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EP 0 171 573 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.03.1990 Patentblatt 1990/12 |
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Anmeldetag: 02.07.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B41J 11/02 |
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Schreibwiderlager für Schreibmaschinen, insbesonder für Matrixdrucker
Print backing for typewriters, particularly for matrix printers
Appuis de contre-pression pour machine à écrire, notamment pour imprimantes en matrices
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
16.08.1984 DE 3430092
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.02.1986 Patentblatt 1986/08 |
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Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
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40027 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Lohrmann, Gerhard
D-7915 Thalfingen (DE)
- Engelhardt, Günter
D-7908 Niederstotzingen (DE)
- Werner, Thomas
D-7900 Ulm (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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- IBM TECHNICAL DISCLOSURE BULLETIN, Band 23, Nr. 4, September 1980, Seite 1490, New
York, US; H.D. MATTHAEI "Wear-resistant coating for platens of steel belt printers"
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 7, Nr. 149 (M-225)[1294], 30. Juni 1983; & JP - A
- 58 59871 (TOKYO SHIBAURA DENKI K.K.) 09.04.1983
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein zylindrisches Schreibwiderlager für Schreibmaschinen,
insbesondere für Matrixdrucker, mit einem Grundkörper und einer auf dessen Oberfläche
aufgebrachten harten Schicht, auf der der Aufzeichnungsträger durch Reibung transportierbar
ist.
[0002] Derartige Schreibwiderlager, insbesondere Schreibwalzen, dienen der luftspaltfreien
Auflage und ferner dem Antrieb eines Aufzeichnungsträgers in Vorschubrichtung, d.h.
senkrecht zur Richtung der Schreibzeile. Der Transport von Einzelblättern oder von
Endlosaufzeichnungsträgern, die jeweils aus Papier von einzelnen oder mehreren Lagen
bestehen können, unterliegen jeweils unterschiedlicher Reibung.
[0003] Die Schreibwiderlager in Schreibmaschinen und teilweise in Matrixdruckem transportieren
den Aufzeichnungsträger über Gummiwalzen oder spezielle Kunststoffwalzen. Sowohl den
Gummiwalzen als auch den Kunststoffwalzen wird ein hoher Friktionswert der Oberfläche
zugeschrieben. Bei Matrixdruckern, deren Druckelemente aus Drucknadeln oder aus Druckhämmern
mit besonderen Drucksitzen bzw. Druckkugeln bestehen, wird ein mit wachsender Schreibgeschwindigkeit
größere Härtewerte der Oberfläche aufweisendes Druckwiderlager angestrebt. Es hat
sich nunmeher gezeigt, daß bei härteren Schreibwiderlagern, z. B. bei Aluminiumwalzen,
der Friktionswert sinkt, so daß die Mitnahme des Aufzeichnungsträgers nicht mehr gewährleistet
ist.
[0004] Nach dem Stand der Technik stehen sich daher Gummi- und Kunststoffschreibwiderlager
mit höheren Friktionswerten und für niedrigere Schreibgeschwindigkeiten einerseits
und Metallschreibwiderlager mit niedrigeren Friktionswerten und für höhere Schreibgeschwindigkeiten
andererseits gegenüber. Bei weiter wachsenden Schreibgeschwindigkeiten ist daher die
Qualität der Schriftzeichen durch die Härte des Schreibwiderlagers gesichert, jedoch
nicht mehr der Transport des Aufzeichnungsträgers. Besondere Probleme entstehen hier
beim Transport von Einzelblättem.
[0005] Der Vorschub des Aufzeichnungsträgers ist jedoch bei der extrem hohen Genauigkeit
des Matrixdruckverfahrens und den exakten Papiervorschüben Grundlage für ein gutes
Schriftbild.
