(19)
(11) EP 0 175 900 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
20.12.1989  Patentblatt  1989/51

(21) Anmeldenummer: 85110028.9

(22) Anmeldetag:  09.08.1985
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4D06F 67/02, D06C 15/08

(54)

Bügelwalze, insbesondere für den Wäschereibetrieb

Ironing roller, particularly for laundry

Rouleau à repasser, en particulier pour blanchisserie


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 14.09.1984 DE 3433780

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
02.04.1986  Patentblatt  1986/14

(73) Patentinhaber: Katterbach, Helmut
D-5464 Buchholz-Mendt (DE)

(72) Erfinder:
  • Katterbach, Helmut
    D-5202 Hennef 1-Berg (DE)
  • Schröter, Klaus
    D-6520 Worms (DE)
  • Daniel, Johannes
    D-4047 Dormagen (DE)

(74) Vertreter: Schönwald, Karl et al
Hoffmann-von-Fallersleben-Strasse 5
D-50968 Köln
D-50968 Köln (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
AT-B- 229 259
DE-A- 1 460 625
AT-B- 341 474
FR-A- 2 467 256
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Bügelwalze, insbesondere für den Wäschereibetrieb, die in einer Muldenmangel unter Wärmezufuhr umläuft, wobei die Bügel- oder Mangelwalze aus einer hohlen Stahltrommel mit siebartig gelochtem Material, einer in radialer Richtung eigenfedernden und gasdurchlässigen Polsterlage und einem Überzug aus Textil, z.B. Moltontuch, Nadelfilz od.dgl., gebildet ist, und wobei die Polsterlage aus elastischem Silikongummi besteht, der Polsterstreifen verteilte Lochungen aufweist und die Polsterstreifen durch schraubenlinienförmiges Wickeln auf dem Trommelmantel aufgebracht sind.

    [0002] Die elastischen Unterlagen für Heißmangel-oder Bügelwalzen sind durch die Wärmeeinwirkung und durch die mechanische Beanspruchung verhältnismäßig großem Verschleiß unterworfen, wobei sich die Anforderungen an die elastischen Unterlagen, insbesondere auf die Wärmebeständigkeit, eine gleichmäßige Elastizität und auch auf eine dauerhafte Haltbarkeit beziehen. Es ist bereits bekannt, als geeigneten Werkstoff für die elastische Polsterlage Silikonkautschuk zu verwenden und auch die Polsterlage mit Perforationen zu versehen, die in annähernd radialer Richtung angeordnet sind. Die Ausbildung der Polsterlage in bezug auf die Abführung des Wasserdampfes bzw. des Kondensates in Verbindung mit der Haltbarkeit ist noch nicht zufriedenstellend gelöst worden.

    [0003] Die FR-PS 2 467 256 beschreibt eine mit einem Muldenmantel zusammenarbeitende Bügelwalze, bei der die Polsterlage in radialer Richtung mehrteilig ausgebildet ist. Die Bügelwalze setzt sich aus einem Metallzylinder, dessen Oberfläche perforiert ist, einer Elastomerschicht aus Silikongummi und einem Überzug aus Molton oder sonstigem Gewebe zusammen. Die Elastomerschicht ist mit Lochungen versehen, die mit der äußeren Garnitur in Verbindung treten sollen, um eine Trocknung durch Heraustreten des Dampfes der Wäsche in den Zwischenraum der Maschine zu realisieren. Über die Tiefe der Lochungen ist keine Aussage gemacht. Nach dem gesamten Aufbau der Polsterlage zu schließen, kommt es bei der Polsterlage offenbar darauf an, daß eine Entwässerung der Elastomerlage nach außen hin erfolgt und nicht nach innen. Dies ergibt sich auch aus dem Umstand, daß an der Außenseite der Elastomerlage längs verlaufende Nuten angeordnet sind, die mit der Garnitur in Berührung kommen. Die Silikongummischicht beträgt in der Dicke nur einen Teil der Gesamtdicke der Polsterlage, die noch eine Grundschicht von unbekannter Zusammensetzung aufweist. Bei einem solchen Aufbau der Polsterlage ist keine genügende Entwässerung der Polsterschicht erkennbar. Es ist auch keine Vorsorge dafür getroffen, daß die Lochungen bei der verhältnismäßig dünnen Schicht aus Silikongummi durch die hohe Pressung nicht zusammengedrückt werden.

