[0001] Die Erfindung betrifft einen als Näherungsschalter bzw. Meßfühler einsetzbaren Ultraschallwandler,
wie er im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben ist.
[0002] Ein bekannter Ultraschallwandler dieser Art (US-A-3 555 311) weist ein mehrteiliges
topfförmiges Innengehäuse aus Metall auf, in dessen Öffnung ein piezoelektrisches
Element sitzt. Der Boden dieses Innengehäuses weist einen mittigen Durchbruch auf,
durch den in einer eingesetzten Hülse zwei Kontaktstifte, welche an das piezoelektrische
Feld angeschlossen sind, aus dem Gehäuse herausgeführt sind. Das Innengehäuse ist
allseitig mit Kunststoff beschichtet bzw. von einem einstückigen Kunststoffgehäuse
umschlossen, wobei der Kunststoff eine schwingungsübertragend mit dem piezoelektrischen
Element verbundene und diese tragende Oberplatte bildet. Im Bereich der unteren Platte
des Innengehäuses umschließt der Kunststoff mit einer ringwulstförmigen Ausstülpung
die vorerwähnte Hülse. Das Innengehäuse aus Metall bildet zusätzlich einen Reflektor.
[0003] Es ist ein anderer Ultraschallwandler bekannt (FR-A-2 325 266), bei welchem zur Verbesserung
des Auflösungsvermögens bei der Vornahme von Ultraschall-Entfernungsmessungon und
somit zur Verringerung der Nachhallzeit eine Oberplatte aus geschlossenporigem Kunststoff
verwendet wird. An der das piezoelektrische Element tragenden Seite der Oberplatte
ist ein sogenannter "Belastungsring" angeordnet, der auch als Gehäuse ausgebildet
sein kann, ohne daß jedoch hierzu etwas näheres ausgeführt wäre. In Relation zur Oberplatte
muß der Belastungsring ein hohes Gewicht aufweisen und ist in einem Ausführungsbeispiel
aus Aluminium gebildet, also einem Material mit erheblich höherem spezifischen Gewicht
als der offenporige Kunststoff der Oberplatte, dessen Porengröße zwischen 30 µ und
125 µ liegen soll.
[0004] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen gattungsgemäßen Ultraschallwandler dahingehend auszubilden, daß bei geringer
Nachhallzeit eine gut handhabbare Dosenform gegeben ist, wie sie bei Näherungsschaltern
bzw. Meßfühlern wünschenswert ist und den Zugang zum piezoelektrischen gut möglich
macht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] Hierbei wird das zu diesem Zweck an sich bekannte Oberplattenmaterial auch als Material
der zylindrischen Wand des insoweit einstückigen Gehäuses verwendet und mit Poren
versehen, die nicht mehr durch die untere und obere absolute Größe, sondern durch
die untere und obere mittlere Größe definiert sind, welche zwischen 50 µ und 100 µ
liegt. Ferner wird die zylindrische Wand so ausgebildet, daß sie nicht, wie jene der
gattungsbildenden Druckschrift, einen eingezogenen Boden aufweist, sondern die zylindrische
Wand ist an ihrer der Oberseite abgekehrten Seite völlig offen ausgebildet und durch
eine großflächige, innerhalb des freien Randes der zylindrischen Wand liegenden Abdeckplatte
verschlossen. Das Gehäuse besteht also aus einem einstückig topfförmigen Kunststoffteil
und dessen glattem Deckel.
[0006] Bekannte Ultraschallwandler haben sich als schlecht geeignet zur Verwendung als Näherungsschalter
oder Meßfühler für die Ermittlung des Abstandes von einem substrat erwiesen, teils
weil sie eine zu lange Impuls-Abfallzeit aufweisen, teils weil sie schlecht handhabbar
sind. Keinen diese Nachteile weist der erfindungsgemäße Ultraschallwandler auf.
[0007] Es hat sich herausgestellt, daß dann, wenn das Gehäuse im wesentlichen aus einem
Kunststoff gebildet ist, etwa aus Epoxidharz, sowohl die Impulsanstiegzeit als auch
die Impulsabfallzeit kurz werden, wie in Fig. 11. Außerdem ergibt sich auch eine Verbesserung
in der Intensität der Ausgangsspannung, die in Abhängigkeit vom Empfang einer Ultraschallwelle
abgegeben wird.
