[0001] Die Erfindung betrifft einen Werttransportkoffer aus Metall oder formstabilem Kunststoff
mit einem Schloß, an dem Gutaufnahmeteil verriegelbar ist, mit Zündungs-und Rauchmitteln
zur Sicherung des Transportgutes gegen Diebstahl und einem Empfänger zur Betätigung
der Alarmeinrichtung mittels eines externen Senders.
[0002] Gattungsgemäße Transportkoffer sind in verschiedenen Ausgestaltungen bekannt. Bei
Verwendung zum Transport besonders gefährdeter Güter wie Geldkassetten, Wertbehälter
u. dgl. besteht jedoch die Gefahr, daß der gesamte Transportkoffer entwendet und später
an einem für den Unbefugten sicheren Ort aufgebrochen wird.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen
Transportkoffer so auszubilden, daß das Risiko des Raubes insbesondere beim Transport
vermindert wird.
[0004] Erfindungsgemäß erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmale.
a) an dem Gehäuse des Transportkoffers ist ein Sicherheitschloß einer Alarmeinrichtung
angeordnet,
b) die Alarmeinrichtung weist ein akustisches Alarmgerät, ein optisches Alarmgerät
mit Rauchkörper, einen Alarmauslöseempfänger, einen Suchsender und eine elektronische
Auswerteeinrichtung auf, die in einem durch eine Trennwand gebildeten und mittels
eines Deckels abdeckbaren Fachs angeordnet sind,
c) an dem dem Deckel zugewandten Randabschnitt des Gutaufnahmeteils ist ein Deckelkontaktschalter
der Alarmeinrichtung angeordnet,
d) einer im Bereich der Antenne für den Suchsender und/oder den Alarmauslöseempfänger
angeordneten Sabotageschleife und,
e) eine Innenfläche des Gutaufnahmeteils und des Deckels sind mit elektrisch leitfähigen
Kontaktmatten ausgekleidet, die mit der elektronischen Auswerteeinrichtung verbunden
sind.
[0005] Weitere Merkmale der Erfindung werden in den Unteransprüchen näher beschrieben.
[0006] In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Transportkoffer in einer schaubildlichen Ansicht
Fig. 2 den Transportkoffer in einer Draufsicht
Fig. 3 den Transportkoffer in einer Seitenansicht
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Testeinrichtung der Alarmeinrichtung bei geöffnetem
Deckel
Fig. 5 eine Seitenansicht auf die Kammer mit der Alarmeinrichtung
Fig. 6 die elektronische Auswerteeinrichtung in einer schematischen Ansicht.
[0007] Der Transportkoffer 1 besteht aus einem Gehäuse 6, das durch ein Gutaufnahmeteil
3 und einen Deckel 4 gebildet ist. Gutaufnahmeteil 3 und Deckel 4 sind vorzugsweise
aus einem formstabilen Kunststoff oder aber aus Metall wie einer Aluminiumlegierung
hergestellt. Die Innenfläche des Gutaufnahmeteils 3 und des Deckels 4 ist mit elektrisch
leitfähigen Kontaktmatten 40 versehen, die mit der elektronischen Auswerteeinrichtung
12 verbunden sind. An der Stirnfläche des Gutaufnahmeteils 3 befindet sich ein Traggriff
18 und ein Schloß 2 zur Verriegelung des Deckels 4. In dem Gutaufnahmeteil 3 ist mittels
einer Trennwand 13 ein Fach 15 ausgebildet, das mittels eines Deckels 14 abgedeckt
werden kann (Fig. 1).
