| (19) |
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(11) |
EP 0 170 710 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.11.1988 Patentblatt 1988/46 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.08.1984 |
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Schrank- und/oder Wandelement
Wall-unit or cabinet-unit
Elément mural ou élément d'armoire
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.02.1986 Patentblatt 1986/07 |
| (73) |
Patentinhaber: DORMA-GLAS GESELLSCHAFT FÜR
GLASTÜRBESCHLÄGE UND -KONSTRUKTIONEN mbH |
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D-32107 Bad Salzuflen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Wiesemann, Ulrich
D-4934 Horn-Bad Meinberg 2 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Elbertzhagen, Otto et al |
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Patentanwälte Thielking & Elbertzhagen
Gadderbaumer Strasse 20 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 978 431 FR-A- 2 094 816 GB-A- 2 029 067
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FR-A- 2 086 823 FR-A- 2 166 961
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Schrank-und/oder Wandelement in Form eines Lichtbodens,
eines beleuchteten Spiegels od. dgl., mit einer mindestens einen Teil eines aussenseitigen
Rahmens bildenden, im Querschnitt U-förmigen Profilschiene, welche eine im U-Raum
sich auf der Querschnittssymmetrieachse der Profilschiene erstreckende, von an den
U-Steg angeformten Leisten gebildete Befestigungsnut für elektrische Einrichtungen
und/oder Verbindungsmittel und mindestens einer einem U-Schenkel an dessen Innenseite
zugeordneten, in Richtung der Profilschienen-U-Öffnung geöffneten Aufnahmenut für
eine Wandung, wie Glas- oder Kunststoffscheibe, Spiegelscheibe, Holzwerkstoffplatte,
aufweist.
[0002] Ein derartig aufgebautes Element ist aus der FR-A 2086823 und der FR-A 2094816 bekannt
geworden, bei denen jedoch die U-förmigen Profilschienen aufgrund ihrer Querschnittsgestaltung
nur geringe und somit stabilitätsmässig unzureichende Anlageflächen für die verschiedenen
einzusetzenden Wandungen und elektrischen Einrichtungen haben und in der Element-Gestaltungsform
eingeschränkt sind.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, ein nach der eingangs genannten Gattung aufgebautes
Schrank-und/oder Wandelement mit einer in der Querschnittsform besonders gestalteten
Profilschiene als Teil- oder Vollrahmen des Schrank- und/oder Wandelementes zu schaffen,
welche
- einfach und kostengünstig als Strangprofil herstellbar ist,
- eine stabile Aufnahmeführung für die Wandungen in den Aufnahmenuten ergibt,
- eine zusätzliche, lagestabile Anlageführung für in die Profilschiene einsetzbare
Stromverteilerschiene im Abstand zu deren Befestigungsstellen am Profilschienensteg
bewirkt und
- ein einfaches und variables sowie sicheres Ausrüsten mit verschiedenen Wandungen
und elektrischen Einrichtungen, wie Stromverteilerschienen, Lampen od. dgl., zur Bildung
individueller Lichtböden, Spiegel mit/ohne Beleuchtung od. dgl., ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Aufnahmenut von einem
an dem U-Schenkel angeformten Winkel gebildet ist, der einen etwa in Höhe der freien
Enden der Leisten rechtwinklig zum U-Schenkel abgehenden Winkelschenkel und einen
parallel zum U-Schenkel verlaufenden und in Querschnittslänge über den U-Schenkel
hinausragenden, beidseitig Anlage- und Führungsflächen bildenden Winkelschenkel hat.
[0005] Vorteilhafte Weiterbildungen dieserAufgabenlösung stellen die in den abhängigen Ansprüchen
aufgeführten Gestaltungsmerkmale dar, wobei diese Merkmale sowohl die besondere Gestaltung
der Profilschiene als auch die variable Ausführung des Gesamtelementes wiedergeben.
[0006] Durch die besondere Querschnittsgestaltung der Profilschiene aufgrund des angeformten
Winkels wird mit dem U-Schenkel eine Aufnahmenut mit zwei unterschiedlich langen Anlageflächen
geschaffen, welche der eingesteckten Wandung ihnen eine vergrösserte Anlage und somit
stabilere Halterung gibt.
[0007] Der/die parallel zu dem/den U-Schenkel(n) verlaufende(n) Winkelschenkel geben einer
an der Befestigungsnut festgelegten Stromverteilerschiene im Abstand zur Befestigungsstelle
zusätzlich eine stabile seitliche Anlage und Führung und somit sichere Lagefixierung
in der Profilschiene.
[0008] Die derart gestalteten Aufnahmenuten ergeben zusammen mit der Befestigungsnut eine
einfache und variable Ausrüstung der Profilschiene mit den verschiedensten Wandungen
und elektrischen Einrichtungen zur Gestaltung individueller Schrank- und/oder Wandelemente
bei kostengünstiger Ausführung, leichter Montage, solider Ausführung und vielseitiger
Einsatzmöglichkeit.
