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EP 0 165 426 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.08.1988 Patentblatt 1988/34 |
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Anmeldetag: 07.05.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E05F 7/00 |
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Verriegelungsvorrichtung für ein drehbar gelagertes Fenster, eine Tür od. dgl.
Locking device for pivoting windows, doors or the like
Dispositif de verrouillage d'une fenêtre, porte ou similaire pivotante
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR IT LI |
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Priorität: |
22.06.1984 DE 8418765 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.12.1985 Patentblatt 1985/52 |
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Patentinhaber: Gretsch-Unitas GmbH
Baubeschläge |
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D-71254 Ditzingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Maus von Resch, Julius
D-7000 Stuttgart 1 (DE)
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Vertreter: Schmid, Berthold, Dipl.-Ing. et al |
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Kohler Schmid + Partner
Patentanwälte
Ruppmannstrasse 27 70565 Stuttgart 70565 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 845 938 FR-A- 2 528 101
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DE-B- 2 449 176
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungsvorrichtung für ein drehbar gelagertes
Fenster eine Tür od. dgl. mit wenigstens einem bandseitig angeordneten Schliesskeilpaar,
bestehend aus einem rahmenseitigen Schliesskeil und einem türseitigen, bei geschlossener
Tür od. dgl. den rahmenseitigen hintergreifenden Schliesskeil, wobei die Keilflächen
der beiden Schliesskeile einander gegenüberliegend angeordnet sind. Eine derartige,
bekannte Verriegelungsvorrichtung (DE-A 2845938) bildet eine Sicherheitseinrichtung,
welche ein Abdrücken der Tür od. dgl. quer zur Türebene an ihrem bandseitigen Randbereich
verhindern soll. Die Schliesskeile müssen so geformt und angeordnet sein, dass sie
das Drehöffnen der Tür od. dgl. nicht behindern und der türseitige Schliesskeil beim
Schliessen hinter den rahmenseitigen treten kann. Dabei verlaufen dann die wirksamen
Keilflächen geneigt zur Türebene. Diese wirksamen Keilflächen haben bei geschlossener
Tür, insbesondere bedingt durch Fertigungs- und Einbautoleranzen einen gewissen gegenseitigen
Abstand, der in Einzelfällen auch den Wert Null annehmen kann. In der Praxis kommt
es jedoch häufiger vor, dass der Abstand der beiden Keilflächen eher etwas zu gross
als zu klein ist. Andererseits legt man aber Wert darauf, diesen Abstand auf ein Minimum
zu bringen, damit die Keilflächen möglichst schnell zur Anlage kommen, wenn von aussen
gegen die Tür od. dgl. gedrückt wird. Beträgt beispielsweise der Abstand der Keilflächen
in geschlossenem Zustand 2 mm, so kommen sie erst nach einer Querverschiebung des
Türblatts von ca. 3,5 mm zur Anlage, wenn die Schräge der Keilfläche 60° zur Türblattebene
beträgt. Dieser Wert ist entschieden zu gross. Abgesehen davon, spielt bei der Spaltbildung
zwischen den beiden Keilflächen neben den genannten Toleranzen auch noch die jeweilige
Konstruktion der Bänder eine Rolle.
[0002] Demnach besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die Verriegelungsvorrichtung der
eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass man unabhängig von der jeweiligen
Bandkonstruktion und den auftretenden Toleranzen bei der Fertigung und Montage einen
möglichst geringen, das Drehöffnen und Schliessen jedoch nicht beeinträchtigenden
gegenseitigen Abstand der beiden Keilflächen erreicht.
[0003] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass bei der Verriegelungsvorrichtung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 der gegenseitige Abstand der in der Verriegelungsstellung
befindlichen Schliessteile, also der Abstand ihrer wirksamen Keilflächen, einstellbar
ist. Hierbei muss die Einstellbewegung nicht notwendigerweise senkrecht zu den wirksamen
Keilflächen verlaufen, vielmehr erreicht man eine besonders einfache Lösung beispielsweise
dadurch, dass man die Einstellbarkeit senkrecht zu einer, zumindest gedachten Basisfläche
der beiden Schliesskeile vornimmt. Es ist auch nicht erforderlich, dass man beide
Schliesskeile einstellbar ausbildet. Die Verringerung des Spaltabstands zwischen den
beiden Schliesskeilen erreicht man - eine ausreichende Einstellbarkeit vorausgesetzt
- auch dann, wenn lediglich einer der beiden Schliesskeile gegen den anderen hin bewegbar
ist.
