| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 171 776 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
02.01.1991 Patentblatt 1991/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.08.1985 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: G09F 13/20 |
|
| (54) |
Eingefärbter Stab aus transparentem Kunststoffmaterial
Coloured rod made of transparent plastic material
Barre colorée en matière plastique transparente
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
16.08.1984 DE 8424286 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
19.02.1986 Patentblatt 1986/08 |
| (73) |
Patentinhaber: Kayser, Erich M.C. |
|
D-6000 Frankfurt am Main (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Kayser, Erich M.C.
D-6000 Frankfurt am Main (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Fuchs Mehler Weiss |
|
Patentanwälte
Postfach 46 60 65036 Wiesbaden 65036 Wiesbaden (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen eingefärbten Rundstab aus transparentem, gegebenenfalls
mit einem fluoreszierenden Farbstoff eingefärbten Kunststoffmaterial, insbesondere
Acrylglas.
[0002] Solche eingefärbten Rundstäbe, vorzugsweise aus einem Acrylglas hergestellt, finden
beispielsweise in der Lichtwerbung, im Messebau sowie in der Schaufenstergestaltung
vielfältige Anwendung. Im allgemeinen färbt man die Stäbe mit einem fluoreszierenden
Farbstoff ein, so daß sich bereits bei Tageslicht, aber auch bei entsprechender, vorzugsweise
verdeckter Bestrahlung mit geeigneten Lichtquellen, darunter im wesentlichen auch
mit UV-Licht Lichteffekte ergeben, die oft den Einsatz von aktiven Leuchtröhhren ersetzen
können.
[0003] Das Stabmaterial ist nach Erwärmen leicht verformbar und daher für eine vielfältige
Gestaltgebung in der Werbung und im Display bestens geeignet. Das Stabmaterial wird
im allgemeinen nach dem Extrusionsverfahren hergestellt.
[0004] Ein gewisser Nachteil dieses fluoreszierend eingefärbten, transparenten Kunststoff-Stabmaterials
besteht darin, daß die an sich sehr eindrucksvollen Lichteffekte, die sich mit diesem
Material erzeugen lassen, etwas weniger ausgeprägt sind, wenn sich das Material vor
dunklem, oder aber auch keinem Hintergrund befindet. Bei vielen Anwendungen ist aber
eine Hintergrundfläche nicht unbedingt erwünscht.
[0005] Aus dem DE-GM 75 33 575 hingegen sind fluoreszierende Flächenelemente, insbesondere
plattenförmige, mit rechteckigen Querschnitten versehene Symbole bekannt, die über
ihre gesamte Rückseite mit einem weißen Kunstharzlack gleichmäßig beschichtet sind.
Bei flächigen Gebilden mit rechteckigem Querschnitt ergeben sich keine Probleme, da
eine ebene Rückseite zur Verfügung steht, die sich vollständig mit einem Hintergrund
belegen läßt. Diese Möglichkeit ist bei Rundmaterialien nicht gegeben, weswegen Hinterlegungsmaßnahmen
bei Rundmaterial bisher nicht sinnvoll erschienen.
[0006] Es wurde nun überraschend festgestellt, daß auch bei Rundstäben der Eindruck einer
insgesamten Aufhellung erzeugt werden kann, wenn diese eine Hinterlegungsfläche aufweisen,
die schmaler als der Durchmesser des Stabes ist, bzw. sich nicht einmal über den halben
Umfang des Stabes erstreckt, wobei die Hinterlegungsfläche sogar bei gewissem seitlichen
Betrachtungswinkel nicht störend in Erscheinung tritt.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Rundstäbe derart zu gestalten, daß
sich dessen Lichteffekte vor dunklem oder fehlendem Hintergrund verbessern.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rundstab einen in Längsrichtung
verlaufenden Bereich eines opaken Materials enthält, der gegebenenfalls zusätzlich
mit einem Farbstoff eingefärbt ist, und der sich in seiner Tiefe maximal uber den
halben Querschnitt des Rundstabes erstreckt, und in seiner Quererstrekkung aber vorzugsweise
schmaler ist als die Dicke des Rundstabes.
[0009] Um einen maximal wirksamen Reflexionshintergrund zu bilden, ist dieses opake Material
vorzugsweise farblos bzw. weiß, es kann aber auch mit einer anderen Farbgebung versehen
sein.
