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(11) |
EP 0 166 012 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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30.03.1988 Patentblatt 1988/13 |
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Anmeldetag: 25.06.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E04F 13/08 |
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Halterung für eine hinterlüftbare Bauwerksverkleidung
Mounting for a back ventilated building facing
Fixation pour un revêtement de bâtiment ventilé en arrière
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1986 Patentblatt 1986/01 |
| (73) |
Patentinhaber: Haase, Walter, Dipl.-Ing. |
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D-22941 Jersbek (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Haase, Walter, Dipl.-Ing.
D-22941 Jersbek (DE)
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| (74) |
Vertreter: Schmidt-Bogatzky, Jürgen, Dr. Ing.
Huth, Dietrich & Partner |
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Warburgstrasse 50 20354 Hamburg 20354 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 927 195 DE-U- 7 925 771
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DE-U- 7 925 479
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Halterung für eine hinterlüftbare Bauwerksverkleidung
mit einem U-förmigen Wandhalter und einer profilierten Montageschiene zur Halterung
der Bauwerksverkleidungselemente, wobei der Wandhalter aus einer Grundplatte mit zwei
allgemein senkrecht zu dieser angeordneten Flanschen besteht, zwischen denen an der
Halteplatte der Montageschine senkrecht angeordnete Flansche an den Flanschen der
Grundplatte anliegend eingeschoben und mittels Schraub- oder Nietverbindungen befestigt
sind.
[0002] Eine derartige Halterung ist durch die DE-U-7 925 771 bekannt und soll dazu dienen,
Bauwerksverkleidungselemente im Abstand von Sandwichplatten so befestigen zu können,
dass diese nicht durchbohrt werden müssen. Diese bekannte Halterung lässt sich von
aussen befestigen. Der Abstand der Bauwerksverkleidungselemente von den Wandplatten
ist nicht sehr gross. Deshalb werden wegen des für die Hinterlüftung erforderlichen
freien Raumes Wärmedämmschichten geringer Dicke auf den Wandplatten angebracht. Bauseitig
bedingte Toleranzen an den Aussenwänden werden durch Hilfsmassnahmen an den Halterungen
ausgeglichen.
[0003] Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs
genannten Art so auszubilden, dass einerseits die Bauwerksverkleidung in einem so
grossen Abstand von der Wand angeordnet werden kann, dass auf dieser eine Wärmedämmschicht
grosser Dicke vorgesehen werden kann, und dass andererseits bauseitig bedingte Toleranzen
der Aussenwände bei der Montage der Halterung leicht und einfach ausgeglichen werden
können.
[0004] Erfindungsgemäss erfolgt die Lösung der Aufgabe dadurch, dass die Flansche des Wandhalters
auf der Grundplatte schwach schiefwinklig mit einem am öffnungsseitigen Endabschnitt
geringeren Abstand voneinander als im Bereich der Grundplatte angeordnet sind, dass
im Bereich des öffnungsseitigen Endabschnitts an den Innenflächen der Flansche zueinander
parallele Flächenabschnitte ausgebildet sind, dass an den freien Endabschnitten der
Innenflächen der Flansche jeweils ein zur Mittelachse des Wandhalters winklig nach
aussen ausgerichteter an die zueinander parallelen Flächenabschnitte anschliessender
Flächenabschnitt ausgebildet ist, und dass an den zur Halteplatte weisenden Endabschnitten
der Flansche der als Stossträger oder Mittelträger ausgebildeten Montageschiene jeweils
eine Einziehung mit einem vorkragenden Endsteg ausgebildet ist.
[0005] Weitere Merkmale der Erfindung werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0006] In de Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das nachstehend
näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 die Halterung mit einer Bauwerksverkleidung an einer Wand in einer Seitenansicht
im Ausschnitt,
Fig. 2 die Verbindung von zwei Montageschienen nach Fig. 1 in einer vergrösserten
Darstellung,
Fig. 3 die Ausbildung der Halterung im Bereich der Brüstung in einer Seitenansicht,
Fig. 4 die Ausbildung der Halterung im Bereich der Brüstung nach Fig. 3 in einer Detailansicht,
Fig. 5 die Halterung nach Fig. 4 in einer Draufsicht A-A,
Fig. 6a und 6b einen Wandhalter in einer Draufsicht und Detailansicht,
Fig. 7 eine weitere Ausbildung eines Wandhalters in der Draufsicht,
Fig. 8a bis 8c eine als Stossträger ausgebildete Montageschiene in einer Draufsicht
und in Detailansichten,
Fig. 9a und 9b eine als Mittelträger ausgebildete Montageschiene in einer Draufsicht
und einer Detailansicht,
Fig. 10a und 10b ein Verbindungsstück für zwei Montageschienen in einer Draufsicht
und einer Detailansicht.