[0006] Aus der DE-U-8 412 156.4 ist ein zylindrisches Schreibwiderlager für Schreibmaschinen
insbesondere für Matrixdrucker, bekannt, mit einem Grundkörper und einer auf dessen
Oberfläche aufgebrachten harten Schicht, auf der der Aufzeichnungsträger durch Reibung
transportierbar mit. Diese harte Schicht des Schreibwiderlagers ist mittels eines
chemischen Reduktionsbades aufgebracht. Es handelt sich um eine Nickelschicht, in
welche Silizium-Karbid-Partikel, teilweise über die Schicht vorstehend, eingebettet
sind. Die bekannte Lösung vermittelt zwar eine wesentlich vergrößerte Griffigkeit
gegenüber dem zu transportierenden Papier, jedoch ist die Härte in Räumen zwischen
den Silizium- Karbid-Partikein nicht gewährleistet, so daß das Druckbild auf dem Aufzeichnungsträger
nicht die verlangte Homogenität erreicht.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verschleißfestes Druckwiderlager für
hohe Druckgeschwindigkeiten bei harten Anschlägen, bei hoher Oberflächenhärte und
bei hohen Reibungsbeiwerten zu schaffen.
[0008] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem Grundkörper
eine Schicht von im Plasma- oder Flammspritz-Verfahren verarbeiteter oxydkeramischer
Werkstoffe mit einer Schichtdicke von 0,01 mm bis 5 mm zu einem Verbund-Körper mit
äußerer Schreibwiderlageroberfläche, angeordnet ist, wobei die Rauhtiefe der Schreibwiderlageroberfläche
variabel ist. Eine solche Oberfläche weist genügende Härte für Schreiben mit hartem
Anschlag, also auch im Matrixdruckverfahren, auf und eine extrem hohe Reibung gegenüber
gängigen Aufzeichnungsträgern, z. B. solchen aus den unterschiedlichsten Papiersorten.
Mit dem erfindungsgemäßen verschleißfesten Schreibwiderlager ist daher ein sauberes,
leicht lesbares Schriftbild und ein sicherer Transport des Aufzeichnungsträgers auch
bei hohen Schreibgeschwindigkeiten gewährleistet. Die erforderlichen Reibungsbeiwerte
können außerdem durch variable Rauhtiefen eingestellt werden.
[0009] Nach dem Grundgedanken der Erfindung kann eine Schreibwalze dahingehend wirtschaftlich
und technisch einwandfrei gestaltet sein, indem der Grundkörper mittels im Plasmaverfahren
aufgetragener oxidkeramischer Werkstoffe zu einem Körper mit außen genauem Kreisprofil
geformt ist. Vorteilhafterweise kann ein Durchmesseruntermaß des Grundkörpers ausgeglichen
werden.
[0010] Um die erfindungsgemäßen Wirkungen zu erreichen, ist es vorteilhafterweise bereits
ausreichend, wenn die Schichtdicke des oxidkeramischen Werkstoffes gleichmäßig 0,020
mm beträgt.
[0011] Die vorteilhafterweise auf einem Grundkörper zufriedenstellende Haftungseigenschaften
aufweisenden, spritzbaren Werkstoffe werden dahingehend ausgewählt, daß der oxidkeramische
Werkstoff aus Aluminiumoxid, Titanoxid oder Chromoxid oder aus einem Gemisch dieser
Werkstoffe besteht.
[0012] Die angestrebten Haftungseigenschaften sind vorteilhafterweise schon dann erfüllt,
wenn der Grundkörper aus einem in mittleren Temperatur-Bereichen wärmebeständigen
Metallkörper oder Kunststoffkörper mit normal bearbeiteter Oberfläche besteht, die
eine für hohe Reibungsbeiwerte geeignete Rauhtiefe aufweist.
[0013] Zusätzliche Merkmale des Schreibwiderlagers bestehen darin, daß es als zylindrische
Schreibwalze ausgebildet ist und daß innerhalb der Walzenlänge axial begrenzte, radial
geglättete Zonen vorgesehen sind. Diese Gestaltung vermeidet einen Abrieb der üblichen
Papierumlenkmittel.
[0014] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt
und wird im folgenden näher erläutert.
