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EP 0 170 837 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.01.1988 Patentblatt 1988/04 |
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Anmeldetag: 15.06.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B66B 23/22 |
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Abdeckung des Balustradensockels einer Fahrtreppe
Cover of a balustrade base of a moving-staircase
Panneau de recouvrement du socle d'une balustrade d'un escalier roulant
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
10.08.1984 CH 3843/84
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.02.1986 Patentblatt 1986/07 |
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Patentinhaber: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil NW (CH) |
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Erfinder: |
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- Streibig, Kurt
A-1110 Wien (AT)
- Ruelke, Gerhart
Wien (AT)
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 2 467 813 US-A- 3 989 133
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GB-A- 2 110 625 US-A- 3 991 877
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Abdeckung des Balustradensockels einer Fahrtreppe oder
eines Fahrsteiges, bestehend aus zwei voneinander unabhängigen Abdeckungen, wovon
die eine eine sockelseitige und die andere eine aussenverkleidungsseitige Abdeckung
ist, welche je auf einer Seite eines senkrecht stehenden Balustradenträgers angeordnet
und aus abgekanteten Blechen und/oder gezogenen Profilen hergestellt sind.
[0002] Bei den heute allgemein üblichen Fahrtreppen oder Fahrsteigen mit selbsttragenden
Balustraden, vorzugsweise aus gehärtetem Glas, sind Abdeckungen des Balustradensockels
auf der Sockelseite und auf der Aussenverkleidungsseite der Fahrtreppe erforderlich.
Im Rahmen von Wartungsarbeiten ist der gelegentliche Zugang zur Basis der Balustrade
nötig, wozu Teile der Abdeckung entfernt werden müssen. Es ist somit wichtig, ein
besonderes Augenmerk auf die Befestigung dieser Abdeckteile zu richten.
[0003] Es wurden zur Abdeckung des Balustraden-Sockelaufbaus bereits gezogene Profile mit
Schnappvorrichtungen vorgeschlagen, welche keine sichtbaren Schrauben aufweisen und
ohne spezielle Werkzeuge und ohne grossen Aufwand entfernt und wieder angebaut werden
können. Die Einrichtungen für die Aufnahme dieser Profile sind aber sehr aufwendig,
und die Profile haben aufgrund ihrer durch die vorangegangene Verformung erfahrenen
Eigenspannung keine befriedigenden Ergebnisse gebracht. Dasselbe hat sich auch bei
verschraubten Abdeckprofilen, bei welchen die sichtbaren Schraubenköpfe durch zusätzliche
Klemmprofile abgedeckt wurden, ergeben.
[0004] Mit der US-Patentschrift Nr. 3 991 877 ist eine Fahrtreppe bekanntgeworden, bei welcher
unter anderem auch die Abdeckung des Balustradensockels hervorgeht. Eine Glasbalustrade
wird in einem Längsschlitz eines das untere Balustradenende umfassenden Klemmhalters
aufgenommen. In einer Anzahl mit der Rahmenkonstruktion der Fahrtreppe verbundener
Schraubklemmen wird der Klemmhalter zusammen mit der Basis der Balustrade festgeklemmt.
Am oberen freien Ende des Klemmhalters sind auf beiden Seiten, gegen die Sockelseite
und gegen die Aussenverkleidungsseite hin, horizontal angeordnete Längsschlitze für
die Aufnahme der Abdeckung des Balustradensockels vorgesehen. Auf der Seite der Aussenverkieidung
ruht im einen Längsschlitz ein Lappen eines gezogenen Profiles, welches gleichzeitig
die oberen Kanten von Aussenverkleidungsplatten umgreift. Dieses Abdeckprofil ist
mit einer nur von der Innenseite zugänglichen, schwalbenschwanzartigen Befestigungsvorrichtung
an der Rahmenkonstruktion der Fahrtreppe festgeklemmt. Auf der anderen Seite ruht
im anderen Längsschlitz die eine Längskante eines eingeschobenen, abgekanteten Abdeckbleches,
welches auf der anderen Längskante durch eine Anzahl in einer gekanteten Längsnut
eingezogen angeordneter Schrauben mit dem an der Rahmenkonstruktion befestigten Sockel
verschraubt ist.