[0010] Es ist vorteilhaft, einen Bereich aus opakem Material in den Rundstab einzuarbeiten,
welcher eine zur Achse des Stabes parallel verlaufende, im wesentlichen ebene Fläche
aufweist. Da diese Fläche als Hintergrundfläche beim Betrachten des transparenten
Materials des Stabes dienen soll, sollte sie vom Betrachter aus gesehen möglichst
tief im Stab liegen. Der Anteil an transparentem Material vor der Reflexionsfläche
sollte daher zumindest den halben Stabquerschnitt einnehmen. In diesem Fall würde
die Hintergrundfläche in der Stabachse liegen, so daß sie den Stabquerschnitt als
Durchmesser in zwei Hälften aufteilt. Es hat sich nun aber gezeigt, daß es nicht erforderlich
ist, die Reflexionsfläche als Vorderfläche des Bereiches aus opakem Material so weit
nach vorne zu legen, daß sie sich über die gesamte Stabbreite erstreckt. Durch die
besonderen Reflexionsverhältnisse innerhalb eines Rundstabes wird der Eindruck eines
vollständig mit einem reflektierenden Hintergrund versehenen Stabes bereits dann erreicht,
wenn der Abstand der ebenen Vorderfläche des opaken Bereiches etwa zwei Drittel des
Durchmessers von der Vorderseite des Stabes beträgt.
[0011] Das opake Material wird vorzugsweise beim Extrudieren der Rundstäbe unmittelbar mit
eingearbeitet. Hierbei sind unter anderem zwei unterschiedliche Herstellungsmöglichkeiten
gegeben.
[0012] Entweder wird der Stab aus zwei mittels einer Doppeldüse nebeneinander extrudierten
Materialsträngen hergestellt, die beim Extrudieren entlang der erwünschten opaken
Hintergrundfläche miteinander verbunden werden, oder das transparente Material wird
um einen Strang aus dem opaken Material herumextrudiert, so daß das opake Material
im Stabquerschnitt gesehen überall zumindest von einem Teil an transparentem Material
umgeben ist.
[0013] Nach der ersten Methode läßt sich am einfachsten ein Stab herstellen, bei dem ein
Segment des Querschnittes aus dem opaken Material besteht, wobei die Höhe dieses Segmentes
nach den vorstehend erwähnten bevorzugten Abmessungen etwa ein Drittel des Stabdurchmessers
beträgt. Der Bereich an opakem Material hinter der Hintergrundfläche braucht aber
nicht den Rest des Kreisquerschnittes einzunehmen. Es ist vielmehr auch möglich, das
opake Material als eine Schicht bestimmter Dicke im Stab vorzusehen, durch die das
transparente Material des Stabes praktisch in zwei Teile unterteilt wird.
[0014] In ähnlicher Ausgestaltung läßt sich der Stab auch herstellen, wenn ein Strang an
opakem Material in das Innere des transparenten Materials hineinextrudiert wird. Auch
hier läßt sich ein kreissegmentartiger Bereich an opakem Material vorsehen, dessen
Krümmungsradius aber etwas kleiner ist als der Krümmungsradius des Stabumfanges, und
dessen Bogen vom Stabumfang einen, wenn jedoch auch vielleicht nur kleinen Abstand
aufweist. Auch ein durch zwei im wesentlichen parallele Linien begrenztes Band an
opakem Material, dessen Seitenkanten einen Abstand vom Umfang des Stabquerschnittes
aufweisen, läßt sich in den Stab hinein extrudieren. Auch in diesem Fall sollte der
Abstand von der als Hintergrundfläche dienenden ebenen Fläche des opaken Materialbereiches
von der zu betrachtenden Vorderseite des Stabes etwa zwei Drittel des Stabdurchmessers
betragen.
[0015] Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen noch zusätzlich
erläutert. Darin stellen dar:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Rundstabes, bei dem ein segmentartiger Bereich der
Querschnittsfläche aus opakem Material besteht;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des Stabes mit dem Querschnitt gemäß Fig.
1;
Fig. 3 den Querschnitt eines Stabes, in den ein kreissegmentartiger Bereich aus opakem
Material hineinextrudiert ist, ohne daß er den Umfang des Stabquerschnittes berührt;
Fig. 4 den Querschnitt eines Stabes, der im Querschnitt gesehen lediglich eine Schicht
aus opakem Material erhält und
Fig. 5 eine entsprechende Ausführung, bei der diese Schicht in das transparente Material
hineinextrudiert ist und daher mit ihren Seitenkanten einen Abstand vom Umfang des
Stabes aufweist.