[0004] In diesem Sinne sieht eine Weiterbildung der Erfindung vor, dass der türseitige Schliesskeil
quer zur Drehachse der Tür od. dgl. und etwa in der Türebene verstellbar an der Tür
od. dgl. befestigt ist.
[0005] «Quer zur Drehachse der Tür od. dgl.» bedeutet jedoch nicht, dass die Verstellbewegung
genau gegen die geometrische Achse der Drehachse der Tür gerichtet ist, vielmehr kann
sie, wie beim Ausführungsbeispiel vorgesehen, seitlich daran vorbeilaufen. Eine besonders
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass der türseitige Schliesskeil
einen Befestigungsschaft aufweist, der axial verstell- und festsetzbar in einer quer
zur Drehachse der Tür od. dgl. und etwa in der Türebene verlaufenden Aufnahme angeordnet
ist. Der Befestigungsschaft sorgt einerseits für eine gute Verankerung im Türblatt
und andererseits gibt er eine gute Führung bei der Verstellbewegung. Beim bevorzugten
Ausführungsbeispiel kreuzt die geometrische Längsachse des Befestigungsschafts die
geometrische Drehachse der Tür od. dgl. nicht, vielmehr läuft sie mit seitlichem Abstand
daran vorbei. Im übrigen handelt es sich bei der Aufnahme in bevorzugter Weise um
eine Bohrung und demgemäss erhält der Befestigungsschaft eine bolzenförmige Form.
[0006] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Befestigungsschaft
des türseitigen Schliesskeils und die Tür od. dgl. über eine Gewindeverbindung verstell-
und festsetzbar verbunden sind. Eine Gewindeverbindung ermöglicht eine sehr feinfühlige
Verstellung, und dies gilt insbesondere bei der bevorzugten Verwendung eines Feingewindes.
Je geringer die Steigung des letzteren, desto feinfühliger ist die Zustellbewegung
des bewegbaren Schliesskeils gegen den rahmenfesten vorzunehmen. Selbstverständlich
muss in geeigneter Weise dafür gesorgt werden, dass die eingestellte Drehlage auch
sicher beibehalten wird. Man erreicht dies beispielsweise durch entsprechende Schwergängigkeit.
[0007] Eine solche ist gemäss einer weiteren Variante ohne weiteres gewährleistet, welche
darin besteht, dass der Schaft aus härterem Material hergestellt ist als die Tür im
Bereich ihrer Aufnahme für den Schaft und dass der Schaft lediglich über ein seinem
Schliesskeil zugeordnetes Teilstück ein Gewinde aufweist. Wenn beispielsweise der
Befestigungsschaft aus Metall und die Tür od. dgl. aus Holz bestehen, so ergibt sich
eine Materialpaarung, welche die zur Beibehaltung der vorgenommenen Feineinstellung
notwendige Schwergängigkeit gewährleistet. Im übrigen kann man auch durch enge Toleranzen
und entsprechende Wahl des Bohrungsdurchmessers in der Tür od. dgl. für eine Schwergängigkeit
der Gewindeverbindung sorgen. Andererseits sollte die Schwergängigkeit aber auch nicht
übertrieben werden, damit man den Befestigungsschaft noch mit vernünftigem Kraftaufwand
und ohne Beschädigungsgefahr für das Muttergewinde verstellen kann.
[0008] Eine andere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die Gewindegänge
des Schaftes des türseitigen Schliesskeils durch wenigstens eine Längsnut unterbrochen
sind. Zweckmässigerweise ordnet man mehrere in Umfangsrichtung versetzte Längsnuten
an, wodurch der Gewindeteil des Befestigungsschafts die Gestalt eines Gewindebohrers
erhält. Letzterer schneidet sich bei der genannten Materialpaarung Metall-Holz das
Muttergewinde in das Türblatt od. dgl. ein, wobei die Späne in den Längsnuten Platz
finden, bzw. über diese abgeführt werden können. Weil lediglich ein Teilstück des
Befestigungsschafts ein Gewinde aufweist, während das von der Keilfläche abgewandte,
insbesondere grössere Teilstück ohne Gewinde ist, kann man letzteres in eine seinem
Durchmesser passende Bohrung einstecken und dadurch eine gute Führung während des
«Gewindeschneidens» erzielen.
