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EP 0 166 095 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.1988 Patentblatt 1988/28 |
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Anmeldetag: 04.04.1985 |
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Stufenlos höhenverstellbare Konsole
Stepless bracket adjustable in height
Console réglable en hauteur en continu
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
04.04.1984 DE 8410560 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1986 Patentblatt 1986/01 |
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Patentinhaber: Kreuzer, Friedhelm |
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D-8000 München 50 (DE) |
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Erfinder: |
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- Kreuzer, Friedhelm
D-8000 München 50 (DE)
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Vertreter: Prüfer, Lutz H., Dipl.-Phys. |
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Harthauser Strasse 25d 81545 München 81545 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 102 973
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FR-A- 2 445 124
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Konsole mit einem Gestel
[0002] Aus der DE-A 31 02 973 ist eine zerlegbare Regaleinheit mit Winkel-Eckständern und
rechteckigen Regal-Fachböden mit umlaufender und nach unten abgekanteter Fachbodenblende,
die mit ihren jeweiligen Ecken formschlüssig in den Kehlen der Winkel-Eckständer durch
Schrauben festgelegt sind, bekannt. Zu diesem Zweck weisen die Winkel-Eckständer ein
Hohlprofil auf, dessen Kehle einen durchgehenden Schlitz besitzt, durch den hindurch
ein Spannbolzen ragt. Dieser durchdringt ebenfalls die Kante der Fachbodenblende.
Es wird ein flächiges Gegeneinanderspannen der Aussenseiten des Winkeleckständers
und der Fachbodenblende mit einer zur Eckkante der Fachbodenblende orientierten Spann-Wirkrichtung
erzielt. Ferner ist aus der FR-A 2 445 124 ein Wandregal mit Zwischenbretter und Schrankfächer
tragenden Stollen bekannt. In den Stollen sind vertikale T-förmige Schlitze vorgesehen.
In den Schlitzen werden Muttern geführt, die mit Schrauben zum Arretieren der im Regal
zu arretierenden Fächer und ähnlichem verschraubt werden. Auch bei diesem Regal sind
auf zwei gegenüberliegenden Querseiten jeweils in einem Abstand voneinander zwei Auflageflächen
vorgesehen, so dass jedes Regalbrett auf insgesamt vier Stellen aufliegt. Ähnlich
wie die aus der DE-A 31 02 973 bekannte Regaleinheit sind auch Rollwagen bekannt,
wie sie beispielsweise im Klinikbereich eingesetzt werden. Wie bei der Regaleinheit
sind vier Eckelemente vorgesehen, die die zu tragenden Teile wie Schubkästen und Platten
tragen.
[0003] Bei Konsolen werden die zu tragenden Elemente nur an einer rückwärtigen Seite getragen
und kragen von dieser Rückseite aus hervor. An die Verbindung zwischen den zu tragenden
Elementen und den Tragteilen werden bei einer Konsole besondere Anforderungen gestellt.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konsole mit einem Gestell so auszubilden, dass
die Verbindung einerseits so stabil ist, dass die Konsole selbst Schubfächer und Geräte
aufnehmende Platten tragen kann und dass andererseits die Höhe der Einzelteile der
Konsole trotzdem stufenlos einstellbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Konsole mit einem Gestell gelöst, das ein Paar sich
parallel zueinander erstreckender Winkelprofile aufweist, die jeweils eine sich in
ihrer Längsrichtung erstrekkende T-Nut-förmige Ausnehmung mit einem Längsteil und
einem Querteil aufweisen, die mit ihrem Längsteil durch die Ecke des Winkelprofils
verläuft und gegen beide Schenkel des Winkelprofils geneigt ist, und mit einem Konsolenelement,
das durch in die T-Nuten der Winkelprofile eingreifende Schrauben und in den Querteilen
der T-Nuten angeordnete Muttern an dem Gestell befestigt ist.
[0006] Mit der so ausgebildeten Konsole wird eine stufenlos in der Höhe verstellbare Verbindung
erreicht, die so stabil ist, dass die Konsole selbst in Form von Rollwagen verwendbar
ist, ohne dass ein solcher Rollwagen die sonst üblichen vier tragenden Elemente benötigt.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
[0007] Im Anspruch 2 ist beansprucht, dass das Winkelprofil ein T-Profil ist, in dessen
beiden Winkelecken jeweils eine T-Nut verläuft. Durch diese Ausbildung können an beiden
Seiten des «Längsstrichs» des T-Profils Konsolenelemente angesetzt werden. Ein derartiger
als T- Profil ausgebildeter Konsolenträger eignet sich beispielsweise als Mittelelement
in einem Regal, dessen senkrechte Regalstützen in den jeweiligen Ecken aus 90°-Winkelprofilen
bestehen.