[0005] Ein Nachteil dieser Abdeckung liegt darin, dass die . aussenverkleidungsseitige Abdeckung
nicht allein, sondern nur im Zusammenhang mit der sockelseitigen Abdeckung entfernt
werden kann und dass die sockelseitige Abdeckung trotz der abgekanteten Längsnut sichtbare
Schraubenköpfe aufweist. Diese im Bereich des Stufenbandes angeordneten Schrauben
stellen ausserdem trotz der in der Nut eingezogenen Schraubenköpfe ein gewisses Sicherheitsrisiko
dar.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige Abdeckung des Balustradensockels
einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteiges vorzuschlagen, welche keine sichtbaren Befestigungsmittel
aufweist, elastisch fixierbar ist und bei welcher jede Seite der Abdeckung unabhängig
von der anderen ohne spezielle Werkzeuge auf einfachste Art entfernbar und wieder
anbaubar ist.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
[0008] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass für die Abdeckung abgekantete Bleche irgendeines Werkstoffes oder irgendeiner
Oberflächenbeschaffenheit ohne Schweissarbeiten einsetzbar sind, dass keine Schraubenköpfe
sichtbar sind und kein zusätzliches Profil zum Abdecken von Schraubenköpfen erforderlich
ist.
[0009] Ein weiterer Vorteil liegt noch darin, dass die auf der Abdeckungs-Rückseite und
auf der Unterlage angeordneten paarweisen Halteelemente eine elastische Fixierung
der Abdeckung gestatten und eine gewisse Ungenauigkeit bei der Befestigung dieser
Halteelemente zulassen, ohne dass dadurch die genaue Lage der zu befestigenden Abdeckung
selbst beeinträchtigt würde.
[0010] Auf beiliegenden Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt,
welche im folgenden näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Balustradensockel einer Fahrtreppe mit vertikal angeordneten
Halteelementen und
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Ausführungsvariante eines Balustradensockels einer
Fahrtreppe mit parallel zu den Abdeckflächen angeordneten Halteelementen.
[0011] In der Fig. 1 ist mit 1 ein Balustradensockel einer Fahrtreppe bezeichnet. Der Balustradensockel
1 wird durch eine sockelseitige Abdeckung 2 und eine aussenverkleidungsseitige Abdeckung
3 nach oben abgeschlossen. Zwischen den beiden Abdeckungen 2, 3 ist ein Balustradenträger
4 angeordnet. Der Balustradenträger 4 ruht in einem Klemmprofil 7 auf einer runden
Gummischnur 8 und wird gemeinsam mit dem Klemmprofil 7 von einer Klemmvorrichtung
9 gehalten. Die Klemmvorrichtung 9 ist fest mit dem nichtdargestellten Unterbau des
Balustradensockels 1 verbunden. Zwischen den beiden Abdeckungen 2, 3 und dem Balustradenträger
4 ist je ein an je einem Schenkel des Klemmprofils festgemachtes Kunststoff-Abdeckprofil
12 angeordnet, welches einerseits eine Kante der Abdeckung 2, 3 umfasst und andererseits
den Spalt zum Balustradenträger 4 elastisch abdichtet. Ein an der Klemmvorrichtung
9 befestigtes Stützblech 11 stützt die aussenverkleidungsseitige Abdeckung 3 und die
abgewinkelte obere Kante 6.1 eines Bleches einer Aussenver-kleidung 6. Zwischen der
Aussenverkleidung 6 und einem abgekanteten Schenkel 3.1 der Abdeckung 3 ist ein aus
zwei aneinander haftenden, trennbaren, selbstklebenden Klettenbändern bestehendes
Halteelement 13 angeordnet. Das erste Klettenband 13.1 des Halteelementes 13 ist an
der Aussenverkleidung 6 und das zweite Klettenband 13.2 auf der Innenseite des Schenkels
3. der Abdeckung 3 befestigt. Ein an einem Sockel 5 mittels eines Schweissbolzens
14, einer Unterlagscheibe 16, eines Federringes 17 und einer Mutter 15 einstellbar
festgeschraubtes Stützprofil 10 stützt die sockelseitige Abdeckung 2. Zwischen diesem
Stützprofil 10 und einem Schenkel 2.1 der Abdeckung 2 ist ebenfalls ein aus zwei aneinander
haftenden, trennbaren, selbstklebenden Klettenbändern bestehendes Halteelement 13
angeordnet. Das erste Klettenband 13.1 des Halteelements 13 ist am Stützprofil 10
und das zweite Klettenband 13.2 auf der Innenseite des Schenkels 2.1 der Abdeckung
2 befestigt.