[0015] Die einzige Figur der Zeichnung stellt eine Seitenansicht auf den Druckkopf mit Schreibwiderlager
eines Matrixdruckers dar.
[0016] Der Druckkopf 1 des Matrixdruckers ist als Nadeldruckkopf ausgeführt und bewegt sich
im Schreibbetrieb senkrecht zur Zeichenebene vor dem Schreibwiderlager 2, das als
Grundkörper eine zylindrische Schreibwalze zeigt, um die der Aufzeichnungsträger 3
geführt und in Vorschubrichtung 4 bewegt wird. Die Bewegung in Vorschubrichtung 4
kann zwischen den Druckpässen in Schritten oder während eines Druckpasses kontinuierlich
erfolgen. Der Druckkopf 1 wird parallel zur Achse 5 des Schreibwiderlagers 2 in gleichförmigen
hin- und hergehenden Bewegungen geführt. In dieser Zeit treten die (nicht sichtbaren)
Drucknadeln bzw. Druckhämmer aus dem vorderen Druckkopf 1a aus und treffen auf ein
Farbband 6 auf, um Druckpunkte auf dem Aufzeichnungsträger 3 zu hinterlassen.
[0017] Das Schreibwiderlager 2 besteht aus einem Grundkörper 7 aus Kunststoff oder Aluminium,
auf dem oxidkeramische Werkstoffe 8 mit einer Schichtdicke 9 von 0,01 mm bis 5 mm
zu einem Körper mit äußerer Schreibwiderlageroberfläche 10 aufgespritzt sind. Der
aus dem Grundkörper 7 und der Schichtdicke 9 gebildete Körper weist im dargestellten
Ausführungsbeispiel Kreisprofil 11 auf.
[0018] Der Grundkörper 7 ist im Ausführungsbeispiel mit einer gleichmäßigen Schichtdicke
9 von 0,020 mm beschichtet. Der Schichtwerkstoff 8 besteht aus Aluminiumoxid, Titanoxid
oder Chromoxid oder aus einem Gemisch dieser Werkstoffe. Die Schreibwiderlageroberfläche
10 weist eine beim Aufspritzen einstellbare Rauhtiefe auf, die für das Matrixdruckverfahren
besonders geeignet ist.
[0019] Der Aufzeichnungsträger 3 wird außerdem mittels mehrerer Andrückrollen 12 auf die
Schreibwiderlageroberfläche 10 gedrückt, um die Reibungskraft zur Wirkung zu bringen.
[0020] Auf der zylindrischen Schreibwalze sind axial begrenzte, radial geglättete Zonen
13 vorgesehen, an denen Papierumlenkmittel 14 anliegen, ohne zu verschleißen.
1. Zylindrisches Schreibwiderlager für Schreibmaschinen, insbesondere für Matrixdrucker,
mit einem Grundkörper (7), und einer auf dessen Oberfläche aufgebrachten harten Schicht,
auf der der Aufzeichnungsträger (3) durch Reibung transportierbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Grundkörper (7) eine Schicht von im Plasma- oder Flammspritzverfahren
verarbeiteter oxidkeramischer Werkstoffe (8) mit einer Schichtdicke (9) von 0,01 mm
bis 5 mm zu einem Verbundkörper mit äußerer Schreibwiderlager-Oberfläche (10) angeordnet
ist, wobei die Rauhtiefe der Schreibwiderlager-Oberfläche (10) variabel ist.
2. Schreibwiderlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Grundkörper (7)
mittels im Plasmaverfahren aufgetragener oxidkeramischer Werkstoffe (8) zu einem Körper
mit außen genauem Kreisprofil (11) geformt ist.
3. Schreibwiderlager nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet daß die Schichtdicke
(9) des oxidkeramischen Werkstoffes (8) gleichmäßig 0,020 mm beträgt.
4. Schreibwiderlager nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
oxidkeramische Werkstoff (8) aus Aluminiumoxid, Titanoxid oder Chromoxid oder aus
einem Gemisch dieser Werkstoffe (8) besteht.