[0008] Ausführunsbeispiele des erfindungsgemäßen Ultraschallwandlers werden nun unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben; in diesen ist:
- Fig. 1
- eine teilweise geschnittene Draufsicht, welche schematisch ein Ausführungsbeispiel
des Ultraschallwandlers der vorliegenden Erfindung zeigt,
- Fig. 2
- die Ansicht eines Aufrisses, der längs der Linie II-II in Fig. 1 vorgenommen wurde,
- Fig. 3
- ein Diagramm, welches eine Impulscharakteristik zeigt,
- Fig. 4
- ein Aufriß ähnlich Fig. 2, der schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt,
- Fig. 5
- eine Ansicht ähnlich Fig. 2, wobei ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung gezeigt ist,
- Fig. 6
- eine Perspektivansicht, die schematisch ein elastisches Metallrohr zeigt, welches
in das Gehäuse zum Verringern der Reflexions- bzw. Nachhallzeit eingeführt werden
soll,
- Fig. 7
- ein Aufriß ähnlich Fig. 2, der schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt,
- Fig. 8 bis 10
- jeweils ein Teilaufriß, die schematisch Alternativausführungen der Fig. 7 zeigen,
- Fig. 11
- ein Diagramm, welches die Impulscharakteristik des Wandlers der vorliegenden Erfindung
zeigt.
[0009] Ein piezoelektrisches Element 12 mit Elektroden 12a und 12b ist zur Bildung eines
integrierten Bauteils an die Innenfläche einer Oberplatte 11a des Gehäuseteils 11
geklebt (Fig 1,2). Das Gehäuseteil 11 weist außer der Oberplatte 11a eine zylindrische
Seitenwand 11b auf, welche einstückig mit der Oberplatte 11a ausgeführt ist. Der offene
Endabschnitt des Gehäuseteils 11 ist mit einer Abdeckplatte 13 versehen, an welcher
ein Paar Anschlußstifte 14a und 14b angebracht sind. Leitungsdrähte 15a und 15b erstrecken
sich zwischen der Elektrode 12a und dem Anschlußstift 14a bzw. zwischen der Elektrode
12b und dem Anschlußstift 14b. Die Abdeckplatte 13 ist mit einer Isolierschicht 16
überdeckt. Mit 17 ist eine Isolierhülse bezeichnet, die vorgesehen ist, weil die Abdeckplatte
aus einem elektrischen Leiter gebildet ist, und Abdeckplatte 13 und Isolierschicht
bilden eine untere Platte innerhalb des freien Randes des Gehäuseteils 11.
[0010] Sowohl die Oberplatte 11a als auch die Seitenwand 11b sind. aus porösem Kunststoff
gebildet. Der Begriff "poröser Kunststoff", der hier verwendet wird, soll ein synthetisches
Polymermaterial umfassen, das eine große Anzahl geschlossener Zellen aufweist, die
innerhalb des Polymermaterials verteilt sind. Beispielhaft für geeignete poröse Kunststoffe
sind synthetische Polymermaterialien, in welchen eine große Anzahl von Glas-Mikroballons
verteilt ist, sowie aufgeschäumte, synthetische Polymermaterialien, die unter Verwendung
von Aufschäummitteln in herkömmlicher Weise hergestellt sind. Der poröse Kunststoff
hat einen mittleren Porendurchmesser, der zwischen 50 und 100 µ liegt. Beispielhaft
für geeignete Polymermaterialien sind Epoxidharze, Polyolefinharze, Styrolharze, Acrylharze
und Vinylchloridharze.
[0011] Weil der Gehäuseteil 11 der vorliegenden Erfindung aus porösem Kunststoff geformt
ist, werden die Impuls-Anstiegs-und -Abfallzeit verkürzt werden kann, wie in Fig.
11 dargestellt ist. Die Verringerung der Impuls-Abfallzeit führt vorteilhafterweise
zur Verringerung der Nachhallzeit. Da außerdem die Oberplatte 11a eine verhältnismäßig
große Luftmenge enthält, nähert sich die akkustische Impedanz der Oberplatte 11a jener
von Luft. Deshalb sind die Anpaßbedingungen zwischen der Oberplatte 11a und der Umgebungsluft
verbessert, was zu einer Verbesserung beim Ansprechverhalten führt,das heißt, es ist
ein intensiverer Ausgang nach dem Empfang einer Ultraschallwelle gleichbleibender
Intensität erzielbar.