[0012] In der Firg. 2 ist mit 1 wiederum der Balustradensockel der Fahrtreppe bezeichnet.
Der Balustradensockel 1 wird durch die sockelseitige Abdeckung 2 und die aussenverkleidungsseitige
Abdeckung 3 nach oben abgeschlossen. Zwischen den beiden Abdeckungen 2, 3 ist der
Balustradenträger 4 angeordnet. Der Balustradenträger ruht im Klemmprofil 7 auf der
runden Gummischnur und wird gemeinsam mit dem Klemmprofil 7 von der Klemmvorrichtung
9 gehalten. Die Klemmvorrichtung 9 ist ebenfalls mit dem nicht dargestellten Unterbau
des Balustradensockels 1 verbunden. Die aussenverkleidungsseitige Abdeckung 3 liegt
mit dem abgekanteten Schenkel 3.1 satt an einem Distanzblech 22 der Aussenverkleidung
6 an und schliesst auf der anderen Seite mit kleinstem Spiel am Balustradenträger
4 an. Das Distanzblech 22 ist mit dem an den Aussenverkleidungsblechen 6 angeordneten
Schweissbolzen 14 und den Unterlagscheiben 16, den Federringen 17 und den Muttern
15 am Aussenverkleidungsblech 6 festgeschraubt. Die Aussenverkleidungsbleche 6 sind
dabei durch die abgewinkelte, zwischen dem Schenkel 3.1 und einem Stützblech 21 eingeklemmte
Kante 22.1 des Distanzbleches 22 fixiert. Zwischen der Abdeckung 3 und einem Schenkel
des Klemmprofils 7 bzw. einem Schenkel des Stützbleches 21 sind je ein aus zwei aneinander
haftenden, trennbaren, selbstklebenden Klettenbändern bestehende Halteelemente 13
angeordnet. Je das erste Klettenband 13.1 der Haltelemente 13 ist am Schenkel des
Klemmprofils 7 und des Stützbleches 21 und je das zweite Klettenband 13.2 auf der
Innenseite der Abdeckung 3 befestigt. Die sockelseitige Abdeckung 2 liegt mit dem
Schenkel 2.1 satt am Sockelblech 5 an und schliesst auf der anderen Seite ebenfalls
mit kleinstem Spiel am Balustradenträger 4 an. Zwischen der Abdeckung 2 und einem
Schenkel des Klemmprofils 7 bzw. einem Schenkel eines mittels eines Schweissbolzens
14, einer Unterlagscheibe 16, eines Federrings 17 und einer Mutter 15 am Sockelblech
5 einstellbar festgeschraubten Stützprofils 20 sind wieder je ein aus zwei aneinanderhaftenden,
trennbaren, selbstklebenden Klettenbändem bestehende Halteelemente 13 angeordnet.
Je das erste Klettenband 13.1 der Halteelemente 13 ist am Schenkel des Klemmprofils
7 und des Stützprofils 20 und je das zweite Klettenband 13.2 auf der Innenseite der
Abdeckung 2 befestigt.
