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EP 0 166 717 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.1989 Patentblatt 1989/23 |
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Anmeldetag: 19.06.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A63C 5/04 |
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
19.06.1984 AT 2004/84
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1986 Patentblatt 1986/01 |
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Patentinhaber: Head Sportgeräte Gesellschaft m.b.H. & Co.OHG. |
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A-6921 Kennelbach (AT) |
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Erfinder: |
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- Brugger, Hubert
A-6840 Götzis (AT)
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Vertreter: Haffner, Thomas M., Dr. et al |
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Patentanwalt
Schottengasse 3a 1014 Wien 1014 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 525 471 FR-A- 2 144 146 US-A- 3 790 184
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FR-A- 2 075 539 FR-A- 2 539 042
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen mit Metallkanten ausgestatteten Ski, dessen
Lauffläche im Querschnitt einen mittleren horizontal verlaufenden Bereich und zu beiden
Seiten desselben mit demselben starr verbundene, nach oben verlaufende seitliche Bereiche
aufweist, wobei die normal zur Skilängsrichtung verlaufenden Tangenten an die seitlichen
Bereiche, welche sich wenigstens über die Breite der Stahlkanten erstrecken, einen
stumpfen Winkel miteinander einschließen, dessen Scheitel unterhalb der Lauffläche
und vorzugsweise in der vertikalen Längsmittelebene des Skis liegt und die Unterseiten
der Stahlkanten parallel bzw. tangential zu den abgeschrägten Bereichen und vorzugsweise
bündig in den abgeschrägten Bereichen der Lauffläche angeordnet sind.
[0002] Konventionelle Skis sind üblicherweise mit einer im wesentlichen ebenen Lauffläche
ausgestattet, wobei zur Verbesserung der Führungseigenschaften üblicherweise eine
in Längsrichtung des Skis verlaufende, etwa mittig angeordnete Rille, vorgesehen ist.
Es wurden geeignete Materialien als Belag für die Lauffläche entwickelt, um die Gleiteigenschaften
zu verbessern. Bei geschärften Kanten wurde jedoch häufig als nachteilig empfunden,
daß bereits geringe Unsicherheiten in der Belastung des Skis zu einem übermäßigen
Kanteneinsatz und damit zu einem Verkanten führen. Speziell bei entsprechend harten
und sehr stark schwingungsgedämpften langen Skiern, wurde bei scharfen Kanten in der
Regel eine geringe Drehfreudigkeit beobachtet und derartige Skier eigneten sich daher
in erster Linie für den Abfahrtslauf. Für durchschnittliche Skifahrer ist aber in
der Regel eine etwas leichtere Drehbarkeit der Skier ohne Verzicht auf die Möglichkeit
eines scharfen Kanteneingriffes bei eisiger oder harter Piste wünschenswert.
[0003] Aus der FR-A-21 44 146 ist ein Ski mit im Querschnitt gesehen trapezförmiger Lauffläche
bekanntgeworden. Die Breite des mittleren, nicht abgeschrägten Bereiches ist hiebei
deutlich kleiner, als die abgeschrägten Bereiche, welche mit der Horizontalen einen
Abschrägungswinkel von etwa 10° einschließen.
[0004] Aus der FR-A-20 75 539 ist eine Laufflächenausgestaltung bekanntgeworden, bei welcher
die abgeschrägten Teilbereiche bis nahe zur Mittelebene des Skis reichen und die Tangenten
an die abgeschrägten Bereiche miteinander Winkel zwischen 140° und 180° einschließen.
[0005] Aus der DE-A-25 25 471 ist ein Ski bekannt geworden, dessen Lauffläche im Querschnitt
gesehen einen mittleren horizontal verlaufenden Bereich und zu beiden Seiten desselben
nach oben verlaufende seitliche Bereiche aufweist. Die Breite des mittleren Bereiches
ist verhältnismäßig gering und entspricht ungefähr der Gesamtbreite der beiden seitlichen
nach oben verlaufenden Bereiche. Die nach oben verlaufenden seitlichen Bereiche sind
sehr steil abgeschrägt und schlie-8en miteinander im Querschnitt gesehen einen Winkel
von ungefähr 140° ein. Diese steil abgeschrägten seitlichen Bereiche tragen daher
zur Führung bei Geradeausfahrt nichts bei und dies ergibt eine große Unsicherheit
bei der Geradeausfahrt. Beim Schwingen kommen die Stahlkanten dieser seitlichen nach
oben abgeschrägten Bereiche erst dann in Eingriff mit der Piste, wenn der Ski um einen
beträchtlichen Winkel verkantet wird und es wird somit auch das Schwingen mit einem
solchen Ski nicht erleichtert.
