[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen eines elektrostatischen
Feldes hoher Spannung zum elektrostatischen Beflocken eines faden- oder garnförmigen
Materials, das in einer Schar von mit einem Klebemittel versehenen, geerdeten Fäden
durch ein zwischen den Potentialebenen von Elektroden wirksames elektrostatisches
Feld hoher Spannung hindurchbewegt wird. Unter der Wirkung dieses Feldes wird das
auf einem elektrisch nicht leitenden, oberhalb der unten angeordneten Elektrode und
unterhalb der Fäden der Fadenschar angeordneten Fördermittel herangeführte Flockmaterial
in Richtung auf die Fäden der Fadenschar hin beschleunigt und in den Klebemittelmantel
der Fäden eingeschossen.
[0002] Die Vorrichtung bezieht sich auf eine aus unterer und oberer Elektrode gebildeten
Beflockungskammer, von denen jede Elektrode eine elektrostatisch wirksame Potentialoberfläche
aufweist und an elektrischer Hochspannung anschließbar ist. Zwischen den Elektroden
ist ein durchlaufendes, das Flockmaterial heranführende Fördermittel angeordnet. Der
Beflockungskammer vorgeordnet ist eine Klebemittelauftragvorrichtung für die von einem
Spulengatter abziehbare Fadenschar. Der Beflockungskammer nachgeordnet ist eine Trockenkammer
für die beflockten Fäden der Fadenschar. Die Fäden werden durch eine Spannvorrichtung
gerade gehalten und durch eine Aufspulvorrichtung aufgewickelt.
[0003] Bei der herkömmlichen Herstellung elektrostatisch beflockter Fäden oder Garne, die
als Fadenschar durch ein elektrisches Feld bewegt wird, sind rundum beflockte Fäden
oder Garne nicht zu erhalten. Sie weisen einen bändchenförmigen Charakter auf, weil
im wesentlichen nur die den ebenen Potentialoberflächen der Elektroden zugewandten
Fadenoberflächen beflockt sind.
[0004] Rundum beflockte Garne und Fäden sind hingegen zu erhalten, wenn nach dem Herstellungsverfahren
der DE-PS 16 35 235 die Fäden auf ihrem Weg durch das elektrische Feld um ihre Längsachse
gedreht werden. Diese bekannte Verfahrensweise ist in Bezug auf die kontinuierliche
Fadendrehung nachteilig. Die Flockdichte des erhaltenen Fadens ist überdies weiter
verbesserungsfähig.
[0005] Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zum elektrostatischen Beflocken zu schaffen,
nach dem beliebige Garne oder Fäden rundum dicht und optimal beflockt werden können,
ohne daß die Garne oder Fäden gedreht werden müssen. Die Mängel der bekannten Verfahren
sollen dabei vermieden werden.
[0006] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß ein elektrisches Feld zwischen nicht
ebenen Potentialoberflächen der Elektroden in der Wirkungsrichtung quer zur Fadenlängsrichtung
erzeugt wird und daß diese Potentialoberflächen symmetrisch zu jedem Faden der Fadenschar
wirksam sind und daß die Fäden geradlinig in Fadenlängsrichtung durch das elektrische
Feld bewegt werden.
[0007] Auf Grund eines solchen zwischen den nicht ebenen Elektrodenpotentialoberflächen
erzeugten elektrostatischen Feldes werden die Fäden der Fadenschar mit Flockmaterial
rundum dicht beflockt, ohne daß dabei der Faden oder die Elektrode gedreht werden
müssen.
[0008] Auf sehr einfache Weise wird das elektrische Feld zwischen zum Faden hohl gekrümmten
Potentialoberflächen erzeugt.
[0009] In einem elektrostatischen Feld wird der Flock stets im rechten Winkel bezogen auf
die Potentialoberfläche von der Elektrode abgeschossen und beschleunigt. Bei nicht
ebenen Potentialoberflächen folgt der Flock kürzeren und längeren Feldlinien. Flock,
der dabei in den Bereich der geerdeten Fäden der Fadenschar gerät oder den Klebermantel
des Fadens berührt, wird vom Faden angezogen und überwindet den Feldlinieneinfluß.
Die Abweichung der Flockflugrichtung ist gering. Sie kann bis zu 30° betragen. Geschwindigkeit
und Masse des Flock lassen dies kurzzeitig zu. Dadurch schiessen in einem elektrischen
Feld zwischen unebenen Potentialoberflächen der Elektroden sehr viele Flockanteile
schräg in den Klebermantel hinein. Diese Flockanteile reichen aus, um den Faden ohne
Eigendrehung dicht und gleichmäßig zu beflocken.