    [0004] Die AT-PS 229 259 befaßt sich mit einem heizbaren Kalander zur Verfestigung von thermoplastischen Fasern enthaltenden Vliesen. Bei einem Kalander geht es darum, daß die äußere Schicht auf einem zylindrischen Metallmantel sehr massiv oder als Rohr unperforiert aufliegt. Wenn eine solche Kalanderwalze mit Silikongummi beschichtet ist, hat diese Beschichtung bei dem Kalander die Aufgabe, mit einer anderen Kalanderwalze unter Pressung zusammenzuwirken, wobei die äußere Schicht der Kalanderwalze eine bestimmte Härte aufweisen soll, die bei dem Kalander mit 55 Shore angegeben ist. Ein Kalander hat gegenüber einer Heißmangel- und Bügelwalze wesentlich andere Aufgaben zu erfüllen.

    [0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bügel- bzw. Mangelwalze zu schaffen, deren Polsterlage bei gleichmäßiger Elastizität eine hohe Wärmebeständigkeit und dauerhafte Haltbarkeit sowie ein zuverlässiges und einwandfreies Abführen von Feuchtigkeit und des Kondensats gewährleistet. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die durch die Dicke der Polsterlage durchgehenden Lochungen in dem Bereich von 4 bis 10 mm Durchmesser gehalten und durch auf der Unterseite der Polsterlage angeordnete Nuten verbunden sind, daß die Polsterlage mit einer Netz- oder Geflecht-Einlage aus Glasfasern oder Metall versehen ist, die in dem Silikonmaterial einvulkanisiert ist, und daß der Silikongummi eine Shore- Härte in dem Bereich von 50 bis 75, vorzugsweise 55 bis 65, aufweist.

    [0006] Durch eine solche Vereinigung der Merkmale ergibt sich eine Polsterlage, die allen Ansprüchen der zum Teil widersprüchlichen Forderungen gerecht wird. Die Polsterlage der Erfindung verbürgt eine verhältnismäßig große Elastizität bei ausreichender Widerstandsfähigkeit. Dabei ist gewährleistet, daß eine große Absaugefähigkeit der Feuchtigkeit bzw. des Dampfkondensates, und zwar auch bei großer Pressung, gegeben ist. Die Lochungen bleiben auch unter hohen Drücken offen, was für die Funktionstüchtigkeit der Polsterlage unerläßlich ist. Die Polsterlage bzw. die Polsterstreifen der Erfindung besitzen eine hohe Verschleißfestigkeit und sind dauerhaft in der Haltbarkeit. Die Vorzüge bleiben trotz ihrer Widersprüchlichkeit beim Betrieb der Bügelwalze voll erhalten. Die genannten Eigenschaften ergeben sich durch das Zusammenwirken der vorstehend genannten Merkmale, die die Erfindung ausmachen, wobei eine Wechselwirkung zwischen den Merkmalen zu verzeichnen ist. Die erzielte Wirkung ist zuverlässig.

    [0007] Die kanalartigen Nuten auf der Unterseite des Silikongummis haben vorteilhaft eine Breite von 1 bis 2 mm. Vorteilhaft besitzt der Polsterstreifen eine dem Textilüberzug zugekehrte gerauhte Oberfläche.

    [0008] Zweckmäßig sind die Enden des Polsterstreifens auf eine vorbestimmte Länge in der Höhe abgesetzt ausgebildet, so daß die Endteile sich in geeigneter Weise überlappen können. Die Befestigung der sich überlappenden Endteile an dem Stahlmantel der Trommel kann mittels Schrauben, Nieten od.dgl. erfolgen. Um hierbei ein Einreißen zu verhindern, ist vorteilhaft ein Blech aus nichtrostendem Material in dem Endteil einvulkanisiert, wobei das Blech mit Widerhaken versehen sein kann. Dadurch ergibt sich eine sichere und zuverlässige Verbindung von aneinandergesetzten Silikongummistreifen zur Bildung einer durchgehenden Polsterlage.