[0008] In dem Fach 15 befindet sich eine Alarmeinrichtung 8 die mittels eines an der traggriffseitigen
Seitenwand des Gutaufnahmeteils 3 ausgebildeten Sicherheitsschlosses 7 scharf oder
unscharf geschaltet werden kann. Die Alarmeinrichtung 8 besteht aus einem akustischen
Alarmgerät 9, einem optischen Alarmgerät 10, einem Alarmauslöseempfänger 11 und einer
elektronischen Auswerteeinrichtung 12. Ferner ist in dem Fach 15 eine Batterie 23
lösbar ortsfest angeordnet. Diese Batterie 23 ist mit einer Steckdose 25 an der rückwärtigen
Seitenwand 24 des Gutaufnahmeteils 3 verbunden. Hierdurch kann die Batterie 23 extern
aufgeladen werden.
[0009] In dem Fach 15 ist ferner ein Suchsender 16 vorgesehen, der mit einer Antenne 17
verbunden ist. Die Antenne 17 kann in den Deckel 4 und/oder aber auch in das Gutaufnahmeteil
integriert sein. Bei dem Transportkoffer 1 ist die Antenne 17 in den Traggriff 18
integriert. Der Traggriff 18 kann hierzu aus Kunststoff bestehen in den die Antenne
17 und ggf. eine Sabotageschleife 40 eingelagert ist.
[0010] An der Innenseite des Traggriffs 17 ist ein Mikroschalter 31 vorgesehen, der als
Kontaktschalter für die Alarmeinrichtung 8 dient..An dem Sicherheitsschloß 7 ist eine
Scharf-Anzeigeeinrichtung 19 ausgebildet. Diese kann z. B. eine Leuchtdiode sein.
An dem dem Deckel 4 zugewandten Randabschnitt 20 des Gutaufnahmeteils 3 ist ein Deckelkontaktschalter
21 der Alarmeinrichtung 8 angeordnet.
[0011] Das optische Alarmgerät 10 ist vorzugsweise als Rauchkörper 21 ausgebildet, der im
Alarmfall gezündet wird. Zweckmäßig ist es, zwei Rauchkörper 21, 22 oder zweimal zwei
Rauchkörper 21, 22 zu verwenden, um eine zweistufige Alarmauslösung zu ermöglichen.
Damit der im Alarmfall entstehende Rauch oder Nebel aus dem Fach 15 entweichen kann,
ist in der Seitenwand 26 des Gutaufnahmeteils 3 eine Durchbrechung 27 ausgebildet
(Fig. 2 und 3). Ferner ist es möglich die Deckelauflagefläche 28 des Gutaufnahmeteils
3 so zu gestalten, daß bei auf dem Gutaufnahmeteil 3 aufliegendem Deckel 4 zwischen
diesem und dem Gutaufnahmeteil 3 Gasdurchlaßöffnungen ausgebildet sind. Hierzu können
in der Deckelauflagefläche 28 des Gutaufnahmeteils 3 und/oder dem randseitigen Deckelabschnitt
Schlitze 42 ausgebildet sein. In dem Boden 43, 44 der Fächer 15, 30 oder/und der Seitenwand
25 sind Durchbrechungen 45 ausgebildet, um durch die Gasdurchlaßöffnungen eintretendes
Regenwasser ungehindert ableiten zu können.
[0012] In dem Deckel 14 des Faches 15 ist eine Testeinrichtung 33 vorgesehen, mittels derer
die Funktionsfähigkeit der Batterie 23 und der Alarmeinrichtung 8 getestet werden
kann (Fig. 4). Die Testeinrichtung 33 besteht aus einem Anzeigegerät 36, sowie einer
zum Prüfen der Batterie dienenden Taste 34 und einer zum Prüfen der Alarmeinrichtung
dienenden Taste 35. Mittels der Tasten 34, 35 kann somit die Funktionsfähigkeit der
Alarmeinrichtung ohne großen Aufwand überprüft werden. Darüberhinaus ist in dem Deckel
14 des Fachs 15 der Deckelkontaktschalter 32 angeordnet, der mit einem Mikroschalter
verbunden ist, welcher in die Verschlußleiste 37 integriert ist, die zwei Schlösser
2 aufweist und zum Verschließen des Deckels 4 mit dem Gutaufnahmeteil 3 dient (Fig.
