<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.4//EN" "ep-patent-document-v1-4.dtd"><!-- Disclaimer: This ST.36 XML data has been generated from SGML data available on ESPACE discs EPAS Volumes 2003/201 to 203 enriched by the abstract retrieved from the corresponding A2/A1 document - March 2013 - EPO - Dir. Publication - kbaumeister@epo.org --><ep-patent-document id="EP85201685A3" lang="en" country="EP" doc-number="0182403" date-publ="19870121" file="85201685" kind="A3" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-4"><SDOBI lang="en"><B000><eptags><B001EP>ATBEDEFRGBITNL</B001EP></eptags></B000><B100><B110>0182403</B110><B120><B121>EUROPEAN PATENT APPLICATION</B121></B120><B130>A3</B130><B140><date>19870121</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>85201685</B210><B220><date>19851015</date></B220></B200><B300><B310>3441756</B310><B320><date>19841115</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19870121</date><bnum>198704</bnum></B405><B430><date>19860528</date><bnum>198622</bnum></B430></B400><B500><B510><B511> 6C 10L  05/02   A</B511><B512> 6C 10J  03:02   B</B512></B510><B540><B541>en</B541><B542>Process for manufacturing lignite-containing pellets for gasification</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé de fabrication de boulettes contenant du lignite pour la gazéification</B542><B541>de</B541><B542>Verfahren zum Herstellen braunkohlehaltiger Pellets für die Vergasung</B542></B540></B500><B700><B710><B711><snm>METALLGESELLSCHAFT AG</snm></B711></B710><B720><B721><snm>Sauter, Dieter, Dr.</snm></B721><B721><snm>Zentner, Udo, Dr.</snm></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>NL</ctry></B840><B880><date>19870121</date><bnum>198704</bnum></B880></B800></SDOBI><abstract id="abst" lang="de"><p id="pa01" num="0001">© Die Vergasung erfolgt im Druckbereich von 5 bis 150 bar mit Sauerstoff, Wasserdampf und/oder Kohlendioxid als Vergasungsmittel, wobei die Pellets im Reaktor auf ein Festbett gegeben werden, das sich langsam nach unten bewegt, in das man die Vergasungsmittel von unten einleitet und unter dem die mineralischen Bestandteile als feste Asche oder flüssige Schlacke abgezogen werden. Zum Herstellen der Pellets erzeugt man zunächst eine Mischung, deren Anteil an feinkörniger Hartbraunkohle mindestens 80 Gew.-% beträgt, wobei die Hartbraunkohle eine Körnung von höchstens 1 mm aufweist. Die zu pelletierende Mischung besitzt einen Wasser- und Feuchtegehalt von 10 bis 25 Gew.-% und einen Gehalt an Betonit von 4 bis 10 Gew.-%. Aus der Mischung formt man unter Zugabe von Wasser als Pelletierflüssigkeit feuchte Pellets, die einen Wasser- und Feuchtegehalt von 25 bis 35 Gew.-% aufweisen. Die feuchten Pellets werden in einer wasserdampfreichen Atmosphäre getrocknet, dabei wird der Kern der Pellets auf mindestens 90 °C aufgeheizt, bevor die Pellets ein Zehntel oder mehr ihres Wassergehaltes verlieren. Die getrockneten Pellets weisen einen Wasser- und Feuchtegehalt von hcöhstens 4 Gew.-% auf. Die feuchten Pellets können z.B. in einem Sandbett getrocknet werden.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="76" he="82" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no" /></p></abstract><search-report-data lang="en" id="srep" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" type="tif" orientation="portrait" he="295" wi="208" /></search-report-data></ep-patent-document>