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<ep-patent-document id="EP85111945B1" file="EP85111945NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0176052" kind="B1" date-publ="19891213" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
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Industriestrasse 35
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein aufreissbares Dosenteil aus Blech mit einem Paar Ritzungen, die einen Aufreissstreifen seitlich begrenzen, und einer Lasche, die als gesondertes Blechteil mit einem vorgeformten Ende an den Aufreissstreifen angeschweisst ist und sich in dessen Längsrichtung erstreckt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche Dosenteile werden aus einem zunächst ebenen Blechzuschnitt derart gerollt, dass die beiden Längsränder einander überlappen, und diese werden anschliessend miteinander zu einer Längsnaht verschweisst, so dass ein zylindrischer Dosenrumpf entsteht. Aus diesem wird schliesslich eine vollständige Dose hergestellt, indem die beiden Stirnseiten des Dosenrumpfes durch Bördeln mit einem Deckel bzw. einem Boden verschlossen werden. Zum Aufreissen der Dose wird auf die Lasche am Dosenrumpf ein Schlüssel aufgesteckt, der am nächstgelegenen Bördelrand abgerollt wird.</p>
<p id="p0003" num="0003">Bei einem bekannten aufreissbaren Dosenteil dieser Art (US-A-2 806 628) ist das angeschweisste Ende der Lasche durch Einpressen einer V-förmigen Sicke vorgeformt, offenbar um eine gute, klar abgegrenzte Schweissverbindung zu erzielen. Bei einer solchen Ausbildung der Lasche ist erfahrungsgemäss ein zuverlässiges Oeffnen der Dose nicht immer gewährleistet und es gelingt vor allem ungeübten Verbrauchern nicht immer auf Anhieb, den Aufreissstreifen vollständig zu entfernen. Nicht selten reisst der Aufreissstreifen schon im Bereich der Längsränder oder kurz dahinter ab, weil sich von der Lasche ausgehend konvergierende Risse bilden, die sich zwischen den Umfangsritzen treffen. Wie gefunden wurde, liegt dies vorwiegend an einer ungenügenden bzw. unvollkommenen Kraftübertragung von der Lasche auf den Aufreissstreifen bei beginnendem Aufrollen der Lasche. Diese kann auch nicht beliebig dick gewählt werden, weil sie sonst vom Schlüssel nicht erfasst und gerollt werden kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Demnach stellt sich für die Erfindung die Aufgabe, das Aufreissen der Dose zu erleichtern und sicherer zu gestalten, ohne aber die Herstellung zu komplizieren oder das Ansetzen des Dosenschlüssels zu erschweren.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Lasche an ihrem angeschweissten Ende eine Verdickung aufweist, die von einem in Richtung zu dem anderen, freien Ende der Lasche umgebogenen Endteil gebildet ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Dadurch erhalten Lasche und Aufreissstreifen in dem Bereich, in dem sie miteinander verschweisst sind, eine bedeutend erhöhte Steifigkeit. Dennoch lässt sich die Lasche mit einem Schlüssel ebenso leicht erfassen und aufrollen wie eine gewöhnliche Lasche gleicher Breite und Blechdicke. Sobald aber der beim Aufrollen entstehende Wickel die Verdickung erreicht, übt diese unvermittelt eine ausgeprägte Hebelwirkung aus, welche den Aufreissstreifen gleichzeitig nach innen knickt und auf Zug beansprucht. Es bildet sich so ein Anriss, der die beiden Ritzungen rasch und zuverlässig erreicht und diesen dann folgt.</p>
<p id="p0007" num="0007">In der Absicht, den Aufreissvorgang sicherer zu gestalten, ist in der prioritätsälteren EP-A-0 167 855 ein Dosenrumpf vorgeschlagen worden, bei dem eine unverdickte Lasche mit einem ihrer Enden an den Aufreissstreifen im Bereich des äusseren Längsrandes angeschweisst ist. Dabei soll vorzugsweise im Bereich des inneren Längsrandes des Dosenrumpfes eine Startritzung zwischen den Umfangsritzungen angeordnet sein. Es hat sich jedoch als schwierig erwiesen, in den kurzen Taktzeiten von Bruchteilen einer Sekunde, die bei einer industriellen Dosenproduktion eingehalten werden müssen, die Lasche so genau am äusseren Längsrand und mit derart genau dosiertem Schweissstrom anzuschweissen, dass der Aufreissvorgang in der erstrebten Weise erleichtert, die Güte der Längsnaht aber nicht vermindert wird.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die Erfindung eignet sich besonders zur Anwendung bei einem Dosenteil mit zwei Längsrändem, die überlappend miteinander verschweisst oder verschweissbar sind. In diesem Fall ist die Lasche vorzugsweise ausserhalb des Ueberlappungsbereichs der Längsränder angeschweisst. Dadurch wird jeglicher Einfluss der Laschenschweissung auf die Längsnahtschweissung vermieden. Es hat sich herausgestellt, dass die erfindungsgemässe Lasche an beliebiger Stelle des Aufreissstreifens angeschweisst werden kann und keinerlei Startritzung erforderlich Ist ; das Positionieren der Lasche in bezug auf das Dosenteil, mit dem sie verschweisst werden soll, ist deshalh mit einfachen Mitteln und geringem Zeitaufwand möglich.</p>