1). In Fig. 5 ist eine Ansicht auf das Fach 15 dargestellt, in dem sich die Alarmeinrichtung
8 befindet. Mittels einer Trennwand 39 ist aus dem Fach 15 eine Teilkammer 38 ausgebildet,
in der sich die Rauchkörper 21, 22 befinden. Die Teilkammer 38 ist thermisch soweit
isoliert, daß bei einer Inbetriebnahme der Rauchkörper 21, 22 durch deren Hitzeentwicklung
eine Beschädigung insbesondere der elektronischen Auswerteeinheit 12 sowie der zugehörigen
elektronischen Elemente ausgeschlossen ist. An der anderen Seite der Trennwand 39
befindet sich die Batterie 23 die mit der Testeinrichtung 33 verbunden ist. Ferner
ist in diesem Bereich die elektronische Auswerteeinheit 12 sowie das akustische Alarmgerät
9 vorgesehen. Dieses kann als piezo elektrische Sirene mit intermittierenden Ton ausgebildet
sein. Die elektrischen und elektronischen Bauelemente werden in dem Transportkoffer
1 spritzwassergeschützt angeordnet. Vorzugsweise sind sie erschütterungsfest und temperaturbeständig
ausgebildet.
[0013] Wie in Fig. 6 schematisch dargestellt, erfolgt die Steuerung der Alarmeinrichtung
8 durch eine elektronische Auswerteeinrichtung 12, die mit dem Sicherheitsschloß 7,
dem Scharfschaltkontakt 29, dem Mikroschalter 31, dem Suchsender 16, dem Alarmauslöseempfänger
11, einem als z. B. elektronische Sirene ausgebildeten akustischen Alarmgerät 9, zwei
oder vier Rauchkörpern 21, 22 und der Scharf-Anzeigeeinrichtung 19 verbunden ist.
Die Alarmeinrichtung 8 des Transportkoffers 1 ist zweistufig ausgebildet. Der geschlossene
Transportkoffer 1 wird durch das eingebaute Sicherheitsschloß 7 vorgeschärft. In dieser
Stufe ist eine Alarmauslösung nur bedingt möglich. Nach Öffnen des Deckels 4 und dessen
wiederholtem Schließen ist die Alarmeinrichtung 8 endgültig scharf geschaltet. Die
Alarmauslösung erfolgt zeitverzögert wenn der Mikroschalter 31 am Traggriff 18 losgelassen
wird. Durch einen Impuls eines externen Senders, der von dem kodierbaren Alarmauslöseempfänger
11 der elektronischen Auswerteeinrichtung 12 aufgenommen wird, wird der Alarm sofort
freigegeben. Dieses erfolgt ebenfalls wenn der Deckel 4 des Transportkoffers 1 geöffnet
wird, da hierbei der Deckelkontaktschalter 32 die Alarmeinrichtung 8 betätigt. Bei
Alarmfreigabe kann die Auslösung der ersten Alarmstufe sofort erfolgen und zeitverzögert
z. B. nach drei Minuten die Auslösung der zweiten Alarmstufe. Der Suchsender 16 ist
vorgesehen um den Standort des Transportkoffers 1 ermitteln zu können, wenn dieser
einmal widerrechtlich entfernt sein sollte. Der Suchsender 16 wird über die elektronische
Auswerteeinrichtung 12 durch Loslassen des Mikroschalters 31 in Betrieb genommen.
[0014] Die Unscharfschaltung der Alarmeinrichtung 8 erfolgt ebenfalls mittels des Sicherheitsschlosses
7. Durch entsprechende Kodierung der elektronischen Auswerteeinrichtung 12 ist es
auch möglich, nach Auslösung der ersten Alarmstufe die zweite Alarmstufe zu blockieren.
