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EP 0 168 676 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.10.1990 Patentblatt 1990/43 |
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Anmeldetag: 21.06.1985 |
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Erdungskontakt zur Übertragung des Stromes eines elektrisch betriebenen Schienenfahrzeuges
auf dessen Radsatzwelle
Earthing contact for the transmission of a current of an electrically supplied rail
vehicle on its wheel set shaft
Contact de mise à la terre pour la transmission d'un courant d'un véhicule sur rails
électriquement alimenté à son arbre d'ensemble de roues
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH FR GB LI SE |
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Priorität: |
19.07.1984 DE 3426628
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.01.1986 Patentblatt 1986/04 |
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Patentinhaber: Max Frost KG |
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D-4508 Bohmte 1 (DE) |
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Erfinder: |
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- Kipke, Winfried
D-4513 Belm (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 082 268 DE-B- 1 801 392 FR-A- 1 078 184
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DE-B- 1 234 775 DE-C- 866 525
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Erdungskontakt zur Übertragung des Stromes eines elektrisch
betriebenen Schienenfahrzeuges mit innen liegenden Rädern und außen liegenden Radsatzlagerungen
auf dessen Radsatzwelle, mittels von einem Bürstenhalter gehaltenen Bürsten, welche
über mindestens eine Feder gegen einen mit der Radsatzwelle fest verbundenen Kontaktschliefkörper
gehalten werden.
[0002] Derartige Erdungskontakte sind beispielsweise durch die DE-AS-18 01 392 bekannt.
Derartige Erdungskontakte haben die Aufgabe, den Versorgungsstrom von elektrisch betriebenen
Schienenfahrzeugen, der einer Oberleitung oder einer dritten Schiene entnommen wird,
auf die Fahrschienen zurückzuführen, um die Radsatzlager niederohmig zu überbrücken.
Die Erdungskontakte müssen also in jeder Betriebssituation eine gut leitende Verbindung
zwischen dem Rückstromkabel und der drehenden Radsatzwelle darstellen. In der Praxis
werden derartige Erdungskontakte bisher auf eine Stirnseite der Radsatzwelle aufgesetzt
und mit dem Radsatzlager zwecks Drehsicherung verbunden. Diese bekannten Erdungskontakte
können aber dann nicht eingesetzt werden, wenn beispielsweise wegen zu großer seitlicher
Ausladung oder Belegung der Wellenenden mit anderen Geräten eine stirnseitige Anordnung
nicht möglich ist und durch Außenlagerung zwischen den Rädern keine geeignete ruhende
Befestigungsmöglichkeit gegeben ist. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Erdungskontakt der eingangs näher bezeichneten Art zu schaffen, der auch dann
eingesetzt werden kann, wenn eine stirnseitige Montage nicht möglich ist, und wenn
die Radsatzlagerungen nicht zwischen den Rädern leigen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
gelöst durch zwei einander gegenüber liegende, die Radsatzwelle zumindest teilweise
umgreifende Formteile, die sich über Gleitstücke an den die Radsatzwelle fest umgreifenden
Schleifring mittels Federkraft abstützen und gegen Verdrehung gehalten sind, wobei
zumindest die Gleitstücke eines Teiles als Bürsten ausgebildet sind. Ein so ausgebildeter
Erdungskontakt kann zwischen den Rädern auf der Radsatzwelle montiert sein, auch wenn
die Radsatzlagerungen außerhalb der Räder angeordnet sind. Auf konstruktiv einfache
Art und Weise ist das die Radsatzwelle von oben teilweise umgreifende Teil als Gehäuse
ausgebildet, welches mittels einer Schienenfahrzeugfesten Momentenstange gegen Verdrehung
gesichert ist. Nach einem weiteren Konstruktionsmerkmal ist das die Radsatzwelle von
unten teilweise umgreifende Teil als starrer Bügel ausgebildet, der mittels am Gehäuse
befestigter.
[0003] Federn in Richtung auf die Radsatzwelle gezogen wird. Zwecks einfacher Montage ist
der Schleifring zweigeteilt und weist umlaufende Nuten zur Führung und Aufnahme der
Gleitstücke auf. Eine weitere Maßnahme zur Montage und Wartungserleichterung ist darin
zu sehen, daß die Gleitstücke fest mit dem Gehäuse verbunden sind. Um eine seitliche
Führung zu erhalten und um möglichst das Eindringen von Schmutz zu vermeiden, ist
die Radsatzwelle fest von einem Tragstück umschlungen, das seitliche Führungsschenkel
aufweist, zwischen denen die die Radsatzwelle umgreifenden Schleifringteile gehalten
und auf dem Tragstück verschraubt sind. Ein weiterer zusätzlicher Schutz der funktionswichtigen
Teile wird dadurch erreicht, daß der Bügel von einer mit dem Gehäuse verbundenen Abdeckschale
abgedeckt ist. Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung weist das Gehäuse
einen Aufnahmeansatz zur Aufnahme eines mit der Erdungsleitung verbundenen Stekkers
auf. Auf einfache Art und Weise ist von diesem Stecker zum Bügel zumindest ein isoliertes
Stromkabel geführt. Soll der Strom nur über die Kohlebürsten und nicht über die Gleitstücke
zur Radsatzwelle geleitet werden, empfiehlt es sich, den Stecker gegenüber dem Gehäuse
zu isolieren. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, wenn das Tragstück aus zwei miteinander
verschraubten Halbschalen besteht.
