[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kräuterpakkung gemäß Oberbegriff Patentanspruch
1.
[0002] Heil- oder Gesundheitsbäder enthalten vielfach als medizinisch wirksame Zusätze Kräuterauszüge,
die dem Wasser in einer Badewanne oder in einem Becken beispielsweise in Form von
flüssigen Kräuterauszügen zugegeben werden. Eine genaue Dosierung ist hierbei vielfach
schwierig. Außerdem enthalten die auf dem Markt derzeit angebotenen flüssigen Kräuterauszüge
zusätzliche Substanzen, wie beispielsweise Emulgatoren, zusätzliche Bindemittel oder
Mittel zur Haltbarmachung. Derartige Zusatzstoffe sind in vielen Fällen nicht erwünscht.
[0003] Aus diesem Grunde wurden bereits Kräuterpackungen vorgeschlagen (DE-A-3 420 128),
die in einem wasserdurchlässigen Beutel Kräuter in getrockneter Form enthalten. Zusatzstoffe,
vor allem auch Mittel zur Haltbarmachung, sind bei diesen Kräuterpackungen grundsätzlich
nicht erforderlich. Für die Zubereitung eines Heil- oder Gesundheitsbades werden dann
- je nach erforderlicher Konzentration der Kräuterauszüge in diesem Bad - eine oder
mehrere Kräuterpackungen in das Wasser eingebracht. Durch den wasserdurchlässigen
Beutel der Kräuterpackung können die Kräuter ihre Wirkstoffe an das Wasser abgeben,
wobei die Kräuter im Beutel der Kräuterpackung verbleiben, so daß dieser mit den aufgeweichten
bzw. nassen oder feuchten Kräutern ohne Schwierigkeiten und vor allem auch ohne die
Gefahr eines Verstopfens des Abflußrohres der Badewanne oder eines Beckens durch aufgeweichte
Kräuter aus dem Heil- oder Gesundheitsbad wieder entnommen werden kann. Um das Auffinden
der Kräuterpackung in Heil- und Gesundheitsbädern zu erleichtern, ist es vorteilhaft,
die Kräuterpackung schwimmend auszubilden, und zwar derart, daß sie jeweils an der
Wasseroberfläche oder im Bereich der Wasseroberfläche schwimmt und daher leicht zu
finden und zu entnehmen ist. Hierdurch wird auch sichergestellt, daß sich beim Ablassen
eines Heil- oder Gesundheitsbades die Kräuterpackung nicht vor den Abfluß legen und
damit das Abfließen des Wassers verhindern kann.
[0004] Bekannte schwimmende Kräuterpackungen sind noch relativ aufwendig, und zwar insbes.
auch dann, wenn zusätzliche Schwimm- oder Auftriebskörper bzw. Elemente verwendet
werden.
[0005] Bekannt ist es auch (FR-A-2 353 207), eine Verpackungsfolie aus Kunststoff mit Vorsprüngen
zu versehen, die sämtlichst über eine gemeinsame Oberflächenseite dieser Verpackungsfolie
wegstehen und von denen ein Teil mit einer Durchtrittsöffnung versehen ist.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kräuterpackung der eingangs geschilderten Art
so auszubilden, daß sie nicht nur ohne zusätzliche Schwimm- oder Auftriebskörper bzw.
-elemente schwimmfähig ist, also als schwimmende Kräuterpackung verwendet werden kann,
sondern gleichzeitig bei ihrer Verwendung auch eine möglichst innige Vermischung des
Wassers mit den in der Kräuterpackung enthaltenen Kräutern bzw. den von diesen Kräutern
abgegebenen medizinisch wirksamen Substanzen ermöglicht.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Kräuterpackung erfindungsgemäß entsprechend dem
kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
[0008] Die Öffnungen im Beutel bzw. in der diesen Beutel bildenden Kunststoffolie weisen
bei der erfindungsgemäßen Kräuterpackung einen derart kleinen Durchmesser auf, daß
die in der Kräuterpackung enthaltenen Kräuter durch die Öffnungen mit Sicherheit nicht
nach außen dringen können.
