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EP 0 175 809 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.07.1987 Patentblatt 1987/28 |
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Anmeldetag: 27.09.1984 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F04D 29/36 |
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Laufrad für einen Axialventilator mit einzeln einstellbaren Schaufeln
Rotor for an axial-flow ventilating fan having individually adjustable blades
Rotor de ventilateur axial muni de pales individuellement réglables
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.04.1986 Patentblatt 1986/14 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Hecht, Gert
D-2800 Bremen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Laufrad für einen Axialventilator mit einzeln
einstellbaren Schaufeln gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 ; ein derartiges Laufrad
ist aus der GB-A- 853 564 bekannt.
[0002] Bei dem durch die GB-A- 853 564 bekannten Laufrad sind zur eigentlichen betriebsmäßigen
Fixierung der Schaufeln in der Laufrad-Nabe U-förmige Drahtbügel vorgesehen, welche
die in die Schlitzlöcher eingesteckten Steckzapfen an ihrer axial freien Seite umfassen
und durch Verschrauben ihrer freien Schenkelenden in der Laufrad-Nabe gegen die Steckzapfen
festgespannt werden. Ein das Schlitzloch radial innen übergreifender Bund dient der
radialen formschlüssigen Führung der Schaufeln während ihrer Einstellung vor der eigentlichen
Fixierung durch das Festspannen der U-förmigen Drahtbügel.
[0003] Bei einem durch die DE-A- 2 550 755 bekannten Laufrad ist jede Schaufel mit ihrem
Steckzapfen radial in eine Bohrung des Außenrandes der Laufrad-Nabe eingesteckt ;
zur Schraubenbefestigung ist von der Innenfläche des Außenrandes der Laufrad-Nabe
eine Schraube in ein in der Drehachse des Steckzapfens eingebrachtes Sackloch mit
eingeschnittenem Gewinde einschraubbar ; zwischen dem Schraubenkopf und der unteren
Fußfläche des Steckzapfens sind eine Riegelscheibe und eine Scheibe mit einem radial
gegen die Riegelscheibe und die Fußfläche des Drehzapfens vorstehenden Riegelstift
angeordnet, der bei Erreichen einer vorgesehenen Einstellage der Schaufel in dann
zur Deckung gebrachte, auf einem Teilkreis zur Drehachse liegende drehachsparallele
Stiftlöcher in der Fußfläche des Steckzapfens und der Riegeischeibe einsteckbar ist.
Durch Festziehen der Schraube von der Innenfläche des Außenrandes der Laufrad-Nabe
her wird die Riegelscheibe nach Erreichen der Einstellage der Schaufel an eine Zylinderfläche
an der Innenseite des Außenrandes der Laufrad-Nabe angedrückt.
[0004] Gemäß Aufgabe der vorliegenden Erfindung soll das Laufrad hinsichtlich Herstellung
und betriebssicherer Montage seiner Einzelbauteile wesentlich vereinfacht werden.
[0005] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einem Laufrad der eingangs genannten Art durch
die Lehre des Anspruchs 1 ; vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind jeweils
Gegenstand der Unteransprüche.
[0006] Durch den an den Drehzapfen fußseitig angeformten Befestigungsflansch läßt sich mit
nur einem einzigen einfachen Schraubvorgang und ohne Gefahr einer Kantenpressung am
Steckzapfen eine relativ große Reib- und/oder formschlüssige Anlage zwischen der Innenfläche
des Außenrandes der Laufrad-Nabe und der zu fixierenden Schaufel erreichen, wobei
der radial gerichtete Schraubvorgang bei üblicherweise in Rohrgehäusen eingebauten
Ventilatoren auf einfache Weise gut zugänglich von außen erfolgen sowie eine lufttechnisch
günstige, nicht durch Befestigungsmittel unterbrochene Anströmkante des Laufrades
gewährleistet werden können.
