(19)
(11) EP 0 175 353 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
26.03.1986  Patentblatt  1986/13

(21) Anmeldenummer: 85111768.9

(22) Anmeldetag:  17.09.1985
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4B41M 1/30
(84) Benannte Vertragsstaaten:
DE FR GB

(30) Priorität: 19.09.1984 JP 195986/84

(71) Anmelder: JUJO PAPER CO., LTD.
Kita-ku Tokyo (JP)

(72) Erfinder:
  • Omori, Takashi
    Kita-ku Tokyo (JP)
  • Nagai, Koichi
    Kita-ku Tokyo (JP)
  • Kojima, Yutaka
    Kita-ku Tokyo (JP)

(74) Vertreter: Kinzebach, Werner, Dr. 
Patentanwälte Reitstötter, Kinzebach und Partner Postfach 86 06 49
81633 München
81633 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Aufzeichnungsblatt für Tintenstrahlschreiber


    (57) Es wird ein Aufzeichnungsblatt für Tintenstrahischreiber beschrieben, das auf einem durchsichtigen oder halbdurchsichtigen Trägermaterial ein in einem Lösungsmittel lösliches Kunstharz mit hohem Wasseraufnahmevermögen enthält. Das erfindungsgemässe Aufzeichnungsblatt wird für Over-Head-Projektion oder als Blueing-Kopie verwendet; es weist überlegene Bilddichte und gute Durchsichtigkeit auf.


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungsblatt für Over-Head-Projektion (OHP) oder als Blueing-Kopie, das für das Tintenspritzaufzeichnungsverfahren geeignet ist.

    [0002] Als Aufzeichnungsmaterial für OHP wurde bisher ein durchsichtiger Polymerfilm, zum Beispiel ein Polyesterfilm, verwendet, wobei das Aufzeichnungsbild durch schreiben mit verschiedenen Tinten, aufbringen von Toner, aufbringen eines thermoeempfindlichen schaumbildenden Aufzeichnungsmaterials usw. erhalten wurde.

    [0003] Es ist versucht worden, das Tintenspritzaufzeichnungsverfahren auf OHP-Folien anzuwenden, weil dieses Verfahren ein überlegen klares und mehrfarbiges Aufzeichnungsbild ergibt. Mit Hilfe des Tintenspritzaufzeichnungsverfahrens erhaltene Aufzeichnungen auf OHP-Film haben die Nachteile, daß wegen geringer Tintenaufnahme des Trägermaterials die Trockenzeit zu lang ist, oder das Bild im nichttrockenen Zustand übertragen wird und daher das Bild bei maschinellem Kontakt verläuft, verlöscht und verschmutzt.

    [0004] Die Anwendung dieses Verfahrens auf mehrfarbige Aufzeichnungen führt außerdem zu den Nachteilen, daß wegen überlappender Farben Farbgemische und Ausblutungen auftreten, die Tintenbenetzung auf dem Trägermaterial unbefriedigend ist, die Tinte sich nicht genügend ausbreitet, die scheinbare Bilddichte vermindert wird und dadurch das Produkt praktisch wenig verwendet wird. Daher ist in den JA-OS 14091/ 1982 und 107880/1982 vorgeschlagen worden, die Tintenaufnahmefähigkeit und den Trockenzustand mit Hilfe einer Beschichtung, bei der organische oder anorganische Teilchen in einem Bindemittel dispergiert sind, zu verbessern.

    [0005] Mit der oben beschriebenen Beschichtung wurde die Tintenaufnahmefähigkeit oder das Trocknungsvermögen ein wenig, aber nicht genügend, verbessert. Diese bekannte Beschichtung hat die Nachteile, daß bei ziemlich guter Tintenaufnahmefähigkeit die Durchsichtigkeit zu gering ist oder die Bilddichte wegen zu geringer Ausbreitung des Tintendotes unbefriedigend ist, die Tinte nach der Trocknung des Bildes klebrig bleibt, und das Bild leicht verschmutzbar ist.

    [0006] Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Aufzeichnungsblatt für Tintenstrahlschreiber zu schaffen, bei dem sogar mehrfarbige Aufzeichnungen weder Verlaufen noch Ausbluten und eine überlegene Bilddichte sowie eine praktisch ausreichende Durchsichtigkeit aufweisen.

    [0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man eine Lösung herstellt, in der ein in einem organischen Lösungsmittel lösliches Kunstharz mit hohem Wasseraufnahmevermögen in einem organischen Lösungsmittel aufgelöst wird, und diese auf das durchsichtige oder halbdurchsichtige Trägermaterial aufträgt.