[0013] Die beiden unabhängigen Abdeckungen 2, 3, gemäss Fig. 1, werden zum Befestigen auf
dem Balustradensockel prinzipiell gleich aufgesetzt. Jede Abdeckung 2, 3 wird einerseits
mit der hinteren Kante auf das auf dem Klemmprofil 8 festgeklemmte PVC-Abschlussprofil
12 und andererseits auf das Stützprofil 10 bzw. auf das Stützblech 11 aufgelegt und
anschliessend gegen den Balustradenträger 4 verschoben, ohne von den beiden Auflagen
12, 10 bzw. 12, 11 abzuheben, bis sich die beiden Klettenbänder 13.1, 13.2 des Halteelementes
13 ineinandergreifend festhalten. Damit sich die hintere Kante der Abdeckung 2, 3
besser in das PVC-Abschlussprofil 12 einschieben lässt, kann eine dünne, einen niederen
Reibwert aufweisende Hilfsfolie zwischen den Lappen des Abschlussprofils 12 und der
Kante der Abdeckung 2, 3 gelegt werden, oder ein örtlich aufgestaucher Lappen des
Abschlussprofils kann nachträglich mit Hilfe eines Schraubenziehers um die Kante der
Abdeckung 2, 3 geführt werden.
[0014] Beim Aufsetzen eines zweiten benachbarten Abdeckungsteiles können die stirnseitigen
Kanten satt aneinandergleiten, so dass eine saubere Stossstelle entsteht.
[0015] Fürdie Entfernung einer Abdeckung 2, 3 vom Balustradensockel 1 werden zwei Schraubenzieher
zwischen den Schenkel 2.1,3.1 der Abdeckung 2, 3 und das Sockelblech 5 bzw. die Aussenverkleidung
gesteckt und die Abdeckung 2, 3 durch eine Hebelwirkung vom Balustradensockel getrennt.
[0016] Die Befestigung der beiden Abdeckungen gemäss Fig. 2 erfolgt auf eine ähnliche Art.
Die Abdeckung 2, 3 wird parallel zu den Auflagen und einige Zentimeter über diesen
mit der hinteren Kante am Balustradenträger 4 anliegend hingehalten und dann entlang
des Balustradenträgers senkrecht nach unten gefahren. Kurz nachdem der Lappen 2.1,
3.1 der Abdeckung über den senkrechten Teil des Stützprofils 20 bzw. über den senkrechten
Teil des Distanzbleches 22 gleitet, greifen die beiden Klettenbänder 13.1, 13.2 der
Halteelemente 13 ineinander und halten sich gegenseitig und die Abdeckung fest. Bei
dieser Ausführungsart werden keine Abschlussprofile zum Balustradenträger benötigt,
dafür sind saubere Stossstellen schwerer zu erreichen, und die Demontagearbeiten für
die Abdeckungen sind aufwendiger als bei der Variante nach Fig. 1.
1. Abdeckung des Balustradensockels (1) einer Fahrtreppe oder eines Fahrsteiges, bestehend
aus zwei voneinander unabhängigen Abdeckungen (2, 3), wovon die eine eine sockelseitige
und die andere eine aussenverkleidungsseitige Abdeckung ist, welche je auf einer Seite
eines senkrecht stehenden Balustradentregers (4) angeordnet und aus abgekanteten Blechen
und/oder gezogenen Profilen hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
der sockelseitigen bzw. der aussenverkleidungsseitigen Abdeckung (2, 3) und dem Unterbau
des Balustradensockels (1) jeweils mindestens ein aus zwei aneinanderhaftenden, trennbaren
Einzelteilen (13,1, 13,2) bestehendes Halteelement (13) vorgesehen ist, wobei das
erste Einzelteil (13.1) des Halteelementes (13) am Unterbau des Balustradensockels
(1) und das zweite Einzelteil (13.2) des Halteelements (13) auf der Innenseite der
Abdeckung (2, 3) angeordnet ist.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftfläche der trennbaren
Einzelteile (13.1, 13.2) des Halteelementes (13) parallel zu einem Schenkel (2.1,3.1)
der Abdeckung (2, 3) angeordnet ist.
3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftfläche der trennbaren
Einzelteile (13.1, 13.2) des Halteelementes (13) parallel zur Oberfläche der Abdeckung
(2, 3) angeordnet ist.
4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Einzelteile des Halteelementes (13) je ein selbstklebendes Klettenband (13.1, 13.2)
sind.