[0009] Eine für die Keilfläche besonders schonende Montageart ergibt sich in vorteilhafter
Weise dadurch, dass in die freie Keilfläche des türseitigen Schliesskeils eine sich
in Schaftlängsrichtung erstreckende Einstecköffnung für ein Betätigungswerkzeug mündet.
In diese Einstecköffnung steckt man das für die Drehbewegung bzw. das «Gewindeschneiden»
notwendige Werkzeug, beispielsweise einen Innensechskantschlüssel ein, und mit seiner
Hilfe wird der mit Befestigungsschaft versehene Schliesskeil gedreht, sobald er genügend
tief in seine Aufnahme eingeschoben worden ist. Nach der genauen Justierung nimmt
man das Betätigungswerkzeug ab und es steht für eine später gegebenenfalls erforderliche
Nachjustierung ohne weiteres wieder zur Verfügung.
[0010] Die beiden Schliesskeile sind in vorteilhafter Weise aus Zinkdruckguss od. dgl. gefertigt
und sie weisen eine aufgerauhte, gezahnte, geriffelte od. dgl. gestaltete Keilfläche
auf, wobei man zweckmässigerweise die Verzahnung nicht zu grob wählt.
[0011] Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hierbei stellen dar:
Fig. einen Schnitt durch den bandseitigen Teil einerTür od. dgl.,
Fig. 2 eine Schrägbilddarstellung der losen Verriegelungsvorrichtung.
[0012] Die Verriegelungsvorrichtung soll verhindern, dass eine Tür 1 od. dgl. an ihrer Bandseite
im Sinne des Pfeils 2 von aussen her von ihrem festen Rahmen 3 abgedrückt werden kann.
Hierbei kann es sich sowohl um Winddruck als auch um eine unzulässige Krafteinwirkung
einer Person, beispielsweise bei einem Einbruchsversuch, handeln. An der Schliessseite
findet in aller Regel eine Mehrpunktverriegelung über eine entsprechende, andersartige
Verriegelungsvorrichtung statt. Infolgedessen kann man auch an der Bandseite mehrere
derartige Verriegelungsvorrichtungen vorsehen, um hier die gleiche Zahl von Verriegelungspunkten
zu haben.
[0013] Wesentlicher Bestandteil dieser Verriegelungsvorrichtung sind ein rahmenseitiger
Schliesskeil 4 und ein türseitiger Schliesskeil 5. Die aus Fig. 2 ersichtliche Ausbildung
des in eine Beschlagplatte 6 eingearbeiteten rahmenseitigen Schliesskeils 4, ermöglicht
eine versenkte Montage in einer Ausfräsung 7 des bandseitigen Rahmenholms 8. Zu diesem
Zwecke sind die beiden Enden der Beschlagplatte 6 bogenförmig gestaltet. Die Befestigung
in Längs- und Querrichtung erfolgt über kreuzweise angeordnete Bohrungen 9 und 10,
bzw. 11 und 12. Vorteilhafterweise ist die Beschlagplatte 6 mit dem rahmenseitigen
Schliesskeil 4 einstückig als Druckgussteil gefertigt. Die Keilfläche 13 des rahmenseitigen
Schliesskeils 4 ist ebenso wie die Keilfläche 14 des türseitigen Schliesskeils 5 geriffelt
oder in ähnlicher Weise treppenartig aufgerauht.
[0014] Um den gegenseitigen Abstand 15 der beiden Keilflächen 13 und 14 einstellen, bzw.
auf ein Minimum reduzieren zu können, ist die Verriegelungsvorrichtung erfindungsgemäss
einstellbar ausgebildet. Beim Ausführungsbeispiel ist lediglich eine Verstellbarkeit
des türseitigen Schliesskeils 5 vorgesehen und durch den Doppelpfeil 16 symbolisiert.