[0004] Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und mehrerer dieses
darstellenden Figuren näher erläutert werden. Dabei zeigt:
Figur 1 die Seitenansicht eines Erdungskontaktes im Schnitt gemäß der Linie D-D der
Figur 2,
Figur 2 die Vorderansicht des in Figur 1 dargestellten Erdungskontaktes im Schnitt,
und zwar zeigt die linke Hälfte der Figur 2 einen Schnitt gemäß der Linie B-B der
Figur 1 und die rechte Hälfte einen Schnitt gemäß der Linie A-A gemäß Figur 1,
Figur 3 zeigt einen Schnitt gemäß der Linie C-C der Figur 2.
[0005] Mit 1 ist eine Radsatzwelle bezeichnet, die von zwei halbschalenförmigen Tragstücken
2 und 3 umfaßt wird. Diese Tragstücke 2 und 3 weisen im Querschnitt ein U-förmiges
Profil auf, wobei die freien Schenkel 4 nach außen weisen. Mit den Tragstücken 2 und
3 sind je zwei Ansätze 5 und 6 verschweißt, die durch Schrauben 7 miteinander fest
verschraubt werden, so daß die Tragstücke 2 und 3 einen einheitlichen Träger bilden
und mit der Radsatzwelle 1 verklemmt sind. Auf diesen Träger 2, 3 ist ein Schleifring
7' aufgesetzt, der aus zwei miteinander über Schrauben 8 und Zentrierstifte 9 verbundenen
Halbschalen besteht. Gegen Verdrehen und zur Befestigung auf dem Träger 2, 3 ist der
Schleifring 7' mittels Schrauben 10 gesichert, die durch einen Schenkel des Trägers
2, hindurch in den Schleifring 7' eingedreht sind. Die äußere Mantelfläche des Schleifringes
7' ist profiliert ausgebildet und weist zwei nebeneinander umlaufende trapezförmige
Nuten 11 auf. In diese Nuten 11 greifen zwei aus geeignetem Werkstück bestehende Gleitlagersegmente
12 und 13 ein, die den oberen Teil des Schleifringes 7' umfassen. Diese Gleitlagersegmente
12 und 13 sind über Schrauben 14 mit einem Gehäuse 15 verbunden, wobei letzteres,
nämlich 15, einen oberen ringförmigen Aufnahmeansatz 16, eine Befestigungskonsole
17 und zwei Verbindungskragen 18 aufweist. Im Bereich der Verbindungskragen 18 sind
mit dem Gehäuse 15 noch Lagerböcke 19 verbunden, die je eine gegenüber dem Gehäuse
15 isolierte Rollbandfeder 20 tragen. Mit den frei auslaufenden Enden dieser Federn
20 sind mit Durchgangsbohrungen versehene Plättchen 21 fest verbunden, die mit den
Enden eines starren Bügels 22 verschraubt sind, der aus stromleitendem Material besteht.
