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EP 0 166 374 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.05.1989 Patentblatt 1989/22 |
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Anmeldetag: 20.06.1985 |
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WC-Körbchen
WC basket
Panier pour WC
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR IT LI LU NL |
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Priorität: |
28.06.1984 DE 3423758
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1986 Patentblatt 1986/01 |
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Patentinhaber: Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien |
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40191 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Bücheler, Herbert
D-4006 Erkrath 2 (DE)
- Türk, Erich
D-4018 Langenfeld (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 002 833 GB-A- 2 024 017
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FR-A- 2 457 347
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung richtet sich auf ein WC-Körbchen bestehend aus einem, mit einer Halterung
im Toilettenbecken unterhalb von dessen Rand zu befestigenden, beim Spülen durchströmten
und den jeweiligen Wirkstoff aufnehmenden Behälter, der aus einem mit der Halterung
gekoppelten Ringkörper mit sich an dessen beiden Stirnflächen anschließenden, stirnseitige
Einfüllöffnungen aufweisenden Korbkörpern aufgebaut ist, wobei jeder Korbkörper aus
mehreren an den Ringkörper angeformten, sich etwa axial von dem Ringkörper weg erstreckenden
Rippen besteht und an seiner dem Ringkörper abgewandten Stirnfläche eine federnd aufgespannte,
die Einfüllöffnung versperrende Einrichtung besitzt.
[0002] Bekannte Vorrichtungen dieser Art sind als sogenannte Toilettenbeckensteine bekannt.
Es handelt sich hierbei um ein korbähnliches Behältnis mit eingelegtem, in der Regel
stranggepreßtem Wirkstoffstück. Ein solcher Toilettenbeckenstein kann mit Hilfe eines
eine dem Beckenrand entsprechende Formgebung aufweisenden Befestigungsbügels an der
Seitenwand des Beckens unterhalb des Beckenrandes plaziert werden. Durch den beim
Spülen - gegebenenfalls durch Entleeren des Wasserkastens oder durch Betätigen des
Druckspülers - im Toilettenbecken eintretenden Wasserstrom wird der Toilettenbeckenstein
aktiviert, d. h. oberflächlich angelöst. Das durch das den Stein aufnehmende WC-Körbchen
fließende Wasser wird also mit Wirkstofflösung versetzt.
[0003] WC-Körbchen werden nach verschiedensten Gesichtspunkten konstruiert. Einerseits gibt
es offene Behälter, die vornehmlich zum Nachfüllen beim Verbraucher konzipiert werden.
Andererseits sind auch vollstandig geschlossene Behälter am Markt, die meist für die
einmalige Anwendung ausgelegt sind. Ferner wird bei dieser Darbietungsform in einigen
europäischen Ländern die Unzugänglichkeit für Kinder hervorgehoben.
[0004] Ein WC-Körbchen der oben genannten Art ist aus der DE-A-3 002 833 bekannt. Bei diesem
WC-Körbchen sind die Einfüllöffnungen für den Wirkstoff durch einen starren Ringkörper
gebildet. Dieser behindert die Nachfüllung derartiger WC-Körbchen in der Gebrauchsstellung
im WC-Becken, da die in der Regel stabformigen Wirkstoffkörper unbehindert nur parallel
zur Längsachse des WC-Körbchens in dieses einführbar sind. Dies ist aber in der Gebrauchsstellung
unterhalb des WC-Beckenrandes nur mit Mühe durchzuführen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein nachfüllbares WC-Körbchen zu schaffen,
dessen Inhalt für Kinder im gefährdeten Alter unzugänglich ist. Das Körbchen soll
als an sich geschlossener Behälter konzipiert werden, der sowohl vollautomatisch abzufüllen
als auch auf einfachste Weise so nachzufüllen ist.
[0006] Bei einem WC-Körbchen der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, daß die Rippen als federnd an dem Ringkörper angeordnete
Klemmrippen ausgebildet sind, die mit ihren freien Enden die jeweilige Stirnfläche
der Korbkörper sowie die die jeweilige Einfüllöffnung versperrende Einrichtung in
Form eines federnd aufgespannten Wirkstoff-Einführungstrichters bilden.