[0015] Der türseitige Schliesskeil 5 besitzt einen Befestigungsschaft 17, der in eine als
Bohrung ausgebildete Aufnahme 18 der Tür 1 od. dgl. eingreift. Gemäss Fig. 2 besitzt
der Schaft einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt. Sein dem Schliesskeil zugeordnetes
Teilstück 18 trägt ein Bolzengewinde 20, dessen Gewindegänge durch mehrere, insbesondere
gleichmässig am Umfang verteilte Längsnuten 21 in Teilstücke unterteilt sind, wodurch
insgesamt eine bei einem Gewindebohrer bekannte Formgebung entsteht. Hierbei wirken
dann die in Drehrichtung vorne liegenden Kanten der Teilgewindestücke in der Tat als
Schneidelemente, mit denen das Muttergewinde in das Material der Tür od. dgl. eingeschnitten
wird. Dabei übernimmt das Teilstück 23 des Befestigungsschafts 17 die Führung im «Gewindeschneiden».
Der türseitige Schliesskeil 5 ist einstückig mit dem Befestigungsschaft 17 als Druckgussteil
hergestellt. Ausserdem verlaufen die Keilflächen und damit auch der Spaltraum 15 etwa
unter 60° zur Längsachse 24 des Befestigungsschafts 17. Gemäss Fig.1 erstreckt sich
beim Ausführungsbeispiel die Längsachse 24 senkrecht zur Drehachse 25 der Tür 1 od.
dgl., wobei sich diese Achsen allerdings nicht kreuzen, vielmehr läuft die Achse 24
seitlich im Abstand an der geometrischen aber auch der tatsächlichen Drehachse vorbei.
[0016] Wie Fig. 2 deutlich zeigt, mündet in die Keilfläche 14 des türseitigen Schliesskeils
5 eine Einsteck-Aufnahme 26 für ein Betätigungswerkzeug zum Montieren sowie zum späteren
Einjustieren des türseitigen Schliesskeils 5 mit seinem Befestigungsschaft 17. Zweckmässigerweise
handelt es sich dabei um einen Innensechskant, so dass als Betätigungswerkzeug ein
Innensechskantschlüssel verwendet werden kann, wie er überall zur Verfügung steht.
1. Verriegelungsvorrichtung für ein drehbar gelagertes Fenster, eine Tür od. dgl.
mit wenigstens einem bandseitig angeordneten Schliesskeilpaar, bestehend aus einem
rahmenseitigen Schliesskeil (4) und einer türseitigen, bei geschlossener Tür (1) od.
dgl. den rahmenseitigen hintergreifenden Schliesskeil (5), wobei die Keilflächen der
beiden Schliesskeile (4, 5) einander gegenüberliegend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
dass der gegenseitige Abstand (15) der in der Verriegelungsstellung befindlichen Schliesskeile
(4, 5) einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der türseitige Schliesskeil
(5) quer zur Drehachse (25) der Tür (1) od. dgl. und etwa in der Türebene verstellbar
an der Tür od. dgl. befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der türseitige Schliesskeil
(5) einen Befestigungsschaft (17) aufweist, der axial verstell- und festsetzbar in
einer quer zur Drehachse (25) der Tür (1) od. dgl. und etwa in der Türebene verlaufenden
Aufnahme (18) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsschaft
(17) des türseitigen Schliesskeils (5) und die Tür (1) od. dgl. über eine Gewindeverbindung
(20, 22) verstell- und festsetzbar verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsschaft
(17) aus härterem Material hergestellt ist als die Tür (1) od. dgl. im Bereich ihrer
Aufnahme (18) für den Befestigungsschaft und dass der Befestigungsschaft (17) lediglich
über ein seinem Schliesskeil (5) zugeordnetes Teilstück (19) ein Gewinde (20) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindegänge des
Befestigungsschafts (19) des türseitigen Schliesskeils (5) durch wenigstens eine Längsnut
(21) unterbrochen sind.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass in die freie Keilfläche (14) des türseitigen Schliesskeils (5) eine sich in Schaftlängsrichtung
erstrekkende Einsteck-Aufnahme (26) für ein Betätigungswerkzeug mündet.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass beide Schliesskeile (4, 5) aus Zinkdruckguss od. dgl. gefertigt sind und eine
aufgerauhte, gezahnte, geriffelte od. dgl. gestaltete Keilfläche (13,14) aufweisen.