[0008] Durch die in Anspruch 3 angegebene Verwendung eines Formstücks wird eine besonders
vorteilhafte 45°-Pressung des Konsolenelements an dem Konsolenträger erzielt, durch
die die Stabilität der Konsole weiter erhöht wird.
[0009] Das Formteil kann ein Stab sein, dessen Querschnitt die Form eines rechtwinkligen
Dreiecks hat, und in dem sich ein Schlitz derart befindet, dass der Kopf der Schraube
auf der Hypotenuse des Dreiecks aufliegt.
[0010] Das Formstück kann gemäss Anspruch 4 auch ein Rundstab sein, den die Schraube mittig
durchsetzt. Durch die Verwendung eines Rundstabs erhält man eine «Zwei-Punkt-Anpressung»,
die zu einer 1:1 -Teilung der Aufhängekräfte und damit zu einer sehr stabilen Befestigung
des Konsolenelementes an dem Konsolenträger führt.
[0011] Nach Anspruch 5 ist es ferner möglich, auf das Formstück zu verzichten und das Konsolenelement
in der Winkelecke, mit der es an dem Winkelprofil anliegt, mit einer Abflachung zu
versehen, auf der der Kopf der Schraube aufliegt.
[0012] Zusätzlich zu der in der Winkelecke bzw. bei Verwendung eines T-Profils in den Winkelecken
angebrachten T-Nut können derartige T-Nuten auch an den Innen- und Aussenseiten der
Winkelprofile angebracht werden (Anspruch 6). Hierdurch ist es möglich, zusätzliche
Elemente an dem Konsolenträger anzubringen, die nicht in der Winkelecke des Winkelprofils
anliegen. Diese zusätzlichen T-Nuten können daneben auch dazu verwendet werden, die
Konsolenträger an irgendwelchen anderen Gegenständen, Wänden etc. zu befestigen.
[0013] Ferner können gemäss Anspruch 7 spezielle Löcher in den Winkelprofilen zur Befestigung
der Profile, d.h. der Konsolenträger an den Wänden, anderen Winkelprofilen etc. vorgesehen
werden.
[0014] Die erfindungsgemässen Konsolenträger, d.h. die Winkel- oder T-Profile sind vorteilhafter
Weise Strangpressprofile aus Aluminium (Anspruch 8). Insbesondere für weniger belastete
Konsolenträger ist es jedoch auch möglich, aus Blechen gebogene Winkelprofile zu verwenden
(Anspruch 9).
[0015] Die erfindungsgemäss ausgebildete Konsole kann beispielsweise für freistehende oder
an der Wand befestigte Regalsysteme verwendet werden. Ferner ist es mit der erfindungsgemäss
ausgebildeten Konsole auch möglich, kleine kompakte und leichtvariierbare Einheiten,
wie Schubladenwagen zu realisieren, bei denen ohne weiteres eine Höhenverstellung
beispielsweise eines Schubladenblocks möglich ist (Anspruch 10).
[0016] Die hohe Stabilität der erfindungsgemäss ausgebildeten Konsole erlaubt dabei, auf
Querverstrebungen der Konsolen zu verzichten. Vielmehr genügt es für einen stabilen
Stand, wenn Konsolen, die beispielsweise einen Schubladenwagen bilden, lediglich über
Konsolenelemente, beispielsweise einen Schubladenblock miteinander verbunden sind
(Anspruch 11).
[0017] Dabei ist es ohne weiteres möglich, zusätzlich zu dem Schubladenblock weitere Elemente
wie Tischplatten etc. auch nachträglich anzubringen. Dies ist insbesondere bei der
Verwendung der erfindungsgemässen Schubladeneinheit in Krankenhäusern etc. vorteilhaft.
[0018] Kurze Beschreibung der Zeichnung:
[0019] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher beschrieben, in der zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemässen Konsolenträger mit einem
daran angebrachten Konsolenelement,
Figur 2 den in Figur 1 dargestellten Konsolenträger, an dem ein Konsolenelement ohne
Formstück befestigt ist, und
Figur 3 eine perspektivische Darstellung eines Schubladenwagens, der aus erfindungsgemässen
Konsolen aufgebaut ist.
