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EP 0 166 951 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1987 Patentblatt 1987/36 |
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Anmeldetag: 24.05.1985 |
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Transformator mit einer Hochstromdurchführungsanordnung
Transformer with a high-current bushing assembly
Transformateur avec une traversée à forte intensité
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB LI SE |
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Priorität: |
07.06.1984 DE 3421222 28.06.1984 DE 3423902
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.01.1986 Patentblatt 1986/02 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Bonni, Günther
D-8500 Nürnberg (DE)
- Brandes, Donald, Dr. Dipl.-Ing.
D-7024 Filderstadt 4 (DE)
- Dimmler, Willi, Dipl.-Ing.
D-8501 Schwarzenbruck (DE)
- Feyertag, Helmut, Dipl.-Ing.
D-8500 Nürnberg (DE)
- Groher, Heinrich
D-8500 Nürnberg (DE)
- Janner, Leo
D-8500 Nürnberg (DE)
- Kömp, August
D-8501 Winkelhaid (DE)
- Müller, Walter, Dr. Dipl.-Ing.
D-8540 Schwabach (DE)
- Süppel, Alfred, Dipl.-Ing.
D-8500 Nürnberg (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Transformstor mit einer Hochstromdurchführungsanordnung
für Dreiphasendrehstrom und mit räumlich in einer Reihe angeordneten Kernschenkeln
und Wicklungen.
[0002] In der chemischen und in der metallurgischen Industrie werden für die verschiedensten
Zwecke elektrisch beheizte Öfen eingesetzt, die bei verhältnismäßig geringen Betriebsspannungen
mit sehr hohen Stromstärken arbeiten. Da die Übertragung der für diese Öfen erforderlichen
hohen Stromstärken über großere Entfernungen technisch schwierig und darüber hinaus
auch unwirtschaftlich ist, werden üblicherweise in unmittelbarer Nachbarschaft der
Öfen Transformatoren aufgestellt, in dencn mit Hochspannung eingespeiste elektrische
Energie auf das gewünschte Spannungsniveau gebracht wird.
[0003] Durch die CH-A-409 130 ist hierzu ein Transformatoraggregat mit einer Hochstromwicklung
bekannt, bei der aus je einer einzigen Windung bestehende Unterspannungswicklungen
je eines Haupt- und eines Zuzatztransformators in Reihe geschaltet sind. Diese beiden
Unterspannungswicklungen haben zusammen die Form einer Acht.
[0004] Bei derartigen Trafos ergeben sich infolge der großen Stromstärke große erforderliche
Leiterquerschnitte, die infolge der von den Strömen selbst erzeugten Magnetfelder
nicht gleichmäßig mit Strom belegt sind. Um den Einfluß dieser Magnetfelder auf die
Stromverteilung über die Leiterquerschnitte zu mindern oder auszuschließen, werden
wie, in DE-A-32 42 438 und DE-A- 3411 141, vorgeschlagen worden ist, triangulierte
Leiterführungen eingesetzt. In diesen triangulierten Leiterführungen kompensieren
sich die Wirkungen der Magnetfelder der Einzelleiter. Entsprechend triangulierte Durchführungsanordnungen
in Hochstromtransformatoren setzen praktisch jedoch voraus, daß auch die zum Verbraucher,
beispielsweise dem Elektrostahlofen, führende Leitung trianguliert ist. Ist dies nicht
der Fall, so ergibt sich für die Übergangsstelle unerwünschterweise ein zusätzlicher
Raumbedarf.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für einen Dreiphasentransformator
eine Hochstromdurchführungsanordnung zu schaffen, in der eine annähernd gleichmäßige
Verteilung des Stromes auf die Leiterquerschnitte unabhängig von einer Triangulierung
gewährleistet ist und die ohne besondere Übergangsabschnitte mit nicht triangulierten
Zuleitungen von Verbrauchern verbindbar ist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß je Phase zwei Hochstromdurchführungen
vorgesehen sind und daß alle sechs Hochstromdurchführungen gleichmäßig auf einen Kreis
verteilt sind, wobei die beiden der am Mittelschenkel liegenden Phase zugeordneten
Hochstromdurchfürungen sich auf dem Kreis einander gegenüberliegen und in dem von
den Hochstromdurchführungen umfaßten Kreis ein Wechselfeld anstelle eines Drehfeldes
erzeugen.
[0007] Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hochstromdurchführungen
in einer einzigen von einer Kesselwand getragenen Platte aus elektrisch leitfähigem
Werkstoff gelagert sind.
