(19)
(11) EP 0 170 218 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.02.1986  Patentblatt  1986/06

(21) Anmeldenummer: 85109375.7

(22) Anmeldetag:  25.07.1985
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4E04B 2/04
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 04.08.1984 DE 3428827

(71) Anmelder:
  • Kissel, Gernot
    D-6720 Speyer (DE)
  • Barna, Kornel
    D-6800 Mannheim 23 (DE)

(72) Erfinder:
  • Kissel, Gernot
    D-6720 Speyer (DE)
  • Barna, Kornel
    D-6800 Mannheim 23 (DE)

   


(54) Verfahren zur Herstellung eines Mauerwerkelementes, nach diesem Verfahren hergestelltes Mauerwerkselement und Trägerplatte hierzu


(57) Ein Verfahren zur Herstellung eines vorgefertigten Mauerwerkelementes wird derart ausgeführt, daß die Mauersteine (2) auf einer horizontalen Trägerplatte (1;7) als Schalträger ausgerichtet und die Fugen (3) mit Mörtel vergossen werden, wobei die Trägerplatte (1;7) mit dem Mauerwerkelement (12) verbunden und mit diesem abhebbar wird. Ferner ist ein ein- oder beidseitig mit einer Dämmstoffplatte abgeschlossenes, mit Einfach- oder Mehrfachverband ausgeführtes Mauerwerkelement angegeben. Dazu ist eine solche Ausbildung der Trägerplatte (7) vorgesehen, bei der diese als Schablone zur Ausrichtung des Fugenabstandes der Mauersteine (2) verwendet wird (Fig. 4).




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines vorgefertigten Mauerwerkelementes, welches aus einer Mehrzahl von durch Mörtelfugen verbundenen Mauersteinen besteht, bei dem die Mauersteine auf einer horizontalen Schalunterlage in vorgegebenem Abstand . ausgerichtet und die Fugen mit t Mörtel vergossen werden. Außerdem werden ein nach diesem Verfahren hergestelltes Mauerwerkelement und eine Trägerplatte beschrieben, welche bei dem Herstellungsverfahren vorteilhaft verwendet werden können.

[0002] Zur Produktionskostensenkung im Mauerwerksbau ist beispielsweise durch die Zeitschrift Baugewerbe 17/83, 36-41, ein Mauerwerksystem bekannt, mit dem Ziegelfertigbauteile unter werksmäßigen Bedingungen vorgefertigt werden können.Auf diese Weise werden in einer Schnellmauermaschine mit höhenverstellbarer Arbeitsplattform Mauerwerkelemente aus Mauersteinen in vertikalem Aufbau hergestellt. Nach dem Aushärten der Maue rwerkelemente werden diese mit einem Hebezeug auf einen Tieflader verladen und an der Baustelle mit Hilfe eines Krans montiert. Die Mauerwerkelemente der vorbekannten Ausführung wiesen ferner eine Bewehrung mit eingelegten Stahlstäben auf.

[0003] Während das im Vorangegangenen beschriebene, vorbekannte Verfahren den vertikalen Aufbau des Mauerwerks lediglich von der Baustelle in eine Werkshalle mit Hilfsvorrichtungen verlagert, ist es zur Erzielung einer echt maschinellen und von fachlichen Können weitgehend unabhängigen Herstellung derartiger Mauerwerkelemente erforderlich, den Aufbau der Mauersteine auf einer horizontalen Schalunterlage auszuführen Die Mauersteine müssen dabei zunächst in vorgegebenem Fugenabstand ausgerichtet werden. Anschliessend kann das Vergießen der Fugen erfolgen, so daß durch die großflächige Ausbreitung des Mörtels ein maschinelles Herstellungsverfahren für Mauerwerkelemente entsteht. Nach dem Aushärten der Mauerwerkselemente werden diese aufgerichtet und mit Transportvorrichtungen abtransportiert.

[0004] Die Erfindung geht von der Aufgabenstellung aus, ein Verfahren der eingangs angegebenen Art so auszufüh - ren, daß in einem einfachen und kostengünstigen Arbeitsablauf, ohne Einsatz von Fachkräften, ein Mauerwerkelement erzeugt wird, welches an der Baustelle als kombiniertes Wandelement verwendet werden kann.

[0005] Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt dadurch, daß die Mauersteine auf einer unteren Trägerplatte ausgerichtet und die Fugen mit t Mörtel derart vergossen werden und daß die Trägerplatte mit dem Mauerwerkelement verbunden wird.

[0006] Durch die Verbindung zwischen den Lagen der Mauersteine und der Trägerplatte entsteht ein kombinier'- tes Bauelement, welches in verschiedener Weise und Formgestaltung, beispielsweise geschoßhoch als Wandteil, aber auch mit Tür- und Fensteraussparungen, herstellbar ist. Die feste Verbindung mit der Trägerplatte, welche im Herstellungsverfahren die Schalunterlage bildet, ergibt ein Mauerwerkelement, welches in ganz verschiedener Weise mit außenseitiger oder innenseitiger Orientierung der Trägerplatte eingesetzt werden kann.