1. Locking device for a rotatably mounted window, a door or the like having on the
hinge plate side at least one pair of wedge-shaped locking members consisting of one
wedge-shaped locking member (4) on the frame side and on the door side, engaging behind
the frame side locking member when the door (1) or the like is closed, a wedge-shaped
locking member (5), the wedge-shaped surfaces of the two locking members (4, 5) being
disposed opposite each other, characterised in that the reciprocal distance (15) between
the wedge-shaped locking members (4, 5) in the locking position is adjustable.
2. Device according to Claim 1, characterised in that the wedge-shaped locking member
(5) on the door side is mounted on the door orthe like in such a way as to be adjustable
transversely of the axis of rotation (25) of the door (1) or the like and substantially
in the plane of the door.
3. Device according to Claim 2, characterised in that the wedge-shaped locking member
(5) on the door side comprises a fixing shank (17) which is axially adjustable and
lockable in a housing (18) extending transversely of the axis of rotation (25) of
the door (1) or the like and substantially in the plane of the door.
4. Device according to Claim 3, characterised in that the fixing shank (17) of the
wedge-shaped locking member (5) on the door side and the door (1) or the like are
adjustable and lockably connected via a threaded connection (20, 22).
5. Device according to Claim 4, characterised in that the fixing shank (17) is produced
from harder material than the door (1) or the like in the region of its housing (18)
for the fixing shank and in that the fixing shank (17) has a screw thread (29) extending
only over that portion (19) of it which is associated with its wedge-shaped locking
member (5).
6. Device according to Claim 5, characterised in that the turns of the screw thread
on the fixing shank (19) of the wedge-shaped locking member (5) on the door side are
interrupted by at least one longitudinal groove (21).
7. Device according to at least one of Claims 3 to 6, characterised in that an insertion
housing (26) for an actuating tool and extending in the longitudinal direction of
the shank ends at the free surface (14) of the wedge-shaped closure member (5) on
the door side.
8. Device according to at least one of the preceding Claims, characterised in that
both wedge-shaped locking members (4, 5) are made from pressure die cast zinc or the
like and have a roughened, serrated, ribbed or similarly constructed wedge-shaped
surface (13,14).
1. Dispositif de verrouillage pour une fenêtre, une porte ou similaire montée tournante,
comprenant au moins une paire de coins de fermeture qui est montée du côté de la penture
et qui est composée d'un coin de fermeture (4) du côté du bâti et d'un coin de fermeture
(5) du côté de la porte venant en prise par derrière avec celui du côté du bâti lorsque
la porte (1) ou similaire est fermée, les surfaces en coin des deux coins de fermeture
(4,5) étant montées en regard l'une de l'autre, caractérisé par le fait que la distance
entre eux (15) des deux coins de fermeture (4, 5) est réglable.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le coin de fermeture
(5) du côté de la porte est fixé sur la porte ou similaire en étant réglable perpendiculairement
à l'axe de rotation (25) de la porte (1) ou similaire et sensiblement dans le plan
de la porte.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le coin de fermeture
(5) du côté de la porte présente un fût de fixation (17) qui est monté en pouvant
être réglé et fixé axialement dans un réceptacle (18) s'étendant perpendiculairement
à l'axe de rotation (25) de la porte (1) ou similaire et sensiblement dans le plan
de la porte.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le fût de fixation
(17) du coin de fermeture (5) du côté de la porte et la porte (1) ou similaire sont
reliés par une liaison filetée (20, 22) de façon à pouvoir être réglés et fixés.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé par le fait que le fût de fixation
(17) est fabriqué en un matériau plus dur que la porte (1) ou similaire dans la région
de son réceptacle (18) destiné au fût de fixation, et que le fût de fixation (17)
comporte un filetage (20) sur une portion (19) seulement qui est rattachée à son coin
de fermeture (5).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé par le fait que les filets du
filetage (19) du fût de fixation du coin de fermeture (5) du côté de la porte sont
interrompus par au moins une rainure longitudinale (21).
7. Dispositif selon l'une au moins des revendications 3 à 6, caractérisé par le fait
qu'un réceptacle à emboîtement (26) pour un outil d'actionnement s'étend dans la direction
longitudinale du fût et débouche dans la surface en coin libre (14) du coin de fermeture
(5) du côté de la porte.
8. Dispositif selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que les deux coins de fermeture (4, 5) sont fabriqués en zinc moulé sous pression,
ou similaire, et présentent une surface en coin (13, 14) rendue rugueuse, dentelée,
striée ou conformée de façon similaire.