[0008] Die erfindungegemäße Hochstromdurchführungsanordnung ist vorteilhafterweise einfach
und wirtschaftlich auch für sehr hohe Stromstärken herstellbar und ist darüber hinaus
such in bestehenden Anlagen mit nicht triangulierten Leitern einsetzbar.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild eines Hochstromtransformators mit indirekter Spannungseinstellung
über einen Zwischenkreis,
Fig. 2 die Draufsicht auf ein Hochstromtransformatoraggregat mit elektrisch im Dreieck
geschalteten Unterspannungswicklungen bei abgenommenem Kesseldeckel und abgenommenen
oberen Jochen,
Fig. 3 die Draufsicht auf ein Hochstromtransformatoraggregat mit elektrisch im Stern
geschalteten Unterspannungswicklungen bei abgenommenem Kesseldeckel und abgenommenen
oberen Jochen und
Fig. 4 die Ansicht eines Hochstromtransformators auf die die Hochstromdurchführungen
tragende Seite.
[0010] Einander entsprechende Bauteile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0011] Kernschenkel 8 eines dreischenkligen Eisenkernes eines Haupttransformators sind konzentrisch
von innen nach außen von je einer Stufenwicklung 4, je einer Oberspannungswicklung
3 und je einer Unterspannungswicklung 1 umfaßt. Räumlich parallel zu dem Eisenkern
des Haupttransformators ist für einen Zusatztransformator ein ebenfalls dreischenkliger
Eisenkern mit Kernschenkeln 9 vorgesehen, die konzentrisch von innen nach außen je
eine Oberspannungswicklung 5 und je eine Unterspannungswicklung 2 tragen. Der Haupt-und
der Zusatztransformator sind dicht nebeneinanderstehend in einem gemeinsamen, üblicherweise
mit einer Kühl- und Isolierflüssigkeit gefüllten, Kessel 10 mit einem Deckel 11 aufgessellt.
[0012] Die Oberspannungswicklung 3 liegt über nicht dargestellte Hochspannungsdurchführungen
an einem Hochspannungsversorgungsnetz und induziert eine Spannung in der mit ihr über
den Eisenkern des Haupttransformators gekoppelte Unterspannungswicklung 1 sowie in
der Stufenwicklung 4. Die Stufenwicklung 4 speist mit einier über einen Stufenschalter
6 und einen Wender 7 nach Größe und Richtung einstellbaren Spannung die Oberspannungswicklung
5 des Zusatztransformators. Die Oberspannungswicklung 5 ihrerseits induziert in der
Unterspannungswicklung 2 eine Spannung, die infolge einer Reihenschaltung der beiden
Unterspannungswicklungen 1 und 2 zu der von der Oberspannungswicklung 3 in der Unterspannungswicklung
1 induzierten Spannung vektoriell addiert oder subtrahiert wird.
[0013] Die Unterspannungswicklung 1 und die Unterspannungswicklung 2 sind aus einer gleich
großen Anzahl von elektrisch parallelgeschalteten Wicklungsabschnitten aus Drilleitern
als Wickelleiter aufgebaut und haben im dargestellten Ausführungsbeispiel je drei
Windungen. Jeder der Wickelleiter bildet in jeder der beiden Unterspannungswicklungen
1 und 2 je einen einlagig ausgeführten Wicklungsabschnitt. In gleicher axialer Höhe
liegende Wicklungsabschnitte der derselben Phase zugeordneten Unterspannungswicklungen
1 und 2 sind jeweils in Reihe geschaltet, wobei die Verbindungsleiter 17 darstellende
Wickelleiterstücke sich zwischen den Unterspannungswicklungen 1 und 2 kreuzen, so
daß die Unterspannungswicklungen 1 und 2 einander entgegengesetzten Wickelsinn aufweisen.
[0014] Aus der beschriebenen Anordnung der Unterspannungswicklungen 1 und 2 ergibt sich
für deren Querschnitt rechtwinklig zu den Wickelachsen die Form einer Acht mit je
drei Windungen in jedem der beiden Wicklungsabschnitte. Die beiden jeweils in Reihe
geschalteten Wicklungsabschnitte aus den Unterspannungswicklungen 1 und 2 sind zur
Vermeidung von Lötstellen in einem Zug gewickelt. Hierzu ist zunächst vor dem Anfang
des zuerst zu wickelnden Wicklungsabschnittes ein ausreichend langes Wickelstück für
die letzte halbe Windung und eine Ausleitung des zuletzt zu wickelnden Wicklungsabschnittes
auf dem zuerst benutzten Wickelkern fixiert. Danach wird auf diesen Wickelkern der
zuerst zu wickelnde Wicklungssbschnitt, beim dargestellten Ausführungsbeispiel drei
Windungen eines Stranges für die Unterspannungswicklung 1, fertiggewickelt.
