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EP 0 175 900 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.12.1989 Patentblatt 1989/51 |
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Anmeldetag: 09.08.1985 |
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Bügelwalze, insbesondere für den Wäschereibetrieb
Ironing roller, particularly for laundry
Rouleau à repasser, en particulier pour blanchisserie
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
14.09.1984 DE 3433780
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.04.1986 Patentblatt 1986/14 |
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Patentinhaber: Katterbach, Helmut |
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D-5464 Buchholz-Mendt (DE) |
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Erfinder: |
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- Katterbach, Helmut
D-5202 Hennef 1-Berg (DE)
- Schröter, Klaus
D-6520 Worms (DE)
- Daniel, Johannes
D-4047 Dormagen (DE)
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Vertreter: Schönwald, Karl et al |
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Hoffmann-von-Fallersleben-Strasse 5 D-50968 Köln D-50968 Köln (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 229 259 DE-A- 1 460 625
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AT-B- 341 474 FR-A- 2 467 256
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Bügelwalze, insbesondere für den Wäschereibetrieb,
die in einer Muldenmangel unter Wärmezufuhr umläuft, wobei die Bügel- oder Mangelwalze
aus einer hohlen Stahltrommel mit siebartig gelochtem Material, einer in radialer
Richtung eigenfedernden und gasdurchlässigen Polsterlage und einem Überzug aus Textil,
z.B. Moltontuch, Nadelfilz od.dgl., gebildet ist, und wobei die Polsterlage aus elastischem
Silikongummi besteht, der Polsterstreifen verteilte Lochungen aufweist und die Polsterstreifen
durch schraubenlinienförmiges Wickeln auf dem Trommelmantel aufgebracht sind.
[0002] Die elastischen Unterlagen für Heißmangel-oder Bügelwalzen sind durch die Wärmeeinwirkung
und durch die mechanische Beanspruchung verhältnismäßig großem Verschleiß unterworfen,
wobei sich die Anforderungen an die elastischen Unterlagen, insbesondere auf die Wärmebeständigkeit,
eine gleichmäßige Elastizität und auch auf eine dauerhafte Haltbarkeit beziehen. Es
ist bereits bekannt, als geeigneten Werkstoff für die elastische Polsterlage Silikonkautschuk
zu verwenden und auch die Polsterlage mit Perforationen zu versehen, die in annähernd
radialer Richtung angeordnet sind. Die Ausbildung der Polsterlage in bezug auf die
Abführung des Wasserdampfes bzw. des Kondensates in Verbindung mit der Haltbarkeit
ist noch nicht zufriedenstellend gelöst worden.
[0003] Die FR-PS 2 467 256 beschreibt eine mit einem Muldenmantel zusammenarbeitende Bügelwalze,
bei der die Polsterlage in radialer Richtung mehrteilig ausgebildet ist. Die Bügelwalze
setzt sich aus einem Metallzylinder, dessen Oberfläche perforiert ist, einer Elastomerschicht
aus Silikongummi und einem Überzug aus Molton oder sonstigem Gewebe zusammen. Die
Elastomerschicht ist mit Lochungen versehen, die mit der äußeren Garnitur in Verbindung
treten sollen, um eine Trocknung durch Heraustreten des Dampfes der Wäsche in den
Zwischenraum der Maschine zu realisieren. Über die Tiefe der Lochungen ist keine Aussage
gemacht. Nach dem gesamten Aufbau der Polsterlage zu schließen, kommt es bei der Polsterlage
offenbar darauf an, daß eine Entwässerung der Elastomerlage nach außen hin erfolgt
und nicht nach innen. Dies ergibt sich auch aus dem Umstand, daß an der Außenseite
der Elastomerlage längs verlaufende Nuten angeordnet sind, die mit der Garnitur in
Berührung kommen. Die Silikongummischicht beträgt in der Dicke nur einen Teil der
Gesamtdicke der Polsterlage, die noch eine Grundschicht von unbekannter Zusammensetzung
aufweist. Bei einem solchen Aufbau der Polsterlage ist keine genügende Entwässerung
der Polsterschicht erkennbar. Es ist auch keine Vorsorge dafür getroffen, daß die
Lochungen bei der verhältnismäßig dünnen Schicht aus Silikongummi durch die hohe Pressung
nicht zusammengedrückt werden.
