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EP 0 168 375 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.08.1987 Patentblatt 1987/33 |
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Anmeldetag: 13.05.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: C21D 9/68 |
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Haspelofen
Coiler furnace
Four de bobinage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
18.06.1984 AT 1970/84
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.01.1986 Patentblatt 1986/03 |
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Anmelder: VOEST-ALPINE Aktiengesellschaft |
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A-4020 Linz (AT) |
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Erfinder: |
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- Die Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet
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Vertreter: Hübscher, Gerhard, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Dipl.-Ing. Gerhard Hübscher
Dipl.-Ing. Helmut Hübscher
Dipl.-Ing. Heiner Hübscher
Spittelwiese 7 4020 Linz 4020 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Haspelofen mit einem Haspel, dessen aufheizbarer
Dorn innerhalb einer Wärmeschutzhaube angeordnet ist, und mit einer Andrückrollen
für ein aufzuhaspelndes Band aufweisenden Bandführung, die wenigstens zwei an den
Haspeldorn anstellbare und diesen umgreifende, zylindrische Führungssegmente umfaßt.
[0002] Um die Walztemperatur eines Bandes sicherstellen zu können, werden vor und nach den
Reversiergerüsten einer Warmwalzanlage Haspelöfen vorgesehen, in denen das Band entsprechend
warm gehalten wird. Damit das Band auf den innerhalb einer Wärmeschutzhaube angeordneten
Haspeldorn des Haspelofens aufgewickelt werden kann, ist eine Bandführung bekannt
(AT-PS 370 776), die neben Andrückrollen für das aufzuhaspelnde Band zwei den Haspeldorn
umgreifende, zylindrische Führungssegmente aufweist, die an außerhalb der Wärmeschutzhaube
angeordneten, auf dornparafteten Achsen gelagerten Schwingen befestigt sind und mit
den Schwingen von entgegengesetzten Seiten an den Haspeldorn angestellt werden, so
daß der über eine Bandbrücke in den Haspelofen eingeführte Bandanfang durch die Andrückrollen
an den Haspeldorn angedrückt und durch die Führungssegmente um den Haspeldorn geleitet
wird. Der entstehende Bandwickel kann beispielsweise durch Heißgase erwärmt werden,
die in die Wärmeschutzhaube eingeleitet werden. Eine solche Erwärmung mit Hilfe von
Heißgasen begünstigt jedoch die Zunderbildung, wobei der Zunder zwischen den Windungen
des Bandes eingewickelt und dann eingewalzt wird. Um diesen Nachteil zu vermeiden,
ist es bekannt (AT-PS 373 290, AT-PS 370 777), den Haspeldorn selbst aufzuwärmen und
ihn als Heizkörper für das aufzuhaspelnde Band einzusetzen, so daß der entstehende
Bandwickel von innen heraus erwärmt wird.
[0003] Die von außen an den Bandwickel angestellten Andrückrollen und die den Bandwickel
umschließenden Führungssegmente sind unabhängig von der Art der Banderwärmung einer
hohen Wärmebelastung ausgesetzt und leiten einen Teil der zugeführten Wärmemenge ab,
was nicht nur den Energiebedarf vergrößert, sondern sich auch insbesondere bei einer
Erwärmung des Wickels über den Haspeldorn störend auf eine gleichmäßige Erwärmung
des Bandwickels auswirkt.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und einen
Haspelofen der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, daß die aufgehaspelten
Bänder vom Haspeldorn her unter vergleichsweise geringen Wärmeverlusten gleichmäßig
aufgewärmt werden können.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß wenigstens ein wärmeisolierender
Schirm vorgesehen ist, der in den Ringspalt zwischen den vom Haspeldorn zurückgestellten
Führungssegmenten und Andrückrollen einerseits und dem Haspeldorn bzw. dem aufgehaspelten
Bandwickel anderseits einführbar ist.
[0006] Durch das Einführen eines wärmeisolierenden Schirmes zwischen dem entstehenden Bandwickel
und der nach den ersten Windungen des Sandwickels vom Haspeldorn zurückgestellten
Bandführung wird zunächst die Wärmebelastung der Andrückrollen und der Führungssegmente
erheblich herabgesetzt, weil der Wärmeübergang vom Wickel auf die Bandführung durch
Wärmeleitung und Wärmestrahlung unterbunden wird. Außerdem kann über die Sandführung
keine Wärme vom Sandwickel abgeführt werden, so daß der Bandwickel auch in den Randbereichen
gleichmäßig aufgewärmt wird, und zwar mit geringen Wärmeverlusten. Der die Bandführung
um den Haspeldorn abdeckende Schirm verhindert ja nicht nur einen Wärmeübergang auf
die Bandführung, sondern grenzt auch den eine Wärmestrahlung aufnehmenden Raum um
den Bandwickel ein.