[0007] Wenn eine beidseitige Auflage der Trägerplatte auf dem Verbund der Mauersteine gewünscht wird, kann es zweckmäßig sein beim Vergießen der Fugen eine solche Verteilung des Mörtels durchzuführen, daß eine weitere, auf die Mauersteine aufgelegte obere Trägerplatte mit dem Mauerwerkelement verbunden wird.

[0008] Das Verbinden von Trägerplatte 'und Mauersteinen kann außerdem bei Bedarf in mehreren Lagen wiederholt werden, wobei die dazwischen liegenden Trägerplatten beidseitig mit Mauersteinen verbunden sind. Den inneren Abschluß bildet dann ebenfalls eine Trägerplatte oder die Front der frei liegenden Mauersteine der innersten Lage. Gegebenenfalls können zur Verbindung zwischen den einzelnen Mauerwerkschichten zusätzlich bekannte Verbindungselemente, wie Stifte, Drähte oder dergl., zweckmäßig verwendet werden.

[0009] Ein Mauerwerkelement, welches insbesondere nach diesem Verfahren hergestellt ist, kann so ausgebildet sein, daß die wenigstens einseitig der Mauersteine angebrachte Trägerplatte aus Dämmstoff besteht und mit dem zum Ausfüllen der Mauerwerkfugen verwendeten Mörtel gehaltert ist. Es wird somit eine Dämmplatte mit einem Werkstoff hinreichend geringer Wärmeleitzahl (α o, 1 kcal/ mhgrd) bevorzugt verwendet, weiche in Ein- oder Mehrfachanordnung mit einem oder mehreren Verbundlagen der Mauersteine fest verbunden ist.

[0010] Zweckmäßig besteht die Dämmplatte aus geschäumtem Kunststoff, gepreßter Steinwolle oder dergl. Bei der bevorzugten Verwendung von geschäumtem Kunststoff lassen sich Kunststoffschäume monomerer und auch polymerer Art, geplähtes Polystyrol u. ä. verwenden. Andere, gegebenenfalls vorteilhaft anwendbare Werkstoffe sind kunststoffgebundene Natur- oder Mineraffasern, Asbestzement oder geschäumte Betone. Ferner sind Blähbetone, aber auch Spanfasermaterialien aus verklebten Holzfasern verwendbar, wenn eine entsprechende mörtelhaftfähige Beschichtung oder Oberflächengestalt vorliegt.

[0011] Der Begriff "Möntel" soll im Zusammenhang dieser Beschreibung auch alle anderen, zum Verbinden von Mauersteinen bekannten Vergußmassen, beispielsweise Zement und Kunststoffmassen, enthalten. "Vergießen" umfaßt jede Art des Ausfüllens der Fugen, beispielsweise auch Druckspritzen. Statt der Steine kann stellenweise oder ganz auch Beton o. ä. verwendet werden.

[0012] Zur Erzielung einer ausreichenden Transportstabilität erscheint es vorteilhaft, in. den Mauerwerkselementen Bewehrungselemente, beispielsweise Stahlstäbe oder Gitterteile bzw. Netze, einzubetten. Die Bewehrungselemente werden zweckmäßig so ausgebildet, daß sie Eingriffsteile für eine Transportvorrichtung, beispielsweise Ösen für den Eingriff des Kranhakens eines Hebezeugs bilden.

[0013] Ein wesentlicher Vorteil bei der Durchführung des Herstellungsverfahrens kann dann erzielt werden, wenn die Trägerplatte als Schablone zur Ausrichtung der Fugenabstände der Mauersteine ausgebildet ist. Eine solche Schablonenausbildung kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die Trägerplatte Ausformungen zum teilweisen Einsetzen der Mauersteine in entsprechender, regelmäßiger Anordnung aufweist. Eine andere Ausbildungsmöglichkeit ist durch die Anbringung von Orientierungs- und Abstandsnasen, die aus der Oberfläche der Trägerplatte emporragen, gegeben. Wenn jedoch eine entsprechende maschinelle Einrichtung benutzt wird, welche die Mauersteine bereits im gewünschten Fugenabstand absetzt, bzw, nach dem Absetzen ausrichtet, kann das Herstellungsverfahren auch mit einer im wesentlichen ebenflächigen Trägerplatte, in der Art einer handelsüblichen Dämmstoffplatte, ausgeführt werden.

[0014] Die Trägerplatte kann als Schablone einseitig, gegebenenfalls zweckmäßig aber auch beidseitig, ausgebildet sein. Bei der beidseitigen Ausbildung ist u. U. eine Schablonenanordnung für unterschiedlichen Mauerwerkverbund zweckvoll.