[0004] Die AT-PS 229 259 befaßt sich mit einem heizbaren Kalander zur Verfestigung von thermoplastischen
Fasern enthaltenden Vliesen. Bei einem Kalander geht es darum, daß die äußere Schicht
auf einem zylindrischen Metallmantel sehr massiv oder als Rohr unperforiert aufliegt.
Wenn eine solche Kalanderwalze mit Silikongummi beschichtet ist, hat diese Beschichtung
bei dem Kalander die Aufgabe, mit einer anderen Kalanderwalze unter Pressung zusammenzuwirken,
wobei die äußere Schicht der Kalanderwalze eine bestimmte Härte aufweisen soll, die
bei dem Kalander mit 55 Shore angegeben ist. Ein Kalander hat gegenüber einer Heißmangel-
und Bügelwalze wesentlich andere Aufgaben zu erfüllen.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bügel- bzw. Mangelwalze zu schaffen, deren Polsterlage
bei gleichmäßiger Elastizität eine hohe Wärmebeständigkeit und dauerhafte Haltbarkeit
sowie ein zuverlässiges und einwandfreies Abführen von Feuchtigkeit und des Kondensats
gewährleistet. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die durch die Dicke der
Polsterlage durchgehenden Lochungen in dem Bereich von 4 bis 10 mm Durchmesser gehalten
und durch auf der Unterseite der Polsterlage angeordnete Nuten verbunden sind, daß
die Polsterlage mit einer Netz- oder Geflecht-Einlage aus Glasfasern oder Metall versehen
ist, die in dem Silikonmaterial einvulkanisiert ist, und daß der Silikongummi eine
Shore- Härte in dem Bereich von 50 bis 75, vorzugsweise 55 bis 65, aufweist.
[0006] Durch eine solche Vereinigung der Merkmale ergibt sich eine Polsterlage, die allen
Ansprüchen der zum Teil widersprüchlichen Forderungen gerecht wird. Die Polsterlage
der Erfindung verbürgt eine verhältnismäßig große Elastizität bei ausreichender Widerstandsfähigkeit.
Dabei ist gewährleistet, daß eine große Absaugefähigkeit der Feuchtigkeit bzw. des
Dampfkondensates, und zwar auch bei großer Pressung, gegeben ist. Die Lochungen bleiben
auch unter hohen Drücken offen, was für die Funktionstüchtigkeit der Polsterlage unerläßlich
ist. Die Polsterlage bzw. die Polsterstreifen der Erfindung besitzen eine hohe Verschleißfestigkeit
und sind dauerhaft in der Haltbarkeit. Die Vorzüge bleiben trotz ihrer Widersprüchlichkeit
beim Betrieb der Bügelwalze voll erhalten. Die genannten Eigenschaften ergeben sich
durch das Zusammenwirken der vorstehend genannten Merkmale, die die Erfindung ausmachen,
wobei eine Wechselwirkung zwischen den Merkmalen zu verzeichnen ist. Die erzielte
Wirkung ist zuverlässig.
[0007] Die kanalartigen Nuten auf der Unterseite des Silikongummis haben vorteilhaft eine
Breite von 1 bis 2 mm. Vorteilhaft besitzt der Polsterstreifen eine dem Textilüberzug
zugekehrte gerauhte Oberfläche.
[0008] Zweckmäßig sind die Enden des Polsterstreifens auf eine vorbestimmte Länge in der
Höhe abgesetzt ausgebildet, so daß die Endteile sich in geeigneter Weise überlappen
können. Die Befestigung der sich überlappenden Endteile an dem Stahlmantel der Trommel
kann mittels Schrauben, Nieten od.dgl. erfolgen. Um hierbei ein Einreißen zu verhindern,
ist vorteilhaft ein Blech aus nichtrostendem Material in dem Endteil einvulkanisiert,
wobei das Blech mit Widerhaken versehen sein kann. Dadurch ergibt sich eine sichere
und zuverlässige Verbindung von aneinandergesetzten Silikongummistreifen zur Bildung
einer durchgehenden Polsterlage.