[0009] Anhand der Zeichnungen werden nachfolgend Ausführungsbeispiele gemäss der Erfindung
näher erläutert. Es zeigt:
[0010]
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Schrankwand mit zwischen senkrechten
Stollen angeordneten Lichtböden,
Fig.2 einen Querschnitt durch eine U-Profilschiene für Rahmen von Lichtböden, Spiegeln,
beleuchteten Spiegeln oder dergleichen,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen aus zwei U-Profilschienen und Verbindungsstegen gebildeten
Lichtbodens, bei abgenommener Sichtscheibe,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Lichtboden nach Fig. 3,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Lichtboden nach Fig. 3,
Fig.6 einen Querschnitt durch die U-Profilschiene mit eingesetzter Stromschiene,
Fig. eine schematische Draufsicht auf einen Lichtboden mit Stromschiene und darin
eingesteckten Längs- und Eckverbindern,
Fig. einen Querschnitt durch einen Lichtboden mit darin angeordneter, einendig gehaltener
Leuchtstoffröhre,
Fig. 9 eine Draufsicht auf den Lichtboden nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Vorderansicht eines Spiegels mit einem umlaufenden, von U-Profilschienen
gebildetem Rahmen,
Fig. 11 einen Querschnitt durch den Spiegel nach Fig. 10,
Fig. 12 eine Vorderansicht eines beleuchteten Spiegels mit einem umlaufenden, von
U-Profilschienen gebildeten Rahmen und im oberen Bereich querverlaufender, beleuchteter
Sichtscheibe und darunter befindlichem Spiegelglas,
Fig. 13 einen Querschnitt durch den beleuchteten Spiegel nach Fig. 12,
Fig. 14 eine Rückansicht des beleuchteten Spiegel nach Fig. 12 und 13 mit Aufhängeeinrichtung;
Fig. 15 eine Vorderansicht eines beleuchteten Spiegels mit beidseitigen, beleuchteten
Sichtscheiben und dazwischen angeordnetem Spiegelglas,
Fig. 16 einen Querschnitt durch einen Teilbereich des beleuchteten Spiegels mit innenliegender
Aufhängeeinrichtung,
Fig. 17 eine Vorderansicht eines Spiegels mit frontseitig angeordneten Glühlampen,
Schalter und Stecker,
Fig. 18 eine Rückansicht desselben Spiegels,
Fig. 19 einen Querschnitt durch denselben Spiegel, dessen Spiegelglas an einem Rahmen
aus U-Profilschienen gehalten ist.
[0011] Mit 1 ist eine im Querschnitt U-förmige Profilschiene gemäss der Erfindung bezeichnet,
die Teil eines Schrank- und/oder Wandelementes in Form eines Lichtbodens, eines beleuchteten
oder unbeleuchteten Spiegels oder dergleichen bildet.
[0012] Diese Profilschiene 1 besitzt in ihrem U-Raum eine angeformte Befestigungsnut 2 für
elektrische Einrichtungen und/oder Verbindungsmittel und ist mit mindestens einer
schenkelseitigen Aufnahmenut 3 für eine flächige Wandung (Vorder- und Rückwand), wie
Glas- oder Kunststoffscheibe, Spiegelscheibe, Holzwerkstoffplatte oder dergleichen
ausgestattet.
[0013] In Fig.2 ist die Profilschiene 1 in ihrer Querschnittsausführung deutlich sichtbar;
die Profilschiene 1 hat zwei gleich lange U-Schenkel 4, die über Abrundungen 5 in
den U-Steg 6 übergehen, wobei die Querschnittslänge der U-Schenkel 4 kleiner als die
Querschnittsbreite des U-Steges 6 gehalten ist, so dass ein flacher U-Querschnitt
vorhanden ist.
[0014] Auf der Querschnittssymmetrieachse der Profilschiene 1 erstreckt sich die Befestigungsnut
2, welche von zwei parallelen, sich innenseitig vom U-Steg 6 abhebenden Leisten 2a
gebildet ist, die die Befestigungsnut 2 in Richtung B-Öffnung öffnen. Die Querschnittshöhe
dieser beiden Leisten 2a ist geringer als die der U-Schenkel 4. An den einander zugewandten
Seiten der Leisten 2a sind Verzahnungen 2b für Befestigungsmittel, vorzugsweise Schrauben,
vorgesehen. Jedem der beiden U-Schenkel 4 ist eine im U-Raum befindliche Aufnahmenut
3 zugeordnete, die von einem am U-Schenkel 4 innenseitig angeformten Winkel 7 in Verbindung
mit dem U-Schenkel 4 gebildet wird. Dieser Winkel 7 ist mit seinem waagerechten Schenkel
7a in Höhe der freien Enden der Leisten 2a an dem U-Schenkel 4 vorgesehen und sein
senkrechter Schenkel 7b verläuft parallel zum U-Schenkel 4 und über diesen hinaus,
wobei die Aufnahmenut 3 in Richtung U-Öffnung der Profilschiene 1 ebenfalls geöffnet
ist.