[0020] Darstellung bevorzugter Ausführungsbeispiele:
[0021] Figur 1 zeigt einen Konsolenträger 1, der aus einem Winkelprofil mit zwei Schenkeln
2 bzw. 2' besteht. In der Winkelecke des Winkelprofils verläuft eine T-Nut 3. Der
«senkrechte Strich» 4 der T-Nut mündet dabei in der Winkelecke, während die T-Aufweitung
5, d.h. der «Querstrich» des «T» einen 45°-Winkel mit den Schenkeln 2 bzw. 2' einschliesst.
[0022] Die T-Aufweitung 5 ist so ausgebildet, dass in sie eine Mutter 6 eingesetzt werden
kann, in die eine Schraube 7 einschraubbar ist, die den Teil 4 der T - N ut 3 durchsetzt.
[0023] Mit der Schraube 7 wird ein Konsolenelement 8 an dem Winkelprofil eingeschraubt.
Zur gleichmässigen Anpressung des Konsolenelementes 8 an dem Konsolenträger 1 ist
ein Formstück 9 mit einer Bohrung bzw. einem Schlitz 10 vorgesehen. Die Schraube 7
durchsetzt dann die Bohrung 10 des Formstücks 9 sowie den Teil 4 der T-Nut, wobei
der Kopf der Schraube auf dem Formstück aufliegt.
[0024] Hierdurch wird das Konsolenelement gleichmässig an die Schenkel des Konsolenträgers
angepresst.
[0025] Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird als Formstück 9 ein Rundstab verwendet.
Durch die mit dem Rundstab erreichte 1:1 -Anpressung wird eine gleichmässige Krafteinleitung
in die beiden Schenkel des Winkelprofils und damit eine stabile Aufhängung des Konsolenelementes
an dem Konsolenträger erzielt. Natürlich ist es auch möglich, beispielsweise einen
Stab mit dreieckigem Querschnitt als Formstück 9 zu verwenden.
[0026] Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Anstelle eines Winkelprofils
mit zwei Schenkeln 2 und 2' wird ein T-Profil 16 verwendet. In den beiden Winkelecken
17
1 und 17
2 des T-Profils befinden sich T-Nuten 3
i bzw.'3
2, die in gleicher Weise wie die T-Nut 3 bei dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
ausgebildet sind. Hierdurch ist es möglich, zwei Konsolenelemente 8
1 un 8
2 an dem Konsolenträger zu befestigen. Damit kann der Konsolenträger beispielsweise
als Mittelstück eines freistehenden Regalsystems Verwendung finden.
[0027] Darüberhinaus ist es auch möglich, den Konsolenträger beispielsweise an einer Gebäudewand
anzuschrauben. Hierzu sind in dem «Querschenkel» des T-Profils Löcher 18 vorgesehen,
mit denen der Konsolenträger an einer Wand oder einem anderen Gegenstand befestigt
werden kann.
[0028] Ferner ist bei dem in Figur 2 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung auf das
Formstück verzichtet. Statt dessen haben die Konsolenelemente 8
1 und 8
2 in dem an dem T-Profil anliegendem Eckbereich eine sickenartige Abflachung 11 mit
einer Bohrung 12, die von der Schraube 7 durchsetzt wird. Dabei liegt der Kopf der
Schraube 7 auf der Abflachung 11 auf. Hierdurch wird ebenfalls eine gleichmässige
Anpressung des Konsolenelements an den Konsolenträger erreicht.
[0029] Zusätzlich sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel im «Längsstrich» des T-Profils
zusätzliche T-Nuten 19 vorgesehen, mit denen weitere Elemente an dem Konsolenträger
angeschraubt werden können. Darüberhinaus ist es auch möglich, in dem «Querstrich»
des T-Profils zusätzlich T-Nuten vorzusehen, die beispielsweise auch dazu dienen können,
den Konsolenträger an einem Gerät, einer Wand etc. anzuschrauben.
[0030] Figur 3 zeigt eine Verwendungsmöglichkeit der erfindungsgemässen Konsole. Mittels
zweier Konsolen 1 bzw. 1' jst ein Schubladenwagen realisiert, dessen Schubladeneinheit
in gleicher Weise an den Konsolenträgern 1 bzw. 1' wie die in den Figuren 1 oder 2
gezeigten Konsolenelemente 8 befestigt ist. Zusätzlich ist an dem Schubladenwagen,
d.h. an den Konsolen 1 bzw. 1' ein Tischen 13 in gleicher Weise befestigt.