[0007] Da es nur darauf ankommt, die den Haspeldorn umgreifende Bandführung durch den wärmeisolierenden
Schirm abzudecken, stehen der konstruktiven Lösung der Einführung des wärmeisolierenden
Schirmes in den Ringspalt zwischen der Bandführung und dem Haspeldorn alle Möglichkeiten
offen. So könnte beispielsweise ein zylindrischer Schirm mit einem Längsschlitz für
das in den Haspelofen einlaufende Band vorgesehen werden, der in axialer Richtung
über den Haspeldorn und den aufgehaspelten Bandwickel geschoben wird. Eine solche
Konstruktion verlangt allerdings eine entsprechende Durchtrittsöffnung in der Seitenwand
der Wärmeschutzhaube für den zylindrischen Schirm. Eine einfachere Konstruktion ergibt
sich daher, wenn in weiterer Ausbildung der Erfindung jedem Führungssegment ein gesonderter
Schirm zugeordnet ist, der quer zum Haspeldorn in den Ringspalt zwischen dem zugehörigen,
zurückgestellten Führungssegment und dem Haspeldorn bzw. dem aufgehaspelten Bandwickel
einführbar ist. Die einzelnen Schirme können bei einer solchen Anordnung plattenförmig
ausgebildet werden und auch in der Ruhestellung zumindest zu einem großen Teil innerhalb
der Wärmeschutzhaube verbleiben. Es muß lediglich für eine entsprechende Lagerung
der Schirme und einen Antrieb zum Einführen der Schirme in den Ringspalt nach dem
Zurückstellen der Bandführung gesorgt werden.
[0008] Die Lagerung der Schirme und deren Antrieb darf allerdings die Stellbewegung der
Führungssegmente und der Andrückrollen der Bandführung nicht behindern. Dieser Forderung
kann in einfacher Weise dadurch nachgekommen werden, daß jeder Schirm auf dem zugehörigen
Führungssegment verschiebbar gelagert und mit einem Stelltrieb verbunden ist. Da die
Schirme die Stellbewegung der Führungssegmente und der Andrückrollen auf Grund dieser
Lagerung zwangsläufig mitmachen, kann die Stellbewegung der Führungssegmente auch
durch die Schirme und deren Antrieb nicht beeinträchtigt werden. Darüber hinaus bietet
die Lagerung der Schirme auf den Führungssegmenten den Vorteil, daß die Schirme bereits
während der Rückstellbewegung der Führungssegmente von dem Haspeldorn in den entstehenden
Ringspalt eingeführt werden können, was die zeitliche Wärmebelastung der Führungssegmente
verringert.
[0009] Sind die Führungssegmente zu ihrer Verstellung an schwenkverstellbar gelagerten Schwingen
angeordnet, deren Schwenkachsen parallel zum Haspeldorn verlaufen, so kann der Stelltrieb
für die Schirme in besonders einfacher Weise ausgebildet werden, wenn er aus einem
Schubkurbeltrieb besteht, der über einen an der Schwinge des zugehörigen Führungssegmentes
oder an einem mit der Schwinge antriebsverbundenen Arm angelenkten Hebel antriebbar
ist. Bei einer Verstellung der Schwingen wird zufolge dieser Maßnahmen der Schubkurbeltrieb
über den an der Schwinge angelenkten Hebel zwangsläufig angetrieben, was eine entsprechende
Schirmverstellung zur Folge hat, wobei sich eine strenge Abhängigkeit zwischen der
Schwenklage der Schwingen und der Stellbewegung der Schirme ergibt. Eine gesonderte
Steuerung des Stelltriebes für die Schirme kann daher entfallen.
[0010] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Haspelofen in einem vereinfachten Schnitt senkrecht
zum Haspeldorn mit an den Haspeldorn angestellter Bandführung und
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellungsweise des Haspelofens, jedoch mit
einer vom Haspeldorn zurückgestellten Bandführung.