[0007] Eine eindeutige flächige Anlage zwischen entsprechendem Nabenteil und Schaufelbefestigungsteil
über den gesamten Flügelverstellbereich kann dadurch auf einfache Weise gewährleistet
werden, daß nach einer Ausgestaltung der Erfindung die Innenfläche des Außenrandes
der Laufrad-Nabe in Art eines der Zahl der Schaufeln entsprechenden Vielecks mit Anlageflächen
für die festzulegenden Teile der Befestigungsflansche ausgebildet ist.
[0008] Eine besonders einfache Schraubenbefestigung der Schaufeln über die an ihre Drehzapfen
angeformten Befestigungsflansche im äußeren Rand der Laufrad-Nabe ist dadurch möglich,
daß die Schrauben jeweils mit den Befestigungsflansch gegen die Innenfläche des Außenrandes
der Laufrad-Nabe festziehenden Muttern versehen sind, die durch an die Innenfläche
angebrachte seitliche Führungsstege verdrehsicher einsteckbar sind. Eine weitere vorteilhafte
Ausgestaltung der Erfindung ist durch einen auf die Laufrad-Nabe von axial rückwärts
aufsteckbaren Nabenring mit axialen Gegenschlitzöffnungen zu den in der Laufrad-Nabe
vorgesehen axialen Schlitzöffnungen mit den axial eingesteckten Drehzapfen gekennzeichnet.
[0009] Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden im
folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels in der Zeichnung
näher erläutert. Darin zeigen :
Figur 1 in einem axialen Längsschnitt einen Teil eines erfindungsgemäßen Laufrades,
Figur 2 eine radiale Draufsicht auf eine Schaufel mit erfindungsgemäß fußseitig angeformtem
Befestigungsflansch.
Figur 3 eine axiale Draufsicht auf einen Teil einer erfindungsgemäßen Laufrad-Nabe,
Figur 4 eine radiale Draufsicht auf den Teil der erfindungsgemäßen Laufrad-Nabe gemäß
Fig.3.
Figur 5 eine axiale Draufsicht auf einen Teil eines erfindungsgemäßen Nabenrings,
Figur 6 eine radiale Draufsicht auf den Teil eines erfindungsgemäßen Nabenrings gemäß
Fig. 5.
[0010] Fig. 1 zeigt ein auf einer Antriebswelle 15 festgeschraubtes Laufrad. Das Laufrad
enthält u. a. einen inneren an der Antriebswelle 15 festgeschraubten Nabenkörper 14
und die eigentliche, an dem inneren Nabenkörper 14 festgeschraubte Laufrad-Nabe 4
mit den eingesteckten Schaufeln 1 sowie einen Nabenring 12. An jede Schaufel 1 ist
fußseitig einstückig ein Steckzapfen 11 mit einem Bestigungsflansch 2 angeformt. Zur
Halterung der Schaufeln 1 über ihre Steckzapfen 11 und ihre Befestigungsflansche 2
sind - wie insbes. aus Fig. 4 ersichtlich - in den Außenrand der eigentlichen Laufrad-Nabe
4 abströmseitig axial offene Schlitzlöcher 5 eingeformt, in die die Schaufeln 1 mit
ihren Steckzapfen 11 axial einschiebbar sind, wobei die Schlitzöffnungen 5 jeweils
von dem fußseitig an die Steckzapfen 11 einstückig angeformten Befestigungsflansch
2 radial innen, d. h. mit einer über das Schlitzloch 5 reichenden, gegen die Innenfläche
42 des Außenrandes der Laufrad-Nabe 4 zur Anlage kommenden Fläche, übergriffen werden.
