[0001] Die Reinigung und Pflege von Pflegesachen, insbesondere von Textilien erfolgt nach
dem Stand der Technik im allgemeinen in ortsfesten Chemisch-Reinigungsbetrieben. Diese
haben den Nachteil, dass keine oder nur wenige Parkplätze für die Kunden dieser Reinigungsbetriebe
vorhanden sind, und diese meistens auch zeitraubende Wege machen müssen. Dieser Zeitverlust
wird besonders in der verkehrsreichen Zeiten erheblich und daher nachteilig.
[0002] Ein weiterer Nachteil liegt für diese Reinigungsbetriebe darin, dass im inneren Betriebsablauf
erhebliche Transportwege von der Annahme- und AusgabeStelle zu der Pflege- und Reinigungsanlage
notwendig ist. Es wird dafür zusätzliches Personal erforderlich und Betriebsaufwand
erforderlich.
[0003] Diese Nachteile werden durch die Anlage gemäss der Erfindung vermieden.
[0004] Die US-A-2 822 583, beschreibt eine Anlage zur Abfertigung von Autofahrern in einem
Textilbetrieb mit Autoschaltern an den Längsseiten über verschiebbare Tableaus und
mit einem Tresen, wobei die An- und Abfahrt der Fahrzeuge an den Längsseiten stets
in Fahrtrichtung erfolgt und der Hin- und Hertransport der Pflegesachen in einen grösseren
Betriebsraum der Anlage erfolgt. Die Anlage besteht aus einem rechteckigen Gebäude
mit dem Abfertigungsteilraum und dem Betriebsteilraum.
[0005] In dem Abfertigungsraum, in dessen vorderer Hälfte an den beiden Längsseiten, befinden
sich zwei Autoschalter, mit den hinaus- und herein- verschiebbaren Tableaus, die in
einer solchen Höhe angebracht sind, dass sich diese beim Hinausschieben etwa in Höhe
des unteren Randes des geöffneten Autofensters befinden. Der in der Querrichtung des
Gebäudes angebrachte Tresen befindet sich vor den Autoschaltern in Blickrichtung des
Einganges. In dem hinteren Betriebsraum, in der Blickrichtung des Einganges befinden
sich die Reinigungs-Maschinen und -Geräte, zu denen die zu bearbeitenden und danach
abzuholenden Pflegesachen innerhalb des Gebäudes an- und abtransportiert werden.
[0006] Die sich an den beiden Längsseiten des Containers befindlichen, verschiebbaren Tableaus
sind auf Rollen gelagert, zu ihrer Führung im Innenraum des Abfertigungsraumes und
weisen eine beidseitige Führungsschiene auf. Die Tableaus weisen an ihren äusseren
Querseiten mechanische Fühler auf, die den Abstand zur Tür des vorgefahrenen Fahrzeuges
automatisch einstellen, und die Ablage oder Annahme der Pflegesachen auf dem Tableau
gestatten, und gegebenenfalls nach derAbfahrt des Fahrzeuges von Hand zurückgeführt
werden.
[0007] Diese Anlage hat den Nachteil, dass das An- und Abfahren stets nur in einer Richtung
erfolgen kann.
[0008] Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage zur Abfertigung von Autofahrern in einem
Textilpflegebetrieb unter Verwendung eines Betriebscontainers mit Autoschaltern an
den Längsseiten über verschiebbare Tableaus und mit einem Tresen im Container, wobei
die An- und Abfahrt der Fahrzeuge an den Längsseiten stets in Fahrtrichtung erfolgt
und der Hin- und Hertransport der Pflegesachen in einen grösseren Betriebsraum des
Containers erfolgt.
[0009] Es ist eine Aufgabe der Anlage gemäss der Erfindung, die Abfertigung von Autofahrern
aus der gleichen oder aus verschiedenen Richtungen zu ermöglichen. Eine weitere Aufgabe
der Anlage der Erfindung besteht darin, die Aufstellung des Betriebscontainers nach
verkehrstechnisch optimalen Bedingungen zu planen und durchzuführen.
[0010] Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 definiert.