[0007] Die Halterung 1 besteht aus Wandhaltern 20, 21 die z.B. an einer Decke 2 mittels
Schraubdübeln 16 befestigt werden können. Bei den als Festpunkt ausgebildeten Wandhaltern
20 sind in den Randstegen 26, 27 vorzugsweise Vorsprünge 17 ausgebildet, durch die
die Schraubdübel 16 gesteckt sind. Hierdurch wird eine punktförmige Auflage des Wandhalters
20 auf der Decke 2 gewährleistet. Zwischen der Deckel 2 und den Wandhaltern 20, 21
werden Dämmunterlagen 18 aus z.B. Neoprene oder dgl. angeordnet. An den Wandhaltern
20, 21 werden die Montageschienen 28, 29 befestigt, die als Stossträger 30 oder Mittelträger
31 ausgebildet sein können. Die Verbindung der Montageschienen 28, 29 mit den Wandhaltern
20, 21 erfolgt mittels Nietverbindungen 15, wobei bei den als Gleitpunkt ausgebildeten
Wandhaltern 21 in diesen Langlöcher 62 vorgesehen sind, so dass eine vertikale Verschieblichkeit
des jeweiligen Nietschaftes gegeben ist. Auf den Montageschienen 28, 29 sind die Verkleidungsplatten
5 mittels Nietverbindungen 14 befestigt. Jede Verkleidungsplatte 5 weist an dem einen
Endabschnitt eine Einziehung 6 und an dem anderen Endabschnitt einen Abkantsteg 7
auf, so dass bei aneinandergesetzten Verkleidungsplatten 5 eine Überlappung der einzelnen
Platten gewährleistet ist. Gleichzeitig wird zwischen jeweils zwei benachbarten Verkleidungsplatten
5 ein Lüftungsschlitz 8 ausgebildet, der eine Hinterlüftung der Bauwerksverkleidung
ermöglicht (Fig. 1 und 2). Das Dämmaterial 4 zur Wärmedämmung ist in bekannter Weise
auf der Wand 3 bzw. den Decken 2 angeordnet. Zur Verbindung der als Stossträger 30
oder Mittelträger 31 ausgebildeten Montageschienen 28, 29 dient jeweils ein Verbindungsstück
56, das mittels Nietverbindungen 15 mit den jeweiligen Montageschienen 28, 29 verbunden
ist (Fig. 2). Die Montageschienen 28, 29 und Wandhalter 20, 21 werden vorzugsweise
aus einer Metalllegierung insbesondere Aluminiumlegierung gebildet.
[0008] Im Bereich der Brüstung von Fensteröffnungen und dgl. werden besondere Brüstungsverkleidungsplatten
19 verwendet, die an dem der Öffnung zugewandten Endabschnitt eine nach aussen gerichtete
Abkantung 19a aufweisen. Diese Abkantung wird jeweils von einem Profilstück 10 überdeckt,
welches wandseitig in einem Halter 13 gelagert ist. Am unteren Endabschnitt der Brüstungsverkleidungsplatte
19 ist die dieser zugeordnete Montageschiene 28, 29 mit einem Haltewinkel 1 verbunden,
der mittels eines Profilstücks 9 mit einem an der Wand 3 befestigten Halter 13 verbunden
ist (Fig. 3 und 4). Für den vertikalen Abschluss der Bauwerksverkleidung sind im Bereich
der jeweiligen Öffnung Profilstücke 12 vorgesehen, die mittels Nietverbindungen 14
mit jeweils einem Stossträger 30 verbunden und am anderen Endabschnitt in einem Halter
13 gelagert sind (Fig. 5).