[0015] Die Befestigungsnut 2 und die beiden Aufnahmenuten 3 erstrecken sich jeweils über
die gesamte Länge der Profilschiene; diese Profilschiene 1 ist in bevorzugter Weise
aus Leichtmetall (Aluminium) einteilig hergestellt und hat aussenseitig (an der Aussenseite
des U-Steges 6 und der beiden U-Schenkel 4) eine Sichtbeschichtung 8 in Form von Furnier,
Lack, Kunststoff oder dergleichen.
[0016] Bei einer nicht dargestellten weiteren Ausführungsform der Profilschiene 1 gehen
die Schenkel 4 scharfkantig oder nur über sehr kleine Radien in den Steg 6 über.
[0017] N.unmehr wird auf die Ausführung eines Lichtbodens 9 gemäss Fig. 1, 3 bis 5 Bezug
genommen.
[0018] Für diesen Lichtboden 9 sind zwei parallel angeordnete und mit ihrer U-Öffnung aufeinander
zu zeigende Profilschienen 1 vorgesehen, welche an ihren beiden Längenenden jeweils
durch einen Verbindungssteg bzw. Verbindungswinkel 10 im Abstand zueinander gehalten
und zu einem Rahmen verbunden sind. Die beiden Verbindungswinkel 10 liegen mit endseitig
abgewinkelten Befestigungslaschen 10a an den Leisten 2a an und werden jeweils durch
eine in die Befestigungsnut 2 eingreifende Schraube 11 mit den Profilschienen 1 verbunden.
In diesem Rahmen lässt sich mindestens eine Leuchtstoffröhre 12 anordnen, die in bevorzugter
Weise mit ihrer Längsrichtung in Längsrichtung der Profilschienen 1 verläuft und mit
ihren Halterungen 13 und elektrischen Einrichtungen 14 ebenfalls durch Schrauben 11
an einer Profilschiene 1 in deren Befestigungsnut 2 festgelegt ist. Die Stromzufuhr
kann über eine elektrische Leitung (Kabel) 15 erfolgen, welche durch eine Aussparung
16 in einem Verbindungswinkel 10 eingeführt und mit einem Stecker 17 an einem Steckteil
der elektrischen Einrichtungen 14 lösbar angeschlossen wird.
[0019] In die beiden Aufnahmenuten 3 der Profilschienen 1 lassen sich Glas- oder Kunststoffscheiben
18, vorzugsweise Plexglasscheiben, in farblicher Ausführung einschieben und festlegen,
so dass der Lichtboden 9 allseitig geschlossen ist und durch die Scheiben 18 Licht
abgibt. Ein derartiger Lichtboden 9 lässt sich beispielsweise zwischen zwei benachbarten
Stollen 19 einer Schrankwand gemäss Fig. 1 oder unter einem Küchen-Hängeschrank anordnen.
[0020] Die Breite und Länge des Lichtbodens 9 kann beliebig gewählt werden, in dem dieses
von der Länge der Profilschienen 1 und Befestigungswinkel 10 und Grösse der Scheiben
18 bestimmt wird.
[0021] Anstelle der Verdrahtung des Lichtbodens 9 mittels elektrischer Leitung 15 kann dieser
auch mit mindestens einer Stromschiene (Stromverteilerschiene) 20 ausgestattet sein,
wie dieses in Fig. und 7 dargestellt ist. Hierbei ist die Stromschiene 20 in mindestens
eine Profilschiene 1 eingesetzt und erstreckt sich dabei zwischen den parallellaufenden
Winkelschenkeln 7b und liegt auf den Leisten 2a auf bzw. an und wird durch in die
Befestigungsnut 2 eingreifende Schrauben 11 in der Profilschiene 1 festgehalten. Die
Stromschiene 20 liegt durch die Anlagefläche 7b und 2a formschlüssig in der Profilschiene
1 und ist von der U-Öffnungsseite der Profilschiene 1 her zugänglich.
[0022] Die elektrische Verbindung benachbarter Lichtböden 9 erfolgt über Längsverbinder
21 bzw. Eckverbinder 22, die in die Stromschiene 1 einsteckbar sind. Dabei steht die
Stromschiene 20 um das Mass «X» aus dem Ende der Profilschiene 1 hervor oder der Längsverbinder
21 hat einen Ansatz mit dem Mass «X» - dieses Mass «X» entspricht der Breite eines
Stollens 19, so dass dadurch zwischen benachbarten Lichtböden 9 jeweils ein Stollen
19 angeordnet werden kann. Der Längs- und Eckverbinder 21, 22 ist in seiner Anordnung
in Fig. 7 gezeigt.