Durch die funktionell optimierte Alarmeinrichtung 8 wird sichergestellt, daß die Gefahr
eines Diebstahls des Transportkoffers 1 vermindert wird. Hierzu trägt insbesondere
das aus den Rauchkörpern 21, 22 bestehende optische Alarmgerät 10 bei. Durch entsprechende
Wahl der Rauchkörper 21, 22 ist es möglich, daß diese einen farblich auffallenden
agressiven Nebel erzeugen, der an anderen Gegenständen ebenso wie der Kleidung und
der Haut von Menschen haftend wirkt.
[0015] Der Suchsender 16 und der Alarmauslöseempfänger 11 werden vorzugsweise als im UHF-Bereich
einsetzbar ausgebildet, da hierdurch die Gefahr von Störungen vermindert wird. Geräte
anderer Frequenzbänder haben hierdurch keinen Einfluß auf den Suchsender 16 und den
Alarmauslöseempfänger 11, so daß eine hohe Zuverlässigkeit sichergestellt ist. Jeder
Störversuch im UHF-Bereich wird durch z.B. dreifach gesendete Abfragetelegramme unterdrückt.
Die Belegung der Kanäle kann individuell erfolgen. Gegebenenfalls ist auch die Anschaltung
von Nebenmeldern unterschiedlicher Art möglich.
[0016] Mittels der beschriebenen Alarmeinrichtung 8 können verschiedene Funktionen durchgeführt
werden. Zur Scharfschaltung ist es lediglich erforderlich, das Sicherheitsschloß 7
zu betätigen, wodurch die Auswertelogik aktiviert und der Empfänger auf Bereitschaft
geschaltet wird. Die Anzeigeleuchte, die z. B. als Leuchtdiode ausgebildet sein kann,
brennt in diesem Fall.
[0017] Wenn die im Traggriff 18 befindliche Antenne mit Sabotageschleife 40 von einem externen
Sender bestrahlt wird, wird die Alarmeinrichtung 8 aktiviert. Diese tritt ebenfalls
ein sofern aus welchen Gründen auch immer die Sabotageschleife 40 zerstört wird.
[0018] Der in der abschließbaren Verschlußleiste 37 vorgesehen Mikroschalter überwacht den
Deckelkontaktschalter 32, so daß bei einem gewaltsamen Öffnen des Deckels 4 der Alarmablauf
freigegeben wird.
[0019] Der Alarmvorgang folgt in zwei Stufen. Bei Auslösung des Alarms wird sofort die akustische
Alarmeinheit 9 betätigt, wobei die Sirene über ca. 100 Sekunden einen Ton erzeugt.
Gleichzeitig werden zwei Rauchkörper 21 mit jeweils etwa einer Minute Brenndauer aktiviert.
Nach einer Zeitverzögerung von weiteren 100 Sekunden erfolgt eine automatische Auslösung
der zweiten Stufe, bei der die Sirene der akustischen Alarmeinheit 9 und die weiteren
zwei Rauchkörper 22 betätigt werden. Nach Ablauf der zweiten Alarmstufe stoppt die
Auswertelogik den Alarmablauf.
[0020] Die Unscharfschaltung ist nur über das Sicherheitsschloß 7 möglich. Die Inbetriebnahme
der Alarmeinrichtung 8 erfolgt dann im Regelfall durch einen transportablen Sender,
der nicht näher dargestellt ist. Der Alarmauslösekontakt kann bei diesem transportablen
Sender z. B. als lösbarer Steckkontakt ausgebildet sein.