[0009] Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen nachstehend
erläutert.
Fig. 1 zeigt die Trommel einer Bügel- bzw. Mangelwalze gemäß der Erfindung im Schaubild
und im Schema.
Fig. 2 stellt einen Streifen aus Silikongummi für die Bildung der Polsterlage der
Bügelwalze dar, in Draufsicht und im Ausschnitt, schematisch.
Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch den Streifen der Fig. 2 nach der Linie lll-lll.
Fig. 4 veranschaulicht die Rückseite des Belagstreifens gemäß der Erfindung im Ausschnitt
und im Schema.
[0010] Die Bügel- oder Mangelwalze weist eine Stahltrommel 1 auf, die einen Trommelmantel
2 besitzt, der mit siebartig verteilten Lochungen 3 versehen ist. Zur Bildung einer
Polsterlage federnder Art auf dem Umfang der Stahltrommel 2 dient ein Streifen 4,
der auf dem gelochten Umfang der Stahltrommel 2 schraubenlinienförmig aufgewikkelt
ist.
[0011] Der Streifen 4 besteht aus temperaturbeständigem, insbesondere hitzebeständigem,
zumindest bis 240°C, Silikongummi, der hinsichtlich seiner Elastizität eine Shorehärte
in dem Bereich von 30 bis 70 aufweist. Vorzugsweise liegt die Shorehärte bei 55 bis
65. Der Silikongummi-Streifen weist im Innern mindestens eine netz- oder geflechtartige
Einlage 5 aus Glasfasern oder Draht aus nichtrostendem Stahl, Messing od.dgl. auf,
die in dem Silikongummi-Material einvulkanisiert ist. Der Silikongummi-Streifen ist
ebenfalls mit Lochungen 6 versehen, die über die Fläche des Streifens regelmäßig oder
unregelmäßig siebartig verteilt sind. Die Lochungen 6 gehen vollständig durch die
Dikke des Streifens hindurch. Auf der oberen Seite, d.h. der dem Textilüberzug zugekehrten
Seite, ist die Oberfläche des Silikongummi-Streifens mit einer Aufrauhung 7 versehen.
Die Aufrauhung kann durch ein Anrauhen der Fläche auf mechanische oder chemische Weise
erzeugt sein. Man kann die nach außen gekehrte Oberfläche des Streifens auch mit einer
regelrechten Riffelung, vorzugsweise leichterer Art, ausstatten, z. B. mittels parallel
verlaufender oder sich kreuzender Nuten geringer Tiefe. Auf diese Weise läßt sich
ein Verrutschen des Textilüberzuges bei der Mangelarbeit mit Sicherheit vermeiden.
[0012] Um eine Abführung von Luft und Dampf der dicht auf der Oberfläche der Trommel der
Walze liegenden Polsterlage zu unterstützen, sind die Lochungen auf der der Trommel
zugekehrten Seite des Streifens untereinander durch Kanäle, Nuten od.dgl. miteinander
verbunden, wie dies aus der Fig. 4 zu ersehen ist. Diese Verbindungsnuten zwischen
den Lochungen 6 gewährleisten ein vollständiges Abziehen der sich beim Mangeln bildenden
Dämpfe od. dgl. in das Innere der Trommel und von dort mittels eines Ventilators nach
außen. Kondenswasser u.dgl. kann in der Polsterlage nicht zurückbleiben. Die Nuten
8 verbinden zweckmäßig jede Lochung mindestens einmal mit der benachbarten Lochung.
Die Nuten oder Kanäle 8 können in geeigneten Fällen auch nur waagerecht und/oder senkrecht
zur Längsachse des Streifens verlaufen.