Zur Anlage der Befestigungsflansche 2 an der Innenfläche 42 des Außenrandes der eigentlichen
Laufrad-Nabe 4 ist diese - wie insbes. aus Fig.3 ersichtlich - in Art eines der Zahl
der Schaufeln entsprechenden Vielecks mit Anlageflächen 6 für die festklemmbaren Teile
der Befestigungsflansche 2 ausgebildet. Die einzelnen Kanten bzw. Größen der Anlageflächen
6 sind so ausgebildet, daß im zulässigen Schaufelverstellbereich immer eine eindeutige
flächige Anlage für die Schaufelbefestigung gewährleistet ist.
[0011] Jeder Schaufeleinsatzstelle ist im Außenrand der Laufrad-Nabe 4 eine Bohrung 7 und
im Befestigungsflansch 2 ein Langloch 21 zugeordnet, durch die eine Schraube 3 durchsteckbar
ist, die sich mit ihrem Schraubenkopf auf der Außenfläche 41 des Außenrandes der Laufrad-Nabe
4 abstützt und eine radial innen an den Befestigungsflansch 2 anliegende Mutter 31
aufweist, die durch zwei seitliche an den Befestigungsflansch 2 angeformte Führungsstege
8, 8 gegen Verdrehen gesichert ist. Durch von der Außenfläche 41 des Außenrandes her
handhabbares Festziehen der Schraube 3 können die Anlageflächen des Befestigungsflansches
2 und der Innenfläche 42 des Außenrandes der Laufrad-Nabe 4 im Bereich der Anlageflächen
6 kraft- und/ oder formschlüssig gegeneinander festgespannt werden.
[0012] Zur Einstellung der Schaufeln wird nach Lösen der Schraube 3 jede Schaufel, z. B.
von Hand, auf den gewünschten Schaufelwinkel eingestellt, wobei sich die Schraube
3 und das Langloch 21 rotativ zueinander bewegen. Bei Erreichen des vorgesehenen Einstellwinkels
wird die Schraube 3 von außen her angezogen bzw. in die verdrehsicher gelagerte Mutter
31 eingeschraubt und damit die Schaufel 1 in ihrer vorgesehenen Position fixiert.
Als Einstellhilfe für die Schaufelwinkeljustierung sind auf der Laufrad-Nabe 4 Einstell-Markierungen
9 im Bereich der bei der Einstellung sich bewegenden Spitze der Schaufel 1 vorgesehen.
Durch Aufstecken eines in Fig. 5 und Fig. 6 angedeuteten Nabenrings 12 mit zu den
Schlitzöffnungen 5 des Außenrandes der Laufrad-Nabe 4 korrespondierenden Gegenschlitzöffnungen
13 kann im Sinne einer möglichst störungsfreien Luftleitung ein Verschluß der Schlitzöffnungen
5 erreicht und eine gezielte Luftförderung abströmseitig gewährleistet werden ; in
gleicher Weise wie fur die Laufrad-Nabe 4 vorgesehen, können auch auf dem Nabenring
12 Einstell-Markierungen vorgesehen werden.
[0013] Es dürfte ersichtlich sein, daß sämtliche Bauteile in vorteilhafter Weise gießtechnisch
ohne Querzüge einfach herstellbar und mit geringem Aufwand und Platzbedarf montierbar
sind, wobei eine Einstellung der Schaufeln auf den jeweils gewünschten Schaufelwinkel
ohne spezielle Befestigungsteile und ohne Demontage von einzelnen Bauteilen auch bei
bereits auf die Antriebswelle 15 montiertem Laufrad erfolgen kann, da lediglich je
Schaufel eine einzige Schraubenbefestigung von außen gut zugänglich etwas zu lösen
und nach Einstellung der Schaufel wieder anzuziehen ist.
[0014] Durch die nach einer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehene zweiteilige Laufrad-Ausführung
mit einem individuell verschiedenen Baugrößen und Einsatzverhältnissen, z. B. verschiedenen
Durchmessern der Antriebswelle 15, anpaßbaren, als Drehteil ausgebildeten inneren
Nabenkörper 14 und der daran befestigten konzentrischen, als einheitliches Universalbauteil
ausgebildeten, die einstellbare Schaufelbefestigung aufnehmende eigentliche Laufrad-Nabe
4 ist eine weitere Fertigungs- und Montagevereinfachung möglich, da die notwendigen
Varianten der Bauteile ausschließlich auf den als Drehteil ausgebildeten inneren Nabenkörper
14 beschränkt bleiben können.