    [0008] Das erfindungsgemäße Kunstharz muß in organischen Lösungsmitteln löslich sein und Wasser aufnehmen. Ein Beispiel für ein solches Kunstharz ist das durch Reaktion zwischen einer Mono- oder Polyisocyanatverbindung und einem Ähtylenoxid-polymeren oder -copolymeren mit einem mittleren Molekulargewicht von mindestens 100 000 in einem Gewichtsverhältnis von 0,015 - 5 zu 100 erhältliche Kunstharz(nachfolgend als modifiziertes Polyäthylenoxid bezeichnet).

    [0009] Kunstharze mit guter Wasseraufnahmefähigkeit sind bekannt. Es sind Kunstharze der Stärke-Reihe (beispielsweise hydrolysierte Acrylnitrilpolymere, Acrylsäuregraftpolymere) und Kunstharze aus der Reihe der synthetischen Harze (beispielsweise Polymere der Polyvinylreihe, Polymere der Polyacrylsäurereihe, Polymere der Polyäthylenoxidreihe).

    [0010] Solche Kunstharze haben ein großes Wasserquellvermögen, sind aber nicht wasserlöslich und fast nicht in organischen Lösungsmitteln löslich. Aufzeichnungsblätter für Tintenstrahlschreiber, bei denen feine Teilchen solcher wasseraufnahmefähiger Kunstharze mit einer Teilchengröße von 0,02 - 100 um gemischt und aufgetragen wurden, sind in den JA-OSen 173194/1982 und 24492/1983 beschrieben.

    [0011] Bei den oben beschriebenen Aufzeichnungsblättern, bei denen Mischungen von Kunstharzteilchen,nach dem Zermahlen mittels Kugelmühle,aufgetragen werden, bewirken die unlöslichen Teilchen eine Lichtstreuung, so daß die Durchsichtigkeit des Aufzeichnungsblattes in großem Maß erniedrigt wird. Daher können solche Aufzeichnungsblätter nicht als OHP-Folien oder Blueing-Kopien verwendet werden.

    [0012] Die erfindungsgemäßen Kunstharze sind in organischen Lösungsmitteln löslich, sie werden als ein im Lösungsmittel aufgelöstes Beschichtungsmittel aufgetragen, so daß man eine Beschichtung mit einer überlegenen Durchsichtigkeit erhalten kann. Die erfindungsgemäßen Kunstharze müssen ein großes Wasseraufnahmevermögen haben, wobei im Hinblick auf ein befriedigendes Trocknungsvermögen der Tinte und eine befriedigende Wasserbeständigkeit des Bildes, das erfindungsgemäße Kunstharz bei 30 minütiger Imprägnierung mit Ionenaustauschwasser von 25° C ein Wasseraufnahmevermögen von dem 1 - 50fachen, vorzugsweise dem 5 - 25fachen, des Kunstharzgewichts haben muß. Ein Kunstharz mit zu großem Wasseraufnahmevermögen bewirkt ein zu langsames Trocknen der Tinte und eine Dotänderung, so daß das Bild unklar und unleserlich wird. Außerdem kann wegen der starken Quellung die Beschichtung oft von dem Träger getrennt werden.

    [0013] Das obige erfindungsgemäße Kunstharz wird in einem geeigneten Lösungsmittel, z.B. Toluol., Isopropylalkohol, Dichloräthylen usw. aufgelöst. Die Tintenakzeptorschicht wird durch Auftragen des aufgelösten Kunstharzes in einer Menge von 2 - 15 g/m2 auf dem Trägermaterial gebildet. Beispiele für durchsichtiges Trägermaterial sind: Glasplatten, Kunstharzfilme (Polyäthylen-, Polystyrol-, Polypropylen-, Vinylchlorid-, Vinylidencopolymere-, Polyvinylcopolymerfilm usw.), Cellophan, usw. Beispiele für halbdurchsichtiges Trägermaterial sind: Pergaminpapier, Durchzeichenpapier usw.

    [0014] Die Zugabe eines Kunstharzes der Vinylreihe, beispielsweise Polyvinylbutyral, Polyvinylacetat PolyäthylenVinylacetatcopolymere usw. zur Tintenakzeptorschicht, verhindert eine Erweiterung des Tintendotes. Die Zugabe von Polyesterkunstharz (beispielsweise Vilonal 200, hergestellt von Toyobo Co., Ltd.) zur Tintenakzeptorschicht bewirkt eine weitere geeignete Verhinderung der Erweiterung des Tintendotes. Dabei wird das Polyvinylkunstharz oder Polyesterkunstharz in einer Menge von 5 - 50 Gew.-%, vorzugsweise 20 - 40 Gew.-%, bezogen auf das im Lösungsmittel lösliche Kunstharz mit einem geeigneten Wasseraufnahmevermögen, beispielsweise modifiziertes Polyäthylenoxid, verwendet.