5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem
Schenkel (2.1, 3.1) gegenüberliegende Kante der Abdeckung (2, 3) durch ein den Spalt
zwischen der Abdeckung (2, 3) und dem Balustradenträger (4) schliessendes Kunststoff-Abschlussprofil
i) (12) gefasst ist.
1. Cover of the balustrade base (1) of an escalator or a moving walkway, consisting
of two covers (2, 3), which are each independent of the other and of which the one
is a cover at the base side and the other is a cover at the side of the external cladding,
which are each arranged on a respective side of an upright balustrade carrier (4)
and produced of chamfered metal sheets and/or drawn profiles, characterised thereby,
that at least one retaining element (13) consisting of two separable individual parts
<13.1,13.2) adhering together is provided each time between the substructure of the
balustrade base (1) and the cover (2, 3) respectively at the base side and at the
side of the external cladding, wherein the first individual part (13.1) of the retaining
element (13) is arranged at the substructure of the balustrade base (1) and the second
individual part (13.2) of the retaining element (13) is arranged on the inside of
the cover (2, 3).
2. Cover according to claim 1, characterised thereby, that the adhesion surface of
the separable individual parts (13.1, 13.2) of the retaining element (13) is arranged
parallelly to a limb (2.1, 3.1) of the cover (2, 3).
3. Cover according to claim 1, characterised thereby, that the adhesion surface of
the separable individual parts (13.1, 13.2) of the retaining element (13) is arranged
parallelly to the surface of the cover (2,3).
4. Cover according to one of the claims 1, 2 or 3, characterised thereby, thatthe
individual parts of the retaining element (13) each are a respective self- adhesive
clinging tape (13.1, 13.2).
5. Cover according to one of the claims 2 or 3, characterised thereby, that that edge
of the cover (2, 3), which lies opposite the limb (2.1, 3.1 is framed by a synthetic
material closure profile member (12) closing the gap between the cover (2, 3) and
the balustrade carrier (4).
1. Panneau de recouvrement du socle (1 ) d'une balustrade d'un escalier roulant ou
d'un tapis roulant consitant en deux recouvrements (2, 3) indépendants l'un de l'autre,
dont l'un est un recouvrement situé côté socle et l'autre un recouvrement situé côté
revêtement extérieur, recouvrements qui sont disposés chacun sur l'un des côtés d'un
porteur de balustrade (4) placé verticalement et sont fabriqués à partir de tôles
pliées et/ou de profilés étirés, caractérisé en ce qu'entre le recouvrement (2) situé
côté socle respectivement entre le recouvrement (3) situé côté revêtement extérieur
et l'infrastructure du socle (1) de balustrade est prévu chaque fois au moins un élément
d'arrêt (13) formé de deux parties séparables (13.1, 13.2) adhérant l'une à l'autre,
la première partie (13. 1) de l'élément d'arrêt (13) étant disposée à l'infrastucture
du socle (1) de la balustrade et la deuxième partie (13.2) de l'élément d'arrêt (13)
disposé sur le côté intérieur du recouvrement (2, 3).
2. Panneau de recouvrement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface
d'adhérence des parties séparables (13.1, 13.2) de l'élément d'arrêt (13) est disposée
parallèlement à une aile (2.1, 3.1) du recouvrement (2, 3).
3. Panneau de recouvrement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la surface
d'adhérence des parties séparables (13.1, 13.2) de l'élément d'arrêt (13) est disposée
parallèlement à la surface du recouvrement (2, 3).
4. Panneau de recouvrement selon l'une des revendications 1, 2 ou 3, caractérisé en
ce que chacune des parties séparables de l'élément d'arrêt (13) est une bande auto-adhésive
à crochets (13.1, 13.2).
5. Panneau de recouvrement selon l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce
que le bord du recouvrement (2, 3) placé à l'opposé de l'aile (2.1, 3.1) est entouré
par un profilé de fermeture (12) en matière synthétique qui obture le jour entre le
recouvrement respectif (2, 3) et le porteur de balustrade (4).