[0011] Diese besteht aus einer Anlage zur Abfertigung von Autofahrern in einem Textilpflegebetrieb
unter Verwendung eines Betriebscontainers mit Autoschaltern an den Längsseiten über
verschiebbare Tableaus und mit einem Tresen im Container, wobei die An- und Abfahrt
der Fahrzeuge an den Längsseiten stets in Fahrtrichtung erfolgt und der Hin- und Hertransport
der Pflegesachen in einen grösseren Betriebsraum des Containers erfolgt, der aus dem
rechteckigen Betriebscontainer mit dem Abfertigungsteilraum und dem Betriebsteilraum
besteht und in dem Abfertigungsraum in dessen vorderer Hälfte an den beiden Längsseiten
sich die Autoschalter, vorzugsweise zwei, mit den hinaus- und hereinverschiebbaren
Tableaus befinden, die in einer solchen Höhe angebracht sind, dass sich diese beim
Hinausschieben etwa in Höhe des unteren Randes des geöffneten Autofensters befinden,
und die beiden Autoschalter mit dem, in der Querrichtung des Containers angebrachten
Tresen, verbunden sind, der sich vor den Autoschaltern in Blickrichtung des Einganges
befindet, in einer solchen Höhe, dass auf diesem die Pflegesachen aufgelegt und abgenommen
werden können, und in dem hinteren Betriebsraum, in der Blickrichtung des Einganges,
sich die Reinigungs-Maschinen und -Geräte befinden, zu denen die zu berarbeitenden
und danach abzuholenden Pflegesachen mittels eines Transportorgans oder mittels Karre
an- und abtransportiert werden bei kürzesten Transportwegen innerhalb des Betriebscontainers
und wobei die sich an den beiden Längsseiten des Containers befindlichen, verschiebbaren
Tableaus, vorzugsweise auf Rollen gelagert, zu ihrer Führung im Innenraum des Abfertigungsraumes
eine beidseitige Führungsschiene aufweisen und die Tableaus an ihren äusseren Querseiten
mechanische Fühler, oder optisch, oder akustisch, oder elektrisch gesteuerte Messorgane
aufweisen, die den Abstand zur Tür des vorgefahrenen Fahrzeuges automatisch einstellen,
und die Ablage oder Annahme der Pflegesachen auf dem Tableau gestatten, und gegebenenfalls
nach der Abfahrt des Fahrzeuges von Hand oder vorzugsweise automatisch zurückgeführt
werden in den Betriebsraum des Containers, und gegebenenfalls die Höhe der Auflagefläche
auf dem Tableau durch feststellbare, rechteckige Aufsätze verändert und bei unterschiedlichen
Höhen derAn-und Abfahrt vor dem Container dem unteren Rand der Fenster des Fahrzeuges
variabel angepasst werden.
[0012] Die alternative und bevorzugte Ausgestaltung der Anlage gemäss der Erfindung ist
in den Unteransprüchen definiert.
[0013] Die Anlage gemäss der Erfindung bietet den Vorteil kurzer Wegstrecken für an- und
abfahrende Fahrzeuge und für den inneren Transportweg in der Kompaktanlage. Ein weiterer
Vorteil der Anlage der Erfindung liegt darin, dass der standortbewegliche, fahrbare
oder feststellbare Betriebscontainer ohne die Notwendigkeit, jeweils dafür neue Gebäude
errichten zu müssen, einen Orts- und Lagewechsel durchführen kann und damit dem Bedarf
angepasst werden kann. Es werden dadurch längere Ausfallzeiten und höhere Investierungskosten
vermieden.
[0014] Diese Flexibilität stellt gegenüber der Arbeitsweise nach dem Stand der Technik einen
erheblichen Vorteil dar.
[0015] Die Anordnung zur Benutzung der Anlage gemäss der Erfindung besteht beispielsweise
darin, dass bei der Aufstellung des Containers in Längsrichtung an einem Verkehrsweg,
die Anfahrt der Fahrzeuge zu den Abfertigungstableaus der Autoschalter an den Längsseiten
des Containers in der jeweiligen Fahrtrichtung auf dem Verkehrsweg, und die Abfahrt
in der jeweiligen gleichen Richtung kreuzungsfrei und gleichzeitig oder nacheinander
aus beiden Fahrtrichtungen erfolgt, oder bei der Aufstellung des Containers in Querrichtung
zu einem Verkehrsweg die Anfahrt der Fahrzeuge aus beiden Fahrtrichtungen zuerst an
das eine Tableau und gegebenenfalls an das andere Tableau um den Container, und danach
die Abfahrt in der gleichen Richtung für beide Richtungen des Verkehrsweges erfolgt,
oder bei der Aufstellung des Containers in Querrichtung zwischen zwei Verkehrswegen
die Anfahrt der Fahrzeuge aus beiden Fahrtrichtungen an die eine Längsseite des Containers
zu dem Tableau, und die Anfahrt aus dem anderen Verkehrsweg aus beiden Fahrtrichtungen
an die andere Längsseite des Containers zu dem Tableau, und die Abfahrten der Fahrzeuge
jeweils in der gleichen Richtung erfolgt; oder bei der Aufstellung des Containers
parallel zwischen zwei Verkehrswegen die Anfahrt der Fahrzeuge aus beiden Verkehrswegen
an das jeweilige Tableau an der gleichen Strassenseite und gegebenenfalls, wenn an
diesen bereits abgefertigt wird, um die Querseite des Containers an das Tableau der
jeweiligen anderen Längsseite, und die Abfahrt in gleicher Fahrtrichtung nach beiden
Verkehrswegen für beide Verkehrsrichtungen erfolgt, oder bei der Aufstellung des Containers
in Schrägstellung zwischen zwei Verkehrswegen, vorzugsweise auf der Winkelhalbierenden,
die Anfahrt der Fahrzeuge des einen Verkehrsweges an das Tableau der gleichen Seite,
und die Abfahrt in gleicher Fahrtrichtung auf diesem Verkehrsweg erfolgt, und bei
der Anfahrt aus der entgegengesetzten Richtung des gleichen Verkehrsweges, die Fahrt
um die Querseite des Containers an die andere Längsseite zu dem anderen Tableau, und
die Abfahrt in beiden Richtungen des anderen Verkehrsweges erfolgt.