[0009] Die Wandhalter 20, 21 bestehen aus einer Grundplatte 22, 23 mit zwei allgemein senkrecht
zu diesen angeordneten Flanschen 24, 25. Zwischen diesen Flanschen 24, 25 werden Flansche
34, 35 an den Flanschen 24,25 anliegend eingeschoben, die an der jeweiligen Halteplatte
32, 33 der als Stossträger 30 oder Mittelträger 31 ausgebildeten Montageschiene 28,
29 angeordnet sind. Wie in Fig. 6a bis 7 dargestellt, sind die Flansche 24, 25 der
Wandhalter 20, 21 auf der Grundplatte 22, 23 schwach schiefwinklig so angeordnet,
dass der Abstand der Flansche 24, 25 voneinander am öffnungsseitigen Endabschnitt
36 geringer ist als im Bereich der Grundplatte 22, 23. Im Bereich des öffnungsseitigen
Endabschnitts 36 sind an den Innenflächen 37, 38 der Flansche 24, 25 zueinander parallele
Flächenabschnitte 39, 40 ausgebildet. An den freien Endabschnitten 41, 42 der Innenflächen
37, 38 der Flansche 24, 25 ist jeweils ein zur Mittelachse 43 des Wandhalters 20,
21 winklig nach aussen ausgerichteter an die Flächenabschnitte 39, 40 anschliessender
Flächenabschnitt 44, 45 ausgebildet. Diese winklig nach aussen ausgerichteten Flächenabschnitte
39, 40 erleichtern das Einschieben der Montageschienen 28, 29 in die Wandhalter 20,
21. Der als Festpunkt ausgebildete Wandhalter 20 weist seitlich der Grundplatte 22
Randstege 26, 27 auf, in denen die bereits erwähnten Vorsprünge 17 für die Schraubdübel
16 ausgebildet sind.
[0010] Als Montagehilfe für die Verbindung der Montageschienen 28, 29 mit den Wandhaltern
20, 21 sind an den Aussenflächen 46, 47 der Flansche 24, 25 endabschnittseitig jeweils
eine vertikale Sicke 48 vorgesehen. Bei einem Einschieben der Montageschienen 28,
29 in die Wandhalter 20, 21 bis zu den Sicken 48 ist sichergestellt, dass die Nietlöcher
ausreichend von festem Wandmaterial umgeben sind, so dass ein Ausreissen der Nietlöcher
verhindert wird. Im Bereich zwischen der jeweiligen Sicke 48 und dem äusseren Rand
des freien Endabschnitts 41, 42 werden bei der Montage die Bohrungen ausgeführt, durch
die die Niete für die Nietverbindungen 15 gesteckt werden. Bei der Montage klemmen
die Montageschienen 28, 29 zunächst zwischen den Flanschen 24, 25 der Wandhalter 20,
21 und können daher ohne zusätzliche Befestigungsmittel an der Gebäudewand horizontal
und vertikal ausgerichtet werden. Insbesondere können auch Abweichungen von nicht
parallel zu der vorgesehenen Fassade fluchtenden Wänden des Gebäudes ausgeglichen
werden. Erst nachdem die Ausrichtung unter Berücksichtigung der bauseitigen Toleranzen
erfolgt ist, braucht die endgültige Verbindung mittels der Nietverbindungen 15 durchgeführt
werden.
[0011] In den Fig. 8a bis 9b sind die als Stossträger 30 und Mittelträger 31 ausgebildeten
Montageschienen 28, 29 dargestellt. Jede Montageschiene 28, 29 weist eine Halteplatte
32, 33 auf, auf der senkrecht angeordnet die Flansche 34, 35 befindlich sind. Endabschnittseitig
sind die Flansche 34, 35 mittels eines Querstegs 53 verbunden. An den Endabschnitten
49, 50 der Flansche 34, 35 ist jeweils eine Einziehung 51 mit einem vorkragenden Endsteg
52 ausgebildet. Diese Einziehung dient zur Verbindung der Montageschienen 28, 29 untereinander
mittels eines Verbindungsstücks 56. An den Randabschnitten 54 der Halteplatte 32 der
als Stossträger 30 ausgebildeten Montageschiene 28, ist ferner jeweils ein Flächenabschnitt
55 ausgebildet, der zu den Flanschen 34, 35 abgewinkelt ist. Hierdurch wird bei auf
der Halteplatte 32 aufliegenden Verkleidungsplatten 5 bzw. Brüstungsverkleidungsplatten
19 sichergestellt, dass an den Randabschnitten 54 der Halteplatte 32 eine Hinterlüftung
erfolgt. Es kann sich daher hier kein Kondenswasser bilden, was die Gefahr einer Verschmutzung
der Verkleidungsplatten 5 bzw. Brüstungsverkleidungsplatten 19, insbesondere in deren
Stossbereich, begründen würde. Darüber hinaus ermöglichen die abgewinkelten Flächenabschnitte
55 die Verwendung von handelsüblichen Gleitschutzfolien, die auf der Halteplatte 32
aufgebracht werden können, um die Entstehung von Geräuschen bei der Verschiebung metallener
Verkleidungsplatten 5 bzw. Brüstungsverkleidungsplatten 19 auf der Halteplatte 32
zu verhindern.