[0015] Der Wickelkern wird nun auf der Wickelbank etwa rechtwinklig zum auflaufenden Wickelleiterstrang
um den Achsabstand der Unterspannungswicklungen 1 und 2 quer zur Wickelachse verschoben
und ein zweiter Wickelkern wird zentrisch zur Wickelachse der Wickelbank auf dieser
befestigt. Der zweite Wickelkern steht gegenüber dem ersten in Achsrichtung vor, so
daß geringfügig axial versetzt, ohne Unterbrechung des Wickelleiterstranges der zweite
Wicklungsabschnitt, beim dargestellten Ausführungsbeispiel zweieinhalb Windungen der
Unterspannungswicklung 2, wickelbar ist.
[0016] Nach Aufhebung des geringfügigen axialen Versatzes unter Aufrechterhaltung des Wickelzuges
in dem Verbindungsleiter 17 zwischen den beiden Wicklungsabschnitten wird der Wickelleiter
abgeschnitten und das Ende zu einer Ausleitung abgebogen und fixiert. Nunmehr wird
das vor dem Anfang des zuerst gewickelten Wicklungsabschnittes liegende Wickelleiterstück
von dem zuerst benutzten Wickelkern gelöst, unter Bildung einer halben Windung um
den zweiten Wickelkern gelegt und nach dem Biegen der zweiten Ausleitung am Ende dieses
Wicklungsabschnittes ebenfalls fixiert.
[0017] Die beiden so aus einem Stück gewickelten in Reihe geschalteten Wicklungsabschnitte
bilden ein selbsttragendes Bauteil, das bis zum später erfolgenden Einbau in die Transformatoranordnung
als selbständiges Element handhabbar ist. Beim Einbau in die Wicklungsanordnung können
daher ohne Schwierigkeiten beliebig viele dieser selbständigen Elemente axial übereinander
gestapelt werden. Die Zahl der Parallelzweige ist daher beliebig wählbar, so daß die
Unterspannungswicklungen 1 und 2 an praktisch jeden Wicklungsstrom anpaßbar sind.
[0018] Die Parallelschaltung dieser die Wicklungsabschnitte darstellenden Elemente erfolgt
über massive Leiterplatten 12, die Nuten zum Einlöten der freien Enden der Ausleitungen
eufweisen und die gleichzeitig zum Verschalten der drei Phasen der Unterspannungswicklungen
1 und 2 dienen. Hierzu ist beispielsweise je Phase je eine erste Leiterplatte 12 mit
Hochstromdurchführungen 13 und je Phase je eine zweite Leiterplatte 12 entweder mit
einem Sternpunkt 19 (Fig. 3) oder mit der ersten Leiterplatte 12 der folgenden Phase
zu einer elektrischen Dreiecksschaltung (Fig. 2) verbunden.
[0019] Je Phase sind beim Ausführungsbeispiel zwei, insgesamt also sechs, Hochstromdurchführungen
13 vorgesehen, die gleichmäßig auf den Umfang eines Kreises verteilt von einer Platte
14 getragen sind. Durch sich gegenüberliegende Anordnung der beiden den mittleren
Kernschenkeln 8 und 9 zugeordneten Hochstromdurchführungen 13 sind diese nicht zyklisch
angeordnet, so daß im Raum zwischen den Hochstromdurchführungen 13 anstelle eines
Drehfeldes ein Wechselfeld herrscht.
[0020] Da die Unterspannungswicklungen 1 und 2 thermisch hoch beansprucht sind, sind zwischen
den einzelnen Windungen, mindestens aber zwischen axial benachbarten Wicklungsabschnitten,
radiale Kühlkanäle vorgesehen. Zusätzlich sind zur Vermeidung von Überlastungen der
räumlich an den Enden der Unterspannungswicklungen 1 und 2 liegenden Wicklungsabschnitte
durch axial unterschiedliche Verteilung des Stromes auf die Parallelzweige die Oberspannungswicklungen
3 und 5 in Achsrichtung kürzer als die jeweils zugehörige Unterspannungswicklung 1
bzw. 2 ausgeführt.