Zwischen der Innenseite dieses Bügels 22 und der unteren Hälfte des Schleifringes
7' bzw. der Nuten 11 des Schleifringes 7' liegen entsprechend profilierte Kohlebürsten
23, die aufgrund der Federkraft der Rollbandfedern 20 ständig gegen den Schleifring
7' bzw. in die Nuten 11 des Schleifringes gedrückt werden. Der über die Kohlebürsten
23 in die Radsatzwelle 1 abzuleitende Strom fließt über den in den Aufnahmeansatz
16 eingesetzten und gegenüber diesem isolierten Stecker 24, der mit einer nicht dargestellten
Erdungsleitung verbunden ist, und über die mit dem Stecker 24 verlöteten Stromkabel
25 zu dem Kabelschuhen 26, die mit dem Bügel 22 fest verschraubt sind. Von dort wird
der Strom über den Bügel 22, die Kohlebürsten 23, den Schleifring 7' und die Tragkörper
2, 3 in die Radsatzwelle 1 abgeleitet. Um zu verhindern, daß Bügel 22 und Kohlebürsten
23 verschmutzen oder beschädigt werden, sind sie von einer Abdeckschale 27 nach unten
hin abgeschirmt, wobei die Abdeckschale 27 mit ihren Kragen 28 und den Kragen 18 des
Gehäuses 15 verschraubt sind. Wie die Figur 2 zeigt, ist in die Konsole 17 eine ein
Gelenk 29 tragende Stange 30 eingeschraubt. An das Gelenk 28 greift eine Momentenstange
31 an, die mit ihrem dem Gelenk 28 abgewandten Ende am nicht dargestellten Drehgestell
eines Schienenfahrzeuges befestigt ist, so daß das Gehäuse 15 und somit alle mit ihm
verbundenen Teile gegen Rotation gesichert sind. Auch wenn in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
der Strom ausschließlich über die Kohlebürsten 23 abgeleitet wird, so ist es durchaus
im Rahmen der Erfindung möglich, die Gleitlagersegmente 12 ebenfalls als Kohlebürsten
auszubilden, wobei durch entsprechende Materialauswahl der Ohmsche Widerstand bedarfsweise
bestimmt werden kann. Der Stecker 24 wäre in einem solchen Fall nicht gegenüber dem
Aufnahmeansatz 16 bzw. gegenüber dem Gehäuse 15 isoliert.
1. Erdungskontakt zur Übertragung des Stromes eines elektrisch betriebenen Schienenfahrzeuges
mit innen liegenden Rädern und außen liegenden Radsatzlagerungen auf dessen Radsatzwelle
(1), mittels von einem Bürstenhalter gehaltenen Bürsten (23), welche über mindestens
eine Feder (20) gegen einen mit der Radsatzwelle (1) fest verbundenen Kontaktschleifkörper
(7') gehalten werden, gekennzeichnet durch zwei einander gegenüber-liegende, die Radsatzwelle
(1) zumindest teilweise umgreifende Formteile (15, 22), die sich über Gleitstücke
an den die Radsatzwelle (1) fest umgreifenden Schleifring (7') mittels Federkraft
abstützen und gegen Verdrehung gehalten sind, wobei zumindest die Gleitstücke eines
Teils als Bürsten (23) ausgebildet sind.
2. Erdungskontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Radsatzwelle
(1) von oben teilweise umgreifende Teil als Gehäuse (15) ausgebildet ist, welches
mittels einer schienenfahrzeugfesten Momentenstange (31) gegen Verdrehung gesichert
ist.
3. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Radsatzwelle (1) von unten teilweise umgreifende Teil als starrer Bügel (22) ausgebildet
ist, der mittels am Gehäuse (15) befestigter Federn (20) in Richtung auf die Radsatzwelle
gezogen wird.
4. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifring
(7') zweigeteilt ist und umlaufende Nuten (11) zur Aufnahme und Führung der Gleitstücke
(12, 13) aufweist.
5. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitstücke
(12) fest mit dem Gehäuse (15) verbunden sind.
6. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Radsatzwelle
(1) fest von einem Tragstück (2, 3) umschlungen ist, das seitliche Führungsschenkel
(4) aufweist, zwischen denen die die Radsatzwelle (1) umgreifenden Schleifringteile
(7') gehalten und auf dem Tragstück (2, 3) verschraubt sind.
7. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(22) von einer mit dem Gehäuse (15) verbundenen Abdeckschale (27) abgedeckt ist.
8. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(15) einen Aufnahmeansatz (16) zur Aufnahme eines mit der Erdungsleitung verbundenen
Steckers (24) aufweist.
9. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vom Stecker
(24) zum Bügel (22) zumindest ein Stromkabe) (25) geführt ist.
10. Erdungskontakt nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker
(24) gegenüber dem Gehäuse (15) isoliert ist.
11. Erdungskontakt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (2,3)
aus zwei miteinander verschraubten Halbschalen besteht.
1. Contact de mise à la terre pour transmettre le courant d'un véhicule ferroviaire
alimenté électriquement, muni de roues situées intérieurement et de portées d'essieux
disposées extérieurement, à l'arbre d'essieu (1) de ce véhicule, au moyen de charbons
(23) retenus dans un porte-charbons et maintenus, par l'intermédiaire d'au moins un
ressort (20), contre un corps de contact à glissement (7') relié rigidement à l'arbre
d'essieu (1), caractérisé par deux parties moulées (15, 22) qui sont opposées l'une
à l'autre, ceinturent au moins partiellement l'arbre d'essieu (1), prennent appui
par une force élastique, par l'intermédiaire de pièces de glissement, sur la baque
collectrice (7') ceinturant rigidement l'arbre d'essieu (1), et sont empêchées de
tourner, au moins les pièces de glissement d'une partie étant réalisées sous la forme
de charbons (23).