[0006] Die Erfindung stellt sich zur Aufgabe, einen solchen mit Metallkanten ausgestatteten
Ski, dessen Lauffläche im Querschnitt einen mittleren horizontal verlaufenden Bereich
und zu beiden Seiten desselben mit demselben starr verbundene, nach oben verlaufende
seitliche Bereiche aufweist, so auszubilden, daß ein Kanteneinsatz und damit ein sicheres
Abschwingen im gewohnten Maße aufrechterhalten wird, jedoch die Drehbarkeit des Skis
auf der Piste erleichtert wird, wobei eine sichere Führung bei der Geradeausfahrt
gewährleistet ist. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß die
normal zur Skilängsrichtung verlaufenden Tangenten an die seitlichen Bereiche einen
stumpfen Winkel von 174° bis 178° miteinander einschließen, daß die Breite des mittleren
im Querschnitt horizontal verlaufenden Bereiches der Lauffläche größer ist als die
Gesamtbreite der abgeschrägten, nach oben verlaufenden Bereiche und daß die Unterseiten
der Stahlkanten in ungeschliffenem Zustand parallel bzw. tangential zu den abgeschrägten
Bereichen und vorzugsweise bündig in den abgeschrägten Bereichen der Lauffläche angeordnet
sind. Dadurch, daß die Breite des mittleren im Querschnitt horizontal verlaufenden
Bereiches der Lauffläche größer ist als die gesamte Breite der abgeschrägten Bereiche,
wird eine gute Führung bei der Geradeausfahrt gewährleistet. Dadurch, daß die Tangenten
an die abgeschrägten seitlichen Bereiche unter einem stumpfen Winkel von 174° bis
178° schneiden, wird durch diese abgeschrägten Bereiche der Kanteneinsatz bei vereister
Piste nicht beeinträchtigt, aber trotzdem infolge der Abschrägung das Schwingen edeichtert.
[0007] Die üblicherweise an den Seitenrändem der Lauffläche eines Skis angeordneten Stahlkanten
sind zumeist gehärtet oder oberflächenbehandelt, um gute Verschleißeigenschaften zu
ergeben. Die Ausübung ist daher vorzugsweise so getroffen, daß die Unterseiten der
Stahlkanten in ungeschliffenem Zustand parallel bzw. tangential zu den abgeschrägten
Bereichen und vorzugsweise bündig in den abgeschrägten Bereichen der Lauffiäche angeordnet.
Die Abschrägung soll somit nicht durch Abschleifen des fertigen Skis ausgebildet werden,
da dies die Materialeigenschaften der Stahlkanten nachteilig beeinflussen würde.
[0008] Vorzugsweise ist die Ausbildung so getroffen, daß die Lauffläche zumindest im Bereich
der Metallkanten mit dem im wesentlichen ebenen mittleren Bereich der Lauffläche einen
spitzen Winkel einschließt und vom mittleren Bereich ausgehend aufwärts verläuft.
Dadurch, daß die Lauffläche in ihren seitlichen Bereichen gegenüber dem mittleren
Bereich ansteigt, wird zwar eine Verringerung der Geradeauslaufstabilität in Kauf
genommen, jedoch wird die Drehbarkeit des Skis wesentlich erleichtert. Die Geradeauslaufeigenschaften
können durch entsprechend ausgebildete mittige Rillen ohne weiteres beherrscht werden.
Die leichtere Drehbarkeit der Skier auf unterschiedlichsten Pisten und vor allen Dingen
auf losem, nicht verbundenen Schnee wird jedoch als großer Vorzug empfunden.
[0009] Die Ausbildung kann so getroffen sein, daß die Lauffläche im Querschnitt gesehen
an beiden Rändern abgewinkelt ausgebildet ist. Zur Verbesserung der Geradeauslaufeigenschaften
ist eine solche abgewinkelte Ausbildung, bei welcher beidseitig zur Längsmittelebene
in Längsrichtung des Skis verlaufende kantige Abstufungen in der Lauffläche vorgesehen
sind, vorteilhaft. Eine derartige kantige Ausbildung zeichnet sich neben der leichteren
Drehbarkeit auch durch ein hohes Maß an guten Führungseigenschaften beim geraden Lauf
aus.
[0010] Für den erfindungsgemäßen Zweck der Erleichterung der Drehbarkeit der Skier hat es
sich als ausreichend herausgestellt, wenn die Ausbildung so getroffen ist, daß die
seitlichen Bereiche der Lauffläche über eine Breite unter spitzem Winkel zum mittleren
Bereich der Lauffläche verlaufen, welche der Breite der Metallkanten entspricht. Eine
derartige geringe Abschrägung der seitlichen Bereiche der Lauffläche genügt für die
Verbesserung der Drehbarkeit und wirkt sich auf die Geradeauslaufeigenschaften kaum
aus.