[0012] Es liefert beispielsweise ein Ultraschallwandler, dessen Gehäuse aus rostfreiem Stahl
gebildet ist, eine Impulsanstiegszeit von 0,5 ms, eine Impulsabfallzeit von 2,0 ms
und eine Ausgangsspannung von 0,4 V. Ein Ultraschallwandler, dessen Gehäuse aus nicht
porösem Epoxidharz gebildet ist, liefert eine Impulsanstiegszeit von 0,2 ms, eine
Impulsabfallzeit von 1,2 ms und eine Ausgangsspannung von 2,6 V. Im Fall eines erfindungsgemäßen
Ultraschallwandlers, bei welchem das einstückige Gehause teil 11 inseiner Gesamtheit
aus einem Epoxidharz gebildet ist, in welchem eine große Anzahl von Glas-Mikroballons
verteilt ist, die einen Durchmesser von 50 bis 100 µ aufweisen, ergibt sich eine Impulsanstiegs
und -abfallzeit von 0,2 bzw. 1,2 ms, und die Ausgangsspannung beträgt 6,4 V.
[0013] Die Dicke der Oberplatte 11a des Gehäuseteils 11 beträgt etwa 1/4 der Wellenlänge
der Schallgeschwindigkeit der Oberplatte 11a, um ein bestes Ansprechverhalten zu erreichen.
[0014] Es zeigt beispielsweise der Ultraschallwandler, dessen Gehäusetiel 11 aus porösem
Kunststoff mit einer akustischen Impedanz von 1 x 3000 g/cm s geformt ist, eine Wellen
sendende Impulscharakteristik, wie sie durch die Linie 20 in Fig. 3 gezeigt ist.
[0015] Wenn nun ausgehend von einem solchen, der Anmelderin intern bekannten Ultraschallwandler
dessen Nachhallzeit weiter verringert werden soll, so kann eine solche Verringerung
der Nachhallzeit (oder Impuls-Abfallzeit) erfindungsgemäß dadurch bewirkt werden,
daß man ein rohrförmiges Teil oder Teile an dem Außen- und/oder Innenumfang der zylindrischen
Seitenwand des Wandlers vorsieht (Fig. 4,5), wobei das rohrförmige Teil eine höhere
akustische Impedanz aufweist als die zylindrische Seitenwand. Ein rohrförmiges Teil
18 ist innerhalb eines Gehäuses vorgesehen und mit dem Innenumfang seiner zylindrischen
Seitenwand 11b verklebt (Fig. 4). In einer Alternativausführung, die in Fig. 5 gezeigt
... ist, ist das rohrförmige Teil 18 am Außenumfang der Seitenwand 11b angeklebt.
Durch die Anordnung des rohrförmigen Teils 18 wird die schwingungsdämpfende Wirkung
an der Seite des Schwinggehäuses verbessert, um die Nachhallzeit zu verringern. Die
Befestigung des rohrförmigen Teils 18 an der Seitenwand 11b kann durch irgendwelche
bekannten Mittel, etwa durch Kleber, bewirkt werden. Wenn das rohrförmige Teil 18
innerhalb des Gehäuses 11 vorgesehen ist, dann ist es zweckmäßig, das rohrförmige
Teil als elastisches Rohr auszubilden, und zwar allgemein ein Metallrohr, welches
einen Schlitz 18a aufweist, der sich parallel zur Achse des Rohres erstreckt (Fig.
6). Das Rohr 18 weist einen größeren Außendurchmesser als den Innendurchmesser der
Seitenwand 11b in freiem Zustand auf. Durch Einsetzen des Rohrs 18 in das Innere des
Gehäuses steht das Rohr 18 in Druckberührung mit der Innenfläche der zylindrischen
Seitenwand 11b. Wenn in ähnlicher Weise das rohrförmige Teil 18 die Gehäusewand 11b
umgeben soll, soll ein Gummirohr benutzt werden, das einen kleineren Innendurchmesser
als der Außendurchmesser der zylindrischen Seitenwand 11b aufweist. Durch passendes
Aufsetzen des Gummirohrs 18 rund um den Umfang der Seitenwand 11b wird das Rohr in
Druckberührung mit der Seitenplatte 11b gehalten. Wenn das elastische rohrförmige
Teil verwendet wird, ist die Seitenwand 11b stets den Kräften in der Richtung senkrecht
zur Achse der zylindri. schen Seitenwand 11b ausgesetzt und an der Schwingung gehindert.