[0009] Zur Bildung der Durchtrittsöffnungen und der zugehörigen Vorsprünge wird die Kunststoffolie
entweder vor der Herstellung des Beutels oder aber nach dessen Herstellung mit feinen
Perforationsnadeln durchstochen, und zwar von beiden Seiten her, so daß sich nicht
nur die Durchtrittsöffnungen, sondern durch bleibende Materialverformung auch die
Vorsprünge ausbilden, die beispielsweise die Form von kegelstumpfförmigen Abschnitten
aufweisen. Aufgrund der Vorsprünge bzw. der kegelstumpfförmigen Abschnitte haben die
Öffnungen auch unter Berücksichtigung der Eigenelastizität des verwendeten Kunststoffmaterials
die Tendenz, sich bei einem Unterdruck bzw. Überdruck im Innenraum des Beutels etwas
stärker aufzuweiten, und zwar werden die den über die Außenfläche des Beutels vorstehenden
Vorsprüngen zugeordneten Durchtrittsöffnungen bei einem Zusammendrücken der Kräuterpackung,
d.h. bei einem Überdruck aufgeweitet, während die den anderen Vorsprüngen zugeordneten
Durchtrittsöffnungen sich zunehmend verschließen. Umgekehrt werden bei einer Vergrößerung
des Innenraumes der Kräuterpackung, beispielsweise durch Auseinanderziehen dieser
Packung die den über die Innenfläche des Beutels vorstehenden Vorsprüngen zugeordneten
Durchtrittsöffnungen etwas aufgeweitet, während sich die anderen Durchtrittsöffnungen
zunehmend verschließen. Durch diese "Ventil-Wirkung" ergibt sich ein sehr inniger
Wasser-Fluß durch den Innenraum der Kräuterpackung. Außerdem wird durch die Ausbildung
der Kräuterpackung erreicht, daß stets eine gewisse Rest-Luft-Menge im Innenraum der
Kräuterpackung verbleibt, so daß diese Packung auch ohne die Verwendung zusätzlicher
Schwimm-oder Auftriebskörper schwimmfähig ist.
[0010] Für die Herstellung der Kräuterpackung eignet sich insbes. Polypropylen.
[0011] Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kräuterpackung;
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Querschnitt einer gelochten, zur Herstellung
der Kräuterpackung verwendeten Kunststoffolie.
Die in den Figuren dargestellte Kräuterpackung 1 besteht aus zwei Zuschnitte 2 aus
Kunststoffolie, die bei der dargestellten Ausführungsform jeweils eine rechteckförmige
Umfangslinie 3 aufweisen und an dieser Umfangslinie zu einem rundherum geschlossenen
Beutel miteinander verbunden bzw. verschweißt sind. Selbstverständlich kann dieser
Beutel der Kräuterpackung 1 auch dadurch hergestellt sein, daß ein einziger Zuschnitt
2 aus Kunststoffolie an einer Seite der Umfangslinie 3 derart umgelegt bzw. gefaltet
ist, daß dieser Zuschnitt zwei übereinanderliegende Lagen bildet, so daß dann zur
Bildung des geschlossenen Beutels nur noch eine Verbindung an drei Seiten der Umfangslinie
3 erforderlich ist. Schließlich kann zur Herstellung des Beutels der Kräuterpakkung
1 auch ein schlauchförmiges Material aus Kunststoffolie Verwendung finden, aus welchem
nach einer entsprechenden Zuschnitt der Beutel durch Verschließen der beiden Enden
dieses Zuschnittes gebildet wird.
[0012] In jedem Fall ist das den bzw. die Zuschnitte 2 bildende Kunststoffmaterial mit einer
Vielzahl von durchgehenden Öffnungen 4 und 5 versehen, die durch Eindrücken bzw. Einstechen
von vorzugsweise spitz zulaufenden, dünnen Perforationsnadeln gebildet sind, so daß
im Material des betreffenden Zuschnittes 2 im Bereich jeder Öffnung 4 bzw. 5 ein in
etwa kegelstumpfartig ausgebildeter und mit seiner Achse senkrecht bzw. quer zu den
Oberflächenseiten des Zuschnittes 2 liegender Abschnitt 6 gebildet ist, dessen Innendurchmesser
sich ausgehend von der Innen-oder Außenseite des Zuschnittes 2 zu der betreffenden
Öffnung 4 bzw. 5 hin verengt. Die Öffnungen 4 und die zugehörigen Abschnitte 6 sind
dabei dadurch hergestellt, daß das Material des Zuschnittes 2 bzw. der Kunststoffolle
von der einen Oberflächenseite dieser Folie her durchstochen worden ist, während der
Zuschnitt 2 bzw. die Kunststoffolie zur Bildung der Öffnungen 5 und der zugehörigen
Abschnitte 6 von der anderen Oberflächenseite dieser Folie her durchstochen wurde.
Hierdurch bilden die Abschnitte 6 mit den zugehörigen Öffnungen 4 noppenartige Vorsprünge,
die über die eine Oberflächenseite des Zuschnittes 2, d.h. beispielsweise über die
Außenseite des Beutels der Kräuterpackung 1 vorstehen, während die Abschnitte 6 mit
den Öffnungen 5 über die andere Oberflächenseite des Zuschnitts, d.h. beispielsweise
über die Innenfläche des Beutels der Kräuterpackung 1 in den Innenraum dieser Kräuterpackung
vorstehen.