[0021] Zur weiteren Erhöhung der thermischen Belastbarkeit tragen die Wicklungsanordnungen
der einzelnen Phasen je einen sie vollständig umfassenden Preßspanmantel 20, der sich
über Distanzleisten 21 auf dem Umfang je einer der Unterspannungswicklungcn 1 oder
2 abstützt. Diese Preßspanmäntel 20 dienen der Führung der Kühlflüssigkeit, indem
sie diese auch beim Antrieb durch eine Umwälzpumpe zwingen, durch die Wicklungen zu
strömen. Infolge einer hierdurch erzwungenen höheren Strömungsgeschwindigkeit der
Kühlflüssigkeit in den Wicklungen wird die Wärmeabfuhr aus diesen erhöht, so daß gegenüber
Anordnungen mit rein thermisch durch Konvektion angetriebenen Kühlkreislauf höhere
Leistungen bei gleichen Wicklungsvolumen umsetzbar sind.
1. Transformator mit einer Hochstromdurchführungsanordnung für Dreiphasendrehstrom
und mit räumlich in einer Reihe angeordneten Kernschenkeln (8, 9) und Wicklungen (1,
2, 3, 4, 5), dadurch gekennzeichnet, daß je Phase zwei Hochstromdurchführungen (13)
vorgesehen sind und daß alle sechs Hochstromdurchführungen (13) gleichmäßig auf einem
Kreis verteilt sind, wobei die beiden Hochstromdurchführungen (13) mindestens einer
Phase sich auf dem Kreis einander gegenüberliegen, so daß in dem von den Hochstromdurchführungen
(13) umfaßten Kreis ein Wechselfeld anstelle eines Drehfeldes vorhanden ist.
2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei im Stern geschalteten
Hochstromwicklungen (1, 2) die beiden der am Mittelschenkel liegenden Phase zugeordneten
Hochstromdurchführungen (13) sich auf dem Kreis gegenüberliegen.
3. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei im Dreieck geschalteten
Hochstromwicklungen (1, 2) mit je einem Wicklungsende der auf den Außenschenkeln angeordneten
Hochstromwicklungen (1, 2) verbundene Hochstromdurchführungen (13) sich auf dem Kreis
gegenüberliegen.
4. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hochstromdurchführungen (13) in einer von einer Kesselwand (10) getragenen gemeinsamen
Platte (14) aus elektrisch leitfähigem Werkstoff gelagert sind.
A transformer with a high current bushing arrangement for three-phase rotary current,
comprising in a spatial series arrangement core flanks (8, 9) and windings (1, 2,
3,4, 5) characterised in that two high current bushings (13) are provided for each
phase and that all six high current bushings (13) are uniformly distributed over a
circle, where the two high current bushings (13) of at least one phase are arranged
opposite one another on the circle so that an alternating field instead of a rotary
field prevails in the circle defined by the high current bushings (13)
2. A transformer as claimed in Claim 1, characterised in that the high current windings
(1, 2) are connected in a star formation and the two high current bushings (13) assigned
to the phase located at the central flank are arranged opposite one another on the
circle.
3. A transformer as claimed in Claim 1, characterised in that the high current windings
(1, 2) are delta connected and high current bushings (13) are located opposite one
another on the circle, each connected to one winding end of the high current windings
(1,2) arranged on the outer flanks.
4. A transformer as claimed in one of Claims 1 to 3, characterised in that the high
current bushings (13) are mounted in a common plate (14) supported by a boiler wall
(10) of electrically- conductive material.
1. Transformateur à dispositif de traversée à courant fort pour courants triphasés,
avec des colonnes centrales (8, 9) et des enroulements (1, 2, 3, 4, 5) disposés spatialement
suivant une rangée, caractérisé par le fait qu'il est prévu, par phase, deux traversées
(13) pour courants forts et que toutes les six traversées (13) pour courants forts
sont réparties uniformément sur un cercle, les deux traversées (13) pour courants
forts d'au moins une phase se situant sur le cercle l'une en face de l'autre, en sorte
qu'un champ alternatif à la place d'un champ tournant existe dans le cercle entourant
les traversées (13) pour courants forts.
2. Transformateur selon la revendication 1, caractérisé par le fait que dans le cas
d'enroulements haute tension (1, 2) montés en étoile, les deux traversées (13) pour
courants forts qui sont associées à la phase montée sur la colonne médiane, se situent
l'une en face de l'autre sur le cercle.
3. Transformateur selon la revendication 1, caractérisé par le fait que dans le cas
d'enroulements (1, 2) pour courants forts, les traversées (13) pour courants forts,
dont chacune est reliée à une extrémité d'enroulement des enroulements pour courants
forts disposés sur les branches extérieures, se situent l'une en face de l'autre.
4. Transformateur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait que
les traversées (13) pour courants forts sont montées dans une plaque commune (14),
portée par une paroi de cuve (10), et faite avec un matériau électriquement conducteur.