<p id="p0009" num="0009">Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verdickung der Lasche nach aussen, vom Dosenteil weg, vorspringt. Bei dieser Anordnung lässt sich die erfindungsgemässe Lasche ebenso glatt wie eine nicht umgebogene Lasche an das Blech des Dosenteils anlegen, so dass sie nicht, oder jedenfalls nicht störend, vom Dosenteil absteht und ausserdem die Gefahr äusserst gering gehalten wird, dass durch einen Stoss auf die Lasche eine unbeabsichtigte Perforation entsteht.</p>
<p id="p0010" num="0010">Das beabsichtigte Anreissen lässt sich noch weiter dadurch erleichtern, dass die Verdickung in einer Randkante endet, von der sich mindestens ein Abschnitt schräg zu den Ritzungen erstreckt. Es ist vorteilhaft, wenn die Verdickung die Form eines zum freien Ende der Lasche weisenden Pfeils hat. Insbesondere hat die Verdickung zweckmässigerweise die Form eines Rechtecks und eines sich daran anschliessenden gleichschenkligen Dreiecks, dessen Schenkel die Randkante bilden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Lasche hat an ihrer Verdickung vorzugsweise eine zum Anschweissen vorbereitete Zone mit geriffelter oder waffelartiger Oberflächenstruktur.</p>
<p id="p0012" num="0012">Erfindungsgemässe Dosenteile lassen sich <!-- EPO <DP n="3"> -->nach einem Verfahren herstellen, bei dem in bekannter Weise ein mit Ritzungen versehener ebener Blechzuschnitt zu einem Zylinder mit überlappenden Längsrändern gerollt wird, die anschliessend miteinander verschweisst werden. Dieses Verfahren wird erfindungsgemäss dadurch weitergebildet, dass ein Endteil der Lasche zur Bildung einer Verdickung umgebogen wird, dass die Lasche im Bereich der Verdickung an den Aufreissstreifen des ebenen Blechzuschnitts geschweisst wird und dass der Blechzuschnitt erst anschliessend gerollt wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zum Durchführen dieses Verfahrens verwendet man zweckmässigerweise eine mit mehreren Walzen zum Rollen der Blechzuschnitte versehene Vorrichtung, die erfindungsgemäss dadurch weitergebildet ist, dass diejenigen Walzen, die zur Einwirkung auf die als Aussenseite des Zylinders vorgesehene Seite des Blechzuschnitts bestimmt sind, je eine Ringnut aufweisen, deren Breite und Tiefe etwas grösser sind als die Breite bzw. Dicke der aufgeschweissten Lasche samt deren Verdickung.</p>
<p id="p0014" num="0014">Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigen, jeweils in Schrägansicht :
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 ein aufreissbares Dosenteil mit angeschweisster Lasche,</li>
<li>Fig. 2a-2d verschiedene Ausführungsformen der Lasche vor dem Anschweissen und</li>
<li>Fig. 3 eine Vorrichtung zum Rollen von Dosenteilen gemäss Fig. 1.</li>
</ul></p>
<p id="p0015" num="0015">In Fig. 1 ist ein zylindrisches Dosenteil 10 dargestellt, das beispielsweise aus Weissblech mit einer Dicke von <sub>0</sub>,<sub>2</sub> mm besteht. Das Dosentell i hat einen äusseren Längsrand 12 und einen inneren Längsrand 14 sowie ein Paar in Umfangsrichtung verlaufender äusserer Ritzungen 16, die sich im rechten Winkel zu den Längsrändern erstrecken und zwischen sich einen Aufreissstreifen 18 begrenzen. Der Aufreissstreifen 18 kann eine oder mehrere weitere, parallel zu den Ritzungen 16 verlaufende Ritzungen aufweisen. An den Aufreissstreifen 18 ist eine längliche Lasche 20 angeschweisst, die beispielsweise aus Weissblech mit einer Dicke von 0,4 mm besteht und sich in Längsrichtung des Aufreißstreifens 18 erstreckt, ohne einen der Längsränder 12 oder 14 des Dosenteils 10 zu erreichen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Lasche 20, die in Fig. 2a-2d in mehreren Varianten einzeln dargestellt ist, wird nur im Bereich eines Endes 22 angeschweißt, das vom inneren Längsrand 14 einen mit der Breite des Aufreißstreifens 18 annähernd übereinstimmenden Abstand hat. Das angeschweißte oder anzuschweißende Ende 22 weist einen nach außen, vom Dosenteil 10 weg, umgeschlagenen Rand 24 auf, der sich in Richtung zum anderen, nach dem Anschweißen der Lasche 20 noch freien Ende 26 erstreckt. Das freie Ende 26 ist trapezförmig verjüngt, um das Aufstecken eines handelsüblichen Schlüssels zum Aufreißen des Dosenteils 10 zu erleichtern.