommen, wobei diese Schenkel bezüglich der Längsmittelachse des kastenförmigen
Elementes einen Winkel aufweisen.
[0009] Aus der Zeichnung geht klar hervor, dass auch das Deckteil Querrippen 9 aufweist,
die gegenüber den Querrippen 4 des kastenförmigen Elementes angeordnet sind. Die Funktion
der nach innen gerichteten Querrippen 9 ist aus den Fig. 3 und 4 klar ersichtlich,
d.h., die an der Innenseite vorstehenden, ebenfalls abgestuften Querrippen dienen
ebenfalls dem Halten der Armierungseisenschenkel Da die Rippen 9 das Gegenstück zu
den Rippen 4 bilden, sind die Rippen 9 a, b, c und d, d.h., an den Orten, an welchen
die Armierungseisenschenkel nebeneinander zu liegen kommen als ebene Niederhalteteile
ausgebildet, während die übrigen Rippen 9 e, f, g, h Ausnehmungen 10 aufweisen, um
die obere Lage der Armierungseisenschenkel aufzunehmen.
[0010] Wie inbesondere aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, ist das Deckteil 2 im Inneren des
kastenförmigen Elementes angeordnet, d.h., dass die Längswand 11 des Deckteils parallel
und innen zur Längswand 12 des kastenförmigen Elementes verläuft. Dieser äusseren
Längswand 11 schliesst sich eine innere Längswand 13 an, so dass die Längswände des
Deckteils eine V- oder U-förmige Längswand bilden, welche Wand durch die Querseiten
fortgesetzt wird. An den Stellen der Querrippen 4 bzw. 9 weisen die beiden Längswände
Durchlässe 14 auf, die über die Querrippen 4 greifen. Dadurch, dass die Längswände
des Deckteils in das kastenförmige Element hineinragen, ergibt sich eine zusätzliche
Halterung und Sicherung der Armierungseisenschenkel. Ausserdem ergibt sich dadurch
ein dichter Verschluss, der das Eindringen von Beton verhindert, wodurch das Verschmutzen
der Armierungseisen verhindert wird. Zur zusätzlichen Sicherung des Verschlusses wird
das Deckteil am kastenförmigen Element punktförmig 17 verschweisst oder geheftet oder
geklebt.
[0011] Aus der Zeichnung erkennt man ferner, dass die aus dem kastenförmigen Element herausragenden
Teile 15 der Armierungseisen U-förmig gebogen sind. Doch ist es klar, dass die Form
der herausragenden Armierungseisenteile variieren kann und nicht massgeblich ist.
Das kastenförmige Element und das Deckteil werden in der bevorzugten Ausführungsform
aus Kunststoff gefertigt, wobei sowohl die Querrippen als auch die V- oder U-fömigen
Wände des Deckteils die Stabilität der beiden Kunststoffteile erhöht, so dass ein
relativ dünnwandiges und damit kosten günstiges Element hergestellt werden kann. Es
ist aber auch möglich die beiden Teile aus Metall, beispielsweise auch Streckmetall
oder Holz, herzustellen. Sowohl die brustseitigen Querrippen 4 als auch die Halteteile
6 bewirken ausserdem eine Verzahnung des anzuschliessenden Betonteils. Der Hohlkörper
lässt sich leicht von einer Seite aus kürzen, gemäss Fig. 3 oder 4 von der rechten
Seite aus.
1. Armierungseisenhalter zur Verwendung bei Anschlussbetonierungen, mit einem aus
einem kastenförmigen Element (1) und einem Deckteil (2) bestehenden Hohlkörper (16),
wobei die der Wand, in die der Halter einbetoniert wird, zugewandte Brustseite des
ersten Teils (1) Querrippen (4) und Öffnungen (5) zum Durchstecken der Armierungseisen
(3) aufweist, und wobei die der Brustseite abgewandte Seite des anderen Teils (2)
ebenfalls nach einwärts gerichtete Querrippen (9) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Querrippen (9) des zweiten Teils, gegenüber den ersten Querrippen (4) angeordnet
sind und die Querrippen (4, 9) beider Teile einander zugeordnete Abstufungen (7) und
Ausnehmungen (10) aufweisen, um die im Hohlkörper (16) angeordneten Schenkel (8) der
Armierungseisen zu halten.
2. Armierungseisenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Armierungseisen
(3) nur einen im Hohlkörper (16) angeordneten Schenkel (8) aufweist.
3. Armierungseisenhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Deckteil (2) im kastenförmigen Element (1) angeordnet ist und V- oder U-förmig angeordnete
doppelte Wände (11, 13) aufweist, wovon mindestens das äussere Teil (11) parallel
zur Wand (12) des kastenförmigen Elementes verläuft.
4. Armierungseisenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längswände
(11, 13) des Deckteils an den Stellen der Querrippen Durchlässe (14) aufweisen.
5. Armierungseisenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Öffnungen (5) zum Durchstecken der Armierungseisen nach aussen weisende Halteteile
(6) aufweisen, die einstückig mit dem brustseitigen Teil (1) geformt sind.
6. Armierungseisenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die im Hohlkörper liegenden Armierungseisenschenkel (8) eine von der Längsmittelachse
des Hohlkörpers abweichende Richtung aufweisen.
7. Armierungseisenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hohlkörper (16) aus Kunststoff gespritzt ist.
8. Armierungseisenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hohlkörper aus Metall, Streckmetall oder Holz gefertigt ist.
9. Armierungseisenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das kastenförmige Element mit dem Deckteil (2) punktförmig (17) verschweisst
oder geheftet oder geklebt ist.
1. A reinforcement-iron holder for use in joining cast concrete work, with a hollow
body (16) composed of a boxtype element (1) and a cover (2), the front face of the
first part (1) directed toward the wall in which the holder is embedded in concrete
comprising transverse ribs (4) and openings (5) for the passage of the reinforcing
irons, the face of the other part (2) opposite to the front face comprising also transverse
ribs (9), characterized in that the transverse ribs (9) of the second part are arranged
opposite to the first transverse ribs (4) and in that the tranverse ribs (4, 9) of
both parts comprise steps (7) and recesses (10) for holding the branches (8) of the
reinforcing irons disposed in the hollow body (16).
2. A reinforcement-iron holder according to claim 1, characterized in that each reinforcing
iron (3) comprises only one branch (8) arranged in the hollow body (16).
3. A reinforcement-iron holder according to claim 1 or 2, characterized in that the
cover (2) is disposed in the box type element (1) and in that it comprises double
walls (11, 13) arranged in form of a V or a U, at least the external part (11) of
which being parallel to the wall (12) of the box type element.
4. A reinforcement-iron holder according to claim 3, characterized in that the longitudinal
walls (11, 13) of the cover comprise passages (14) at the location of the transverse
ribs.
5. A reinforcement-iron holder according to one of the claims 1 to 4, characterized
in that the openings (5) for the passage of the reinforcing irons comprise holding
parts (6) directed toward the outside and which are integral with the front face part
(1).
6. A reinforcement-iron holder according to one of the claims 1 to 5, characterized
in that the branches (8) of the reinforcing irons located in the hollow body are arranged
in a direction different from the one of the longitudinal axis of the hollow body.
7. A reinforcement-iron holder according to one of the claims 1 to 6, characterized
in that the hollow body (16) is injected of plastic material.
8. A reinforcement-iron holder according to one of the claims 1 to 6, characterized
in that the hollow body is of metal, expanded metal or wood.
9. A reinforcement-iron holder according to one of the claims 1 to 8, characterized
in that the box style element with the cover (2) is spot welded (17) or stitched or
glued.
1. Support de fers d'armature en attente pour la reprise du coulage dans les ouvrages
en béton, avec un corps creux (16) constitué d'un élément en forme de caisson (1)
et d'un couvercle (2), la face frontale de la première partie (1) tournée vers la
paroi dans laquelle le support est bétoné comprenant des nervures transversales (4)
et des ouvertures (5) pour le passage des fers d'armature, la face de l'autre partie
(2) opposée à la face frontale comprenant aussi des nervures transversales (9), caractérisé
en ce que les nervures transversales (9) de la seconde partie sont disposées vis-a-vis
des premières nervures transversales (4) et en ce que les nervures transversales (4,
9) des deux parties comprennent des gradins (7) et des creux (10) pour tenir les branches
(8) des fers d'armature disposées dans le corps creux (16).
2. Support de fers d'armature selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque
fer d'armature (3) ne comprend qu'une branche (8) disposée dans le corps creux (16).
3. Support de fers d'armature selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
le couvercle (2) est disposé dans l'élément en forme de caisson (1) et qu'il comprend
des parois doubles (11, 13) disposées en forme de V ou de U dont au moins la partie
extérieure (11) est parallèle à la paroi (12) de l'élément en forme de caisson.
4. Support de fers d'armature selon la revendication 3, caractérisé en ce que les
parois longitudinales (11, 13) du couvercle comprennent des passages (14) aux endroits
des nervures transversale.
5. Support de fers d'armature selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en
ce que les ouvertures (5) pour le passage des fers d'armature comprennent des parties
de soutien (6) dirigées vers l'extérieur qui sont intégrales avec la partie de face
frontale (1).
6. Support de fers d'armature selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en
ce que les branches (8) des fers d'armature situées dans le corps creux sont disposées
dans une direction différente de celle de l'axe longitudinal du corps creux.
7. Support de fers d'armature selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en
ce que le corps creux (16) est injecté en matière synthétique.
8. Support de fers d'armature selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en
ce que le corps creux est en métal, métal étiré ou en bois.
9. Support de fers d'armature selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en
ce que l'élément en forme de caisson avec le couvercle (2) est soudé par points (17)
ou cousu ou collé.