    [0015] Die erfindungsgemäße Beschichtung, die durch Auftragen eines in Lösungsmitteln löslichen Kunstharzes mit einem geeigneten Wasseraufnahmevermögen gebildet wird, führt zu einer gleichmäßigen Schicht ohne feine Teilchen, so daß die Durchsichtigkeit des Aufzeichnungsblattes groß ist, der Tintentropfen, wegen des geeigneten Aufnahmevermögens des Kunstharzes, schnell aufgenommen wird und die Tinte nach geeigneter Ausbreitung fixiert wird.

    Beispiel



    [0016] Anhand der nachfolgenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert, ohne sie damit einzuschränken. Die Teile und % in den Beispielen sind Gewichtsteile und Gewichts-%.

    Beispiel....1



    [0017] Ein modifiziertes Polyäthylenoxid (AQUA-PRENE L-710, hergestellt von Meisei Chemical Works Ltd., Feststoffgehalt: 15 %) wurde unter Umrühren in Isopropylalkohol (IPA) aufgelöst, wobei man eine 10%ige Lösung des Kunstharzes erhielt. Die erhaltene Lösung wurde in einer Beschichtungsmenge von 7 g/m2 auf einen Polyesterfilm von 100 um Dicke durch einen Siebstab aufgetragen, wobei man ein Aufzeichnungsblatt erhielt.

    Beispiel 2



    [0018] Gepulvertes Polyvinylbutyral (PVB; hergestellt von Sekisui Chemical Co., Ltd., S-lec BL-3) wurde unter langsamem Umrühren in Isopropylalkohol aufgelöst, wobei man eine 10%ige Lösung erhielt. Die erhaltene Lösung wurde mit der Lösung des modifizierten Polyäthylenoxid des Beispiels 1 im Verhältnis von 3:7 vermischt. Die erhaltene vermischte Lösung wurde auf gleiche Weise wie im Beispiel 1 auf den durchsichtigen Träger aufgetragen, wobei man ein Aufzeichnungsblatt erhielt.

    Vergleichsversuche 1-6



    [0019] Es wurden die vier folgenden Beschichtungsmassen hergestellt: Brückenprodukt der Polyacrylsäure (hergestellt von SEITETSU Kagaku CO., LTD.: AQUA/KEEP 4S), Acrylsäure-Acrylamid-Copolymer (hergestellt von Kyoritsu Yuki Kenkyusho, HIMOSAB 200), Stärke-Acrylsäure-Copolymer (hergestellt von SANYO CHEMICAL INDUSTRIES, LTD., SANWET), Stärke-Acrylnitril-Graftcopolymer (hergestellt von NIPPON STARCH REFINING CO., LTD., WAS) wurden einzeln in IPA dispergiert, um eine 30%ige Dispersion herzustellen. Die Dispersionen wurden in einer Kugelmühle zu feinen Teilchen vermahlen, auf diese Weise erhielt man Dispersionen der verschiedenen Kunstharzpulver mit einem guten Wasseraufnahmevermögen. Die einzelnen Dispersionen wurden mit der PVB-Lösung des Beispiels 2 im Verhältnis gemäß Tabelle 1 vermischt, und die vermischten Lösungen wurden in der im Beispiel 1 angegebenen Weise auf den Film aufgetragen, wobei man einen beschichteten Film erhielt.

    Vergleichsversuch 7



    [0020] Das Pulver des Brückenprodukts der Polyacrylsäure (AQUA KEEP) des Vergleichsversuchs 1 wurde mit einer wäßrigen Lösung von Polyvinylalkohol (PVA 117, hergestellt von KURARAY CO., LTD.) als Bindemittel vermischt. Die vermischte Lösung wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 1 aufgetragen, wobei man einen beschichteten Film erhielt.

    Vergleichsversuche 8- uud 9-)



    [0021] Das Pulver des Harnstoff-Formalinharz (Pargopak M, hergestellt von CIBA-GEIGY Limited), das als Füllstoff in einer Tintenakzeptorschicht bekannt ist, wurde mit PVB oder Polyvinylpyrrolidon als Bindemittel im Verhältnis gemäß Tabelle 1 vermischt. Die vermischte Lösung wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 2 aufgetragen, wobei man einen beschichteten Film erhielt.

    Beispiel-3



    [0022] Ein beschichteter Film wurde in der gleichen Weise wie im Beispiel 2 hergestellt, wobei sich aber die Lösung von modifiziertem Polyäthylenoxid zu PVB-Lösung wie 1 zu 1 verhielt.