Der Flock ist radial wie auch unter Schrägwinkeln zum Faden im Klebermantel verankert.
Er weist dadurch eine größere Flockdichte auf.
[0010] Das elektrische Feld kann zwischen bogen- insbesondere kreisbogen-oder sinusförmigen
oder anderen wellenförmigen oder zwischen gestuften Potentialoberflächen der Elektroden
erzeugt werden. Die obere und untere Elektrode kann ferner in mehrere Einzelelektroden
unterteilt vorliegen.
Des weiteren kann zur Steigerung der Beflockungsdichte ein elektrisches Feld unterschiedlicher
Feldstärken erzeugt werden. Diese Wirkung wird dazu benutzt, daß der Faden der Fadenschar
auf dem Weg durch das elektrische Feld so dicht beflockt wird, daß spätestens an der
Feldausgangsstelle der hin- und herschießende Flock keinen Platz mehr auf der Klebermantelfläche
findet. Die Fäden der Fadenschar können des weiteren kontinuierlich oder diskontinuierlich
bewegt werden. Die Rundumbeflockung erfolgt ebenfalls im Ruhezustand des Fadens. Auch
hierbei kann ein Feld beliebiger und unterschiedlicher Feldstärke erzeugt werden.
[0011] Zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 7 vorgesehen, bei der die Potentialoberflächen der Elektroden in der
Richtung quer zur Fadenlängsrichtung uneben ausgebildet, insbesondere gekrümmt und
symmetrisch zum Faden vorliegen.
[0012] Bevorzugte regelmäßige Krümmungen werden durch eine kreisbogenförmige, insbesondere
konkave Krümmung, vom Faden aus betrachtet, oder durch wellenförmige Ausbildung der
Potentialoberflächen erhalten. Zwischen solchen Elektroden kann ein elektrisches Feld
mit unterschiedlich langen Feldlinien erzeugt werden, das besonders vorteilhaft geeignet
ist, Faden oder Garn einer Schar rundum dicht zu beflocken. Weitere Ausgestaltungen
sind gestufte und in Teilelektroden unterteilte Elektroden. Es können unterschiedliche
Hochspannungen angelegt werden.
[0013] Des weiteren können die Abstände der Elektroden zu der Fadenschar geändert werden.
Ferner können die Elektroden in Fadenlaufrichtung zueinander geneigt vorliegen. Durch
diese Maßnahmen kann eine Grundeinstellung und Intensivierung in der Beflockung erfolgen.
[0014] Die Merkmale der Erfindung sind anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
[0015] Es zeigt:
Fig. 1 eine Fadenbeflockungsanlage in schematischer Darstellung
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie Q-Q in Fig. 1 durch Elektroden mit gekrümmter
Oberfläche,
Fig. 3 eine Anordnung von Elektroden im Querschnitt in abgewandelter Ausführung mit
Wellenoberfläche,
Fig. 4 eine schematische Aufsicht auf eine abgewandelte Ausbildung der Elektroden,
Fig. 5 eine Anordnung von Elektroden mit räumlichen Ausnehmungen der Oberfläche in
und quer zur Fadenlaufrichtung,
Fig. 6 eine in Fadenlaufrichtung geneigte Anordnung von Elektroden,
Fig. 7 eine in Fadenlaufrichtung gestufte Anordnung von mehreren Elektroden,
Fig. 8 eine Aufsicht auf Teile verschiedener Potentialoberflächen einer Elektrode
mit räumlichen Ausnehmungen.
[0016] Die Beflockungsvorrichtung 1 nach Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einer Beflockungskammer
2. Sie umfaßt eine obere und untere Elektrode 3,4 und den dazwischen liegenden Teil
5' eines Endlosförderers 5. Mit 7 ist der Flock und mit 8 ein Flockspeicher mit Dosierteil
bezeichnet. Von einem Spulengatter 6 werden Fäden 12 in einer Fadenschar - vgl. dazu
auch Fig. 3 Bezugszeichen 12' - abgezogen. Sie werden in der Beflockungskammer 2 beflockt
und durch eine Spannvorrichtung 10 geradlinig gehalten oder bewegt. Spannen bedeutet,
daß die Fäden so gehalten werden, daß sie nicht durchhängen. Je nach Fadenschrumpf
ist die entsprechende Längenänderung dabei mitberücksichtigt.
Die beflockten Fäden werden in einer Trockenvorrichtung 9 getrocknet und mit Hilfe
einer Aufspulmaschine 11 aufgespult.