[0023] In Fig. 8 und 9 ist ein Lichtboden 9 gezeigt, der mit mindestens einer einendig gehaltenen
Leuchtstoffröhre 23 ausgestattet ist. Diese Leuchtstoffröhre 23 erstreckt sich mit
ihrer Längsrichtung quer zu den Profilschienen 1 und in einer Profilschiene 1 ist
die Halterung 24 für die Leuchtstoffröhre 23 vorgesehen, die dabei durch Schrauben
11 in der Profilschiene 1 (deren Befestigungsnut 2) festgelegt und elektrisch verdrahtet
werden kann oder aber mit ihrer Halterung in die Stromschiene 20 eingesetzt wird.
[0024] Fig. 10 und 11 zeigt einen Spiegel 25, der einen umlaufend geschlossenen Rahmen aus
Profilschienen 1 aufweist. Hierbei sind die Profilschienen 1 eckseitig auf Gehrung
29 geschnitten und durch innenliegende Verbindungswinkel, welche mittels Schrauben
an den Leisten 2a gehalten werden. In der frontseitig umlaufenden Aufnahmenut 3 ist
eine Spiegelscheibe 26 eingesetzt und die Rückseite des Rahmens wird durch eine Wandung,
vorzugsweise Hartfaserplatte 27, geschlossen,welche nicht in die Aufnahmenut 3 eingreift,
sondern an den über die U-Schenkel 4 hinausragenden Winkelschenkel 7b anliegt und
durch Schrauben oder dergleichen befestigt ist.
[0025] Fig. 12 bis 14 zeigt einen beleuchteten Spiegel 28, der ebenfalls einen umlaufenden,
aus den Profilschienen 1 gebildeten Rahmen aufweist. Diese Profilschienen 1 stossen
eckseitig unter Gehrung 29 aufeinander und sind durch Verbindungswinkel 30 und mittels
in die Aufnahmenuten 2 eingreifender Schrauben 31 zusammengehalten, ebenso wie der
Spiegelrahmen nach Fig. 10 und 11.
[0026] Die Frontseite des beleuchteten Spiegels 28 ist in einen obenliegenden, über die
gesamte Rahmenbreite verlaufenden beleuchteten Bereich und in einen Spiegelbereich
aufgeteilt, in dem in die frontseitigen Aufnahmenuten 3 eine Glas-oder Kunststoffscheibe
32 und eine Spiegelscheibe 33 eingesetzt sind und beide Scheiben 32, 33 sind im Stossbereich
durch eine im Querschnitt H-förmige Verbindungsschiene 34 gegeneinanderfixiert.
[0027] Hinter der Glas- oder Kunststoffscheibe 32 ist an der Profilschiene 1 eine Leuchtstoffröhre
12 gemäss der Ausführung nach Fig. 3 gehalten. Die Rückseite des beleuchteten Spiegels
28 wird durch eine Wandung, vorzugsweise Hartfaserplatte 27, geschlossen, die ebenfalls
wie beim Spiegel 25 nur an den Winkelschenkein 7b anliegt und daran durch Schrauben
festgelegt ist.
[0028] In dem Rahmen ist ein querverlaufendes Aufhängeprofil 35, wie Winkelprofil, angeordnet,
welches mit endseitigen Befestigungslaschen 35a an den Leisten 2a der aufrechten Profilschienen
1 anliegt und durch in die Befestigungsnuten 2 eingreifender Schrauben (wie die Verbindungswinkel
10 gemäss Fig.3) zwischen den beiden aufrechten Profilschienen 1 gehalten ist. Die
Rückwand 27 hat hierbei im Bereich des Aufhängeprofiles 35 mehrere Aussparungen 36
für das Einführen von Aufhängehaken (nicht dargestellt) und für die elektrische Kabeleinführung.
Die durch die Aussparungen 36 eingeführten Aufhängehaken greifen unter und hinter
den senkrechten Schenkel des Aufhängeprofiles 35, so dass dadurch der beleuchtete
Spiegel 28 sicher aufgehängt werden kann.
[0029] Die weitere Ausführung eines beleuchteten Spiegels 37 gemäss Fig. 15 und 16 entspricht
dem Spiegel 28 nach Fig. 12 bis 14 in der Grundkonzeption, lediglich ist hierbei dieser
Spiegel 37 in seinen beiden Seitenbereichen mit in Höhenrichtung verlaufenden beleuchteten
Frontbereichen ausgestattet und dazwischen erstreckt sich der Spiegelbereich.