[0007] Die Rippen des erfindungsgemäßen WC-Körbchens beschreiben insgesamt etwa die Form
eines Fasses. Die Ausgestaltung der Stirnflächen als Produkteinführungstrichter sowie
en bevorzugtes segmentweises Zusammenfassen jeweils mehrerer Körbchenrippenelemente
erlaubt ein Befüllen und Nachfüllen eines an sich geschlossenen Behälters. Beim Füllvorgang
wird die jeweilige Körbchenhälfte radial aufgespreizt. Nach Eintreten des Wirkstoffkörpers
in das Körbchen schließen sich die Körbchenrippenelemente an dem Eingang wiederum,
so daß das Körbchen den Wirkstoffkörper gewissermaßen verschluckt.
[0008] Für das Ausformen und das sich daran anschließende erstmalige Abfüllen des Körbchens
kann es günstig sein, den Ringkörper aus zwei axial zusammenzufügenden Ringen herzustellen.
Die beiden Ringe - mit angeformten Korbkörpern - können durch einen Filmscharnier
verbunden und durch Zusammenklappen ineinander kindersicher einzurasten sein, derart,
daß sich nach dem Zusammenlegen der beiden Ringe das fertige WC-Körpchen ergibt. Bei
einem solchen Aufbau ist es möglich, das WC-Körbchen durch Spritzen einteilig zu formen,
automatisch mit dem Wirkstoffkörper - durch Einstecken in einen der Ringe - zu befüllen
und durch Zusammenklappen sowie Einrasten der Ringe endgültig zu verschließen. Der
auf diese Weise an sich geschlossene Behälter kann jedoch über die Einführungstrichter
an den elastisch nach außen zu spreizenden Klemmrippen nachgefüllt werden.
[0009] Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels werden Einzelheiten
der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Innenseite des geöffneten Körbchens; und
Fig. 2 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des noch geöffneten Körbchens.
[0010] Das WC-Körbchen nach Fig. 1 und 2 besteht aus einem aus zwei Korbkörpern 1 und 2
mit Umfangsringen 3 und 4 zu bildenden Behälter, an den ein Klemmbügel 5 angesetzt
ist. Die Umfangsringe 3 und 4 werden durch ein Filmscharnier 6 zusammengehalten und
können durch Umklappen um das.Scharnier 6 als Achse und Einrasten der Ringränder hinter
Nasen bzw. Klemmränder 7 und 8 fest miteinander verbunden werden, vorzugsweise derart,
daß das Körbchen von Kindern im gefährdeten Alter nicht mehr zu öffnen ist.
[0011] Die beiden Korbkörper 1 und 2 bestehen aus dem zugehörigen Umfangsring 3 bzw. 4 mit
daran angeformten Klemmrippen 9 bzw. 10. Vorzugsweise werden die Klemmrippen in Segmenten
11 bzw. 12 miteinander zusammengefaßt. Die Federcharakteristik der Klemmrippen 9,
10 bzw. Segmente 11, 12 kann durch die Rippengeometrie, die Anzahl der miteinander
zu Segmenten 11, 12 verbundenen Klemmrippen 9, 10 sowie durch die Auswahl des Materials
vorbestimmt werden. Die Geometrie wird zweckmäßig so vorgegeben, daß das Einführungsloch
13 bzw. 14 an der Stirnseite 15 bzw. 16 der Korbkörper 1 bzw. 2 annähernd kreisförmig
und durch Einführen eines Wirkstoffstücks aber stark auseinanderzuspreizen ist sowie
schließlich nach vollendetem Einschieben zumindest an den Längsenden bzw. Stirnseiten
15 und 16 wieder die wesentlich entspannte Form annehmen.
[0012] Die Korbkörper 1, 2 müssen zwar auf der Außenseite keinen kreisförmigen Querschnitt
besitzen - der Querschnitt kann beispielsweise etwa elliptisch sein - eine gewisse
Symmetrie ist aber aus technischen und ästhetischen Gründen wünschenswert. Vorzugsweise
wird die Form so konzipiert, daß eine axial in Bezug auf den Ringkörper 3, 4 und beispielweise
Parallel zur Schwenkachse des Filmscharniers 6 verlaufende Symmetrieebene vorhanden
ist.