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der umgeschlagene Rand 24 der Lasche 20 hat bei allen in Fig. 2a-2d dargestellten Beispielen einen rechteckigen Bereich, der gemäß Fig. 2a und 2b nur einen Teil der Länge, gemäß Fig. 2c und 2d hingegen die gesamte Länge des umgeschlagenen Randes 24 einnimmt. Gemäß Fig. 2a und 2b schließt sich an den rechteckigen Bereich ein dreieckiger Bereich an, so daß der umgeschlagene Rand 24 insgesamt pfeilförmig ist. In jedem Fall endet der umgeschlagene Rand 24 mit einer vom Dosenteil 10 aus gesehen außenliegenden Randkante 28, die gemäß Fig. 2a und 2b pfeilförmig zum freien Ende 26 hinweist, gemäß Fig. 2c und 2d hingegen quer zu den Ritzungen 16 verläuft.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Lasche 20 hat in allen abgebildeten Varianten an ihrer vom umgeschlagenen Rand 24 abgewandten Seite eine zum Anschweißen an den Aufreißstreifen 18 ausgebildete Zone 30 mit einer Oberflächenstruktur, die gemäß Fig. 2a und 2c geriffelt ist, jedoch vorzugsweise gemäß Fig. 2b und 2d waffelförmig ist, so daß sie aus einer Vielzahl kleiner, pyramidenförmiger Erhebungen besteht. Durch eine solche Oberflächenstruktur soll der Stromübergang verbessert und Verspritzen von Zinn vermieden werden, wenn die Lasche 20 nach einem elektrischen Widerstands-Punktschweißverfahren an den Aufreißstreifen 18 angeschweißt wird. Gegenüber der Zone 30 ist der zum Aufstecken eines Schlüssels bestinmte, sich zum freien Ende 26 verjüngende Teil der Lasche 20 durch eine leichte Kröpfung 32 abgesetzt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Gemäß Fig. 1 wird die Lasche 20 mittels zweier Schweißelektroden 34 und 36 erst dann auf den Aufreißstreifen 18 aufgeschweißt, wenn die beiden Längsränder 12 und 14 schon in der üblichen Weise einander überlappend verschweißt sind.</p>
<p id="p0020" num="0020">In Fig. 3 ist hingegen ein Stapel noch ebener, rechteckiger Blechzuschnitte 38 mit je einer aufgeschweißten Lasche 20 dargestellt. Der Stapel ist zwischen senkrechten Führungen 40 geführt, die jeweils nur den untersten Blechzuschnitt 38 freigeben, so daß dieser vom Stapel weg zwischen paarweise angeordnete Walzen 42 und 44 eingeführt werden kann, die aus jedem ebenen Blechzuschnitt 38 ein zylindrisches Dosenteil 10 rollen. . In jedem Walzenpaar hat diejenige Walze 42, die auf die Außenseite des entstehenden zylindrischen Dosenteils 10 einwirkt, eine Ringnut 46, die so angeordnet und bemessen ist, daß sie die Lasche 20 unbehindert und stoßfrei hindurchlaufen läßt.</p>
<p id="p0021" num="0021">An dem letzten dargestellten Paar Walzen 42, 44 beginnt eine Schiene 48, um die jeder Blechzuschnitt 38 herumgerollt und längs der er dann als zylindrisches Dosenteil 10 axial weiterbewegt wird. Die Schiene 48 hat Führungskanten 50 und 52, welche die Längsränder 12 und 14 des Dosenteils 10 derart führen, daß sie sich einander nähern und schließlich überlappen, um durch elektrische Widerstands-Rollenahtschweißung eine Überlappnaht zu bilden ; hierzu wird beispielsweise auf die DE-C 2 559 671 verwiesen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="4"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Aufreissbares Dosenteil aus Blech mit einem Paar Ritzungen (16), die einen Aufreissstreifen (18) seitlich begrenzen, und einer Lasche (20), die als gesondertes Blechteil mit einem vorgeformten Ende an den Aufreissstre<sup>i</sup>fen (18) angeschweisst ist und sich in dessen Längsrichtung erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (20) an ihrem angeschweissten Ende (22) eine Verdickung (24) aufweist, die von einem in Richtung zu dem anderen freien Ende (26) der Lasche (20) umgebogenen Endteil gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Dosenteil nach Anspruch 1, mit zwei Längsrändern (12, 14), die überlappend miteinander verschweisst oder verschweissbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (20) ausserhalb des