1. Werttransportkoffer aus Metall oder formstabilen Kunststoff mit einem Schloß, mit
dem der Deckel an dem Gutaufnahmeteil verriegelbar ist, mit Zündungs-und Rauchmitteln
zur Sicherung des Transportgutes gegen Diebstahl und einem Empfänger zur Betätigung
der Alarmeinrichtung mittels eines externen Senders , gekennzeichnet durch die Kombination
folgender Merkmale:
a) an dem Gehäuse (6) des Transportkoffers (1) ist ein Sicherheitsschloß (7) einer
Alarmeinrichtung (8) angeordnet,
b) die Alarmeinrichtung (8) weist ein akustisches Alarmgerät (9), ein optisches Alarmgerät
(10) mit Rauchkörpern, einen Alarmauslöseempfänger (11), einen Suchsender (16) und
eine elektronische Auswerteeinrichtung (12) auf, die in einem durch eine Trennwand
(13) gebildeten und mittels eines Deckels (14) abdeckbaren Fach (15) angeordnet sind,
c) an dem dem Deckel (4) zugewandten Randabschnitt (20) des Gutaufnahmeteils (3) ist
ein Deckelkontaktschalter (32) der Alarmeinrichtung (4) angeordnet,
d) einer im Bereich der Antenne (17) für den Suchsender (16) und/oder den Alarmauslöseempfänger
(11) angeordneten Sabotageschleife (40) und
e) die Innenfläche des Gutaufnahmeteils (3) und des Deckels (4) ist mit elektrisch
leitfähigen Kontaktmatten (40) ausgebildet, die mit der elektronischen Auswerteeinrichtung
(12) verbunden sind.
2. Werttransportkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne (17)
und Sabotageschleife (40) in den Deckel (4) und/oder in das Gutaufnahmeteil (3) und/oder
in den Traggriff (18) integriert ist.
3. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Traggriff
(18) ein Mikroschalter (31) als Kontaktschalter für die Alarmeinrichtung (8) angeordnet
ist.
4. Werttransprotkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sicherheitsschloß
(7) eine Scharf-Anzeigeeinrichtung (19) wie z. B. Leuchtdiode od. dgl. angeordnet
ist.
5. Werttransportkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Alarmgerät
(10) zwei bis vier an sich bekannte Rauchkörper (21, 22) aufweist.
6. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fach
(15) eine Batterie (23) lösbar ortsfest angeordnet ist.
7. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
des Faches (15) in der Seitenwand (24) des Gutaufnahmeteils (3) eine Ladebuchse als
Steckdose (25) angeordnet ist.
8. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bs 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
des Faches (15) in der Seitenwand (26) des Gutaufnahmeteils (3) eine Durchbrechung
(27) ausgebildet ist.
9. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Deckelauflagefläche (28) des Gutaufnahmeteils (3) bei auf diesem aufliegenden
Deckel (4) zwischen dem Deckel (4) und dem Gutaufnahmeteil (3) Gasdurchlaßöffnungen
ausgebildet sind und daß in dem Boden (43, 44) der Fächer (15, 30) oder/und der Seitenwand
(25) Durchbrechungen (45) ausgebildet sind.
10. Werttransportkoffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Deckelauflagefläche
(28) des Gutaufnahmeteils (3) und/oder dem randseitigen Deckelabschnitt Schlitze (42)
ausgebildet sind.
11. Werttransportkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel
(14) des Fachs (15) eine Testeinrichtung (33) für die Batterie (23) und die Alarmeinrichtung
(8) ausgebildet ist.
12. Werttransportkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das akustische
Alarmgerät (9) als piezoelektrische Sirene mit intermittierendem Ton ausgebildet ist.
13. Werttransportkoffer nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4)
auf dem Gutaufnahmeteil (3) mittels einer zwei Schlösser (2) aufweisenden Verschlußleiste
(37) verriegelbar ist, in der ein mit dem Deckelkontaktschalter (32) verbundener Mikroschalter
angeordnet ist.
14. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
der Suchsender (16) wie auch der Alarmauslöseempfänger (11) kodierbar ausgebildet
sind.
15. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rauchkörper
(21, 22) in einer Teilkammer (38) des Fachs (15) angeordnet sind, die thermisch isoliert
ausgebildet ist.
16. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Alarmfall
das akustische Alarmgerät (9) und das optische Alarmgerät (10) sequentiell in Betrieb
gehen.
17. Werttransportkoffer nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen
und elektronischen Bauelemente spritzwassergeschützt angeordnet und erschütterungsfest
und temperaturbeständig ausgebildet sind.