[0016] Die Anordnung zur Benutzung der Anlage gemäss der Erfindung ist beispielsweise auch
die folgende, dass bei der Aufstellung des Containers in Querrichtung zu einem Verkehrsweg,
oder zwischen zwei Verkehrswegen, ein solcher Abstand senkrecht von den Verkehrswegen
bei der Aufstellung des Containers eingestellt wird, dass sich ein oder mehrere Fahrzeuge
hintereinander in der gleichen Fahrtrichtung vor den Tableaus einordnen können zur
Abfertigung der Pflegesachen.
[0017] In den Ansprüchen und in der Beschreibung sowie in den Figuren zur Erläuterung bedeuten
die folgenden Ziffern:
1 Betriebscontainer (Container),
2,2a verschiebbare Tableaus,
3,3a Längsseiten des Containers,
4 Tresen für Ablage der Sachen,
5 Eingangstür zum Container,
6,6a Autoschalter für Abgabe und Annahme der Pflegesachen,
7 Betriebsteilraum des Containers,
8 Transportorgan für gereinigte Pflegesachen,
9 Längsrichtung an Verkehrsweg,
10,10a Verkehrsweg bei einer Fahrstrasse,
11 Querrichtung des Containers zu einem Verkehrsweg,
12 Querrichtung des Containers zwischen zwei Verkehrswegen,
13,13a Verkehrswege bei zwei Fahrstrassen,
14,14a Zwei Verkehrswege mit Parallelstellung des Containers,
15 Abfertigungsteilraum,
16,16a heb- und senkbare Fenster
17 Abstand des Containers zum Verkehrsweg,
18 mechanischer Fühler oder Messorgan zur Einstellung des Abstandes zum Fenster des
Fahrzeuges,
19 Aufsätze zur Höheneinstellung auf den Tableaus,
20,20a Verkehrswege im Winkel an Eckgrundstück,
71 Reinigungsmachine,
72 Vordetaschiermachine,
73 Transportorgan, (fahrbarer Behälter),
74 Bügeltisch,
75 Garderobenformer,
76 Presse,
77 Verpackungsvorrichtung.
[0018] Die folgenden Ziffern bezeichnen die Stellungen der Fahrzeuge auf der Anfahrt von
dem Verkehrsweg zur Abgabe bzw. Annahme der Pflegesachen und danach zur Abfahrt auf
die Verkehrswege.

[0019] Aus der Verfolgung der Stellungen der Fahrzeuge ergibt sich die ausgewählte Fahrstrecke
für die Benutzung der Anlage der Erfindung.
[0020] Figur 1 erläutert die Fahrstrecke zur Benutzung der Anlage der Erfindung bei paralleler
Aufstellung des Containers (1) zur Fahrstrecke.
[0021] Das Fahrzeug fährt von der Stelle 50.1 auf der rechten Fahrseite nach links an die
rechte Längsseite (3) des Containers zur Stelle 50.2 und legt dort die zu reinigenden
Pflegesachen auf das ausgefahrene Tableau (2) und fährt danach in gleicher Fahrtrichtung
kreuzungsfrei ab, bis auf die rechte Fahrseite zur Stelle 50.3.
[0022] ZurAbholung fährt dieses Fahrzeug oder ein anderes Fahrzeug in der Zwischenzeit von
der rechten Fahrseite der Gegenrichtung von der Stelle 51.1 unter Abbiegung an der
Querseite des Containers (1) vorbei zur anderen Längsseite (3a) des Containers und
holt an der Stelle 51.2 die gereinigten Pflegesachen ab oder gibt die zu reinigenden
Pflegesachen auf das ausgefahrene Tableau (2a) zur Reinigung und setzt dann kreuzungsfrei
die Fahrt zur Stelle 51.3 fort.
[0023] Figur 2 erläutert die Fahrstrecken bei Querstellung des Containers (1) zu der einen
Fahrstrecke.
[0024] Diese Anordnung der Aufstellung des Containers in paralleler oder in Querstellung
ist abhängig von der Tiefe des zur Verfügung stehenden Grundstückes an dieser Verkehrsstrasse.
[0025] Die Anlage gemäss der Erfindung gestattetalso die Anpassung an die örtlichen Verhältnisse
für stets beide Fahrtrichtungen.
[0026] Es fährt beispielsweise auf dem einen Verkehrsweg das Fahrzeug 52.1 a und das Fahrzeug
52.1 b aus beiden Richtungen zum Tableau (2) des Autoschalters (6) zur Stelle 52.2a
und 52.2b und diese stellen sich kurzzeitig zur Erledigung der Annahme bzw. Abgabe
der Pflegesachen hintereinander.