[0013] Die Polsterstreifen aus elastischem Silikongummi können so lang sein, daß sie zum
Umwickeln der Trommel vom Anfang bis zum Ende ausreichen und ein Aneinandersetzen
nicht erforderlich ist. Bei Trommeln größeren Durchmessers kann sich ein Aneinandersetzen
der Streifen ergeben. Hierzu sind die Endteile der Streifen in der Höhe abgesetzt
ausgebildet. Es ergeben sich Zungen 10 und 11 von etwa der halben Höhe des Streifens.
Diese Zungen 10 und 11 werden zur gegenseitigen Überdeckung gebracht, wobei die Befestigung
auf dem Stahlmantel der Trommel durch Schrauben, Nieten od.dgl. erfolgen kann, die
durch vorbereitete Löcher 12 bzw. 13 hindurchgreifen. Zur Verbesserung der sich überlappenden
Verbindung kann in einem Endteil ein Blech 14 einvulkanisiert sein, das mit Lochungen
15 versehen ist, die den Löchern 12 und 13 in den Zungen 10 und 11 entsprechen. Auf
diese Weise wird die in der Verbindung entstehende Zugkraft auf eine größere Fläche
des Endteils der Streifen übertragen. Das Blech 14 ist zweckmäßig auf beiden Seiten
aufgerauht oder mit durch Stanzen erzielten Widerhaken od.dgl. versehen.
[0014] Je nach der Größe der Trommel, die in dem Bereich von 180 mm bis etwa 1.600 mm liegen
kann, können die Streifen in der Dicke unterschiedlich sein. Für den mittleren Bereich
der Trommelgrößen werden die Silikongummi-Streifen in einer Dicke von etwa 8 bis 12
mm gehalten. Die Lochungen 6 können hierbei 4-10 mm betragen. Die Lochungen auf der
hohlen Stahltrommel sind im allgemeinen wesentlich größer, z. B. 12 bis 15 mm im Durchmesser.
Durch die Vielzahl der Lochungen in dem Mantel der Stahltrommel und in den aufgewickelten
Streifen aus Silikongummi ist die Gewähr gegeben, daß eine genügende Anzahl von Lochungen
des Streifens und der Trommel sich überdecken, so daß einem Abziehen des Dampfes u.dgl.
kein Hindernis entgegensteht. Die Breite des Streifens für den mittleren Größenbereich
der Trommel kann zwischen 40 bis 60 mm schwanken. Vorteilhaft ist eine Standardbreite
von 50 mm. Bei kleineren Trommelgrößen kann zum Aufwickeln der Streifen mit glatter
Unterlage die Breite derselben geringer gehalten werden, z. B. bis etwa 25 bis 30
mm heruntergehen. Die kanalartigen Nuten 8 können eine Breite von 1 bis 2 mm haben.
1. Bügelwalze, insbesondere für den Wäschereibetrieb, die in einer Muldenmangel unter
Wärmezufuhr umläuft, wobei die Bügel- oder Mangelwalze aus einer hohlen Stahltrommel
mit siebartig gelochtem Mantel, einer in radialer Richtung eigenfedernden und gasdurchlässigen
Polsterlage und einem Überzug aus Textil, z.B. Moltontuch, Nadelfilz od.dgl., gebildet
ist, und wobei die Polsterlage aus elastischem Silikongummi besteht, der Polsterstreifen
verteilt Lochungen aufweist und die Polsterstreifen durch schraubenlinienförmiges
Wickeln auf dem Trommelmantel aufgebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
die Dicke der Polsterlage (4) durchgehenden Lochungen in dem Bereich von 4 bis 10
mm Durchmesser gehalten und durch auf der Unterseite der Polsterlage (4) angeordnete
Nuten (8) verbunden sind, daß die Polsterlage (4) mit einer Netz- oder Geflecht-Einlage
(5) aus Glasfasern oder Metall versehen ist, die in dem Silikon-Material einvulkanisiert
ist, und daß der Silikongummi eine Shore-Härte in dem Bereich von 50 bis 75, vorzugsweise
55 bis 65, aufweist.
2. Bügelwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kanalartigen Nuten
auf der Unterseite des Silikongummis eine Breite von 1 bis 2 mm aufweisen.
3. Bügelwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Polsterstreifen
(4) eine dem Textilüberzug zugekehrte gerauhte Oberfläche (7) besitzt.
4. Bügelwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden
des Polsterstreifens (4) in der Höhe abgesetzt sind und die entstandenen Zungen (10,
11) sich überlappen, und daß mindestens in einem Endteil des Streifens ein Blech (14)
einvulkanisiert ist, das sich über die Länge der Zungen erstreckt, wobei eine Befestigung
an dem Stahlmantel der Trommel (2) mittels Schrauben, Nieten od.dgl. vorgesehen ist.
1. Ironing roller, particularly for use in laundries, rotating in a trough mangle
under heat supply, wherein the ironing or mangle roller is formed by a hollow steel
drum having a sieve-like perforated jacket, a radially self-resilient and gas- permeable
padding layer and a cover of textile material, e.g. molleton cloth, needled felt or
the like, and the padding layer consists of elastic silicone rubber, the padding strip
has perforations distributed thereon, and the padding strips are applied on the drum
jacket by helical winding, characterized in that the perforations extending through
the thickness of the padding layer (4) have their diameter kept within the range of
4 to 10 mm and are interconnected by grooves (8) being arranged on the underside of
the padding layer (4), than the padding layer (4) is provided with a netting or mesh
insert (5) of glass fibers or metal, which insert is vulcanized within the silicone
material, and that the silicone rubber has a Shore hardness within the range of 50
to 75, preferably 55 to 65.
2. Ironing roller according to claim 1, characterized in that the channel-like grooves
on the underside of the silicone rubber have a width of 1 to 2 mm.
3. Ironing roller according to claim 1 or 2, characterized in that the padding strip
(4) has a roughend surface (7) directed toward the textile cover.
4. Ironing roller according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the
ends of the padding strip (4) are set off in height and the resultant tongues (10,
11) overlap each other, and in that at least one end portion of the strip has a metal
sheet (14) vulcanized therein, which metal sheet extends over the length of the tongues,
attachment to the steel jacket of the drum (2) being provided by bolts, rivets or
the like.
1. Rouleau à repasser, en particulier pour blanchisserie, qui circule dans une clandre
en auge sous amenée de chaleur, formé d'un tambour d'acier creux à enveloppe perforée
à la manière d'un tamis, d'une couche de rembourrage élastique dans la direction radiale
et permeable aux gaz et d'un revêtement de textile, par example un drap de molleton,
un feutre tissé au similaire, et dans lequel la couche de rembourrage est constituée
de caoutchouc silicone élastique, la bande de rembourrage présente des perforations
convenablement réparties et les bandes de rembourrages sont rapportées sur l'enveloppe
du tambour en enroulements hélicoïdaux, caractérisé en ce que les perforations à travers
l'épaisseur de la couche de rembourrage (4) ont 4 à 10 mm de diamètre et sont reliées
par des rainures (8) ménagées sur la face inférieure de la couche de rembourrage (4),
en ce que la couche de rembourrage (4) est munie d'une garniture (5) en réseau ou
grillage en fibre de verre ou en métal, qui est vulcanisée dans le matériau silicone,
et en ce que le caoutchouc silicone a une dureté Shore comprise entre 50 et 75, de
préférence 55 à 65.
2. Rouleau selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures en forme de
canal sur la face inférieure du caoutchouc silicone ont une largeur de 1 à 2 mm.
3. Rouleau selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la bande de rembourrage
(4) possède une surface rugeuse (7) tournée vers le revêtement textile.
4. Rouleau selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les extremités
de la bande de rembourrage (4) sont décalées en hauteur et les languettes (10, 11)
en provenant se recouvrent, en ce qu'une tôle (14) est vulcanisée au moins dans une
partie terminale de la bande et s'étend sur la longueur des languettes, et une fixation
à l'enveloppe d'acier du tambour (2) au moyen de vis, de rivets ou similaires est
prévue.