[0016] Gemäß Fig. 7-10 ist das piezoelektrische Element in der Form einer scheibenförmigen
Platte 12 konzentrisch an der Oberplatte 11a angeordnet, und daß die Oberplatte 11a,
weist einen ringförmigen Abschnitt auf der neben und längs dem Außenumfang des piezoelektrischen
Elements angeordnet ist und an welchem die Dicke der Oberplatte plötzlich derart geändert
ist, daß die Querschwingung, die vom Umfang des piezoelektrischen Elements ausgeht,
am ringförmigen Abschnitt absorbiert oder abgemildert werden kann.
[0017] Der ringförmige Abschnitt ist ein Grenzbereich eines erhabenen Abschnitts 11c, der
von der Außenfläche (Fig. 7) und der Innenfläche der Oberplatte 11a zumindest an einer
dieser Flächen vorgesehen ist.
[0018] Der ringförmige Abschnitt kann auch eine Ringnut sein, die von Außen- und Innenoberfläche
der Oberplatte 11a an mindestens einer dieser Flächen vorgesehen ist (Fig. 9,10).
Eine Möglichkeit einer Ringnut 11c ist in Fig. 8 dargestellt. Sie reicht von dem erhabenen
Abschnitt oberhalb des piezoelektrischen Elementes bis in den Bereich der zylindrischen
Wand 11b.
[0019] Vorzugsweise sind die Höhe des erhabenen Abschnitts 11c und die Tiefe der Ringnut
11d nicht größer als 1/3 der Dicke D der Oberplatte 11a, um eine Verringerung im Ansprechverhalten
zu verhindern.
[0020] Auch wenn in den Figuren 7 bis 10, da diese nur die Ausgestaltung der Oberplatte
betreffen, der Einfachheit halber das rohrförmige Teil 18 nicht eingezeichnet ist,
so versteht es sich von selbst, daß dieses Teil auch in den genannten Ausführungsformen
nach den Figuren 7 bis 10 eingesetzt werden soll.
1. Als geschlossenes Gehäuse und Ultraschallwandler ausgebildeter Näherungsschalter bzw.
Meßfühler mit einem zylindrischen, unter Verwendung von Kunststoff gefertigten Gehäuse
aus einer Oberplatte, mit deren Innenseite ein piezoelektrisches Element verbunden
ist, mit einer zu der Oberplatte parallelen unteren Platte, durch die Anschlüsse der
Elektroden des piezoelektrischen Elementes in der Form von gegeneinander isolierten
Kontaktstiften aus dem Gehäuse herausgeführt sind und mit einer zylindrischen Wand
zwischen Ober- und unterer Platte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberplatte (11a) und zylindrische Wand (11b) einstückig aus einem aufgeschäumten
Polymerharz mit einem mittleren Porendurchmesser zwischen 50 und 100µ, wobei die Oberplatte
(11a) eine verhältnismäßig große Luftmenge zur Annäherung ihrer akustischen Impedanz
an jene der Umgebungsluft und eine Dicke von etwa 1/4 der Wellenlänge ihrer Schallgeschwindigkeit
aufweist, bestehen, wobei ein rohrförmiges Teil (18), das aus einem Material geformt
ist, dessen akustische Impedanz größer ist als jene der zylindrischen Seitenplatte
(11b), an mindestens einer von Innen- und Außenumfangsfläche der zylindrischen Seitenwand
zum Verringern der Nachhallzeit vorgesehen ist und wobei der untere Abschluß des Gehäuses
durch eine untere Platte (13, 16) erfolgt, die als selbständiges Element innerhalb
des freien Randes der zylindrischen Wand liegt und eine außen mit einer Isolierschicht
(16) versehenen Abdeckplatte (13) ist, durch die die Kontaktstifte (14a, 14b) hindurchgeführt
sind, wobei einer von ihnen durch eine eingesetzte Isolierbuchse (17) gegenüber der
Abdeckplatte isoliert ist.
2. Ultraschallwandler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Teil ein elastisches Rohr (18) auf der Außenseite der Wand (11b)
ist.
3. Ultraschallwandler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Teil als mit einem Längsschlitz (18a) versehenes Metallrohr (18)
an der Innenseite der Wand (11b) anliegt.
4. Ultraschallwandler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberplatte (11a) eine in den Bereich der zylindrischen Wand (11b) hineinreichende
Ringnut aufweist, die einen erhabenen Abschnitt (11c) der Innenseite der Oberplatte
umgibt, an dem koaxial das piezoelektrische Element (12) befestigt ist.