[0015] Zur festen Verbindung der Trägerplatte mit dem Verbund der Mauersteine erscheint es vorteilhaft, in der Trägerplatte Ausformungen zur formschlüssigen Verankerung der Trägerplatte am Mauerwerk durch vergossenen Mörtel anzuordnen.

[0016] Hier können beispielsweise schwalbenschwanzförmig hinterschnittene Hohl räume verwendet werden, in denen der Mörtel erstarrt und eine feste Verankerung bildet.

[0017] Eine andere gegebenfallszweckmäßige Ausbildung kann vorsehen, daß die Oberfläche der Trägerplatte wenigstens einseitig eine Haftbeschichtung für Mörtel bzw. Putz aufweist. Während die Haftbeschichtung für Mörtel auf der dem Verbund der Mauersteine zugewandten Innenseite vorgesehen werden soll, ist eine Putz-Haftbeschichtung auf der Außenfläche zweckmäßig. Eine solche Putz-Haftbeschichtung kann gegebenenfalls vorteilhaft auch durch die geometrische Gestaltung, beispielsweise durch Aufrauhen in Korn- oder Rillenform, erzielt werden.

[0018] Durch Anwendung der Merkmale der Erfindung, lassen sich in einem horizontalen Schalverfahren Mauerwerkelemente mit einfachem oder mehrfachem Verbund herstellen, die ein- oder zweiseitig bzw. zwischenlagig eine Dämmstoffauflage aufweisen. Diese ersparen als Fertigbauteile die Anbringung zusätzlicher äußerer oder innerer lsolierbeschichtungen.

[0019] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele zum Gegenstand der Erfindung schematisch dargestellt; es zeigen:

Fig. 1 eine isometrische Ansicht einer Lage von Mauersteinen mit abgehobener Ausrichtschablone,

Fig. 2 eine Ausführungsform einer Trägerplatte als Schablone in isometrischer Darstellung,

Fig. 3 eine isometrische Ausschnittsdarstellung aus einer Trägerplatte nach Fig. 2 mit formschlüssiger Verankerungsausnehmung,

Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Mauerwerkelement.



[0020] Fig. 1 stellt zur Erläuterung des Verfahrensablaufs eine als Schalunterlage dienende Trägerplatte 1 dar, auf der eine Lage von Mauersteinen 2 im vorgegebenen Abstand der Fugen 3 abgesetzt ist. Die beim Absetzen benutzte Ausrichtschablone 4 ist bereits nach oben abgehoben. Zweckmäßig werden derartige Absetz- und Ausrichtvorgänge mit einfachen maschinellen Vorrichtungen, deren Einzelteile dem bekannten Stand der Technik entsprechen, ausgeführt.

[0021] Die Trägerplatte 1 bildet eine Dämmstoffplatte mit glatten Oberflächen. Es erscheint vorteilhaft, die Trägerplatte 1 auf die horizontale Schalfläche eines Schaltisches 5 aufzulegen, der dann vor Abheben des Mauerwerkelementes aufgerichtet wird.

[0022] Nach dem in Fig. 1 gezeigten Ausrichten der Mauersteine werden die Fugen mit Mörtel vergossen, und dadurch ergibt sich eine feste Verbindung der Mauersteine 2 untereinander, sowie mit der Trägerplatte 1. Beim Vergießen wird vorteilhaft eine in der Zeichnung im Anschnitt angedeutete abnehmbare Randschalung 6 benutzt.

[0023] Bei einer beidseitigen Auflage wird auf die Oberseite der Mauersteine 2 und die eingegossene Mörtel schicht eine weitere Trägerplatte 1 aufgelegt.

[0024] Eine besonders günstige Ausführung der Trägerplatte, die den Verfahrensablauf sehr vereinfacht, besteht darin, die Trägerplatte nach Fig. 2 als Schablone auszubilden. Diese Trägerplatte 7 weist durch aufragende Leisten 8 Ausformungen 9 in der Größe auf, daß Mauersteine 2 stirnseitig eingesetzt werden können. Dadurch wird der erforderliche Fugenabstand gewährleistet. Damit die einzelnen Mauerwerkelemente aneinander anschließba r sind, sind die Ausformungen 9 wie beim gemauerten Mauerwerk im Versatz angeordnet. Die Trägerplatte 7 ist in diesem Ausführungsbeispiel eine Platte aus geschäumtem Kunststoff, bei deren Herstellung die Leisten 8 einstückig eingeformt werden.