[0012] Wie in Fig. 10a dargestellt, ist das Verbindungsstück 50 als im Querschnitt U-förmige
Profilschiene 57 ausgebildet. An den dem Quersteg 59 zugewandten Endabschnitten der
Seitenstege 60, 61 ist jeweils ein Profilvorsprung 58 ausgebildet. Dieser Profilvorsprung
58 ist geometrisch ausgebildet, dass er dem Querschnitt der jeweiligen Einziehung
51 entspricht. Hierdurch ist es möglich, das Verbindungsstück 57 auf die miteinander
zu verbindenden Montageschienen 28, 29 aufzuschieben, so dass diese Montageschienen
28, 29 zueinander ausgerichtet sind. Die Verbindung des Verbindungsstücks 56 mit den
jeweiligen Montageschienen 28, 29 erfolgt mittels Nietverbindungen 15.
1. Halterung für eine hinterlüftbare Bauwerksverkleidung mit einem U-förmigen Wandhalter
(20, 21) und einer profilierten Montageschiene (28, 29) zur Halterung der Bauwerksverkleidungselemente
(5, 19), wobei der Wandhalter (20,21) aus einer Grundplatte (22,23) mit zwei allgemein
senkrecht zu dieser angeordneten Flanschen (24, 25) besteht, zwischen denen an der
Halteplatte (32, 33) der Montageschiene (28, 29) senkrecht angeordnete Flansche (34,
35) an den Flanschen (24, 25) der Grundplatte (22, 23) anliegend eingeschoben und
mittels Schraub- oder Nietverbindungen (15) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Flansche (24, 25) des Wandhalters (20, 21) auf der Grundplatte (22, 23) schwach
schiefwinklig mit einem am öffnungsseitigen Endabschnitt (36) geringeren Abstand voneinander
als im Bereich der Grundplatte (22, 23) angeordnet sind, dass im Bereich des öffnungsseitigen
Endabschnitts (36) an den Innenflächen (37, 38) der Flansche (24, 25) zueinander parallele
Flächenabschnitte (39, 40) ausgebildet sind, dass an den freien Endabschnitten (41,
42) der Innenflächen (37, 38) der Flansche (24, 25) jeweils ein zur Mittelachse (43)
des Wandhalters (20, 21) winklig nach aussen ausgerichteter an die zueinander parallelen
Flächenabschnitte (39, 40) anschliessender Flächenabschnitt (44, 45) ausgebildet ist,
und dass an den zur Halteplatte (32, 33) weisenden Endabschnitten (49, 50) der Flansche
(34, 35) der als Stossträger (30) oder Mittelträger (31) ausgebildeten Montageschiene
(28, 29) jeweils eine Einziehung (51) mit einem vorkragenden Endsteg (52) ausgebildet
ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Aussenflächen (46,
47) der Flansche (24, 25) endabschnittseitig je eine vertikale Sicke (48) oder Nut
ausgebildet ist.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstege (52) als Endabschnitte
eines mit den Flanschen (34, 35) verbundenen Querstegs (53) ausgebildet sind.
4. Halterung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verlängerung
einer Montageschiene (28, 29) über die Flansche (34, 35) und den Quersteg (53) ein
Verbindungsstück (56) geschoben ist, das als im Querschnitt U-förmige Profilschiene
(57) ausgebildet ist, die innenseitig in die Einziehungen (51) einschiebbare Profilvorsprünge
(58) aufweist.
5. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Randabschnitten
(54) der Halteplatte (32) der Montageschiene (28) zu den Flanschen (34, 35) abgewinkelte
Flächenabschnitte (55) ausgebildet sind.
