(19)
(11) EP 0 170 304 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
11.10.1989  Patentblatt  1989/41

(43) Veröffentlichungstag A2:
05.02.1986  Patentblatt  1986/06

(21) Anmeldenummer: 85200949.7

(22) Anmeldetag:  15.06.1985
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4F27D 15/02, B01D 46/34
(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH DE FR IT LI

(30) Priorität: 30.06.1984 DE 3424170

(71) Anmelder: METALLGESELLSCHAFT AG
D-60015 Frankfurt (DE)

(72) Erfinder:
  • Maus, Werner
    D-6050 Offenbach/Bieber (DE)

(74) Vertreter: Rieger, Harald, Dr. 
Reuterweg 14
60323 Frankfurt
60323 Frankfurt (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Klinkerkühler mit Entstaubungsvorrichtung in einem Verfahren zur Zementherstellung


    (57) Der heiße Klinker fällt mit Temperaturen von 1150 bis 1300 °C auf ein luftdurchlässiges Transportband und wird mit Kühlluft gekühlt. Die Kühlluft führt man anschließend durch eine Entstaubungsvorrichtung, wo sie bis auf einen restlichen Staubgehalt von etwa 30 bis 100 mg/Nm3 entstaubt wird. Unter dem Klinkerkühler ist eine den gekühlten Klinker
    aufnehmende Feststofftransportvorrichtung angeordnet. Die Entstaubungsvorrichtung befindet sich etwa senkrecht über dem Klinkerkühler, und die Ableitungen der Entstaubungsvorrichtung für den abgeschiedenen Staub leiten diesen direkt auf die Feststofftransportvorrichtung für den gekühlten Klinker.
    Vorzugsweise enthält die Entstaubungsvorrichtung mindestens einen Zyklon mit nachgeschalteter Feinentstaubungsvorrichtung. Bei der Feinentstaubungsvorrichtung kann es sich um ein Granulatfilter oder auch um ein Gewebefilter handeln.







    Recherchenbericht