1. Laufrad für einen Axialventilator mit einzeln einstellbaren Schaufeln (1), die
jeweils in ein axial abströmseitig offenes Schlitzloch (5) im Außenrand der Laufrad-Nabe
(4) mit einem fußseitig angeformten, das Schlitzloch (5) radial innen übergreifenden
Steckzapfen (11) eingesteckt, drehbar gehalten und durch Schraubenbefestigung in einer
bestimmten Einstellage relativ zur Laufrad-Nabe (4) fixierbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Schraubenbefestigung der Schaufeln (1) an deren Steckzapfen (11) ein das Schlitzloch
(5) radial innen übergreifender Befestigungsflansch (2) mit einem zur Drehachse der
Schaufel (1) konzentrischen Langloch (21) angeformt und die Schaufel (1) in ihrer
Einstellage über eine an der Außenfläche (41) der Laufrad-Nabe (4) sich abstützende
sowie bedienbare, durch eine Bohrung (7) der Laufrad-Nabe (4) und das Langloch (21)
geführte Schraube (3) gegen die Innenfläche (42) der Laufrad-Nabe (4) festspannbar
ist.
2. Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (42) des Außenrandes
der Laufrad-Nabe (4) in Art eines der Zahl der Schaufeln (1) entsprechenden Vielecks
mit Anlageflächen (6) für die festklemmbaren Teile der Befestigungsflansche (2) ausgebildet
ist.
3. Laufrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (3) jeweils
mit die Befestigungsflansche (2) gegen die Innenfläche (42) des Außenrandes der Laufrad-Nabe
(4) festziehenden Muttern (31) versehen sind, die durch an die Innenfläche (42) angebrachte
seitliche Führungsstege (8, 8) verdrehsicher eingesteckt sind.
4. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen auf die Laufrad-Nabe
(4) abströmseitig aufgesteckten Nabenring (12) mit den Schlitzlöchern (5) der Laufrad-Nabe
(4) gegenüberliegenden Gegenschlitzöffnungen (13).
5. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine zweiteilige
Laufrad-Nabe mit einem individuell verschiedenen Baugrößen und Einsatzverhältnissen
anpaßbaren, als Drehteil ausgebildeten, mit der Antriebswelle (15) verbundenen inneren
Nabenkörper (14) und einer dazu konzentrischen, an dem inneren Nabenkörper (14) befestigten,
als einheitliches Universalbauteil ausgebildeten und die einstellbare Schaufelbefestigung
enthaltenden eigentlichen Laufrad-Nabe (4).
1. A rotor for an axial-flow ventilating fan having individually adjustable blades
(1), each of which is inserted into an axial slot (5), which is open at the downstream
side, in the outer edge of the rotor hub (4), by means of an insertable pin (11) which
is moulded onto its base and which radially overlaps the slot (5) internally, is rotatably
supported, and can be fixed in a predetermined adjusted position relative to the rotor
hub (4) by means of a screw fastening, characterised in that for the screw fastening
of the blades (1), their insertable pins (11) are provided with a shaped fastening
flange (2) which radially overlaps the slot (5) internally and which is itself provided
with a slot (21) which is concentric with the axis of rotation of the blade (1) and
that in its adjusted position, the blade (1) can be fixed against the inner face (42)
of the rotor hub (4) by a screw (3) which rests against and can be controlled from
the outer face (41) of the rotor hub (4) and which extends through a bore (7) in the
rotor hub (4) and through the slot (21).