1. Holding device for back-ventilated structure facing with an U-shaped wall support
(20, 21 ) and a profiled assembly rail for holding structure facing elements, whereby
wall support (20, 21) consists of a base plate (22, 23) with two flanges (24, 25)
being rectangularly arranged, between which flanges (34, 35) are vertically arranged
at the holding plate (32, 33) of the assembly rail (28, 29, inserted adjacent to flanges
(24, 25) and attached by means for screw or rivet mounting (15), characterized in
that flanges (24, 25) of wall support (20, 21) are arranged on the base plate (22,
23) slightly tilted at a distance being smaller at the opening end section (36) than
in the region of base plate (22, 23), that parallel surface sections (39, 40) are
provided in the region of opening end section (36) at the internal surface (37, 38)
of flanges (24, 25), that a surface section (44, 45) connected to surface sections
(39, 40) is provided at free end sections (41, 42) of internal surfaces (37, 38) of
flanges (24, 25) outwardly arranged and angled to the center axis (43), and that a
depression (51) with a bearing-out end web (52) is arranged at the end sections (49,
50) of flanges (34, 35) of assembly rail (28, 29) being provided as butt girder (30)
or central girder (31).
2. Holding device according to claim 1, characterized in that a vertical corrugation
(48) or slot is provided at the outer surfaces (46, 47) of flanges (24, 25) at each
end section.
3. Holding device according to claim 1, characterized in that end webs (52) are provided
as end sections of a cross web (53) connected to flanges (34, 35).
4. Holding device according to claim 1 to 3, characterized in that a connecting element
(56) is slided over the flanges (34, 35) and the cross web (53) to elongate assembly
rail (28, 29) being provided as a profile rail (57) with an U-shaped cross section
having profile projections (58) which can be inserted into depressions (51).
5. Holding device according to claim 1, characterized in that surface sections (55)
are arranged at edge sections (54) of holding plate (32) of assembly rail (28), being
angled to flanges (34, 35).
1. Support pour un revêtement d'immeuble, avec circulation d'air, comportant un support
mural (20, 21 ) en forme de U et un rail de montage profilé pour tenir les éléments
d'habillage, le support mural (20, 21) se composant d'une plaque de base (22, 23)
et deux brides (24, 25) en général perpendiculaire à cette plaque, brides entre lesquelles
se glissent perpendiculairement des brides (34, 35) prévues sur la plaque de maintien
(32, 33) du rail de montage (28, 29) et qui s'appliquent contre les brides (24, 25)
en étant fixées par une liaison par vis ou par rivets (15), caractérisé en ce que
les brides (24, 25) du support mural (20, 21) sont légèrement inclinées sur la plaque
de base (22, 23) de façon que le segment d'extrémité (36) situé du côté de l'ouverture
soit plus court que le segment au niveau de la plaque de base (22, 23), en ce qu'au
niveau du segment d'extrémité (36) situé du côté de l'ouverture, les surfaces intérieures
(37, 38) des brides (24, 25) ont des segments de surface (39, 40) parallèles entre-eux,
en ce qu'au niveau des segments d'extrémités libres (41, 42) des surfaces intérieures
(37, 38) des brides (24, 25), on a, chaque fois, un segment de surface (44, 45) adjacent
au segment de surface (39, 40) et qui est incliné vers l'extérieur par rapaport à
l'axe médian (43) du support mural (20, 21), et en ce que, sur les segments d'extrémité
(49, 50) des brides (34, 35) du rail de montage (28, 29) réalisés sous forme de support
d'extrémité (30) ou de support intermédiaire (31 ), on a chaque fois, une encoche
(51) avc une bande d'extrémité (52) en saillie.
2. Support selon la revendication 1, caractérisé en ce que, du côté du segment d'extrémité
des surfaces extérieures (46, 47) des brides (24, 25), on a une nervure (48) ou une
rainure verticales.
3. Support selon la revendication 1, caractérisé en ce que les bandes d'extrémité
(52) sont en forme de segment d'extrémité d'une entretoise transversale (53) reliée
aux brides (34, 35).
4. Support selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, pour prolonger
un rail de montage (28, 29), on emmanche une pièce de liaison (56) par dessus les
brides (34, 35) et l'entretoise (53), pièce de liaison qui a, en section, une forme
de rail profilé (57) en U, présentant, sur sa face intérieure, des saillies profilées
(58) s'introduisant dans les encoches (51).
5. Support selon la revendication 1, caractérisé par des segments de surface (55)
coudés, prévus sur les segments du bord (54) de la plaque de fixation (32) du rail
de montage (28), segments repliés par rapport aux brides (34, 35).