[0017] In Fig. 2 ist der Prinzipaufbau der unebenen Potentialoberfläche 13 bzw. 14 der oberen
und unteren Elektrode 3,4 in Form einer Krümmung anschaulich erkennbar. Diese Oberflächen
sind hohlgekrümmt ausgebildet und symmetrisch zum Faden 12 angeordnet. Die Abstände
der Potentialoberflächen 13,14 zum Faden können geändert werden; sie sind jedoch stets
gleich groß zum Faden. Zwischen diesen Potentialoberflächen wird ein elektrisches
Feld hoher Spannung erzeugt, dessen Feldlinien unterschiedlich lang sind. Schematisch
dargestellt sind beflockte Fäden 12.
[0018] Die obere Elektrode 3 ist z.B. an eine Hochspannung von + 55 KV und die untere Elektrode
z.B. an eine Hochspannung von - 45 KV angeschlossen. Der durch den Förderer 5, 5'
in die Flockkammer transportierte Flock schießt aufgrund der Wirkung des elektrischen
Feldes zwischen den Potentialoberflächen hin und her. Der geerdete Faden 12 ist mit
einem (nicht dargestellten) Klebermantel umgeben und weist in diesem Bereich ein elektrisch
neutrales Feld auf. Anteile des hin- und herschießenden Flock dringen im wesentlichen
radial in den Klebermantel ein. Weitere Anteile des Flock werden im Bereich der neutralen
Zone dem Feldlinieneinfluß entzogen und schießen unter einem geringen Schrägwinkel,
der bis zu 30° betragen kann, ebenfalls in den Klebermantel ein. Dabei füllen sich
die beiden nicht den Potentialoberflächen zugewandten Fadenflanken ebenfalls mit teils
radialen, teils schräg einschießenden Flockanteilen, bis der Faden rundum dicht mit
Flock besetzt ist.
[0019] Eine bevorzugte Ausbildung der Potentialoberflächen zeigt Fig. 3. Die Elektrodenoberflächen
15,16 sind gleichmäßig wellenförmig ausgebildet; u.z. in der Ebene x, die senkrecht
zu der Fadenlängsachse vorliegt. Die Fadenschar der Fäden 12 ist mit 12' bezeichnet.
Die Fäden befinden sich bevorzugt jeweils in der Mitte zwischen den symmetrischen
Wellentälern. Die Täler und Bäuche der Elektrodenoberfläche erstrecken sich ihrer
Länge nach im wesentlichen parallel zur Fadenlängsachse. Diese Täler und Bäuche können
sich jedoch auch in einem schrägen bis diagonalen Verlauf der Ausnehmungen 17 zur
Fadenlängsachse erstrecken. Dies ist in Fig. 4 dargestellt.
[0020] Fig. 5 zeigt eine Anordnung von Elektroden 20, 21, die Potentialoberflächen aufweisen,
die sowohl quer zur als auch in Fadenlängsrichtung y räumlich ausgebildet sind. Dies
können z.B. kalottenförmige oder pyramidenstumpfartige Ausnehmungen sein. Es ist jede
Art von "volumetrischer" Ausnehmung möglich, bei der symmetrische Täler und Inseln
vorliegen.
[0021] Fig. 6 zeigt eine Anordnung von Elektroden 22, die in Fadenlängsrichtung y zueinander
geneigt angeordnet sind. Bevorzugt ist der Abstand E an der Einlaufseite größer als
an der Auslaufseite A gewählt. Die Beflockung ist im Bereich des geringeren Elektrodenabstandes
intensiver im Vergleich zum größeren Elektrodenabstand.
[0022] Fig. 7 zeigt eine Anordnung von gestuften Elektroden 19. Diese sind als Teilelektroden
vorgesehen. Jedes Elektrodenpaar kann einen bestimmten, beliebig wählbaren Abstand
zur Fadenschar einnehmen. Des weiteren kann jede Elektrode an eine bestimmte, wählbare
Hochspannung angeschlossen werden.
Auf diese Weise ist eine individuell graduierte Beflockung möglich.
[0023] Fig. 8 zeigt in der Aufsicht einige von vielen möglichen räumlichen Oberflächenausbildungen
der Elektrode 20,21 , die geeignet sind, ein elektrisches Feld zwischen unebenen Potentialoberflächen
mit unterschiedlicher Feldlinienlänge zu erzeugen, um Fäden zu beflocken, die auf
ihrem Weg durch das Feld nicht gedreht werden.