[0027] Zur Ermöglichung dieserArtdes Anfahrens des Tableaus besteht eine bevorzugte Ausgestaltung
des Verfahrens der Erfindung darin, dass ein ausreichender Abstand (17) von der Vorderseite
des Containers bis zum Strassenrand angeordnet ist, der das Hintereinandereinordnen
eines oder mehrerer Fahrzeuge gestattet.
[0028] Die Fahrer dieser Fahrzeuge 52.1 a und 52.1 b fahren nach der Abgabe oder Abholung
der Pflegesachen, wie Textilien, um den Container (1) zur Stelle 52.3a/b und damit
an der direkten Fahrbahn zum Autoschalter vorbei zu dem Verkehrsweg in beiden Richtungen
zu den Stellen 52.4a/b oder 53.4b.
[0029] Es kann auch das Fahrzeug von der Stelle 53.1, sofern das Tableau (2) am Autoschalter
besetzt ist, über die Stelle 53.2 an dem Tableau (2) an der Aussenseite der Fahrbahn
vorbeifahren, und die Abgabe bzw. Annahme der Pflegesachen an dem Tableau (2a) aus
der anderen Längsseite (3a) des Containers durchführen und danach in beiden Fahrtrichtungen
zu den Stellen 53.4a/b abfahren. Es kann auch das Fahrzeug aus der Gegenrichtung des
Verkehrsweges von der Stelle 52.1a an das Tableau (2) zur Stelle 52.2a, fahren und
nach der Erledigung der Abgabe bzw. Annahme der Pflegesachen über die Stelle 52.3a
in beiden Fahrtrichtungen zu den Stellen 52.4a oder 53.4b abfahren.
[0030] In einer bevorzugten Anordnung der Anlage der Erfindung steht der Container (1) auf
dem oberen Punkt der überhöhten Fahrbahn, derart, dass das An- und Abfahren auf einer
Gefällestrecke erfolgt. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass bei starken Regenfällen
durch das rasche Ablaufen des Wassers die Fahrstrecke verkehrssicher ausgebildet ist.
[0031] in einer weiteren, alternativen, bevorzugten Ausführungsform der Anordnung gemäss
der Anlage der Erfindung sind die Fahrbahnen der An- und Abfahrt der Fahrzeuge auf
dem Containergrundstück durch weisse oder gelbe Verkehrsstreifen kenntlich, derart,
dass die An- und Abfahrt der Fahrzeuge dadurch vorgegeben ist. Diese Verkehrsstreifen
sind im allgemeinen auf der Mitte der Fahrstrecke angeordnet, oder diese sind aus
Kunststoffolien wetterfest befestigt, insbesondere auf der gepflasterten oder auf
der asphaltierten Fahrbahn. Durch diese alternative Anordnung wird ein störungsfreier
und reibungsloser Verlauf des An- und Abfahrens der Fahrzeuge zur raschen Abfertigung
erreicht.
[0032] Figur 3 beschreibt die Anordnung des Containers (1) in Querstellung zwischen 2 Verkehrswegen.
Sofern diese Anordnung auf dem Grundstück möglich ist, insbesondere, wenn die parallelen
Strassen nur einen schmalen Winkel bilden, dann bietet die Anlage der Erfindung mit
ihrer Anordnung zur Durchführung dennoch die Möglichkeit der Aufstellung des Containers
und der An- und Abfahrt der Fahrzeuge von beiden, parallelen Verkehrswegen.
[0033] Es kann das Fahrzeug 54.1 aus einer Richtung des Verkehrsweges (13) zum Tableau (2)
des Autoschalters an die Stelle 54.2 fahren und danach über die Stellen 54.3 bzw.
54.3a in beiden Richtungen des anderen Verkehrsweges (13a) abfahren.
[0034] Ebenso kann das Fahrzeug 56.1 des anderen Verkehrsweges (13a) an das Tableau (2a)
des Autoschalters an der Seite (3a) des Containers fahren und danach in beiden Richtungen
über die Stellen 56.3 bzw 56.3a des Verkehrweges (13) abfahren.
[0035] Es kann das Fahrzeug 55.1 aus der Gegenrichtung des Verkehrsweges (13) zum Tableau
(2) des Autoschalters an die Stelle 55.2 an der Längsseite (3a) des Containers fahren
und nach Erledigung der Abgabe oder Abholung der Pflegesachen zu dem anderen Verkehrsweg
(13a) in beiden Richtungen zu den Stellen 55.3 bzw. 55.3a abfahren.
[0036] In gleicher Weise können von dem anderen Verkehrsweg (13a) die Fahrzeuge 56.1 und
57.1 an das Tableau (2a) des Autoschalters aus beiden Richtungen an die Stelle 56.2
und 57.2anfahren und über die Stellen 56.3 und 57.3 oder 56.3a und 57.3a abfahren.
[0037] Diese Auswahl zeigt, wie auf den beiden Verkehrswegen, die parallel in unterschiedlichem
Abstand verlaufen, die Fahrzeuge jeweils aus beiden Richtungen an die Längsseiten
(3, 3a) des Containers (1) an-und abfahren können.