[0031] Die hohe Stabilität der erfindungsgemässen Konsole erlaubt es, auf Querverstrebungen
der Konsolen 1 bzw. 1' zu verzichten. Vielmehr genügt es, wenn die Konsolen 1 bzw.
1' an in Längsrichtung des Schubladenwagens verlaufenden Trägern 14 befestigt sind,
an denen auch die Rollen 15 der Schubladenwagen angeschraubt sind.
[0032] Der in Figur 3 dargestellte Schubladenwagen ist lediglich ein Beispiel für Anwendungen
der erfindungsgemäss gestalteten Konsolen. Mit den erfindungsgemäss gestalteten Konsolen
können beispielsweise auch Regalsysteme realisiert werden, die frei stehen oder an
einer Wand befestigt sind.
[0033] Die Konsolenträger können vorteilhafterweise Strangpressprofile aus Aluminium sein.
In diesen Winkelprofilen können dabei zusätzliche T-Nuten vorgesehen werden, die in
gleicher Weise wie die T-Nuten in den Winkelecken zum Anschrauben von weiteren Zubehörteilen
dienen können. Daneben können die Konsolträger, d.h. die Winkel-oder T-Träger auch
aus einem Blech gebogene Blechprofile sein: Das Stahlblech wird einfach entsprechend
der gewünschten Innen- und Aussenkontur des Profils gebogen. Derartige Konsolträger
eignen sich insbesondere für Anwendungen, bei denen an den Konsolträgern nur leichte
bis mittelschwere Lasten befestigt werden müssen.
1. Konsole mit einem Gestell (1, 14, 15, 16), das ein Paar sich parallel zueinander
erstreckender Winkelprofile (1, 16) aufweist, die jeweils eine sich in ihrer Längsrichtung
erstreckende T-Nut-förmige Ausnehmung (3) mit einem Längsteil (4) und einem Querteil
(5) aufweisen, die mit ihrem Längsteil (4) durch die Ecke des Winkelprofils (1, 16)
verläuft und gegen beide Schenkel des Winkelprofils geneigt ist, und mit einem Konsolenelement
(8), das durch in die T-Nuten der Winkelprofile eingreifende Schrauben (7) und in
den Querteilen (5) der T-Nuten angeordnete Muttern (6) an dem Gestell befestigt ist.
2. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Winkelprofile (1,
16) ein T-Profil (16) ist, in dessen beiden Winkelecken (171,172) jeweils eine T-Nut (31, 32) verläuft.
3. Konsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf der Schraube
(7) zur gleichmässigen Anpressung des Konsolenelementes (8) an das jeweilige Winkelprofil
(1, 16) auf einem Formstück (9) aufliegt.
4. Konsole nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Formstück ein Rundstab
(9) ist, den die Schraube (7) mittig durchsetzt.
5. Konsole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Konsolenelement
(8) in der Winkelecke, mit der es an dem Winkelprofil (1, 16) anliegt, eine Abflachung
(11) aufweist.
6. Konsole nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens
einem der Schenkel des Winkelprofils (1, 16) in einem Abstand von der Winkelecke eine
weitere T-Nut (19) vorgesehen ist.
7. Konsole nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem
Winkelprofil (1, 16) Löcher (18) zum Anschrauben des Winkelprofils (1, 16) an einer
Wand oder an sonstigen Gegenständen vorgesehen sind.
8. Konsole nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die
Winkelprofile bildenden Profile (1, 16) Strangpressprofile aus Aluminium sind.
9. Schubladeneinheit mit Konsolen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der ein Schubladenblock
in ein Gestell einhängbar ist, an dessen Bodenplatte oder Bodenrahmen Rollen (15)
befestigt sein können, dadurch gekennzeichnet, dass an der hinteren Längsseite einer
Bodenplatte bzw. eines Bodenrahmens zwei stehende Konsolenträger (1, 1') befestigt
sind, an denen ein Schubladenblock angeschraubt ist.
10. Schubladeneinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenrahmen
lediglich aus zwei Längsträgern (14) ohne Querverbindung besteht.
1. Console comportant:
- un support (1, 14, 15, 16) présentant une paire de cornières (1,16) qui s'étendent
parallèlement l'une à l'autre et qui présentent chacune une cavité (3) en forme de
rainure en T, s'étendant suivant leur direction longitudinale, avec une partie longitudinale
(4) et une partie transversale (5), qui s'étend avec sa partie longitudinale (4) à
travers l'angle de la cornière (1, 16) et qui est inclinée vers les deux ailes de
la cornière; et
- un élément de console (8), qui est fixé sur le support par des vis (7) en prise
dans les rainures en T des cornières et des écrous (6) disposés dans les parties transversales
(5) des rainures en T.