5. Schreibwidedager nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper
(7) aus einem in mittleren Temperatur-Bereichen wärmebeständigen Metallkörper oder
Kunststoffkörper mit normal bearbeiteter Oberfläche besteht, die eine für hohe Reibungsbeiwerte
geeignete Rauhtiefe aufweist.
6. Schreibwiderlager nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es als
zylindrische Schreibwalze ausgebildet ist und daß innerhalb der Walzenlänge axial
begrenzte, radial geglättete Zonen (13) vorgesehen sind.
1. Cylindrical typing abutment for typing machines, especially for matrix printers,
having a basic body (7) and a hard coating applied to the surface of the basic body
(7), on which coating the recording carrier (3) can be transported by friction, characterised
in that on the basic body (7) a coating of oxide-ceramic materials (8), processed
by the plasma-spraying or flame-spraying method, with a coating thickness (9) of 0.01
to 5 mm. is arranged to form a composite body with extemal typing abutment surface
(10), the depth of roughness of the typing abutment surface (10) being variable.
2. Typing abutment according to Claim 1, characterised in that the basic body (7)
is formed, by means of oxide-ceramic materials (8) applied by the plasma method, into
a body with externally precisely circular profile (11).
3. Typing abutment according to Claims 1 and 2, characterised in that the layer thickness
(9) of the oxide-ceramic material (8) uniformly amounts to 0.020 mm.
4. Typing abutment according to Claims 1 to 3, characterised in that the oxide-ceramic
material (8) consists of aluminium oxide, titanium oxide or chromium oxide or of a
mixture of these materials (8).
5. Typing abutment according to Claims 1 to 4, characterised in that the basic body
(7) consists of a metal body or synthetic plastics material body stable to heat in
medium temperature ranges, with normally machined surface, which possesses a depth
of roughness suitable for high coefficients of friction.
6. Typing abutment according to Claims 1 to 5, characterised in that it is formed
as cylindrical typewriter platen and in that axially limited, radially smoothed zones
(13) are provided within the platen length.
1. Butée d'écriture cylindrique pour des machines à écrire, en particulier pour des
imprimantes matricielles, comportant un corps de base (7) et une couche dure appliquée
sur sa surface, sur laquelle le support d'enregistrement (3) est transportable par
frottement, butée caractérisée en ce qu'une couche, de matériau en céramique à oxyde
(8) traités par un procédé de projection au plasma ou à la flamme, est disposée sur
le corps de base (7), avec une épaisseur de couche (9) allant de 0,01 mm à 5 mm, pour
constituer un corps composite dont la surface extérieure de butée d'écriture (10),
présente une profondeur de rugosité variable.
2. Butée selon la revendication 1, caractérisée en ce que le corps de base (7) est
formé par des matériaux en céramique à oxyde (8) appliqués dans le procédé à plasma,
sur un corps comportant un profil circulaire (11) extérieur précis.
3. Butée selon l'une quelconque des revendications 1 et 2, caractérisée en ce que
la couche (9) de matériau en céramique à oxyde (8) est d'une épaisseur régulière de
0,020 mm.
4. Butée selon l'une quelconque des revendications de 1 à 3, caractérisée en ce que
le matériau en céramique à oxyde (8) se compose d'oxyde d'aluminium, d'oxyde de titane
ou d'oxyde de chrome, ou d'un mélange de ces matériaux (8).
5. Butée selon l'une quelconque des revendications de 1 à 4, caractérisée en ce que
le corps de base (7) se compose d'un corps métallique résistant à la température dans
les plages de température moyennes, ou d'un corps en matière plastique à surface usinée,
qui présente une profondeur de rugosité appropriée pour un coefficient de frottement
élevé.
6. Butée selon l'une quelconque des revendications de 1 à 5, caractérisée en ce qu'elle
est réalisée sous la forme d'un rouleau d'écriture cylindrique, pourvue d'au moins
une zone circulaire (13) limitée axialement et polie radialement.