[0038] Figur 4 zeigt den ausgewählten Fall, dass die beiden parallelen Verkehrswege (14,
14a) so geringen Abstand haben, dass der Container (1) dazwischen nur in Längsrichtung
aufgestellt werden kann.
[0039] Diese Anordnung zur Benutzung der Anlage gemäss der Erfindung bietet den Vorteil,
dass auch auf solchen, sonst nur schwierig zu verwertenden Grundstücken, das Verfahren
der Erfindung ausgeübt werden kann.
[0040] Es können auf dem Verkehrsweg (14) die Fahrzeuge 81.1 und 84.1 aus beiden Richtungen
die Tableaus (2) bzw. (2a) der Autoschalter an den Stellen 81.2 und 84.2 zur Erledigung
der Vorgänge anfahren und an den Stellen 83.3 bzw. 84.3 auf dem Verkehrsweg (14a)
abfahren.
[0041] Es kann das Fahrzeug 81.1 auch auf dem anderen Verkehrsweg (14a) in der gleichen
Richtung 81.3, und das Fahrzeug 84.1 in gleicher Fahrtrichtung auf dem gleichen Verkehrsweg
(14) über die Stellen 84.3a, oder auf dem anderen Verkehrsweg (14a) über die Stelle
84.3 abfahren.
[0042] Diese alternative Anordnung gemäss der Anlage der Erfindung bietet den Vorteil, dass
die Fahrzeuge aus beiden Richtungen eines Verkehrsweges (14) bzw. (14a) nach Erledigung
der Vorgänge auf dem gleichen Verkehrsweg in beiden Richtungen abfahren können.
[0043] Figur 5 betrifft den Fall der Anordnung des Containers (1) auf einem Eckgrundstück
mit auf einem Winkel liegenden Verkehrswegen. Es wird insbesondere der Container (1)
auf der Winkelhalbierenden mit etwas gleichem Seitenabstand nach beiden Strassenseiten
angeordnet.
[0044] Diese Anordnung zur Benutzung der Anlage der Erfindung bietet den Vorteil, dass sonst
nur schwer verwertbare Grundstücke verwertbar sind durch diese Variationsbreite.
[0045] Es kann das Fahrzeug 90.1 an das Tableau (2) des Autoschalters an der Längsseite
(3) des Containers an die Stelle 90.2 anfahren und auf beiden Verkehrswegen (20, 20a)
über die Stellen 90.3 bzw. 90.3a abfahren.
[0046] Es kann das Fahrzeug 91.1 aus der Gegenrichtung des Verkehrsweges (20) an die Stellen
91.2 des Tableaus (2a) des Autoschalters an der Längsseite (3a) des Containers (1)
anfahren und in beiden Richtungen an die Stellen 91.3 bzw. 91.3a abfahren.
[0047] Ebenso besteht für Fussgänger die Möglichkeit, zusätzlich aus beiden Verkehrsrichtungen
(20, 20a) den Container (1) an der Vorderseite durch die Eingangstür (5) zu betreten
und die Pflegesachen auf den Tresen (4) abzulegen, bzw. die gereinigten, verpackten
Pflegesachen abzuholen.
[0048] Figur 6 zeigt den Container (1) in Seitenansicht mit den Autoschaltern (6, 6a) und
den heb- und senkbaren Schiebefenstern (16, 16a), sowie mit den heraus- und herein-
verschiebbaren Tableaus (2, 2a), die auf Rollenlagern in Führungsschienen innerhalb
des Abfertigungsraumes geführt werden. Diese Figur zeigt auch den Tresen (4), der
vor den Tableaus und in grösserer Höhe und zwar in Tischhöhe, angeordnet ist.
[0049] Diese Anordnung gemäss der Anlage der Erfindung ist erst dadurch möglich, dass der
technische Effekt erkannt wurde, dass die Höhe des ausfahrbaren Tableaus (2, 2a) niedriger
liegen muss und zwar in Höhe des unteren Randes des Fensters des Fahrzeuges.
[0050] Dazu war die Anordnung des Tresens im funktionellen Verbund mit den an beiden Längsseiten
(3, 3a) des Containers angeordneten Tableaus notwendig.
[0051] Die Ziffer (18) zeigt die mechanische, optische, akustische, elektrische Kontaktstelle
für Fühler oder Sensoren, um jeweils das ausgefahrene Tableau an die Tür am unteren
Fensterrand des Fahrzeuges sanft heranzubringen. Dieses verschiebbare Tableau kann
nach Erledigung des Vorganges der Abgabe oder Abholung der Pflegesachen von Hand,
oder automatisch, oder durch Einleiten des Aus- bzw. Einfahrens über einen Kontaktschalter
bewegt werden.
[0052] Die Ziffer (19) zeigt einen Aufsatz in Kastenform zur Einstellung einer grösseren
Höhe des Tableaus zum Erreichen der notwendigen Höhe für die Abgabe und Annahme der
Pflegesachen. Diese alternative Ausgestaltung ist dann erforderlich, wenn der Container
(1) tiefer aufzustellen ist, und dadurch der Abstand zum Autofenster zu gering ist.