[0016] Fig. 1 stellt einen Querschnitt eines Rundstabes mit einem transparenten Bereich
1 dar, wie er bevorzugt Anwendung findet. In dieser wie auch in den übrigen Darstellungen
ist der opake Querschnittsbereich jeweils schraffiert wiedergegeben. Der opake Materialbereich
2 bildet hier ein Kreissegment des Stabquerschnittes. Die Höhe h des Kreissegmentes
2 senkrecht zur Grenzfläche 3 zwischen den beiden Materialien beträgt vorzugsweise
etwa ein Drittel des Kreisdurchmessers d. Anders ausgedrückt- und hierauf kommt es
im wesentlichen an - beträgt die verbleibende Tiefe des transparenten Bereichs 1 von
der Vorderseite 4 des Stabquerschnittes bis zur Grenzschicht 3 etwa zwei Drittel des
Stabdurchmessers d. Fig. 2 zeigt diese Ausführung des Stabes in perspektivischer Darstellung.
[0017] Abweichende Querschnittsausbildungen sind in den Fig. 3 bis 5 dargestellt. Der Kreisquerschnitt
gemäß Fig. 3 enthält ebenfalls ein Segment aus opakem Material, jedoch ist dieses
Segment 5 in den Stab hineinextrudiert und daher etwas kleiner als das Segment 2 gemäß
Fig. 1. Es ist von dem transparenten Bereich 1 umschlossen, weswegen sein Bogen einen
Abstand vom Umfang des Querschnittskreises aufweist. Bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 4 ist eine Schicht 6 aus opakem Material in den Stab eingearbeitet, die das transparente
Material in zwei Bereiche 1 und 1' unterteilt. Die opake Schicht 7 gemäß der Ausführungsform
nach Fig. 5 reicht mit ihren Seitenkanten dagegen nicht bis an den Stabumfang heran,
weswegen die Schicht 7 hier wieder von dem transparenten Bereich 1 umgeben ist.
[0018] Andere Querschnittsausbildungen sind denkbar, beispielsweise bei denen die Grenzfläche
3 des Segmentes 2 konkav ausgebildet ist. Es kommt im wesentlichen darauf an, daß
der ansonsten transparente Stab eine Grenzfläche mit Übergang in ein opakes Material
enthält, welche als Hintergrundschicht wirkt, um die Lichteffekte zu verbessern, wenn
der Stab selbst sich vor einem schwarzen oder gar keinem Hintergrund befindet. Dabei
ist zu beachten, daß, wenn der Abstand der Grenzschicht von der Vorderseite des Stabes
etwa zwei Drittel des Stabdurchmessers beträgt, die Grenzschicht als solche nicht
zu erkennen ist, weil selbst in dieser Lage ihre Breite bei den optischen Verhältnissen
des Rundstabes ausreicht, um ihre Seitenkanten nicht erscheinen zu lassen. Vielmehr
hat man bei Betrachten des Stabes den Eindruck, als würde man in die gesamte Tiefe
des Stabdurchmessers hineinblikken.
[0019] Aufgrund der beschriebenen neuen Ausgestaltung derartiger Rundstäbe wird bei dunklem
Hintergrund das optische Verhalten dieser Stäbe verbessert, ohne daß dabei der Eindruck
verloren geht, den man bei Betrachtung eines volltransparenten Stabes vor einem entsprechenden
getrennten Hintergrund hat.
[0020] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Stabes besteht darin, das opake Material
mit einem Farbstoff einzufärben und das transparente Material vorzugsweise farblos
zu belassen. Insbesondere wenn der Stab dann von seinen Enden her mit einer Lampe
oder etwa mit Laserlicht bestrahlt wird, erscheint die opake Reflexionsfläche als
farbig leuchtender Hintergrund.
1. Eingefärbter Rundstab aus transparentem, gegebenenfalls mit einem fluoreszierenden
Farbstoff eingefärbten Kunststoffmaterial, insbesondere Acrylglas, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rundstab einen in Längsrichtung verlaufenden Bereich (2, 5, 6, 7) eines opaken
Materials enthält, der gegebenenfalls zusätzlich mit einem Farbstoff eingefärbt ist,
und der sich in seiner Tiefe maximal uber den halben Querschnitt des Rundstabes erstreckt
und in seiner Quererstreckung aber vorzugsweise schmaler ist als die Dicke des Rundstabes.
2. Rundstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich aus opakem Material
(2) eine parallel zur Achse des Rundstabes verlaufende, im wesentlichen ebene Fläche
(3) aufweist.
3. Rundstab nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vor der ebenen
Fläche (3) liegende Bereich (1) aus transparentem Material mindestens eine Tiefe von
zwei Drittel des Stabdurchmessers aufweist.
4. Rundstab nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das
opake Material im Querschnitt des Rundstabes gesehen eine Kreissegmentfläche (2) einnimmt.
5. Rundstab nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissegmentfläche (2)
den gleichen Krümmungsradius wie der Rundstab hat und mit ihrem Bogen einen Teil des
Stabumfanges bildet.
6. Rundstab nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissegmentfläche (5)
einen etwas kleineren Krümmungsradius als der Stab hat, und daß ihr Bogen im Abstand
vom Umfang des Rundstabes verläuft.
7. Rundstab nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bereich (6, 7) aus opakem Material im Stabquerschnitt einen durch zwei im wesentlichen
gerade Seitenlinien begrenzten Streifen bildet.
1. Barre ronde colorée en matière plastique transparente, surtout en verre acrylique,
et, le cas échéant, colorée avec un colorant fluorescent, caractérisée en ce que la
barre ronde comporte une zone (2,5,6,7) d'une matière opaque courant au sens longitudinal,
et, le cas échéant, colorée en outre d'un colorant, et, par sa profondeur, s'étan-
dant au maximum sur la demi-section transversale de la barre ronde, mais, par son
étandue de travers, étant de préférence plus étroite que l'épaisseur de la barre ronde.
2. Barre ronde selon la revendication 1, caractérisée en ce que la zone en matière
opaque (2) comporte une surface (3) essentiellement plane courant parallèlement à
l'axe de la barre ronde.
3. Barre ronde selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que la zone (1)
en matière transparente, étant située devant la surface plane (3), comporte pour le
moins une profondeur de deux tiers du diamètre de la barre.
4. Barre ronde suivant au moins une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que
la matière opaque prend une surface de segment de cercle (2) par vue en coupe de la
barre ronde.
5. Barre ronde selon la revendication 4, caractérisée en ce que la surface de segment
de cercle (2) comporte le même rayon de courbure que la barre ronde et constitue de
son arc une part de la circonférence de la barre.
6. Barre ronde selon la revendication 4, caractérisée en ce que la surface de segment
de cercle (5) montre un rayon de courbure un peu plus petit que celui de la barre
et que son arc courit à la distance de la barre ronde.
7. Barre ronde suivant au moins une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que,
en la section transversale de la barre, la zone (6, 7) en matière opaque forme une
bande bornée par deux lignes latéraux et essentiellement droites.
1. Coloured round rod made of transparent plastic material, particularly of acrylic
glass, being coloured, if necessary, with a fluorescent dye, characterized in that
the round rod comprises a region of an opaque material (2, 5, 6, 7) running lengthwise,
which, if necessary, is additionally coloured by a dye and which, in its depth, maximally
extends over half of the cross-section of the round rod but is preferably more narrow
in its transverse extent than the thickness of the round rod.
2. Round rod according to claim 1, characterized in that the region of opaque material
(2) comprises an essentially even surface (3) running parallel to the axis of the
round rod.
3. Round rod according to claims 1 and 2, characterized in that the region (1) being
situated before the even surface (3) and which is made of transparent material comprises
at least two thirds of the cross-section of the rod.
4. Round rod according to at least one of the claims 1 to 3, characterized in that
the opaque material takes an area of a segment of a circle (2) in cross-sectional
view of the round rod.
5. Round rod according to claim 4, characterized in that the area of a segment of
a circle (2) has a radius of curvature which equals the radius of curvature of the
round rod and the arc of a circle of said area of segment of a circle forms a section
of the circumference of the rod.
6. Round rod according to claim 4, characterized in that the area of a segment of
a circle (5) comprises a radius of curvature being slightly smaller than the rod,
and that its arc runs at the distance from the circumference of the round rod.
7. Round rod according to at least one of the claims 1 to 3, characterized in that
the region (6, 7) of opaque material forms a strip being bounded by two essentially
straight sidelines in the cross-section of the rod.