2. A rotor as claimed in claim 1, characterised in that the inner face (42) of the
outer edge of the rotor hub (4) is in the form of a polygon corresponding to the number
of the blades (1) and which is provided with abutting surfaces (6) for the parts of
the fastening flanges (2) which can be clamped fast.
3. A rotor as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the screws (3) are provided
in each case with nuts (31) which tighten the fastening flanges (2) against the inner
face (42) of the outer edge of the rotor hub (4) and which are inserted in rotation-secure
fashion between lateral guide bridges (8, 8) on the inner face (42).
4. A rotor as claimed in one of claims 1 to 3, characterised by a hub ring (12) which
is placed on the rotor hub (4) on the downstream side and which contains counter-slot
openings (13) which are arranged opposite the slots (5) in the rotor hub (4).
5. A rotor as claimed in one of claims 1 to 4, characterised by a two-part rotor hub
comprising an inner hub body (14) which can be individually adapted to various structural
sizes and conditions of use, is in the form of a rotary member, and is connected to
the drive shaft (15), and the actual rotor hub (4) which is concentric with and attached
to the inner hub body (14), and is in the form of a standard universal part, and contains
the adjustable blade fixing.
1. Rotor de ventilateur axial comportant des pales (1) réglables individuellement,
qui sont maintenues, de façon à pouvoir tourner, respectivement dans un trou en forme
de fente (5) s'ouvrant axialement vers l'aval, dans le bord extérieur du moyeu (4)
du rotor, en étant enfichées au moyen d'un pivot d'enfichage (11) formé par façonnage
sur le pied de la pale et débordant radialement vers l'intérieur par rapport au trou
en forme de fente (5), et peuvent être fixées au moyen d'une fixation par boulonnage
dans une position de réglage déterminée par rapport au moyeu (4) du rotor, caractérisé
par le fait que pour la fixation par boulonnage des pales (1), une bride de fixation
(2), qui déborde radialement vers l'intérieur par rapport au trou en forme de fente
(5) et comporte une lumière allongée (21) concentrique dans l'axe de rotation de la
pale (1), est formée par façonnage sur les pivots d'enfichage (11) des pales, et les
pales (1) peuvent être bloquées par serrage dans leur position de réglage contre la
surface intérieure (42) du moyeu (4) du rotor, par l'intermédiaire d'un boulon (3)
qui prend appui sur une surface extérieure (42) du moyeu (4) du rotor et peut être
manipulé et s'étend à travers un perçage (7) du moyeu (4) du rotor et à travers la
lumière allongée (21).
2. Rotor suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que la surface intérieure
(42) du bord extérieur du moyeu (4) du rotor est réalisée sous la forme d'un polygone
qui correspond au nombre des pales (1) et qui comporte des surfaces d'application
(6) pour les pièces pouvant être bloquées de la bride de fixation (2).
3. Rotor suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que les boulons
(3) sont équipés d'écrous (31) fixant respectivement la bride de fixation (2) contre
la surface intérieure (42) du bord extérieur du moyeu (4) du rotor et qui sont insérés
avec blocage en rotation dans des barrettes latérales de guidage (8, 8) montées sur
la surface intérieure (42).
4. Rotor suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par un anneau (12) du
moyeu, emmanché, du côté aval, sur le moyeu (4) du rotor et comportant des ouvertures
antagonistes en forme de fentes (13) situées en vis-à-vis des trous en forme de fentes
(5) du moyeu (4) du rotor.
5. Rotor suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par un moyeu réalisé
en deux éléments et comportant un corps intérieur (14) adaptable individuellement
à différentes dimensions hors tout et conditions d'utilisation, réalisé sous la forme
d'une pièce tournante et relié à l'arbre d'entraînement (15), et un moyeu proprement
dit (4) du rotor, concentrique au corps intérieur (14) du moyeu et fixé à ce dernier
et réalisé sous la forme d'un composant universel uniforme et contenant le dispositif
de fixation réglable des pales.