[0053] Figur 7 demonstriert die Anordnung innerhalb des Kompaktsystems im Container (1)
gemäss der Anlage der Erfindung.
[0054] Die Figur zeigt die Aufteilung der Grundfläche des Containers in den kleineren Abfertigungsteilraum
(15) und in den grösseren Betriebsteilraum (7). Die Trennung der beiden Räume mit
unterschiedlicher Funktion erfolgt durch die Anordnung des Tresens (4) als Verbindungsglied.
[0055] Die Anordnung der Reinigungsmaschine (71) und der verschiedenen Pflegevorrichtungen
(72, 74, 75, 76) auf der einen Seite und der Verpackungsvorrichtung (77) und des Transportorgans
(8) auf der anderen Seite gestattet erst den optimalen Ablauf der Funktionen von der
Abgabe bis zur Abholung der Pflegesachen.
[0056] Die optimale Abfertigung der an- und abfahrenden Fahrzeuge an den Autoschaltern mit
den in der Seiten- und Höhen- Richtung beweglichen Tableaus ist auch durch die sinnvolle
Anordnung der für den Reinigungs-und Pflegebetrieb notwendigen Maschinen und Vorrichtungen
gegeben, indem auf der einen Längsseite diese Gegenstände, und auf der anderen Längsseite
das Verpackungs- und Transportorgan angeordnet sind, jedoch nur auf dem, diesen Funktionen
zugeordneten, Raumteil des Containers und somit hinter den Autoschaltern zur Vermeidung
einer Behinderung der Annahme und Abgabe der Pflegesachen.
1. Anlage zur Abfertigung von Autofahrern in einem Textilpflegebetrieb unter Verwendung
eines Betriebscontainers mit Autoschaltern an den Längsseiten über verschiebbare Tableaus
und mit einem Tresen im Container, wobei die An- und Abfahrt der Fahrzeuge an den
Längsseiten stets in Fahrtrichtung erfolgt und der Hin- und Hertransport der Pflegesachen
in einen grösseren Betriebsraum des Containers erfolgt, der aus dem rechteckigen Betriebscontainer
(1) mit dem Abfertigungsteilraum (15) und dem Betriebsteilraum (7) besteht, wobei
in dem Abfertigungsraum (15) in dessen vorderer Hälfte an den beiden Längsseiten (3,
3a) sich die Autoschalter, vorzugsweise zwei (6, 6a), mit den hinaus- und hereinverschiebbaren
Tableaus (2, 2a) befinden, die in einer solchen Höhe angebracht sind, dass sich diese
beim Hinausschieben etwa in Höhe des unteren Randes des geöffneten Autofensters befinden,
und die beiden Autoschalter (6, 6a) mit dem, in der Querrichtung des Containers (1)
angebrachten Tresen (4), verbunden sind, der sich vor den Autoschaltern (2, 2a) in
Blickrichtung des Einganges (5) befindet, in einer solchen Höhe, dass auf diesem die
Pflegesachen aufgelegt und abgenommen werden können, und wobei in dem hinteren Betriebsraum,
in der Blickrichtung des Einganges, sich die Reinigungs-Maschinen und -Geräte befinden,
zu denen die zu bearbeitenden und danach abzuholenden Pflegesachen mittels eines Transportorganes
(8) oder mittels Karre an-und abtransportiert werden bei kürzesten Transportwegen
innerhalb des Betriebscontainers und wobei die sich an den beiden Längsseiten (3,
3a) des Containers (1) befindlichen, verschiebbaren Tableaus (2, 2a), vorzugsweise
auf Rollen gelagert sind und zu ihrer Führung im Innenraum des Abfertigungsraumes
(15) eine beidseitige Führungsschiene aufweisen und die Tableaus (2, 2a) an ihren
äusseren Querseiten mechanische Fühler, oder optisch, oder akustisch, oder elektrisch
gesteuerte Messorgane (18) aufweisen, die den Abstand zur Tür des vorgefahrenen Fahrzeuges
automatisch einstellen, und die Ablage oder Annahme der Pflegesachen auf dem Tableau
gestatten, und gegebenenfalls nach der Abfahrt des Fahrzeuges von Hand oder vorzugsweise
automatisch zurückgeführt werden in den Betriebsraum des Containers, und gegebenenfalls
die Höhe der Auflagefläche auf dem Tableau (2, 2a) durch feststellbare, rechteckige
Aufsätze (19) verändert und bei unterschiedlichen Höhen der An- und Abfahrt vor dem
Container (1) dem unteren Rand der Fenster des Fahrzeuges variabel angepasst werden.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese einen Abfertigungsraum
(15) mit kleinerer Grundfläche und einen Betriebsraum (7) mit grösserer Grundfläche
aufweist, vorzugsweise im Verhältnis 1 : 4-6 der Teillängen auf die Gesamtlänge und
der Tresen (4) die beiden Hälften des Containerraumes teilt, und sich an den beiden
Längsseiten (3, 3a) die Autoschalter (6, 6a) mit den senkrecht heb- und senkbaren
Fenstern (16, 16a), und die beiden herein- und heraus- verschiebbaren Tableaus (2,
2a) befinden, an welche die Fahrzeuge heranfahren und sich in dem Betriebsraum (7)
die Reinigungs- (71) und Behandlungsgeräte und zwar die Reinigungsmaschine (71), die
Vordetaschiermaschine (72), der Bügeltisch (74), der Garderobenformer (75) und die
Presse (76) an der einen Seite des Betriebsraumes (7), und die Verpackungsmaschine
(77) und das Transportorgan (73) an der anderen Seite des Betriebsraumes (7) befinden
und somit in der Kompaktanlage als Container (1) auf beschränkten Raum ein optimaler
Betriebsablauf erfolgt, und das Transportorgan (73) nur eine solche Länge aufweist,
die bis vor das Tableau des Autoschalters reicht, und die Aufstellung der Reinigungsmaschine
(71) erst hinter dem Tableau des anderen Autoschalters beginnt.