1. A proximity switch or measurement sensor constructed in the form of a closed housing
and ultrasonic transducer and comprising a cylindrical housing made using plastics
and consisting of a top plate, to the inside of which a piezo-electric element is
connected, a bottom plate, which is parallel to the top plate and through which connections
of the electrodes of the piezo-electric element are taken out of the housing in the
form of contact pins which are insulated from one another, and a cylindrical wall
between the top and bottom plates, characterised in that the top plate (11a) and cylindrical
wall (11b) consist in one piece of a foamed polymer resin having a mean pore diameter
of between 50 and 100 µ, the top plate (11a) having a relatively large air volume
in order to approximate its acoustic impedance to that of the ambient air and a thickness
of about 1/4 of the wavelength of its speed of sound, a tubular part (18) moulded
from a material whose acoustic impedance is greater than that of the cylindrical side
plate (11b) being provided on at least one of the inner and outer peripheral surfaces
of the cylindrical side wall in order to reduce the reverberation time, the housing
being closed at the bottom by a bottom plate (13, 16), which lies as an independent
element inside the free edge of the cylindrical wall and is a cover plate (13) externally
provided with an insulating coating (16), through which plate (13) the contact pins
(14a, 14b) are taken, one of the pins being insulated from the cover plate by an inserted
insulating bush (17).
2. An ultrasonic transducer according to claim 1,
characterised in that the tubular part is an elastic tube (18) on the outside of the
wall (11b).
3. An ultrasonic transducer according to claim 1,
characterised in that the tubular part in the form of a metal tube (18) provided with
a slolt (18a) bears against the inside of the wall (11b).
4. An ultrasonic transducer according to claim 1,
characterised in that the top plate (11a) has an annular groove extending into the
region of the cylindrical wall (11b) and surrounding a raised portion (11c) of the
inside of the top plate on which the piezo-electric element (12) is coaxially fixed.
1. Détecteur de proximité ou capteur constitué sous forme de boîtier fermé et de transducteur
à ultrasons, comportant un boîtier cylindrique fabriqué, en utilisant une matière
plastique, avec une plaque supérieure, un élément piézo-électrique étant assemblé
avec la face inférieure de cette plaque, une plaque inférieure parallèle à la plaque
supérieure et à travers laquelle les connexions des électrodes de l'élément piézo-électrique
sont guidées à l'extérieur du boîtier sous forme de fiches de contact isolées l'une
de l'autre, et une paroi cylindrique entre la plaque supérieure et la plaque inférieure,
caractérisé en ce que la plaque supérieure (11a) et la paroi cylindrique (11b)
sont constituées en une seule pièce en une résine polymère cellulaire présentant un
diamètre moyen des pores compris entre 50 et 100 µm, la plaque supérieure (11a) présentant
une quantité d'air relativement grande pour que son impédance acoustique soit rapprochée
de celle de l'air ambiant et une épaisseur sensiblement égale à 1/4 de la longueur
d'onde pour la vitesse du son correspondante, une partie tubulaire (18), constituée
en un matériau dont l'impédance acoustique est supérieure à celle de la paroi latérale
cylindrique (11b), étant prévue sur au moins l'une de la surface latérale intérieure
et de la surface latérale extérieure de la paroi latérale cylindrique pour réduire
le temps de réverbération, la fermeture inférieure du boîtier étant assurée par une
plaque inférieure (13, 16) disposée en tant qu'élément autonome à l'intérieur du bord
libre de la paroi cylindrique et par une plaque de recouvrement (13) munie extérieurement
d'une couche isolante (16), à travers lesquelles les fiches de contact (14a, 14b)
sont guidées, l'une d'elles étant isolée de la plaque de recouvrement par une douille
isolante insérée (17).
2. Transducteur ultrasonore selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie
tubulaire est un tube élastique (18) disposé sur la surface extérieure de la paroi
(11b).
3. Transducteur ultrasonore selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie
tubulaire s'applique, en tant que tube métallique (18) muni d'une fente longitudinale
(18a), sur la surface intérieure de la paroi (11b).
4. Transducteur ultrasonore selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque
supérieure (11a) présente une rainure annulaire s'étendant jusque dans la zone de
la paroi cylindrique (11b), cette rainure entourant une partie en saillie (11c) de
la surface intérieure de la plaque supérieure, partie sur laquelle l'élément piézo-électrique
(12) est fixé de façon coaxiale.