[0011] Der dargestellte Haspelofen weist im wesentlichen eine Wärmehaube 1 auf, innerhalb
der der aufheizbare Dorn 2 eines Haspels angeordnet ist. Das aufzuwärmende Band wird
von einem Rollgang 3 mit Hilfe eines einschwenkbaren Abweisers 4 in einen Einlaufkanal
5 abgelenkt und von einer den Haspeldorn 2 umgreifenden Bandführung 6 (Fig. 1) erfaßt,
die im Ausführungsbeispiel aus drei um den Haspeldorn 2 verteilt angeordneten, zylindrischen
Führungssegmenten 7 und drei diesen Führungssegmenten zugeordneten Andrückrollen 8
besteht. Die Führungssegmente 7 mit den antreibbaren Andrückrollen 8 sind jeweils
auf Schwingen 9 gelagert, deren in den Seitenwänden 10 des Haspelofens gehaltene Schwenkachsen
11 parallel zum Haspeldorn 2 verlaufen und mit einem entsprechenden Abstand vom Haspeldorn
angeordnet sind, so daß durch eine Schwenkverstellung der Schwingen 9 die Führungssegmente
7 und die Andrückrollen 8 an den Haspeldorn zur Bildung der Bandführung 6 angestellt
und vom Haspeldorn 2 in eine Ruhestellung zurückgestellt werden können. In dieser
Ruhestellung (Fig. 2) werden die Führungssegmente 7 von taschenartigen Erweiterungen
der Wärmeschutzhaube 1 aufgenommen.
[0012] Damit der auf dem Haspeldorn aufgehaspelte Bandwickel vom aufgeheizten Haspeldorn
2 her gleichmäßig aufgewärmt werden kann, sind auf den Führungssegmenten 7 plattenförmige,
wärmeisolierende Schirme 12 verschiebbar gelagert, die aus einer in Fig. 1 dargestellten,
die Bandführung 6 freigebenden, zurückgezogenen Stellung in den Ringspalt vorgeschoben
werden können, der beim Zurückstellen der Führungssegmente 7 vom Haspeldorn 2 zwischen
dem Haspeldorn 2 bzw. dem aufgehaspelten Bandwickel, der durch die strichpunktierte
Linie 13 angedeutet ist, und den Führungssegmenten entsteht. Damit ergibt sich um
den aufgehaspelten Bandwickel 13 ein durch die vorgeschobenen Schirme 12 und die wärmeisolierenden
Abdeckungen 14 der dem Haspeldorn 2 zugekehrten, nicht der Bandführung dienenden Flächen
der Führungssegmente 7 begrenzter, wärmeisolierter Raum, der einerseits eine unnötige
Wärmebelastung der Führungssegmente 7 und der Andrückrollen.8 verhindert und anderseits
eine die gleichmäßige Erwärmung des aufgehaspelten Bandwickels 13 beeinträchtigende
Wärmeabfuhr unterbindet.
[0013] Zum Antrieb der Schirme 12 sind Stelltriebe 15 vorgesehen, die an sich sehr unterschiedlich
aufgebaut sein können. Um eine zwangsläufige, mechanische Steuerung der Stelltriebe
15 zu erhalten, sind sie jedoch als Schubkurbeltriebe 16 ausgebildet, deren Kurbel
aus einem zweiarmigen Hebel besteht, dessen Drehachse 17 in den Seitenwänden 10 des
Haspelofens gelagert ist. Da die Kurbel über einen Hebel 18 an den Schwingen 9 der
Führungssegmente 7 unmittelbar oder an einem mit den Schwingen 9 antriebsverbundenen
Arm 19 angelenkt ist, wird mit einer Schwenkverstellung der Schwingen 9 zwingend der
Schubkurbeltrieb 16 betätigt, was die Verstellung der Schirme 12 in Abhängigkeit vom
Schwenkwinkel der Schwingen 9 zur Folge hat.
1. Haspelofen mit einem Haspel, dessen aufheizbarer Dorn (2) innerhalb einer Wärmeschutzhaube
(1) angeordnet ist, und mit einer Andrückrollen (8) für ein aufzuhaspelndes Band aufweisenden
Bandführung (6), die wenigstens zwei an den Haspeldorn (2) anstellbare und diesen
umgreifende, zylindrische Führungssegmente (7) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigsten ein wärmeisolierender Schirm (12) vorgesehen ist der in den Ringspalt zwischen
den vom Haspeldorn (2) zurückgestellten Führungssegmenten (7) und Andrückrollen (8)
einerseits und dem Haspeldorn (2) bzw. dem aufgehaspelten Bandwickel (13) anderseits
einführbar ist.
2. Haspelofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Führungssegment (7)
ein gesonderter Schirm (12) zugeordnet ist, der quer zum Haspeldorn (2) in den Ringspalt
zwischen dem zugehörigen, zurückgestellten Führungssegment (7) und dem Haspeldorn
(2) bzw. dem aufgehaspelten Bandwickel (13) einführbar ist.
3. Haspelofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schirm (12) auf dem
zugehörigen Führungssegment (7) verschiebbar gelagert und mit einem Stelltrieb (15)
verbunden ist.
4. Haspelofen nach Anspruch 3 mit Führungssegmenten (7), die an schwenkverstellbar
gelagerten Schwingen (9) angeordnet sind, deren Schwenkachsen (11) parallel zum Haspeldorn
(2) verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß der Stelltrieb (15) aus einem Schubkurbeltrieb
(16) besteht, der über einen an der Schwinge (9) des zugehörigen Führungssegmentes
(7) oder an einem mit der Schwinge (9) antriebsverbundenen Arm (19) angelenkten Hebel
(18) antreibbar ist.
1. A coiler-furnace unit comprising a reel having a heatable mandrel which is disposed
within a heat protection hood (1), and comprising strip-guiding means (6), which comprise
pressure-applying rollers (8) for a strip to be coiled as well as two cylindrical
guide segments (7), which are engageable with and embrace the reel mandrel (2), characterized
in that at least one heat-insulating shield (12) is provided, which is adapted to
be inserted into the annular gap between the guide segments (7) when they have been
disengaged from the reel mandrel (2) and the pressure-applying rollers (8), on the
one hand, and between the reel mandrel (2) or the coiled strip (13) on the other hand.
2. A coiler-furnace unit according to claim 1, characterized in that a separate shield
(12) is associated with each guide segment (7) and is adapted to be introduced transversely
to the reel mandrel (2) into the annular gap between the associated disengaged guide
segment (7) and the reel core (2) or the coiled strip (13).
3. A coiler-furnace unit according to claim 2, characterized in that each shield (12)
is slidably mounted on the associated guide segment (7) and is connected to an actuator
(15).
4. A coiler-furnace unit according to claim 3, comprising guide segments (7), which
are mounted on rockers (9), which are mounted to be pivotally adjustable on pivots
(11) which are parallel to the reel mandrel, characterized in that the actuator (15)
consists of a slider-crank mechanism (16), which is adapted to be driven by a lever
(18), which is pivoted to the rocker (9) of the associated guide segment (7) or to
an arm (19) that is operatively connected to the rocker (9).
1. Four bobineur muni d'un bobinoir dont le mandrin (2), pouvant être chauffé, est
disposé à l'intérieur d'un capot calorifuge (1) et d'un guide de bande (6) présentant
des rouleaux presseurs (8) pour une bande à enrouler et qui comprend au moins deux
seqments cylindriques de guidage (7) pouvant être approchés du mandrin de bobinoir
(2) et entourant celui-ci, caractérisé par le fait qu'il est prévu au moins un écran
calorifuge (12) qui peut être introduit dans l'interstice annulaire entre les segments
de guidage (7) et les rouleaux presseurs (8) écartés du mandrin de bobinoir (2), d'une
part, et le mandrin de bobinoir (2) ou la bobine de bande enroulée (13), d'autre part.
2. Four bobineur selon la revendication 1, caractérisé par le fait qu'à chaque segment
de guidage (7) est adjoint un écran séparé (12) qui peut être introduit, transversalement
au mandrin du bobinoir (2), dans l'interstice annulaire entre le segment de guidage
écarté correspondant (7) et le mandrin de bobinoir (2) ou la bobine de bande enroulée
(13).
3. Four bobineur selon la revendication 2, caractérisé par le fait que chaque écran
(12) est monté de manière à pouvoir coulisser sur le segment de guidage correspondant
(7) et relié à un mécanisme de réglage (15).
4. Four bobineur selon la revendication 3, muni de segments de guidage (7) qui sont
disposés sur des bras oscillants (9) monté de façon réglable par pivotement, dont
les axes de pivotement (11) sont dirigés parallélement au mandrin de bobinoir (2),
caractérisé par le fait que le mécanisme de réglage (15) est formé d'un mécanisme
à manivelles de poussée (16) qui peut être entrainé par l'intermédiaire d'un levier
(18) articulé au bras oscillant (9) du seqment de guidage (7) correspondant, ou à
un bras (19) en liaison d'entrainement avec le bras oscillant (9)..