1. Verfahren zum Erzeugen eines elektrostatischen Feldes zum elektrostatischen Beflocken
eines faden- oder garnförmigen Materials, das in einer Schar von mit einem Klebemittel
versehenen, geerdeten Fäden (12) durch ein zwischen den Potentialebenen (13, 14) von
Elektroden (3, 4) wirksames elektrisches Feld hoher Spannung hindurchgeführt wird,
unter dessen Wirkung das auf einem elektrisch nichtleitenden, oberhalb der unten angeordneten
Elektrode und unter den Fäden angeordneten Fördermittel (5) herangeführte Flockmaterial
(7) in Richtung auf die Fäden hin beschleunigt und in diese eingeschossen wird, dadurch
gekennzeichnet, daß ein elektrisches Feld zwischen nicht ebenen symmetrischen Potentialoberflächen
(15, 16) der Elektroden in der Wirkungsrichtung quer zur Fadenlängsrichtung erzeugt
wird und daß die Fäden (12) geradlinig in Fadenlängsrichtung durch das elektrische
Feld bewegt und dabei rundum beflockt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Feld zwischen
gekrümmten Potentialoberflächen der Elektroden erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Feld
zwischen sinusförmigen Potentialoberflächen der Elektroden erzeugt wird und daß die
Fäden der Fadenschar jeweils zwischen den Sinustälern der Elektroden hindurchbewegt
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Feld
zwischen kreisbogenförmigen Potentialoberflächen in Richtung quer zur Fadenlängsrichtung
erzeugt wird und die Fäden der Fadenschar jeweils im Mittelpunkt des Krümmungsradius
vorliegend bewegt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrisches Feld
unterschiedlicher Feldstärken erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden kontinuierlich
oder diskontinuierlich bewegt werden.
7. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 6, bestehend aus
einer Beflockungskammer mit an Hochspannung anschließbarer unterer und oberer Elektrode
mit Potentialoberflächen, einem dazwischen durchlaufenden, das Flockmaterial heranführenden
Förderer, einer der Beflockungskammer vorgeordneten Klebemittelauftragvorrichtung
für die von einem Spulengatter abziehbare Fadenschar, einer der Beflockungskammer
nachgeordneten Trockenkammer, einer Fadenspannvorrichtung und einer Aufspulvorrichtung
für die beflockten Fäden der Fadenschar,dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialoberflächen
(13,14) der Elektroden (3,4) in Richtung quer zur Fadenlängsrichtung (y) uneben, insbesondere
gekrümmt, und symmetrisch zum Faden (12) vorliegen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialoberflächen
(13/14) quer zur Fadenlängsrichtung (y) konkav gekrümmt sind und daß die Fäden (12)
der Fadenschar (12') zentrisch zwischen den konkav gekrümmten Potentialoberflächen
vorliegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialoberflächen
(15,16) in Richtung (x) symmetrisch zur Ebene (y) wellenförmig ausgebildet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialoberflächen
(19) in Richtung (x) symmetrisch zur Ebene (y) gestuft vorliegen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die unebenen Potentialoberflächen
(17/18) schräg zur Fadenlängsrichtung (y) der Fadenschar vorliegen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialoberflächen
(20,21) bezogen auf die Längs-und Querrichtung (x,y) räumlich erweitert ausgebildet
sind, wobei Täler und Inseln vorliegen.
13. Vorrichtung rach·Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Erweiterung
kalottenförmig oder pyramiden- bzw. kegelstumpfförmig vorliegt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
(3,4) im Abstand zu den Fäden (12) der Fadenschar (12') einstellbar, insbesondere
stufenlos einstellbar sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
(22) in Fadenlängsrichtung (y) zueinander geneigt angeordnet sind, wobei insbesondere
der Abstand (E) an der Einlaufseite der Fadenschar größer vorliegt als der Abstand
(A) an der Auslaufseite.
16. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
(19) in Fadenlängsrichtung (y) gestuft vorliegen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
(3,4) in mehrere Teilelektroden (19) bezogen auf die Längs- und/oder Querrichtung
(x,y) unterteilt vorliegen.
18. Flockfaden oder -garn, bestehend aus einem Faden oder Garn mit umgebendem Klebemittelmantel,
in dem im wesentlichen radial rundum elektrostatisch eingeschossener Flock verankert
vorliegt, dadurch gekennzeichnet, daß Flock zusätzlich in von der Radialen abweichender
Richtung schräg in den Klebermantel eingedrungen vorliegt und in unregelmäßig regelmäßiger,
dichter Verteilung wirr mit dem radialen Flock vorliegt.