    [0009] Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen nachstehend erläutert.

    Fig. 1 zeigt die Trommel einer Bügel- bzw. Mangelwalze gemäß der Erfindung im Schaubild und im Schema.

    Fig. 2 stellt einen Streifen aus Silikongummi für die Bildung der Polsterlage der Bügelwalze dar, in Draufsicht und im Ausschnitt, schematisch.

    Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den Streifen der Fig. 2 nach der Linie lll-lll.

    Fig. 4 veranschaulicht die Rückseite des Belagstreifens gemäß der Erfindung im Ausschnitt und im Schema.



    [0010] Die Bügel- oder Mangelwalze weist eine Stahltrommel 1 auf, die einen Trommelmantel 2 besitzt, der mit siebartig verteilten Lochungen 3 versehen ist. Zur Bildung einer Polsterlage federnder Art auf dem Umfang der Stahltrommel 2 dient ein Streifen 4, der auf dem gelochten Umfang der Stahltrommel 2 schraubenlinienförmig aufgewikkelt ist.

    [0011] Der Streifen 4 besteht aus temperaturbeständigem, insbesondere hitzebeständigem, zumindest bis 240°C, Silikongummi, der hinsichtlich seiner Elastizität eine Shorehärte in dem Bereich von 30 bis 70 aufweist. Vorzugsweise liegt die Shorehärte bei 55 bis 65. Der Silikongummi-Streifen weist im Innern mindestens eine netz- oder geflechtartige Einlage 5 aus Glasfasern oder Draht aus nichtrostendem Stahl, Messing od.dgl. auf, die in dem Silikongummi-Material einvulkanisiert ist. Der Silikongummi-Streifen ist ebenfalls mit Lochungen 6 versehen, die über die Fläche des Streifens regelmäßig oder unregelmäßig siebartig verteilt sind. Die Lochungen 6 gehen vollständig durch die Dikke des Streifens hindurch. Auf der oberen Seite, d.h. der dem Textilüberzug zugekehrten Seite, ist die Oberfläche des Silikongummi-Streifens mit einer Aufrauhung 7 versehen. Die Aufrauhung kann durch ein Anrauhen der Fläche auf mechanische oder chemische Weise erzeugt sein. Man kann die nach außen gekehrte Oberfläche des Streifens auch mit einer regelrechten Riffelung, vorzugsweise leichterer Art, ausstatten, z. B. mittels parallel verlaufender oder sich kreuzender Nuten geringer Tiefe. Auf diese Weise läßt sich ein Verrutschen des Textilüberzuges bei der Mangelarbeit mit Sicherheit vermeiden.

    [0012] Um eine Abführung von Luft und Dampf der dicht auf der Oberfläche der Trommel der Walze liegenden Polsterlage zu unterstützen, sind die Lochungen auf der der Trommel zugekehrten Seite des Streifens untereinander durch Kanäle, Nuten od.dgl. miteinander verbunden, wie dies aus der Fig. 4 zu ersehen ist. Diese Verbindungsnuten zwischen den Lochungen 6 gewährleisten ein vollständiges Abziehen der sich beim Mangeln bildenden Dämpfe od. dgl. in das Innere der Trommel und von dort mittels eines Ventilators nach außen. Kondenswasser u.dgl. kann in der Polsterlage nicht zurückbleiben. Die Nuten 8 verbinden zweckmäßig jede Lochung mindestens einmal mit der benachbarten Lochung. Die Nuten oder Kanäle 8 können in geeigneten Fällen auch nur waagerecht und/oder senkrecht zur Längsachse des Streifens verlaufen.