Bezugszeichenliste
[0013]
1, 2 = Korbkörper
3,4 = Umfangsring
5 = Klemmbügel
6 = Filmscharnier
7, 8 = Nase
9,10 = Klemmrippe
11,12 = Segment
13,14 = Einführungsloch
15, 16 = Stirnfläche
1. WC-Körbchen bestehend aus einem, mit einer Halterung (5) im Toilettenbecken unterhalb
von dessen Rand zu befestigenden, beim Spülen durchströmten und den jeweiligen Wirkstoff
aufnehmenden Behälter, der aus einem mit der Halterung (5) gekoppelten Ringkörper
(3, 4) mit sich an dessen beiden Stirnflächen anschließenden, stirnseitige Einfüllöffnungen
(13, 14) aufweisenden Korbkörpern (1, 2) aufgebaut ist, wobei jeder Korbkörper (1,
2) aus mehreren an den Ringkörper (3, 4) angeformten, sich etwa axial von dem Ringkörper
(3, 4) weg erstreckenden Rippen (9, 10) besteht und an seiner dem Ringkörper (3, 4)
abgewandten Stirnfläche (15, 16) eine federnd aufgespannte, die Einfüllöffnung (13,
14) versperrende Einrichtung besitzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen (9, 10) als federnd an dem Ringkörper (3, 4) angeordnete Klemmrippen
(9, 10) ausgebildet sind, die mit ihren freien Enden die jeweilige Stirnfläche (15,
16) der Korbkörper (1, 2) sowie die die jeweilige Einfüllöffnung (13, 14) versperrende
Einrichtung in Form eines federnd aufgespannten Wirkstoffeinführungstrichters bilden.
2. WC-Körbchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmrippen (9, 10)
in Ringumfangsrichtung gruppenweise als Segmente (11, 12) stoffschlüssig verbunden
bzw. aneinander angeformt sind.
3. WC-Körbchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper
aus bei kindersicher, axial zusammenzufügenden Umfangsringen (3, 4) besteht.
4. WC-Körbchen nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Umfangsringe
(3, 4) durch ein Filmscharnier (6) verbunden sind und einstückig zusammen mit den
die Korbkörper (1, 2) bildenden Klemmrippen (9, 10) geformt, insbesondere spritzgeformt,
sind.
5. WC-Körbchen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringkörper (3, 4) in etwa ellipsenförmig ist.
6. WC-Körbchen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch
eine axial in Bezug auf den Ringkörper (3, 4) und parallel zur Schwekachse des Filmscharniers
(6) oder dergleichen verlaufende Symmetrieebene.
7. WC-Körbchen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einführungstrichter (15,16) und der anschließende, durch die Klemmrippen (9,
10) aufgespannte Aufnahmeraum des Behälters im entspannten Zustand einen etwa kreisförmigen
Querschnitt besitzen.
1. WC basket consisting of a container, which is to be fastened by a mounting (5)
in the toilet basin underneath its rim, receives the respective effective substance,
is flowed through during flushing and is built up of an annular body (3, 4), which
is coupled to the mounting (5), with basket bodies (1, 2) adjoining both its end faces
and displaying filling openings (13, 14) at the end faces, wherein each basket body
(1, 2) consists of several ribs (9, 10), which are moulded onto the annular body (3,
4) and extend away about axially from the annular body (3, 4), and at its end face
(15, 16) remote from the annular body (3, 4) possesses an equipment which is clamped
on resiliently and blocks the filling opening (13, 14), characterised thereby, that
the ribs (9, 10) are constructed as clamping ribs (9, 10), which are resiliently arranged
at the annular body (3, 4) and by their free ends form the respective end face (15,
16) of the basket bodies (1, 2) as well as the equipment, which blocks the respective
filling opening (13, 14), in the shape of a resiliently clamped-on effective substance
introduction funnel.