3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Horizontalen
verschiebbaren Tableaus (2, 2a) auch in der Lotrechten verschiebbar sind zur Anpassung
der horizontalen Verschiebung an die jeweilige Höhe des unteren Randes der Fenster
der an- und abfahrenden Fahrzeuge bei unterschiedlicher Höhenaufstellung des Containers
(1) oder bei unterschiedlichem Abstand des unteren Randes der Autofenster von der
Fahrbahn.
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tableaus (2,
2a) in der Lotrechten verschiebbar sind, indem die Containerwand an den Längsseiten
unterhalb der Autofenster aus einer lamellenförmigen Fläche in Form einer Jalousie
(25) besteht, die mechanisch durch einen Drehhebel, oder elektrisch über einen Motor
und Rolle (22, 22a) mit Kette oder Seilzug (21, 21a) und mit Gegengewicht (23, 23a)
abgesenkt oder angehoben wird, wobei sich die Jalousie (25) über dem Boden des Containers
(1) in einem unteren Kasten (26) auf- und abwickelt, und die Tableaus (2, 2a) in senkrechten
Führungsschienen (27) an den beiden äusseren Seiten mit Rollenlagern (28) geführt
werden.
1. Installation for the attendance to motorcyclists in a dry cleaning operation by
use of an operating container with windows with displaceable trays at the longitudinal
sides and with a counter inside the container, whereat the vehicles always arrive
and leave at the longitudinal side in visual direction, and the clothes are transportet
into a larger operating room of the container, said container consisting of the rectangular
operating container (1) with the service section (15) and the operating section (7),
and whereat the windows, preferably two (6, 6a) with the displaceable trays (2, 2a)
are located on either longitudinal side in the front half of the service section (15)
in such a height, that the displaceable trays (2, 2a) show about the height of the
lower edge of the open car window, and both windows (6, 6a) are connected with the
counter (4), mounted in cross direction of the container (1) and in front of the windows
(2, 2a) in visual direction of the entrance (5) in such a height, that the clothes
can be laid down and taken, and whereat the cleaning machines and apparatus to which
the clothes to be treated and collected are transportet at the shortest distance inside
the operating container with a conveyor device (8) or a cart, are located in the rear
operating section in visual direction of the entrance, and whereat the displaceable
trays (2, 2a) at either longitudinal side (3, 3a) of the container are preferably
reposed on rollers and have a guide bar on either side in the interior of the service
section (15), and the trays (2, 2a) have mechanical tracers at their outer cross flanks,
or have optically, acoustically or electrically controlled measuring agents (18) which
adjust automatically the distance to the door of the arriving vehicle, so that the
clothes can be laid down or taken, and - if need be - can be returned manually or
preferably automatically after start of the vehicle, and that - if need be - the height
of the tray surface (2, 2a) can be altered by lockable rectangular mountings (19)
and adjusted to the lower edge of the car windows at different heights in front of
the container (1).
2. Installation according to claim 1, characterized in that it consists of a service
section (15) with a smaller floor space and an operating section (7) with a larger
floor space, preferably in the ratio of 1 to 4 to 6 of the part length to the total
length, and both halfs of the container are divided by a counter (4), and the windows
(6, 6a) with the vertically liftable and depressable glasses (16, 16a) and both displaceable
trays (2, 2a), to which the vehicles approach, are located at either longitudinal
side (3, 3a), and that the cleaning and treating apparatus (71), i.e., the cleaning
machine (71), the stain removing machine (72), the ironing table (74), the clothes
moulder (75) and the press (76) are located at one side of the operating section (7),
and the packing machine (77) and the conveyor device (73) on the other side, thus
permitting the compact installation (container 1) an optimal work cycle on limited
space, and the conveyor device (73) has only a length up to the tray of the window,
and the cleaning machine (71) is only installed behind the tray of the window.