    [0013] Die Polsterstreifen aus elastischem Silikongummi können so lang sein, daß sie zum Umwickeln der Trommel vom Anfang bis zum Ende ausreichen und ein Aneinandersetzen nicht erforderlich ist. Bei Trommeln größeren Durchmessers kann sich ein Aneinandersetzen der Streifen ergeben. Hierzu sind die Endteile der Streifen in der Höhe abgesetzt ausgebildet. Es ergeben sich Zungen 10 und 11 von etwa der halben Höhe des Streifens. Diese Zungen 10 und 11 werden zur gegenseitigen Überdeckung gebracht, wobei die Befestigung auf dem Stahlmantel der Trommel durch Schrauben, Nieten od.dgl. erfolgen kann, die durch vorbereitete Löcher 12 bzw. 13 hindurchgreifen. Zur Verbesserung der sich überlappenden Verbindung kann in einem Endteil ein Blech 14 einvulkanisiert sein, das mit Lochungen 15 versehen ist, die den Löchern 12 und 13 in den Zungen 10 und 11 entsprechen. Auf diese Weise wird die in der Verbindung entstehende Zugkraft auf eine größere Fläche des Endteils der Streifen übertragen. Das Blech 14 ist zweckmäßig auf beiden Seiten aufgerauht oder mit durch Stanzen erzielten Widerhaken od.dgl. versehen.

    [0014] Je nach der Größe der Trommel, die in dem Bereich von 180 mm bis etwa 1.600 mm liegen kann, können die Streifen in der Dicke unterschiedlich sein. Für den mittleren Bereich der Trommelgrößen werden die Silikongummi-Streifen in einer Dicke von etwa 8 bis 12 mm gehalten. Die Lochungen 6 können hierbei 4-10 mm betragen. Die Lochungen auf der hohlen Stahltrommel sind im allgemeinen wesentlich größer, z. B. 12 bis 15 mm im Durchmesser. Durch die Vielzahl der Lochungen in dem Mantel der Stahltrommel und in den aufgewickelten Streifen aus Silikongummi ist die Gewähr gegeben, daß eine genügende Anzahl von Lochungen des Streifens und der Trommel sich überdecken, so daß einem Abziehen des Dampfes u.dgl. kein Hindernis entgegensteht. Die Breite des Streifens für den mittleren Größenbereich der Trommel kann zwischen 40 bis 60 mm schwanken. Vorteilhaft ist eine Standardbreite von 50 mm. Bei kleineren Trommelgrößen kann zum Aufwickeln der Streifen mit glatter Unterlage die Breite derselben geringer gehalten werden, z. B. bis etwa 25 bis 30 mm heruntergehen. Die kanalartigen Nuten 8 können eine Breite von 1 bis 2 mm haben.


    Ansprüche

    1. Bügelwalze, insbesondere für den Wäschereibetrieb, die in einer Muldenmangel unter Wärmezufuhr umläuft, wobei die Bügel- oder Mangelwalze aus einer hohlen Stahltrommel mit siebartig gelochtem Mantel, einer in radialer Richtung eigenfedernden und gasdurchlässigen Polsterlage und einem Überzug aus Textil, z.B. Moltontuch, Nadelfilz od.dgl., gebildet ist, und wobei die Polsterlage aus elastischem Silikongummi besteht, der Polsterstreifen verteilt Lochungen aufweist und die Polsterstreifen durch schraubenlinienförmiges Wickeln auf dem Trommelmantel aufgebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Dicke der Polsterlage (4) durchgehenden Lochungen in dem Bereich von 4 bis 10 mm Durchmesser gehalten und durch auf der Unterseite der Polsterlage (4) angeordnete Nuten (8) verbunden sind, daß die Polsterlage (4) mit einer Netz- oder Geflecht-Einlage (5) aus Glasfasern oder Metall versehen ist, die in dem Silikon-Material einvulkanisiert ist, und daß der Silikongummi eine Shore-Härte in dem Bereich von 50 bis 75, vorzugsweise 55 bis 65, aufweist.
     
    2. Bügelwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kanalartigen Nuten auf der Unterseite des Silikongummis eine Breite von 1 bis 2 mm aufweisen.
     