[0011] Vorzugsweise ist die Breite der aufwärtsvedaufenden Bereiche der Lauffläche kleiner
als 10 mm oder sogar kleiner als 5 mm. Die Breite eines Skis im Bereich der Bindung
beträgt üblicherweise 65 bis 70 mm. Es ist daher vorzugsweise die Breite eines nach
oben verlaufenden seitlichen Bereiches kleiner als 1/7 der Breite des Skis.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. In dieser zeigen : Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erste Ausbildung
eines erfindungsgemäßen Skis, Fig. 2 eine teilweise Querschnittsansicht durch eine
abgewandelte Ausführungsform und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Skis.
[0013] In Fig. 1 ist ein Ski 1 dargestellt, dessen Lauffläche 2 im Bereich der Metallkanten
3 abgeschrägt ausgebildet ist. Die abgeschrägten Bereiche sind mit 4 bezeichnet und
es sind zwischen dem im wesentlichen ebenen Bereich 2' der Lauffläche 2 und den abgeschrägten
Bereichen 4 in Längsrichtung des Skis verlaufende Kanten 5 ausgebildet. Die abgeschrägten
Bereiche 4 erstrecken sich hiebei im wesentlichen über den Bereich der seitlichen
Metallkanten 3 und schließen mit dem ebenen Bereich 2' der Lauffläche 2 einen Winkel
von 0,5 bis 3° ein. Die Tangenten an die seitlichen Bereiche 4 schneiden einander
in der Langsmittelebene 6 des Skis unter einem Schnittwinkel zwischen 174° und 178°.
[0014] Die Oberfläche des Skis ist mit 7 bezeichnet und die Seitenflächen, welche bei der
Darstellung nach den Fig. 1 und 2 nach oben zu konvergierend ausgebildet sind, sind
mit 8 bezeichnet.
[0015] Bei der Ausbildung nach Fig. 2 sind die Seitenflächen 8 abgesetzt ausgebildet und
es sind wiederum die seitlichen Bereiche 4 der Metallkanten 3 relativ zum mittleren
Bereich 2' der Lauffläche 2 abgeschrägt. Die seitlichen Bereiche 4, welche zum mittleren
Bereich 2' der Lauffläche 2 abgeschrägt ausgebildet sind, erstrecken sich über eine
Breite von etwa 5 mm.
[0016] Aus Fig. 3 ist ersichtlich, über welchen Bereich der Länge eines Skis die Abschrägungen
in den Bereichen 4 der Laufsohle 2 vorgenommen werden. Es handelt sich hier um den
Bereich, in welchem der Ski auf der Piste aufliegt und dieser Bereich ist in Fig.
3 mit a bezeichnet.
1. Mit Metallkanten (3) ausgestatteter Ski (1), dessen Lauffläche (2) im Querschnitt
einen mittleren horizontal verlaufenden Bereich (2') und zu beiden Seiten desselben
mit demselben starr verbundene, nach oben verlaufende seitliche Bereiche (4) aufweist,
wobei die normal zur Skilängsrichtung verlaufenden Tangenten an die seitlichen Bereiche
(4), welche sich wenigstens über die Breite der Stahlkanten erstrecken, einen stumpfen
Winkel miteinander einschließen, dessen Scheitel unterhalb der Lauffläche (2) und
vorzugsweise in der vertikalen Längsmittelebene (6) des Skis liegt und die Unterseiten
der Stahlkanten (3) parallel bzw. tangential zu den abgeschrägten Bereichen (4) und
vorzugsweise bündig in den abgeschrägten Bereichen (4) der Lauffläche (2) angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die normal zur Skilängsrichtung vedaufenden Tangenten
an die seitlichen Bereiche (4) einen stumpfen Winkel von 174° bis 178° miteinander
einschließen, daß die Breite des mittleren im Querschnitt horizontal verlaufenden
Bereiches (2') der Lauffläche (2) größer ist als die Gesamtbreite der abgeschrägten,
nach oben verlaufenden Bereiche (4) und daß die Unterseiten der Stahlkanten (3) in
ungeschliffenem Zustand parallel bzw. tangential zu den abgeschrägten Bereichen (4)
und vorzugsweise bündig in den abgeschrägten Bereichen (4) der Lauffläche (2) angeordnet
sind.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Bereiche (4) der
Lauffläche (2) mit dem im Querschnitt horizontal verlaufenden, im wesentlichen ebenen
mittleren Bereich (2') der Lauffläche (2) im Bereich der Stahlkanten (3) einen stumpfen
Winkel (Kante 5) einschließen und vom mittleren Bereich (2') ausgehend aufwärts verlaufen.