[0030] Dieser beleuchtete Spiegel 37 weist ebenfalls den aus Profilschienen 1 gebildeten,
umlaufenden Rahmen auf und in den frontseitigen Aufnahmenuten 3 liegen seitlich die
Glas- oder Kunststoffscheiben 32, dahinter je eine Leuchtstoffröhre 12 und zwischen
den Scheiben 32 eine Spiegelscheibe 33, die ebenfalls durch H-Verbindungsprofile 34
mit den Glas- oder Kunststoffscheiben 32 fixiert ist. Weiterhin verlaufen hierbei
zur Aufhängung des Spiegels 37 zwei Aufhängeprofile 38 senkrecht zwischen den waagrechten
Profilschienen 1 und sind zwischen diesen befestigt. Die Rückwand 27 ist an den Winkelschenkein
7b der Profilschienen 1 befestigt und zeigt die Aussparungen 36 für die Aufhängung
und Kabeleinführung. Die beiden Aufhängeprofile 38 haben für die Aufhängehaken Einstecklöcher
39, welche im Bereich der rückwandseitigen Aussparungen 36 sich befinden.
[0031] Die Fig. 17 bis 19 zeigen einen beleuchteten Spiegel 40 in weiterer Ausführung, der
einen umlaufenden, aus den Profilschienen 1 gebildeten Rahmen aufweist, an dem frontseitig
eine Spiegelscheibe 41 befestigt ist, die den Profilschienen-Rahmen frontseitig überdeckt.
[0032] In der frontseitigen Aufnahmenut 3 ist eine Befestigungswandung, vorzugsweise Hartfaserplatte
42, gehalten, an der die Spiegelscheibe 41 befestigt ist. Die Spiegelscheibe 41 wird
von mehreren Fassungen 43, welche in der Befestigungswandung 42 gehalten sind, durchfasst
und in diese Fassungen 43 sind an der Aussenseite der Spiegelscheibe 41 vorstehende
Glühlampen 44 eingeschraubt.
[0033] Weiterhin lassen sich in der Spiegelscheibe 41 und der Befestigungswandung 42 Schalter
45 und Steckdosen 46 festlegen, die von der Aussenseite des Spiegels 40 her benutzt
werden können.
[0034] An der Befestigungswandung 43 sind rückseitig Aufhängeprofile 35 vorgesehen, die
nach der Art des beleuchteten Spiegels 28 gemäss Fig. 12 bis 14 an den Profilschienen
1 befestigt sind. Der Lichtboden 9 lässt sich sowohl in waagerechter als auch in senkrechter
Lage zwischen den Stollen 19 einer Schrankwand oder dergleichen anordnen. Weiterhin
kann der Lichtboden 9 zum Ausleuchten des Arbeitsplatzes in Büros (im Bereich der
Trennwände) vorgesehen werden.
1. Schrank- und/oder Wandelement in Form eines Lichtbodens, eines beleuchteten Spiegels
od. dgl., mit einer mindestens einen Teil eines aussenseitigen Rahmens bildenden,
im Querschnitt U-förmigen Profilschiene (1), welche eine im U-Raum sich auf der Querschnittssymmetrieachse
der Profilschiene (1) erstreckende, von an den U-Steg (6) angeformten Leisten (2a)
gebildete Befestigungsnut (2) für elektrische Einrichtungen und/oder Verbindungsmittel
und mindestens eine einem U-Schenkel (4) an dessen Innenseite zugeordneten, in Richtung
der Profilschienen-U-Öffnung geöffneten Aufnahmenut (3) für eine Wandung (18, 26,
27, 32, 33, 42), wie Glas- oder Kunststoffscheibe, Spiegelscheibe, Holzwerkstoffplatte,
aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmenut (3) von einem an dem U-Schenkel
(4) angeformten Winkel (7) gebildet ist, der einen etwa in Höhe der freien Enden der
Leisten (2a) rechtwinklig zum U-Schenkel (4) abgehenden Winkelschenkel (7a) und einen
parallel zum U-Schenkel (4) verlaufenden und in Querschnittslänge über den U-Schenkel
(4) hinausragenden, beidseitig Anlage- und Führungsflächen bildenden Winkelschenkel
(7b) hat.
2. Schrank- und/oder Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Profilschiene (1) zwei im Querschnitt gleich lange U-Schenkel (4) hat und an jedem
U-Schenkel (4) innenseitig ein Winkel (7) angeformt ist.
3. Schrank- und/oder Wandelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein U-Schenkel (4) über eine Abrundung (5) im Anschluss an den Winkelschenkel
(7a) in den U-Steg (6) übergeht.
4. Schrank- und/oder Wandelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Profilschiene (1) einteilig ausLeichtmetall besteht und an der Aussenseite
mit einer Sichtbeschichtung (8) in Form von Furnier, Lack- oder Kunststoffschicht
versehen ist.
5. Schrank- und/oder Wandelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass dasselbe als Lichtboden (9) ausgebildet ist und dabei zwei parallellaufende und
mit ihrer U-Öffnung aufeinanderzu gerichtete Profilschienen (1) und zwei endseitig
dazwischen angeordnete, mittels in die Befestigungsnuten (2) eingreifender Schrauben
(11) mit den Profilschienen (1) zu einem Rahmen verbundene Verbindungsstege oder -winkel
(10) aufweist, wobei in diesem Rahmen mindestens eine Leichtstoffröhre (12) mit elektrischen
Einrichtungen (14) an einer Profilschiene (1) festgelegt und in den Aufnahmenuten
(3) beider Profilschienen (1) beidseitig eine Glas-oder Kunststoffscheibe (18) eingesetzt
ist (Fig. 3 bis 5).