2. Console selon la revendication 1, caractérisée par le fait que l'une des cornières
(1, 16) est un profilé en T (16), une rainure en T (31, 32), s'étendant dans chacun des deux angles de cornière (1 h 172), dudit profilé en T.
3. Console selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée par le fait que la
tête de la vis (7) appuie sur une pièce façonnée (9), pour assurer une pression de
contact régulière de l'élément de console (8) sur la cornière (1, 16) associée.
4. Console selon la revendication 3, caractérisée par le fait que la pièce façonnée
est une barre ronde (9), que la vis (7) traverse centralement.
5. Console selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée par le fait que l'élément
de console (8) présente un méplat (11 ) dans l'angle de cornière, suivant lequel il
est attenant à la cornière (1, 16).
6. Console selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait que, sur
au moins l'une des ailes de la cornière (1, 16), à distance de l'angle de cornière,
est prévue une autre rainure en T (19).
7. Console selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée par le fait que, dans
une cornière (1, 16), des trous (18) sont prévus pour la fixation par vis de la cornière
(1, 16) sur un mur ou sur d'autres objets.
8. Console selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée par le fait que les
profilés (1, 16) formant les cornières sont des profilés en aluminium, venant de presse
à extruder.
9. Unité à tiroirs avec des consoles telles que définies à l'une des revendications
1 à 8, suivant laquelle un bloc à tiroirs peut être accroché dans un support, des
roulettes (15) pouvant être fixées sur la plaque de fond ou le cadre de fond dudit
support, caractérisée par le fait que, sur le côté longitudinal arrière d'une plaque
de fond ou d'un cadre de fond, sont fixées deux supports de consoles verticaux (1,1'),
sur lesquels un bloc à tiroirs est monté par vis.
10. Unité à tiroirs selon la revendication 9, caractérisée par le fait que le cadre
de fond se compose uniquement de deux longerons (14) sans liaison transversale.
1. Console with a frame support (1, 14, 15, 16) having a pair of corner profiles (1,
16) extending parallel to each other and each comprising a T-groove-shaped recess
(3) extending in longitudinal direction of the corner profiles and comprising a longitudinal
portion (4) and a transversal portion (5), the longitudinal portion (4) passing through
the corner of the corner profile (1, 16) and being inclined with respect to both legs
of the corner profile, and with a console member (8) which is mounted to the frame
support by means of screw bolts (7) engaging the T-grooves of the corner profiles
and nuts (6) disposed in the transversal portions (5) of the T-grooves.
2. Console according to claim 1, characterized in that one of the corner profiles
(1, 16) is a T-profile (16) having a respective T-groove (31,32) extending in both
corner edges (171, 172) thereof.
3. Console according to claim 1 or 2, characterized in that the head of the screw
bolt (7) rests on a formed piece (9) for uniform contact pressure of the console member
(8) to the respective corner profile (1, 16).
4. Console according to claim 3, characterized in that the formed piece is a round
rod (9) which is centrally penetrated by the screw bolt (7).
5. Console according to claim 1 or 2, characterized in that the console member (8)
comprises a bevelment (11) in the corner edge thereof which contacts the corner profils
(1,16).
6. Console according to any of the claims 1 to 5, characterized in that a further
T-groove (19) is provided in at least one of the legs of the corner profile (1, 16)
in a distance from the corner edge.
7. Console according to any of the claims 1 to 6, characterized in that holes (18)
for screwing the corner profile (1, 16) to a wall or other object are provided in
one corner profile (1,16).
8. Console according to any of the claims 1 to 7, characterized in that the profiles
(1, 16) forming the corner profiles are extruded profiles made of aluminium.
9. Drawer unit with consoles according to any of the claims 1 to 8, wherein a drawer
block is adapted to be suspended in the frame support and rollers (15) may be mounted
to the floor frame thereof, characterized in that two upstanding console supports
(1, 1') are mounted to the rear longitudinal side of a floor plate or floor frame,
respectively, and a drawer block is screwed to the console supports.
10. Drawer unit according to claim 9, characterized in that the floor frame consists
merely of two longitudinal beams (14) without transverse connection.