3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite eines aufwärts
verlaufenden seitlichen Bereiches (4) der Lauffläche (2) kleiner als 10 mm, vorzugsweise
kleiner als 5 mm, ist.
4. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite eines
seitlichen nach oben verlaufenden Bereiches (4) der Breite der Stahlkanten (3) entspricht.
5. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite eines
nach oben verlaufenden seitlichen Bereiches (4) kleiner als 1/7 der Breite des Skis
ist.
1. A ski (1) having metal running edges (3), the bottom face (2) of said ski in cross-section
having a central horizontal area (2') and at both sides thereof upwardly inclined
areas (4) rigidly connected with said central area, the tangents of the side areas
(4), which extend at least over the width of the steel running edges, perpendicular
to the longitudinal direction of the ski including an obtuse angle whose vertex lies
below the bottom face (2) and preferably in the vertical longitudinal central plane
(6) of the ski, and the bottom sides of the steel running edges (3) being arranged
in parallel with or tangentially to, respectively, the inclined areas (4) and preferably
flush within the inclined areas (4) of the bottom face (2), characterised in that
the tangents of the side areas (4) extending perpendicularly to the longitudinal direction
of the ski include an obtuse angle of 174° to 178°, that the width of the central
area (2') of the bottom face (2), horizontal in cross-section, is greater than the
total width of the upwardly inclined areas (4), and that the bottom sides of the steel
running edges (3) in non-ground condition are arranged in parallel with or tangentially
to, respectively, the inclined areas (4) and preferably flush within the inclined
areas (4) of the bottom face (2).
2. A ski as claimed in claim 1, characterised in that the side areas (4) of the bottom
face (2) include an obtuse angle (edge 5) with the essentially planar central area
(2') of the bottom face (2), horizontal in cross-section, and from the central area
(2') away extend upwardly.
3. A ski as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the width of one side area
(4) of the bottom face (2) extending upwardly is less than 10 mm, preferably less
than 5 mm.
4. A ski as claimed in any one of claims 1 to 3 characterised in that the width of
one side area (4) extending upwardly corresponds to the width of the steel running
edges (3).
5. A ski as claimed in any one of claims 1 to 4, characterised in that the width of
one side area (4) extending upwardly is less than 1/7 of the width of the ski.
1. Ski (1) muni d'arêtes métalliques (3), dont la surface de glissement (2) présente
en coupe transversale une région médiane (2') dirigée horizontalement et, des deux
côtés de celle-ci, des régions latérales (4) reliées rigidement à celle-ci, dirigées
vers le haut, où les tangentes, dirigées normalement à la direction longitudinale
du ski, menées suivant les régions latérales (4), qui s'étendent au moins sur la largeur
des arêtes en acier, font entre elles un angle obtus dont le sommet est situé en dessous
de la surface de glissement (2) et, de préférence, dans le plan médian longitudinal
vertical (6) du ski et où les côtés inférieurs des arêtes en acier (3) sont disposés
parallèlement ou tangentiellement aux régions biseautées (4) et de préférence au ras
des régions biseautées (4) de la surface de glissement (2), caractérisé en ce que
les tangentes, dirigées normalement à la direction longitudinale du ski, menées suivant
les régions latérales (4) font entre elles un angle obtus de 174° à 178°, en ce que
la largeur de la région médiane (2') de la surface de glissement (2), dirigée horizontalement
en coupe transversale, est plus grande que la largeur totale des régions biseautées
(4) dirigées vers le haut et en ce que les côtés inférieurs des arêtes en acier (3),
à l'état non rectifié, sont disposés parallèlement ou tangentiellement aux régions
biseautées (4) et de préférence au ras des régions biseautées (4) de la surface de
glissement (2).
2. Ski selon la revendication 1, caractérisé en ce que les régions latérales (4) de
la surface de glissement (2) font, dans la région des arêtes en acier (3), avec la
région moyenne (2') pratiquement plane, dirigée horizontalement en coupe transversale,
de la surface de glissement, un angle aigu (arête 5) et se dirigent vers le haut en
partant de la région moyenne (2').
3. Ski selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la largeur d'une
région latérale dirigée vers le haut (4) de la surface de glissement (2) est inférieure
à 10 mm, de préférence inférieure à 5 mm.
4. Ski selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la largeur d'une
région latérale dirigée vers le haut (4) correspond à la largeur des arêtes en acier
(3).
5. Ski selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la largeur d'une
région latérale dirigée vers le haut (4) est inférieure à 1/7 de la largeur du ski.