[0025] In der Auschnittsdarstellung der Fig. 3 ist alternativ eine Leiste 1o gezeigt, welche eine schwalbenschwanzförmig hinterschnittene Zwischennut 11 aufweist. Diese Zwischennuten wiederholen sich längs der Leiste 1o in regelmäßigen Abständen. Außerdem ist in der Leiste 1o eine Füllausnehmung 19 vorgesehen. Bei eingesetzten Mauersteinen und eingegossenem Mörtel werden die Zwischennuten 11 und die gegebenenfalls vorhandenen Füllausnehmungen 19 ausgefüllt, und der erhärtete Mörtel sichert als Formkörper die feste Verankerung der Trägerplatte 7 am Verband der Mauerst eine 2.

[0026] Das fertige Mauerelement 12 ist in Fig. 4 dargestellt. Dieses Mauerwerkelement ist beidseitig mit als Dämmstoffplatten ausgebildeten Trägerplatten 1 versehen. Im Verband der Mauersteine 2 liegen stabförmige vertikale Bewehrungselemente 13, die an ihren frei aufragenden Enden mit Kranösen 14 versehen sind. Die vertikalen Bewehrungselemente 13, sind zur Lastabstützung mit horizontalen Bewehrungsstäben 15, 16 verbunden.

[0027] Die als Außenseite bestimmte Seite der Trägerplatte 1 weist eine Oberflächenaufrauhung 17 auf welche ein besseres Haften des Putzes vermittelt. Auf den zum Verbund der Mauersteine 2 gerichteten lnnenseiten sind beide Trägerplatten 1 mit einer Haftbeschichtung 18 versehen, welche das Festhaften des beim Vergießen verwendeten Mörtels begünstigt.


Ansprüche

1. Verfahren zur Herstellung eines vorgefertigten Mauerwerkelementes, welches aus einer Mehrzahl von durch Mörtelfugen verbundenen Mauersteinen besteht, bei dem die Mauersteine auf einer horizontalen Schalunterlage in vorgegebenem Abstand ausgerichtet und die Fugen mit Mörtel vergossen werden, dadurch gekennzeich-n e t, daß die Mauersteine (2) auf einer unteren Tiägerplatte ( 1;7 ) ausgerichtet und die Fugen (3) mit Mörtel derart vergossen werden, und daß die Trägerplatte ( 1 ; 7 ) mit dem Mauerwerkelement (12) verbunden wird.
 
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vergießen der Fugen (3) eine solche Verteilung des Mörtels erfolgt, daß eine weitere auf die Mauersteine ( 2 ) aufgelegte obere Trägerplatte ( 1 ) mit dem Mauerwerkelement ( 12 ) verbunden wird.
 
3. Verfahren nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbinden von Trägerplatte ( 1;7 ) und Mauersteinen (2) in mehreren Lagen wiederholt wird, wobei die dazwischenliegenden Trägerplatten ( 1;7 ) beidseitig mit Mauersteinen ( 2 ) verbunden sind.
 
4. Mauerwerkelement hergestellt durch ein Verfahren nach Anspruch 1 , 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens einseitig der Mauersteine ( 2 ) angebrachte Trägerplatte ( 1;7 ) aus Dämmstoff besteht und mit dem zum Ausfüllen der Mauerwerkfugen ( 3 ) verwendeten Mörtel gehaltert ist.
 
5. Mauerwerkelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmplatte ( 1 ;7 ) aus einem Werkstoff mit einer Wärmeleitzahl < O, 1 kcal/mhgrd besteht.
 
6. Mauerwerkelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämmplatte (1;7) aus geschäumtem Kunststoff besteht.
 
7. Mauerwerkelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß zur Erzielung einer ausreichenden Transportstabilität Bewehrungselemente (13;15;16) eingebettet sind.
 
8. Mauerwerkelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungselemente (13) Eingriffsteile (14) für eine Transportvorrichtung aufweisen.
 
9. Trägerplatte für ein Herstellungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-n e t , daß die Trägerplatte (7 ) als Schablone zur Ausrichtung der Fugenabstände der Mauersteine gestaltet ist.
 
10. Trägerplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (7) beidseitig als Schablone ausgebildet ist.
 
11. Trägerplatte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (7) beidseitig für unterschiedlichen Mauerwerkverbund als Schablone ausgebildet ist.
 
12. Trägerplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (7) Ausformungen (9) zum Einsetzen der Mauersteine (2) aufweist.
 
13. Trägerplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Trägerplatte Ausnehmungen ( 11, 19 ) zur formschlüssigen Verankerung der Trägerplatte (7) am Mauerwerkelement (12) durch den vergossenen Mörtel angeordnet sind.
 
14, Trägerplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dieOberfläche der Trägerplatte ( 1;7 ) wenigstens einseitig eine Haftbeschichtung für Mörtel (18) bzw. Putz aufweist.
 
15. Trägerplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte auf ihrer von den Mauersteinen (2) abgewandten Außensei te eine als Putzträger geeignete Gestaltung (17) aufweist.
 




Zeichnung