6. Schrank- und/oder Wandelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an
einer Profilschiene (1) mindestens eine quer zur Profilschienen-Längsrichtung gerichtete
Leuchtstoffröhre (23) mit einer Halterung (24) einendig gehalten ist (Fig. 8 und 9).
7. Schrank- und/oder Wandelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass in die Profilschiene (1) eine Stromschiene (20) eingesetzt ist, die zwischen
den Winkelschenkeln (7b) und an den Leisten (2a) anliegt und durch in die Befestigungsnut
(2) eingreifende Schrauben (11) in der Profilschiene (1) gehalten ist (Fig. 6 und
7).
8. Schrank- und/oder Wandelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass dasselbe als beleuchteter Spiegel (28, 37) ausgebildet ist und einen umlaufenden,
aus mehreren eckseitig im Gehrungsstoss (29) miteinander mittels innenliegender, durch
in die Befestigungsnuten (2) eingreifende Schrauben (31) an den Profilschienen (1)
befestigter Verbindungswinkel (30) verbundenen Profilschienen (1) gebildeten Rahmen
aufweist, in dessen frontseitiger Aufnahmenut (3) eine Spiegelscheibe (26) gehalten
und an dessen Rückseite eine an den Winkelschenkeln (7b) anliegende und durch Schrauben
(27b) daran gehaltene Rückwand (27) aus Holz oder Holzwerkstoff, vorzugsweise eine
Hartfaserplatte, befestigt ist (Fig. 12 bis 16).
9. Schrank- und/oder Wandelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der
beleuchtete Spiegel (28, 37) frontseitig in mindestens einen beleuchteten Bereich
und in einen Spiegelbereich aufgeteilt ist, wobei in der frontseitigen Aufnahmenut
(3) der Profilschienen (1) eine Glas- oder Kunststoffscheibe (32), hinter der eine
Leichtstoffröhre (12) angeordnet ist, und eine Spiegelscheibe (33) eingesetzt sind
und beide Scheiben (32, 33) im Stossbereich durch eine im Querschnitt H-förmige Verbindungsschiene
(34) gegeneinanderfixiert sind.
10. Schrank- und/oder Wandelement nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen zwei sich gegenüberliegenden Profilschienen (1) mindestens ein Aufhängeprofil
(35) mittels in die Befestigungsnuten (2) eingreifender Schrauben befestigt ist und
rückseitig am Rahmen eine an den Winkelschenkeln (7b) anliegend gehaltene Rückwand
(27) befestigt ist, die Aussparungen (36) zum Einführen von Aufhängehaken, elektrischen
Leitungen oder dergleichen aufweist (Fig. 13 bis 16).
11. Schrank- und/oder Wandelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dassan dem ausden Profilschienen (1) gebildeten Rahmen frontseitig
eine diesen Rahmen überdeckende Spiegelscheibe (41) befestigt ist, in der Fassungen
(43) für frontseitig einschraubbare Glühbirnen (44) und ein Schalter (45) sowie eine
Steckdose (46) angeordnet sind und wobei am Rahmen rückseitig mindestens ein mittels
Schrauben in den Befestigungsnuten (2) der Profilschienen (1) gehaltenes Aufhängeprofil
(35) befestigt ist (Fig. 17 bis 19).
1. Cabinet-unit and/or wall-unit in design like a light-floor, an illuminated mirror
or anything alike, comprising a peripheral frame at least one part of which is a profile
bar (1) having a U-shaped cross section, which profile bar (1) contains in its U-space
along of its symmetrical axis of its cross section a fixing groove (2) for electrical
units and/or electrical connectors, this fixing groove (2) being formed by frame ledges
(2a) which are protruding from the U-bar back connection (6) and which profile bar
(1) contains at least one reception groove (3) which is arranged to an U-bar side
rim (4) inside of it and which reception groove is open to the same direction to which
the profile frame U-opening is directed to and which reception groove (3) is provide
for a wall (18, 26, 27, 32, 33, 42) being a glass or plastic pane, a mirror pane,
or a wooden panel, this cabinet-unit and/or wall-unit being characterized in that
the reception groove (3) is formed by an angle bar (7) which is protruding form the
U-bar side rim (4), this angle bar (7) is providing a first angle ledge (7a) which
extends at a right angle from the U-bar side rim (4) and which first angle ledge (7a)
nearly being positioned in a plane in which the fram ledges (2a) are ending, and the
angle bar (7) is providing a second angle ledge (7b) the cross section of which is
extending further outward than the U-bar side rim (4), and which second angle ledge
(7b) is providing rest and guiding surfaces at both of its sides.
2. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claim 1, characterized in that the profile
bar (1) has two U-bar side rims (4) being equal in their cross section and each of
which an angle bar (7) is protruding.
3. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claims 1 and 2, characterized in that
at least one of the U-bar side rim (4) is connected by a rounding (5) which extends
from the connection of the first angle ledge (7a) traversing into the U-bar back connection
(6).
4. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claims 1 to 3, characterized in that
the profile bar (1) is made from light metal and is covered at its outer surface with
a decoration coating (8) like a veneer, a lacquer coating or a plastic coating.
5. Cabinet-unit and/or wall-unit accordint to claims 1 to 4, characterized in that
it is accomplished to a light-floor (9) and it consists of two parallel profile bars
(1) directed with their U-opening face to face, and between the ends of which profile
bars (1) connection bars or connection angle bars (10) are arranged being connected
to the profile bars (1) by screws (11) which are penetrating into the fixing grooves
(2), thus the profile bars (1) forming a frame, and in which frame at least one fluorescent
tube (12) together with its electrical unit (14) is connected to one of the profile
bars (1) and in which both profile bars (1) in their reception grooves (3) at both
sides a glass or plastic pane (18) is inserted (Fig. 3 to 5).
6. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claim 5, characterized in that at one
of the profile bars (1) at least one fluorescent tube (23) is fixed to one of its
ends with a holder (24) being arranged cross-wise to the longitudinal extension direction
of the profile bars (1) (Fig. 8 and 9).
7. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claims 1 to 6, characterized in that
a contact rail (20) is inserted into the profile bar (1), which contact rail (20)
adjoins inbetween the second angle ledge (7b) and the frame ledge and which contact
rail (20) is fixed to the profile bar (1) with screws (11) which are penetrating into
the fixing groove (2) (Fig. 6 and 7).
8. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claims 1 to 4, characterized in that
it is accomplished as an illuminatable mirror (28, 37) having a surrounding frame
which consists inside placed from several profile bars (1) which are connected in
a mitre joint (29) by connection angles (30) which are fixed to the profile bars (1)
by screws (31) which penetrate into the fixing grooves (2), and in which frame in
its front side reception groove (3) a mirror pane (26) is carried and at which frame
to its back side a wooden or wood made, preferable hard fiber mode, back panel (27)
is fixed to the second angle ledges (7b) contacting them and being hold there by screws
(27b) (Fig. 12 to 16).
9. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claim 8, characterized in that the illuminatable
mirror (28, 37) is divided at its front side in at least one illuminatable section
and in a mirror section, where at in the front side reception groove (3) of the profile
bars (1) a glass or plastic pane (32) and a mirror pane (33) are positioned, behind
which glass or plastic pane (32) an fluorescent tube (12) is positioned, and which
both panes (32, 33) are fixed in their joining area to each other by a H-shaped connection
rail (34).
10. Cabinet-unit and/or wall-unit according to claims 8 and 9, characterized in that
inbetween of two opposing profile bars (1) at least one hang-on profile bar is secured
by means of screws penetrating into the fixing grooves (2), and further at the back
side of the frame a back panel (27) is fixed to the second angle ledge (7b) contacting
it, which back panel (27) provides openings (36) for introduction of fixing hooks,
electrical cables or else (Fig. 13 to 16).
11. Cabinet-unit and/or wall-unit at least one of the preceding claims, characterized
in that to the front side of the frame made from the profile bars (1) a mirror pane
(41) is fixed covering such frame, and in which mirror pane (41) sockets (43) for
a front side mounting of electrical lamp bulbs (44) and a switch (45) and a plug socket
(46) are arranged, and whereat to the frame at its back side at least one hang-on
profile bar (35) is secured by means of screws penetrating into the fixing groove
(2) (Fig. 17 to 19).
1. Elément d'armoire et/ou élément mural sous forme d'un rayon ou d'une glace ou analogue
éclairé, avec un profilé (1) en forme de «U» en section transversale, formant au moins
une partie d'un cadre extérieur et présentant une gorge de fixation (2), formée par
les languettes (2a) dérivant de l'âme du «U» (6), s'étendant dans l'espace en U sur
l'axe symétrique transversal du profilé (1) et destinée à la fixation de l'équipement
électrique et/ou du moyen de raccordement, et au moins une gorge de réception (3),
prévue au côté intérieur d'une jambe du «U» (4), ouverte dans le sens de l'ouverture
du «U» du profilé, et destinée à recevoir une plaque (18, 26, 27, 32, 33, 42) de verre,
de matière plastique, de glace, de matériaux à base de bois, caractérisé par le fait
que la gorge de réception (3) est formée par une cornière (7) équipant la jambe du
«U» (4), laquelle cornière présente une aile (7a) partant à peu près à hauteur des
extrémités libres des languettes (2a), à angle droit par rapport à la jambe du «U»
(4), et une aile (7b) parallèle à la jambe du «U» (4) et dépassant celle-ci dans la
longueur de section transversale pour former bi- latéralement surfaces d'installation
et de guidage.