    3. Bügelwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Polsterstreifen (4) eine dem Textilüberzug zugekehrte gerauhte Oberfläche (7) besitzt.
     
    4. Bügelwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Polsterstreifens (4) in der Höhe abgesetzt sind und die entstandenen Zungen (10, 11) sich überlappen, und daß mindestens in einem Endteil des Streifens ein Blech (14) einvulkanisiert ist, das sich über die Länge der Zungen erstreckt, wobei eine Befestigung an dem Stahlmantel der Trommel (2) mittels Schrauben, Nieten od.dgl. vorgesehen ist.
     


    Claims

    1. Ironing roller, particularly for use in laundries, rotating in a trough mangle under heat supply, wherein the ironing or mangle roller is formed by a hollow steel drum having a sieve-like perforated jacket, a radially self-resilient and gas- permeable padding layer and a cover of textile material, e.g. molleton cloth, needled felt or the like, and the padding layer consists of elastic silicone rubber, the padding strip has perforations distributed thereon, and the padding strips are applied on the drum jacket by helical winding, characterized in that the perforations extending through the thickness of the padding layer (4) have their diameter kept within the range of 4 to 10 mm and are interconnected by grooves (8) being arranged on the underside of the padding layer (4), than the padding layer (4) is provided with a netting or mesh insert (5) of glass fibers or metal, which insert is vulcanized within the silicone material, and that the silicone rubber has a Shore hardness within the range of 50 to 75, preferably 55 to 65.
     
    2. Ironing roller according to claim 1, characterized in that the channel-like grooves on the underside of the silicone rubber have a width of 1 to 2 mm.
     
    3. Ironing roller according to claim 1 or 2, characterized in that the padding strip (4) has a roughend surface (7) directed toward the textile cover.
     
    4. Ironing roller according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the ends of the padding strip (4) are set off in height and the resultant tongues (10, 11) overlap each other, and in that at least one end portion of the strip has a metal sheet (14) vulcanized therein, which metal sheet extends over the length of the tongues, attachment to the steel jacket of the drum (2) being provided by bolts, rivets or the like.
     


    Revendications

    1. Rouleau à repasser, en particulier pour blanchisserie, qui circule dans une clandre en auge sous amenée de chaleur, formé d'un tambour d'acier creux à enveloppe perforée à la manière d'un tamis, d'une couche de rembourrage élastique dans la direction radiale et permeable aux gaz et d'un revêtement de textile, par example un drap de molleton, un feutre tissé au similaire, et dans lequel la couche de rembourrage est constituée de caoutchouc silicone élastique, la bande de rembourrage présente des perforations convenablement réparties et les bandes de rembourrages sont rapportées sur l'enveloppe du tambour en enroulements hélicoïdaux, caractérisé en ce que les perforations à travers l'épaisseur de la couche de rembourrage (4) ont 4 à 10 mm de diamètre et sont reliées par des rainures (8) ménagées sur la face inférieure de la couche de rembourrage (4), en ce que la couche de rembourrage (4) est munie d'une garniture (5) en réseau ou grillage en fibre de verre ou en métal, qui est vulcanisée dans le matériau silicone, et en ce que le caoutchouc silicone a une dureté Shore comprise entre 50 et 75, de préférence 55 à 65.
     
    2. Rouleau selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures en forme de canal sur la face inférieure du caoutchouc silicone ont une largeur de 1 à 2 mm.
     
    3. Rouleau selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la bande de rembourrage (4) possède une surface rugeuse (7) tournée vers le revêtement textile.
     
    4. Rouleau selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les extremités de la bande de rembourrage (4) sont décalées en hauteur et les languettes (10, 11) en provenant se recouvrent, en ce qu'une tôle (14) est vulcanisée au moins dans une partie terminale de la bande et s'étend sur la longueur des languettes, et une fixation à l'enveloppe d'acier du tambour (2) au moyen de vis, de rivets ou similaires est prévue.
     




    Zeichnung