[0013] Für die Bildung der Öffnungen 4 und 5 bzw. der Abschnitte 6 worden so feine bzw.
dünne Perforationsnadeln verwendet, daß die Öffnungen 4 und 5 einen sehr kleinen Querschnitt
aufweisen, so daß in der Kräuterpackung 1 bzw. in dem Innenraum dieser Kräuterpackung
enthaltene Kräuter 7 weder im trockenen noch im feuchten oder nassen Zustand durch
die Öffnungen 4 und 5 nach außen treten können, ein Durchtritt von Wasser und auch
Luft entsprechend den Pfeilen A und B durch die Öffnungen 5 und 4 in den Innenraum
des Beutels der Kräuterpackung 1 bzw. durch die Öffnungen 4 aus diesem Innenraum nach
außen jedoch ohne weiteres gewährleistet ist.
[0014] Durch das Einstoßen der Öffnungen 4 und 5 mit Hilfe von Perforationsnadeln bzw. durch
die sich hierbei auch ergebenden kegelstumpfförmigen Abschnitte 6 haben die Öffnungen
4 und 5 aufgrund der Eigenelastizität des Kunststoffmaterials die Tendenz, sich möglichst
weit zu verschließen, was ebenfalls dazu beiträgt, daß Kräuter 7 nicht aus der Kräuterpackung
nach außen gelangen können. Bei einem Unterdruck im Inneren der Kräuterpackung, welcher
beispielsweise dadurch erzeugt wird, daß die beiden Lagen des Beutels der Kräuterpackung
1 von Hand auseinandergezogen werden, weiten sich die Öffnungen 5 bzw. die zugehörigen
Abschnitte 6 auf, während sich die Öffnungen 4 und die zugehörigen Abschnitte 6 noch
weiter verschließen, so daß durch die Öffnungen 5 entsprechend dem Pfeil A Wasser
und ggfs. auch geringe Mengen an Luft in das Innere der Kräuterpackung 1 gelangen
können. Wird die Kräuterpackung 1 entsprechend zusammengedrückt, so daß im Innenraum
dieser Packung ein Überdruck entsteht, so verschließen sich die Öffnungen 5 und die
zugehörigen Abschnitte 6, während die Öffnungen 4 und die zugehörigen Abschnitte 6
sich aufweiten, so daß insbes. eine Wasserströmung durch die Öffnungen 4 entsprechend
dem Pfeil B nach außen möglich ist, allerdings auch hier wiederum in der Form, daß
Kräuter 7 nicht aus dem Innenraum der Kräuterpackung 1 nach außen gelangen können.
Durch diesen Ventil-Effekt ist nicht nur eine vorteilhafte Durchströmung des Innenraumes
der Kräuterpackung 1 (entsprechend den Pfeilen A und B) mit Wasser zur Übergabe der
wirksamen Substanzen der Kräuter 7 an das Wasser möglich, sofern der Unterdruck bzw.
Überdruck im Inneren der Kräuterpackung in der beschriebenen Weise unter Wasser bzw.
unter einer Wasserstrahl vorgenommen wird, sondern durch die beschriebene Ausbildung
wird auch erreicht, daß immer eine bestimmte Rest-Luft-Menge im Innenraum der Kräuterpackung
1 verbleibt, und zwar insbes. dann, wenn die Verkleinerung und Vergrößerung des Innenraumes
der Kräuterpackung 1 von Hand im Bereich der Wasseroberfläche eines Gesundheitsbades
vorgenommen werden, so daß die Kräuterpackung ohne zusätzliche Schwimmkörper oder
Auftriebselemente an der Wasseroberfläche bzw. in unmittelbarer Nähe der Wasseroberfläche
schwimmt. Das Entweichen der Rest-Luft-Menge aus dem Innenraum der Kräuterpackung
1 durch die Öffnungen 4 und 5 wird bei Fehlen eines äußeren Druckes auf die Kräuterpackung
1 dadurch verhindert, daß sich entweder Kräuter 7 vor diese Öffnungen 4 und 5 legen,
oder aber diese Öffnungen durch an den Öffnungen befindliche Wassertropfen oder Wasserreste
verschlossen sind, die aufgrund ihrer Oberflächenspannung die Luft-Rest-Menge im Inneren
der Kräuterpackung 1 zurückhalten.