2. Contact de mise à la terre selon la revendication 1, caractérisé par le fait que
la partié ceinturant partiellement l'arbre d'essieu (1), par en haut, est réalisée
sous la forme d'un boîtier (15) dont la rotation est interdite au moyen d'une barre
(31) transmetteuse de couples, assujettie au véhicule ferroviaire.
3. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 et 2, caractérisé par le
fait que la partie ceinturant partiellement l'arbre d'essieu (1), par en bas, est
réalisée sous la forme d'un étrier rigide (22) qui est tiré, en direction de l'arbre
d'essieu, au moyen de ressorts (20) fixés au boîtier (15).
4. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 à 3, caractérisé par le fait
que la bague collectrice (7') est scindée en deux, et comporte des rainures périphériques
(11) pour recevoir et guider les pièces de glissement (12, 13).
5. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 à 4, caractérisé par le fait
que les pièces de glissement (12) sont reliées rigidement au boiîtier (15).
6. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 à 5, caractérisé par le fait
que l'arbre d'essieu (1) est fermement enlacé par une pièce de support (2, 3) qui
présente des branches latérales de guidage (4) entre lesquelles les parties de la
bague collectrice (7'), ceinturant l'arbre d'essieu (1), sont retenues et boulonnées
sur la pièce de support (2, 3).
7. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 à 6, caractérisé par le fait
que l'étrier (22) est coiffé par une coquille de recouvrement (27), reliée au boîtier
(15).
8. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 à 7, caractérisé par le fait
que le boîtier (15) comporte un prolongement récepteur (16) pour recevoir une fiche
(24) raccordée au conducteur de mise à la terre.
9. Contact de mise à la terre selon les revendications 1 à 8, caractérisé par le fait
qu'au moins un câble électrique (25) part de la fiche (24) et gagne l'étrier (22).
10. Contact de mise à la terre selon les revendications 8 et 9, caractérisé par le
fait que la fiche (24) est isolée par rapport au boîtier (15).
11. Contact de mise à la terre selon la revendication 6, caractérisé par le fait que
la pièce de support (2,3) se compose de deux demi-coquilles solidarisées par boulonnage.
1. Earthing contact for transmission of the current of an electrically operated rail
vehicle with inwardly disposed wheels and outwardly disposed wheel set bearings on
the wheel set axle (1) thereof, by means of brushes (23) which are held by a brush
holder and which are held by way of at least one spring (20) against a contact slip
body (7') which is fixedly connected to the wheel set axle (1), characterised by two
mutually oppositely disposed shaped members (15, 22) which at least partially embrace
the wheel set axle (1) and which bear by way of sliding portions by means of spring
force against the slip ring (7') fixedly embracing the wheel set axle (1) and are
prevented from rotating, wherein at least the sliding portions of one member are in
the form of brushes (23).
2. An earthing contact according to claim 1 characterised in that the member which
partially embraces the wheel set axle (1) from above is in the form of a housing (15)
which is prevented from rotating by means of a torque rod (31) which is fixed to the
rail vehicle.
3. An earthing contact according to claims 1 and 2 characterised in that the member
which partially embraces the wheel set axle (1) from below is in the form of a rigid
loop member (22) which is drawn towards the wheel set axle by means of springs (20)
secured to the housing (15).
4. An earthing contact according to claims 1 to 3 characterised in that the slip ring
(7') is a two-part ring and has circumferential grooves (11) for receiving and guiding
the sliding portions (12,13).
5. An earthing contact according to claims 1 to 4 characterised in that the sliding
portions (12) are fixedly connected to the housing (15).
6. An earthing contact according to claims 1 to 5 characterised in that the wheel
set axle (1) is fixedly embraced by a carrier portion (2,3) having lateral guide limbs
(4) between which the slip ring portions (7') which embrace the wheel set axle (1)
are held and screwed to the carrier portion (2, 3).
7. An earthing contact according to claims 1 to 6 characterised in that the loop member
(22) is covered by a cover shell (27) which is connected to the housing (15).
8. An earthing contact according to claims 1 to 7 characterised in that the housing
(15) has a mounting projection (16) for receiving a plug (24) which is connected to
the earthing line.
9. An earthing contact according to claims 1 to 8 characterised in that at least one
current cable (25) is taken from the plug (24) to the loop member (22).
10. An earthing contact according to claims 8 and 9 characterised in that the plug
(24) is insulated from the housing (15).
11. An earthing contact according to claim 6 characterised in that the carrier portion
(2, 3) comprises two half shells which are screwed together.