2. WC basket according to claim 1, characterised thereby, that the clamping ribs (9,
10) are integrally bonded or moulded one to the other as segments (11, 12) in groups
in circumferential direction of the annulus.
3. WC basket according to claim 1 or 2, characterised thereby, that the annular body
consists of two circumferential rings (3, 4) to be put together axially in childproof
manner.
4. WC basket according to claim 3, characterised thereby, that both the circumferential
rings (3, 4) are connected by a film hinge (6) and integrally moulded, in particular
injection-moulded, together with the clamping ribs (9, 10) forming the basket bodies
(1.2).
5. WC basket according to one or more of the claims 1 to 4, characterised thereby,
that the annular body (3, 4) is of about elliptical shape.
6. WC basket according to one or more of the claims 1 to 5, characterised by a plane
of symmetry extending axially with respect to the annular body (3, 4) and parallelly
to the pivot axis of the film hinge (6) or the like.
7. WC basket according to one or more of the claims 1 to 6, characterised thereby,
that the introduction funnels (15, 16) and the adjoining receiving space, spanned
by the clamping ribs (9, 10), of the container in the relieved state possess an about
circular cross-section.
1. Petit panier pour WC se composant d'un récipient admettant un constituant actif
et pourvu d'un support (5) à fixer sur le rebord intérieur de la cuvette des toilettes
de manière à ce qu'il soit entièrement arrosé lors de l'opération de lavage; ce récipient
étant constitué d'un corps annulaire (3,4) fixé au support (5) et de deux corps de
panier (1, 2) comportant des orifices de remplissage frontaux (13, 14) se raccordant
aux deux faces frontales de ce corps annulaire; chaque corps de panier (1, 2) étant
d'une part composé de plusieurs nervures (9, 10) pratiquées le long du corps annulaire
(3, 4) et éloignées, a peu près axialement, de ce dernier et, d'autre part, comportant
un dispositif d'obturation de son orifice de remplissage (13, 14) qui agit par élasticité
le long de sa face frontale (15, 16) tournée vers le corps annulaire (3, 4); ce petit
panier pour WC étant caratérisé par le fait que les nervures (9, 10) sont de constitution
élastique et forment des nervures longitudinales de pinçage reliées au corps annulaire
(3,4), et ayant leurs extrémités libres adaptées pour constituer la face frontale
(15, 16) de chaque corps de panier (1, 2) ainsi que le dispositif d'obturation de
chaque orifice de remplissage (13, 14) sous forme d'un guide élastique d'introduction
de constituant actif.
2. Petit panier pour WC selon la revendication 1 caractérisé par le fait que les nervures
de pinçage (9, 10) sont sous forme de segments (11, 12) groupés les uns aux autres,
ou faisant corps matériellement entre eux, en direction de la périphérie du corps
annulaire.
3. Petit panier pour WC selon l'une ou l'autre des revendications 1 ou 2, caractérisé
par le fait que le corps annulaire se compose de deux bagues periphériques (3,4) qui
sont accouplées axialement de manière sûre et qui ne peuvent pas être désaccouplées
par les enfants.
4. Petit panier pour WC selon la revendication 3, caractérisé par le fait que les
deux bagues periphériques (3, 4) sont reliées par une charnière pelliculaire (6) et
qu'elles forment un bloc unique avec les nervures de pincage (9, 10) constituant le
corps de panier (1, 2), ces bagues étant obtenues plus particulièrement par un procédé
de moulage par injection.
5. Petit panier pour WC selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
par le fait que le corps annulaire (3, 4) a une forme à peu près elliptique.
6. Petit panier pour WC selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
par le fait qu'il comporte un plan de symétrie axial par rapport au corps annulaire
(3, 4) et parallèle à l'axe de pivotement de la charnière pelliculaire (6) ou élément
analogue.
7. Petit panier pour WC selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé
par le fait que le guide d'introduction (15, 16) ainsi que l'espace d'alimentation
du récipient qui y est raccordé et qui est tendu par les nervures de pinçage (9, 10),
présente une coupe transversale à peu près circulaire en position de détente.