[0015] Insbesondere durch die über die Außenfläche der Kräuterpackung 1 bzw. des Beutels
dieser Kräuterpackung vorstehenden Abschnitte 6 ergibt sich für die Kräuterpackung
1 außen eine rauhe Oberfläche, so daß beim Reiben der feuchten Kräuterpackung 1 auf
der Haut des Benutzers ein vorteilhafter Massageeffekt erzielt wird. Durch die Vielzahl
der Öffnungen 4 und 5 läßt sich die Kräuterpackung 1 weiterhin auch in jeder gewünschten
Richtung leicht falten oder knicken. Durch die Verwendung einer Kunststoffolie für
den bzw. die Zuschnitte 2 kann sich der Beutel der Kräuterpackung 1 auch bei längerem
Gebrauch im Wasser nicht auflösen, so daß die Kräuter 7 sicher und zuverlässig im
Innenraum der Kräuterpackung 1 gehalten sind.
[0016] Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht
sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung
zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird. So ist es beispielsweise grundsätzlich
auch möglich, anstelle einer rechteckförmigen Umfangslinie 3 auch eine andere Form
für diese Umfangslinie vorzusehen.
1. Kräuterpackung bestehend aus einem einen Innenraum zur Aufnahme von Kräutern (7)
bildenden Beutel aus Kunststoffolie (2), die zumindest in einem Teilbereich mit einer
Vielzahl von Durchtrittsöffnungen (5) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kunststoffolie (2) im Bereich jeder Durchtrittsöffnung (4, 5) einen diese Durchtrittsöffnung
aufweisenden und über eine Oberflächenseite der Kunststoffolie (2) vorstehenden Vorsprung
(6) bildet, daß die einer ersten Gruppe von Durchtrittsöffnungen (4) zugeordneten
Vorsprüngen (6) nach außen. über die Außenfläche des Beutels vorstehen und die einer
zweiten Gruppe von Durchtrittsöffnungen (5) zugeordneten Vorsprünge über die Innenfläche
des Beutels in den Innenraum dieses Beutels hineinreichen, daß die Durchtrittsöffnungen
(4, 5) einen derart kleinen Durchmesser aufweisen, daß die Kräuter (7) durch die Durchtrittsöffnungen
(4, 5) nicht nach außen dringen können, und daß die Kunststoffolie (2) eine Eigenelastizität
besitzt, die ein Ventileffekt zu den Durchtrittsöffnungen (4, 5) ergibt.
2. Kräuterpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das die Vorsprünge von
kegelstumpfförmigen oder kegelstumpfartigen Abschnitten (6) gebildet sind.
3. Kräuterpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie
aus Polypropylen besteht.
1. Emballage d'herbes, constitué d'un sachet qui délimite une cavité intérieure destinée
à recevoir des herbes (7) et est formé d'une feuille de matière plastique (2) pourvue,
au moins dans une zone partielle, de multiples orifices de passage (5), caractérisé
en ce que, dans la zone de chaque orifice de passage (4, 5), la feuille de matière
plastique (2) forme une saillie (6) comportant cet orifice de passage et s'avançant
au-delà de la surface de la feuille de matière plastique (2), en ce que les saillies
(6) associées à un premier groupe d'orifices de passage (4) s'avancent vers l'extérieur
au-delà de la surface extérieure du sachet, tandis que les saillies associées à un
second groupe d'orifices de passage (5) rentrent, au-delà de la surface intérieure
du sachet, à l'intérieur de ce sachet, en ce que les orifices de passage (4, 5) possèdent
un diamètre suffisamment petit pour que les herbes (7) ne puissent pas s'échapper
vers l'extérieur par les orifices de passage (4, 5), et en ce que la feuille de matière
plastique (2) possède une élasticité propre qui fait jouer un effet de clapet aux
orifices de passage (4, 5).
2. Emballage d'herbes suivant la revendication 1, caractérisé en ce que les saillies
sont constituées par des parties (6) en forme de tronc de cône ou analogues à un tronc
de cône.
3. Emballage d'herbes suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que
la feuille de matière plastique est en polypropylène.
1. Herb pack consisting of a bag of plastic film (2), which forms an inner space for
receiving herbs (7) and is provided at least in a subarea with a multiplicity of through-openings
(5), characterized in that the plastic film (2) forms in the region of each through-opening
(4, 5) a projection (6) having this through-opening and projecting beyond a surface
side of the plastic film (2), in that the projections (6) assigned to a first group
of through-openings (4) project outwards beyond the outer face of the bag and the
projections assigned to a second group of through-openings (5) project beyond the
inner face of the bag into the inner space of this bag, in that the through-openings
(4, 5) have such a small diameter that the herbs (7) cannot escape to the outside
through the through-openings (4, 5), and in that the plastic film (2) has an inherent
elasticity which gives the through-openings (4, 5) a valve effect.
2. Herb pack according to claim 3, characterized in that the projections are formed
by truncated cone-shaped or truncated cone-like sections (6).
3. Herb pack according to claim 1 or 2, characterized in that the plastic film consists
of polypropylene.