Ueberlappungsbereichs der Längsränder (12, 14) angeschweisst ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Dosenteil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (24) nach aussen, vom Dosenteil (10) weg, vorspringt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Dosenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (24) in einer Randkante (28) endet, von der sich mindestens ein Abschnitt schräg zu den Ritzungen (16) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Dosenteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (24) die Form eines zum freien Ende (26) der Lasche (20) weisenden Pfeils hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Dosenteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung (24) die Form eines Rechtecks und eines sich daran anschliessenden gleichschenkligen Dreiecks hat, dessen Schenkel die Randkante (28) bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Dosenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (20) an der Verdickung (24) eine zum Anschweissen vorbereitete Zone (30) mit geriffelter oder waffelartiger Oberflächenstruktur hat.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Verfahren zum Herstellen eines Dosenteils nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem ein mit Ritzungen (16) versehener ebener Blechzuschnitt (38) zu einem Zylinder mit überlappenden Längsrändern (12, 14) gerollt wird, die anschliessend miteinander verschweisst werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Endteil der Lasche (20) zur Bildung einer Verdickung (24) umgebogen wird, dass die Lasche (20) im Bereich der Verdickung (24) an den Aufreissstreifen (18) des ebenen Blechzuschnitts (38), geschweisst wird und dass der Blechzuschnitt (38) erst anschliessend gerollt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 8, mit mehreren Walzen (42, 44) zum Rollen der Blechzuschnitte (38), dadurch gekennzeichnet, dass diejenigen Walzen (42), die zur Einwirkung auf die als Aussenseite des Zylinders vorgesehene Seite des Blechzuschnitts (38) bestimmt sind, je eine Ringnut (46) aufweisen, deren Breite und Tiefe etwas grösser sind als die Breite bzw. Dicke der aufgeschweissten Lasche (20) samt deren Verdickung (24).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. A tear-open can member of sheet metal with a pair of scorings (16) which define a tearing strip (18) laterally, and a tongue (20) which is welded, in the form of a separate sheet-metal member with a pre-shaped end, onto the tearing strip (18) and extends in the longitudinal direction thereof, characterised in that the tongue (20) comprises a thickened portion (24) at its welded-on end (22), which thickened portion is formed by an end portion bent back towards the other free end (26) of the tongue (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. A can member according to Claim 1, having two longitudinal edges (12, 14) which are or can be welded to one another in an overlapping manner, characterised in that the tongue (20) is welded on outside the overlapping range of the longitudinal edges (12, 14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. A can member according to either one of Claims 1 or 2, characterised in that the thickened portion (24) projects outwards, away from the can member (10).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. A can member according to any one of Claims 1 to 3, characterised in that the thickened portion (24) ends in a marginal edge (28) of which at least one portion extends obliquely to the scorings (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. A can member according to Claim 4, characterised in that the thickened portion (24) has the shape of an arrow pointing towards the free end (26) of the tongue (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. A can member according to Claim 5, characterised in that the thickened portion (24) has the shape of a rectangle and of an isosceles triangle following thereon, the sides of which form the marginal edge (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. A can member according to any one of Claims 1 to 6, characterised in that, on the thickened portion (24), the tongue (20) has a zone (30) which is prepared for the welding on with a grooved or honeycomb-like surface structure.