3. Installation according to claims 1 and 2, characterized in that the trays (2, 2a)
are displaceable as well horizontally as vertically for the adjustment of the horizontal
displacement to the respective height of the lower edge of the windows of the vehicles
at different height of the container (1) or at a different distance of the lower edge
of the car window to the runway.
4. Installation according to claims 1 to 3, characterized in that the trays (2, 2a)
are displaceable vertically while the container wall below the windows at the longitudinal
sides has a lamella-shaped sheet, i.e. a shutter (25), which can be lowered or lifted
mechanically by a pivoted lever, or electrically via an engine and pulley (22, 22a)
with chain or cable line (21, 21a), and with counterbalance (23, 23a), whereat the
shutter (25) is wound up in a lower case (26) above the bottom of the container (1),
and the trays (2, 2a) are guided on roller bearings in vertical guidebars (27) on
either outer side.
1. Installation pour le service aux automobilistes dans un atelier de nettoyage à
sec en utilisant un container de service avec des guichets avec des tableaux deplaçables
aux côtés longitudinales et avec un comptoir dans le container, où les véhicules toujours
arrivent et démarrent au côté longitudinal en sens de marche, et les vêtements sont
transportés à une pièce de service plus grande du container, qui se compose d'un container
de service rectangulaire (1) avec la section de service (15) et la section d'activité
(7), et où les guichets, de préférence deux (6, 6a), avec les tableaux déplaçables
sont placés dans la première moitié de la section de service (15) aux deux côtés longitudinales
(3, 3a) à telle hauteur, qu'ils se trouvent, en poussant, environ à l'hauteur du bord
inférieur de la glace ouverte, et les deux guichets (6, 6a) sont assembés avec le
comptoir (4), qui est situé au sens transversal du container (1) et devant les guichets
(2, 2a) en sens visuel de l'entrée (5) à telle hauteur, qu'ont peut poser et enlever
les vêtements et où les appareils de nettoyage et l'outi- lage, à quels les vêtements
traités sont transportés sur un trajet le plus court dans le container d'acitivité
à l'aide d'un organe de transport (8) ou un chariot, se trouvent à la section d'activité
arrière en sens visuel de l'entrée, et où les tableaux déplaçables (2, 2a) se trouvent
aux deux côtés longitudinales (3, 3a) du container, sont de préférence reposés sur
des rouleaux et qui ont une barre conductrice aux deux côtés pour leurs guidage dans
l'intérieur de la section de service (15) et les tableaux (2, 2a) ont des antennes
méquaniques à leurs côtés transversales ou des instruments de mesure (18) commandés
optiquement, acoustiquement ou électriquement, qui règlent automatiquement la distance
vers la porte du véhicule pour le dépôt des vêtements sur le tableau et qui, le cas
échéant, sont ramenés manuelment ou, de préférence, automatiquement après le démarrage
du véhicule, et qu'ont peut, le cas échéant, changer l'hauteur de la surface du tableau
(2, 2a) par des chapiteaux rectangulaires (19), arrêtables et l'adapter variable au
bord inférieur des glaces aux hauteurs différentes devant le container (1).
2. Installation selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'elle consiste d'une
section de service (15) avec une base plus petite et une section d'activité (7) avec
une base plus grande, de préférence en raison de 1 à 4-6 des longueurs partielles
à la longueur totale, et que le comptoir (4) divise les moitiés du container, et que
les guichets (6, 6a) avec les fenêtres dépressables et soulevables (16, 16a) et les
tableaux déplaçables (2, 2a) se trouvent aux côtés longitudinales, aux lesquels les
véhicules s'approchent, etl'outilage pour le nettoyage et le traitement, comme la
machine de nettoyage (71), la machine à détacher (72), la table à repasser (74), le
mouleur de vêtements (7/) et la presse (76) se trouvent à l'un côté et la machine
d'emballage (77) et l'organe de transport (73) à l'autre côté de la section d'activité
(7), et donc un marche optimum à une place limitée dans l'installation compacte comme
container (1) est effectué, et l'organe de transport (73) montre seulement une telle
longueur jusqu'à devant le tableau du guichet, et la machine de nettoyage (71) est
installée derrière le tableau de l'autre guichet.
3. Installation selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que les tableaux
(2, 2a) déplaçables horizontalement sont aussi déplaçables verticalement pour l'ajustage
du déplacement horizontal à l'auteur respectif du bord inférieur des glaces en hauteur
différent du container (1), ou à distance différente du bord inférieur des glaces
de la voie.
4. Installation selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les tableaux
(2, 2a) sont déplaçables verticalement, où le mur du container aux côtés longitudinales
au-dessous les guichets est lamellar en forme d'une jalousie, qui est descendue ou
soulevée mécaniquement par une tournante ou par un moteur électrique et poulie (22,
22a), avec une chaîne ou une traction de câble (21, 21 a) et avec une contrebalance
(23, 23a), cependant la jalousie (25) s'enroule et se déroule dans une boîte (26)
au-dessus du fond du container (1), et les tableaux (2, 2a) sont dirigés à l'aide
des paliers à rouleaux en barres conductrices (25) aux deux côtés extérieurs.