2. Elément d'armoire et/ou élément mural selon spécification 1, caractérisé par le
fait que le profilé (1) présente deux jambes de «U» (4) de même longueur en section
transversale et d'une cornière (7) est formée vers l'intérieur à chacune des jambes
du «U».
3. Elément d'armoire et/ou élément mural selon les spécifications 1 et 2, caractérisé
par le fait qu'au moins une jambe du «U» (4) passe l'âme du «U» (6) par un arrondissement
(5) à la suite de l'aile de cornière (7a).
4. Elément d'armoire et/ou élément mural selon les spécification 1 à 3, caractérisé
par le fait que le profilé (1) consistent en une seule pièce en métal léger est pourvu
à l'extérieur d'un revêtement apparent (8) sous forme de placage, couche de laque
ou revêtement en matière plastique.
5. Elément d'armoire et/ou élément mural selon les spécifications 1 à 4, caractérisé
par le fait que celui-ci même est conçu sous forme de rayon éclairé (9) et présente
de la sorte deux profilés (1) parallèles, dont les ouvertures en «U» sont dirigées
l'une vers l'autre et deux pièces de raccordement ou cornières de raccordement (10),
disposées entre eux, aux extrémités, et formant un cadre avec eux, à l'aide de vis
(11) mordant dans les gorges de fixation, un tube fluorescent (12) au moins avec équipement
électrique (14) étant fixé dans ce cadre à un profilé (1), et une plaque de verre
ou de matière plastique (18) étant placée, des deux côtés, dans les gorges de réception
(3) des deux profilés (1 ). (cf. fig. 3 à 5).
6. Elément d'armoire et/ou élément mural selon spécification 5, caractérisé par le
fait qu'à un profilé (1) au moins un tube fluorescent (23) est maintenu, à dans une
fixation (24) transversalement par rapport au sens longitudinal du profilé (cf. fig.
8 et 9).
7. Elément d'armoire et/ou élément mural selon les spécifications 1 à 6, caractérisé
par le fait qu' une barre conductrice de courant (20) est placée dans le profilé (1),
entre les ailes de cornières (7b) et portant contre les languettes (2) est maintenue
dans le profilé à l'aide de vis (11) mordant dans la gorge de fixation (2).
8. Elément d'armoire et/ou élément mural selon les spécifications 1 à 4, caractérisé
par le fait que cet élément est conçu sous forme d'une glace-miroir (28, 37) éclairée
et présente un cadre formé de plusieurs profilés (1), reliés entre eux aux angles
en assemblage à onglet (29) à l'aide de cornières de raccordement (30), fixées aux
profilés (1) à l'aide de vis (31) mordant dans les gorges de fixation (2), cadre dans
la gorge de réception, côté frontal, (3) une glacemiroir (26) est maintenue et au
côté arrière duquel une paroi arrière (2) en bois ou dérivé de bois, de préférence
une plaque en fibres dures est fixée, maintenue aux ailes de cornières (7b) à l'aide
de vis (27b) (cf. fig. 12 à 16).
9. Elément d'armoire et/ou élément mural selon spécification 8, caractérisé par le
fait que le miroir éclairé (28, 37) est divisé, côté frontal, au moins en une zone
éclairée et une zone miroir, une plaque de verre ou de matière plastique (32), derrière
laquelle un tube fluorescent (12) est disposé, et une glace (33) étant mises en place
dans la gorge de réception (3) frontale des profilés (1), les deux plaques (32, 33)
étant fixées l'une contre l'autre, dans la zone de jointoiement, à l'aide d'une barre
d'assemblage (34) de section transversale en «H».
10. Elément d'armoire et/ou élément mural selon les spécification 8 et 9, caractérisé
par le fait qu'entre deux profilés (1), disposés vis-à-vis l'un de l'autre, au moins
un profilé de suspension (35) est fixé à l'aide de vis mordant dans les gorges de
fixation (2), et qu'une paroi arrière (27), portant contre les ailes de cornières
(7b), est fixée au cadre, à l'arrière, cette paroi arrière présentant des évidements
(36) pour crochets de suspension, conduites électrique ou analogues (fig. 13 à 16).
11. Elément d'armoire et/ou élément mural selon l'une ou plusieurs des spécifications
précédentes, caractérisé par le fait qu'une glace (41) est fixée au cadre en profilés
(1), côté frontal, recouvrant ce cadre, dans laquelle des douilles (43), pour vissage
frontal d'ampoules électriques (44) et un commutateur (45), ainsi qu'une prise de
courant (46) sont disposés, un profilé de suspension (35), au moins, étant monté au
cadre, dans les gorges de fixation (2) des profilés (1), à l'aide devis.