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. A method of producing a can member according to any one of Claims 1 to 7, wherein a plane sheet-metal blank (38) provided with scorings (16) is rolled up to form a cylinder with overlapping longitudinal edges (12, 14) which are subsequently welded to one another, characterised in that an end portion of the tongue (20) is bent back to form a thickened portion (24), that the tongue (20) is welded onto the tearing strip (18) of the plane sheet-metal blank (38) in the region of the thickened portion (24), and that the sheet-metal blank (38) is only subsequently rolled up.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. An apparatus for carrying out the method according to Claim 8 having a plurality of rollers (42, 44) for rolling up the sheet-metal blanks (38), characterised in that those rollers (42) which are adapted to act on the side of the sheet-metal blank (38) intended as the outside of the cylinder each comprise an annular groove (46), the width and depth of which are somewhat greater than the width and thickness respectively of the wel<!-- EPO <DP n="5"> -->ded-on tongue (20) together with its thickened portion (24).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Corps de boîte arrachable en tôle, comportant deux entailles (16) qui délimitent latéralement une bande d'arrachage (18), et une patte (20) qui est une pièce en tôle séparée, soudée par une extrémité préformée à la bande d'arrachage (18), et s'étend dans sa direction longitudinale, caractérisé en ce que la patte (20) comporte à son extrémité soudée (22), une surépaisseur (24) qui est formée par une partie terminale repliée en direction de l'autre extrémité libre (26) de la patte (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Corps de boîte selon la revendication 1, comportant deux bords longitudinaux (12, 14) qui sont soudés ou peuvent être soudés entre eux par recouvrement, caractérisé en ce que la patte (20) est soudée à l'extérieur de la zone de recouvrement des bords longitudinaux (12, 14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Corps de boîte selon l'une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la surépaisseur (24) fait saillie de la boîte (10), vers l'extérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Corps de boîte selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la surépaisseur (24) se termine dans une arête de bordure (28), à partir de laquelle un tronçon au moins s'étend obliquement par rapport aux entailles (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Corps de boîte selon la revendication 4, caractérisé en ce que la surépaisseur (24) a la forme d'une flèche dirigée vers l'extrémité libre (26) de la patte (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Corps de boîte selon la revendication 5, caractérisé en ce que la surépaisseur (24) a la forme d'un rectangle et d'un triangle équilatéral faisant suite à celui-ci, dont les côtés forment l'arête de bordure (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Corps de boîte selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la patte (20) comporte sur la surépaisseur (24), une zone (30) préparée pour le soudage dont la structure superficielle est cannelée ou gaufrée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Procédé de fabrication d'un corps de boîte selon l'une des revendications 1 à 7, dans lequel une tôle découpée (38) plane, pourvue d'entailles (16), est courbée pour former un cylindre avec des bords longitudinaux (12, 14) qui se recouvrent, lesquels sont ensuite soudés entre eux, caractérisé en ce qu'une partie terminale de la patte (20) est repliée pour former une surépaisseur (24), en ce que la patte (20) est soudée dans la zone de la surépaisseur (24), sur la bande d'arrachage (18) de la tôle (38) plane, et en ce que la tôle (38) n'est roulée qu'ensuite.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Dispositif de mise en oeuvre du procédé selon la revendication 8, comportant plusieurs rouleaux (42, 44) pour rouler les tôles (38), caractérisé en ce que chacun des rouleaux (42) destiné à agir sur la face de la tôle (38) prévue pour former la face extérieure du cylindre, comporte une rainure annulaire (46) dont la largeur et la profondeur sont légèrement supérieures à la largeur ou à la profondeur de la patte (20) soudée avec sa surépaisseur (24).</claim-text></claim>
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