    Beispiele 4 und- 5



    [0023] Beschichtete Filme wurden in der gleichen Weise wie im Beispiel 3 hergestellt, wobei aber Polyvinylacetat (Vinylol 15, hergestellt von Showa High Polymer Limited) oder Polyäthylenvinylacetatcopolymere (COARLEX 830, hergestellt von The Nippon Synthetic Chemical Industry Co., Ltd.) anstatt der PVB-Lösung jeweils verwendet wurden.

    [0024] Die nach den Beispielen und den Vergleichsversuchen erhaltenen Aufzeichnungsblätter wurden in bezug auf die nachstehend angegebenen Eigenschaften geprüft; die Prüfungsergebnisse sind in Tabelle 1 angegeben.

    (1) Lichtdurchlässigkeit: Die Durchlässigkeit eines Aufzeichnungsblatts wird mit einem Photospektrometer (220 A, hergestellt von Hitachi Ltd.) bei 550 nm gemessen.

    (2) Bilddichte: Ein Voll-Markendruck (Größe 1,5 cm x 2,0 cm) unter Verwendung von vier Farben (Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb) wird mit einem Multifarben-Tintenstrahlschreiber (10-7000, hergestellt von Sharp Corporation) angefertigt. Der bedruckte Teil wird mit einem Macbeth-Dichtemesser (RD 915, hergestellt von Kollmorgen Corporation) unter Verwendung von Papier mit 90 % Weißgrad an der Rückseite bestimmt.

    (3) Tintentrocknungszeit: Ein Voll-Markendruck mit Schwarzfarbe wird wie oben unter (2) angefertigt. Der bedruckte Teil wird mit dem Zeigefinger berührt. Die Zeitdauer, die keine Übertragung der Tinte auf den Finger bewirkt, wird als Tintentrocknungszeit bezeichnet.

    (4) Ausbluten Beim kontinuierlichen Ausstoßen von Rot-, Grün- und Purpurtinte wird der Zustand, unter dem die benachbarten Tinten auf beiden Seiten oder auf einer Seite ausbluten, beobachtet.

    o sehr geringes Ausbluten

    ( ) einiges Ausbluten

    x großes Ausbluten

    (5) Dotform: Die Buchstaben des Alphabets werden mit dem Tintenstrahlschreiber unter Verwendung von Schwarztinte geschrieben, wobei die Dotform der Buchstaben bewertet wird.

    o Dot gut

    ( ) Dot mittelmäßig

    x Dot schlecht lesbar

    (6) Dotdurchmesser: Der gedruckte Dot nach der obigen Prüfung (5) wird mit einem Projektor (SHADOW GRAPH Modell 6, hergestellt von NIPPON KOGAKU K.K.) auf das 50fache vergrößert, wobei der Durchmesser gemessen wird. Der Durchschnittswert von 10 Daten wird als Dotdurchmesser genommen, wobei wegen schlechter Dotform nicht meßbare Werte als "-" ausgedrückt werden.

    Die erfindungsgemäßen Aufzeichnungsblätter weisen überlegene Durchsichtigkeit auf. Aufzeichnungsblätter mit guter Klarheit des Bildes und überlegenen Multifarben können daher für die Over-Head-Projektion oder als Blueing-Kopie verwendet werden. Weiter weisen die erfindungsgemäßen Aufzeichnungsblätter eine überlegen gute Trocknung, eine hohe Bilddichte und eine bevorzugte Multifarbenaufzeichnung auf, weil die Tintenakzeptorschicht wegen des im Lösungsmittel löslichen Kunstharzes mit einem guten Wasseraufnahmevermögen eine hohe Tintenaufnahme bewirkt und in geeigneter Weise die Tintenausbreitung verhindert.




    Ansprüche

    1. Aufzeichnungsblatt für Tintenstrahlschreiber, das für Over-Head-Projektion (OHP) oder als Blueing-Kopie geeignet ist,
    dadurch gekennzeichnet , daß
    es auf einem durchsichtigen oder halbdurchsichtigen Trägermaterial eine Tintenakzeptorschicht hat, die ein in einem Lösungsmittel lösliches Kunstharz mit hohem Wasseraufnahmevermögen enthält.
     
    2. Aufzeichnungsblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz ein modifiziertes Polyäthylenoxid ist, das durch Reaktion zwischen einer Mono- oder Polyisocyanatverbindung und einem Äthylenoxid-polymeren oder -copolymeren mit einem mittleren Molekulargewicht von mindestens 100 000 in einem Gewichtsverhältnis von 0,015 - 5 zu 100 erhältlich ist.
     
    3. Aufzeichnungsblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz ein Wasseraufnahmevermögen des 1 - 50fachen des Kunstharzgewichts bei 30minütiger Imprägnierung mit entsalztem Wasser von 25°C hat.